Zu Listen hinzufügen

The Hills Have Eyes - Hügel der blutigen Augen

The Hills Have Eyes (2006), US Laufzeit 107 Minuten, FSK 18, Thriller, Horrorfilm, Kinostart 23.03.2006


Diesen Film bewerten
Bewertung löschen
6.3
Kritiker
38 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.2
Community
8865 Bewertungen
174 Kommentare
admin image admin trailer admin edit edit group memberships sweep cache Moviemaster:Movie

von Alexandre Aja, mit Aaron Stanford und Kathleen Quinlan

The Hills Have Eyes ist das Remake des gleichnamigen Horrorklassikers von 1977 und bringt den abgehärteten Zuschauer von heute auf den neuesten Stand der Angst. Familie Carter ist auf dem Weg nach San Diego, um die silberne Hochzeit von Familienoberhaupt Big Bob Carter (Ted Levine aus Das Schweigen der Lämmer) und seiner Frau zu feiern. Was ein glücklicher Familienausflug werden sollte, wird bald zum blutigen Horrortrip, als Big Bob den Wohnwagen auf ein ehemaliges Atomwaffentestgelände steuert. Die dortige Bevölkerung hat die Atomversuche nämlich ganz und gar nicht gut vertragen…

The Hills Have Eyes – Hügel der blutigen Augen hatte in ganz unterschiedlichen Ländern stets das gleiche Problem: die Altersfreigabe. Die Schwierigkeiten begannen schon in den USA: Regisseur Alexandre Aja musste ganze 31 Änderungen an The Hills Have Eyes vornehmen, bevor dieser das angestrebte R-Rating erhielt. Sonst wäre der Film mit dem gefürchteten NC-17 Rating belegt worden, das als Box-Office-Gift gilt und von den Filmstudios möglichst gemieden wird. Dabei sind generell eher Filme mit stark sexuellem Inhalt von diesem Rating betroffen (etwa Showgirls). Man muss deswegen wohl davon ausgehen, dass insbesondere die Vergewaltigungssequenz in The Hills Have Eyes den Zensoren übel aufstieß. Die Dauer der Gesamtkürzungen belief sich auf zwei Minuten. Die FSK in Deutschland übernahm die amerikanische Kinofassung und gab den Film – wenig überraschend – ab 18 Jahren frei. Geringfügig weniger kulant zeigte sich hingegen der TV-Sender RTL und kürzte den Film um 11 Minuten. Doch Freunde der härteren Gangart können beruhigt sein: Eine DVD mit der ungekürzten Fassung The Hills Have Eyes ist erhältlich. Damit ergeht es The Hills Have Eyes deutlich besser als seiner Fortsetzung: The Hills Have Eyes 2 wurde 2008 von der FSK indiziert. (KJ)

  • 37795279001_110038448001_ari-origin06-arc-131-1278490840415
  • 37795279001_1860689313001_th-5061c8eb3a0eb0e49f107d7f-1592194040001
  • The Hills Have Eyes - Hügel der blutigen Augen
  • The Hills Have Eyes - Hügel der blutigen Augen
  • The Hills Have Eyes - Hügel der blutigen Augen

Mehr Bilder (23) und Videos (3) zu The Hills Have Eyes - Hügel der blutigen Augen


Cast & Crew


Kritiken (10) — Film: The Hills Have Eyes - Hügel der blutigen Augen

JackoXL: Die Drei Muscheln

Kommentar löschen
7.5Sehenswert

[...] Wie schon erwähnt, natürlich treibt das Remake die explizite Gewalt deutlich in die Höhe. Da kennt Aja nichts, an Blut und Splatter-Einlagen wird nicht gespart. Dabei verliert sich der Streifen nicht in seinem Exzess, sondern kann gleichzeitig den bedrohlichen Terror erzeugen, wie schon Craven 1977. Diesmal sieht das Ganze nur wüster aus und bedient mehr die Gore-Fraktion. Kein Problem, denn der Regisseur versteht sein Handwerk und verbindet den mordernen „Anspruch“ (doppelte Portion Blutwurst) mit den Vorzügen der Vorlage. Aja tritt das Original nicht respektlos mit Füßen, er zollt ihm Respekt, ändert keine entscheidenden Momente, sondern ergänzt das Werk schlicht. Der Mann weiß, wie moderne Terror-Filme wirken müssen und hat offensichtlich noch das vor Augen, was sie damals so wirksam gemacht hat. Im Gegensatz zu so vielen anderen Remakes ist sein „The Hills Have Eyes“ tatsächlich mal ein zeitgemäßes Remake geworden, dem eine freundschaftliche Co-Existenz neben dem Original absolut gelingt und gestattet ist. [...]

Kritik im Original 26 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten

Big_Kahuna

Antwort löschen

Schön Jacko, für mich kristallisiert sich immer weiter heraus, dass wir einen sehr ähnlichen Filmgeschmack haben (gerade auch wegen der Gangster-Vorliebe). Wenn es um einen Film geht, den ich noch nicht gesehen hab, der mich aber interessiert, schau ich immer erstmal bei dir und das soll was heißen. ;)


JackoXL

Antwort löschen

Oh, fühle mich geehrt, danke schön. :)


_Garfield: Blogbusters

Kommentar löschen
6.0Ganz gut

Man möchte Alexandre Aja und seiner erst zweiten Regie-Arbeit ja nicht allzu viel Intelligenz unterstellen, aber wenn einer der Kannibalen inmitten des obligatorischen Gekröse-Finales plötzlich beginnt die amerikanische Nationalhymne zu singen, dann kann man „The Hills Have Eyes“ einen gewissen kritischen Subtext bezüglich historischer US-Politik nicht ganz absprechen. Die Kreation besingt quasi den Schöpfer – eigentlich ganz clever. Das war's dann aber auch schon mit aller Doppelbödigkeit, der Rest ist stringent, blutig, aber überraschend unvorhersehbar. Aja schickt – im Gegensatz zur „Wrong Turn“-Konkurrenz – diesmal eine Familie in den vermeintlich sicheren Tod. Das ist interessant, so kann man sich zu Beginn doch kaum ausmalen, wer denn nun als erstes ins Gras – oder besser in den Sand – beißen wird. Und bis die ersten Inzest-/Strahlungs-Opfer-/Kannibalen-Farmer die Leinwand betreten und mit ihrem Aussehen irgendwie so gar nicht gruselig sein wollen, gestaltet sich das Wes-Craven-Remake als eine durchaus spannende Angelegenheit. Zur Lachnummer gerät der Film gerade deshalb nicht, weil bei Aja dem Tod noch immer eine Bedeutung beigemessen wird. Ebenso überraschend wie er kommt, wird er anschließend auch betrauert. Diese Feinfühligkeit kommt dem Film unwahrscheinlich zugute und ehe die Gewalt in ihrem angeklebt wirkenden Finale schließlich ausschließlich zum Selbstzweck gerät, macht „The Hills Have Eyes“ mit seinen leisen Zwischentönen und einem großartigen Score, einen überraschend homogenen Eindruck. Innerhalb seines Genres also sicherlich eine Größe, am Ende des Tages aber immer noch ein typischer Backwood-Slasher, der sich der politisch motivierten Lesart seines Originals zwar niemals vollkommen entledigt und sie auch durchaus clever zu modernisieren weiß, sie schlussendlich aber höchstens zu einem netten Gimmick – zwischen all den Blutspritzern und Fleischwunden – zu degradieren wagt.

9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

Kommentar löschen
8.0Ausgezeichnet

Heftig geht's hier zur Sache. Jeder der Aja "High Tension" kennt dürfte dies aber wohl bereits erahnt haben. "THHE" ist ein äußerst brutaler Horrorstreifen, der weder mit Blut, Gedärm, Hirn und den dazu passenden Toneffekten spart. Der Film ist ein Muss für Horror-Fans, den der Film zeigt echten Horror, es gibt hier keine Andeutungen des Grauen, alles wird bis ins Detail gezeigt, nur die Story lässt "THHE" etwas comicartig wirken, so dass der Film nie wirklich realistisch ist, was dem Film aber zu gute steht.

"THHE" ist eine fiese, blutige Tour de Force, ein Film der in der ersten Stunde keinerlei Optionen auf ein Happy End aufzeigt, ganz im Gegenteil, "THHE" zeigt dem Zuschauer fasst schon den Stinkefinger, denn wen die Kannibalen den Trailer angreifen sterben die zuerst, die in anderen Horrorfilmen mit Sicherheit überlebt hätten. Schade nur, dass der Film im letzten Drittel seine Wurzeln vergisst und neben Slasher-Standardkost auch noch eine unpassende tierische Heldenfigur darbietet.

17 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

stuforcedyou

Antwort löschen

remake


derschokobaer

Antwort löschen

stimmt einer der wenigen remakes die besser als des original sein sollen


Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

Kommentar löschen
6.0Ganz gut

[...] Zu den Erneuerungen der Geschichte zählt auch die stärkere Betonung der möglichen Hintergründe der Missgebildeten. In einer optisch beeindruckenden (und dem Schlussbild von "From Dusk Till Dawn" ähnlichen) Szene wird ersichtlich, dass Familie Carter offenbar nicht die ersten Opfer der Hinterwäldler sind. Die Kamera fährt über einen gigantischen Atomkrater, in dem sich dutzende Autowracks versammeln - aus diesem totalen Dead End kann es keinen Ausweg geben: "You won't believe it, it's like the Twilight Zone." [...] Drehte schon Craven das Prinzip des Final Girls um, in dem er mit Martin Speer den im Schlussdrittel kämpfenden Vater, der sein Baby retten will, darstellte und sich somit von "The Texas Chainsaw Massacre" oder seinem eigenen "Last House on the Left" unterschied, unterstreicht Aja diesen Handlungsteil noch deutlicher. [...] Bereits in den ersten Dialogen kommt Ajas ironisch brechender Einsatz politischer Konnotationen zur Geltung, wenn Big Bob sich über den Schwiegersohn in spe aufgrund dessen Abneigung gegenüber Waffen belustigt: "He's a democrat, he doesn't like guns." Doch in Ajas distanzierter Sichtweise bleibt es nicht beim lockeren Schlagabtausch und so kann auch seine NRA-Mentalität Bob nicht vor dem Tod bewahren. Ein französischer Regisseur spricht eben eine andere Sprache.

Kritik im Original 10 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten

ForrestGump

Antwort löschen

bei scarface so wenige punkte und dann bei nem 3.klassiken horrorfilm 7.0 punkte geben :( echt schade


ForrestGump

Antwort löschen

bei scarface so wenige punkte und dann bei nem 3.klassiken horrorfilm 7.0 punkte geben :( echt schade aber "From Dusk Till Dawn" fand ich gut ;)


Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...

Kommentar löschen
7.0Sehenswert

„You made us, what we have become!“ -

Man sollte sich nicht in falscher Hoffnung wiegen: Die endlose Debatte über Sinn und Unsinn, über Hommage- und Kopierverhalten im modernen Kino wird auch Ajas Neuinterpretation des Craven-Klassikers aus den 70ern nicht zu seinen Gunsten entscheiden können. Zwingend notwendig ist „The Hills Have Eyes“ anno 2006 nicht, sein größter Mehrwert besteht darin, eine gute Idee für die heutige Jugend neu aufzubereiten. Aber - und das sollte man ihm hoch anrechnen - er kann trotz seines Status eine gewisse Daseinsberechtigung und Eigenständigkeit für sich beanspruchen, und ist alleine deshalb großen Teilen der nicht enden wollenden Welle von Epigonen und Remakes, die uns in den letzten Jahren heimsuchte, überlegen.

Vielleicht lag es daran, dass Craven selbst als Produzent über die Adaption seines damaligen Films wachte, sicher ist jedoch, dass Alexandre Aja stets würdevoll in die großen Fußstapfen tritt, die der Altmeister des Genres da im Wüstensand hinterlassen hat.
Bisweilen scheint der Respekt vor den einstigen Ursprüngen des Terrorfilms sogar die Kreativität Ajas etwas zu lähmen, denn immerhin braucht er knapp 70 Minuten, um sich endgültig von der Vorlage zu emanzipieren, sie nicht nur nachzuerzählen, sondern sie am Schluss nach eigenem Belieben, aber mit großem Verständnis für Zusammenhänge und Homogenität, zu variieren.

Mehr noch als die Ehrerbietung, die der französische Regisseur dem Original widerfahren lässt, indem er seinen Film bewusst gegen den aktuellen Trend im Genre kämmt, und von Craven dessen lange Exposition und Nähe zu den Figuren übernimmt, erfreut aber das Bekenntnis zum politischen Charakter des Werks. Es ist nicht der Verdienst von Wes Craven oder der von Alexandre Aja, dass die Parabel über Krieg und verlorene Unschuld, über den Konflikt zwischen archaischen Strukturen und moderner Gesellschaft, ihre Auseinandersetzung mit Religiosität heute noch genauso aktuell ist, wie vor dreißig Jahren. Aber insbesondere Aja ist zu seinem Mut zu beglückwünschen, dass er diese Wesensart der Erstverfilmung - anders als viele andere Neuauflagen - nicht verleugnet, sondern übernimmt, und gegebenenfalls behutsam modernisiert.

Wenn das Vertrauen in Gott und die eigene Stärke über die Vernunft siegt, und den beflaggten Jeep samt Prototyp-Familie in der Wüste stranden lässt, wenn zwischen all den Kratern und verlassenen Häusern immer wieder die Frage durchschimmert, ob die jetzige Bedrohung für die Gesellschaft nicht einst selbst heraufbeschworen wurde, wenn atomar verstrahlte Krüppel im Rollstuhl die amerikanische Hymne grölen, dann ist das Bekenntnis zu den politischen Ursprüngen samt ihres schwarzen Humors im Subgenre des Terrorfilms a la Hooper oder Craven nicht nur bloße Behauptung, sondern atmet tatsächlich deren Geist. Mehr wird man von einem Remake wohl nicht erwarten können.

Kritik im Original 25 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 17 Antworten

guggenheim

Antwort löschen

Die letzten 2 Minuten vom Last House-Remake sind tatsächlich ärgerlich, das gestehe ich zu. Aber davor wird viel richtig gemacht. Und @cineast: du wirst doch wohl Hits Urteil keinen Glauben schenken... ;D


der cineast

Antwort löschen

Sollte ich mir den Film heute mal anschauen und euch dann sagen wie er war? :D :P
Hitmanski glauben schenken....wo kommen wir denn da hin.
Ich glaube ihm nur so viel wie die Gemeinsamkeit es erklärt: So lala.
:D
@Hiti: (<3)


Julio Sacchi: Das Manifest

Kommentar löschen
7.5Sehenswert

Was den Film davor bewahrt, zur simplen Blutkeule zu verkommen - und das unterscheidet ihn eben vom dummen Sadomüll wie SAW II und HOSTEL - ist Ajas Gefühl für seine ausnahmslos gut gespielten Charaktere. Er nimmt sich Zeit für den Schmerz, die Trauer über den Verlust, den Zusammenbruch unter dem Terror. Deswegen ist der Film so intensiv, deswegen ist er so gut.

Kritik im Original 6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Xander8112: Xanders Blog

Kommentar löschen
9.0Herausragend

[...]

Im Gegensatz zum Remake von “The Texas Chainsaw Massacre”, den ich ja auf eine ganz andere Art auch mag, kommt dieses Remake nicht hochgestylt und hip daher, sondern hart und dreckig. Man hat das Gefühl, der Film wäre schon älter, so unkonventionell ist er meiner Meinung nach und so, ich wiederhole mich eventuell, schonungslos.

Kurz gesagt, “The Hills Have Eyes” ist ein hochspannender, brutaler und schauspielerisch ebenfalls sehr guter Horror-Schocker, der einen nicht mehr so schnell loslässt - sehr empfehlenswert!

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

matzzze

Antwort löschen

Oh dann kommt der aber mal auf die Merkliste!


Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

Kommentar löschen
7.5Sehenswert

"The Hills have Eyes" ist kein Film für Genreeinsteiger. Zu explizit ist die Gewaltdarstellung und die Einstufung “keine Jugendfreigabe” mehr als berechtigt. Genrefans wird der Film aber gefallen und wenn sie die Wahl zwischen der deutschen Kinoversion und der Unrated-US-Fassung haben, sollten sie sich immer für die Unrated-US-Fassung entscheiden. Diese ist in ihren Schockeffekten noch eine Ecke expliziter und ab Mitte Oktober im Verkauf erhältlich. In gut sortierten Videotheken finde man sie bereits als Verleihversion.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Leni Höllerer: Die Welt, Berliner Zeitung,... Leni Höllerer: Die Welt, Berliner Zeitung,...

Kommentar löschen
3.0Schwach

Ajas Version von "The Hills Have Eyes" verzichtet auf jede subtile Spannung und setzt statt dessen durch ein endloses Blutbad von der ersten Minute an auf Überreizung. Den Protagonisten wird dabei nicht der letzte Funken an Würde gelassen.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

Göksel Algan

Antwort löschen

Also wenn da keine Spannung herrscht, möchte ich mal einen spannenden Film erleben..


Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...

Kommentar löschen
8.0Ausgezeichnet

Leider kommt das Talent Ajas nur in diesem recht kurzen Abschnitt zur Geltung, der makabre und fast surreale Bilder mit einer perversen Nostalgie verbindet. Der Rest des Werkes ist zwar als Horrorfilm teilweise sehr effektiv, jedoch auf fast schon erschreckende Weise substanzarm.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (164) — Film: The Hills Have Eyes - Hügel der blutigen Augen


Sortierung

cpt. chaos

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

Ursprünglich hatte ich mir dieses Remake wegen seiner expliziten Gewaltdarstellungen nicht nochmals ansehen wollen, aber wie es nun mal häufig so ist, lag der Silberling, wie von Geisterhand geführt, ganz plötzlich im Player, und schwupps, lief der Film an...

Möglicherweise bin ich inzwischen schon zu abgestumpft, aber so dermaßen angewidert hat mich die neuerliche Konfrontation mit den radioaktiv verseuchten blutrünstigen Freaks dann doch nicht. Okay, der Streifen ist schon recht brutal, da färbt sich der Bildschirm zwischenzeitig dunkelrot, aber da sich die Akteure schauspielerisch nicht so stark limitiert präsentieren und vor allem nicht so völlig sinnentleert agieren, wie in den meisten Schundproduktionen dieses Genres - ganz im Gegenteil: das lässt sich sogar durchaus als rationales Handeln bezeichnen -, bleibt dieser Film meiner Sammlung erhalten!

Wie gesagt: Blut fließt in Übermaß und tödliche Rache ist der gnadenlose Antrieb - vor allem in der Unrated-Fassung! Daher sollte man vor dem "Filmgenuss" auch die eigene Gemütslage und Zumutbarkeitsgrenze checken, damit es letztendlich kein böses Erwachen gibt!

bedenklich? 10 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 9 Antworten

Anonymous1987

Antwort löschen

ja sorry hatte nen black out


BenAffenleck

Antwort löschen

Kein Ding!


Foxpictures

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Alexandre Aja kann echt stolz auf sich sein, Der Film ist genauso anschaulich, wie einer der älteren Teile, die visuellen effekte gestalten die Atmosphäre der "Hügel der Blutigen Augen" in einem "Wild West" Motiv so gut, das ich hier mal applaudieren muss, Protagonisten wie z.B "Big Bob" hatten meiner Meinung einen zu kurzen Auftritt, der Horror und die Brutalität mittels Gore Momenten sind hier nicht nur gut gemacht, sondern auch noch so spannend, das man fast mitfiebern muss, ich mag den Film auf die Weiße das man mal einen Film mit einer Geschichte hat, die, im Finale nicht in der Nacht endet, und wie sie endet, oha, wirklich fast jeder ist in dem Film zur Rechenschaft gezogen worden, weshalb ich den darauffolgenden Teil nicht gut heißen kann! Ich liebe Äxte! Der Film ist sehr gut gelungen aber betrachtet zu allen Filmen der Welt ist klar, man kann noch mehr dran rütteln, aber wenn ich ihn als Horror Film bewerten würde, würde er von mir knappe 10 bekommen, aber alles im Allen bekommt er von mir als Film 7/10!!

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Göksel Algan

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Absolut gelungener, absolut schockierender, absolut gut gestylter Film. Das gestylt in der Hinsicht, da neben der unglaublich schön gestalteten Umgebungen, wie der atemberaubenden Wüste, auch die Masken der "Bösewichter" (will jetzt nicht Missgeburten schreiben) einfach grandios. Alexandre Aja ist ein Filme-Liebhaber. Das hat er spätestens mit The Hills Have Eyes unter Beweis gestellt. Ich bin harte Filme gewohnt, doch die Härte die bei dem Film ausgestrahlt wird, das ist schon die Grenze an Gewalt schlechthin. Ob so viel Erbarmungslosigkeit wirklich so gut ist? Das fragt man sich desöfteren. Da ist am Ende wohl zu viel an der Gewaltschiene gespielt worden. Ob die Stimmung dadurch schlechter gewesen wäre? Wohl möglich. Denn so bleibt die Stimmung jederzeit düster. Sehr guter Film, nichts für schwache Nerven.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Unclescrooge

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Starker Horrofilm, hat mich echt beeindruckt. Wenn man auf Horrorfilme steht die aktueller sind als Klassiker , so ist dieser Film sehr zu empfehlen.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

missdior

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein Film, der die Spannung durchgängig aufrecht erhält. Viel Blut, nichts für Schwache Nerven, dennoch alles wie es sein sollte.
Alexandre Aja versteht, auf was es in Horrorfilmen ankommt!

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Cinegeek

Kommentar löschen
Bewertung9.5Herausragend

Hier stimmt praktisch alles. Cinematographie, Darsteller, Effekte, Sound.
In Sachen Horror der harten Gangart immer noch eine Referenz.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Blinkboy182

Kommentar löschen
Bewertung9.5Herausragend

1. Ein wirklich großartiges Schauspiel
2. Atmosphäre ist im Film wirklich gut gelungen. (Staub,Schmutz, Dreck und Mutanten)
3. Effekte und CGI kommen handwerklich sehr gut rüber.
4. Brutal und ein hoher Gorefaktor vorhanden.
5. Geschichtlich im großen und ganzen das selbe wie im origin. von Wes Craven
6. Qualitativ ist der Film gut gelungen (Blu Ray)
7. Wieder einmal zeigt uns A.Aja was einen gelungenen Horror-Slasher Streifen ausmacht.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

twentyfour

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der Film beginnt als Roadmovie mit einer gelangweilten Familie die sich gegenseitig auf die Nerven geht und endet als Schlachtplatte. Nach einem Unfall landen sie auf dem Speiseplan einiger Mutanten.
Der Schocker hält dann auch das blutig brutale Niveau bis zum Ende und entschädigt für die etwas laue Anfangsphase.

bedenklich? 5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Maniac

Kommentar löschen
Bewertung9.0Herausragend

Ultra krasser Horror-Thriller an dem fast alles hin haut , nichts für schwache Nerven und Mägen . Was ich an diesem Remake besonders gut finde ist , das mann hier auch das zu sehen bekommt was Trailer und Story versprechen. Einen knüppelharten Mutanten-Horror der so schonungslos glaubwürdig rüber kommt so das mann denkt , mann ist mitten drin in diesem Alptraum . Klasse Neuauflage !

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

Maniac

Antwort löschen

Seh ich auch so Michi


primatemike

Antwort löschen

Kann dem auch nur Breipflechten!


aXXit

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Klasse Streifen!
Kompromisslos, Spannend..."The Hills have Eyes" versteht zu unterhalten.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

_QuintusBatiatus_

Kommentar löschen
Bewertung10.0Herausragend

The Hills have Eyes... gemein - böse- blutig - verstörend --> geil!!
Einer meiner absoluten Lieblingshorrorfilme der den Namen auch verdient hat.
"Wrong Turn" in der Wüste, nur beklemmender und besser gemacht. Super Schauspieler, ein wahnsinnig gutes Intro was für meinen Geschmack überhaupt nicht langweilig oder zuweit gezogen wird, man lernt die Familie Carter gut kennen und fiebert förmlich drauf, wem welches Schicksal zuTeil wird.
Freunde, es ist ein HORRORFILM FSK 18! Wer sich da beschwert, dass es dort zur Sache geht, der ist im falschen Genre. Für mich absolut unterhaltsam mit der richtigen Mischung aus Spannung und Splatterszenen. Die Mutanten sind gut dargestellt und würdige Gegner. Die Kulisse find ich übertrieben genial ausgewählt, von den einsamen Geröllbergen in der Wüste bis zu dem Mutantenstädtchen... Ich würde auch 11 Punkte geben, wenn das geht! Absolute Empfehlung für Freunde der etwas härterten Gangart.

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Brainybab

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Anfangs fand ich den Film nur blöd und langweilig.
Er nimmt dann aber doch Fahrt auf und wird sogar noch richtig gut.
Eine angenehme Abwechslung angesichts vieler doch eher überflüssiger Filme dieses Genres.
8/10

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

DeutschePraezision

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Der Film ist richtig "böse".
Nix für schwache Nerven.
Auch nicht wirklich was für mich.

Spoiler:
Es geht mir ne Spur zu weit wenn man eine Pistole auf ein baby hält, parallel ein Mädel vergewaltigt und währenddessen Papi am Baum abfackelt.
Das war damals eindeutig zu viel für meine unschuldigen Nerven!!

Aber der Film ist durchweg total unheimlich, mitreissend und wahnsinnig grausam. An der Story kann ich wirklich nichts Negatives finden, die Spannung ist absolut vorhanden.
Deshalb schätze ich ihn auch trotzdem als "sehenswert" ein, für Leute die nen bisschen was abkönnen.

bedenklich? 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

DeutschePraezision

Antwort löschen

=)


primatemike

Antwort löschen

Hast Du Dich rangetraut!? Böse böse bööööseeeee...


Dahmer

Kommentar löschen
Bewertung9.0Herausragend

Alexandre Aja hat mit "The Hills Have Eyes - Hügel der blutigen Augen" ein wirklich tolles Remake abgeliefert das sogar besser als das Original ist, zumindest in meinen Augen.

Schon die Intro-Sequenz beweist das Monsieur Aja Technisch alles im Griff hat und präsentiert uns HorrorFreaks schockierende, bluttriefende Bilder. Sowieso muss man sagen das Aja hier teilweise brutal aufs Gaspedal drückt bzgl. Blut+Gewalt Level. Schonungslos wird man von einem Desaster ins nächste geführt, (Auto-Unfall, Vergewaltigung, Vater wird bei lebendigem Leib abgefackelt etc.) wobei er aber auch die ruhigeren Momente und einen guten Spannungsbogen nicht außer Acht lässt. Auch das staubige, trostlose Ambiente trägt seinen Teil dazu bei das hier alles sehr stimmig wirkt.
Natürlich muß man mit Logikfehlern rechnen wie in fast jedem Horrorfilm, aber sie sind nicht so gravierend und man kann darüber hinwegsehen. Schauspielerisch darf man gute Leistungen erwarten und Freakige Mutanten bestaunen.
Das Schlußdrittel in der "Stadt" ist teilweise sehr morbide ausgefallen und mündet in einem grandiosen Filmfinale das sich gewaschen hat.

FAZIT: Staubiger, brutaler Horrorfilm! Die Kills sind wirklich gewaltätig und überzeugend, vorallem darf man auch astreine Effekte bewundern. Spannend und superb inszeniert, sehr empfehlenswert!

bedenklich? 17 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten

primatemike

Antwort löschen

Wenn am Anfang einer der Wissenschaftler mit einer Axt in der Brust in die Luft gehieft wird weiß man- das wird ein guter Film. Fucking love it!


Dahmer

Antwort löschen

ohja!


EreBos_85

Kommentar löschen
Bewertung8.5Ausgezeichnet

Schonungsloses und knüppelhartes Terror Kino. Nichts für sanfte Gemüter, aber für Fans ein absolutes Muss!!! ;-) ... Meines Erachtens nach Aja's bester Streifen.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

primatemike

Antwort löschen

Seh ich ganz genauso. Manjac hat er ja wohl voll verkackt...


EreBos_85

Antwort löschen

Also teilweise gefiel mir diese "First-Person" Kamera schon recht gut .. nur leider fing es nach einer Weile an eher zu nerven :-/


daniel.wolf.7731

Kommentar löschen
Bewertung9.0Herausragend

Knüppelharter Horror Thriller mit krassen Schockmomenten. Die Spannung drückt einen förmlich in den Sessel und Gänsehaut ist garantiert.

bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

florian.knoke.5

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Es ist ein Remake, das mal eine Daseinsberechtigung hat. Das gefällt mir. Es wurde mit hohem Budget gedreht und hat saubrutale Splattereffekte, die teilweise für meinen Geschmack zu hart sind. Also eigtentlich nur die Szene, in der der Vater verbrennt. Das ist unnötig brutale Darstellung von Gewalt. Aber dann wo der Hund den Scheiss Mutanten zerfetzt. DAss sieht amn nicht... Unlogisch war für mich, dass vor allem der Junge dne Tod seienr Eltern (äusserst grausam) locker leicht genommen aht als wär sein Hund nur gestorben,...
alles in allem aber dennoch ein spannendner Film und nciht so lächerlich wie das Original.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

horro

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Keine Ahnung was es hier an diesem Remake zumzunörgeln gibt. Natürlich ist hier alles etwas weniger archaisch als im Original und auch nicht ganz so unfreiwillig komisch, das spricht aber eher für diesen Film als gegen ihn. Was Aja hier geschaffen hat, ist ein goldrichtiger Wurf in den Kern des Horror-Genre, mit allem was dazu gehört. Vom Intro bis zum Finale stimmt alles und das dies hier nicht ein Kribbeln in der Magengrube zu verursachen mag, wage ich zu bezweifeln. Gutes Horror-Kino.

bedenklich? 36 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 8 Antworten

Hartigan85

Antwort löschen

Kann mich nur anschließen, der hat mich damals im Kino ziemlich umgehauen, ein klasse Schocker!


Murphante

Antwort löschen

Ich find den sooo Hammergeil den ersten Teil ... volle 10 Points mit <3


newman

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Also ich blicke mit gemischten Gefühlen auf diesen Film zurück.
Der Film beginnt wirklich stark mit einer bedrohlichen Atmosphäre, einem undurchsichtigen Tankwart und ein paar bereits zu Beginn eingebaute Schrecker.
Den ersten Part des Films begleitet eine mitreißende Spannung, obwohl eigentlich noch gar nicht so viel passiert. Dennoch erwartet man irgendwie jeden Moment eine Schrecksekunde, die auch ohne Angriffe oder sonstigen Aktionen der wirklich "guten" "Schurken" des öfteren Auftaucht. Doch dann, binnen 1o Minuten, geht auf einmal alles wie aus der Pistole geschossen los und 3 der Hauptcharaktere werden schon erledigt. Dies ging mir leider etwas zu schnell, da die Spannung hier in einfaches Morden von Verrückten wandelt. Nach diesem kleinen Hänger entwickelt sich der Film jedoch zu einem soliden Survival-Horror im Stile von Wrong-Turn.
Insgesamt gesehen bietet der Film viele Schockmomente, Gemetzelaction sowie eine durchgehende Spannung. Ich hatte während des ganzen Filmes eigentlich einen erhöhten Herzschlag und war duchrgehend gefesselt.
Empfehlung von mir also definitiv gegeben !

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

leon.schmidt.969952

Kommentar löschen
Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ich habe den Film mit einem Kumpel geguckt und muss sagen, ein sehr guter Film mit viel Spannung und extrem viel Blut. Sollte mann sich unbedingt angucken. Auf den 2. Teil würde ich aber verzichten.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Fans dieses Films mögen auch