The Hills Have Eyes - Hügel der blutigen Augen

The Hills Have Eyes (2006), US Laufzeit 107 Minuten, FSK 18, Thriller, Horrorfilm, Kinostart 23.03.2006

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6.2
Kritiker
40 Bewertungen
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6.1
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162 Kommentare
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von Alexandre Aja, mit Aaron Stanford und Kathleen Quinlan

The Hills Have Eyes ist das Remake des gleichnamigen Horrorklassikers von 1977 und bringt den abgehärteten Zuschauer von heute auf den neuesten Stand der Angst. Familie Carter ist auf dem Weg nach San Diego, um die silberne Hochzeit von Familienoberhaupt Big Bob Carter (Ted Levine aus Das Schweigen der Lämmer) und seiner Frau zu feiern. Was ein glücklicher Familienausflug werden sollte, wird bald zum blutigen Horrortrip, als Big Bob den Wohnwagen auf ein ehemaliges Atomwaffentestgelände steuert. Die dortige Bevölkerung hat die Atomversuche nämlich ganz und gar nicht gut vertragen…

The Hills Have Eyes – Hügel der blutigen Augen hatte in ganz unterschiedlichen Ländern stets das gleiche Problem: die Altersfreigabe. Die Schwierigkeiten begannen schon in den USA: Regisseur Alexandre Aja musste ganze 31 Änderungen an The Hills Have Eyes vornehmen, bevor dieser das angestrebte R-Rating erhielt. Sonst wäre der Film mit dem gefürchteten NC-17 Rating belegt worden, das als Box-Office-Gift gilt und von den Filmstudios möglichst gemieden wird. Dabei sind generell eher Filme mit stark sexuellem Inhalt von diesem Rating betroffen (etwa Showgirls). Man muss deswegen wohl davon ausgehen, dass insbesondere die Vergewaltigungssequenz in The Hills Have Eyes den Zensoren übel aufstieß. Die Dauer der Gesamtkürzungen belief sich auf zwei Minuten. Die FSK in Deutschland übernahm die amerikanische Kinofassung und gab den Film – wenig überraschend – ab 18 Jahren frei. Geringfügig weniger kulant zeigte sich hingegen der TV-Sender RTL und kürzte den Film um 11 Minuten. Doch Freunde der härteren Gangart können beruhigt sein: Eine DVD mit der ungekürzten Fassung The Hills Have Eyes ist erhältlich. Damit ergeht es The Hills Have Eyes deutlich besser als seiner Fortsetzung: The Hills Have Eyes 2 wurde 2008 von der FSK indiziert. (KJ)

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Kritiken (8) — Film: The Hills Have Eyes - Hügel der blutigen Augen

_Garfield: Blogbusters

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6.0Ganz gut

Man möchte Alexandre Aja und seiner erst zweiten Regie-Arbeit ja nicht allzu viel Intelligenz unterstellen, aber wenn einer der Kannibalen inmitten des obligatorischen Gekröse-Finales plötzlich beginnt die amerikanische Nationalhymne zu singen, dann kann man „The Hills Have Eyes“ einen gewissen kritischen Subtext bezüglich historischer US-Politik nicht ganz absprechen. Die Kreation besingt quasi den Schöpfer – eigentlich ganz clever. Das war's dann aber auch schon mit aller Doppelbödigkeit, der Rest ist stringent, blutig, aber überraschend unvorhersehbar. Aja schickt – im Gegensatz zur „Wrong Turn“-Konkurrenz – diesmal eine Familie in den vermeintlich sicheren Tod. Das ist interessant, so kann man sich zu Beginn doch kaum ausmalen, wer denn nun als erstes ins Gras – oder besser in den Sand – beißen wird. Und bis die ersten Inzest-/Strahlungs-Opfer-/Kannibalen-Farmer die Leinwand betreten und mit ihrem Aussehen irgendwie so gar nicht gruselig sein wollen, gestaltet sich das Wes-Craven-Remake als eine durchaus spannende Angelegenheit. Zur Lachnummer gerät der Film gerade deshalb nicht, weil bei Aja dem Tod noch immer eine Bedeutung beigemessen wird. Ebenso überraschend wie er kommt, wird er anschließend auch betrauert. Diese Feinfühligkeit kommt dem Film unwahrscheinlich zugute und ehe die Gewalt in ihrem angeklebt wirkenden Finale schließlich ausschließlich zum Selbstzweck gerät, macht „The Hills Have Eyes“ mit seinen leisen Zwischentönen und einem großartigen Score, einen überraschend homogenen Eindruck. Innerhalb seines Genres also sicherlich eine Größe, am Ende des Tages aber immer noch ein typischer Backwood-Slasher, der sich der politisch motivierten Lesart seines Originals zwar niemals vollkommen entledigt und sie auch durchaus clever zu modernisieren weiß, sie schlussendlich aber höchstens zu einem netten Gimmick – zwischen all den Blutspritzern und Fleischwunden – zu degradieren wagt.

9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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6.0Ganz gut

[...] Zu den Erneuerungen der Geschichte zählt auch die stärkere Betonung der möglichen Hintergründe der Missgebildeten. In einer optisch beeindruckenden (und dem Schlussbild von "From Dusk Till Dawn" ähnlichen) Szene wird ersichtlich, dass Familie Carter offenbar nicht die ersten Opfer der Hinterwäldler sind. Die Kamera fährt über einen gigantischen Atomkrater, in dem sich dutzende Autowracks versammeln - aus diesem totalen Dead End kann es keinen Ausweg geben: "You won't believe it, it's like the Twilight Zone." [...] Drehte schon Craven das Prinzip des Final Girls um, in dem er mit Martin Speer den im Schlussdrittel kämpfenden Vater, der sein Baby retten will, darstellte und sich somit von "The Texas Chainsaw Massacre" oder seinem eigenen "Last House on the Left" unterschied, unterstreicht Aja diesen Handlungsteil noch deutlicher. [...] Bereits in den ersten Dialogen kommt Ajas ironisch brechender Einsatz politischer Konnotationen zur Geltung, wenn Big Bob sich über den Schwiegersohn in spe aufgrund dessen Abneigung gegenüber Waffen belustigt: "He's a democrat, he doesn't like guns." Doch in Ajas distanzierter Sichtweise bleibt es nicht beim lockeren Schlagabtausch und so kann auch seine NRA-Mentalität Bob nicht vor dem Tod bewahren. Ein französischer Regisseur spricht eben eine andere Sprache.

Kritik im Original 10 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten

ForrestGump

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bei scarface so wenige punkte und dann bei nem 3.klassiken horrorfilm 7.0 punkte geben :( echt schade


ForrestGump

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bei scarface so wenige punkte und dann bei nem 3.klassiken horrorfilm 7.0 punkte geben :( echt schade aber "From Dusk Till Dawn" fand ich gut ;)


Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...

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7.0Sehenswert

„You made us, what we have become!“ -

Man sollte sich nicht in falscher Hoffnung wiegen: Die endlose Debatte über Sinn und Unsinn, über Hommage- und Kopierverhalten im modernen Kino wird auch Ajas Neuinterpretation des Craven-Klassikers aus den 70ern nicht zu seinen Gunsten entscheiden können. Zwingend notwendig ist „The Hills Have Eyes“ anno 2006 nicht, sein größter Mehrwert besteht darin, eine gute Idee für die heutige Jugend neu aufzubereiten. Aber - und das sollte man ihm hoch anrechnen - er kann trotz seines Status eine gewisse Daseinsberechtigung und Eigenständigkeit für sich beanspruchen, und ist alleine deshalb großen Teilen der nicht enden wollenden Welle von Epigonen und Remakes, die uns in den letzten Jahren heimsuchte, überlegen.

Vielleicht lag es daran, dass Craven selbst als Produzent über die Adaption seines damaligen Films wachte, sicher ist jedoch, dass Alexandre Aja stets würdevoll in die großen Fußstapfen tritt, die der Altmeister des Genres da im Wüstensand…

Kritik im Original 25 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 17 Antworten

guggenheim

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Die letzten 2 Minuten vom Last House-Remake sind tatsächlich ärgerlich, das gestehe ich zu. Aber davor wird viel richtig gemacht. Und @cineast: du wirst doch wohl Hits Urteil keinen Glauben schenken... ;D


der cineast

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Sollte ich mir den Film heute mal anschauen und euch dann sagen wie er war? :D :P
Hitmanski glauben schenken....wo kommen wir denn da hin.
Ich glaube ihm nur so viel wie die Gemeinsamkeit es erklärt: So lala.
:D
@Hiti: (<3)


Julio Sacchi: Das Manifest

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7.5Sehenswert

Was den Film davor bewahrt, zur simplen Blutkeule zu verkommen - und das unterscheidet ihn eben vom dummen Sadomüll wie SAW II und HOSTEL - ist Ajas Gefühl für seine ausnahmslos gut gespielten Charaktere. Er nimmt sich Zeit für den Schmerz, die Trauer über den Verlust, den Zusammenbruch unter dem Terror. Deswegen ist der Film so intensiv, deswegen ist er so gut.

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Xander8112: Xanders Blog

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9.0Herausragend

[...]

Im Gegensatz zum Remake von “The Texas Chainsaw Massacre”, den ich ja auf eine ganz andere Art auch mag, kommt dieses Remake nicht hochgestylt und hip daher, sondern hart und dreckig. Man hat das Gefühl, der Film wäre schon älter, so unkonventionell ist er meiner Meinung nach und so, ich wiederhole mich eventuell, schonungslos.

Kurz gesagt, “The Hills Have Eyes” ist ein hochspannender, brutaler und schauspielerisch ebenfalls sehr guter Horror-Schocker, der einen nicht mehr so schnell loslässt - sehr empfehlenswert!

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

matzzze

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Oh dann kommt der aber mal auf die Merkliste!


Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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7.5Sehenswert

"The Hills have Eyes" ist kein Film für Genreeinsteiger. Zu explizit ist die Gewaltdarstellung und die Einstufung “keine Jugendfreigabe” mehr als berechtigt. Genrefans wird der Film aber gefallen und wenn sie die Wahl zwischen der deutschen Kinoversion und der Unrated-US-Fassung haben, sollten sie sich immer für die Unrated-US-Fassung entscheiden. Diese ist in ihren Schockeffekten noch eine Ecke expliziter und ab Mitte Oktober im Verkauf erhältlich. In gut sortierten Videotheken finde man sie bereits als Verleihversion.

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Leni Höllerer: Die Welt, Berliner Zeitung,... Leni Höllerer: Die Welt, Berliner Zeitung,...

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3.0Schwach

Ajas Version von "The Hills Have Eyes" verzichtet auf jede subtile Spannung und setzt statt dessen durch ein endloses Blutbad von der ersten Minute an auf Überreizung. Den Protagonisten wird dabei nicht der letzte Funken an Würde gelassen.

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Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...

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8.0Ausgezeichnet

Leider kommt das Talent Ajas nur in diesem recht kurzen Abschnitt zur Geltung, der makabre und fast surreale Bilder mit einer perversen Nostalgie verbindet. Der Rest des Werkes ist zwar als Horrorfilm teilweise sehr effektiv, jedoch auf fast schon erschreckende Weise substanzarm.

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Kommentare (154) — Film: The Hills Have Eyes - Hügel der blutigen Augen


Sortierung

newman

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Bewertung7.0Sehenswert

Also ich blicke mit gemischten Gefühlen auf diesen Film zurück.
Der Film beginnt wirklich stark mit einer bedrohlichen Atmosphäre, einem undurchsichtigen Tankwart und ein paar bereits zu Beginn eingebaute Schrecker.
Den ersten Part des Films begleitet eine mitreißende Spannung, obwohl eigentlich noch gar nicht so viel passiert. Dennoch erwartet man irgendwie jeden Moment eine Schrecksekunde, die auch ohne Angriffe oder sonstigen Aktionen der wirklich "guten" "Schurken" des öfteren Auftaucht. Doch dann, binnen 1o Minuten, geht auf einmal alles wie aus der Pistole geschossen los und 3 der Hauptcharaktere werden schon erledigt. Dies ging mir leider etwas zu schnell, da die Spannung hier in einfaches Morden von Verrückten wandelt. Nach diesem kleinen Hänger entwickelt sich der Film jedoch zu einem soliden Survival-Horror im Stile von Wrong-Turn.
Insgesamt gesehen bietet der Film viele Schockmomente, Gemetzelaction sowie eine durchgehende Spannung. Ich hatte während des ganzen Filmes eigentlich einen erhöhten Herzschlag und war duchrgehend gefesselt.
Empfehlung von mir also definitiv gegeben !

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leon.schmidt.969952

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ich habe den Film mit einem Kumpel geguckt und muss sagen, ein sehr guter Film mit viel Spannung und extrem viel Blut. Sollte mann sich unbedingt angucken. Auf den 2. Teil würde ich aber verzichten.

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Freidenker

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Bewertung7.0Sehenswert

"The Hills Have Eyes" ist eines der ganz wenigen gelungenen Horror-Remakes der letzten Jahre.
Der Film beginnt recht harmlos und bietet anfangs eher subtile Spannung und eine bedrohliche Atmosphäre.
Wen der Terror dann jedoch mal los geht ist die subtile Spannung mit einem Schlag weg,und der Film verwandelt sich zu einem blutigen Schocker.
Cravens Story ist dabei nahezu unverändert doch wirkt der Film natürlich viel frischer,was unter anderem an der heftigen Gewaltdarstellung liegt.
"The Hills Have Eyes" ist daher ein wirklich gelungenes Remake von Wes Cravens gleichnamigen Kultklassiker und ein wahres Highlight der Backwood-US-Welle der letzten Jahre.

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NBCTerminator

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Im Prinzip die "Mutter" der modernen Horror-Splatter-Filme. Alexandra Aja's Gespür für Atmosphäre, Horror und Schockmomente ist einfach immer wieder erstaunlich und ein Hochgenuss. Die Soundkulisse ist schlicht brillant. Obwohl sein erster US-Film "nur" ein Remake ist, zeigt sich hier (ähnlich wie Zack Snyder bei "Dawn of the Dead") sehr deutlich, dass auch Remakes sehr gut und sogar besser als das Original sein können.

"The Hill have Eyes" ist sicher kein Horrorfilm im klassichen Sinne von Grusel. Das Geniale ist jedoch, dass sich der Film in 3 Abschnitte einteilen lässt.
Erster Part: Horror, Atmosphäre, Unbehagen, langsamer Spannungsaufbau...
Zweiter Part: Blanker Terror, Entsetzen, grausame Gewalt, unglaublich intensiv
Dritter Part: Survival, Splatter, Action

Mit "The Hill have Eyes" ist Alexandre Aja ein kompromissloser, extrem an die Substanz gehender, US-Einstand gelungen.

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Alienator

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Kein Meilenstein,aber....

...ein durchaus besseres Remake als diese unsäglichen "Michael-Bay-Remakes" a la "TCM" oder "Freitag,der 13.", denn Aja gelang hier etwas, was sich jeder Regisseur vornehmen sollte der Remakes inszeniert; er schuf z.T. eine neue Sicht der Dinge, denn der Teil in diesem Film, der in dem Dorf der Mutanten spielt, kam ja im Original garnicht vor. Somit hatte Aja hier genug Stoff um seine eigenen Visionen zu erfüllen. Und das tat er auch. Aber er vernachlässigte dabei nicht das Original. Zwar hat er formal gesehen einiges an Härte draufgelegt (leider zieht das beim heutigen Publikum kaum noch, da sie nur so auf Blut und Orgien getrimmt worden, dass manche guten Horror nicht mehr erkennen), er vergisst aber nie Anleihen an das Grobe des Originals. Die Bildkomposition sind zum Teil gleich,aber das Böse ist umso pervertierter ins Bild gesetzt. Aja schafft somit den Sprung zwischen Antike und Moderne (allein die Musik). Durchaus gelungen,auf jeden Fall besser als sein Erstling "High Tension". Hier wird der Begriff "Terror" neu definiert.

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janis.brummer

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Ich hab schon viele Filme gesehen, aber ich habe selten einen so schlechten Film gesehen. Innerhalb von 10 Minuten sterben dort über die hälfte der Hauptcharaktere in einem großen Blutbad. Mein Geschmack ist dieser Film definitiv nicht!

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Poor Boy

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ein erstklassiger Schocker der wie ein Roadmovie beginnt und als Schlachtplatte endet.Wir lernen die Familie kennen die mit ihrem Wohnwagen auf dem Weg nach Kalifornien ist um dort den Hochzeitstag der Eltern zu feiern.Wir bekommen die üblichen zerstrittenen Zutaten serviert.Keiner mag den anderen so richtig und man ist eher widerwillig zusammen zu der Reise aufgebrochen.Und dann beginnt das Unheil als man nach einem Unfall auf einem verlassenen Testgelände des US Miltärs Opfer einiger Mutanten wird,die von der Regierung nach den atomaren Tests sich selbst überlassen seit vielen Jahren dahin vegetieren.Alles menschliche Leben das sich dorthin verirrt wird Opfer ihrer grausamen Rache und landen auf dem Speiseplan der Kreaturen.Deftige Splatterszenen lassen das Herz eines jeden Horror Fan höher schlagen und der Film hält das blutig brutale Niveau bis zum Ende und entschädigt für die etwas lahme Anfangsphase.Etwas erstaunt bin ich das der Film bei uns nicht auf dem Index landete,oder nicht gleich ganz verboten wurde.Man wird doch hierzulande immer wieder überrascht.

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Milano90

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Vorhersage 6.0 ne wirklich den spar ich mir. :) Soundtrack von THHE ist schon gruselig aber ich habe den Fehler gemacht den am Tage zu gucken. Nächster Horror wird so wie es sich gehört wieder zur Geisterstunde geschaut. :D


Poor Boy

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Nachdem ich die Unrated BR aus der Schweiz erhalten habe kann ich meine Erstbewertung locker nach oben setzen.Ein wirklich drastisches Horrormeisterwerk.


Gehirnfurz16

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

ein wirklich guter und deftig abgeschmeckter horrorstreifen, der eine blutige mischung aus gewalt, Spannung, Ekel und splatter darstellt. Die Idee an sich versprach schon einen klassisch guten horror, aber meine erwartungen wurden sogar übertroffen! allein die maskenbildnerischen leistungen sind vom feinsten (auch wenn es kein besonders apettitlicher anblick wird XD) alles in allem- ein sehr guter Horrorfilm für die weniger zartbesaiteten von uns ;)

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NoLuck

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Klasse!
Mal ein Streifen bei dem ich das 'Remake' besser finde als das 'Original'.

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nathalie.koenen

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Vielen Leuten zum Trotz, finde ich den Film wirklich gelungen.
Ein gesunder Mix aus Spannung, Gewalt, Blut und Ekel...

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Maniac131

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Bewertung7.0Sehenswert

Gut gemachtes und stellenweise schön kompromissloses Remake. Was lernt man daraus? Die Amis dürfen gern bezahlen aber man sollte einen Europäer Regie führen lassen.

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beast667

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Null Erwartung, positive Überraschung. Halt ein guter Horrorstreifen. Hat mich unterhalten.

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TinaCocaine

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Als ich den Film vor einigen Jahren zum ersten Mal sah, war ich fast genau so geschockt wie bei "Wrong turn". Auch heute finde ich einige Szenen noch sehr ekelig, habe aber auch schon schlimmeres gesehen! Wirklich sehr brutal (einige meiner Freundinnen wollten ihn nicht zu Ende schauen, weil sie ihn zu ekelhaft fanden), blutig und nichts für zartbesaitete Menschen. Maskenbildnerisch ein absolutes Meisterwerk und auch die Story finde ich ansprechend. Man kann sich auf jeden Fall gut gruseln, ekeln und ich habe sehr oft "Ihhhhhhh" gerufen und während des Augen zu haltens zwischen Zeige- und Mittelfinger hindurch geschaut, weil ich ja trotzdem wissen musste, was abgeht (So wie das 6-Jährige immer machen) Toller Film!

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AmabaX

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Bewertung10.0Herausragend

Hervorragendes Remake von Alexandre Aja. Die Story ist nicht aussergewöhnlich, wird von ihm aber einfach perfekt umgesetzt. Der Film ist sehr brutal und natürlich sollte man ihn sich nur in der Uncut Fassung ansehen.

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AddictedToIan

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natüürlich :D


cineast28

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jawolll!! :)


MiraMeow

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Bewertung4.5Uninteressant

im prinzip ein echt guter horrorfilm :) wenn auch einer der ekligsten den ich je gesehen habe. die schlechte bewertung kommt daher, dass der film teilweise einfach nur lächerlich war. als die viecher in den wohnwagen eingebrochen sind und sich der eine ersteinmal schürze und hut angezogen hat , hat die ganze stimmung zerstört. die schauspieler waren eher mittelmäßig und es war von anfang an klar das es letzendlich nur um das baby geht. manche szenen waren einfach nur billig gemacht. wie z.b. die in der der vater verbrennt. da kann ich mit meiner webcam einen besseren effekt machen. aber eins muss man dem film lassen in einigen szenen war er wirklich gut gemacht und am anfang war er wirklich sogar noch ein wenig gruselig :) ich bereue es nicht den film gesehen zu haben aber werde ihn mir kein zweites mal ansehen... die oben genannten schwachpunkte haben es mir fast unmöglich gemacht den film zu genießen

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cineast28

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du hast doch keine ahnung....


MiraMeow

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wow... das ist ja mal eine sehr fundierte antwort XD okay aber es interessiert mich... was hälst du denn vom film?


Martyman

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Bewertung9.5Herausragend

Die meisten Kommentare hier drücken es schon richtig aus: Was für ein heftiger Film! Simple Story (mit politischem Unterton) und perfekte Umsetzung - schon mal zwei Garanten für einen gelungenen Horrorfilm. Bei "The Hills Have Eyes" kommt dann noch ein verstörender Score, eine beklemmende Atmosphäre, tolle Effekte und Masken sowie (für einen Horrorfilm nicht immer zutreffend) gute Schauspieler dazu. Die Suspense ist unerträglich, der Film fesselt wahrhaftig bis zum Schluss, grausamste Splatter-Motive in einem wirklich spektakulären Horrorstück. Alles, was man von einem richtigen Horrorfilm erwartet, wird hier erfüllt, dafür gibt's zu Recht meine 9.5 Punkte. Einer der besten Horrorfilme, die ich je gesehen habe! Teil 2 wartet in den nächsten Tagen auf mich! Chapeau!

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Martyman

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Danke! Hab ich schon von mehreren Leuten gehört... Trotzdem muss das sein, auch wenn ich wahrscheinlich enttäuscht sein werde... :D


Martyman

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Ich nehme alles zurück, Teil 2 hat mir ebenfalls gefallen (siehe Kritik).


T3RROR

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Bewertung7.5Sehenswert

Einer der ganz wenigen Streifen wo ich das Remake besser finde als das Original.
Für Genre-Fans ohnehin fast ein muss - Klasse Streifen!

Tipp: In jedem Fall die Uncut Version schauen!

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ismirwurst

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Bewertung7.5Sehenswert

Verstörend guter Film!Ich hab mit der Familie gelitten egal wie unsympathisch sie war, was die Mutanten mit denen macht ist nichts für schwache Nerven.Obwohl dieser Film pure Gänsehaut auslöst sorgen die Mutanten für ein paar lacher unglaublich aber wahr.
Ich bin ehrlich hab mich bis heut noch nicht dazu durchgerungen mir den zweiten anzukucken weil dieser hier echt bitter ist und der zweite noch bitterer sein soll.....

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blackcougarv6

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

fesselnd, spannend, schreckmomente, brutal, absurd, asozial, eklig!

für jeden fan des genres ein muss!!!

aber auch hier: schaut euch bitte die uncut version an!

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rockadude

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Bewertung9.0Herausragend

Wo ich das Original sterbenslangweilig und mie fand, gefällt mir das Remake hier um Längen besser und trifft weit mehr meinen Geschmack.
Auf die politischen Subkontext will ich hier mal gar nicht groß eingehen, da der mich offen gestanden auch bei diesem Film hier absolut nicht interessiert hat. Ich wollte einzig einen Horrorfilm, nicht mehr und nicht weniger. Das habe ich bekommen!
Der Film strahlt ununterbrochen eine absolut unbehagliche Atmosphäre aus und spielt auch sehr gut mit dem Wüten- und Hügelpanorama. Die Schauspieler sind absolut glaubwürdig und auch der Score passt perfekt. Was die Gewalt betrifft, so kriegt man hier ordentlich was geboten. Es geht hart, rau und gnadenlos zur Sache. Es wundert mich auch das der Film ungekürzt in seiner nur mit einer "Keine Jugendfreigabe"-Kennzeichnung davon kam. Normalerweise ist bei der FSK sowas ein Indizierungskandidat.
Einzige kleines Manko ist aber die Familie selber, die hier zum Opfer von degenerierten Mutanten wird. Trotz der sehr überzeugenden Schauspieler ( besonders Aaron Stanford den man zuvor noch als Pyro in X-Men sah erkennt man gar nicht wieder ), ist die Familie aber auch sehr unsympathisch.
Abgesehen aber davon bekommt man hier einen knüppelharten und dreckigen Horrorschocker geboten der für jeden Horrorfan eigentlich ein Must-See ist!

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