The Hills Have Eyes - Hügel der blutigen Augen
The Hills Have Eyes (2006), US Laufzeit 107 Minuten, FSK 18, Thriller, Horrorfilm, Kinostart 23.03.2006
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162 Kommentare
Keine
von Alexandre Aja, mit Aaron Stanford und Kathleen Quinlan
The Hills Have Eyes ist das Remake des gleichnamigen Horrorklassikers von 1977 und bringt den abgehärteten Zuschauer von heute auf den neuesten Stand der Angst. Familie Carter ist auf dem Weg nach San Diego, um die silberne Hochzeit von Familienoberhaupt Big Bob Carter (Ted Levine aus Das Schweigen der Lämmer) und seiner Frau zu feiern. Was ein glücklicher Familienausflug werden sollte, wird bald zum blutigen Horrortrip, als Big Bob den Wohnwagen auf ein ehemaliges Atomwaffentestgelände steuert. Die dortige Bevölkerung hat die Atomversuche nämlich ganz und gar nicht gut vertragen…
The Hills Have Eyes – Hügel der blutigen Augen hatte in ganz unterschiedlichen Ländern stets das gleiche Problem: die Altersfreigabe. Die Schwierigkeiten begannen schon in den USA: Regisseur Alexandre Aja musste ganze 31 Änderungen an The Hills Have Eyes vornehmen, bevor dieser das angestrebte R-Rating erhielt. Sonst wäre der Film mit dem gefürchteten NC-17 Rating belegt worden, das als Box-Office-Gift gilt und von den Filmstudios möglichst gemieden wird. Dabei sind generell eher Filme mit stark sexuellem Inhalt von diesem Rating betroffen (etwa Showgirls). Man muss deswegen wohl davon ausgehen, dass insbesondere die Vergewaltigungssequenz in The Hills Have Eyes den Zensoren übel aufstieß. Die Dauer der Gesamtkürzungen belief sich auf zwei Minuten. Die FSK in Deutschland übernahm die amerikanische Kinofassung und gab den Film – wenig überraschend – ab 18 Jahren frei. Geringfügig weniger kulant zeigte sich hingegen der TV-Sender RTL und kürzte den Film um 11 Minuten. Doch Freunde der härteren Gangart können beruhigt sein: Eine DVD mit der ungekürzten Fassung The Hills Have Eyes ist erhältlich. Damit ergeht es The Hills Have Eyes deutlich besser als seiner Fortsetzung: The Hills Have Eyes 2 wurde 2008 von der FSK indiziert. (KJ)
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Cast & Crew
- Genre
- Thriller, Tierhorror, Horrorfilm
- Zeit
- 2000er Jahre
- Ort
- Kalifornien, New Mexico, San Diego, Wüste
- Handlung
- Amerikanische Flagge, Autounfall, Axt, Baby, Baseballschläger, Bikini, Biss, Brille, Brutalität, Entführung, Ex-Polizist, Explosion, Familienausflug, Familienurlaub, Ferien, Funkgerät, Geschwister, Gewalt, Gewehr, Hinterwäldler, Hund, Hysterie, Inzest, Jugendlicher, Kampf auf Leben und Tod, Kannibale, Kannibalismus, Kreuzigung, Lebendig Verbrannt, Militärbasis, Missbildung, Mutant, Pistole, Psychopath, Reise, Schusswunde, Tankstelle, Terror, Verfolgungsjagd, Vergewaltigungsversuch, Verlust der Ehefrau, Verlust der Mutter, Verlust des Vaters, Wohnmobil
- Stimmung
- Aufregend, Hart, Spannend


Michael Bay's Texas Chainsaw Massacre
Wrong Turn
Texas Chainsaw Massacre: The Beginning
The Hills Have Eyes 2
Hostel




















Kritiken (8) — Film: The Hills Have Eyes - Hügel der blutigen Augen
_Garfield: Blogbusters
Kommentar löschenMan möchte Alexandre Aja und seiner erst zweiten Regie-Arbeit ja nicht allzu viel Intelligenz unterstellen, aber wenn einer der Kannibalen inmitten des obligatorischen Gekröse-Finales plötzlich beginnt die amerikanische Nationalhymne zu singen, dann kann man „The Hills Have Eyes“ einen gewissen kritischen Subtext bezüglich historischer US-Politik nicht ganz absprechen. Die Kreation besingt quasi den Schöpfer – eigentlich ganz clever. Das war's dann aber auch schon mit aller Doppelbödigkeit, der Rest ist stringent, blutig, aber überraschend unvorhersehbar. Aja schickt – im Gegensatz zur „Wrong Turn“-Konkurrenz – diesmal eine Familie in den vermeintlich sicheren Tod. Das ist interessant, so kann man sich zu Beginn doch kaum ausmalen, wer denn nun als erstes ins Gras – oder besser in den Sand – beißen wird. Und bis die ersten Inzest-/Strahlungs-Opfer-/Kannibalen-Farmer die Leinwand betreten und mit ihrem Aussehen irgendwie so gar nicht gruselig sein wollen, gestaltet sich das Wes-Craven-Remake als eine durchaus spannende Angelegenheit. Zur Lachnummer gerät der Film gerade deshalb nicht, weil bei Aja dem Tod noch immer eine Bedeutung beigemessen wird. Ebenso überraschend wie er kommt, wird er anschließend auch betrauert. Diese Feinfühligkeit kommt dem Film unwahrscheinlich zugute und ehe die Gewalt in ihrem angeklebt wirkenden Finale schließlich ausschließlich zum Selbstzweck gerät, macht „The Hills Have Eyes“ mit seinen leisen Zwischentönen und einem großartigen Score, einen überraschend homogenen Eindruck. Innerhalb seines Genres also sicherlich eine Größe, am Ende des Tages aber immer noch ein typischer Backwood-Slasher, der sich der politisch motivierten Lesart seines Originals zwar niemals vollkommen entledigt und sie auch durchaus clever zu modernisieren weiß, sie schlussendlich aber höchstens zu einem netten Gimmick – zwischen all den Blutspritzern und Fleischwunden – zu degradieren wagt.
9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...
Kommentar löschen[...] Zu den Erneuerungen der Geschichte zählt auch die stärkere Betonung der möglichen Hintergründe der Missgebildeten. In einer optisch beeindruckenden (und dem Schlussbild von "From Dusk Till Dawn" ähnlichen) Szene wird ersichtlich, dass Familie Carter offenbar nicht die ersten Opfer der Hinterwäldler sind. Die Kamera fährt über einen gigantischen Atomkrater, in dem sich dutzende Autowracks versammeln - aus diesem totalen Dead End kann es keinen Ausweg geben: "You won't believe it, it's like the Twilight Zone." [...] Drehte schon Craven das Prinzip des Final Girls um, in dem er mit Martin Speer den im Schlussdrittel kämpfenden Vater, der sein Baby retten will, darstellte und sich somit von "The Texas Chainsaw Massacre" oder seinem eigenen "Last House on the Left" unterschied, unterstreicht Aja diesen Handlungsteil noch deutlicher. [...] Bereits in den ersten Dialogen kommt Ajas ironisch brechender Einsatz politischer Konnotationen zur Geltung, wenn Big Bob sich über den Schwiegersohn in spe aufgrund dessen Abneigung gegenüber Waffen belustigt: "He's a democrat, he doesn't like guns." Doch in Ajas distanzierter Sichtweise bleibt es nicht beim lockeren Schlagabtausch und so kann auch seine NRA-Mentalität Bob nicht vor dem Tod bewahren. Ein französischer Regisseur spricht eben eine andere Sprache.
Kritik im Original 10 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten
Mr Vincent Vega Thu, 24 Mar 2011 02:23:40 -0000
Antwort löschenJugendsünde-Review voller Stilblüten, aber der Vollständigkeit halber habe ich es hier reingestellt. Anekdote: Im Text findet sich der Vermerk, bei dem Film handele es sich um "den ultimativen Horrorschocker" - diese Zeile musste in dem Review untergebracht werden, damit es seinerzeit auf dem deutschen Kinoplakat zitiert werden konnte. :lol:
der cineast Thu, 24 Mar 2011 13:51:15 -0000
Antwort löschen:D
Mr Vincent Vega Thu, 24 Mar 2011 14:19:47 -0000
Antwort löschenDie totale Prostitution.
der cineast Thu, 24 Mar 2011 18:39:47 -0000
Antwort löschenAber Hallo....
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ForrestGump Fri, 01 Jul 2011 05:35:29 -0000
Antwort löschenbei scarface so wenige punkte und dann bei nem 3.klassiken horrorfilm 7.0 punkte geben :( echt schade
ForrestGump Fri, 01 Jul 2011 05:36:52 -0000
Antwort löschenbei scarface so wenige punkte und dann bei nem 3.klassiken horrorfilm 7.0 punkte geben :( echt schade aber "From Dusk Till Dawn" fand ich gut ;)
Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...
Kommentar löschen„You made us, what we have become!“ -
Man sollte sich nicht in falscher Hoffnung wiegen: Die endlose Debatte über Sinn und Unsinn, über Hommage- und Kopierverhalten im modernen Kino wird auch Ajas Neuinterpretation des Craven-Klassikers aus den 70ern nicht zu seinen Gunsten entscheiden können. Zwingend notwendig ist „The Hills Have Eyes“ anno 2006 nicht, sein größter Mehrwert besteht darin, eine gute Idee für die heutige Jugend neu aufzubereiten. Aber - und das sollte man ihm hoch anrechnen - er kann trotz seines Status eine gewisse Daseinsberechtigung und Eigenständigkeit für sich beanspruchen, und ist alleine deshalb großen Teilen der nicht enden wollenden Welle von Epigonen und Remakes, die uns in den letzten Jahren heimsuchte, überlegen.
Vielleicht lag es daran, dass Craven selbst als Produzent über die Adaption seines damaligen Films wachte, sicher ist jedoch, dass Alexandre Aja stets würdevoll in die großen Fußstapfen tritt, die der Altmeister des Genres da im Wüstensand…
Kritik im Original 25 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 17 Antworten
Haschbeutel Tue, 22 Mar 2011 15:54:35 -0000
Antwort löschenFein. Fein. THHE kenne ich zwar das Original nicht, aber wie du sagst - es war im nicht enden wollenden Remake-Tsunami, der da in die Lichtspielhäuser gerollt ist, definitiv der Juwel unter dem Kohlehaufen. Hatte mich seit Jahren mal wieder richtig in den Sessel drücken müssen. Das liegt vor allem an der tollen Kamera und dem wirklich, wie ich finde, großartigen Soundteppich, der die teilweise doch recht abartigen Bilder noch mehr entfremdet. Aja finde ich einfach klasse, der verzeihe ich auch das etwas schwache Mirrors-Remake.
guggenheim Tue, 22 Mar 2011 15:56:25 -0000
Antwort löschen@Hit: Wehe dir, wenn das Original wieder zu Unrecht glorifiziert wird, habe es mir nämlich heute erst bestellt! :)
BlueSquirrel Tue, 22 Mar 2011 15:56:51 -0000
Antwort löschen@beutel: Tolle Kamera trifft's.
mitcharts Tue, 22 Mar 2011 16:01:57 -0000
Antwort löschen@Haschbeutel
Du verzeihst "ihm" das bitte, nicht "ihr". ;)
Und sein "Piranha"-Remake nicht zu vergessen, auch wenn es mehr oder minder ganz spaßig war.
Hitmanski Tue, 22 Mar 2011 16:04:54 -0000
Antwort löschen@ beutel
War in der Tat das erste Remake mit großem Namen, mit dem ich mich anfreunden konnte, ja. Mein Verhältnis zu Aja ist bisher ja eher gespalten, PIRANHA und MIRRORS sind zwei Totalausfälle, der hier ist gut, und HIGH TENSION kenn' ich noch nicht - mal abwarten :)
@Guggi
Also ich würde einfach mal gehaupten, dass das Remake näher am Original dran ist, als bspw. bei LAST HOUSE, insofern dürfte es zumindest kein totaler Reinfall für dich werden - man muss sich halt auf einen sehr gezügelten Gewaltlevel einstellen; das Original fühlt sich eher an, wie Hoopers TCM :) Soweit ich weiß, gibt es die AnchorBay-DVD im Import doch sowieso für zweistellige Cent-Beträge, da dürfte der Verlust ja nicht allzu groß sein - ich kann sonst mit der Verantwortung überhaupt nicht umgehen :P
Haschbeutel Tue, 22 Mar 2011 16:08:51 -0000
Antwort löschenIhm natürlich, ja. Wollte den Satz glaube anders beenden *g* Piranha zähle ich jetzt hier nicht dazu, weil das kein "Horror" oder sonstiges war, sondern Fun-Splatter. Der steht hier in der Reihe außer Konkurrenz, auch wenn er ein grandioser Spaß war ;)
@blue ... ohja. Ich finde den Stil von Aja einfach großartig und seinen Bay'schen-Remake-Dilettanten um Jahre voraus. Hat man Ansatzweise schon in High Tension gesehen. Ruhige und subtile Kamera (meist beim Killer) und wackliges Techno-Geschrubber bei den Opferperspektiven aber beides immer voll drauf. Kein Off-Schrei, kein entschärfen. Bei THHE dann wie ich finde noch ein gutes Stück verfeinert, immer nahe am Rand zur Perversität und doch genügen Abstand um den Film in seiner Machart genießen zu können - vor allem gegen den Trend der cloverfieldschen Johannes-Paul-Wackelkamera. War auch das, was MIRRORS für mich vor der Langeweile gerettet hat; sein spielerischer Umgang mit der Umwelt (den Spiegeln) ist immer wieder ein optischer Genuss.
guggenheim Tue, 22 Mar 2011 16:16:16 -0000
Antwort löschen@Hit: Ich hab mir die NSM / Laser Paradise Collectors Edition aus Österreich bestellt, da sind alle 3 alten Teile drauf + ca. 2,5 Stunden Bonusmaterial. Aber auch dafür musste ich nicht meine Oma verkaufen :)
Haschbeutel Tue, 22 Mar 2011 16:16:25 -0000
Antwort löschen@hit ... Totalausfälle waren das nicht, zumal Piranha ja nur "Fun" sein sollte, Mirrors zerbrach aber in der Tat an meinen Erwartungen an Aja - es waren zu viele Zugeständnisse an Hollywood, wie ich finde.
HT bin ich wirklich unsicher, wie du ihn finden wirst. Man kann ihn, wenn man den Fokus auf die Story legt, zerrupfen wie sonstwas, was ich auch nachvollziehen kann. Drehbücher kann Aja einfach nicht schreiben. Handwerklich ist er allerdings nur leicht unter THHE anzusiedeln und daher zumindest dort sehr unterhaltsam, vor allem im Vergleich zu ähnlichen Produktionen. Aber wie schon gesagt - unbedingt Uncut. Diese deutsche Schnittleiche kann sich niemand ernsthaft anschauen.
Hitmanski Tue, 22 Mar 2011 16:24:53 -0000
Antwort löschen@Guggi
Part II und III sind irgendwie...nicht so gut :P
@Beutel
Keine Sorge, ich bin in Sachen Horror schon lange auf Import umgeschwenkt - entscheidender wird für mich sein, ob er den Gewaltlevel, der ja zumindest gerüchteweise ziemlich hoch sein soll, irgendwie erklären kann, oder ob es doch nur purer Voyeurismus ist, womit ich ein Problem hätte. Darin liegt wahrscheinlich auch der größte Unterschied von Craven und Aja: Craven konnte die gleiche Intensität des Terrors mit viel dosierterer Gewalt erreichen, während Aja ja auch hier in die Vollen geht.
Haschbeutel Tue, 22 Mar 2011 16:30:02 -0000
Antwort löschenMh. Würde spontan sagen, 'ne Mischung aus beidem mit Tendenz zum Voyeurismus. In dem Zuge würde ich dir jetzt aber mal Martyrs empfehlen. Bei ihm ist es erklärbare Gewalt. Aber ziemlich harter Tobak - bis heute für mich einer der intensivsten Genrebeiträge aus dem Land wo Wein und Käse fließen.
der cineast Tue, 22 Mar 2011 16:58:10 -0000
Antwort löschen@Hitmanski: Sehr Poetisch geschrieben...gerade der letzte Abstaz. :P
Lohnt das "Last house on the left" Remake denn?
Hitmanski Tue, 22 Mar 2011 17:00:26 -0000
Antwort löschenDanke. :)
Guggi sagt Ja, ich sage Nein - am besten du riskierst selber einen Blick :P
Haschbeutel Tue, 22 Mar 2011 17:04:40 -0000
Antwort löschenIch schließe mich Guggi an, kenne das Remake nicht und fand den trotzdem ziemlich packend. Bis auf die letzten 2 Minuten - die haben extrem viel kaputtgemacht.
Hitmanski Tue, 22 Mar 2011 17:08:52 -0000
Antwort löschenNicht "Remake" sondern "Original", nicht "trotzdem", sondern "deshalb", dann passt's :P
Haschbeutel Tue, 22 Mar 2011 17:10:46 -0000
Antwort löschenDreh mir Wort rum im Mund nicht das!
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guggenheim Tue, 22 Mar 2011 17:16:09 -0000
Antwort löschenDie letzten 2 Minuten vom Last House-Remake sind tatsächlich ärgerlich, das gestehe ich zu. Aber davor wird viel richtig gemacht. Und @cineast: du wirst doch wohl Hits Urteil keinen Glauben schenken... ;D
der cineast Tue, 22 Mar 2011 17:35:32 -0000
Antwort löschenSollte ich mir den Film heute mal anschauen und euch dann sagen wie er war? :D :P
Hitmanski glauben schenken....wo kommen wir denn da hin.
Ich glaube ihm nur so viel wie die Gemeinsamkeit es erklärt: So lala.
:D
@Hiti: (<3)
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenWas den Film davor bewahrt, zur simplen Blutkeule zu verkommen - und das unterscheidet ihn eben vom dummen Sadomüll wie SAW II und HOSTEL - ist Ajas Gefühl für seine ausnahmslos gut gespielten Charaktere. Er nimmt sich Zeit für den Schmerz, die Trauer über den Verlust, den Zusammenbruch unter dem Terror. Deswegen ist der Film so intensiv, deswegen ist er so gut.
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Xander8112: Xanders Blog
Kommentar löschen[...]
Im Gegensatz zum Remake von “The Texas Chainsaw Massacre”, den ich ja auf eine ganz andere Art auch mag, kommt dieses Remake nicht hochgestylt und hip daher, sondern hart und dreckig. Man hat das Gefühl, der Film wäre schon älter, so unkonventionell ist er meiner Meinung nach und so, ich wiederhole mich eventuell, schonungslos.
Kurz gesagt, “The Hills Have Eyes” ist ein hochspannender, brutaler und schauspielerisch ebenfalls sehr guter Horror-Schocker, der einen nicht mehr so schnell loslässt - sehr empfehlenswert!
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matzzze Thu, 24 Feb 2011 01:19:32 -0000
Antwort löschenOh dann kommt der aber mal auf die Merkliste!
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschen"The Hills have Eyes" ist kein Film für Genreeinsteiger. Zu explizit ist die Gewaltdarstellung und die Einstufung “keine Jugendfreigabe” mehr als berechtigt. Genrefans wird der Film aber gefallen und wenn sie die Wahl zwischen der deutschen Kinoversion und der Unrated-US-Fassung haben, sollten sie sich immer für die Unrated-US-Fassung entscheiden. Diese ist in ihren Schockeffekten noch eine Ecke expliziter und ab Mitte Oktober im Verkauf erhältlich. In gut sortierten Videotheken finde man sie bereits als Verleihversion.
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Leni Höllerer: Die Welt, Berliner Zeitung,... Leni Höllerer: Die Welt, Berliner Zeitung,...
Kommentar löschenAjas Version von "The Hills Have Eyes" verzichtet auf jede subtile Spannung und setzt statt dessen durch ein endloses Blutbad von der ersten Minute an auf Überreizung. Den Protagonisten wird dabei nicht der letzte Funken an Würde gelassen.
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Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...
Kommentar löschenLeider kommt das Talent Ajas nur in diesem recht kurzen Abschnitt zur Geltung, der makabre und fast surreale Bilder mit einer perversen Nostalgie verbindet. Der Rest des Werkes ist zwar als Horrorfilm teilweise sehr effektiv, jedoch auf fast schon erschreckende Weise substanzarm.
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Kommentare (154) — Film: The Hills Have Eyes - Hügel der blutigen Augen
newman Thu, 23 May 2013 00:33:38 -0000
Kommentar löschenAlso ich blicke mit gemischten Gefühlen auf diesen Film zurück.
Der Film beginnt wirklich stark mit einer bedrohlichen Atmosphäre, einem undurchsichtigen Tankwart und ein paar bereits zu Beginn eingebaute Schrecker.
Den ersten Part des Films begleitet eine mitreißende Spannung, obwohl eigentlich noch gar nicht so viel passiert. Dennoch erwartet man irgendwie jeden Moment eine Schrecksekunde, die auch ohne Angriffe oder sonstigen Aktionen der wirklich "guten" "Schurken" des öfteren Auftaucht. Doch dann, binnen 1o Minuten, geht auf einmal alles wie aus der Pistole geschossen los und 3 der Hauptcharaktere werden schon erledigt. Dies ging mir leider etwas zu schnell, da die Spannung hier in einfaches Morden von Verrückten wandelt. Nach diesem kleinen Hänger entwickelt sich der Film jedoch zu einem soliden Survival-Horror im Stile von Wrong-Turn.
Insgesamt gesehen bietet der Film viele Schockmomente, Gemetzelaction sowie eine durchgehende Spannung. Ich hatte während des ganzen Filmes eigentlich einen erhöhten Herzschlag und war duchrgehend gefesselt.
Empfehlung von mir also definitiv gegeben !
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leon.schmidt.969952 Tue, 21 May 2013 11:09:18 -0000
Kommentar löschenIch habe den Film mit einem Kumpel geguckt und muss sagen, ein sehr guter Film mit viel Spannung und extrem viel Blut. Sollte mann sich unbedingt angucken. Auf den 2. Teil würde ich aber verzichten.
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Freidenker Fri, 17 May 2013 14:00:21 -0000
Kommentar löschen"The Hills Have Eyes" ist eines der ganz wenigen gelungenen Horror-Remakes der letzten Jahre.
Der Film beginnt recht harmlos und bietet anfangs eher subtile Spannung und eine bedrohliche Atmosphäre.
Wen der Terror dann jedoch mal los geht ist die subtile Spannung mit einem Schlag weg,und der Film verwandelt sich zu einem blutigen Schocker.
Cravens Story ist dabei nahezu unverändert doch wirkt der Film natürlich viel frischer,was unter anderem an der heftigen Gewaltdarstellung liegt.
"The Hills Have Eyes" ist daher ein wirklich gelungenes Remake von Wes Cravens gleichnamigen Kultklassiker und ein wahres Highlight der Backwood-US-Welle der letzten Jahre.
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NBCTerminator Sun, 28 Apr 2013 22:51:24 -0000
Kommentar löschenIm Prinzip die "Mutter" der modernen Horror-Splatter-Filme. Alexandra Aja's Gespür für Atmosphäre, Horror und Schockmomente ist einfach immer wieder erstaunlich und ein Hochgenuss. Die Soundkulisse ist schlicht brillant. Obwohl sein erster US-Film "nur" ein Remake ist, zeigt sich hier (ähnlich wie Zack Snyder bei "Dawn of the Dead") sehr deutlich, dass auch Remakes sehr gut und sogar besser als das Original sein können.
"The Hill have Eyes" ist sicher kein Horrorfilm im klassichen Sinne von Grusel. Das Geniale ist jedoch, dass sich der Film in 3 Abschnitte einteilen lässt.
Erster Part: Horror, Atmosphäre, Unbehagen, langsamer Spannungsaufbau...
Zweiter Part: Blanker Terror, Entsetzen, grausame Gewalt, unglaublich intensiv
Dritter Part: Survival, Splatter, Action
Mit "The Hill have Eyes" ist Alexandre Aja ein kompromissloser, extrem an die Substanz gehender, US-Einstand gelungen.
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Alienator Sun, 07 Apr 2013 17:50:16 -0000
Kommentar löschenKein Meilenstein,aber....
...ein durchaus besseres Remake als diese unsäglichen "Michael-Bay-Remakes" a la "TCM" oder "Freitag,der 13.", denn Aja gelang hier etwas, was sich jeder Regisseur vornehmen sollte der Remakes inszeniert; er schuf z.T. eine neue Sicht der Dinge, denn der Teil in diesem Film, der in dem Dorf der Mutanten spielt, kam ja im Original garnicht vor. Somit hatte Aja hier genug Stoff um seine eigenen Visionen zu erfüllen. Und das tat er auch. Aber er vernachlässigte dabei nicht das Original. Zwar hat er formal gesehen einiges an Härte draufgelegt (leider zieht das beim heutigen Publikum kaum noch, da sie nur so auf Blut und Orgien getrimmt worden, dass manche guten Horror nicht mehr erkennen), er vergisst aber nie Anleihen an das Grobe des Originals. Die Bildkomposition sind zum Teil gleich,aber das Böse ist umso pervertierter ins Bild gesetzt. Aja schafft somit den Sprung zwischen Antike und Moderne (allein die Musik). Durchaus gelungen,auf jeden Fall besser als sein Erstling "High Tension". Hier wird der Begriff "Terror" neu definiert.
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janis.brummer Wed, 27 Mar 2013 08:48:14 -0000
Kommentar löschenIch hab schon viele Filme gesehen, aber ich habe selten einen so schlechten Film gesehen. Innerhalb von 10 Minuten sterben dort über die hälfte der Hauptcharaktere in einem großen Blutbad. Mein Geschmack ist dieser Film definitiv nicht!
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Poor Boy Thu, 21 Mar 2013 20:42:37 -0000
Kommentar löschenEin erstklassiger Schocker der wie ein Roadmovie beginnt und als Schlachtplatte endet.Wir lernen die Familie kennen die mit ihrem Wohnwagen auf dem Weg nach Kalifornien ist um dort den Hochzeitstag der Eltern zu feiern.Wir bekommen die üblichen zerstrittenen Zutaten serviert.Keiner mag den anderen so richtig und man ist eher widerwillig zusammen zu der Reise aufgebrochen.Und dann beginnt das Unheil als man nach einem Unfall auf einem verlassenen Testgelände des US Miltärs Opfer einiger Mutanten wird,die von der Regierung nach den atomaren Tests sich selbst überlassen seit vielen Jahren dahin vegetieren.Alles menschliche Leben das sich dorthin verirrt wird Opfer ihrer grausamen Rache und landen auf dem Speiseplan der Kreaturen.Deftige Splatterszenen lassen das Herz eines jeden Horror Fan höher schlagen und der Film hält das blutig brutale Niveau bis zum Ende und entschädigt für die etwas lahme Anfangsphase.Etwas erstaunt bin ich das der Film bei uns nicht auf dem Index landete,oder nicht gleich ganz verboten wurde.Man wird doch hierzulande immer wieder überrascht.
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Milano90 Thu, 21 Mar 2013 21:25:18 -0000
Antwort löschenFand den Film echt brutal und erschrocken hab ich mich auch gut. Am besten ist der Typ dem der Kopf so länglich den Stuhl runter wächst. :D
Hartigan85 Thu, 21 Mar 2013 22:06:13 -0000
Antwort löschenDen hab ich damals im Kino gesehen, für mich auch einer der besten Horrorfilme der letzten paar Jahre!
Poor Boy Fri, 22 Mar 2013 07:05:40 -0000
Antwort löschenIch habe mir die BR in der Schweiz gekauft.Laut Internet lief der Film damals weltweit im Kino in einer gekürzten Fassung ab 18 Jahre.Baby Szene,Vergewaltigung usw. soll alles zensiert gewesen sein.Bei amazon hat sich sogar einer beschwert das mit dem Film eine Grenze überschritten wurde :D.Auf DVD soll er aber ungeschnitten sein.Wundert mich das er bei uns "nur" Keine Jugendfreigabe bekam.Davon abgesehen ist der wirklich klasse.Zur Zeit würde ich sagen,zusammen mit Inside das krasseste was ich an Horror bisher gesehen habe.
Milano90 Fri, 22 Mar 2013 12:07:24 -0000
Antwort löschenAuf jeden Fall auch von meiner Seite aus das heftigste was es gibt im Horror Bereich ist mir auch ne Spur zu brutal ,da bleibe ich doch lieber bei den guten alten Halloween Filmen :)
Poor Boy Fri, 22 Mar 2013 12:30:36 -0000
Antwort löschenNa dann darfst du auf keinen Fall Inside sehen.Der ist dreimal so hart wie die Hügel der blutigen Augen.Ist in Deutschland auch beschlagnahmt.
Milano90 Fri, 22 Mar 2013 16:03:05 -0000
Antwort löschenSagt mir erstmal nix aber ich mag sone Filme auch nicht ich bleibe bei guter Action. Hab den nur mal gesehen weil nen Kumpel meinte: " Ey den musst du gesehen haben". :D
Poor Boy Fri, 22 Mar 2013 18:57:12 -0000
Antwort löschenIch sag gar nix :D und schon gar nicht überrede ich jemanden sich was anzuschauen,Muss jeder selbst wissen.Meinen Kommentar zum Film kannste hier bei mp nachlesen.
Jason Born Sat, 23 Mar 2013 11:20:36 -0000
Antwort löschenDie ruhige erste Hälfte ist gut um die Fronten klarzumachen. Auf der einen der Vater, ein republikanischer Waffenliebhaber. Auf der anderen der liberale Schwiegersohn. So in etwa wie in Der weisse Hai. Wenn es Nacht wird, und der Wohnwagen da so id Wüste herumsteht, beginnt der Terror. Vor allem die Musik... uiuiui
Milano90 Sat, 23 Mar 2013 11:22:41 -0000
Antwort löschenNein so war das nicht gemeint. :( Meinte Inside von dem hab ich noch nie was gehört. Ich liebe empfehlungen von dir und anderen Leuten hier dafür bin ich doch hier angemeldet.
Jason Born Sat, 23 Mar 2013 12:13:54 -0000
Antwort löschenAlso von Inside hab ich auch noch nix gehört. Wenn der noch brutaler ist wie THHE, dann verzichte ich. Inside Man kenne ich, aber das war was anderes;;;)))
Jason Born Sat, 23 Mar 2013 12:17:37 -0000
Antwort löschenhttp://www.youtube.com/watch?v=5jq8GLI1tMQ
Von der Musi bekomme ich nur vom zuhören ein ungutes Gefühl. Gemeint sind die ersten 10 Sek.
Poor Boy Sat, 23 Mar 2013 12:31:15 -0000
Antwort löschenhttp://www.moviepilot.de/movies/inside-2#
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Milano90 Sat, 23 Mar 2013 13:26:12 -0000
Antwort löschenVorhersage 6.0 ne wirklich den spar ich mir. :) Soundtrack von THHE ist schon gruselig aber ich habe den Fehler gemacht den am Tage zu gucken. Nächster Horror wird so wie es sich gehört wieder zur Geisterstunde geschaut. :D
Poor Boy Wed, 27 Mar 2013 07:07:14 -0000
Antwort löschenNachdem ich die Unrated BR aus der Schweiz erhalten habe kann ich meine Erstbewertung locker nach oben setzen.Ein wirklich drastisches Horrormeisterwerk.
Gehirnfurz16 Mon, 04 Mar 2013 16:56:23 -0000
Kommentar löschenein wirklich guter und deftig abgeschmeckter horrorstreifen, der eine blutige mischung aus gewalt, Spannung, Ekel und splatter darstellt. Die Idee an sich versprach schon einen klassisch guten horror, aber meine erwartungen wurden sogar übertroffen! allein die maskenbildnerischen leistungen sind vom feinsten (auch wenn es kein besonders apettitlicher anblick wird XD) alles in allem- ein sehr guter Horrorfilm für die weniger zartbesaiteten von uns ;)
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NoLuck Thu, 21 Feb 2013 17:06:21 -0000
Kommentar löschenKlasse!
Mal ein Streifen bei dem ich das 'Remake' besser finde als das 'Original'.
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nathalie.koenen Thu, 21 Feb 2013 09:14:56 -0000
Kommentar löschenVielen Leuten zum Trotz, finde ich den Film wirklich gelungen.
Ein gesunder Mix aus Spannung, Gewalt, Blut und Ekel...
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Maniac131 Mon, 04 Feb 2013 19:22:45 -0000
Kommentar löschenGut gemachtes und stellenweise schön kompromissloses Remake. Was lernt man daraus? Die Amis dürfen gern bezahlen aber man sollte einen Europäer Regie führen lassen.
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beast667 Sat, 02 Feb 2013 16:12:26 -0000
Kommentar löschenNull Erwartung, positive Überraschung. Halt ein guter Horrorstreifen. Hat mich unterhalten.
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TinaCocaine Sun, 23 Dec 2012 13:30:07 -0000
Kommentar löschenAls ich den Film vor einigen Jahren zum ersten Mal sah, war ich fast genau so geschockt wie bei "Wrong turn". Auch heute finde ich einige Szenen noch sehr ekelig, habe aber auch schon schlimmeres gesehen! Wirklich sehr brutal (einige meiner Freundinnen wollten ihn nicht zu Ende schauen, weil sie ihn zu ekelhaft fanden), blutig und nichts für zartbesaitete Menschen. Maskenbildnerisch ein absolutes Meisterwerk und auch die Story finde ich ansprechend. Man kann sich auf jeden Fall gut gruseln, ekeln und ich habe sehr oft "Ihhhhhhh" gerufen und während des Augen zu haltens zwischen Zeige- und Mittelfinger hindurch geschaut, weil ich ja trotzdem wissen musste, was abgeht (So wie das 6-Jährige immer machen) Toller Film!
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AmabaX Mon, 05 Nov 2012 00:40:47 -0000
Kommentar löschenHervorragendes Remake von Alexandre Aja. Die Story ist nicht aussergewöhnlich, wird von ihm aber einfach perfekt umgesetzt. Der Film ist sehr brutal und natürlich sollte man ihn sich nur in der Uncut Fassung ansehen.
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AddictedToIan Mon, 05 Nov 2012 00:54:47 -0000
Antwort löschennatüürlich :D
cineast28 Thu, 17 Jan 2013 11:13:22 -0000
Antwort löschenjawolll!! :)
MiraMeow Sun, 28 Oct 2012 15:00:21 -0000
Kommentar löschenim prinzip ein echt guter horrorfilm :) wenn auch einer der ekligsten den ich je gesehen habe. die schlechte bewertung kommt daher, dass der film teilweise einfach nur lächerlich war. als die viecher in den wohnwagen eingebrochen sind und sich der eine ersteinmal schürze und hut angezogen hat , hat die ganze stimmung zerstört. die schauspieler waren eher mittelmäßig und es war von anfang an klar das es letzendlich nur um das baby geht. manche szenen waren einfach nur billig gemacht. wie z.b. die in der der vater verbrennt. da kann ich mit meiner webcam einen besseren effekt machen. aber eins muss man dem film lassen in einigen szenen war er wirklich gut gemacht und am anfang war er wirklich sogar noch ein wenig gruselig :) ich bereue es nicht den film gesehen zu haben aber werde ihn mir kein zweites mal ansehen... die oben genannten schwachpunkte haben es mir fast unmöglich gemacht den film zu genießen
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cineast28 Thu, 17 Jan 2013 11:13:54 -0000
Antwort löschendu hast doch keine ahnung....
MiraMeow Sun, 20 Jan 2013 18:16:31 -0000
Antwort löschenwow... das ist ja mal eine sehr fundierte antwort XD okay aber es interessiert mich... was hälst du denn vom film?
Martyman Sat, 20 Oct 2012 20:42:24 -0000
Kommentar löschenDie meisten Kommentare hier drücken es schon richtig aus: Was für ein heftiger Film! Simple Story (mit politischem Unterton) und perfekte Umsetzung - schon mal zwei Garanten für einen gelungenen Horrorfilm. Bei "The Hills Have Eyes" kommt dann noch ein verstörender Score, eine beklemmende Atmosphäre, tolle Effekte und Masken sowie (für einen Horrorfilm nicht immer zutreffend) gute Schauspieler dazu. Die Suspense ist unerträglich, der Film fesselt wahrhaftig bis zum Schluss, grausamste Splatter-Motive in einem wirklich spektakulären Horrorstück. Alles, was man von einem richtigen Horrorfilm erwartet, wird hier erfüllt, dafür gibt's zu Recht meine 9.5 Punkte. Einer der besten Horrorfilme, die ich je gesehen habe! Teil 2 wartet in den nächsten Tagen auf mich! Chapeau!
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Haschbeutel Sat, 20 Oct 2012 21:07:19 -0000
Antwort löschenTeil 2 ist murks, erspar's dir. Ajas Handschrift fehlt komplett und lässt alles vermissen, was im ersten so großartig ist.
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Martyman Sun, 21 Oct 2012 11:40:55 -0000
Antwort löschenDanke! Hab ich schon von mehreren Leuten gehört... Trotzdem muss das sein, auch wenn ich wahrscheinlich enttäuscht sein werde... :D
Martyman Mon, 22 Oct 2012 21:48:43 -0000
Antwort löschenIch nehme alles zurück, Teil 2 hat mir ebenfalls gefallen (siehe Kritik).
T3RROR Sat, 06 Oct 2012 09:28:32 -0000
Kommentar löschenEiner der ganz wenigen Streifen wo ich das Remake besser finde als das Original.
Für Genre-Fans ohnehin fast ein muss - Klasse Streifen!
Tipp: In jedem Fall die Uncut Version schauen!
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ismirwurst Fri, 05 Oct 2012 12:20:37 -0000
Kommentar löschenVerstörend guter Film!Ich hab mit der Familie gelitten egal wie unsympathisch sie war, was die Mutanten mit denen macht ist nichts für schwache Nerven.Obwohl dieser Film pure Gänsehaut auslöst sorgen die Mutanten für ein paar lacher unglaublich aber wahr.
Ich bin ehrlich hab mich bis heut noch nicht dazu durchgerungen mir den zweiten anzukucken weil dieser hier echt bitter ist und der zweite noch bitterer sein soll.....
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blackcougarv6 Fri, 05 Oct 2012 07:25:54 -0000
Kommentar löschenfesselnd, spannend, schreckmomente, brutal, absurd, asozial, eklig!
für jeden fan des genres ein muss!!!
aber auch hier: schaut euch bitte die uncut version an!
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rockadude Thu, 04 Oct 2012 09:09:36 -0000
Kommentar löschenWo ich das Original sterbenslangweilig und mie fand, gefällt mir das Remake hier um Längen besser und trifft weit mehr meinen Geschmack.
Auf die politischen Subkontext will ich hier mal gar nicht groß eingehen, da der mich offen gestanden auch bei diesem Film hier absolut nicht interessiert hat. Ich wollte einzig einen Horrorfilm, nicht mehr und nicht weniger. Das habe ich bekommen!
Der Film strahlt ununterbrochen eine absolut unbehagliche Atmosphäre aus und spielt auch sehr gut mit dem Wüten- und Hügelpanorama. Die Schauspieler sind absolut glaubwürdig und auch der Score passt perfekt. Was die Gewalt betrifft, so kriegt man hier ordentlich was geboten. Es geht hart, rau und gnadenlos zur Sache. Es wundert mich auch das der Film ungekürzt in seiner nur mit einer "Keine Jugendfreigabe"-Kennzeichnung davon kam. Normalerweise ist bei der FSK sowas ein Indizierungskandidat.
Einzige kleines Manko ist aber die Familie selber, die hier zum Opfer von degenerierten Mutanten wird. Trotz der sehr überzeugenden Schauspieler ( besonders Aaron Stanford den man zuvor noch als Pyro in X-Men sah erkennt man gar nicht wieder ), ist die Familie aber auch sehr unsympathisch.
Abgesehen aber davon bekommt man hier einen knüppelharten und dreckigen Horrorschocker geboten der für jeden Horrorfan eigentlich ein Must-See ist!
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