The Hills Have Eyes - Hügel der blutigen Augen

The Hills Have Eyes (2006), US
Laufzeit 107 Minuten, FSK 18, Horrorfilm, Thriller, Kinostart 23.03.2006

6.2 Kritiker
36 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.1 Community
5955 Bewertungen
132 Kommentare
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von Alexandre Aja, mit Aaron Stanford und Kathleen Quinlan

The Hills Have Eyes ist das Remake des gleichnamigen Horrorklassikers von 1977 und bringt den abgehärteten Zuschauer von heute auf den neuesten Stand der Angst. Familie Carter ist auf dem Weg nach San Diego, um die silberne Hochzeit von Familienoberhaupt “Big Bob Carter aus Das Schweigen der Lämmer) und seiner Frau zu feiern. Was ein glücklicher Familienausflug werden sollte, wird bald zum blutigen Horrortrip, als Big Bob den Wohnwagen auf ein ehemaliges Atomwaffentestgelände steuert. Die dortige Bevölkerung hat die Atomversuche nämlich ganz und gar nicht gut vertragen…

The Hills Have Eyes – Hügel der blutigen Augen hatte in ganz unterschiedlichen Ländern stets das gleiche Problem: die Altersfreigabe. Die Schwierigkeiten begannen schon in den USA: Regisseur Alexandre Aja musste ganze 31 Änderungen an The Hills Have Eyes vornehmen, bevor dieser das angestrebte R-Rating erhielt. Sonst wäre der Film mit dem gefürchteten NC-17 Rating belegt worden, das als Box-Office-Gift gilt und von den Filmstudios möglichst gemieden wird. Dabei sind generell eher Filme mit stark sexuellem Inhalt von diesem Rating betroffen (etwa Showgirls). Man muss deswegen wohl davon ausgehen, dass insbesondere die Vergewaltigungssequenz in The Hills Have Eyes den Zensoren übel aufstieß. Die Dauer der Gesamtkürzungen belief sich auf zwei Minuten. Die FSK in Deutschland übernahm die amerikanische Kinofassung und gab den Film – wenig überraschend – ab 18 Jahren frei. Geringfügig weniger kulant zeigte sich hingegen der TV-Sender RTL und kürzte den Film um 11 Minuten. Doch Freunde der härteren Gangart können beruhigt sein: Eine DVD mit der ungekürzten Fassung The Hills Have Eyes ist erhältlich. Damit ergeht es The Hills Have Eyes deutlich besser als seiner Fortsetzung: The Hills Have Eyes 2 wurde 2008 von der FSK indiziert. (KJ)

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Kritiken (7) — Film: The Hills Have Eyes - Hügel der blutigen Augen

Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

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6.0Ganz gut

[...] Zu den Erneuerungen der Geschichte zählt auch die stärkere Betonung der möglichen Hintergründe der Missgebildeten. In einer optisch beeindruckenden (und dem Schlussbild von "From Dusk Till Dawn" ähnlichen) Szene wird ersichtlich, dass Familie Carter offenbar nicht die ersten Opfer der Hinterwäldler sind. Die Kamera fährt über einen gigantischen Atomkrater, in dem sich dutzende Autowracks versammeln - aus diesem totalen Dead End kann es keinen Ausweg geben: "You won't believe it, it's like the Twilight Zone." [...] Drehte schon Craven das Prinzip des Final Girls um, in dem er mit Martin Speer den im Schlussdrittel kämpfenden Vater, der sein Baby retten will, darstellte und sich somit von "The Texas Chainsaw Massacre" oder seinem eigenen "Last House on the Left" unterschied, unterstreicht Aja diesen Handlungsteil noch deutlicher. [...] Bereits in den ersten Dialogen kommt Ajas ironisch brechender Einsatz politischer Konnotationen zur Geltung, wenn Big Bob sich über den Schwiegersohn in spe aufgrund dessen Abneigung gegenüber Waffen belustigt: "He's a democrat, he doesn't like guns." Doch in Ajas distanzierter Sichtweise bleibt es nicht beim lockeren Schlagabtausch und so kann auch seine NRA-Mentalität Bob nicht vor dem Tod bewahren. Ein französischer Regisseur spricht eben eine andere Sprache.

Kritik im Original 12 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten

ForrestGump

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bei scarface so wenige punkte und dann bei nem 3.klassiken horrorfilm 7.0 punkte geben :( echt schade


ForrestGump

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bei scarface so wenige punkte und dann bei nem 3.klassiken horrorfilm 7.0 punkte geben :( echt schade aber "From Dusk Till Dawn" fand ich gut ;)


Hitmanski: Reihe Sieben / MehrFilm / I...

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7.0Sehenswert

„You made us, what we have become!“ -

Man sollte sich nicht in falscher Hoffnung wiegen: Die endlose Debatte über Sinn und Unsinn, über Hommage- und Kopierverhalten im modernen Kino wird auch Ajas Neuinterpretation des Craven-Klassikers aus den 70ern nicht zu seinen Gunsten entscheiden können. Zwingend notwendig ist „The Hills Have Eyes“ anno 2006 nicht, sein größter Mehrwert besteht darin, eine gute Idee für die heutige Jugend neu aufzubereiten. Aber - und das sollte man ihm hoch anrechnen - er kann trotz seines Status eine gewisse Daseinsberechtigung und Eigenständigkeit für sich beanspruchen, und ist alleine deshalb großen Teilen der nicht enden wollenden Welle von Epigonen und Remakes, die uns in den letzten Jahren heimsuchte, überlegen.

Vielleicht lag es daran, dass Craven selbst als Produzent über die Adaption seines damaligen Films wachte, sicher ist jedoch, dass Alexandre Aja stets würdevoll in die großen Fußstapfen tritt, die der Altmeister…

Kritik im Original 26 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 17 Antworten

guggenheim

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Die letzten 2 Minuten vom Last House-Remake sind tatsächlich ärgerlich, das gestehe ich zu. Aber davor wird viel richtig gemacht. Und @cineast: du wirst doch wohl Hits Urteil keinen Glauben schenken... ;D


der cineast

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Sollte ich mir den Film heute mal anschauen und euch dann sagen wie er war? :D :P
Hitmanski glauben schenken....wo kommen wir denn da hin.
Ich glaube ihm nur so viel wie die Gemeinsamkeit es erklärt: So lala.
:D
@Hiti: (<3)


Julio Sacchi: Das Manifest

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7.5Sehenswert

Was den Film davor bewahrt, zur simplen Blutkeule zu verkommen - und das unterscheidet ihn eben vom dummen Sadomüll wie SAW II und HOSTEL - ist Ajas Gefühl für seine ausnahmslos gut gespielten Charaktere. Er nimmt sich Zeit für den Schmerz, die Trauer über den Verlust, den Zusammenbruch unter dem Terror. Deswegen ist der Film so intensiv, deswegen ist er so gut.

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Xander8112: at the movies

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9.0Herausragend

[...]

Im Gegensatz zum Remake von “The Texas Chainsaw Massacre”, den ich ja auf eine ganz andere Art auch mag, kommt dieses Remake nicht hochgestylt und hip daher, sondern hart und dreckig. Man hat das Gefühl, der Film wäre schon älter, so unkonventionell ist er meiner Meinung nach und so, ich wiederhole mich eventuell, schonungslos.

Kurz gesagt, “The Hills Have Eyes” ist ein hochspannender, brutaler und schauspielerisch ebenfalls sehr guter Horror-Schocker, der einen nicht mehr so schnell loslässt - sehr empfehlenswert!

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

matzzze

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Oh dann kommt der aber mal auf die Merkliste!


Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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7.5Sehenswert

"The Hills have Eyes" ist kein Film für Genreeinsteiger. Zu explizit ist die Gewaltdarstellung und die Einstufung “keine Jugendfreigabe” mehr als berechtigt. Genrefans wird der Film aber gefallen und wenn sie die Wahl zwischen der deutschen Kinoversion und der Unrated-US-Fassung haben, sollten sie sich immer für die Unrated-US-Fassung entscheiden. Diese ist in ihren Schockeffekten noch eine Ecke expliziter und ab Mitte Oktober im Verkauf erhältlich. In gut sortierten Videotheken finde man sie bereits als Verleihversion.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Leni Höllerer: Die Welt, Berliner Zeitung,... Leni Höllerer: Die Welt, Berliner Zeitung,...

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3.0Schwach

Ajas Version von "The Hills Have Eyes" verzichtet auf jede subtile Spannung und setzt statt dessen durch ein endloses Blutbad von der ersten Minute an auf Überreizung. Den Protagonisten wird dabei nicht der letzte Funken an Würde gelassen.

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Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...

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8.0Ausgezeichnet

Leider kommt das Talent Ajas nur in diesem recht kurzen Abschnitt zur Geltung, der makabre und fast surreale Bilder mit einer perversen Nostalgie verbindet. Der Rest des Werkes ist zwar als Horrorfilm teilweise sehr effektiv, jedoch auf fast schon erschreckende Weise substanzarm.

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Kommentare (125) — Film: The Hills Have Eyes - Hügel der blutigen Augen

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Sinister Kid

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Bewertung0.0Hassfilm

Wer auf Verbrennen bei lebendigem Leib und Vergewaltigung steht, schaue sich diesen Film an. Die Kamera ist garantiert überall dabei, sodass dein Hirn kaum arbeiten muss! Und ja, klar, "unverhohlene Kritik an der US-amerikanischen Atomenergiepolitik" - manche nannten es gar Sozialkritik - wird nicht ausgelassen. Uhhhhh yeaah!

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Anton Gorodezki

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Alexandre Aja scheint immer noch der beste Regisseur für Horrorfilme zu sein. Aus meiner Sicht gehören High Tension und The Hills Have Eyes zu den besten Filmen in diesem Genre.

Die Figuren sind sehr gut gespielt und authentisch, somit kann man sich mit ihnen teilweise identifizieren und ist mitten drin in der Geschichte, mehr als einem lieb ist...
Es rennen nicht irgendwelche kreischenden Teenies durch die Gegend, vielmehr werden die Emotionen wie Angst und Verzweilflung realistisch dargestellt, wodurch es dem Zuseher ermöglicht wird, hier tatsächlich eine beklemmende, äusserst spannende, wenn auch zugegebenermaßen höchst fragwürdige und verstörende Unterhaltung zu erleben.

Das hier mehrere Grenzen weit überschritten werden, wurde schon mehrfach erwähnt, weswegen The Hills Have Eyes für mich eine Art "ultimativen" Horrorfilm darstellt, der das Gefühl vermittelt, das es noch grauenhafter und furchtbarer wirklich nicht mehr geht.

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TheNumber

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Bewertung4.5Uninteressant

hat mich voll enttäuscht. der film hat lahm angefangen, hat dann in der zweiten hälfte an action und spannung zugelegt. bis auf die kampfszenen ums überleben und ein paar jumpscares fehlt dem film aber irgendwie etwas. was mich grundsätzlich an den film gestört hat, war, dass ich sehr verstört und angeekelt war. nichts für mich, kranker scheiß ohne wirkliche handlung, kann ich nicht empfehlen...

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_Wesker_

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Bewertung9.0Herausragend

Ein Vollkommen gelungener Horrorfilm der an Perversion kaum zu überbieten ist!
Damit ist hauptsächlich die Wohnwagenszene gemeint die wohl kranker nicht hätte sein können.
Die Charaktere sind gelungen und zeigen Perfekt die kleinbürgerliche republikaner Familie die sofort nach einem Unfall in der Wüste sich bewaffnet und bei der nächstbesten Gelegenheit wild rumballert :D
Schockeffekte werden hier zwar vergeblich gesucht was dem Film an sich aber nicht schadet! Das einzige was man sich hier wirklich hätte sparen können ist diese dämliche Western Musik untermalung wenn der Hauptprotagonist die Hillbillies tötet!
Nichts für schwache Mägen und Twilight Fans!
-1 Punkt für die getöteten Tiere

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TheSergo94

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Ich finde den Film nicht so super ,der ist nicht so mein Typ.

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_Wesker_

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Das spricht ja bände^^


TheSergo94

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Habt ihr ein Problem


FilmFuzzi

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

The Hills Have Eyes Mhmm. Was soll ich dazu noch sagen. Klasse Splatter, Klasse Schauspieler, Klasse Atmosphäre und ein Klasse Film. Auch beim 2.ten 3.ten Mal ansehen noch super. Einer der besten Horrorfilme die ich jeh gesehen habe :D

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FilmFuzzi

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ja das kann ich leider nicht beurteilen, da ich das Original leider noch nicht auf DVD gesehen habe und es so gut wie nie im TV läuft oder ?


Murphante

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einfach nur genialer Streifen ... hat mir auch sehr gut gefallen
der zweite ...naja ... nicht mehr so ganz der Burner aber hat auch gewisse tolle Stellen ^^


FilmeGuckerAusBerlin

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Bewertung6.5Ganz gut

Hier wird die Spannung sehr in die Länge gezogen bis mal etwas passiert, aber dann richtig mit viel Blut und allem drum und dran. Also ich fand den Film schon ganz gut als Horrofilm, eher blutrünstig als gruselig. Naja die Vergewaltigung wurde schon schockierend dargestellt. Also insgesamt ein recht brutaler Film.

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the assassin 666

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Horror at it´s BEST
Alexandre Aja hat einfach drauf.
Von Ihm hören und sehen wir hoffentlich noch viel

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kinogaengerin

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Bewertung6.0Ganz gut

Nachdem ich auf der DVD-Rückseite etwas von "Gore-Schocker" und "Realismus, der den Horror von Gestern verblassen lässt" gelesen habe, habe ich nun wirklich mehr erwartet. Der Road-Trip fängt durchaus nett an. Eine typisch amerikanische Großfamilie, in der die Rollen klar verteilt sind, will die Silberne Hochzeit der Eltern feiern. Dafür fahren sie drei Tage mitten durch die Pampa und nutzen dann wegen zwei Stunden Zeitersparnis eine Abkürzung (man bedenke, dass vorher gesagt wurde: "Wir haben Zeit und brauchen nicht hetzen…"). Logik hin oder her, schließlich sitzen alle abseits der Straße zwischen den Hügeln fest. Nachdem eingangs schon einige Übelkeit erregende Bilder gezeigt wurden, folgen nun einige Szenen, bei denen einem schlecht werden kann. Schlussendlich definiert sich 'The Hills Have Eyes' jedoch nur über Blut, Blut und noch mehr Blut. Wenig Horror, mehr Ekel, dafür ein überraschend gutes Ende, na immerhin etwas.

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ForrestGump

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Bewertung3.0Schwach

Absolut schlechter Horrorfilm nur krank & pervers !

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nikl 1987

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Fast eine 1:1 Kopie des Originals, die aber durch den neueren Look und dadurch wirksameren Terror mehr überzeugen kann als Cravens Vorlage aus den 70ern

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Magnolia

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Bewertung6.5Ganz gut

nicht der beste horrorfilm, war aber auch nicht schlecht.

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moviee

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Bewertung9.0Herausragend

Verdammt spannend und überhaupt nichts für schwache Nerven.
Einer der besten Horrorfilme überhaupt!

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Duffler1982

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Bewertung9.0Herausragend

Für mich mit Texas Chainsaw Massacre das beste Horror Remake das je gemacht wurde.

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FilmFuzzi

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Ich glaub dein Kommentar ist hier falsch ^^


Metalcanine

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Bewertung6.5Ganz gut

Da ich zu erst den zweiten Teil gesehen hab, hab ich mir i-wie mehr erwartet. Der Film hat lang gebraucht, bist er in Gang gekommen ist, dann war da dieses doofe süße Baby, ich hasse süße Kleinkinder in Filmen, das war schon bei Open Water so anstrengend, aber egal. Die paar wirklich schönen Schreckmomente sind bei "nicht nennenswerten" Dingen, nem Vogel der hochfliegt. Ich, ein Fan des herumspritzenden Kunstbluts, bin ein wenig zu kurz gekommen, bei den Metzelszenen, der ewige Spannungsaufbau war zwar echt gut, aber im Großen und Ganzen hab ich mir i-wie mehr erwartet.
Fazit: gar nicht mal so übel, aber nochmal muss ich ihn mir nicht angucken!

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primatemike

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Bewertung9.0Herausragend

Der krasseste Horrortrip den ich je gesehen habe. Überzeugende Schauspieler, perfekt inszeniert, ultrabrutal, schonungslos und Langweile kommt bestimmt nicht auf. NICHTS FÜR SCHWACHE NERVEN!

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Wir nennen sie Bla Bla

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Bewertung3.5Schwach

der film ist einfach nur abartig, wenn ich sehen will, wie ein missgebildeter behinderter soziopath ein junges mädchen vergewaltigt...nein man, sowas will keiner sehen!!!

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Haschbeutel

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Finde ich daneben, einen Film schlecht zu bewerten, der das Genre bedient, was man abartig findet. Psycho-Slasher ist eben nichts für weiche Gemüter ;)


Wir nennen sie Bla Bla

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ich hab nie gesagt, dass ich das genre nicht mag und ich hab den film auch nicht wegen des genres schlecht bewertet. das ist meine persönliche meinung, dass ich sowas nicht sehen möchte und mir hat der film nicht gefallen!


NiboraC

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Blutig, brutal & spannend! So mag ich es. Im Fall von The Hills Have Eyes passen alle drei Aspekte zusammen. Die Story ist auch nicht gerade schlecht & gut durchdacht. Ich habe den Film zum ersten mal mit 13 gesehen da kam er frisch auf DVD raus. Ich hatte davor zwar schon Filme wie Saw usw gesehen, aber dieser Film blieb einfach in Erinnerung. Vor allem den Schluss finde ich total gut gemacht! Nur schade das Beauty der erste Schäferhund gestorben ist. Ich kann mir alles ansehen. Aber wenn Kinder & Hunde sterben hört der Spaß meiner Meinung nach auf.. Trotzdem brillanter Film! Freue mich schon darauf den zweiten Teil mal wieder anzusehen :)

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ProfGonzo

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Bewertung9.0Herausragend

Krasser Schocker vom Regisseur von Mirrors. Schöne Splattereffekte, spannende Geschichte und gute Schauspieler. Auch der Hund wusste zu überzeugen.

Wissenswertes für alle, die mehr wissen wollen: Die realistische Filmkulisse befindet sich unverändert direkt an der N 10, die Ouarzazate mit Agadir verbindet, zwischen Tabouraht und Anzal bei 30° 55′ 22″ N, 7° 13′ 58,5″ W und wird als Touristenattraktion vermarktet.

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Monkey D. ArrRti

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Bewertung6.0Ganz gut

Eines der wenigen Remakes, welches (zum Glück) nicht wirklich schlechter ist, als das Original. Jedoch auch nicht wirklich besser. Die Geschichte bleibt vom Ablauf her fast identisch mit der Vorlage. Es geht lediglich etwas blutiger zur Sache.
Auf die Frage, ob die Veröffentlichung nun nötig gewesen ist, kann man von daher auch keine schlüssige Antwort geben.

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