The Raven

The Raven (2012), ES/HU/US Laufzeit 110 Minuten, FSK 16, Thriller

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5.1
Kritiker
11 Bewertungen
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6.3
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511 Bewertungen
59 Kommentare
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von James McTeigue, mit Alice Eve und John Cusack

Ein Mörder lässt sich von Edgar Allan Poe inspirieren und verbreitet in The Raven Angst und Schrecken.

Sein Gedicht The Raven machte ihn berühmt, doch von seinem Ruhm allein kann der Schriftsteller Edgar Allan Poe (John Cusack) nicht leben. Einst gefeiert, dann von der Öffentlichkeit geschmäht, muss er sich seinen Lebensunterhalt als Kritiker verdienen. Doch seine Vergangenheit scheint ihn einzuholen, als Detective Emmett Field (Luke Evans) ihn darauf hinweist, dass die geheimnisvolle Mordserie, die Baltimore im Jahr 1849 heimsucht, erstaunliche Parallelen zu seinem Romanen aufweist.

Offensichtlich nutzt ein Serienmörder Poes alte Geschichten als Vorbild für sein Treiben. Um weitere Morde zu verhindern, begeben sich Poe und Detective Field gemeinsam auf die Suche und versuchen dem Mörder beim nächsten Mal einen Schritt voraus zu sein. Wie seine berühmteste literarische Schöpfung, der analytisch ermittelnde Amateurdetektiv C. Auguste Dupin, müssen sie ihr Logik- und Kombinationstalent einsetzen, denn als nächstes Opfer hat sich der Mörder offenbar Poes große Liebe Emily (Alice Eve) auserwählt.

Hintergrund & Infos zu The Raven
Tatsächlich hatte der historische Edgar Allan Poe nicht den besten Ruf in der Öffentlichkeit. Im puritanischen Amerika der 1840er Jahre galt der Autor von The Raven als Trinker und Unruhestifter. Seine scharfzüngigen Kritiken und Literaturfehden trugen auch nicht unbedingt zu öffentlichem Ansehen bei und bescherten ihm zahlreiche Feinde. So kommt es, dass sich um Poes Todesumstände die verschiedensten Theorien ranken – zu denen auch Mord gehört.

Regisseur James McTeigue war bisher vor allem durch seine Action-Filme V wie Vendetta und Ninja Assassin bekannt. Für The Raven verarbeitete er ein Drehbuch von Ben Livingston und Shakespeare. Hannah Shakespeare um genau zu sein. Die Frau mit dem berühmten Nachnamen muss sich den Erfolg ihes Namensvetters erst noch erarbeiten. Vor The Raven war sie vor allem als Autorin einiger TV-Serien in Erscheinung getreten. (ST)

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Cast & Crew


Kritiken (10) — Film: The Raven

Near-Dark.de: Near-Dark.de

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10.0Herausragend

"Stimmungsvoller, praller und äußerst Poe-etischer Retro-Krimi." 4 von 4 Sterne

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Rukus

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"Der Horrorthriller nutzt geschickt[sic!] die ungeklärten Umstände, unter denen Edgar Allan Poe 1849 in Baltimore starb. Hier tischt er uns eine mörderische Schnitzeljagd auf, in die der Schriftsteller und Horror-Pionier verstrickt gewesen sein soll. Und das ist spannend[sic!]."

Au Backe ...


GrammatonCleric: Equilibrium, X-RATED, DAS M...

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6.0Ganz gut

Dabei versucht man anfangs sogar noch die ambivalente Figur des A.E. Poe interessant zu gestalten, in dem man ihn als arroganten, von sich bis zur Unkenntlichkeit selbst überzeugten Säufer darstellt, der unter seinen Mitmenschen nicht gerade viele Fans hat. John Cusack verkörpert diesen Poe ziemlich gut, und auch der restliche Cast weiß durchaus zu gefallen, allen voran Luke Evans als distinguierter Ermittler. Gegen Ende gibt es dann noch einmal einen kurzen schönen Moment, wenn der Killer nach Paris reist und nach Poe nun auch Jules Verne heimsucht, von dem er ebenfalls ein großer Fan ist. Das war es dann aber auch schon, denn mehr bringt das Drehbuch dann einfach nicht zustande. Die Credits sind jedenfalls noch erwähnenswert, gehören sie doch zu den schönsten, die ich in diesem Jahr gesehen habe, was aber wohl als allerletztes auf Livingston und Shakespeares Kappe gehen dürfte. Schade, das Ganze bot doch wirklich so viel Potential.

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SoulReaver: CinemaForever

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4.0Uninteressant

[...] Die Killerjagd wirkt durchgehend ermüdend, der nebulöse Bezug zur atmosphärischen Vergangenheitskulisse wird unverständlicherweise immer wieder mit der modernen Filmgeschichte verknüpft und „The Raven“ scheitert gänzlich an dem Versuch, eine standhafte Brücke zwischen den unzähligen Eindrücken zu schlagen. Eine abgestandene Geschichte, die jeden Thrill und Drive vermissen lässt, wird abermals aufgewärmt und die reichlichen Vorbilder, bei denen „The Raven“ zu genüge plagiiert, lassen sich immer wieder entdecken und verhindern so, das ein eigener Stil kreiert werden kann. [...]

Kritik im Original 10 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

JackoXL

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Absolut, riesen Entäuschung. :(


SoulReaver

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:'(


Julio Sacchi: Das Manifest

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4.5Uninteressant

Trotz für Poe-Aficionados durchaus reizvoller Grundidee ein sterbenslangweiliger, bieder inszenierter Mummenschanz mit einem krass fehlbesetzten John Cusack in einem ungewohnt schwachen Auftritt. Der Film lümmelt sich in schalen Kulissen einem total egalen Finish entgegen und versucht Einfallslosigkeit mit CGI-Blut wegzuwischen. Die dritte Supergurke in Folge von Regisseur McTeigue, reicht dann auch mal.

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Peter Travers: Rolling Stone Peter Travers: Rolling Stone

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5.0Geht so

Cusack fängt die Verzweiflung lebendig genug ein, um dich wünschen zu lassen, dies sei die wirkliche Poe-Story, welche The Raven auf der Leinwand aber lebendig begraben lässt.

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Mick Lasalle: San Francisco Chronicle Mick Lasalle: San Francisco Chronicle

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5.0Geht so

Die Story von The Raven hat ihre Momente, und doch ist da etwas an der Geschichte [...], was einen nicht völlig befriedigt.

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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6.0Ganz gut

The Raven ist ein viel-fedriges Tier, das ab und an in die Höhe steigt, nur um dann eine Bruchlandung hinzulegen.

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Joe Neumaier: New York Daily News Joe Neumaier: New York Daily News

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2.0Ärgerlich

The Raven ist ein Möchtegern-Thriller von Sherlockscher Qualität und wie eine Nacht bei Madame Tussaut, bei der man den Puppen zuschaut, wie sie andere erdrosseln.

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Tytus

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Gemeint war wohl Hollywood Sherlock Homs Qualität, weil sonst wäre das eine Beleidigung für Sir Arthur Ignatius Conan Doyle M.D


Ty Burr: The Boston Globe Ty Burr: The Boston Globe

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4.0Uninteressant

The Raven ist ein verbissen-absurder Serienkiller-Thriller, der sich als Literaturschändung qualifizieren könnte, wenn er nicht so lächerlich wäre.

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Kubrick_obscura: CinemaForever

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Fantastisches Poster! Das es sowas noch gibt.

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Kommentare (49) — Film: The Raven


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Erlkoenig

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Düstere Gassen, alte Gemäuer...wirkte auf mich von der Atmosphäre her ähnlich wie "Sherlock Holmes" oder "From Hell". Ich liebe Filme dieser Art, angesiedelt im England zwischen 1800 und 1900 ,und daher bekommt "The Raven" als Krimi-Thriller-Mix von mir auch eine gute Bewertung verpasst. Wenn man die beiden oben genannten Filme ansprechend fand, wird man in meinen Augen auch an "The Raven" seine Freude haben. Ich für meinen Teil war zufrieden bis zum Schluss. Schulnote: 2

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Mr.English

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Bewertung7.0Sehenswert

schöne atmosphäre und allgemein schöner film, aber nicht variantenreich genug und zu linear.

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Hagen Hagen

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Bewertung6.0Ganz gut

Neben den bisher zurecht genannten Kritikpunkten, wie überkonstruierte Story, dämliche Polizei und unpassendsder Abspann der Filmgeschichte fällt vor allem die Fehlbesetzung der Hauptrolle. Nichts gegen John Cusack, der macht ja das beste draus, aber er ist einfach nicht düster-diabolisch genug um als Poe durchzugehen.

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Splashy

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Bewertung6.0Ganz gut

Nicht grottenschlecht aber auch nicht überragend gut
-> ein durchschnittlicher Thriller gespickt mit Elementen aus Edgar Allan Poes Geschichten.
Allgemein erinnert das Ganze an eine Schnitzeljagd mit Edgar Allan Poe als Sherlock Holmes Derivat.
An sich ist der Gedanke, den ungelösten Tod Poes, mit solch einem Film zu erklären sehr potentialträchtig. Deshalb wäre wohl auch durchaus mehr rauszuholen gewesen. Vor allem im Punkto Spannung.
Die Schauspielerische Leistung ist durchgängig sehr überzeugend, ebenso wie die klasse Atmosphäre...

FAZIT: Ganz Gut -> Kann man sehen, muss man aber nicht!

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Rukus

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Bewertung2.0Ärgerlich

Nevermore!? Ich tendiere zu "never ever"! Never ever hätte man diesen Film überhaupt produzieren müssen (oder besser dürfen!?!). Bereits zu Beginn des Films ist klar, dass er es mit der wahren Geschichte Poes nicht allzu genau nimmt. So verlobte sich Poe anno 1849 mit seiner Jugendliebe Sarah Elmira Royster. Auch wurde er nicht ehrenhaft aus West Point entlassen. Kleinlich? Nungut, vielleicht ist es relevanter, dass der Film endet, als Poe eigentlich schon tot war. Auch hetzte er mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht während seiner letzten Tage als verkappter Actionheld durch Baltimore, denn die letzten Tage verbrachte er im Krankenhaus, kaum in der Lage mit jemandem zu kommunizieren. Das winzige Detail, dass er fremde Kleidung trug, als er am 3. Oktober im Delirium gefunden wurde, lassen wir mal einfach beiseite.

Wären diese kleinen zeitlichen Unstimmigkeiten nicht, so wäre der Film auch nicht viel besser. Die Rätsel sind teilweise ja noch ganz nett, aber sonderlich komplex sind sie nun nicht. Für den Kryptographen Poe eigentlich eine Beleidigung. Zudem insbesondere im Fall des Schiffnamens hochgradig konstuiert. Das Timing zwischen den einzelnen "passenden Begebenheiten", vor allem das Schiff und der Ball, ist so grausig zusammen geschustert, dass es mit peinlich wäre, sowas zu schreiben. Und dann der Killer ... eine schaurig-stümperhafte Dramaturgie. Natürlich lässt er sich immer knapp aufspüren, um dann einem Phantom gleich zu entkommen. Wobei es keine große Kunst ist, wenn man auf dem Pferd erst noch einen Plausch hält, statt direkt die Verfolgung aufzunehmen. Dass die ganze Polizei, und auch Poe, nur stupide das Spielchen des Killers mitmachen, ist ebenfalls ziemlich bescheuert. Wieso kommt keiner auf die Idee zumindest mal irgendwelche Leute zu befragen? Und wieso ballert die Polizei an einem Tatort rum? So rein vorsorglich. Nicht, dass auch noch Unschuldige da sein könnten ... Eine wahrhaft grausige Inszenierung, die ich als Affront gegen Poe und jeden Fan desselben und kriminalistischen Geschichten empfinde. Eine schlecht konstruierte Geschichte, die rein von Poes Ideen zusammen gehalten wird, und allerhöchstens Mitte des 19. Jahrhunderts für Spannung gesorgt hätte. Gewürzt mit einem höchst billigen Ende, das dem effekthascherischen Schrottbusterkino unserer Zeit Rechnung trägt und sich mit einer höchst unpassenden musikalischen Untermalung in den Abspann verabschiedet.

Sprach der Rukus: NEVER EVER!

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michael.pliet

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Bewertung5.5Geht so

Netter Film, der die wahre Geschichte um den mysteriösen und bis heute ungeklärten Tod von Edgar Allen Poe mit einer Fictionalen Story verbindet. Ich kann aber verstehen, dass der bei uns nur auf DVD- u. Blu-Ray erschienen ist. An den Kinokassen wäre der Film wahrscheinlich sang- und klanglos untergangen. So kann man einen netten DVD-Abend verbringen. Der Film tut nicht weh, ist nicht langweilig aber zum großen Hit fehlt es halt.

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käfer11

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Edgar Allen Poe hab ich als jugendliche gelesen und die düsteren, bisweilen fast gruseligen Geschichten sind mir im Gedächtnis geblieben.
Gleich beim ersten Mord wusste ich, welche Geschichte gemeint ist - genauso habe ich mir das Haus die Straße usw. vorgestellt...
Somit hat mich der Film nicht enttäuscht, ich kann aber auch verstehen, dass Leute die Poe's Geschichten nicht kennen, nicht viel damit anfangen können.
Gute Idee einen fast vergessenen klassischen Poeten auszugraben und diesen mit seinen eigenen Geschichten zu konfrontieren und Cusack war für mich mehr als geeignet dafür.
Das einzige was ich Schade fand, dass in der Synchronisation die enlischen Titel gewählt wurden und nicht die aus den deutschen Übersetzungen der Bücher, somit fiel es mir ab und zu schwer zu folgen, welche der Geschichten es ist.
Ansonsten: Klasse Film...

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frink

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Bewertung5.0Geht so

Harmloser (Horror)thriller mit eigentlich interessanter Grundidee. Plätschert weitestgehend spannungsarm ohne große Höhe- und Tiefpunkte vor sich hin. Auch Cusack habe ich schon besser gesehen.

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Catwoman88

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Bewertung6.5Ganz gut

John Cusack ist und bleibt mein Lieblingsschauspieler!! Er macht jeden Film zu etwas besonderem. Allein durch seine Mimik, die sowohl witzig als auch geisteskrank bewertet werden kann :)
Ich finde es ist immer eine Mischung aus beidem^^

The Raven ist ein ordentlicher Film. Er hinterlässt bei mir aber keine großen Spuren!!
Aber wer Cusack für einen genialen Schauspieler hält sollte ihn sich anschauen...

Macht immer wieder Spaß.

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vanilla

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Bewertung4.5Uninteressant

"The Raven" erinnert von der Optik und der Thematik ganz stark an "From Hell".
Leider muss ich sagen, dass "The Raven" aber der schwächere Film von diesen beiden ist.
Zum Einen sind die Schauspieler nicht so auf der Höhe, und John Cusack, obwohl er mir fast immer gefällt, leider nicht die Optimalbesetzung darstellt.
Die Auflösung am Ende, wer nun der Serienmörder ist, ist leider auch nicht so gut gelungen.
Schade, weil ich eigentlich auf solche düsteren Thriller stehe, kann ich diesen Film auch nur denen empfehlen, die auf Filme a la "From Hell" stehen.

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pischti

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"From Hell" gefiel mir gut, deshalb ist dieser schon fast Pflicht, ich bin gespannt :)


vanilla

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From Hell hab ich auch mit 7 bewertet, Raven kann da nicht mithalten. Aber schau ihn dir ruhig an, vielleicht gefällt er dir besser;-)


Tytus

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Bewertung2.5Ärgerlich

und der Rabe Sprach nimmermehr will ich so schund sehen.

Langweiliger überzogener ScheiB und die Zitate haben nur genervt sollten wohl aber Pseudointelektuell wirken.

Anstatt eine Interpretation von Poe´s Werken, bekommen wir einen billigen Abklatsch, ein Abziehbild, eine ziemlich langatmige, langweilige uninspierierte und mit Zitaten gespickte Geschichte.

Die Protagonisten Handeln übrigens wie in jedem dummen Horror Film, was mir hier besonders auf dem Kecks ging.

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Sonse

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Bewertung4.0Uninteressant

Nevermore.

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Tytus

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Der Film ist unglaublich schlecht, man nehme eine 08/15 Geschichte und Spicke die mit bekannten Zitaten LOL wie innovativ.

Genervt haben auch die Charaktere, wie ich oben schon geschrieben hab, handeln die wie in einem schlechten Horrofilm.

100 Polizisten rennen da rum und plötzlich ist einer alleine und genau der wird abgeschlachtet.
Lustig ist eine Szene : die suchen jemand, Poe rennt zu eine Tür verschlossen, der Polizist rennt zur gleichen Tür und Überraschung die ist verschlossen XD

Auspeitschen sollte man die verantwortlichen für diesen Mist


Rukus

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Kürzer und zugleich so passend kann man diesen Film eigentlich nicht kommentieren. :D


the assassin 666

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Bewertung7.0Sehenswert

Stimmungsvoll ins Szene gesetzter Kriminalfilm im viktorianischen London, Mitte des 18 Jahrhunderts.
Der Charakter Edgar Ellan Poe verkörpert von John Cusack wirkt er wie Sherlock Holmes oder wie Johnny Deep in From Hell. Für mich war die Verkörperung von Poe nicht so gelungen, dafür punktet der Film mit sowohl schaurig düsteren als auch prunkvollen Sets und Kostümen.
Die Jagd nach dem Killer die eher konventionell abläuft, ist ganz spannend umgesetzt, die Morde sind zum Teil ganz schön blutig für einen FsK 16 Film und wer der Täter war war ganz interesant und nicht vorhersehbar.
Was wie ein Krimi beginnt endet eher als melancholischer Abgesang eines großen Mannnes der für Menschen die er liebt sein Leben geben würde.
Fand ich gut und wegen dem Schluss gebe ich eine unwackelige 7 ener Wertung. :)

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Daymare

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Bewertung6.0Ganz gut

Solider Thriller, der zum Ende hin an Fahrt verliert! Für Fans von "From Hell" sicherlich einen Blick wert!

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vanilla

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hab auch gleich an "FROM HELL" denken müssen;-)


frank-br

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Bewertung6.5Ganz gut

Der Film bringt die düstere Grundstimmung gut rüber. Aber spannungstechnisch fehlt dem Streifen leider einiges. Für eine nette Abendunterhaltung (im Winter) aber gut geeignet.

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cyranorick

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Selten hat meine MP-Vorhersage so daneben gelegen... und selten bin ich so anderer Meinung als meine MP-Freunde.
Vielleicht liegt´s am Genre, vielleicht stehe ich auf **SPOILER** traurig endende Romanzen (nicht umsonst ist "Cyrano" einer meiner LIeblingsfilme .. hmm, wenn ich er recht überlege, finde ich sogar noch mehr Parallellen XD ).. ich weiss es nicht.

Ich jedenfalls bin begeistert von Cusacks Spiel, der Darstellung des vom Leben gebeutelten, und doch stolzen Schriftstellers.
Auch das klassisch britische Krimi- / Suspense-Setting gefällt mir ausgesrochen gut.
Und als alter Poe-Fan ist es natürlich schön, selber Versatzstücke aus seinen Werken zu suchen und zu finden.

Die Auflösung an sich war etwas mau... dann allerdings der Handel... ein Leben für ein Leben... was gibt es Schöneres für einen Poeten, als für die geliebte Muse zu sterben?
Und was gibt es Bewegenderes für den geneigten Zuschauer, als ihn dabei zu beobachten, mit ihm zu leiden?

Endlich mal wieder ein Film ohne wirkliches Happy-End.
Das nährt meine wohlgepflegten Depressionen. Ich denke, ich werde jetzt weiter an meinem Gedichtband arbeiten XD

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brigerbaerger

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Bewertung6.5Ganz gut

Eines habe ich mir nach diesem Film vorgenommen: ich werde mich intensiver mit Poe beschäftigen - diesbezüglich hat mich der Film von Poe überzeugt. Leider ist das auch die Krux an dem Film: er hätte so interessanter, melancholischer, düsterer und abgründiger sein können, leider wurde aber nur an der Oberfläche des Sargdeckels gekratzt. Cusack spielt diesen durch den Tod seiner Frau in den Alkohol, die Düsternis und unkontrollierte Melancholie gestürzten, aber jederzeit um sein Genie wissenden Poe wirklich gut. Sogar noch einen Tick besser fand ich Luke Evans, der bis dato überhaupt nicht auf meinem "Schauspieler-Radar" aufgetaucht ist. Somit haben wir einen Serienkiller, der nach den Geschichten eines Schriftstellers mordet und den ermittelden Beamten inkl. dem Schriftsteller selber zu jedem Mord einen weiteren Hinweis zur Befreiung der - wirklich schönen - holden Maid führt. Gab's glaub ich so oder ähnlich auch schon. Ich freu mich jedenfalls schon auf das Treffen mit Poe, denn das gab's bis jetzt noch nicht...

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cyranorick

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Wenn der Film Dich dazu bringt, Poe zu lesen, hat er alles richtig gemacht XD
Sehr schön, vor dem Einschlafen, wenn man sich gerade nicht lesend durch die doch - nicht altertümliche, aber dennoch für den Leser moderner Literatur - ungewohnte Sprache arbeiten möchte: Ein in 42 Minuten wirklich gut vorgelesener Poe-Klassiker: Wassergrube und Pendel (gratis und legaler Stream)
http://www.vorleser.net/hoerbuch.php?id=poe_wassergrube

Viel Spass XD


brigerbaerger

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Danke für den Link. Habe mir bereits ein paar Poe Lese-Geschichten auf meinen iPad geladen, aber ich werde mir gerne mal die Hörbücher auf's Nachttischen legen (so kann ich die drei Fragezeichen mal etwas in die Ferien schicken ;o).


Moe Szyslak

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Bewertung6.0Ganz gut

War zwar durchaus schaubar, aber dennoch enttäuschend wegen der vielversprechenden und hochinteressanten Grundidee. Aus der hat man einfach nichts gemacht und das Potenzial nicht mal ansatzweise ausgeschöpft, was enorm schade ist, da wäre so viel drin gewesen. So ist das Ganze halt dann nichts weiter als eine simple Serienkillerhatz mit allerlei Hinweisen, die der Killer bei den nach Poe-Geschichten inszenierten Morden hinterlässt und die es zu folgen gilt. Spannend sieht anders aus, sowas hat man schon xmal gesehen und lockt keinen Raben so richtig vom Ast runter. Das Setting und die Kostüme waren gut, die Atmosphäre teilweise auch (Nebel in diesem Jahrhundert macht halt echt immer was her), aber nicht so gut, wie sie hätte sein können. Die Morde an und für sich waren auch nicht so der Bringer. Das mit dem Pendel war super, aber ansonsten war das genauso fad wie der Film phasenweise. Und das Blut sah schon reichlich künstlich aus. Darstellerisch macht John Cusack eine hervorragende Figur, er spielt den cholerischen, egozentrischen, von sich selbst eingenommenen Misanthropen Poe wirklich überzeugend. Klasse auch Luke Evans. Und Alice Eve ist mal wieder zu scharf, um wahr zu sein :p Potenzial verschenkt, aber dennoch kann man den sich ansehen. Ist halt nicht das, was man vielleicht erwartet hat, was den Charakter Edgar Allen Poe, sein Leben, seine Hintergründe und vor allem seine Geschichten angeht.

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Copper

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Bewertung6.0Ganz gut

Achtung, wird Spoiler enthalten!
Ich mag ja die Geschichten von Poe. Den Film hier... Naja, es geht so. Es gab einige Erinnnerungen an Gedichte und Geschichten des Künstlers, aber man schaffte es nicht, alles zu einer wirklich spannenden Geschichte zusammen zu fassen.
Auf keins der Opfer wird richtig eingegangen und irgendwie ist der Film stellenweise zu schnell, obwohl er sich zieht. Man kann bestimmte Schlussfolgerungen nicht unbedingt nachvollziehen und zum Teil verliert sich die Geschichte in der Schnippseljagt.

Der Mörder verlangte auch einen geistigen zweikampf mit Poe. Aber die erste Geschicht, welche veröffentlicht wurde diente in keiner Form dem "Kampf" zwischen beiden Parteien. Sie trug auch nicht zur Lösung bei.

Das Versteck der Emily... Der Mörder entfürt und betäubt diese. Schiebt den großen Buchstabensetztische auf die Seite, geht in den Keller, vergräbt das Mädchen und schiebt den Tisch wieder in die übliche Position? Es merkt auch keiner. Zumal er ja öfter dort sein muss. Poe hatte große Mühe den Tisch umzukippen. Jetzt kann man sagen, er hatte da ja bereits das Gifft geschluckt und daher weniger Kraft. Am Ende schafft er es aber seine Herzensdame die Treppe hoch zu tragen. Wer schon mal einen menschlichen Körper getragen hat weiß, wie schwer sowas ist.

Beim schreiben habe ich dem Film jetzt nochmal einen halben Punkt abgezogen.
Die Punkte sind für die Idee und das er nicht ganz schlecht war. Spannung gab es so gut wie keine und was mich persönlich aufgeregt hat, war der Abspann. Der Film hat schöne Kostüme, alles ist auf 1840 getrimmt und dann kommt so n moderner Abspann daher. Seit geraumer Zeit gehört der Vorspann und der Abspann mit zum Film, weil diese zum Teil echte Kunstwerke waren (erinnere mich an den angenehmen Abspann der Bornfilme mit Moby).

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Copper

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In einem Punkt gebe ich Dir recht, es hat schon blutiges. Das hätte ich so nicht erwartet.
Bei mir liegt es weniger daran, dass ich einige Teil von Poe, sondern im großen und ganzen. Das Düstere war nicht schlecht. Mann hätte noch etwas mehr herauskitzeln können.
Aber trotzdem danke für den Tipp. Dafür bekommst Du morgen ein extra großes Geschenk :-D


Jason Born

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Na sowas, ein Geschenk. Etwa ein noch größerer TV mit allem Schnick Schnack??? Werde es ja merken, wenn der Paketbote um 12Uhr klingelt;))) Zum Raben: Wer mir poe-sitiv (Wortspiel?) aufgefallen ist, war der Luke Evans, also Inspector sowieso. Den kannte ich vorher gar nicht.


ismirwurst

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Bewertung7.0Sehenswert

John Cusack als Poe ist durchweg überzeugend hier zeigt er wieder ein mal seine Klasse als Charakterdarsteller. Bei einer Laufzeit von fast 2 stunden könnte man meinen er ist langatmig ich jedoch hab mich über die volle Laufzeit unterhalten gefühlt abgesehen vom Ende das ich als nicht ganz gelungen ansehe da die Auflösung von hier auf jetzt da war. Die Begründung warum der Mörder nach Poes Geschichten morded war schlüssig, denn wollte er doch nur das beste aus Poe herauskitzeln. Warum dieser Film nichtim Kino lief verschließt sich mir völlig aber nun gut hat man wenigstens etwas sehenswertes auf Blue Ray geschaffen. Guter Krimi Thriller Mix der zwar ein Paar Ecken und Kanten hat aber trotzdem überzeugen kann.....

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