The Cabin in the Woods

The Cabin in the Woods (2011), US Laufzeit 95 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Thriller, Komödie, Kinostart 06.09.2012

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7.1
Kritiker
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6.8
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457 Kommentare
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von Drew Goddard, mit Kristen Connolly und Chris Hemsworth

The Cabin in the Woods, dessen Drehbuch von Avengers-Regisseur Joss Whedon stammt, ist nur auf den ersten Blick ein normaler Horrorfilm nach dem üblichen Schema.

Die fünf Freunde Curt Vaughan (Chris Hemsworth), Marty Mikalski (Fran Kranz), Holden McCrea (Jesse Williams), Dana Polk (Kristen Connolly) und Jules Louden (Anna Hutchison) entscheiden sich, ein entspanntes Wochenende in einer Hütte im Wald, fernab jeglicher Zivilisation, zu verbringen. Die Warnung eines Tankwarts kann sie von ihrem Plan nicht abhalten. In der Hütte angekommen entdecken die fünf einen verborgenen Zugang zu einem Keller. Als sie den Keller betreten, wissen sie jedoch noch nicht, dass sie ständig beobachtet und manipuliert werden, denn die gesamte Hütte steht unter der Kontrolle von Wissenschaftlern und Regierungsmitarbeitern um Richard Jenkins. DIe Freunde ahnen nicht, dass ihr Wochenende auf einen tödlichen Ausgang zusteuert.

Hintergrund & Infos zu The Cabin in the Woods
The Cabin in the Woods ist das Regiedebüt von Drew Goddard. Als Drehbuchautor und Produzent von Lost konnte er sich jedoch bereits in diese düstere Materie einarbeiten. Sowohl für Anna Hutchison (Panic at Rock Island), als auch für Fran Kranz (The Village – Das Dorf) ist das Horrorgenre nicht fremd. Das Drehbuch fertigte er gemeinsam mit Joss Whedon an, der schon mit seiner Fernsehserie Buffy – Im Bann der Dämonen bewies, dass er Horrorstoffen noch Neues abgewinnen kann. Einem breiten Publikum wurde er jedoch als Regisseur von Marvel’s The Avengers bekannt.

Im November 2010 meldete Metro-Goldwyn-Mayer Insolvenz an. The Cabin in the Woods wurde als einer der letzten Filme veröffentlicht, bevor MGM von Spyglass Entertainment übernommen wurde.

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Cast & Crew


Kritiken (36) — Film: The Cabin in the Woods

Arthur A.: www.filmfutter.com

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9.5Herausragend

Ein großartiger Horrorfilm, von dem man als Horrorfan nur träumen kann. Aber auch für alle anderen Cineasten ist dieser brillant geschriebe Streifen ein Muss.

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Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...

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4.0Uninteressant

Die wirkliche Ironie dieses harmlosen Quatsches liegt nicht etwa im Film selbst, sondern im Auseinanderfallen von Intention von Ergebnis: Anders als beworben hat Joss Whedon nicht etwa den „horror film to end all horror films“ abgeliefert, sondern stattdessen den Kollaps eben jenes Genreulks postmoderner Färbung, dem THE CABIN IN THE WOODS voranstehen möchte, in ansehnliche Bilder gegossen. Was mit Wes Craven einst klug begonnen hatte, wucherte über die Jahre hinweg immer ungestümer und bis weit hinein in den billigsten Videothekenausschuss: Die unter Etiketten wie „selbstironisch“und "meta" vermarktete Altklugheit wurde vom Konzept immer mehr selbst zum Klischee. Die Grundidee von CABIN IN THE WOODS mag (der Killer-Mockumentary BEHIND THE MASK nicht unähnlich) das Offensichtliche dabei noch weiter ausformulieren als ähnliche Brüder im Geiste, neue Gedanken macht er sich jedoch viel zu selten – stattdessen erzählt der Film über weite Strecken eine Geschichte in dem Wissen, dass sein Publikum diese bereits kennt. Clever ist das schon seit Ewigkeiten nicht mehr, langweilig viel eher. Seinen besten Moment findet der Waldausflug bezeichnenderweise erst ganz am Schluss – als er sich ganz dem Effekt hingibt und zum Genre zurückfindet. Don't believe the hype.

8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 9 Antworten

Hitmanski

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Mag Klaps Ansatz eigentlich auch, und ich habe mit der Pointe des Films auch gar kein Problem. Nur bis es dazu kommt, vergeht über eine Stunde die (so gesehen sicher als Teil des großen Ganzen) den status quo ähnlicher Filme repetiert und breittritt. Früher hätte Whedon aus der Idee 'nen Script für eine BUFFY-Folge gebastelt, jetzt ist es halt ein Spielfilm geworden. Nunja.


patcharisma

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Der Film ist der Stuss der Dekade! Unglaublich, I'm really pissed!


Movienerd: Movienerd.de Movienerd: Movienerd.de

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7.0Sehenswert

Es handelt sich also um einen allegorischen Konzeptfilm, der auf äußerst buchstäbliche Art die Beschränkungen eines Genres zu illustrieren versucht, ohne dabei allzuviel Abstand von selbigem zu nehmen. In dieser Hinsicht ist er erfolgreich. [...] Cabin in the Woods ist in seinen dekonstruktivistischen Details amüsant genug, um Kurzweil zu bieten, aber zu einem richtigen Angriff auf den Status Quo fehlt ihm der Mut. Im Grunde hat der Film die Haltung eines typisch abgeklärten Horrorenthusiasten von Heute, der sich über den Mangel an neuen Ideen beschwert, sich aber weiterhin freudig Fließbandware reinzieht. Als Teil der alten Ordnung bleibt der angedachte Anschlag ein gut gemeinter Vorschlag, die Revolution gehört anderen.

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Medienjournal: Medienjournal-Blog.de

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9.0Herausragend

[...] Wie schreibt man über einen Film, der davon lebt, in beinahe jeder Minute neue Erkenntnisse zu offenbaren und ein wenig mehr die Geheimnisse des Plots preiszugeben? Indem man sich bemüht, so stichhaltig wie möglich zu schreiben und dennoch nichts vom Fortgang der Geschichte zu verraten, richtig. Ich werde also mein Bestes tun. The Cabin in the Woods tut anfänglich so, als spiele er mit offenen Karten und macht kein Geheimnis um die Beeinflussung durch die namenlos bleibenden vermeintlichen Regierungsbeamten, ebenso wenig wie um die Kameras und die totale Isolation der namensgebenden Hütte und dennoch ist längst nicht alles so, wie es zu sein scheint und der Zuschauer hat trotz seines Wissensvorsprungs gegenüber den ahnungslosen Studenten gleichsam die meiste Zeit kaum eine Ahnung, was aus welchem Grund passiert und welche Offenbarungen noch hinter der nächsten Ecke lauern. [...]

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Julio Sacchi: Das Manifest

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6.5Ganz gut

Selbstgefällige schwarze Schlaubergerkomödie, die immerhin einen guten Witz zu erzählen hat: Daß nämlich die Verhaltensweisen von Protagonisten in Horrorfilmen so irrational sind, daß sie nur von außen gelenkt sein können. Den Witz hat Wes Craven allerdings schon deutlich subtiler erzählt. Die Schauspieler sind zum Ulken verdammt, was zumindest Bradley Whitford an der Seite eines selbstgefälligen Richard Jenkins ganz ansprechend gelingt. Am Ende übernimmt sich der Film erheblich, gibt sich aber beherzt und erfreut mit einem überqualifizierten Cameo. Besonders clever ist dieses Meta-Kino nicht gerade, und das postmoderne Gefeixe wird wohl eher Nerds als Denkern zusagen, aber ich fand es über weite Strecken recht vergnüglich. Wer mit "White Knuckles" von OK Go beginnt und mit "Last" von NIN aufhört, kann auch nicht ganz schlecht sein.

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BlueSquirrel

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Qualifiziert man sich als "Denker" wenn man den Text liked?


Arakune: CinemaForever, Im Wendekrei...

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8.0Ausgezeichnet

[...] Slasher kann auch intelligent, reflexiv und ungemein spannend, weil undurchschaubar, sein. Zumindest, wenn er denn versucht, aus den gewohnten Ketten auszubrechen und sich auf neues Terrain wagt. Leider war dies in den letzten Jahren nach dem so gelungenen SCREAM-Franchise viel zu selten der Fall, doch ich hoffe, dass Drew Goddard und Joss Whedon eine kleine Kehrtwende eingeleitet haben, die weg vom Üblichen und hin zum Unerwarteten geht. Vielleicht gibt es für das moderne Terrorkino dann doch noch eine Rettung.

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Arakune

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Zunächst einmal: "Nett" ist für mich grundsätzlich mindestens eine 6. Weiterhin stehe ich zu meiner Meinung, dass ich CABIN IN THE WOODS durchweg unterhaltsam, clever und streckenweise recht innovativ fand. Zudem führte er mich - wie schon im Text geschrieben - zum Horror-Genre, wofür ich ihm sehr dankbar bin.


der cineast

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Ja, eine 5 eben.


Near-Dark.de: Near-Dark.de

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5.0Geht so

"Stark angefangen und stark nachgelassen. Wirrer Gruselfilm mit hohem Splattergehalt." (2/4 Sterne)

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Filmering: Filmering.at

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7.0Sehenswert

The Cabin in the Woods ist ein interessanter Film, der mit seinem durchdachten Plot nicht weniger als den Untergang des Horrorgenres herbeisehnt und einen radikalen Neubeginn fordert. Doch so gelungen der Film auf Metaebene ist, genauso durchschnittlich ist er auf Genreebene. Denn schlussendlich fehlt es an Spannung, Thrill und packenden Ideen um auf Horrorebene zu überzeugen. Das führt dazu, dass man den amüsanten Film eigentlich nur für all jene weiterempfehlen kann, die auf der Suche nach einem augenzwinkernden Film sind, der vor allem auf Metaebene überzeugt. Alle die einen spannenden Horrofilm suchen, sind mit The Cabin in the Woods falsch beraten.

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Xander8112: Xanders Blog

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9.0Herausragend

[...]
Eine Gruppe Jugendlicher fährt übers Wochenende in eine einsame Hütte im Wald, um zu saufen, zu kiffen, zu Baden und Sex zu haben. Doch in dieser Hütte ist nichts, wie es zuerst scheint. So weit, so bekannt: So ziemlich jeder Backwood-Slasher funktioniert nach diesem Schema, weshalb dort in den letzten Jahren auch eine Stagnation zu verzeichnen ist. Horror bedeutet ja zur Zeit ja auch eher: Torture Porn. Und so ist TCITW eine erfrischende Abwechslung zum Trend, und eine innovative noch dazu. Wenn Whedon sagt, der Film sei ein liebevolle Hass-Erklärung ans Genre, dann ist das wörtlich zu nehmen. Der typische Slasher wird hier inszeniert, gleichzeitig aber auch vorgeführt, ebenso wie der Zuschauer, der ein genretypisches Abschlachten nach Schema F erwartet.
[...]

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Patrick Seyboth: epd-film Patrick Seyboth: epd-film

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8.5Ausgezeichnet

"The Cabin in the Woods" [spiegelt] in seinem überbordenden Zitaten- und Verweisreichtum nicht nur die Logik beziehungsweise Unlogik der Genrekonventionen, sondern denkt immer auch die Mechanismen der Zuschauerangstlust mit. [...] Hanebüchen, intelligent und so brachial wie tiefsinnig.

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CineKie: CineKie.de

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8.0Ausgezeichnet

[...] Letztlich ist es jedoch auch nicht die Geschichte, die “The Cabin in the Woods” zu einer Empfehlung macht, sondern das humorvolle, jedoch zu keiner Zeit alberne Spiel mit den Erwartungen und die generelle Abrechnung mit dem einfallslosen Horrorgenre. Und ja, auch mit dessen Publikum. Durch den Kniff, den Film auf zwei Ebenen laufen zu lassen und uns somit nicht nur zum Zuschauer, sondern auch zum Zuschauer der Zuschauer und Produzenten zu machen, halten uns Drehbuchautoren Drew Goddard und Joss Whedon nicht nur einmal den Spiegel vors Gesicht. Und wenn ich mir ins Gedächtnis rufe, was für eindimensionale Horrorfilme die Zuschauer in letzter Zeit ins Kino locken, dann kann ich nur sagen: Zu recht! [...]

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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8.0Ausgezeichnet

Cabin in the Woods ist vielleicht nicht "The Slasher to end all slashers", noch ist er das Defintive-Irgendwas zum Horrorgenre. Aber er macht als ironisch-intelligentes Vexierspiel mit Tropen und Themen eine Menge Spaß. Die Besetzung ballanciert gekonnt zwischen ihrem Klischee und realer Person, die Anspielungen und Zitate auf Klassiker sind Legion und dazu kommt das angenehme Gefühl, das die Macher ihre Zuschauer ernst nehmen.

Abseits vom ennervierenden Torture-Porn der die Nuller-Jahre so unangenehm dominiert hat, ist Cabin in the Woods Meta-Horror für die Post-Meta-Generation. Anders als Scream geht der Film einen Schritt weiter, denn nicht nur die Figuren des Films kennen die Klischees, sondern sie werden von anderen Figuren bewusst als solche instrumentalisiert.

Was den Film angenehm und so unterhaltsam macht ist, dass er aber eben nicht nur als Fanboy-Referat funktioniert sondern einfach gut unterhält und als Horror-Comedy mitfiebern lässt. Das es nach…

30 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

bestseimon

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Ein bisschen viel verraten meiner Meinung nach, aber sehr treffend geschrieben. :)


patcharisma

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8 Punkte für das, hahaha!


Andreas Busche: taz,fluter, Der Freitag Andreas Busche: taz,fluter, Der Freitag

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8.0Ausgezeichnet

The Cabin in the Wood ist konsequent bis zum bitterbösen Ende, inklusive der Entzauberung eines ganzen Genres. Der Schrecken hat seinen Schrecken verloren.

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Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de

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7.5Sehenswert

Allein das Angebot des Denkens auf mehreren Ebenen macht diesen raffinierten und spaßigen Horror außergewöhnlich.

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S. Staake: Filmszene.de S. Staake: Filmszene.de

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8.0Ausgezeichnet

Dies ist einer der raren Filme, beim dem PR-Geseiere wie „dieser Film wird das Genre verändern“ tatsächlich und ausnahmsweise mal stimmt. Denn Whedon und Goddard sind so gnadenlos in ihrer Dekonstruktion des Horrorgenres und seiner Klischees, dass man nach diesem Film eigentlich keinen Horrorfilm mehr gucken kann, ohne nicht an The Cabin In The Woods und seine grandiose Grundidee zu denken

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Tobias Schaffrath

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Totally agree. Der Film stezt neue Maßstäbe.


mondauge

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Vom Filmemacher ist gewollt, dass der Film schlecht ist, denn er ist eine Antithese gegen das Horrorgenre und die Leute die in etwas mehr Sinn hineininterpretieren als wirklich vorhanden ist. Es gibt weder Spannung noch Komik. Wer den Film gut findet, hat die Message nicht verstanden. Jeder der dem Hype einer guten Bewertung folgt soll als Idiot vorgeführt werden. Dafür würde ich sogar gerne 10.0 geben für den Film, aber dann bin ich selbst Opfer.


Richard Lammel: DVD-Forum.at Richard Lammel: DVD-Forum.at

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7.0Sehenswert

Obwohl über die Grenzen schlagen nur selten als positiver Umstand ausgelegt wird, so besitzt es hier einen durchaus unterhaltenden Wert. Dieses Werk obliegt kein bislang bekanntes Schema, und ist allein deshalb sehenswert.

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Stefan Benz: Echo - Online Stefan Benz: Echo - Online

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6.0Ganz gut

Auf der Suche nach neuen Spielräumen jenseits von Waldhütten, die zu Schlachthäusern werden, öffnet The Cabin in the Woods den Notausgang zur Groteske. Es ist ein Fluchtweg in eine dramaturgische Sackgasse, in der sich die Monster auf die Füße treten.

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I.Reicher: der Standard I.Reicher: der Standard

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7.5Sehenswert

The Cabin In The Woods, der mit angeblich gerade einmal 30 Millionen Dollar Budget den Bruchteil eines handelsüblichen Blockbusters gekostet hat, ist einer der erfreulicheren US-Starts, die uns diesen Sommer erreichen.

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David Kleingers: Spiegel Online David Kleingers: Spiegel Online

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9.0Herausragend

Im Verlauf von Cabin in the Woods gelingt den Machern sowohl die vollständige Dekonstruktion als auch die Revitalisierung des Genres. Das ist verblüffend, smart und mitreißend. Und ein Mordsspaß.

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Flibbo: Wie ist der Film?

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8.0Ausgezeichnet

[...] Während sich mit lässigen wie scharfsinnigen Dialogen genüsslich ein einziges großes, dann und wann auf den Kopf gestelltes Klischee ausbreitet, kontrastiert der Film die nur allzu bekannte Szenerie mit der vielleicht sichtbarsten Metaebene der Kinogeschichte. Dieser zweite Schauplatz liefert eine großartig personifizierte Analyse von Stereotypen und dient nebenbei auch als Metapher für das voyeuristische Publikum, welches regelrecht darauf pocht, dass die Hauptfiguren ihr übliches Schicksal ereilt. [...]

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Alle Kritiken (36)


Kommentare (421) — Film: The Cabin in the Woods


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fine.rother

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Bewertung9.0Herausragend

Das ist einfach ein super Film.
Mit sämtlichen Klischees wird abgerechnet und der Spieß endlich mal umgedreht.
Die Star-Besetzung finde ich etwas übertrieben, aber dennoch sehr ansprechend.
Einen mini-Punktabzug gibt's leider für das Finale.
Das ist mir dann doch etwas zu viel des Guten.
Wäre nicht dieses apokalyptische Ende, sondern einfach ein simpler Todesstoß für sämtliche Charaktere gewählt worden, wäre es einfach die perfekte Horrorfilm-Parodie.
(Aber die Fahrstuhlszene, bzw. was danach kommt ist einfach der absolute Hammer.)

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Filmfreak21

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Haha WTF Aber eigentlich gut gelungen!!
Ich muss sagen, danke, dass man mal Klischees verwendet und sie einfach mal zusammenmixt und dabei etwas herauskommt, dass man so noch nicht kennt oder nicht meinte zu erwarten!
Respekt!
Und ich dachte, es hätte sich schon sehr ausgeschöpft, was die Freakshow zu bieten hat!
Da sieht man mal wieder! Voila

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HannaLotta

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Bewertung6.5Ganz gut

Leider habe ich den Fehler gemacht und mich zuerst über den Film, anhand von Kritiken informiert, weil ich natürlich wissen wollte ob es sich lohnt Geld auszugeben. Dadurch wusste ich, dass das Ende eine interessante Wendung hergeben soll. Auf der anderen Seite ist es vielleicht sogar gut gewesen, weil ich sonst wahrscheinlich 3/4 des Films schlechte Laune gehabt hätte, so konnte ich mich auf ein wenig Spannung am Ende freuen. Naja nichts desto Trotz empfand ich den Film, von der Story her, als ziemlich gelungen. Insgesamt war sie aber schon relativ traurig, da mir die Charaktere eigentlich ziemlich sympatisch waren.. Das ganze war mir irgendwie zu unstrukturiert und am Anfang fehlt einfach ein wenig Spannung, aber sonst ganz gut..

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Martin Oberndorf

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Eine Gruppe stereotyper Teenager.
Eine Hütte tief im Wald.
Ein dunkler Fluch.
"The Cabin in the Woods".
...
Man hat über diesen Film ja im.Vorfeld so einiges gehört.
Meistens positives. Es hieß, der Film würde das Horrorgenre neu begründen, oder gekonnt an der Nase herumführen.
Also fast nur überschwängliche Lobeshymnen.

Trotzdem hab ich mich gefragt, ob mir solch ein Film gefallen würde.
Die Handlung ist von "Tanz der Teufel" kopiert (den ich leider immer noch nicht gesehen habe) und klingt wenig reizvoll.
Das Cover... sieht sehr CGI-lastig aus.
Und Joss Whedon hat mich mit seinen Avengers auch nicht so sehr umgehauen wie die anderen.

Nach dem Einlegen der Disc drohte sich mein Verdacht zu bestätigen.
Das fing schonmal damit an, dass Trailer zu Teeniehorrorfilmen vor dem Hauptfilm platziert waren.
Dann folgt ein ganz unterhaltsamer Dialog zwischen Wissenschaftlern und danach schwenkt die Story auf ein paar Teenager.
Und ich muss sagen, ich war mir sicher, dass mich dieser Film enttäuschen wird.
Ganz platte Dialoge und alles das, was man schon aus Teenieslashern kennt.
Bis die Hütte im Wald erreicht wird.
Dort gibt es ein paar Ereignisse, die meine Neugier stark geweckt haben.
Und als sich dann allmählich herauskristallisiert, was die Wissenschaftler für eine Rolle spielen, ist der Film einfach nur mehr astrein.
Diese haben das Geschehen in der Hütte nicht nur auf dem Bildschirm, sondern steuern dieses auch noch.
Man schaut extrem gespannt zu, ist genauso voyeuristisch wie die Männer und will einfach nur mehr sehen, wie es weitergeht. Und vor Allem, warum die Wissenschaftler das tun, was sie tun.
Denn das schafft der Film trotz der Tatsache, dass ständig zwischen ihrer Perspektive und der der Teenager gewechselt wird, bis zum Schluss gekonnt zu verbergen.

Der Film spielt sich mit den Stereotypen des Genres, entlarft das System dahinter so gekonnt wie "Scream" seiner Zeit (wobei der darüber hinaus noch einige andere Qualitäten aufweist) und strotzt nur so vor Genialität und Originalität.

"The Cabin in the Woods" ist etwas ganz Neues. Er ist nicht gruselig, aber er ist wahnsinnig spannend und intelligent. Und wir haben die erste legitime Verwendung von CGI in einem horrorähnlichen Film.
Ihr braucht auch nicht abgeschreckt fühlen, dass Ende ist ein Meisterwerk trotz Computertechnik.

Ich bin zwar nicht der größte Gucker von Horrorfilmen, aber dieser Streifen hier ist ein so gekonntes Spiel mit den Genrekonventionen, er schafft es, mich voll zu überzeugen.

Und die Szene, wo das Mädchen mit dem Wolf rummacht istvdas heißeste, was ich je in einem Film gesehen habe. Da können eure Megans und Pamelas und wie die ganzen Plastikmädchen heißen einpacken! ;)

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Daedra

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Bewertung7.5Sehenswert

Herrlich origineller Spaß vom Meister Whedon, mit einem Gesichtskrampf verursachenden Daueraugenzwinkern

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cypher83

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

hehehe...
das nenn ich doch mal ein film mit unerwarterten wendungen obwohl der film wie viele andere anfängt mit 5 freunde im wald... mehr muss nich gesagt werden!

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MareCrisium

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Bewertung4.0Uninteressant

Nach einem vielversprechenden Anfang segelte der Film immer mehr ins Abstruse, um dann schließlich in einem völlig sinnlosen und abgedrehten Ende zu gipfeln. Nach dem Film dachte ich nur: "Das kann nicht deren Ernst sein!".
Der ganze Film wirkt so, als hätten sich zwei Regisseure durchgängig über den weiteren Verlauf ihrer Geschichte gestritten und schließlich einen wilden Komplott aus beidem zusammengemischt. Schade!

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kevin.buckow.1

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Bewertung6.5Ganz gut

er war ziemlich abgedreht und verkorkzt ich weis nich ob ich ihn gut finden soll hat irwie auch ein bisschen was von tanz der teufel wo er da im buch ne alte vormel vor liest naja
es gibt bessere aber halt auch schlechtere darum auch 6.5 punkte man kann ihn schon sehen is mal irwie ein andere horror hilm aber er is kein muss

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michael.pliet

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Zuerst hab ich gedacht, dass ich wieder einen typischen Teenie-Horrorfilm nach dem 10 kleine N.... (ähh das darf man ja nicht mehr schreiben) Jägermeister-Prinzip vorgesetzt bekomme, doch schon in der zweiten Hälfte wartet der Film mit einigen frischen Überraschungen auf und ist sich nicht zu schade, das Genre total auf die Schippe zu nehmen. Solche Filme, die sich nicht zu ernst nehmen, sollte es öffter mal im Kino geben. Allerdings funktioniert das auch nur einmal, so das ich nicht glaube, dass wir von "The Cabin in the Woods" nochmal ne Fortsetzung sehen werden.

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Masseltoff

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Bewertung9.0Herausragend

Ich liebe diesen Film, selbst nach dem 2ten Mal schauen immer noch total genial !
Joss Whedon sei Dank für diesen genialen Film und vor allem für dieses geniale Ende !!!
Viel kann man dazu nicht schreiben ohne zu Spoilern, also hilft hier nur selber schauen.

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timwenig

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Gelungen!

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udo.schmitt.77

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Bewertung7.0Sehenswert

Ziemlich schräg und unvorhersehbar... Gibt bessere Horrorstreifen, aber er war nicht so gewöhnlich und platt, deswegen 7,0 Punkte von mir.

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nasenschleuder

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Bewertung9.0Herausragend

(;,;)

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Sigrun

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Bewertung9.0Herausragend

Herzlich willkommen im Joss-Whedon-Universum! Da hat der Serien-Altvordere sich einen wirklich feinen Scherz erlaubt.

// Spoiler // Den Zuschauenden zu zeigen, wie sie manipuliert werden und das auch noch in durchaus humorvoller Form, eventuell um den Schmerz der Erkenntnis etwas zu mildern oder einfach, um zu zeigen, dass er's kann. // Spoilerende

Sehr schön gemacht und dafür gibt's 8 Punkte plus einen Punkt extra, weil der Film sich 100% was traut. Dabei bin ich kein Horror-Fan und im Grunde stinksauer, dass mein Lieblingsheld ziemlich bald dran glauben muss ...

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Rukus

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Bewertung4.0Uninteressant

Fans dieses Films gefielen auch ... naja, solange das nicht umgekehrt gilt, könnte mich das beruhigen. Eine 7.0 bekommt die Kabine in den Hölzern jedenfalls nicht von mir. Dass hier unqualifizierte Vergleiche mit einem großartigen Film, wie Tucker & Dale vs. Evil gezogen werden, kann ich nicht nachvollziehen. Zugegeben, die Grundidee der Metaebene ist nicht uninteressant und bietet ein paar Lacher. Zum Beispiel der rote Anstrich bei den Aufzugtüren. Leider ist das auch gleichzeitig die schwachsinnigste Szene des ganzen Films. Wieso sollte irgendjemand dieses Setting überhaupt aufbauen? Spätestens hier wird der Film, Parodie hin, Persiflage her, mindestens ebenso hirnlos, wie die überflüssigen Genrebeiträge, die er versucht auf die Schippe zu nehmen. Und spätestens im Hinblick auf die Szene am Steg schiesst sich der Streifen für mich endgültig ab. Das ist ein Fall von overdone, den ich nicht mehr als stimmungsvoll, passend, passabel oder sonstwas beschreiben kann. Die Nummer war für die Tonne! Eine nette Grundidee, ein paar nette Szenen, und ein paar verstreute oder aneinandergereihte Gags reichen nicht, um einen guten Film zu machen. Da helfen auch die Genrezitate und Anspielungen nicht. Der Film überdreht in meinen Augen völlig bei dem Versuch, eine (humorvolle) Antwort auf die zahlreichen überflüssigen Teenie-Backwood-Irgendwas-Slasher zu sein. Und dann dieser Krampf mit den unterschiedlichen Ritualen. Wieso sieht das in Japan so viel anders aus? Das mag im Hinblick auf Horrortraditionen ja passen, aber für die Story hier ergibt das null Sinn. Völlig willkürlicher Dummfug!

Es gibt nur eine Sache, die mich im Bezug auf diesen Film noch interessiert. Wo bekommt man diese abgefahrene Kaffeebecher-Bong her? Wär ein perfektes Geburtstagsgeschenk für eine gewisse Person. ;)

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mboe

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

ich hab beim ersten mal ansehen immer erwartet, dass in den unterirdischen anlagen dieser komischen institution jemand im hintergrund mit einer portal-gun herumläuft...geniales aperture science feeling :D

tja, was soll man zu einem film sagen, der sich selbst nicht ernst nimmt, die 08/15igste (...) story aller 08/15 stories nutzt und einem ein ende vorsetzt, das abstruser gar nicht sein kann?
ich für meinen teil kann nur sagen: gerne mehr davon!

klassischer horror (das ist kein splatterfilm und kein gore-porn! sorry, aber ich glaub manche haben genau DAS nicht verstanden O.o) mit einer prise suspense und viel comedy. gibt es eine schönere mischung als das?

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Ändy

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Und wo zum Teufel war die Comedy?


mboe

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einen witz zu erklären zerstört den witz, ich kann dir die frage nicht beantworten, sorry. es waren einfach die vielen kleinen abstrusitäten, die mich und viele andere zum lachen gebracht haben. aber geschmäcker sind verschieden, und über humor lässt sich sowieso nicht streiten.

schau dir den film doch einfach nochmal an, vielleicht zusammen mit ein paar freunden und nem bier oder so.


Ändy

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Bewertung1.0Ärgerlich

Ehrlich gesagt sind mir die ganzen positiven Kritiken für diesen Film absolut unverständlich. Da ja von vorneherein feststeht, dass die Damen und Herren in der Schaltzentrale hinter allem stecken, fehlt "Cabin" jegliche Spannung. Zumal es auch keine wirklichen Schreckmomente gibt und nichts, was man nicht irgendwo schonmal gesehen hätte. Ich hatte ständig das Gefühl: "Jetzt muss es doch endlich mal losgehen". Aber es kam nichts. Und gegen Ende, wenn es Richtung Auflösung geht, wird aus dem Bestenfalls-Durchschnitts-Schocker-wenn-überhaupt ein abstruser Blödsinn, bei dem ich mich irgendwie an die Kommandozentrale der "Men in Black" erinnert habe. Spannend, überraschend oder gar gruselig ist das zu keinem Zeitpunkt. Im Gegenteil: Die Auflösung ist dermaßen 08/15, fantasieloser geht es kaum. Vielleicht wäre es interessanter gewesen, Szenarien aus aller Welt zu zeigen - Japan sah ja ganz witzig und nach typisch asiatischem Horrorfilm aus. Metaebene hin oder her, ich habe mich jedenfalls unfassbar gelangweilt - und das ist wohl das Schlechteste, was man über einen Film sagen kann.

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LivingDead

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Viele Filme, vornehmlich im Horror-Genre, beziehen ihren Reiz vor allem dadurch, Genre-inhärente Paradigmen ad absurdum zu führen. Sei es durch Übertreibungen, ironische Überspitzung, oder dem Spiel mit der Erwartungshaltung der Zuschauer, die sämtliche Horrorfilm-Dogmen bereits in- und auswendig kennen. Und gerade das Horrorgenre zeigte sich durch Filme wie "Scream" oder "Tucker & Dale" (um nur einmal zwei prägnante Beispiele einer ganzen Serie ähnlich gearteter Filme zu nennen) als geradezu prädestiniert dafür. Joss Whedon schafft es mit seinem Meta-Horrorfilm "Cabin in the Woods" nun, dieses Spiel auf die Spitze zu treiben. Das ganze "Szenario" (wie es auch treffend innerhalb des Filmes genannt wird) ist die logische Konsequenz, aus der Whedon nicht willkürlich, aber stets mit einem großen Augenzwinkern versucht, das Genrepublikum aus der Reserve zu locken, indem er sie in diesem allzu vertrauten Sujet plötzlich den Boden unter den Füßen entreißt. Gerade im finalen Akt wird der geneigte Horrorfan wohl kaum ruhig sitzen bleiben können. Das ist dann vielleicht weniger "überraschend" oder "unerwartet" wie oft tituliert wird, sondern genau so durchkalkuliert, wie das ganze Szenario im Film. Aber verdammt noch eins, auch unglaublich geil!

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MovieMonster

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich mach es relativ kurz:

Die ersten 3/4 des Films fand ich mega-öde... weiß nicht was daran so lustig sein soll, wenn Dinge, die in anderen Filmen schon total langweilig waren, nochmal etwas übertriebener nachgemacht werden. Bleibt trotzdem langweilig. Das einzige, was den Film für mich einigermaßen interessant machte, war die Hintergrundgeschichte, die sich langsam beginnt zu offenbaren.

Gegen Ende dann wird es endlich interessant, all das passiert mir aber echt zu schnell. Insgesamt etwas zuviel CGI, und viel zu viel zusammengeklaut (oder hier und da abgeguckt oder whatever) aus Cube, Hellraiser, dutzenden anderen Teenies-sterben-im-einsamen-Wald-Filmchen und so weiter.

Wäre es andersrum gewesen, nur 1/4 "Einleitung" und dann 3/4 "Hauptteil", wäre es für mich persönlich schon viel interessanter geworden, und ich könnte dann auch vom schlechten Schauspiel, einer total verschenkten S. Weaver und einem viel zu kurzen Höhepunkt absehen. Kurzum: Toller Ansatz, aber viel verschenktes Potential.

Hatte aber ganz ehrlich auch nicht wirklich viel mehr erwartet.

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Hueftgold

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Bewertung9.0Herausragend

Genialer Film! Unvorhersehabr und von jedem Genre etwas. Clever und vorallem großteils Parodie auf andere Horrorfilme. Beginnt wie ein normaler Backwoodslasher und endet dann sehr brutal und überraschend! Die Horrorfilmüberraschung 2012!!!

Angucken

9,0/10

Lg Hueftgold

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