The Cabin in the Woods

The Cabin in the Woods (2011), US Laufzeit 95 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Komödie, Kinostart 06.09.2012


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7.2
Kritiker
44 Bewertungen
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6.8
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8901 Bewertungen
547 Kommentare
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von Drew Goddard, mit Richard Jenkins und Chris Hemsworth

The Cabin in the Woods, dessen Drehbuch von Avengers-Regisseur Joss Whedon stammt, ist nur auf den ersten Blick ein normaler Horrorfilm nach dem üblichen Schema.

Die fünf Freunde Curt Vaughan (Chris Hemsworth), Marty Mikalski (Fran Kranz), Holden McCrea (Jesse Williams), Dana Polk (Kristen Connolly) und Jules Louden (Anna Hutchison) entscheiden sich, ein entspanntes Wochenende in einer Hütte im Wald, fernab jeglicher Zivilisation, zu verbringen. Die Warnung eines Tankwarts kann sie von ihrem Plan nicht abhalten. In der Hütte angekommen entdecken die fünf einen verborgenen Zugang zu einem Keller. Als sie den Keller betreten ahnen sie nicht, dass ihr Wochenende auf einen tödlichen Ausgang und der Film auf überraschende Wendungen zusteuert.

Hintergrund & Infos zu The Cabin in the Woods
The Cabin in the Woods ist das Regiedebüt von Drew Goddard. Als Drehbuchautor und Produzent von Lost konnte er sich jedoch bereits in diese düstere Materie einarbeiten. Sowohl für Anna Hutchison (Panic at Rock Island), als auch für Fran Kranz (The Village – Das Dorf) ist das Horrorgenre nicht fremd. Das Drehbuch fertigte er gemeinsam mit Joss Whedon an, der schon mit seiner Fernsehserie Buffy – Im Bann der Dämonen bewies, dass er Horrorstoffen noch Neues abgewinnen kann. Einem breiten Publikum wurde er jedoch als Regisseur von Marvel’s The Avengers bekannt.

Im November 2010 meldete Metro-Goldwyn-Mayer Insolvenz an. The Cabin in the Woods wurde als einer der letzten Filme veröffentlicht, bevor MGM von Spyglass Entertainment übernommen wurde.

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Cast & Crew


Kommentare (507) — Film: The Cabin in the Woods


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bettyblue68

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Bewertung9.0Herausragend

Solche Filme sind ja immer Geschmacksache. Und um gleich mal zum Punkt zu kommen: dieser hier hat mir vollmundigst und köstlichst geschmeckt.
Ein genialer Film, der eher harmlos und wie schon tausendmal gesehen, anfängt. Man sagt "jaja, klar, kenn' ich" und betrachtet die Charaktere die losziehen um ein Wochenende in einem einsam gelegenen Waldhäuschen zu verbringen. Der ewig bekiffte Loser, die kluge und lernwillige Streberin, das passende gutaussehende männliche Pendant und natürlich das Pärchen, welches ewig scharf aufeinander ist und aus der üblichen Blondine und dem sprücheklopfenden Machotypen besteht.
Sie fahren los - Kameraschwenk auf's Dach des Hauses - und schon stutzt man. Bereits hier weicht der Film vom üblichen Klischee ab.
Was weiterhin passiert kann man tatsächlich nicht beschreiben, wenn man nicht spoilern möchte.
Nur soviel sei gesagt: ich bin einiges gewohnt aber so eine Story habe ich noch nie erlebt, geschweige denn erwartet. Neue und innovative Ideen machen den Film mehr als sehenswert.
Stets gab es ein neues "Booaahhh"-Gefühl, alle paar Minuten neue Überraschungen, die sich bis zum Schluss aufschaukeln und steigern und steigern .... bis man nur noch geplättet im Sessel hängt und "irre" seufzt.
Weil hier so einige die völlig überdrehte CGI-Orgie zum Schluss bemängeln, möchte ich dem entgegnen, dass sie absolut passend zum Stil des Films abgeht. Man darf die Effekte nicht ernst nehmen, denn im Grunde sind sie nur eine weiterführende Linie der verrückten Ironie, deren "Ton" - wie ich finde - sehr deutlich während des Films erkennbar ist.

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Ollum666

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Finde ihn auch super.


Stupid_Motherfucker

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Bewertung5.0Geht so

Anfangs ziemlich guter, atmosphärischer Horrorstreifen der mit verschiedenen Stilen+Klischees des Horrorgenres gekonnt jongliert. Die Story ist total bekloppt, passt aber irgendwie zu einer sinnlosen Horrorkomödie. Leider verliert sich "Cabin in the Woods" mit zunehmender Spieldauer in Leerläufen und stupiden CGI-Metzeleien die offensichtlicher nicht aussehen könnten, zudem wird immer mehr von anderen Horrorfilmen zusammengeklaut und all das mündet in einem computer-blutspritzendem Over-The-Top Filmfinale (Gähn)....Das lächerliche Filmende macht es aber auch nicht viel besser......Naja ein durchschnittliches Erlebnis für mich, Knappe 5 Punkte meinerseits :P

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HummelHeXer

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der Film ist wirklich gelungen, aber leider kann und will ich darüber garnicht sehr viel sagen, den muss man sich schon einfach selbst ansehen. Und ich sage leider, denn so sehr ich diesen Film unterhaltsam und kreativ empfand, so schrecklich war es, sich anschließend mit anderen darüber auszutauschen.

Das Phänomen entdeckt man auch hier in sehr vielen Kritiken. Es ist wirklich erschreckend, dass wir an einem Punkt angekommen sind, wo eine so seichte Satire über den Kopf sovieler Leute geradewegs hinweg geht. Das Kinopublikum ist wohl wirklich nun ganz offiziell verdummt und verdient einfach noch ein Transformers, denn Unterhaltung mit Minimalanspruch an die grauen Zellen, wie sie Cabin in the Woods darstellt, ist mittlerweile wohl einfach schon viel zu hoch.

Man muss den Film keineswegs mögen und es gibt es ein paar sehr gute Kritiken, die vorallem die negativen Seiten hervorheben, aber leider scheint einfach ein sehr großer Teil des Massenpublikums den Film schlichtweg nicht verstanden und darum schlecht bewertet zu haben, wie sich aus unzähligen Kritiken herauslesen lässt und wie ich auch im persönlichen Gespräch mit Kinoguckern feststellen musste.

Ich hätte hier gerne den Film behandelt, aber das loszuwerden war mir ein Anliegen.

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expendable87

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

ein ideen- und spannungsreicher geheimtipp, welcher auf einen genialen finalen twist aufbaut und mit passenden makaberem humor ordentlich punkten kann...die grauenhafte 'buckner family' ist zweifelsfrei nett anzusehen, doch überzeugt letztlich viel mehr das ganze drumherum und über teils billig wirkende CGI-effekte zum ende hin lässt sich gut hinwegsehen...auch hat der äußerst originelle streifen einen überraschend hohen wiederanschauungswert, was ja eher ungewöhnlich ist bei derartigen filmen!
drew goddard (drehbuch-world war z) bringt mit 'the cabin in the woods' frischen wind ins horror-genre und letzten endes stellt sich die frage...
welches wesen aus der alten welt ist dein favorit? ;)

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StrykeOut

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Bewertung9.0Herausragend

"The Cabin in the Woods" wird leider oft nicht richtig verstanden oder schlechter bewertet, als er ist. Das liegt daran, dass viele mit einer falschen Erwartungshaltung an diesen Film herangehen, geschürt vom Trailer und der Rückseite der DVD-Hülle. Deswegen hier erstmal ein kleiner Warnhinweis für alle, die den Film noch nicht gesehen haben:
Schaut euch keine Trailer an, lest keine Kritiken, erwartet kein bestimmtes Genre. Ein Großteil seines Reizes geht verloren, wenn man mit der Überzeugung an den Film herangeht, man würde jetzt einen normalen Horrorfilm oder eine Horror-Komödie im Stile von "Shaun of the Dead" oder "Tucker & Dale vs. Evil" sehen. Nur so viel: Wer schon viele Horrorfilme gesehen hat, wird Spaß haben.

Für alle, die den Film schon gesehen haben, geht es jetzt mit der Kritik los, deswegen: SPOILER!

"The Cabin in the Woods" ist gleichzeitig eine ehrfurchtsvolle Hommage und eine kritische Persiflage auf das Genre des Horrorfilms. Der Film verbeugt sich vor den vielen kreativen Möglichkeiten, Subgenres, ikonischen Figuren und hervorgerufenen Emotionen, die das Genre des Horrorfilms bietet, nur um ihm dann überraschend einen Schlag in die Magengrube zu verpassen und ihm vorzuwerfen, wie formelhaft, austauschbar und dumm die meisten Horrorfilme heutzutage sind.
Er kritisiert faule Drehbuchschreiber, unkreative Regisseure und Produktionsfirmen, die lieber den zwanzigsten gleichförmigen Zombie- oder Geisterfilm drehen, anstatt neue, kreative Wege zu gehen. Am meisten kritisiert er aber die Zuschauer, die nach immer mehr Gewalt und Gore verlangen, sich mit flachen Charakteren und immer gleichen Handlungssträngen zufriedengeben oder sogar danach verlangen.
Gleichzeitig zeigt er mit seinem Witz und vor allem dem großartigen letzten Drittel, wie toll das Horrorgenre doch eigentlich ist. Munter werden hier Figuren aus Monsterfilm, Zombiefilm, Slasherfilm, Home-Invasion-Streifen, Geisterfilm und Fantasy zusammengemischt. Welche Fantasie und Kreativität eigentlich hinter guten Horrorfilmen steckt, wird hier wirklich deutlich.
Sicherlich kein Film für den normalen Kinogänger, der sich am zwanzigsten "Saw" oder dem siebten "Paranormal Activity"-Abklatsch erfreut. Aber für Horrorfans ist der Film ein Meisterwerk, das ihnen aus der Seele spricht und zeigt, wie toll das Genre sein könnte, und wie viel daran momentan falschläuft. Ein Film von Genrefans für Genrefans, der einfach unheimlich Spaß macht und währenddessen das Genre dekonstruiert.

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bettyblue68

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Welch eine super Kritik und mir quasi aus der Filmseele gesprochen/geschrieben. Bitte erkenne den Stift in meiner Hand, mit dem ich jedes Wort unterstreiche!
;-)


StrykeOut

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Vielen Dank für die Blumen :D


huababuar

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Bewertung5.5Geht so

Leider führen Hintergrund und Motivation einer ominösen Firma sowie das CGI-lastige Ende die zuvor recht annehmbar und neu interpretierte Teenie-Horror Handlung ad absurdum. So kann man den Film meiner Meinung nach auf zwei Ebenen sehen:

Variante 1: Man sieht "Cabin in the Woods" als reinen Horrorfilm. In dem Fall ist er ziemlich stark. Viel Blut, einige Schocker, düstere Atmo, verschiedenste Horrorfiguren und guter Einsatz von Soundeffekten bzw. Musik.

Oder aber man hängt sich an der völlig abstrusen Story fest, so wie ich das getan habe. Dann bekommt man einen Film serviert, den man je nach Neigung mag oder eben nicht so. Wer auf völlig abgedrehte Ideen steht und seinen Sinn für die Realität für anderthalb Stunden ausschalten kann, wird seinen Gefallen finden. Ich fand die Motivation der Antagonisten - ohne zu viel verraten zu wollen - zu mythisch, zu oberflächlich beleuchtet und im Endeffekt dann auch viel zu konstruiert. Dieses Überwachungssujet fruchtet meiner Meinung nach bei einigen Streifen ("Tribute von Panem", "Truman Show", "The Tournament", "Die Todeskandidaten" etc.), bei diesem hier aber nicht.

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heikschn

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Bewertung7.0Sehenswert

Endlich mal wieder ein origineller Horrorfilm. Alles fängt mit einer Story an, wie man sie schon 100mal gesehn glaubt, entwickelt sich dann aber zu einer interessanten Geschichte, die auch zum Schluss nicht abfällt, sondern mit einem witzigen Finale endet. Mit den klassischen Klischees wird nett gespielt. Jetzt wissen wir also endlich, was es mit den sonstiogen Horrorfilmen in letzter Zeit so auf sich hatte.

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arzutomta

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Bewertung5.5Geht so

Der Film hat gut angefangen, aber wurde danach schlechter, immer komplizierter, dümmer und zu klischeehaft. Ich wurde von Cabin in the Woods enttäuscht. Für die Grundidee (1 Punkt), den Kurzenauftritt von Sigourney Weaver (1 Punkt) und dem guten Anfang (3.5 Punkte) gebe ich insgesamt 5.5 Punkte.

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FilmFan92

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Bewertung9.0Herausragend

Cabin in the woods gehört zu einem dieser Filme, die den Zuschauer am besten unterhalten, wenn er rein gar nichts über diesen Film weiß. Lediglich der Titel, daher gilt ab hier Spoiler Alarm!!
Die besagte Hütte beinhaltet zwar quasi den gesamten Handlungsraum, was auf einen 08/15 Slasher hindeutet, doch was dort alles passiert und vorallem wie, das gab's vorher noch nicht zu sehen. "The Cabin in the Woods" spielt klug und originell mit gängigen Horror-Klischees, hüllt das alles in eine sehr undurchsichtige Geschichte um einen uralten Ritualmord und führt den Zuschauer durch eine skurille Horror-Parodie. Bis das Rätsel allerdings gelöst wird, kämpfen unsere Helden gegen böse Redneck-Folterfamilien-Zombies, durchlaufen dabei das gängige Storykonstrukt der (backwood)-Slasher auf humorvolle Art und Weise. Keine Finte wird ausgelassen und auch einer der skurillsten und überraschendsten Tode liefern uns Goddard und Whedon. Das ist alles sehr solide und unterhaltsam inszeniert, ein ums andere Mal sogar etwas gruselig. Richtig aufgedreht wird allerdings erst im Finale, wenn sich allerhand grausames Monster-Vieh durch die Anlage schlachtet und schließlich den Weltuntergang besiegelt. Das ist dann in den letzten 5 Minuten etwas zu überzogen, aber das intelligente und aufdeckende Spielen mit den Genreregeln macht einen Heiden Spaß, weswegen man darüber hinwegsehen kann.
Ach und die Wassermenschen sollte man nicht vergessen, sind auch meine Favoriten.

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DonChris

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Schöner Kommentar Dude, sehe den Film ganz ähnlich.


Hornblower

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Yo, der rockt!


missdior

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Bewertung1.0Ärgerlich

Schlecht. Weder überzeugend, noch unterhaltsam. Und je länger der Film läuft, desto schlechter wird er. 1 Punkt für die 2-3 Stellen, die doch etwas komisch waren. Aber das reicht niemals für eine Parodie. Die Idee, etwas anderes zu machen, als die ganzen Horrorfilme, die es gibt, ist anfangs gut. Und etwas zu machen, was diese Horrorfilme parodiert ist auch noch gut. Aber dann bitte auch witzig und nicht so schnarch langweilig!

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Stormbringer

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Vielleicht hilft das ja ;)
http://www.moviepilot.de/news/baeume-vor-der-huett-n-118975


missdior

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Dankeschön für den Link!


Troublemaker69

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Bewertung5.5Geht so

Nachdem ich mir heute mal wieder Sinister angesehen habe, dachte ich mir, schaue ich mir mal den nächsten Horrorfilm an und habe mich dabei für The Cabin in the Woods entschieden. Ich hatte den Film nicht allzu gut in Erinnerung, habe aber beschlossen, ihm noch mal eine Chance zu geben und muss sagen, dass er mich noch immer nicht so recht überzeugt.
Der Streifen will wohl das Genre revolutionieren, möchte eine neue Epoche des Horrorfilmes eröffnen und das gelingt ihm auch zum Teil, zumindest in der ersten Hälfte. Da wirkt das Ganze nämlich auf mich wie eine moderne Version von Tanz der Teufel, praktisch eine Mischung mit der Truman-Show...Das ist nicht nur atmosphärisch sehr gelungen, sondern zum Teil auch sehr witzig. Sehr unterhaltsam fand ich auch die Art und Weise, mit der der Streifen mit vielen Horrorfilmklischees spielt.
Dann macht aber The Cabin in the Woods einen in meinen Augen fatalen Fehler, er möchte alles auf einmal sein.
Er mischt Blut mit allen möglichen Kreaturen, möchte dabei gruselig sein und gleichzeitig auch witzig und ist dann leider nichts von dem.
Es kam mir so vor, als hätte man versucht alles mögliche in einen Film zu stopfen, wodurch das Ganze auf mich nur noch überladen wirkt.
Als trashiges B-Movie ginge das ja noch, wenn man nicht gerade zum Abschluss hin versuchen würde auch mal ernst zu werden, das beißt sich und daher wirkt der Film weder so richtig als Horrorstreifen noch als Trashfilm.
Erschwerend kommt dann noch hinzu, dass The Cabin in the Woods auch noch einige Längen hat.
Zudem findet der Film nie so wirklich sein eigenes Tempo, mal schleppt er sich so vor sich hin, mal ist er viel zu rasant und nur selten trifft er die richtigen Töne.
Beim Abspann hatte ich dann das Gefühl, ich hätte sehr viele Filme auf einmal geschaut, aber von allen nur Ausschnitte, was sehr schade ist, denn hier war durchaus Potential vorhanden.
Man hätte es einfach nicht so übertreiben solle, trotzdem muss ich sagen, dass das hier ein guter Versuch war, etwas neuen Wind in das Genre zu bringen...

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Val Vega

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Bewertung6.0Ganz gut

„On another level it’s a serious critique of what we love and what we don’t about horror movies. I love being scared. I love that mixture of thrill, of horror, that objectification/identification thing of wanting definitely for the people to be alright but at the same time hoping they’ll go somewhere dark and face something awful. The things that I don’t like are kids acting like idiots, the devolution of the horror movie into torture porn and into a long series of sadistic comeuppances. Drew and I both felt that the pendulum had swung a little too far in that direction.“

-- Joss Whedon --

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.RustinCohle

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Bewertung9.0Herausragend

Wirkte am Anfang wie eine Parodie auf dieses typische "Teenies machen einen Auslug, haben Spaß und werden am Ende abgeschlachtet"-Ding. Je länger ich mir den Film angeschaut habe, umso mehr war ich überrascht und amüsiert. Und ich glaube immer noch, dass das eine gute Parodie gegenüber den anderen schlechten Filmen dieser Art ist Und mal ehrlich ... wie genial und kreativ ist die Idee? Da sitzen solche verrückten Sektenmitglieder in einem High-Tech Gebäude, haben diverse Urban Legend Kreaturen gefangen, auch sogar Filmfiguren! (eine Figur aus Pinhead), feiern nach jedem Kill und einer gewonnene Wette sich die Scheiße aus dem Leib.

Bei mir hat die Idee gezündet. Ist aber auch nur so One-Shot Film, also man kann sich den 1-2 Mal anschauen und dann wars das aber auch schon wieder. Das Ende ist besonders überraschend und nicht zu erwarten. Da haben wir auch einen netten Cameo Auftritt von einem alten Actionstar aus einer berühmten Filmreihe. Wen man sich den Film anschauen will: Nur zu, er wird unterhalten und bietet überraschende Momente. Mir ist der Kiffer und die angebliche Jungfrau im Film besonders ans Herz gewachsen.

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Fleischfresserin95

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Bewertung6.0Ganz gut

Nachdem ich mir diesen Film nochmals angesehen habe, möchte ich mal ein Kommentar hinterlassen. Dieser Horrorfilm, wenn man diesen Film überhaupt so nennen darf. Ist ziemlich öde. Sei es das Klischee mit einer Gruppe junge Menschen die von Stunde zu Stunde umgebracht werden (irgendwie ging mir dies zu schnell, man hätte es etwas hinziehen können). Zudem wollte da jemand die Spannung von Szene zu Szene hinauf jagen ( dies funktionierte nicht). Und was mich einfach störte waren die zu vielen Horror Elemente. Ganz besonders am Ende, wurde nochmals Gas gegeben. Von dem Gerüst der Story bin ich ein kleiner Fan. Aber dies genügt.

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Chicky5000

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Ging mir anfangs ganz ähnlich. Doch der Film ist auf einer ganz anderen Ebene zu verstehen. Er spielt mit den Klischees und will kein Horrofilm sein, sondern mit mittlerweile völlig ausgelutschten, weil inflationär benutzten, Horror-Elementen abrechnen. Interessanter (wenn auch kurzer) Artikel hierzu: http://www.zeit.de/kultur/film/2012-09/horrorfilm-cabin-in-the-woods


Calvin the Assassin

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Bewertung2.5Ärgerlich

Am Anfang noch ok, aber dann wird der Film von Minute zu Minute schlechter. Schade das Chris Hemsworth sich hier für hergibt.

Spoiler!!!!

Das Einhorn zum Schluss hat mir echt den Rest gegeben

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TheHunter

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Bewertung7.5Sehenswert

Grandioser Film!

Zum Glück habe ich mir den Film ohne Trailer angesehen.
Den er hat mich ohne zweifel positiv überascht.
Ich bin mir jetzt nicht sicher ob das ein Horrorfilm war oder nicht, denn das gefühl hatte ich nicht.
Denn schon am Anfang mit den 2 Typen, wo auf einmal der Filmname im 70er jahre style raufgeklatscht wurde, war einem Klar das jetzt völlig was anderes kommt

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MetalFan92

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Bewertung2.0Ärgerlich

(Könnte Spoiler enthalten !)

Man der Film schreit ja nach dem Ende zu einen 2. Teil !
Ne bitte nicht.
Gott wo soll ich anfangen, nicht nur unzählige Klischee's sind enhalten, nein, es hagelt nur so von Logiklöchern !
Und Leute, .. was soll das .. könnt ihr euch nicht eigene Figuren ausdenken ?
Ich meine der Typ mit der verstellbaren Kugel war ganz offensichtlich ein schlechter Abklatsch von Pinhead. Zudem erkennt man(ich zumindestens) die 4 Leute mit Masken auch ganz gut wieder, erinnerte mich stark an the Strangers(Auch wenn es dort nur 3 waren). Eine Hütte im Wald ? Hmm, sagt euch Tanz der Teufel was ?
Naja gut Zombie's sieht man mittlerweile auch überall, aber sind denn alle Kreaturen dort etwa unsterblich ? Ach ja, man nehme irgendwelche Tiere (Fledermaus oder ne Kobra) und vergrößert sie mal auf das 20-fache und schon sie diese gefährlicher als sonst ja sogar tödlich ! Meine Fresse, hätte an sich ganz cool werden können, wären da nicht diese zu ernsten Passagen oder generell diese miese Umsetzung.
Da waren die Schauspieler und die schlechte Synchro wohl eher weniger das Problem. -.-

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MetalFan92

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Das weiß ich selbst, ist aber einfach mal verdammt unlustig für ne Parodie !


Stormbringer

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http://www.moviepilot.de/news/baeume-vor-der-huett-n-118975
Vielleicht klärt das dich ja auf.


Cayopei

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Bewertung7.0Sehenswert

Good Work, Zombie Arm.

(Bzw. Good Work, Joss Whedon & Drew Goddard.)

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HenkPrime

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich hatte das Glück, mich nicht über den Film zu informieren, bevor ich ihn geschaut habe- und das ist auch die einzige Möglichkeit, wie dieser Film zu schauen ist. Obwohl der Twist angekündigt ist, haut er einen komplett von den Socken und der visuelle Aspekt am Ende ist der Hammer.

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judith.vollmar

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Gruselig? Ein wenig. Horror? Absolut nicht. Aber jede Menge Blut. Angst hatte ich keine Minute. Eher ist dier Film zum Lachen. Zum Ende hin wird es sehr blutig, aber ehrlich gesagt, die haben es auch nicht anders verdient. Schaut rein und urteilt selbst. Meiner Meinung nach eignet sich der Film gut bei einem Horrorfilmabend zwischendurch mal auszuspannen.

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