Zorn der Titanen
Wrath of the Titans (2012), US Laufzeit 99 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Fantasyfilm, Abenteuerfilm, Kinostart 29.03.2012
28 Bewertungen
Skala 0 bis 10
3595 Bewertungen
163 Kommentare
Keine
von Jonathan Liebesman, mit Sam Worthington und Liam Neeson
Oh, fürchtet den Zorn der Titanen! Einst waren die Titanen ein mächtiges Göttergeschlecht, Kinder der Gaia und des Uranos. Einer seiner Söhne, der Titan Kronos, gebar mit seiner Schwester Rhea den Zeus. Da Kronos Angst hatte, von seinen Kindern entmachtet zu werden, verschlang der Titan all seine Kinder bis auf Zeus, der von Rhea versteckt wurde. Später wurden die Titanen dann von den olympischen Göttern tatsächlich entmachtet und in den Tartaros geworfen. Verständlich also der Zorn der Titanen. Soweit die Theogonie. In der Praxis des gleichnamigen Filmes richtet sich der Zorn der Titanen nicht nur gegen Zeus (Liam Neeson), sondern gleich gegen die ganze Menschheit. Nachdem Hades (Ralph Fiennes) und Ares (Édgar Ramirez) sich mit Kronos verbündet und Zeus in eine tückische Falle gelockt haben, ist es an Halbgott Perseus (Sam Worthington), die Menschen in einem weiteren Kampf gegen die Titanen zu verteidigen. Gemeinsam mit Königin Andromeda (Rosamund Pike), Poseidons Sohn Agenor (Toby Kebbell) und Hephaistos (Bill Nighy) begibt sich Perseus auf die gefährliche Reise in die Unterwelt, um den Zorn der Titanen noch abwenden zu können.
Hintergrund & Infos zu Zorn der Titanen
Anders als noch Kampf der Titanen, der auf recht unbefriedigende Weise nachträglich in 3D konvertiert wurde, drehte man Zorn der Titanen direkt im ungleich aufwendigeren 3D-Verfahren. Regie führte diesmal Jonathan Liebesman, der Louis Leterrier ablöste, und mit World Invasion: Battle Los Angeles schon unmittelbar vor Zorn der Titanen groß angelegte Schlachtszenen inszenieren durfte. Aber auch in der Besetzung wurden einige Änderungen vorgenommen. Stand die Besetzung für die Protagonisten Perseus und Zeus sowie Hauptantagonist Hades außer Frage, gab es in den Nebenrollen so manche Umbesetzung: So musste Andromeda-Darstellerin Alexa Davalos in Zorn der Titanen Rosamund Pike weichen, wie auch Ares-Darsteller Tamer Hassan Édgar Ramírez. Und auch der verhältnismäßig unbekannte Paul Kynman wurde durch den ungleich populäreren Bill Nighy ersetzt, der als Davy Jones bereits zweimal in Pirates of the Caribbean – Fluch der Karibik 2 und Pirates of the Caribbean – Am Ende der Welt einen unterweltlichen Charakter darstellen konnte. (EM)
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Cast & Crew
- Genre
- Actionfilm, Fantasyfilm, Abenteuerfilm
- Zeit
- Antike
- Ort
- Fantasiewelt, Olymp
- Handlung
- Alleinerziehender Vater, Angriff, Angriff durch Monster, Duell, Einzelkämpfer, Falle, Feldzug, Fischer, Freiheitskämpfer, Freundschaft, Gottheit, Hades, Halbgott, Himmelfahrtskommando, Kampf, Kampf auf Leben und Tod, Krieg, Krieger, Kriegsgegner, Kämpfer, Machtkampf, Monster, Mystery, Neid, Pegasus, Perseus, Pferd, Rebell, Schlacht, Schutz, Schwert, Schwertkampf, Schwertkämpfer, Showdown, Sturz, Titanen, Ungeheuer, Unterwelt, Vater-Sohn-Beziehung, Verbündete, Verteidigung, Wut und Hass, Zeus
- Stimmung
- Aufregend, Spannend
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Kritiken (21) — Film: Zorn der Titanen
Arthur A.: www.filmfutter.com
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Das größte Problem des ersten Films, das Liebesman beseitigt hat, war die Vernachlässigung der ausgezeichneten Nebendarsteller Ralph Fiennes und Liam Neeson in den Rollen von Hades und Zeus. Während sie in dem Vorgänger zu bloßen Gastauftritten mit einigen gewichtigen Sprüchen reduziert wurden, nutzt der Nachfolger nun endlich das Potenzial dieser beiden Schauspieltitanen. Ihre Rollen wurden nun stark ausgebaut und sie können sogar bei der Action etwas mitmischen. Beide agieren sehr gut miteinander und lassen tatsächlich so etwas wie das Gefühl von verbitterten Geschwistern aufkommen. Angesichts der Albernheit des Films ist dies schon eine große Leistung. Gleichzeitig ist den beiden der wenig ernsthafte Ton des Films bewusst und sie spielen gekonnt damit. Bill Nighys Kurzauftritt als der gefallene Götterschmied Hephaestus bestätigt einmal mehr, dass er in jeder Rolle überzeugen kann.
Das Heldentrio kann hier leider nicht mithalten. Sam Worthington schlägt sich formidabel in den Actionszenen, aber seine Versuche dramatische Stoffe umzusetzen scheitern. Toby Kebbell soll wohl dem Film den nötigen Humor verliehen, doch die meisten Witze bleiben nur flach (dies ist aber wohl auch dem schwachen Drehbuch geschuldet). Rosamund Pike, die Alexa Davalos in der Rolle von Andromeda ersetzte, wird anfangs als starke Kriegerin vorgestellt, bekommt aber im Verlaufe des Abenteuers fast nichts zu tun und dient am Ende als ein fast lächerlich obligatorisches Love Interest für Worthingtons Perseus. [...]
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SoulReaver: CinemaForever
Kommentar löschen[...] 'Zorn der Titanen' kämpft mit den gleichen Problemen wie sein Vorgänger, mit dem Unterschied, dass hier wirklich ein Titan vertreten ist und der sogar richtig was hermacht. Auch die Kämpfe nicht mehr so träge inszeniert und wenn ein Kampfdämon mit doppelten Rumpf sich doch die Mengen schlachtet, ist das ansehnlicher als jeder Kampf aus Teil 1. Auch der Angriff der Chimären ist recht gut und sogar mit packenden Ansätzen inszeniert. Da hört es aber auch schon wieder auf. Die Charaktere bleiben schnarchige Schablonen, die man nach dem Ende des Films im Bruchteil einer Sekunde wieder vergessen hat und wer hier stirbt oder überlebt ist vollkommen egal. 'Zorn der Titanen' hat weder Charme, noch beweist er vielleicht etwas Ironie in seiner Inszenierung. Alles bleibt platt, substanzlos und auf dem 08/15 Niveau, welches so vorhersehbar ist, dass der Spaß schnell verflogen ist, Effekte hin oder her. Perseus und seine Gefährten grasen einen Ort nachdem anderen ab, bekommen es mit unterschiedlichen Gegnern zutun und schon geht's weiter zum nächsten Ort und das über die gesamte Laufzeit. Wieder einmal wurden auch hier einfach lose Handlungsstränge zusammengedrückt, die sicher kein Ganzes ergeben, aber auch nicht mal kurzweilig oder unterhaltsam erscheinen. [...]
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fabel Tue, 19 Jun 2012 23:35:13 -0000
Antwort löschenKann nicht liken, aber denk dir eines :)
SoulReaver Wed, 20 Jun 2012 07:57:45 -0000
Antwort löschenWas steht dir nur wieder im Wege? :)
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenSo schönes Design, so sympathische Schauspieler und soviele zum Teil beeindruckende Tricks - und doch rettet nichts dieses Blockbuster-Vehikel vom Gurken-König Liebesman von der gähnenden Langeweile. Mochte der erste Teil die schlimmste 3D-Konversion der Filmgeschichte sein, war er zumindest in 2D noch ein passabler Abenteuerfilm.
Die Fortsetzung ist nur laut, lästig und absolut charmfrei. Der Plot zerfasert und die paar guten Szenen wiegen nicht die Ödnis und Unfokussiertheit auf, die die restliche Spielzeit wie lärmendes Blei niederzieht.
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Dr. Tyrell Mon, 11 Jun 2012 04:57:38 -0000
Antwort löschenHast du den erst jetzt gesehen?
Alsoolinemajetzt! ;-)
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Batzman Mon, 11 Jun 2012 07:16:26 -0000
Antwort löschennever call me oli. Oliver oder batz oder batzman.
Doolin Tue, 12 Jun 2012 22:47:24 -0000
Antwort löschen"Zorn der Titanen" ist die Fortsetzung von "Kampf der Titanen"? .. Okay.. Dachte das wären 2 verschiedene Baustellen, von der Merkliste gestrichen.. :D
Sascha Koebner: http://film-dienst.kim-info... Sascha Koebner: http://film-dienst.kim-info...
Kommentar löschenAngesichts der Hektik der Erzählung stellt sich nie der epische Atem eines großen Abenteuers ein. Man hat den Eindruck, dass Zorn der Titanen ständig die Zeit davon läuft.
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Todd McCarthy: Hollywood Reporter Todd McCarthy: Hollywood Reporter
Kommentar löschenZorn der Titanen ist ein schonungslos mechanisches Arbeitsstück, das nicht phantasiereich genug sein kann oder sein will, um zumindest kurze Momente von Ehrfurcht, Wunder oder Charme erzielen zu können.
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Joe Neumaier: New York Daily News Joe Neumaier: New York Daily News
Kommentar löschenDas größte Vergehen an Zorn der Titanen ist, dass vergleichsweise wenig Aufmerksamkeit den Monstern gewidmet wurde. Wir sehen das Sausen eines Schweifes hier, den Fuß eines Riesen dort, aber zu häufig wird uns ein verweilender Blick auf den Zerstörer verwehrt.
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Owen Gleiberman: Entertainment Weekly Owen Gleiberman: Entertainment Weekly
Kommentar löschenFür einen Film wie Zorn der Titanen, der wie eine Mischung aus Gladiator, Herr der Ringe und einem Spezialeffekte-Demoband wirkt, ist Sam Wothington die ideale Besetzung.
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Joe Williams: St. Louis Post-Dispatch Joe Williams: St. Louis Post-Dispatch
Kommentar löschenZorn der Titanen sieht zwar beträchtlich besser aus als sein Vorgänger, doch er speit das gleiche alte Geschwafel aus.
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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times
Kommentar löschenZorn der Titanen zermürbte mich so erbarmungslos mit seinen Spezialeffekten, die so überdimensioniert sind im Vergleich zu den Charakteren des Films, dass ich an bestimmten Stellen nichts anderes machen konnte als grinsen.
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Oliver Mai: Movie Maze Oliver Mai: Movie Maze
Kommentar löschenWas ist also Zorn der Titanen? Wenn man den Film als allein stehendes Werk betrachtet, ohne ihn mit anderen Genretiteln zu vergleichen, ist er ein mild unterhaltendes Filmchen mit einigen coolen Effekten.
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frank.tutzschke Thu, 29 Mar 2012 15:37:29 -0000
Antwort löschenSehe mir heute Abend mit Freunden den Film bin gespannt, hab 1.Teil Neu und Alt schon gesehen.
Andreas Fischer: Radio Köln Andreas Fischer: Radio Köln
Kommentar löschenDie Möglichkeiten der räumlichen Darstellung wurden in Zorn der Titanen ganz passabel genutzt, auch wenn etwas zu oft auf Showeffekte gesetzt wird.
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Christoph Schelb : Outnow.ch Christoph Schelb : Outnow.ch
Kommentar löschenZorn der Titanen bügelt den 3D-Flop seines Vorgängers zwar teilweise aus, macht aber ansonsten die genau gleichen Fehler. Die Figuren lassen uns kalt, die Dialoge sind peinlich und die Action ist verschenkt.
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Lars Tuncay: Filmtabs, Intro Lars Tuncay: Filmtabs, Intro
Kommentar löschenDas Ganze präsentiert sich imposanter denn je und vom 3D bekommt man jetzt in Zorn der Titanen auch kein Augenkrebs mehr. Zeitgemäßes Eventkino eben.
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alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ... alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ...
Kommentar löschenMan hat sich schon schlechter amüsiert. Immerhin bietet Zorn der Titanen eine ganze Reihe von hochkarätigen Mimen, die mit Rauschebärten angetan und in wallende Gewänder gehüllt ganz vorzügliche Gottväter und Gottsöhne abgeben. [...] Alle sind furchtbar unterfordert, haben aber trotzdem sichtlich Spaß.
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S. Staake: Filmszene.de S. Staake: Filmszene.de
Kommentar löschenZorn der Titanen muss man begreifen als lachhaften Trash, der so mutwillig wie sinnentleert auf Blockbusterbudget hochgezüchtet wurde, dabei jedoch wie das lustige Lavam…(räusper) Kronos aber nur ein staksiger, tapsiger Möchtegerngigant ist, dessen Habwertszeit deutlich überschätzt wird. Zorn der Titanen – vielleicht. Zorn der nun schon zum zweiten Mal veräppelten Kinozuschauer – garantiert.
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tobieagle Sun, 06 May 2012 19:21:19 -0000
Antwort löschensehr schön formuliert ^^
Andrea Woeger: DVD-Forum.at Andrea Woeger: DVD-Forum.at
Kommentar löschenEine wirre Geschichte, einfallslos und zusammengestückelt, wird [...] als reißendes Fantasy-Spektakel inszeniert mit Hang zu großen (familiären) Gefühlen. Als heimliche Stars von Zorn der Titanen stehen sich Liam Neeson und Ralph Fiennes als gealtertes Brüderpaar gegenüber, dessen Charme sich niemand entziehen kann.
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Dirk Henninger: Echo Online Dirk Henninger: Echo Online
Kommentar löschenRegisseur Jonathan Liebesman entfacht in seiner Fortsetzung der Göttersaga Kampf der Titanen ein spannendes Action-Feuerwerk, das den ersten Teil toppt. Zwar ist das antike Kampfgetümmel immer noch purer Edel-Trash, doch diesmal gelingt das Ganze wesentlich besser – auch die 3D-Optik.
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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/
Kommentar löschen[...]Siehe da: „Zorn der Titanen“ bietet ausgefeilte Charaktere, eine innovative Story und echtes, emotionales und tiefgreifendes Drama… NAAAAAY, tut er selbstverständlich nicht! Der ist genauso ein Schund wie sein Vorgänger. Nur macht das willkürliche griechisch-göttliche Gebashe diesmal ein bißchen weniger Spaß. Eine typische Masche erster Sequels ist’s ja, dass alles ein paar Nuancen düsterer, gritty’er, edgy’er wird; da können erste Teile noch harmlose Fun-Filmchen sein, in der Fortsetzung geht’s dem Spaß plötzlich festen Griffes an die Eier, so zum Beispiel bei „Pirates of the Caribbean“ und dessen zweitem Teil zu beobachten. „Zorn der Titanen“ handhabt das ebenfalls auf diese Art, zwar werden hier viel häufiger waschechte Oneliner rausgehauen und ein paar Figuren zu puren anachronistischen comic reliefs, die Gesamtstimmung des Films ist aber eine ganz andere. War „Kampf der Titanen“ eine grüne Wiese, über die schwertschwingend und bogenschießend getollt wurde, ist „Zorn der Titanen“…
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Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenZORN DER TITANEN ist einer dieser Filme, die sofort dramatisch durchhängen, wenn sich nicht gerade gehauen wird. Bei den mit verzweifelt um Würde bemühten Ernst vorgetragenen Drehbuchzeilen fühlt man sich, als würde man permanent in eine Zitrone beissen, und Neeson und Fiennes machen sich in der Unterwelt erneut zur totalen Bockwurst. Wenn sich aber gehauen wird, gerät dies recht eindrucksvoll: Ein Scharmützel mit gewaltigen Zyklopen im Wald macht Laune, und das große Finale mit dem Rauch- und Kohlemonster aus der Hölle ringt einem durchaus das Staunen eines 12jährigen ab. Wenn der Feueronkel ganze Bergkuppen mit der hohlen Hand abräumt, verzeiht man dem Film gern den totalen Blödsinn, den er einem die ganze Zeit unterjubeln will.
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Stefan_R.: Mann beisst Film
Kommentar löschenSind wir ehrlich: Wer schon dem ersten Teil mit seiner Bildgewalt und seinem leichten (?) Trash-Einschlag nichts abgewinnen konnte, der wird am Sequel ebenfalls keinen Gefallen finden. Wer jedoch Spaß am Vorgänger hatte, wird sich auch dieses Mal gut unterhalten fühlen, denn "ZORN DER TITANEN" macht da weiter, wo zwei Jahr zuvor eine kurze Pause eingelegt wurde. Trotz des Wechsels auf dem Regiestuhl, auf dem nun Jonathan Liebesman ("World Invasion: Battle Los Angeles") Platz genommen hat, gibt es nämlich erst einmal nicht viel Neues zu berichten, was aber ganz und gar keine Kritik sein soll. Der Film besinnt sich auf die vorhandenen Stärken seines Vorgängers, die schlichtweg in seiner bombastischen Inszenierung, dem gelungenen Spagat zwischen ernsthaftem Fantasy-Drama und humorvollem Action-Abenteuer sowie der anhaltenden Faszination um mythische Monster und Fabelwesen bestand. Von Letzteren gibt es auch dieses Mal wieder mehr als genug, Chimären, Zyklopen und Co…
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Filmkenner77 Wed, 28 Mar 2012 16:38:02 -0000
Antwort löschenFür mich gibts nur das Original. Ich streiche das Remake, dass ich vor ein paar Tagen gesehen habe, aus meinem Gedächtnis. Wenn der zweite Teil genauso ist, dann verzichte ich gerne. ;-)
Alle Kritiken (21)
Kommentare (142) — Film: Zorn der Titanen
Ben-adar Tue, 11 Jun 2013 11:30:14 -0000
Kommentar löschenMuss man "Kampf der Titanen" im voraus gesehen haben, damit man "Zorn der Titanen" versteht?
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movie.max Tue, 11 Jun 2013 15:14:29 -0000
Antwort löschenIch glaube, man muss beide nicht gesehen haben.
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Ben-adar Tue, 18 Jun 2013 11:08:28 -0000
Antwort löschenNun hab ich ihn gesehen und kann sagen, dass man ihn wirklich nicht sehen muss.
movie.max Tue, 18 Jun 2013 13:44:44 -0000
Antwort löschenDas habe ich mir gedacht. Trotzdem schön, dass du mir diese Bestätigung gönnst :)
Alienator Thu, 06 Jun 2013 18:52:29 -0000
Kommentar löschenAltes in neuem Gewand
Also auch wenn man nicht den Überfilm erwarten kann (hab ich auch nicht) so wird man durchaus gut unterhalten. Die Filmlänge ist exakt auf dieser Art von Genrefilm zugeschnitten und genauso sind auch die Charaktere und Handlung. Im Prinzip hat sich nichts geändert im Vergleich zu den guten alten griechischen Mythosfilmen a la "Sinbads siebente Reise" oder "Jason und die Argonauten". Lediglich die Schauwerte sind gestiegen. Aber in der Story tut sich nicht viel. Zwar bestechen die alten Schinken durch ihren unverkümmerten kindlichen Charme und ihren Trashgehalt und sind genau deswegen auch Klassiker geworden, aber das bedeutet nicht das dieser Film unbedingt langweilig ist. Die Grundkonstellation der griechischen "Götter-Familiengeschichte" und all ihren Problemen sind zwar übertrieben auf Drama gezeichnet (zudem agieren die Schauspieler alle recht eintönig) aber der Action (und genau das muss man erwarten wenn man solch einen Film sich ansieht) ist annehmbar und kurzweilig.
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Hyperion00731 Wed, 29 May 2013 16:33:48 -0000
Kommentar löschenCast: Ralph Phienes ist mittelmäßig, Liam Neeson mittel bis ausreichend, Sam Worhingthon mittel bis gut, Toby Cabell und Edgar Ramirez gut. Deshalb: 7,5/10
Story: relativ uninspiriert, aber immerhin temporeich und düster erzählt mit einem ziemlich starken Ende. Deshalb: 6/10
Bild: ist sehr gut gelungen, an einigen Stellen sogar spektakulär. Die düstere Umgebung ist klasse gemacht. Es hätte aber ruhig noch etwas dunkler sein dürfen. Deshalb "nur" 9/10
Ton/Dialoge: relativ cooler Soundtrack, gute Kampfgeräusche, die Dialoge manchmal etwas unnötig aber auch manchmal lustig, Sam Worhington Synchronstimme ist gut. Deshalb: 8/10
Unterhaltungswert: Sehr hoch, kaum Längen, etwas Witz und gut unterhaltende Kämpfe.
Deshalb 9/10
=39,5/50
=79/100
Ich weiß viele werden 8 Punkte als eine zu hohe Wertung einschätzen. Er war definitiv kein Meilenstein der Mytologieverfilmungen, aber die Steigerung von Teil 2 im Vergleich zum unterirdischen Teil 1 war immens. Und deshalb habe ich mich auch (als ich zwischen 7,5 und 8 auf der Kippe stand) für die bessere Wertung entschieden.
Liegt aber vielleicht auch daran dass ich Actionfilme über griechische Götter immer sehr gerne mag.
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LeMarin Fri, 19 Apr 2013 16:49:19 -0000
Kommentar löschenMit Sicherheit der schlechteste Film, den ich seit langer Zeit im Kino gesehen habe. Das Positive vorweg: Die Special Effects sind nicht übel, am Anfang flattert ein ganz netter Flugdämon durchs Bild, später rennen dicke Zyklopen durch den Wald, die halbwegs echt aussehen. Macht zwei Punkte. Der Rest bekommt Null.
Eine wirkliche Handlung war für mich nicht erkennbar: Sam Worthington läuft mit dem Charme einer Scheibe Toastbrot und harthölzerner Miene durch verschiedene Landschaften und metzelt allerlei Kreaturen, die aus nicht näher bekannten Gründen dort hausen. Natürlich relativ unblutig; immerhin will diese Schlampe von Film ja mit der FSK 12 nochmehr Leute anlocken. Egal. Rosamund Pike ist auch immer als Blondine vom Dienst dabei, benimmt sich saudähmlich und wird in einer der peinlichsten Szenen der Filmgeschichte von Sammy mit einem Kuss zum Schweigen gebracht. Achja, habe ich schone erwähnt, dass "Zorn der Titanen" ein extrem frauenfeindliches Machwerk ist? Traurig, aber war: Liam Neeson und Ralph Fiennes, zwei meiner Lieblingsschauspieler, machen für ein paar Millionen Gage auch in diesem Schund mit. Sie sind zwei Magier mit albernen Haaren, die sich erst nicht mögen, dann aber doch. Daraufhin schleudern sie wie geistig behinderte zornige Kinder mit Lichtblitzen um sich und schämen sich sichtlich, in diesem "Film" mitzuspielen. Achja, und es gibt noch ein sehr albernes Finale mit einem Feuerklops-Monster, das 500 Meter groß ist. Die guten Soldaten bilden Formationen und laufen mit Mini-Speeren gegen der Feuer-Fiesling – selbst in diesem Trash ist das peinlich unlogisch. Macht aber nix, der große Lava-Blödmann bewegt sich nämlich nicht, sondern grunzt nur vor sich hin – für Bewegungsbilder hat das 150 (!) Millionen Dollar Budget wohl nicht mehr gereicht. Na, jedenfalls muss Sammy Worthingfuck wieder ran, und der killt den heißen Knödel. Dann kommt noch ein unfassbar blöder Vater-Sohn-Dialog, und dann verlässt man das Kino. Und weint über die 8 Euro für die Eintrittskarte,
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Cayopei Thu, 18 Apr 2013 10:25:13 -0000
Kommentar löschenErwartungsgemäß ein ziemlicher Quark. Das hat man eben davon, wenn man die Blu-ray in der Bücherei mitnimmt, weil sonst nur noch schlimmere Sachen da sind.
Die 3 Punkte gibt es einzig und alleine dafür, dass die Zyklopen mich immerhin an Harryhausen erinnert haben. Ansonsten muss man sich schon wundern, wer alles bereit ist, in solchen Machwerken mitzuspielen. Muss an der "göttlichen" Bezahlung liegen...
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Drehmumdiebolzen Sat, 06 Apr 2013 09:25:58 -0000
Kommentar löschenEine Riesenenttäuschung gegenüber dem zugegebenermaßen genauso viel an Siliziummasse enthaltenden, doch im Vergleich deutlich kurzweiligeren wie unterhaltsameren Vorgänger. Wirkt arg zusammengeschustert; die Regie von Liebesman ist trotz des relativen Aufwandes geradezu schnarchnasig einfallslos, Sam Worthington spielt noch fader und selbst Ralph Fiennes und Liam Neeson seltsam lustlos.
Einziger, winziger Lichtblick ist der Auftritt des großartigen Bill Nighy, der aus seinem Mittelklasse-Cameo noch das Beste rauszuholen weiß.
Die Story (soweit überhaupt vorhanden) langatmig (bei dieser Laufzeit!), die Effekte meist mäßig, austauschbar und ohne Seele runtergebrochen. Der Erste wusste schon zu polarisieren, dies dürfte aber einzig und allein (in erster Linie) der grottigen 3D Präsentation zuzuschreiben gewesen sein.
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pischti Sat, 06 Apr 2013 16:30:51 -0000
Antwort löschenIch bin einer der wenigen denen dieser sogar besser gefiel als der Vorgänger ^^ Ich weiss nicht warum mir dieser hier ganz gut gefiel, möglicherweise hatte ich an diesem Tag mein Hirn schon runtergefahren und war deshalb ganz gut unterhalten, auf Story hab ich an diesem Abend anscheinend verzichtet ^^
Drehmumdiebolzen Sat, 06 Apr 2013 16:34:49 -0000
Antwort löschenBill Nighy hat kurz Laune gemacht für vllt 7 Minuten oder so? Das ganze Ding hat sich irgendwie bierernst genommen, der erste Teil war auch sinnfrei, aber sinnfrei-ironischer. An so einem Abend muss man sich höchstens "Abraham Lincoln : Vampirjäger" geben ;P
pischti Sat, 06 Apr 2013 17:07:01 -0000
Antwort löschenAuch schon passiert und für ganz gut befunden :D
Drehmumdiebolzen Sat, 06 Apr 2013 17:12:20 -0000
Antwort löschenDann hattest du das Glück und hast Spielbergs Lincoln danach oder gar nicht anstatt davor gesehen?^^
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pischti Sat, 06 Apr 2013 19:10:14 -0000
Antwort löschenIch habe Spielberg´s "Lincoln" noch garnicht gesehen ^^
Drehmumdiebolzen Sun, 07 Apr 2013 09:46:18 -0000
Antwort löschenWas dann dein Glück war/ist xD als bekennender Day-Lewis Fan war für mich die "getwilightete" Variante dann ungeniessbar ;P
thomas.posch.79 Tue, 02 Apr 2013 19:21:30 -0000
Kommentar löschenNoch mehr Action, noch schwächere Story.
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Chris12zero Fri, 22 Mar 2013 22:11:16 -0000
Kommentar löschen...tjaa, vom großen Zorn war hier leider nicht viel zu spüren!!
War ich vom Vorgänger noch echt begeistert (welch ein Outing^^), bin ich hier echt enttäuscht worden.
Hier krankt wirklich alles was geht: die Story is scheiße und grenzenlos langweilig umgesetzt, die Regie (Jonathan Liebesman/"World Invasion: Battle Los Angeles") ist einfallslos, ja und die Darsteller um Worthington, Fiennes, Neeson, Huston bis hin zu Ramirez labern sich völlig gelangweilt göttlichen Honig um's Maul, spulen zwar routiniert ihre Klasse runter, mehr aber auch nicht.
Die CGI-Monster aus dem Pixel-PC wirken so billig, das es schon wieder lustig war, wobei die Effekte dann doch ziemlich okay waren... okay, mehr aber auch nicht.
Einzig Toby Kebbell ("RocknRolla") und der Auftritt von Bill Nighy ("Still Crazy") sind kleine Highlights dieses "Fantasy-Spektakels" ...ach ja, und die billigen Pixel-Monster!!^^
...der Abspann läuft, ich bin zornig.
Fazit: 95-minütiges CGI-Gewichse ohne Höhepunkte!! najaaa..
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Murphante Sat, 23 Mar 2013 02:15:45 -0000
Antwort löschenKann auch nett sein ... wenn man sich berieseln lassen will von diesen ganzen geilen heftigen Special Effekte ... aber wenn man im Kino sitzt zum Beispiel ... dann will man Unterhaltung haben ... etwas mitnehmen nach Hause ... zum erzählen, diskutieren ... aber nur Ballerorgien auf den Augen führen keine Worte über die Lippen!
Chris12zero Sat, 23 Mar 2013 15:10:55 -0000
Antwort löschen:D ...klar kann's auch mal nett sein, sich geil von heftigen Special Effects berieseln zu lassen. Ging mir damals bei "Sucker Punch" mit den heißen "Suck Girlie's" um Vanessa Hudgens so!! ;D^^
Aber hier bei den zornigen Titanen hatte ich eben, aufgrund vom tollen Vorgänger, ziemlich hohe Erwartungen, die mit dieser Valium-Pille leider nicht erfüllt werden konnten... ;-/
OceanSoul Mon, 18 Mar 2013 19:53:08 -0000
Kommentar löschenIch wusst, dass ich keine hohen Erwartungen haben darf nach dem ersten Teil. Ein paar Sachen haben mir auch echt gut gefallen, z.B. sahen die vielen fliegenden Funken und die Lava schick aus. Und Bill Nighy hat mir den Abend gerettet. Leider war der Rest halt dann wie Teil 1.
Zum Schluss no en Spoiler:
Irgendwie find ichs auch nich so prickelnd, dass die da die Götter am laufenden Band abtreten lassen. Zu was ist man denn Gott? :P
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Ira Luporum Thu, 28 Feb 2013 16:18:54 -0000
Kommentar löschenKurzweilige Action mit vielen sehr hübschen Effekten, die Story spielte nur rudimentär eine Rolle. Hat mir trotzdem gefallen!
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Hanno Jones Fri, 22 Feb 2013 01:27:43 -0000
Kommentar löschendeutlich besser als der erste, aber lange noch nicht gut!
die schauspieler sind zwar top, aber nicht in diesem film und deren scheinbare lustlosigkeit ärgert noch mehr als die Indiana Jones - Fluch der Karibik - Jurassic Park möchtegernoptik.
historisch/mythologisch sind auch so einige fehler dabei und im allgemeinen nimmt der film sich zu ernst um wenigstens witzig zu sein - habs mir eh nur angesehen weil ich mich verlesen hab und dachte, es hieße "Kampf der Tittanen" ... hier ist vorsicht geboten!
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andre.hottges.7 Tue, 19 Feb 2013 00:09:11 -0000
Kommentar löschenAbsolut seelenlose Mainstream-Mythologie-Action. Der Film reißt so das übliche Programm ab: Actionbombast und nichts dahinter. Story ist mau, merkwürdige Chakrakterentwicklungen (Hades?). Dialoge auf ein nötigstes beschränkt, es wird das Offensichtliche gesagt und das manchmal ziemlich platt. Die Teile des Films (Menschenseite, Perseus' Quest und das Lager des Bösen in der Unterwelt) wollen irgendwie nicht richtig miteinander harmonieren, es wirkt aneinandergeklatscht, der Hin-und-her-Schnitt ist auch ziemlich lieblos und teilweise bringen die Abschnitte auch keine neuen Erkenntnisse. Scheinbar hatte man beim Schnitt Angst, der Zuschauer könnte eine Handlungsebene vergessen und wollten deshalb wohl ein paar Reminder platzieren. Die tollen Schauspieler alle verschenkt, es ist nicht überraschend, dass Schauspieler wie Ralph Fiennes oder Liam Neeson nicht mal annähernd an ihre Grenzen kommen.
Auch wenn das Actionniveau ordentlich ist, weshalb der Film halt ein paar Punkte verdient, sind manche davon auch nicht optimal. Manchmal dauert es längere Zeit überhaupt zu identifizieren, gegen was Perseus da gerade kämpft, weil alles so verhetzt ist oder einfach schlechte Lichtverhältnisse herrschen.
Insgesamt nix dolles, kann man gucken, muss man nicht! Ich hab das Gefühl, ich werde immer allergischer gegen so herzlose Standardware...
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AlArenal Mon, 11 Feb 2013 19:28:00 -0000
Kommentar löschenDa ich ihn noch schlechter als den ersten Teil finde, gibt es auch noch einen halben Punkt weniger. Warum ich ihn mir dennoch angetan habe? Keine Ahnung. Wahrscheinlich um die arme Filmindustrie zu unterstützen. :-(
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heiko.buschhaus Thu, 07 Feb 2013 21:27:40 -0000
Kommentar löschenUm meine 8-Punkte-Bewertung zu erklären, kann es sein, dass ich jetzt ein wenig ausfallend werde! Denn die ersten, die sich über eine solche Kritik wieder beschweren (oder zumindest leise ärgern), sind die, die so einen Film schlecht bewerten, weil er ein 'Hirnloses Popkorn-Kino' ist! Das sind dann mitunter die größten Dummbatze, die ich kenne! Denn ein Film kann auch als Popkorn-Kino exzellent sein, wenn er die Kriterien dieses Genres erfüllt. Denn dafür ist Kino eigentlich auch einmal gemacht worden; um den Zuschauer zu bannen, zu unterhalten! Und das macht dieser Film alles richtig! Er hat spektakuläre Fights, bahnbrechende Animationen, die meine Augen immer größer werden ließen! Eigentlich hätte dieser Film sogar den Oscar für die besten Animationen verdient, denn eben dies siehst du dem Film nicht mehr an; alles wirkt lebensecht! Aber das geht ja nicht, der Oscar geht ja schon an 'Disney-Pixar', denn die haben sich ja anscheinend das Abo auf diesen Oscar gekauft! Und ich wette, diejenigen, die jetzt abfällig die Nase rümpfen, sind wahrscheinlich diejenigen, die jeden Pokorn-Actioner von Cameron, Spielberg oder Jackson mit 4 bis 11 gewonnenen Oscars gut bewerten, einfach schon, weil sie 'Kult' sein sollen und Oscars gewonnen haben! Denen kann ich nur sagen: man muss sich jedem Film-Genre öffnen, unabhängig von oscardefinierte Gesellschaftsnormen, die einem theretisch vorschreiben, 'Avatar' oder 'Herr der Ringe' zu mögen! Tut das nicht, öffnet euch selbst dafür und bildet euch eure eigene Meinung! Und meine Meinung über diesen Film ist: unverzichtbares Action-Kino, ohne Hirn, aber mit sehr viel Liebe zur Animation und explosiver Action! Ein Muss!
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Cloudevo Mon, 14 Jan 2013 19:15:38 -0000
Kommentar löschenKein Wunder, dass der Film nicht begeistern konnte: Darin spielten doch die Akteure zu 97% vor der Greenscreen und mussten sich beim Anblick ihrer Frisur und Kostüme zusammenreißen, um beim erbärmlichen Dialog nicht einen Lachkrampf zu bekommen.
Was waren das früher noch für tolle Zeiten, als Schauspieler und Sets tatsächlich in realer Natur wirken durften. Doch im Zeitalter der (wesentlich kostengünstigeren) Digitaltechnik muss selbst ein Liam Neeson alles Machbare tun, um vor einer grünen Kulisse glaubhaft zu vermitteln, er wäre auf dem Olymp oder auf einer Insel. Zum Glück sehen die Zuschauer nicht, wenn die Assistenten hinter der Kamera ein Sandwich dabei essen, während der Zorn der Götter auf wenigen Quadratmetern Stoff hereinbricht.
Am Ende hat es doch nichts genützt, denn den Plot konnten selbst die halbwegs erträglichen Special Effects nicht retten. Auch kein Sam Worthington, der inzwischen mehr Erfahrung vor und hinter dem Greenscreen hat, als alle seine Berufskollegen. Doch keine Sorge: Teil 3 wird sicher kommen. Es ist noch genügend grüne Farbe da. Und an miesen Drehbüchern mangelt es in Hollywood auch nicht.
Was zu (be)fürchten ist: Der Zorn der Zuschauer ...
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DKennyK Mon, 31 Dec 2012 19:21:48 -0000
Kommentar löschen»Wrath of the Titans« ist qualitativ seinem Vorgänger ebenbürtig, sowohl was Stärken wie auch Schwächen angeht.
Größtenteils haben wir es mit einem kurzweiligen Abenteuerfilm zu tun, der auch trotz der ein oder anderen schwächeren Sequenz (der Aufenthalt im Labyrinth) und inhaltlichen Lücken (sterbende Götter, Darstellung der Unterweltarmee) ganz gut funktioniert. Leider wurde wie schon zuvor in »Clash of the Titans« der Endkampf zu schnell abgearbeitet und bietet keine Herausforderung für den Protagonisten Perseus, dessen eigentliche Klimax mit dem Kampf gegen Ares direkt zuvor schon abgeschlossen wurde.
Fazit: Bildgewaltiges Popcorn-Kino, das (sofern man die griechische Mythologie nur als Rahmenhandlung akzeptiert) gut untehält und einfach Spaß macht.
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lockodox Tue, 25 Dec 2012 02:12:01 -0000
Kommentar löschenKönnte auch der Film zu einem Videospiel sein...
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Drest Dark Thu, 23 May 2013 21:09:59 -0000
Antwort löschenWelchem bloß? Ich komme nicht drauf. XD
lockodox Thu, 23 May 2013 21:46:59 -0000
Antwort löschen:P
Saorie Mon, 24 Dec 2012 20:46:47 -0000
Kommentar löschenGanz nette Effekte, aber voller Logiklöcher, wenn man sich ein wenig mit Mythologie auskennt. Wirkt ein wenig wie zusammengewürfelt.
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NiboraC Fri, 21 Dec 2012 09:06:10 -0000
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Filmfanatiker Tue, 18 Dec 2012 14:34:04 -0000
Kommentar löschenJaja die lieben Götter haben ihre Götterdämmerung... es reicht auch. Wirklich ein Effektgewitter ohne Schauspielerei. Dafür mit drögem Einheitsbrei. Alles auf 3 D getrimmt und dabei ist es auch noch eine langweilige Szenerie. Einzig Chronos, den Obergott fand ich "cool". Neeson und Fiennes, geht zu euren Wurzeln und stellt das Geld in den Hintergrund. Schaut euch die Drehbücher vorher an.
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