Die purpurnen Flüsse

Les Rivières pourpres (2000), FR Laufzeit 105 Minuten, FSK 16, Drama, Kriminalfilm, Thriller, Actionfilm, Kinostart 19.04.2001


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6.6
Kritiker
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7.3
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119 Kommentare
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von Mathieu Kassovitz, mit Jean Reno und Vincent Cassel

In Mathieu Kassovitz’ Bestseller-Adaption Die purpurnen Flüsse muss Jean Reno als Inspektor Pierre Niémans in den Alpen einen mysteriösen Mordfall untersuchen.

Am gleichen Tag, 300 Kilometer voneinander entfernt, sehen sich zwei Polizisten mit zwei Verbrechen konfrontiert. Kommissar Pierre Niémans (Jean Reno), ein erfahrener Mann und Held der Anti-Gang, besitzt einen untrüglichen Instinkt, versteckt jedoch schmerzhafte Ängste. Er begibt sich nach Guernon, einer Universitäts-Stadt in den Alpen, um einem grausamen Mord nachzugehen. Max Kerkérian (Vincent Cassel), ein lebhafter ehemaliger Autodieb und Einzelgänger, hat sich wegen der Liebe zur Nacht und zur Gefahr der Polizei angeschlossen. Er bricht auf nach Sarzac, um eine Grabschändung zu untersuchen. Bei der Leiche handelt es sich um ein kleines Mädchen, das im Jahr 1982 verschwand. Bald begegnen sich die beiden Ermittler und weitere Mordfälle kommen hinzu. Die Wahrheit übertrifft die kühnsten Vorstellungen der beiden Polizisten und führt sie nach oben in die Berge, an die Türen des Todes und des Eises.

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Cast & Crew

Regie
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Kommentare (115) — Film: Die purpurnen Flüsse


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MetalFan92

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Bewertung7.0Sehenswert

Endlich habe ich es geschafft, mir den Film vorzunehmen.
Auch mein 1. Film den ich mit Jean Reno gesehen habe.

Der Film gefiel mir recht gut. Spannung wurde aufgebaut keine Frage und einen fetten Pluspunkt für die coolen Kampfszenen. Allerdings kam ich etwas durcheinander was die Namen angeht .. :/

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wertikaner

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Wasabi is hot! Die "wasabi" Szene ein Brüller!=)


MetalFan92

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"Leon - der Profi" ist vorgemerkt :)


Martin Oberndorf

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

In den 50ern wurden Leute in Thrillern erschossen, erstochen, erdrosselt.
In den 90ern wurden sie gehäutet, mit Messern vaginal penetriert oder mit Nadeln gefoltert.
Eine gewisse Symbolik zog sich durch unzählige bestialische Morde, und trotz all der Gewalt hatten sie eine furchtbar spannende Atmosphäre. Diese Gewalt war nie selbstzweckhaft, sondern hatte immer eine inszenatorische Bedeutung.
Das Thrillergenre wurde neben Suspense fortan auch mit einer gewissen Härte in Verbindung gebracht.
Moderne Thriller tauchen oft in die tiefsten Abgründe der Psyche ein, wobei dies sehr nützlich ist.
Ich liebe das Thrillergenre. Ich liebe eigentlich jedes Genre, aber dieses hier ist filmhistorisch interessant.
Der Thriller hat seine Wurzeln im Krimi, und wandert unweigerlich immer weiter in Richtung Horror.

In "Die purpurnen Flüsse" aus dem Jahr 2000 wird eine Leiche gefunden, der die Augäpfel entfernt und die Arme abgetrennt und anschließend abgebrannt wurden, damit die Person nicht verblutet. Präzise Schnittwunden übersähen den gesamten Körper, der in Embryonalstellung zusammengebunden war.
Es ist unfassbar, wie wichtig dies für den weiteren Filmverlauf ist.
Auf atmosphärischer wie inhaltlicher Basis.
Mit diesem Fall wurde der begnadete und erfahrene Kommissar Niémans beauftragt.

Sein Gegenstück ist der draufgängerische und unkonventionelle Lieutenant Kerkérian, der auf einen Fall von Grabschändung angesetzt wurde, bei dem ein Kindergrab mit Hakenkreuzen beschmiert wurde.
Weiters wurde in einer Schule eingebrochen; bei den gestohlenen Akten handelt es sich um die Jahre, in denen das Mädchen aus dem Grab die Schule besuchte.

Mit der Zeit scheinen die Ermittlungen der beiden sehr unterschiedlichen Fälle allmählich in die selbe Richtung zu laufen.

"Die purpurnen Flüsse" schafft es perfekt, absolut zu jeder Zeit hochspannend zu bleiben, sowohl auf der Thriller- als auch auf der Kimiebene. Das bedeutet, die Einzelszenen, in denen schreckliche Ereignisse gezeigt werden oder in die Psyche von Figuren eingegangen wird sind genauso fesselnd wie die eigentliche Aufklärung der Fälle.
Die Faszination daran, was gerade im Moment im Film vorgeht ist genauso groß, wie das Interesse, wohin all das führen.
Und genau das macht einen guten Thriller aus.
Ein Film dieses Genres wird nicht überzeugen, wenn er lediglich davon lebt, auf sein Ende hinzuarbeiten, nach einmaligem Sehen von diesem aber nichts besonderes mehr bietet.
Genauso wenig ist es erfreulich, wenn die Einzelszenen schön anzusehen sind, das Gesamtwerk jedoch nicht aufeinanderabgestimmt wirkt.
Bei keinem anderen Genre ist das so wichtig wie beim Thriller, vor Allem, wenn er stark am Kriminalgenre kratzt.
Das tut "Die purpurnen Flüsse", er bringt aber auch horrorähnliche Szenarien auf den Bildschirm, die düsterer, brutalerer und härter kaum sein könnten - aber allesamt in den Kontext passen.

Jean Reno und Vincent Cassel wurden hier außerordentlich gut besetzt.
Cassel wirkt vom ersten Moment an eher locker und unverkrampft, aber dennoch so, als würde er seine Arbeit ernst nehmen.
Reno spielt hier den ruhigen, aber erfahrenen und begabten Polizisten, der jedoch auch schon ein Bisschen abgehalftert und fertig wirkt, sehr gut. Vor Allem, weil er hier so wirkt, als würde er wirklich spielen. In späteren Rollen hatte man oft das Gefühl, er hätte wirklich einige Nächte nicht geschlafen, bevor er zum Dreh erschien.

Die Musik von "Die purpurnen Flüsse" erweist sich als durchaus unkonventionell in ihrer Instrumentalisierung, aber fügt sich perfekt in die Stimmung des Filmes ein.

Alles zusammen macht "Die purpurnen Flüsse" zu einem gelungenen Thriller, der wirklich alles hat, was Genrefans sich wünschen, und vor Allem nicht eine Sekunde ohne Spannung aufweist.

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MaceWindu1998

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Eine Wertung von 1,0 spricht schon für sich :D


Martin Oberndorf

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Da hast du auch wieder recht :3


TechnoMic

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Super spannender Film mit klasser Story. Neben "Leon - Der Profi" vermutlich Jean Reno sein bester Film. Der zweite Teil stinkt dagegen total ab.

Peinlich hingegen finde ich, dass sogar die Franzosen bessere Filme produzieren als wir Deutsche...

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Friedsas

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

"Manchmal sind die Schuldigen die Opfer!"

Der Kommentar hat Spoiler besonders was das Ende angeht...

Die Purpurnen Flüsse ist kein sonderlich überraschender Film, auf die Zwillingskiste kommt man doch relativ schnell aber warum 8 Punkte? Ganz einfach: Die Idee mit der Universität, die Spannung die praktisch greifbar ist und die zwei hervorragenden Darsteller Jean Reno und Vincent Cassel. Wird man zuerst verwirrt da es wie zwei Fälle aussieht, hängen diese doch zusammen und so trifft sich nach ca. 1 Stunde das - wie mir fast jeder Cineast zustimmen wird - was sich einfach treffen muss: Cassel und Reno! Man spielen beide gut und dabei sind meiner Meinung nach beide einzeln schon ein Fest! Ich wurde sehr gut unterhalten.

"Nazis? Wir sind auf eine Uni voller Nazis gestossen ?" - "Das ist keine Uni, das ist eine Zuchtanstalt!"

Der Look ist klasse, dieses dunkle dreckige und mysteriöse aber auch schöne von den Bergen ist einfach perfekt eingefangen wurden. Und es gibt viele tolle Szenen: Der Auto Crash, die Kampfszene Cassel oder die Entdeckung des Augenarztes.

"Hey hört ihr mal auf? Was ist passiert ? Wieso muss ich mir hier die Eier durchschaukeln lassen ?" - "Letzte Nacht wurde auf dem Friedhof eingebrochen." - "Auf einem Friedhof heisst das Schändung!" - "Ja... und in der Grundschule gabs auch eine... äh... Schändung!" - "Da nennt man es Einbruch, du Idiot!"

Das Fazit ist sehr, sehr einfach: Ein Topthriller mit den wohl momentan besten Darstellern Frankreichs und einer unglaublich dichten Athmosphäre.

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Mortva

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Bewertung4.5Uninteressant

So gut mir der Film anfangs gefiel, so wenig konnte ich ihn leiden als mir die grundsätzliche Prämisse klar wurde! Gesunder Geist in gesundem Körper? Welchem Menschen in Europa wurde dieses Thema in den letzten siebzig Jahren nicht ungefähr Möbius oft vorgetragen?

Reißt man eine Wunde oft genug auf wird sie immer weiter bluten. Wäre es nicht besser diese Wunde zu schließen und zu versuchen einen Heilungseffekt einzuleiten?

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JonnyvsSherlock

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Bewertung6.5Ganz gut

Am Anfang war beinahe alles da, was es für einen guten Thriller braucht. Die Story war interessant und vielversprechend. Die Optik: sehr hübsch und ausreichend morbide. Die Musikuntermalung: schlicht grandios und stimmungsvoll. Die Schauspieler: souverän. Die Atmosphäre: wirklich großartig. Ein paar Minuten dachte ich, mich erwartet ein französisches "Schweigen der Lämmer". Aber dann ging es auch schon los mit den Logikfehlern. Vincent Cassel streicht mit den Fingern über das Schloss eines unbesichtigten Tatorts. Erwähnenswert wäre noch die Tatsache, dass er selber einen Kommissar darstellt. Während ich mir genervt die Hand gegen den Kopf schlug reimte ich mir auch schon innerhalb weniger Sekunden zusammen, was die nächste Entdeckung sein würde. Siehe da: Die geheimnisvollen herausgerissenen Seiten aus den Archiven. Und von da an entwickelte sich die Story immer soweiter. Ein Klischee reiht sich an das Nächste. Es wurde eigentlich nur noch ein recht nett inszenierter Ort der Langeweile. Als dann langsam klar wurde, worauf die Story endgültig hinauslaufen würde, war das nochmal recht spannend. Das Thema ist eigentlich richtig interessant. Aber die letzte halbe Stunde war dann auch nur noch eine Plattwalzung, der ach so grandiosen Auflösung, die nun aber auch jedem klar sein dürfte. Der kleine Pseudotwist am Ende war schon beinahe trashig. Und, so leid es mir tut, für diese Unzufriedenheit habe ich den langen Weg nicht auf mich genommen. Ein eigentlich ansprechender Weg, der leider durch teilweise unangebrachten Humor und derbe unnötige Kickboxeinlagen zu eine Farce wurde.
Zurück bleibt glücklicher Weise noch ein recht atmosphärischer, bunter Luftballon aus Potenzial, der leider schon lange vor dem Abspann zerplatzt ist.

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Drehmumdiebolzen

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Kassovitz hat doch mein ich Regie gehabt? War der Bulle nicht Vincent Cassel? ;P


JonnyvsSherlock

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Wird sofort korrigiert;)


Moviegod

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Bewertung9.0Herausragend

Immer wieder ein Genuss. Als Film und als Buch. Absolutes Pflichtprogramm, wenn er im TV läuft. Coole Ermittler, spannende Story und stimmige Action. Der kalte Look des Films passt perfekt dazu. Einzig das Ende ist mir zu hollywoodtypisch auf actionreichen Showdown getrimmt. Aber das ist so ziemlich der einzige "Schwachpunkt" in einem sonst sehr stimmigen Film.

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Lukas Em

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Bewertung6.5Ganz gut

Ein etwas klischeebehafteter Mysterythriller mit einem Hauch "Das Schweigen der Lämmer", der seinen Job gut erfüllt, bis auf die lächerliche Tekken-Kampfszenen und dem leicht enttäuschendem Ende.

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TinaCocaine

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Schon auf jeden Fall ein packender, ausgeklügelter, interessanter und fesselnder Film mit einer grandiosen Besetzung und einer spannenden Story, um einer meiner Lieblingsfilme zu werden, fehlte aber das gewisse Etwas. Zwischendurch flachte "Die purpurnen Flüsse" mal ab und ließ mich nicht durchweg gebannt sein, größtenteils war ich aber an den Bildschirm gefesselt und wollte wissen, wie es ausgeht. Zwischendurch ist er auch mal recht witzig, dann wieder actionreich, dramatisch und auch ein ganz kleines Bisschen ekelig - insgesamt also eine gelungene, sehr bunte Mischung! Teil 2 schaue ich auf jeden Fall!

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Daymare

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Bewertung5.5Geht so

Solide, aber nicht weltbewegend. Reno und Cassell sind zwar einen Blick wert, aber ansonsten wird der französische Thriller meinen Erwartungen nicht gerecht. Zeitverschwendung sieht allerdings anders aus, insofern gibt es ein gehobenes "Geht so"!

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Real.

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Bewertung9.0Herausragend

Obwohl noch gar nicht so alt, kann man diesen Film schon getrost als Klassiker einordenen. Die beiden besten französischen Schauspieler der Gegenwart in einem Thriller mit großartiger Atmosphäre und interesanter Thematik. Und selbst wenn man den Film wie ich bestimmt schon an die zehn mal gesehen hat und jeden Handlungsstrang schon in und Auswendig kennt, bleibt trotzdem nichts geringeres als ein Meisterwerk übrig!

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Hueftgold

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Bewertung7.0Sehenswert

Die Franzosen können´s einfach!

Die purpurnen Flüsse ist ein wirklich überdurchschnittlicher Thriller geworden, der vorallem durch seine kalte Atmosphäre besticht und ebenso in seiner Optik ziemlich punkten kann. Das zeigt sich vorallem schon am Anfang des Filmes. Eine langsame Kamerafahrt über eine Leiche, die perfekt musikalisch begleitet wird.
Der Cast ist gut ausgewählt. Jean Reno als ruhiger Geselle, und Vincent Cassel dafür als tickende Zeitbombe. Funktioniert wunderbar und passt wie angegossen! Ebenso überzeugen die Nebendarsteller!
Die Optik des Filmes ist wirklich sehr kalt gehalten, die Stimmung ist düster und bedrohlich und die Atmophäre, wie am Anfang schon erwähnt, unterstützt dieses auch noch sehr gut.
Ebenso freue ich mich, dass der Film sehr spannend ist und diese Spannung bis zum Ende hält. Die Tatort-Szenen sind 1a gefilmt, und kommen mit der gewissen Härte auf den Zuschauer rüber. Mal am Rande, wusstet Ihr dass die Tatort Szenen mit Wachsfiguren gedreht wurden (;?
Über die Auflösung, lasst sich streiten. Ich hätte mich über etwas tiefgründigeres mehr gefreut.

Das absolute Highlight des Filmes, ist für mich der Soundtrack. Ruhige langsame Lieder (vorallem am Anfang). Keine überlauten,brummenden und ohrenbetäubende Geräusche, sondern einfach nur Begleitmusik. Soundtrack ist mittlerweile bestellt.

"Die purpurnen Flüsse" ist eine kleine Thrillerperle aus Frankreich, die ich uneingeschränkt empfehlen kann, und jedem Thrillerfan ans Herz legen möchte!

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Hartmut Wastian

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Bewertung5.0Geht so

Ein Thriller im allerbesten Mainstream-Stil, nur eben deutlich brutalere Bilder. Netter Zeitvertreib.

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kai.lam.161

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Bester Film den die Franzosen auf die Leinwand gebracht haben. Super Thriller, gute Schauspielleistung beider Protagonisten. Es ist ein Krimi mit zwei Fällen die sich zu einem vereinigen. Auf jeden Fall sehenswert.

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beast667

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Bewertung6.0Ganz gut

Dieser Film ist für mich der inbegriff eines Coitus Interruptus. Bis kurz vor dem Ende war alles toll, atmosphärisch dicht, tolle Bilder, spannend und dann? Satz mit x war wohl gar nix. Wie ein Schluss einen Film so kaputt machen kann ist mir bisher noch nie untergekommen. Schade drum.

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beast667

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zu spät. Schon passiert nur war der so schlecht, dass ich mich nicht mehr dran erinnern kann.^^


pischti

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:D


Penseur

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Bewertung9.5Herausragend

Ein sehr guter, spannender Film mit einem der besten Schauspieler die es gibt (Vincent Cassel) und einem französischen Action Urgestein (Jean Reno). Beide spielen zwei Ermittler der Polizei, welche aber aus verschiedenen Orten in Frankreich kommen und durch merkwürdige Vorfälle, in eine Mordserie in einem kleinen Universitätsort in den französischen Alpen verstrickt werden. Beide ermitteln also im Laufe des Films zusammen, um die Mordserie an der Universität aufzudecken. Die atmosphäre des Films ist sehr gut gelungen, beklemmend, düster und bedrohlich. Es gibt einige gute Actionszenen und die schauspielerische Leistung der beiden Hauptakteure ist sehr gut gelungen, wobei Jean Reno eigentlich fast immer seine typische Rolle mit einem wenig ausdrucksfreudigen Gesicht spielt. Ich fand das man eindeutig Parallelen zu Filmen wie der Name der Rose oder Sieben erkennen kann, wobei diese französische Produktion sich überhaupt nicht hinter den genannten Filmen verstecken muss. Für mich einer der besten (Mistery-) Thriller die es gibt.

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Copacabanasun

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Bewertung7.0Sehenswert

Die beiden Hauptdarsteller (Jean Reno und Vincent Cassel) sind zwei Schauspieler die ich richtig gern mag und von denen ich mir gern Filme anschaue. Solider Thriller der beim ersten Anschauen mir richtig gut gefallen hat. Nur irgendwie finde ich hat der Film keinen großen Wieder-Anschauungswert, da er im großen und ganzen keine besonderen Highlights hat, die einen richtig umhauen, schade. Aber trotz allem bekommt der Film 7 Punkte da er sehr gut unterhält und spannend inszeniert ist. :)

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Copacabanasun

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dahmer du kannst jedem alles schackhaft machen mit deinen Worten. :D


Copacabanasun

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hehehe...mach das. :))


CIT

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Bewertung5.0Geht so

Nichts Überragendes, aber ein solider Thriller, den man sich durchaus mal anschauen kann.

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Zak

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Bewertung5.5Geht so

zu unlogisch der quark..aber gut gespielt und spannende Atmosphäre

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Abettertomorrow

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Bewertung7.5Sehenswert

Starker raffinierter Horrorthriller mit traumhafter Besetzung (Jean Reno und Vincent Cassel) vor malerischer Alpenkulisse.

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