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96 Hours - Taken 2

Taken 2 (2012), FR Laufzeit 92 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Drama, Kriminalfilm, Thriller, Kinostart 11.10.2012


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4.7
Kritiker
38 Bewertungen
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6.4
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6464 Bewertungen
266 Kommentare
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von Olivier Megaton, mit Liam Neeson und Famke Janssen

Diesmal ist es persönlich: In 96 Hours – Taken 2 muss Liam Neeson um seine Frau kämpfen, die aus Rache von den Mädchenhändlern des ersten Teiles in Istanbul entführt wird.

Eineinhalb Jahre ist es her, dass der pensionierte CIA-Agent Bryan Mills (Liam Neeson) seine Tochter Kim (Maggie Grace) aus den Fängen brutaler albanischer Mädchenhändler gerettet hat. Inzwischen lebt er zurückgezogen als Leibwächter eines Scheichs in Istanbul. Stolz auf sein neues Leben, lädt er seine Tochter und seine Ex-Frau (Famke Jansen) ein, ihn in der Weltmetropole zu besuchen. Doch auf einen solchen Fehler haben seine Feinde nur gewartet: Mills und Lenore werden gekidnappt. Der Vater eines in 96 Hours von Mills ermordeten Albaners sinnt auf Rache. Doch er hat sich mit dem falschen Gegner angelegt. Mit Hilfe seiner ganz besonderen Fähigkeiten setzt Mills alles daran, sich und seine Frau aus der Gewalt ihrer Peiniger zu befreien. Dabei ist er dieses Mal auch auf die Hilfe seiner Tochter Kim angewiesen, die nun in die Fußstapfen ihres Vaters treten muss…

Hintergrund & Infos zu 96 Hours – Taken 2
Auch wenn die Story von 96 Hours – Taken 2 beinahe übergangslos an seinen Vorgänger 96 Hours anschließt, hat sich doch zumindest hinter der Kamera einiges getan: Pierre Morel hat den Regiestuhl geräumt und überlässt den Job Olivier Megaton, der mit Transporter 3 und Colombiana selbst schon einige Action-Schwergewichter stemmen konnte. Produziert wird Taken 2 aber wie bisher von Luc Besson, der dank Filmen wie Léon – Der Profi und Taxi vor allem als französischer Action-Regisseur bekannt ist.

Hauptdarsteller Liam Neeson bestätigt nach seinen Rollen in Das A-Team, Unknown Identity und The Grey – Unter Wölfen, dass er sich noch lange nicht für zu alt hält, um es als Actionstar krachen zu lassen. Während der Dreharbeiten im November 2011 war er bereits 59 Jahre alt. (ST)

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Mehr Bilder (26) und Videos (10) zu 96 Hours - Taken 2


Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails 96 Hours - Taken 2
Genre
Actionfilm, Drama, Kriminalfilm, Thriller
Ort
Istanbul
Handlung
CIA Agent, Geiseldrama
Tag
Sequel
Verleiher
Universum/Walt Disney Studios Motion Pictures Germany GmbH
Produktionsfirma
Europa Corp.

Kritiken (31) — Film: 96 Hours - Taken 2

sebastian.hallmann.77: Review-Corner.de sebastian.hallmann.77: Review-Corner.de

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7.0Sehenswert

[...]“Taken 2″ ist nicht Hochgeschwindigkeitszug, wie es noch sein Vorgänger war. Der Film ist aber dennoch sehenswerte und actionreiche Unterhaltung, die ihren Unterhaltungswert hat. Etwas gemächlicher setzt er an einigen Punkten mehr auf klassische Spannungselemente als “96 Hours” und konnte sich somit einen Platz als guter Film, der allerdings weniger erinnerungswürdig als das Prequel ist, sichern. Ich wurde jedenfalls 97 Minuten lang gut unterhalten und würde den Titel auch jedem Actionfreund weiter empfehlen.

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Medienjournal: Medienjournal-Blog.de

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5.0Geht so

[...] Ein zweiter Teil muss sich natürlich immer an seinem Vorgänger messen lassen und das ist auch schon die erste Hürde, an der 96 Hours – Taken 2 (und spätestens hier rächt sich nun die unsinnige Übersetzung des ersten Teils) scheitert. Doch auch für sich betrachtet kann der Film leider nicht überzeugen, ist in Relation zu dem wuchtigen Vorgänger gar eine herbe Enttäuschung. Attestierte ich dem Vorgänger noch, „ein äußerst gelungener Actionthriller [zu sein], der zu keinem Zeitpunkt an Drive verliert“, so kann man das von seinem Nachfolger kaum noch behaupten. Der Film beginnt zwar durchaus stimmungsvoll, wenngleich das Intro für meinen Geschmack ein wenig zu inhaltsleer und bewusst actionorientiert daherkommt, aber spätestens wenn man Liam Neeson erneut als Bryan Mills sieht, ist man augenblicklich wieder in der Szenerie und es fühlt sich an, als wären nicht gut vier Jahre zwischen den Filmen vergangen. [...]

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ChristiansFoyer: Cellurizon.de

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2.0Ärgerlich

[...]„Taken 2“ könnte sich seine repetitiv-banale Einleitung komplett sparen, die Familie direkt in Istanbul zusammenführen, ein paar erklärende Worte und dann zum Punkt. Aber wenn’s dann endlich ans Entführen und Rache machen geht offenbart sich erst, was für ein Komplettreinfall das hier eigentlich ist: „Taken 2“ teilt ein paar Shots und Schauplätze über den Dächern der türkischen Millionenmetropole mit dem Opener von „Skyfall“, wirkt aber nicht bloß im Gegensatz zum letzten Bond ansonsten wie ein billig runtergekurbelter C-Actioner. Als hätten ein paar YouTube-Amateure ihre Videoauarüstung mit in den Urlaub genommen und einen Fanfilm gedreht. Schon „Taken 1“ war in Zeiten von Bourne, Bond und Bauer kein ausgeschöpftes Optimum in Sachen Verfolgungsjagden, Schießereien, Kloppereien und Foltereinlagen, doch der war sauber gefilmt und mit Dampf unter der Haube, „Taken 2“ indes stolpert wie ein eşek mit Hufschiefstand und Hüftlähmung herum, Kameramann Romain Lacourbas steht kaum mal da wo er müsste und selbst der unumstößliche Liam Neeson wirkt diesmal behäbig in seinen Aktionen, schwerfällig in seinen Moves, da muss schon ein überhektischer Schnitt helfen, um eine Unze Dynamik aus den Fights herauszukitzeln.[...]

[...]Den undankbarsten Part in diesem den-Fuß-nicht-von-der-Bremse-Krieger bekommt Famke Janssen: als Xenia Ohne…äh…Onatopp einst James Bond durchgewalkt, als Jean Grey/Phoenix den Krallenmann Wolverine um den Finger gewickelt und ihm mit ihrer Psych-Power das Fleisch vom Adamatium geschält – und in „Taken 2“ gibt’s nur die von Beginn an lamentierende und flennende Opferrolle und ständige Rettung, nur um wieder zurück gelassen und von neuem entführt zu werden. Um dann wieder gerettet werden zu müssen. Und das, wo man der toughen Holländerin ein bißchen ass gekicke an der Seite Neesons doch viel eher abgenommen hätte, als die Mischung aus Entschlossenheit und Rumjammerei, mit der sich Maggie Grace zum kurzzeitigen Sidekick aufschwingt. Sobald Mills wieder die schwarze Lederjacke überstreift gehört der Rest der Show aber eh ihm allein, nach überlangem Herumgeirre und Nachverfolge der Stationen seiner Entführung darf noch ein bißchen Dresche ausgeteilt werden, die bestimmt noch ein paar mehr Albaner wütend zurück lässt, ehe zwei arschlahme boss fights „Taken 2“ beschließen. Ein in Gänze überflüssiges Sequel, in allen Punkten schwächer als der wenigstens solide Vorgänger.[...]

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SoulReaver: CinemaForever, D3M

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2.0Ärgerlich

Die schlimmsten Befürchtungen haben sich nach dem langen Bewahren des letzten Hoffnungsschimmers und dem verzweifelten Mut zusprechen gnadenlos bewahrheitet: „Taken 2“ erfüllt nicht nur die gesamten Negativerwartungen, die seit dem Kinostart durch unzählige Kritiken und Kommentare in die Köpfe der Zuschauer gepflanzt wurden, „Taken 2“ ist ein widerliches Machwerk aus der degoutanten Vergeltungsschublade. Die Reaktionärität soll dabei gar kein Kritikpunkt sein, denn diese Sparte hat auch in Pierre Morels Vorgänger 2008 die erste Geige gespielt. Das Problem an „Taken 2“ ist dementsprechend sicher nicht die politische Inkorrektheit, die moralische Fragwürdigkeit und der Kugel- und Prügelsturm, den Hauptdarsteller Liam Neeson als Bryan Mills entfacht. Vielmehr fehlt in erster Linie vollkommen eine handfeste Spannungskurve, die auf einen erwartungsfrohen Höhepunkt hinarbeitet und eruptive Gewalt als konsequente Untermalung der Story benutzt, wie wir es aus „Taken“ gewohnt waren. Noch viel schlimmer: Die Weltanschauung, mit der uns Nullnummer Olivier Megaton hier konfrontiert, ist schon eine bodenlose Frechheit.

Istanbul wird zur Hölle für die amerikanische Kleinfamilie, die Väter der ermordeten Albaner wollen sich an Bryan, seiner Tochter und der Ex-Frau rächen. Natürlich geht die Rechnung nicht auf, Papa Bryan prügelt und ballert sich durch die Reihen, telefoniert andauernd, lässt Granatenwürfe von seiner Tochter anordnen - die übrigens keine Sau in Istanbul kratzen - und dann gibt es noch einen antisemitischen Grundtonus, der nur Kopfschütteln verursacht. Jede nicht-amerikanische Person in Istanbul ist das personifizierte Böse, vor allem dann, wenn sie Kopftuch trägt und zu Allah betet. Gradlinige Action wurde eingetaucht durch ein wackeliges und unübersichtliches Durcheinander und den extremsten Schlag in die ungläubige Fresse des Zuschauers gibt es zum Ende, wenn die ganze Familie wieder fröhlich beieinander sitzt, der Freund der Tochter seinen Platz in der Familie einnimmt und bei einigen Milchshakes über das Töten gescherzt wird. Ja, eine Reise nach Istanbul macht sich doch immer bezahlt und als Betrachter möchte man bei diesem abscheulichen Anblick nur noch kotzen und wünscht sich in solchen Momenten, eine andere Leidenschaft über die Jahre entwickelt zu habe, Modelleisenbahnen oder so, die können wenigstens nicht so viel gequirlten Bockmist verzapfen.

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Julio Sacchi: Das Manifest

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6.0Ganz gut

Nach dem sagenhaften Vorgänger natürlich ne herbe Schlappe, aber unterm Strich fand ich den okay. Istanbul wird schön bespielt, die Action zumindest in Ordnung - konnte auch das mehrfach monierte Schnittmassaker nirgends finden - und Neeson wieder schön borderline. Hat mir erheblich besser gefallen als etwa das zuletzt so gehypte Statham-Debakel SAFE. Teil 3 dann bitte mit der Storyline von DEATH WISH 4.

2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 17 Antworten

Brom-Barium

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@Hisayasu S: Gab schon 'ne Menge.


Hisayasu S

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Muss dann komplett an mir vorbeigegangen sein (und dabei ist das eigentlich ein bevorzugtes Genre).


Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM

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4.5Uninteressant

Ich fand TAKEN 2 absolut gelungen - ein Film, der das Actiongenre regelrecht revolutioniert. Exzellent geschrieben - das man die einzig gute Idee einfach so in der Luft hängen lässt, ist frisch und mutig, es muss ja auch nicht immer alles ausgearbeitet werden, Story-Ideen zum Mitnachhausenehmen und weiterbasteln, so lob ich mir das! Zum formvollendeten Kunstwerk wird TAKEN 2 aber erst durch die exquisite Inszenierung von Olivier Megaton, der wohl die surrealistische Kunst einer Frida Kahlo vor Augen hatte. Megaton, dieser große Macher verweigert sich, wie alle großen Künstlern, den Forderungen des niedren Pöbels nahezu komplett und lässt auch Genre-Standards wie Granate-rollt-unter-Auto-und-explodiert nicht länger als 2 Sekunden stehen, dafür werden aber nach rätselhaftem Muster (Kopfkino eben!) zahlreiche Bildverfremdungseffekte gesetzt und bei der Montage der Actionsequenzen winkt der dekonstruktivistische Geist Jacques Derridas.

TAKEN 2 ist jedenfalls ein absolut sehenswerter Actionfilm für Menschen, die weder Bock auf Action, noch auf Film haben. Absolute Empfehlung!

14 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

lieber_tee

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:)


Murphante

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Ein bisschen ironisch finde ich :D :D :D


CineKie: CineKie.de

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4.0Uninteressant

[...] Praktisch alles, was den Vorgänger auszeichnet, wurde in der Fortsetzung in den Sand gesetzt. Bryan Mills ist zwar nach wie vor knallhart, kommt aber längst nicht mehr so gnaden- und kompromisslos daher wie in seinem ersten Auftritt, der neben übersichtlicher Action auch noch zahlreiche One-Liner zu bieten hatte. Die markigen Sprüche lassen sich dieses Mal an zwei Fingern ablesen und die Action ist so schnell und vor allem ungünstig geschnitten, dass jegliche Übersicht verloren geht. Ließen sich die Handgemenge des ersten Teils noch hervorragend verfolgen, lässt sich in “Taken 2” nur noch erahnen, wie Bryan seine Gegner gerade erledigt hat. Genau das ist es, was ich in einem Actionfilm nicht erleben möchte. [...]

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Filmering: Filmering.at

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6.0Ganz gut

96 Hours 2 ist eine Fortsetzung, die man nun wirklich nicht unbedingt gebraucht hätte. Zwar gelingt es Autor Luc Besson noch irgendwie die eigentlich befriedigend abgeschlossene Geschichte zu dehnen, aber dies ändert nichts daran, dass der Film einige strukturelle Probleme aufweist: Olivier Megaton setzt leider auf einen deutlich glatteren Zugang als sein Vorgänger Pierre Morel, sodass der Film in vielen Momenten eine Prise zahmer und weniger inspiriert wirkt. Hinzu kommt, dass es dem Film an neuen Ideen mangelt und man vieles nur aufgewärmt serviert bekommt. Dies führt dazu, dass 96 Hours 2 auch spürbar gegenüber dem ersten Teil abfällt und auch für Fans nur bedingt empfehlenswert bleibt. Natürlich macht es auch diesesmal noch Spaß Liam Neeson im Badass-Modus zuzusehen, aber leider eben bedeutend weniger als noch vor vier Jahren. Und spätestens jetzt sollte die 29 jährige Maggie Grace bitte keine Rolle mehr als Teenager Tochter spielen, die gerade ihren ersten Freund kennenlernt.

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alviesinger: bummelkino

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3.5Schwach

Rache! Du hast meine Verbrecherfamilie in der Stadt der Liebe massakriert. Dafür töte ich jetzt deine Brut in Istanbul. Diplomatie ist anders. Und das hier nennt sich ja auch „96 Hours - Taken 2“ - die Fortsetzung einer debilen Selbstjustiz-Cashcow. Die einsilbige Ein-Mann-Armee legt also wieder los. Diesmal stoppt der unsympathische Oberfeldwebel-Paps ein stümperhaftes Killer-Kommando mit buschigen Bärten, das nicht besonders intelligent durch Istanbul stolpert. Es wird geprügelt, gedroht und viel telefoniert. Ständig tickt ein Countdown, Spannung wird vorgetäuscht. Der Unterhaltungswert bleibt bei der Befreiungs-, Rettungs und Mutti-Rückholaktion gänzlich auf der Strecke. Sehenswert ist einzig eine rasant inszenierte Autoverfolgungsjagd durch die engen Gassen der Metropole am Bosporus. Aber auch diese wirklich beeindruckende Chrom-Choreographie macht aus Olivier Megatons Streifen noch lange keinen sehenswerten Film. Das substanzloses Herumgerenne erinnert an die „Bourne“-Reihe und ist abzüglich eines Stars des Kalibers Neeson eigentlich bloß der bekannte Videothekenschrott mit C-Ikonen wie Steven Seagal, Jean-Claude Van Damme oder Dolph Lundgren. Mal explodiert ein Auto, dann wird geschossen und ein Stuntman darf auch von Dach zu Dach hüpfen. Filme dieser Art feiern ihre Weltpremiere normalerweise fern der Kinoleinwand. Demnächst sollten der bewaffnete Pfadfinder und seine Familie Europa meiden. Bleibt doch einfach daheim im schönen Kalifornien. Ohne den ollen Luc Besson. Und verzichtet auf ein französisches Produktions-Team. Danke.

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Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de

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3.5Schwach

Zustimmen kann man Mills und dem Film nur, wenn er am Ende sagt „Ich bin der ganzen Sache so überdrüssig!“ Immerhin bietet er ein Ende der Blutrache an, die ja auch im mazedonischen „Vor dem Regen“ bitter beweint wurde.

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Martin Quilitz

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Auf deinen Kommentar bezogen, stimmt die Aussage "Ich bin der ganzen Sache so überdrüssig"...


K. Detemple: fluter K. Detemple: fluter

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7.5Sehenswert

'96 Hours - Taken 2' wird vorgeworfen werden, dass der Protagonist, dem von Anfang an die Sympathien gelten, Selbstjustiz übe, dass Gewalt verherrlicht werde. Doch im Grunde trifft das Gegenteil zu.

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V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de

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5.0Geht so

96 Hours - Taken 2 besitzt leider längst nicht mehr die Wucht und Konsequenz des ersten Films, sondern entpuppt sich als nicht mehr als ein netter aber sehr vorhersehbarer Genrebeitrag, an dessen Ende nicht nur der Held, sondern auch der Zuschauer ziemlich müde ist und eigentlich endgültig genug hat.

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projekt2501: www.2501.eu projekt2501: www.2501.eu

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7.0Sehenswert

Taken 2 hat im Vergleich zum Vorgänger leider viel verloren, ist aber immer noch deutlich besser als viele Ballerfilme dieser Art. Die Enttäuschung über keine Wiederbelebung des Wunders von 96 Hours scheint viele zu extrem schlechten Wertungen zu treiben, dabei hat der Filme die ein oder andere wirklich tolle Idee und Neeson spielt immer noch den etwas unbeholfenen, pedantischen...(Kritik auf 2501)

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Sascha Koebner: Filmdienst Sascha Koebner: Filmdienst

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5.5Geht so

Dem humorfreien Sequel 96 Hours - Taken 2 fehlen die Rasanz und Dringlichkeit des Vorgängers, sodass logische Brüche sowie die unreflektierte Gewaltverherrlichung umso deutlicher hervorstechen.

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Dennis Pöring: N-Joy Radio Dennis Pöring: N-Joy Radio

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8.0Ausgezeichnet

Skeptiker sollten den zweiten Teil auslassen, da er im Grunde wie der Erste ist. [...] An Spannung und Actionspaß steht 96 Hours - Taken 2 dem ersten Teil jedoch in nichts nach.

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stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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2.0Ärgerlich

[...] Wieder darf Liam Neeson seine Familie retten. Was bei „96 Hours“ trotz sträflich vernachlässigbarer Story zumindest noch in den Action-Phasen ein rudimentär gut funktionierendes Erlebnis war, verkommt hier zur unsagbar schnarchigen Luftnummer. Sind die ersten 20 Minuten erst einmal vorbei, hat man sich als Zuschauer also durch den zähen, den Handlungserklärenden Beginn gequält, beginnt die wilde Jagd. Autos krachen ineinander, diverse Schusswechsel werden ausgetragen und im Nahkampf muss Neeson natürlich auch beweisen was er kann. Das war vor vier Jahren unter der Regie von Pierre Morel genauso, besaß aber enormen Druck. Damals waren die Actionszenen wie die Öffnung eines Ventils. Sie kamen schlagartig, sie waren enorm kraftvoll und vor allem dynamisch. „Taken 2“-Regisseur Oliver Megaton scheint damit überfordert gewesen zu sein. Seine Regie ist zu jederzeit ungelenk. Die Montagen wirken wirr, unübersichtlich und machen aus der größten Stärke des Vorgängers hier die größte Schwäche. In dem Jahr, in dem „The Expendables 2“ und vor allem der indonesische Kracher „The Raid“ gezeigt haben, wie man Action mit voller Wucht und ohne Gnade inszeniert, wirkt „96 Hours – Taken 2“ altbackend, bedeutungslos und austauschbar. [...]

Kritik im Original 25 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

JackoXL

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Das hab ich befürchtet. Allein der Regiesseur, bäh. Den ersten Teil mochte ich, simpel, rasant, zünftig. Danke für die Warnung.


Bandrix

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Ganz so schwarz wie du sehe ich dann doch nicht, aber hast schon Recht. Der Megaton kann nix. Schon "Transporter 3" war eine Gurke!


Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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3.0Schwach

Wie aus dem Nichts prügelte, folterte und ballerte sich Liam Neeson durch den EuropaCorp-Kracher "96 Hours" und startete im Alter von 56 Jahren ebenso unerwartet wie erfolgreich eine zweite Karriere als Actionstar. Die Fortsetzung des Vigilanten-Exploiters versucht sich an einer fahrplanmäßigen Wiederholung des Überraschungshits von 2008 und enttäuscht dabei leider auf ganzer Linie. [...]

Kritik im Original 11 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

lieber_tee

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Überrascht mich nicht. DVD/BD-Futter.


Alison Willmore: Movieline Alison Willmore: Movieline

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2.5Ärgerlich

Taken 2 nimmt alles, was im ersten Teil überraschend gut gelungen war und zerstört, was man eventuell noch hätte genießen können.

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Joe Neumaier: New York Daily News Joe Neumaier: New York Daily News

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3.0Schwach

Taken 2 hat den Plot, den ein GPS Programm hätte schreiben können und wirkt wie eine Parodie im 'Get Smart'-Style.

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Keith Phipps: The Onion (A.V. Club) Keith Phipps: The Onion (A.V. Club)

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5.0Geht so

Taken 2 besteht aus 91 Minuten "Töte sie, Neeson! Töte! Töte sie alle!"

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Alle Kritiken (31)


Kommentare (235) — Film: 96 Hours - Taken 2


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Lieb-haber

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Bewertung4.0Uninteressant

man hat nie das Gefühl, dass der familie wirklich etwas passieren könnte. Und wie es der Hauptdarsteller immer wieder schafft, bei eher suboptimalen Selbstverteidungskünsten unverletzt zu bleiben, bleibt wunderlich. Und die witzig gemeinten Szenen lassen auch eher gähnen.

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cyty

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Bewertung7.0Sehenswert

Also ich fand diese Fortsetzung nicht schlecht. Sie kommt zwar nicht an den ersten Teil heran, nicht zuletzt weil die Story etwas an den Haaren herbeigeführt wurde. Trotzdem hat mich der Film unterhalten. Liam Neeson war wiedermal top in seiner Rolle und Istanbul als Setting war erfrischend.

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RoboMaus

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Bewertung5.5Geht so

Wirkt im Gegensatz zum ersten Teil etwas überkonstruiert, z.B., (SPOILER:) die Sequenz, in der die Tochter über Handy angewiesen wird, wie sie den Vater findet. Mal eben ein paar Sprenggranaten in einer Grossstadt durch die Gegend werfen, und dann zum weissen Rauch finden....(SPOILER ENDE). Die Story wurde mächtig reduziert und besteht nur noch aus Rache/Gegenrache-hin-und-her. Was bleibt ist ein Plot, der in etwa das Brutalitäts-Level des ersten Teils hat, aber weniger interessant und spannend ist. Leider kommen noch völlig überflüssige pathetische Einlagen dazu, wie die am Ende (SPOILER:), wo er dem Patron die Knarre überlässt, um zu testen, ob er ihn geläutert hat. Als ob einer, dessen einziger Antrieb Rache ist, seine Haltung demgegenüber ändern würde, der seine gesamte Mannschaft ausradiert hat... (SPOILER ENDE). Wenigstens wird es nicht langweilig, und actionmässig wird einiges geboten - insgesamt aber zu wenig Substanz für einen wirklich guten Film.

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Tq1991

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Bewertung4.0Uninteressant

Schade!!

Großartiger Teil 1.
Dieser Film ist leider nicht gut. Irgendwie nicht packend, kaum Zug drinne.
Und dieser "Endkampf" da gegen diesen Typen in Jogginghose -.-

Kam wenig klasse auf.

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Chev-Chelios

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich habe mich sehr auf diese Fortsetzung gefreut, weil mir der erste Teil so gut gefallen hat und ich wurde auch nicht enttäuscht. Auch die Fortsetzung von 96 Hours ist durchaus gelungen. Der Film überzeugt durch sehr gute Actioneinlagen und er ist sehr kurzweilig und unterhaltsam. Klasse fand ich die Verfolgungsjagd durch Istanbul, die prima inszeniert war. Die Story ist zwar teilweise ein wenig flach, aber das konnte den Filmspaß kaum mindern. Liam Neeson spielt ähnlich cool und souverän wie im ersten Teil und kann dabei mit seinen inzwischen 59 Jahren auch als Actiondarsteller mehr als überzeugen. Grundsätzlich sind die schauspielerischen Leistungen in Ordnung, anspruchsvolle Charakterdarstellung oder dergleichen kann man naturgemäß aber nicht erwarten. Insgesamt kommt der Film zwar nicht ganz an den ersten Teil heran, aber ich kann ihn dennoch empfehlen

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Canishawk

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Bewertung6.0Ganz gut

Im Prinzip eine nur leicht abgewandelte Version des ersten Teils...wenn man ihn eigenständig betrachtet, ein solider Actionfilm, den man sich angucken kann, aber an den man nicht zu hohe Erwartungen haben sollte.
Beim evtl. entstehenden 3. Teil könnte Liam Neeson dann auch auf den altbewährten Satz "Ich bin zu alt für den Sch***" zurückgreifen...

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supidupi88

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Bewertung0.5Schmerzhaft

100%iger abklatsch vom ersten teil -.-

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helpa

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"96 hours - Taken 2" - Die Filmverleiher haben doch nicht mehr alle Kekse in der Dose ^^

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elisa.hermann.75

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Bewertung6.5Ganz gut

Ok, das erste, was ich dachte war:"Ne is klar! Die Idioten, die in Teil 1 Mist verzapfen, stellen sich hin und sinnen nach Rache, als wäre der Gute ein Böser!" und mir entfleuchte ein Schmunzeln - so sind sie halt, die Fiesen ;)
Ich fühlte mich in dem Film eigentlich von Beginn an recht heimelig und wohl - Teil 1 hab ich bis jetzt mind 5 x gesehen und freute mich natürlich wahnsinnig auf was denn nun käme.
-
In der Hinterhofszene jedoch packte ich mir an den Kopf.
Bisschen unrealistisch noch hübsch mit dem Handy die Tochter anzurufen, ohne das einer der beiden Ganoven etwas sagt oder das große Zucken im Finger bekommt.

Und ehm...
..haben Zimmermädchen wirklich WalkiTalkis?

Und zwei Mal der selbe Gag? Ups die offen geglaubte Tür ist zu?
Und wie kann man eigentlich ein Schloß ohne Anstrengung einfach mal so aufbekommen um sich fremde Kleidung anzueignen?
:-)
Egal-ich mag die Schauspieler, ich mag das Thema, ich wurde gut unterhalten.

Mich stören zwar total die Racheglüste dieser Möchtegern-Ganoven, aber ansonsten ein guter zweiter Teil.

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elisa.hermann.75

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Apropos Granaten.. Wie kriegt man den ganzen Scheiß eigentlich als Amerikaner durch die Flugsicherheitskontrolle :)


jorg.hoffmann.9849

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Bewertung6.5Ganz gut

Eineinhalb Jahre ist es her, dass Ex-Agent Bryan Mills seine Tochter Kim aus den Fängen albanischer Mädchenhändler gerettet hat. Doch sein ruchloser Feldzug hat ein Nachspiel. Der Vater eines der damaligen Entführer sinnt auf Vergeltung. Als Kim und ihre Mutter Bryan nach einem Job in Istanbul besuchen, schlägt Murad zu. Erneut muss Bryan seine ganz besonderen Fähigkeiten einsetzen, um seine Familie und auch sich selbst zu retten.

War der erste Film noch hart und kompromisslos, ist der zweite deutlich schwächer.Es brauch eine Zeit bis er in Fahrt kommt und dann ist das immer noch ein guter Actionthriller, nur der Überraschungsmoment vom ersten fehlt.Neben Skyfall, war dieser Film schon eine kleine Enttäuschung letztes Jahr im Kino. Mit Augenzudrück 6,5/10 für 96 Hours - Taken 2.Nochmal zum Vergleich, der erste bekam knallharte 9/10 von mir.

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Moviegod

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Bewertung7.0Sehenswert

Bei weitem nicht so hart und spannend wie sein Vorgänger, aber immer noch ein guter und unterhaltsamer Actionstreifen. Mir erschien das ganze allerdings zu kurz. Zu wenig Liam Neeson in Aktion. Vor allem der Showdown. Hier war ich eher überrascht, dass alles so schnell vorbei war. Hoffentlich wird der dritte Teil da wieder etwas besser.

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Tastenklopfer

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Habe den Film spontan im Kino gesehen, ohne den ersten Teil zu kennen.
Die Handlung ist so dermaßen flach, voraussehbar und mit Genre-Klischees überhäuft, dass es fast sogar schon witzig war...
Wenn ein Kumpel mich anruft und wissen will wo ich bin, schmeiß ich in Zukunft einfach mal ein paar Handgranaten in der Gegend rum^^ (ist nach dem Film sogar ein bisschen ein Running-Gag geworden:D )
Die Idee dadurch einen Standort zu bestimmen ist vielleicht ganz kreativ, aber als ich das im Kino gesehen habe, fand ich das einfach lachhaft.
Und dann noch das Ende mit diesem typischen "Endkampf"... Ich konnte mit diesem Film einfach rein gar nichts anfangen...
Auf den ersten Teil habe ich im Grunde gar keine Lust mehr, auch wenn viele sagen, er sei besser...

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Plus

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Bewertung4.5Uninteressant

Hm...nee. Der 1. Teil hat mir ja noch ganz gut gefallen, aber diese Fortsetzung fällt bei mir durch.

Die Dialoge sind selbst für einen Film dieses genres zu platt. " Bryan, was wirst du jetzt tun"? " Das, was ich am Besten kann: Nimm' nie einem Hund seinen Knochen weg..." ( oder so ähnlich)....Gähn!
Als fan von guten Actionfilmen könnte ich locker darüber hinwegsehen, wenn die Actionszenen gut wären. Aber die Zweikämpfe wurden mit so vielen Schnitten versetzt, dass vom eigentlichen Geschehen nicht mehr viel zu erkennen ist.
Sowas find ich äußerst nervig und anstrengend zu gucken. Da gibts viel, viel bessere...

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cronic

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Bewertung7.0Sehenswert

Taken 2 7/10

Interessanter Story Ansatz zum Vorgänger, schön auch die bekannten Gesichter wieder zu sehen. Teils unnötig, kitschige Szenen bei, ebenso wie diverse Logiklücken. Die Methode mit der Karte und den Granaten fand ich ganz ansprechend, auch wird die Rückblenden-Rekonstruktions-Taktik wieder verwendet. Solider Thriller aber schwächer als der Vorgänger

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florian-stern

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Bewertung0.0Hassfilm

Ich muss zugeben, nach "96 Hours" hatte ich mich sehr gefreut, dass es eine Fortsetzung geben wird. Als ich diese dann auf der Kinoleinwand sichtete, war ich allerdings sehr enttäuscht - trotz des Auftrittes von Rade Serbedzija. Das Schlimmste am Ganzen ist, dass sowohl das total unglaubwürdige (ja, das Drehbuch des ersten Teils war meilenweit glaubwürdiger!) Drehbuch als auch der Rest (bis auf das Schauspiel Rade Serbedzija's und Liam Neesons) doch eher eine Beleidigung für den tollen ersten Teil von Luc Besson waren. Nach "Hitman", der noch einigermaßen gut war, hat mich Olivier Megaton jedoch mehrmals echt enttäuscht. "Transporter 3" war ebenfalls eine von Megaton verschlechterte Fortsetzung eines bzw. in diesem speziellen Fall von zwei Filmen Bessons. Ich will nicht sagen, dass mir Transporter 3 überhaupt nicht gefallen hat, sondern nur, dass der qualitative Abfall im Gegensatz zu den ersten zwei Filmen schon hoch war. Colombiana war leider auch ein Reinfall, ebenfalls eine indirekte Fortsetzung von "Leon - der Profi" - einem Film von Besson. Und jetzt das! Ich hoffe ja nur, wenn es zu einem dritten Taken kommt, dass man sich jemand andres oder am Besten wieder Besson sucht, um den Film zu drehen. Denn sonst befürchte ich Schlimmstes. Am Schlauesten wäre es, Besson suchte sich einen anderen "Nachfolger" für seine Filme.

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Magnesium

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Du hast schon recht,die Qualitäten des ersten Teil gehen unter!Es gibt selten Filme,die ihr Pulver schon im ersten Teil verschießen.Und damit meine ich,daß es schwer ist den ersten Teil noch zu Toppen,da er vom Tempo und der Kompromisslosikeit her,die Fortsetzungen immer noch verschlucken würde!
Es ist aber dennoch ein ansehnlicher Nachfolger!Immer noch besser als so manche Fortsetzungen!!


doeme28

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Bewertung7.5Sehenswert

Spannend während der ganzen Laufzeit. Kann sehr gut mit dem ersten Teil mithalten. Wirklich sehr gute Fortsetzung. Hätte ich nicht gedacht, dass der 2. Teil nachziehen kann. Teilweise meiner Meinung nach ein bisschen unlogisch. Zum Beispiel die Fahrkünste der Tochter. (sie hatte nicht mal den Führerschein). Aber sonst ein sehr guter Actionfilm. Auch die Variante um rauszufinden wo Bryan Mills gefangen wird ist sehr interessant. Die Kampfszenen waren mir teilweise zu hektisch (Kameraführung)

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hsv-rossi

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich finde den Film richtig gut,im gegensatz zu vielen anderen Usern die ihn vor mir bewertet haben.
Das in der Realität kein Mädchen auf dem Dach herum rennt und Handgranaten schmeißt um zu ermitteln wo sich ihr Dad befindet ist klar,von der Idee her finde ich es aber nicht schlecht umgesetzt.
Gibt aus meiner Sicht deutlich Schlechtere Fortsetzungen!

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Haschbeutel

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Bewertung2.5Ärgerlich

"Don't shoot this one. I really like him."

Mensch, was feier ich TAKEN jedes Mal auf's Neue, wenn ich den sehe. Umso trauriger, was die mit der Fortsetzung verbrochen haben. Klar, einen Anspruch auf Logik und Realismus darf man im ersten Teil schon nicht erwarten, aber das hier ist alles so dermaßen strunzblöd, dass man kaum drüber hinwegsehen kann. Die Action ist hektisch geschnitten, täuscht aber nicht über langweilige Einlagen hinweg, die Figuren platzen vor Eindimensionalität, die Klischees springen einem im Sekundentakt in's Gesicht, der Soundtrack ist mit wenigen Ausnahmen redundant. Spannung kommt keine Sekunde auf, die 92 Minuten kommen einem gefühlt wie 120 Minuten vor und insgesamt ist das Ding einfach Kernschrott. Paar Punkte gibt's für einige schöne Aufnahmen von Istanbul und Maggie im Bikini, sowie einige ganz nette, blutige Finisher. Ansonsten absolute Zeitverschwendung; das dachte sich wohl auch Neeson der so gelangweilt wirkt, dass er einem Leid tun könnte. Da schaue ich doch lieber TAKEN nochmal, als diese "ärgerlich"e Fortsetzung.

"When a dog has a bone, the last thing you want to do is try and take it from him."

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cule0809

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Bewertung3.0Schwach

Die verwenden da echt den Soundtrack von Drive... Allgemein eine sehr schlechte Fortsetzung.

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heiko.buschhaus

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich hätte es wirklich niemals gedacht, dass es auch der zweite Teil von Taken" schafft, ein überdurchschnittlicher Actionfilm zu werden. Doch nach der Manier des ersten Teils klappt auch der zweite Teil: kompromisslos, mit einem eiskalten Liam Neeson sowie tollen Drive-, Shoot- und Fightouts! Einzig und allein das Drehbuch ist mehr oder minder für den Arsch!
*Spoiler*
Seiner Frau in Gefangenschaft zu sagen: "Ich komme wieder!" um Hilfe holen zu gehen, ist eine Sache. Sie dann jedoch, nachdem er es nicht geschafft hat, sie beim ersten Mal zu befreien, ihr beim zweiten Mal den selben Satz zu sagen, ist affig!
Oder der Schlusssatz:
"Den Jaimie darfst du aber nicht erschießen, den hab ich nämlich gern!"
Hallo? O.o
*Spoiler Ende*
Trotzdem sehr sehenswert!

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