Transporter 3

Transporter 3 (2008), FR/US Laufzeit 104 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Thriller, Kriminalfilm, Kinostart 08.01.2009

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5.2
Kritiker
41 Bewertungen
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6.6
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14515 Bewertungen
182 Kommentare
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von Olivier Megaton, mit Jason Statham und Natalya Rudakova

Jason Statham kehrt zurück: In Transporter 3 muss er eine ukrainische Ministertochter quer durch Europa chauffieren.

Eigentlich hatte sich Frank Martin (Jason Statham) nach seinem letzten Einsatz in Miami dafür entschieden, seinen Job als Kurierfahrer gegen ein zurückgezogenes Leben an der französischen Riviera einzutauschen. Doch er hat seine Pläne ohne den ehemaligen Delta Force Soldaten Jonas Johnson gemacht. Im Auftrag der Entsorgungsgesellschaft Ecocorp hat Johnson Valentina, die Tochter des ukrainischen Umweltministers Leonid Vasilev, entführt, um so eine offizielle Genehmigung für die Entsorgung von Giftmüll in der Ukraine zu erpressen. Franks Rolle in diesem perfiden Spiel: Er wird gezwungen, Valentina von Marseille aus quer durch Europa nach Odessa zu chauffieren und so den Suchtrupps Vasilevs zu entkommen. Um sicherzustellen, dass Frank den Auftrag erfüllt, legt Johnson sowohl ihm als auch der attraktiven und schlagfertigen Valentina elektronische Armbänder an, die explodieren, sollten sich beide auch nur 20 Meter von ihrem Auto entfernen. Auf diese Weise aneinander gebunden, beginnt ein actionreiches Katz-und-Maus-Spiel, das Frank vor völlig neue Herausforderungen stellt, die nicht nur mit seinem Auftrag zu tun haben.

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (18) — Film: Transporter 3

Julio Sacchi: Das Manifest

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4.0Uninteressant

Olivier Megaton ist einer dieser Regisseure, die einfach nicht kapieren, daß ein schnellerer Schnitt in Actionszenen nicht automatisch Geschwindigkeit aufbaut, sie im Gegenteil sogar verlangsamen kann. In TRANSPORTER 3 gibt es abscheulich schlechte Autoverfolgungen, in denen Megaton die Bilder wie beim seligen HERBIE einfach schneller laufen lässt. Un-an-seh-bar. In den Fights verfährt er ähnlich; diese sind allerdins so schnell geschnitten, daß man sowieso kaum noch was mitkriegt. Die Story? Der schön in seine Frank Martin-Rolle reingewachsene Statham muß dieses Mal eine unfaßbar nervige Ukrainerein mit Scheiße-durch-ein-Sieb-geschossen-Gesicht durch Osteuropa gondeln - sie ist nämlich die Ware. Darauf steht Besson ja: Junges Ding muß wie Vieh durch die Gegend gekarrt werden (vgl. 5. ELEMENT und BABYLON AD). Alles ist total überdreht, der gelungene erste TRANSPORTER ist nun endgültig vergessen. Dank des soliden Statham über weite Strecken zumindest ansehbar, insgesamt aber zunehmend langweilig und allzu doof.

4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 9 Antworten

Julio Sacchi

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Also, diese Väter der Klamotte-Autoszenen disqualifizieren den Kram einfach vom Fleck weg.


Hisayasu S

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Na ja, Teil 2 hatte unfassbar miese Digi-F/X und eine zum Schämen peinliche Killerbitch und von Teil 1 war ich so dermassen enttäuscht, dass ich den schon wieder fast total verdrängt habe. Das Konzept an sich & Statham find ich gut, aber die Filme sind mir einfach zu beknackt.

Und ja, das mit Besson und den Frauen ist wirklich, wirklich merkwürdig...


Timo K.: Blockbuster Entertainment

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1.0Ärgerlich

Ludovico-Film sondergleichen, ergo: Folter fürs Gemüt. Statham kloppt und fährt durch eine stinkende Filmleiche, fährt und kloppt in gehirnfiletierenden Schnittorgien, solange bis es einem zum Halse raushängt. Sein Armband hätte bereits mehrmals explodieren müssen, die Russ… Ukrainerin startet einen Großangriff gegen den guten Geschmack, Dialoge, so unangenehm wie 'ne Schuppenflechte an der Arschbacke. Schämt euch. Armes, armes Actionkino – ich trauere dir nach. Aber du bist sowieso seit längerem tot. Was soll da noch groß kommen?

32 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten

Timo K.

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Merci. :)


Timo K.

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Okay, duffy. :)


Stryke: inderzange.de

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6.0Ganz gut

Von der Action her ganz nett, wenn man die physikalischen unmöglichen Stunts jetzt mal außen vor lässt.
Viele Explosionen, Schlägereien und natürlich die tolle Verfolgungsjagt. Statham ist mal wieder in seiner Paraderolle als cooler unantastbarer Einzelgänger.
Rudakova ist jedoch total falsch besetzt. Eine abgemagerte unerotische Frau, die den gesamten Film über Essen labert (so wie sie aussieht hat sie selber warscheinlich noch nie was davon gesehen) versaut den kompletten Hintergrund von der Transporter Trilogie, indem sie Statham nach nur 10 gewechselten Sätzen komplett durchschaut und verführt.
Dazu noch der Verrat von Stathams gesamten Regeln, einigen Logikfehlern und teilweise sehr idiotischen Dialoge. Naja trotzdem in Ordnung der Film. Kann man sich gut anschauen.

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fkfilmkritik

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genau so sehe das auch diese Tussi versaut den ganzen Film.


isinesunshine: isinesunshine.de

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6.5Ganz gut

Der dritte Teil der Transporter-Reihe hat sich - wer hätte es gedacht - vorgenommen, die beiden Vorgängerteile in puncto Action und Explosionen zu übertrumpfen, was ihm auch gelingt. Dass die Story dabei zu kurz kommt und sich ziemlich einfach in einem Satz zusammenfassen lässt, ist also wenig verwunderlich. Ein bisschen mehr Sinn hätte sie dann doch haben können, aber daran kann man nun ja nichts mehr machen. Sie ist vorhersehbar und dafür, dass Frank nichts weiß, ist der Zuschauer von Anfang an zu gut informiert.

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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4.0Uninteressant

[...] Alles in allem bietet der Film zwar solide gemachte Action, nur leider viel zu wenig. Viel zu viel Zeit wird für die eher nebensächliche Beziehung zwischen Frank und seiner Beifahrerin Valentina verbraten. Da hätte ich dann doch lieber noch ein, zwei tolle Action-Szenen mehr gesehen. [...]

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Corsovilla: SchönerDenken

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8.0Ausgezeichnet

Der Film bietet eine Menge Spaß mit der klassischen Mischung: schnelle Autos, schöne Frau und starke Kerle. Heiße Fahrgestelle, Brusthaare auf stahlharten Muskeln, französischen Charme und Kampfsportchoreographien a la Jackie Chan. Ohne Anspruch, aber nicht ohne Charme. (Mehr im Podcast)

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Sm0K1ngGnu

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4.5Uninteressant

Gute - wenn auch total übertriebene - Action ohne großartige Handlung und Dialoge.
Stellenweise witzig, größtenteils aber eher überflüssig.

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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7.5Sehenswert

Von BMW auf Audi umgesattelt, und auch sonst hat sich zwischen "The Transporter" und "The Mission" nichts verbessert. Die Reihe um den Auftragschauffeur bleibt PS-starkes Actionkino, das nach der Sequel-Fehlzündung wieder rund läuft.

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Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...

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5.0Geht so

[...]Letztendlich ist somit zu konstatieren, dass die Rückverlagerung der Geschichte nach Europa dem Film zum Vorteil gereicht. Dies ist spätestens seit dem Moment unstrittig, als ein schwarzer Audi wieder mal durch die engen Gassen Frankreichs rast. In gewisser Weise kehrt der Transporter also in den wesentlichsten Aspekten zu seinen Ursprüngen zurück, intensiviert dabei seine Action und setzt natürlich weiterhin konsequent auf seinen saucoolen Hauptdarsteller, der nie um einen ironischen Spruch verlegen ist. Damit besinnt sich das Franchise auf seinen Stärken und macht gerade im direkten Vergleich zu „Transporter – The Mission“ wieder einiges Richtig. Und das musste auch in letzter Konsequenz das Minimalziel des Film sein, nämlich in qualitativer Hinsicht an die Ursprünge wieder anzuknüpfen. Das dies in weiten Teilen gelungen ist, auch wenn natürlich auch dieser zweite Aufguss den Charme des Ursprungsfilms nicht in Gänze erreicht, kann somit durchaus als Erfolg bezeichnet werden – Wer also Jason Statham als coolen Transporter sehen will, der bekommt nun im Zuge von „Transporter 3“ wieder das, was er bestellt hat

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Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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5.0Geht so

Das zweite Sequel nimmt noch ein paar Treppenstufen weiter unten platz, gefällt aber durch die typische TRANSPORTER-Manier und unterhält für die eigene Spielzeit ganz gut. Luftsprünge darf man hier natürlich nicht erwarten.

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Xander8112: Xanders Blog

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6.0Ganz gut

[...]

“Transporter 3″ ist an manchen Stellen eine echte Geduldsprobe, nur um dann wieder Vollgas zu geben und seine Vorgänger in den Schatten zu stellen. Zusammen mit der geringen Innovationsfreude bleibt aber dennoch ein Film, der einem zwar einen netten Filmabend beschert, darüber hinaus aber nicht weiter im Gedächtnis bleibt. Dieses Schicksal teilt die “Transporter”-Reihe ja dann auch irgendwie mit “Taxi 1-3“.

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Kaltduscher: MoviezKult.de

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6.5Ganz gut

Der Geist von Luc Bessons Original ist auch beim dritten Teil der Transporter-Reihe geblieben. Action, Autos und hübsche Frauen – da verzichtet man gerne auf eine originelle Geschichte oder innovative Ideen, um den B-Moviestar unserer Zeit, Jason Statham, beim prügeln, schießen und Sprüche klopfen zuzusehen. Diese Rezeptur funktioniert, nicht zuletzt durch den sympathischen Hauptdarsteller aus Großbritannien. Statham, nach seinem kraftvollen Auftritt in Death Race gestählert wie nie zuvor, brilliert wie auch in den vorangegangenen Teilen als Frank Martin, ohne unnötige Mimik, ohne Emotionen, dafür straight on the top, knallhart und saucool.[...]

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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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6.0Ganz gut

Rasende Verfolgungen, ruppige Action und rasante Faustkämpfe - das verspricht auch „Transporter 3“ dem männlichen Zielpublikum. Für eventuelle weibliche Begleitung macht Jason Statham im Anzug eine gute Figur, wobei er Jackett, Hemd und Krawatte auch mal als Waffe benutzt. Im Nebeneffekt legt dies Stathams Sixpack bloß. Routiniert muss er als Fahrer alle seine professionellen Regeln über Bord schmeißen. Und irgendwie haben die Macher um Taxi-Produzent Luc Besson auch ein paar Regeln des anständigen Actionfilms vergessen, immer wieder überziehen sie die Stunts in Lächerliche, etwa wenn Statham mit einem BMX-Rad quer durch Häuser und Hallen sein eigenes Auto verfolgt oder, wieder am Lenkrad, den schwarzen Audi auf zwei Rädern zwischen fahrenden LKWs hindurch zwängt.

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alviesinger: bummelkino

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2.0Ärgerlich

Der Michael Dudikoff des neuen Jahrtausends, Jason Statham, wahrt mit „Transporter 3“ seinen Ruf als B-Movie-Überstar. Denn in diesem müden Action-Flick schart der durch seine vorangegangene Partizipation an der „Death Race“-Produktion (eine echte Offenbarung im Vergleich zum Transporter-Schmonz) immens aufgepumpte Brite eine stattliche Riege internationaler No-Name-„Schauspieler“ um sich. Im Film selbst wechseln sich Bourne-Möchtegern choreografierte Prügel-Szenen mit aufjaulenden und grottig geschnittenen Autoverfolgungsjagden der Marke Luc Besson-France-Action-Genre ab – Zoom in rasender Geschwindigkeit und bis zum Erbrechen aus das einzufangende Objekt und fade langsam raus. Trotz dieser zackig-merkwürdigen Schnitt-Technik kann die Produktion nicht über ihr schmales Budget sowie die Billigst-Drehorte in Ungarn und Weißrussland hinwegtäuschen. Waren die beiden Vorgänger der „Transporter“-Reihe bloß dumme Vehikel für abenteuerlustige Stunt-Männer der „Alarm für Cobra 11“-Truppe, nervt Teil drei obendrein mit der weiblichen Hauptdarstellerin Natalya Rudakova, die während der kompletten Spielzeit ununterbrochen schmollt oder Kochrezepte rausquäkt – da war der Papa wohl Executice Producer, Ölmafia-mäßig.

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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...

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6.0Ganz gut

Unter der Regie von Olivier Megaton ("Exit - Die Apokalypse in Dir") führt Jason Statham ("The Transporter", "Transporter - The Mission", "Crank") mit gewohnt lässigem Charme...

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J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews

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4.5Uninteressant

Transporter 3 ist der Beweis, dass hirntote Actionfilme während der Oscar-Saison ebenso gut in den Kinos zu finden sind wie im Sommer.
Fans der ersten beiden Transporter-Filme werden den Film wahrscheinlich unterhaltsam finden. Andere werden sich wundern, wie ein Film, der ein so zusammenhangloses und arm geschriebenes Drehbuch hat, produziert werden konnte.

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KiNGU: Couchhero - Held auf dem Sofa

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6.0Ganz gut

Viel (gut gemachte) Action, tolle Autos sowie ein überzeugender Jason Statham und eine hübsch anzusehende Newcomerin Rudakova. Leider aber auch eine Story, die Altbekanntes bestenfalls aufwärmt. Das Thema Transporter war mit Teil 1 bereits durch. Teil 2 und 3 schlachten ein Konzept aus, was nun mal nur für einen einzigen Film ausreichend war. Teil 3 mangelt es ganz klar an neuen Ideen. Fans der ersten beiden Teile werden sicherlich auch im dritten Film ihren Spaß haben. Alle anderen Kinogänger sehen hier einen kurzweiligen, leichten Actionstreifen.

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sushi25: movie-fan.de

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8.0Ausgezeichnet

Schön gemachter Genrestreifen. Wo sich Transporter 2- the Mission jenseits aller Realitäten bewegte, orientiert sich der dritte Teil wieder mehr am Original.

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Kommentare (164) — Film: Transporter 3


Sortierung

fabian.engelhardt.142

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Bewertung3.0Schwach

Sehr langweilige Story und eine schlechte spielende rothaarige Schauspielerin. Mehr muss man hierzu nicht sagen

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Poor Boy

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Bewertung2.0Ärgerlich

Hab die Tage mir den 3.Teil noch mal angesehen und werde meine erste Bewertung von 5 auf 2 runter setzen.Schon die FSK 12 schreckt doch jeden Action Fan ab.Es gibt keine Härte in dem Film,die Actionszenen wirken belanglos aneinander gereiht.Und was haben sich die Macher nur bei der Besetzung der völlig talentlosen weiblichen Hauptrolle gedacht?Ich meine,mal ganz ehrlich unter uns Männern,die hat doch keine Ausstrahlung und sieht nach nichts aus.Im Vergleich zu Amber Valletta aus Teil 2,einer schönen und verführerischen Frau,und hier in Teil 3 soll Frank dieser hässlichen Göre erliegen.Schade,die Reihe hätte einen besseren Abschluss verdient.Gut das Jason Statham inzwischen wieder harte Action Filme dreht.

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Jek-Hyde

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Bewertung5.0Geht so

Ebenfalls okay, aber leider hätte man aus der Geschichte einfach wirklich viel mehr herausholen können, die zu einfach wurde sie gestrickt, zu gradlinig. Und Valentina fand ich schon recht hot. Aber das allein reicht halt nicht. Es ist zu wenig um Satt zu werden.

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CHF

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Bewertung4.0Uninteressant

Schade, das hätte eigentlich einen besseren Abschluss der Trilogie verdient. Den dritten Teil kann man nur noch Alarm für Cobra 11 Freunden anbieten.

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Murphante

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Bewertung4.5Uninteressant

Nun ist die Reihe endlich durch und ich musste feststellen:
Der ganze Film verlief meistens nur im Auto und diese Verbindung mit dieser absoluten nervtötenden Rothaarigen ... erst ist sie nicht bereit zu reden, dann schluckt sie Extacy und säuft Vodka und macht ein voll auf Partymietze und Jason sollte doch mal bissl Spaß im Leben haben ... so eine verdammte gefühlsschwankende Obertante hab ich ja im Leben noch nicht gesehen !!! Zwischendurch mal ein paar ( wie immer ) gute Kampfszenen ... aber das war´s dann auch schon gewesen ... NEIN ... es gibt auch noch ne Liebesromanze ... das war ja noch das I-Tüpfelchen zum absoluten VOLLCRASH ...
Nicht nur das die Karre wieder lernen musste zu schwimmen ... so fuhr der ganze Film durch absolute Langeweile von einer Kilometerminute zur nächsten ...
außer die besagten Kampfszenen ... für Frauen mag da wohl auch noch n Pünktchen mehr drin gewesen sein ... weil er hier ziemlich oft mit seinem stählernden Sixpack Körper nassgeschwitzt die Leute umkickte :D
Für mich persönlich der schlechteste Teil der Transporter - Reihe ...
Einzig was man hier gutheißen kann ... diesmal hat der EX- Soldier auch mal zu Waffen gegriffen und ordentlich rumgeballert ... und die Kämpfe waren viel härter ausgetragen worden ... und es gab diesmal so gut wie keine Überlebenden ...
Gut ausgeteilt ... aber den Karren trotzdem ganz schön in Dreck geheizt ...
Schade drum

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Poor Boy

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GENAU!!!Deswegen warte ich auf EX 3,Resident Evil 6-10 ha ha,Rambo 5 usw usw.


Murphante

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Terminator 5 ( 2014 ) Van Helsing ( 2014 ) Four Saints ( 2013 ) Sin City 2 ( 2013 ) Sin City 3 ( 2014 ) Wolverine ( 2013 ) ... es werden sooo viele neue coole Filme kommen ... ich freu mich :D auf den einen oder anderen ABKLATSCH :D :D :D


J.D.Mariu

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Bewertung2.0Ärgerlich

ich glaube das Wort welches am besten auf diesen Film passt, ist: .. unnötig! Einfach nur unnötig! Was mich einfach an allen 3 Teilen stört, ist das man immer noch einen drauf setzen muss! Immer muss noch irgend ein abstruser Schwachsinn oben drauf gepackt werden! Die Szene mit dem BMX Rad, das Auto auf 2 Rädern zwischen 2 LKW's die beide auf einer verlassenen Landstraße nebeneinader her fahren, das Auto auf dem Dach des Zuges...
Selbst die Geschichte ist reiner Nonsens ... die einzigen Punkte, die ich für den Film vergebe, bekommen die verruchte Mutti & T-Bag!

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skinny.nig

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was ich am schlimmsten finde sind die Dialoge die zu 70% aus irgendwelchem Futter besteht -.- unnötig und macht den film kaputt!


Murphante

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Stimmt skinny ... ging ziemlich oft ums Fressen ...
völlig Fehl am Platze ... hat mich auch echt abgeturnt ...


jacker

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

"Transporter"-Reihe abgeschlossen!

Ich hatte, aufgrund meiner üblichen Sequel-Erfahrungen, nach dem grandiosen ersten und deutlich schwächeren zweiten Teil (+ Besson's, in allen Belangen unterirdischen "From Paris with Love" den ich zwischenzeitlich auch noch gesehen habe) eigentlich gar nichts mehr erwartet.
Ich wurde sehr positiv überrascht!
"Transporter 3" begeht die Fehler des Vorgängers eben nicht mehr, sondern besinnt sich wieder auf das Wesentliche. Der Film ist, das kann man nicht leugnen, in allen Belangen wieder völlig übertrieben. Aber an den richtigen Stellen!
5min. bei Überschall trudelnde Kampfjets, 100m Sprünge von Parkhaus zu Parkhaus und eine Story in der Frank mal eben die Auslöschung der Weltbevölkerung verhindert haben "Transporter - The Mission" ziemlich in die Lächerlichkeit abdriften lassen.
"Transporter 3" macht das besser: Eine weniger größenwahnsinnige, ja eigentlich ziemlich bodenständige, geradlinige Thriller-Story, ein coolerer Frank, nicht alle 10 Minuten eine Massenschlägerei und ordentlich rasante Auto-Action machen hier einfach Spaß.
Das ist dann auch der Punkt, wie schon Teil 1 der Reihe wurde hier mehr lässiges Augenzwinkern eingebaut und man amüsiert sich! Zwischenzeitlich auch weil es ziemlich bescheuert/albern wird (ich denke da z.B. an die Szene in der Frank mit über 200km/h vor Gangstern flüchtet und Valentina, die sich gerade ihre übrig gebliebenen Ibiza-Pillen geklinkt hat, überhaupt nichts davon mitbekommt, weil sie auf dem Rücksitz Party macht..).
Macht aber nichts.

Erstaunlich gut passt die Chemie zwischen Rudakova und Statham (auch wenn es wohl sehr wenige Leute gibt die das so sehen) und die vielen 'Dialoge' tragen im Rahmen der Möglichkeiten dazu bei, dass sich etwas glaubwürdiges zwischen den beiden entwickelt. Selten, dass eine eingebaute Love-Story in dieser Art von Film nicht erzwungen wirkt..

Und wer sich hier über 'Logiklöcher', 'fehlende Physik' oder 'platte Story' beschwert.. Ohne Worte!

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Drumhead92

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Bewertung7.5Sehenswert

Noch durchgeknallter und actionreicher als Teil 1 und 2! Aber der Film ist trotz manchen Schwächen noch sehr sehenswert.

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PeaceMaker93

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Bewertung1.5Ärgerlich

Sooo ein langweiliger Streifen.... Während Teil 1 noch ganz ordentlich war und man Teil 2 auch noch gucken konnte, so ist der dritte Teil ja sooo extrem langweilig, dass ich kaum glauben wollte, dass es sich hier um einen Transporter handelt. Ich hatte das Gefühl, dass die den ganzen Film nur am Fahren waren und die Tante die ganze Zeit nur gelabert hat. Das Szenario wurde dann höchstens mal von ein paar Action Szenen unterbrochen, die ich aber auch unspektakulär fand. Einen Punkt gibt es für Robert Knepper, der in dem Film zwar auch nicht gerade prall war, den ich aber seit Prison Break ganz gerne mag. Ansonsten hatte der Film echt nix zu bieten und war deutlich (wobei ich die anderen Teil auch nicht soo mag) der schlechteste Teil der Transporter Reihe.

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Eixenxxl

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Auch der dritte Teil ist wieder (wie ich finde) gut gelungen.

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*frenzy_punk<3

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Bewertung4.5Uninteressant

„Transporter 3“, uninteressanter und langweiliger Actionfilm, der alles in dem Genre unterbietet.

Spiel. Satz. Und Niederlage.
Diesmal hat Luc Besson und sein Co-Autor das Ganze mächtig versenkt und zudem auch noch vergessen, Schwimmflügel anzubringen.
In „Transporter 3“ läuft so ziemlich alles schief, was nur schief laufen kann.
Gefallen hat man natürlich wieder an den Kampfszenen und auch François Berléand (Les choristes) kann wieder die volle Punktzahl erhalten, doch was ist das für ein übler Storyverlauf?
Die Protagonisten sitzen eigentlich durchgehend nur im Auto, während Statham (The Mechanic) cool zu bleiben scheint, flippt der Zuschauer wegen Natalya Rudakova (The One) fast aus und würde ihr gerne mal die Faust unter das Kinn versenken. So einen nervtötenden Charakter hat man seit Jahrhunderten nicht mehr gesehen.
Der ganze Film wirkt wie eine Parodie auf die Vorgänger und zieht die Reihe derbe in den Dreck. Die schlechten Dialoge sind gut platziert, der Witz ist brillant verschwunden und die Logik wurde gekonnt in die Story einbezogen.
„Transporter 3“ will so unglaublich viel machen und toll wirken, schafft aber nicht mehr, als den Zuschauer zum Einschlafen zu bewegen.

„Transporter 3“, langweilig, unspaßig und haaresträubend dumm.

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DonChris

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Wie sehr man filmniveutechnisch abstürzen kann zeigt die Transporterreihe in beeindruckender Weise. Von einem sehr guten ersten Teil ging es Stückweise Richtung übertrieben peinlich und unkreativ. Nein Danke.

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Filmfanatiker

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Bewertung7.0Sehenswert

Rasant, schnell, lustig und nette Action verpackt in 08/15 Story. Wobei ein kleiner Fingerzeig auf die Umwelt doch auch dabei ist. Nun ja fraglich ob man das in einem Film packen sollte, in dem ein Auto "Achtung Spoiler" Tausende Kilometer fährt und Benzin vergeudet und das teilweise mitten durch die Wildnis fährt. "Spoiler Ende". Scheint etwas verlogen.^^

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Scipio

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Bewertung2.5Ärgerlich

Nur Statham ist überzeugend.
Die Fahrmanöver und Kämpfe sind völlig logikfrei, und die Regeln der Physik scheinen nicht zu gelten.

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xtom1973

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Bewertung3.5Schwach

Man stelle sich den Film einfach vor, als hätte man aus Teil 1 und 2 alle kreativen, witzigen und interessanten Ideen herausgenommen und dem Kommerz einfach mal nachgegeben. Das kann nicht funktionieren.

Schade.

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Kristin Beer

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Bewertung7.0Sehenswert

Ganz solider Actionfilm.
Hat seine Spannungsmomente aber kommt halt nicht an die Vorgänger heran.

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Oliver0403

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Bewertung6.5Ganz gut

Ein guter dritter Teil, aber in Sachen Action hätte man etwas mehr erwartet, denn da war der erste Teil noch etwas besser. Trotzdem gut gemacht.

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olm1998

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Bewertung6.0Ganz gut

etwas schlechter als der 1.

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styx.canomo

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Bewertung3.0Schwach

außer einstudierten provisorien , einem nervigen rotschopf und unmotivierten actionsequenzen hat der film jetzt nichts zu bieten, was das filmfreundeherz erfreuen könnte.
schlicht und ergreifend eine dieser millionen unnötigen fortsetzungen.

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swissroland

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Bis zur Hälfte des Film hätte ich ihm 6.5 Pkt – 1.5 Pkt für Natalya Rudakova gegeben.

Aggressionsbewältigung:

Danach übernimmt immer mehr diese hässlich, blöde, absolut talentfreie rote Nervkuh die Hauptrolle!!! Manchmal macht man sich ja darüber lustig, wie jemand ne Rolle bekommen hat!
Die hässliche Natalya Rudakova musst aber durch viele Betten gehen, den ohne das bekommt so eine keine Filmrolle und schon gar keine Hauptrolle! Das dann noch Mr. Obercool Frank Martin sich in die verliebt und sich zum Affen machen lässt!! Ja genau!
Iwie 20 min vor Ende hab ich dann den Unfreiwillig komische Bullshit beendet! Wobei eben die Verfolgungsjagden und Kämpfe am Anfang des Film gut wie immer waren! Und wenn ich jetzt noch länger textet, landet das Teil auf meiner Hassliste

Schade das Robert Knepper nie ne gute Rolle bekommt

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swissroland

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Nett gesagt ;)


bluebigpappa

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Hat bei "HdR" wohl wieder einen netten Tag. Dort ist ja auch der Charakter ARWEN (Liv Tyler) und die holt auch "die Unschönheit" anderer Menschen aus anderen Filmen wieder raus ;-)