Alone in the Dark
Alone in the Dark (2005), DE/US/CA Laufzeit 99 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Kinostart 24.02.2005
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von Uwe Boll, mit Christian Slater und Tara Reid
Edward Carnby (Christian Slater) ist ein Ermittler, der sich auf ungeklärte, übernatürliche Phänomene spezialisiert hat. Bei seinem neusten Fall handelt es sich um den mysteriösen Tod eines Freundes. Bei seine Suche kommt er einer dämonischen Verschwörung auf die Spur, die die ganze Menschheit bedroht. Wie bei Regisseur Uwe Boll üblich handelt es sich bei “Alone in the Dark” um die Kinofassung eines Videospiels.
Cast & Crew
-
Uwe Boll
-
Christian Slater
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Edward Carnby
-
Tara Reid
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Aline Cedrac
-
Stephen Dorff
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Richard Burke
-
Mark Acheson
-
Mike Dopud
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Agent Turner
-
Daniel Cudmore
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Agent Barr
Regie
Schauspieler
-
Françoise Yip
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Agentin Cheung
-
Will Sanderson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Agent Miles
-
Ho-Sung Pak
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Agent Marko
-
Matthew Walker
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Prof. Lionel Hudgens
-
Peter Scheerer
-
Elan Mastai
-
Michael Roesch
- Genre
- Monsterfilm
- Handlung
- Insel, Monster, Museum, Okkultismus, Zombie
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Alone in the Dark
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Kommentare (80) — Film: Alone in the Dark
Kommentar schreibenHulktopF 2012/01/22 06:04:39
Kommentar löschenes gibt eine szene die wirklich gut war, und das war die schießerei unterlegt mit hartem rock...da drängt sich die frage auf, warum boll keine musikvideos dreht,weil darin haat er talent, ansonsten ist es nurnoch grausam ein franchise sterben zu sehen dass zu diesem zeitpunkt kurz vor der wiederbelebung stand.
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RoosterCogburn 2012/01/05 04:42:07
Kommentar löschenMeine erste (filmische) Begegnung mit Uwe Boll.
Im Vorfeld möchte ich anmerken, das ich vor (fast) sieben Jahren nicht wusste, wer Uwe Boll ist. Ich habe diesen Film damals im Kino gesehen und mit einem Horrorfilm gerechnet, der nicht gerade wie eine Bombe einschlagen wird. Zum einen ist es eine Videospiel-Verfilmung und zum anderen spielt Christian Slater die Hauptrolle. Das der mich begeistert hat ist schon lange her. Aber ich bin für alles offen und lasse mich gern überraschen. Und Boll sagte mir nichts. - Das sollte sich hiermit schlagartig ändern.
Nachdem der Film endlich begonnen hatte, saß ich 1 1/2 Std. im Kino und fragte mich am Ende, welchem Kopf diese Gurke wohl entsprungen ist. Denn ich hatte nicht das Gefühl, das die Inszenierung in irgendeiner Form etwas beim Zuschauer erreichen will. Das es ihr darum geht Atmosphäre zu schaffen oder zu schocken oder zu unterhalten. Das gesehene war viel zu vorhersehbar und formelhaft. Genau deshalb hatte sich dieser Film (als Negativbeispiel) in mein Filmgedächnis eingebrannt. Es machte auf mich den Eindruck, als wollte jemand mittels des Maximalprinzip den größtmöglichen wirtschaftlichen Nutzen erzielen. Das damit auch die Konsumenten unterhalten werden sollen, schien gar nicht zur Debatte zu stehen.
Damals gab es im Kino eine geschnittene Fassung (ab 16). Um den Film richtig zu reflektieren, habe ich ihn mir kürzlich nochmal (von einem Bekannten) in der FSK-18-Fassung ausgeliehen. Mein Erinnerung hat mich nicht getrübt. Der Film war so doof wie ich ihn damals erlebt hatte. Ich kann nicht mal sagen, das ich mich über den Film geärgert hab oder das die Belanlosigkeit dieses Werkes mich ankotzt. Das war es nicht. Den Film hatte ich damals als so doof empfunden, dass mich das in dem Moment schon wieder fasziniert hatte.
Im nachhinen sollte das nicht meine letzte "Boll-Erfahrung" sein. Allerdings kann ich verstehen, das es eine Petition gegen diesen Mann gibt. Ob sie Wirkung zeigt, wage ich zu bezweifeln. Denn Geld führt zu Macht. Der Typ wird zwar zu "den schlechtesten Regisseuren der Gegenwart" gezählt, ist aber gleichzeitig was den Umsatz mit DVDs betrifft, der erfolgreichste Regisseur Deutschlands.
Wer sich jetzt der angesprochenen Petition ("Stop Dr. Uwe Boll") anschliessen will, hier der Link dazu: http://www.petitiononline.com/RRH53888/petition.html
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lieber_tee 2012/01/05 15:11:52
Antwort löschenWar auch mein erster Boll... Oh je...
RoosterCogburn 2012/01/14 12:55:42
Antwort löschenTja, war nicht mein letzter. Ich hatte mich mich von einem vermurkstem Film vom Namen Boll nicht abschrecken lassen.
Zak 2012/01/02 23:22:04
Kommentar löschenBoll ist so ein Sack.....
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HulktopF 2012/01/03 03:50:44
Antwort löschenso schön,so kurz,so treffend XDD
based_god 2011/12/31 09:18:11
Kommentar löschenEigentlich gar nicht mal soo schlecht.
Unter Einfluss gewisser Genussmittel sehr wohl geniessbar. Von der Story ist mir nicht allzu viel geblieben, die deplaziertheit von Tara Reid jedoch schon, aber das ist eine andere Geschichte...
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the assassin 666 2011/11/21 01:15:09
Kommentar löschenWar ok auch wenn die Spiele um ein vielfaches besser sind.
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aberaber 2011/11/03 14:28:40
Kommentar löschenEntgegen der offenbar weitverbreiteten Meinung, Uwe Boll sei der moderne Ed Wood, bin ich der Meinung, dass er einfach nur ein sehr durchschnittlicher Regisseur ist. Alone in the Dark hat durchaus optische Qualitäten, die CGI-Effekte habe ich schon schlechter gesehen. Allerdings hat Boll offensichtlich kein Gespür fürs Geschichtenerzählen oder für die Schauspielführung. Das Schlimmste sind allerdings die Dialoge...
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diceman 2011/11/02 13:52:28
Kommentar löschenSlater und Reid
Ob das zieht?
"Das wird toll!"
Verspricht Boll
An der Brille, ungelogen
Erkennst du Archäologen
Und Brüste (deren zwei)
Anstatt Abi Eins Drei
Nix auf die Nüsse
Im Finale nur Schüsse
In einer Höhle
Auf 'ne CGI-Töle
Auch die Zocker
Haut's nicht vom Hocker
Sich einig man ist
Das war Mist.
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Hieronymus 2011/08/20 04:36:49
Kommentar löschenEs grenzt wirklich an GENIALITÄT, ein Videospiel und eine Geschichte, die eine solch´ wundervoll bedrohliche und abenteuerliche Atmosphäre besitzen, auf ein derart langweiliges, stumpfsinniges Action-Geballere zu degradieren. Uwe Boll ist wahrlich einer der Inbegriffe der Degeneration.
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duffy 2011/08/20 11:50:04
Antwort löschenSo dolle sind die Spiele nun auch wieder nicht. Das, was aus Resi gemacht wurde, war wesentlich schlimmer.
Hieronymus 2011/08/20 14:16:01
Antwort löschenJa. Resident Evil war, bis auf Teil 3, den ich als einizigen als gelungen empfinde, auch nicht so gut (allein schon die Tatsache, dass Alice die Zombies mit bloßen Händen tötet und eben gerade das Nicht-Vorhandensein einer Waffe gegenüber den Untoten sehr viel der absoluten Spannung ausgemacht hat), aber man kann ihn nicht mit diesem Machwerk vergleichen. Ich muss zudem gestehen, ich kenne die Spiele, bis auf Teil 4 auch nicht besonders gut, ABER sie hatten ein unglaubliches Potential, daraus einen wirklich guten Film zu machen. Klar, die Resident Evil-Spiele auch, keine Frage. Um ehrlich zu sein, ist es einfach so, dass dieser Uwe Boll für mich, wie schon des öfteren ausgedrückt, auf eine gewisse Art und Weise der Gipfel Anspruchslosigkeit und mangelnden Hingabe an das ursprüngliche Thema ist. Ich kann nur eines sagen. Ich glaube, wir können alle froh sein, dass ER nicht Resident Evil verfilmt hat.
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duffy 2011/08/21 12:20:12
Antwort löschenIch würde einen Resi von Boll jederzeit einem Resi von Anderson vorziehen. Das gilt für alle Gameverfilmungen.
Hieronymus 2011/08/21 13:33:39
Antwort löschenO.K.
crab1973 2011/08/17 18:47:31
Kommentar löschenDrei Minuten nach Ende des Films, konnte ich mich an nichts erinnern. Scheint so eine Art Selbstschutz meines Gehirns zu sein. Ansonsten bleibt eigentlich nur den Doc von Bad Movies zu zitieren:
"Tara Reid spielt eine Blondine (glaubwürdig), die Wissenschaftlerin ist (unglaubwürdig)."
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Ira Luporum 2011/08/06 21:59:54
Kommentar löschenWas für eine schlechte Umsetzung des Games...
Eine Schande... naja gibt selten Fälle wo Games gut umgesetzt wurden... manmanman... das kann doch ersnthaft nicht so schwer sein?! Die sollten mal die Regie in die Hände eines Fans der Spielreihe geben. Dann wirds wohl zehn mal interessanter als dieser Müll, bei dem ich nach dem 2ten Drittel des Filmes abgeschaltet habe, weil ich keine Lust mehr darauf hatte.
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Imagination 2011/08/04 19:26:51
Kommentar löschenShe walks on the street
Alone in the Dark
Her name's Tara Reid
and all she does is Quark.
Hiermit ein herzlichstes Dankeschön an Concorde Home Entertainment für die glorreiche Idee, bei der ersten Welle der auf den Markt gebrachten Blu-rays komplett auf die Extras zu verzichten, was bei Alone in the Dark zufolge hatte, dass der fast schon legendäre Audiokommentar von Uwe Boll fehlte. So blieben - nachgelesen - Telefongespräche, Tara Reid-Bashing, Zuschauerbeleidigung und Bemerkungen wie
"Das Kabinett des Dr. Caligari haben wir dank des Schattenspieles gewürdigt.",
"Dann würdigten wir Equilibrium in der Crossfireszene.",
"Wenn es unsere Filme nicht gäbe, was wäre dann? Dann könnten sich die Leute jeden Tag Sideways oder irgendwelche Arthouse-Filme anschauen.",
"Der Film ist kritisch. Der Film zeigt, die Natur schlägt irgendwann zurück. Das ist ein düsterer Revenge of the Nature-Film."
oder "Das Ende hat was David Lynch-Artiges." leider komplett aus. Nicht zu vergessen der Product Placement Laptop, auf dem Quake zum gelegentlichen Zocken installiert war. Einen ganz großen .:. gibt es dafür einfach nur.
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duffy 2011/08/04 19:30:14
Antwort löschenAch, schade. Aber immerhin haste den jetzt hinter dir. :D
kinogaengerin 2011/08/02 19:23:10
Kommentar löschen"Ich glaube nicht, dass wir hier erwünscht sind." Das Schlimmste an 'Alone in the Dark' sind mit Sicherheit nicht die Effekte, denn technisch ist Boll hier nichts vorzuwerfen. Die Monster sehen erstaunlich gut animiert aus. Das Schlimmste ist auch nicht die Story, die zwar keinen Oscar gewinnen wird, aber immer konsequent erzählt wird, selbst wenn man sich die letzte Szene hätte verkneifen können. Das Schlimmste ist ja nicht einmal Christian Slater, der zwar alles andere als perfekt daherkommt, aber immerhin so etwas wie solide spielt. Das wirklich Schlimmste an 'Alone in the Dark' ist Tara Reid, aber sich darüber auszulassen wäre auch sinnlos, da Boll das selbst schon genug macht. ;-) Sie ist dermaßen fehl am Platz, dass es beinahe körperlich wehtut. Dennoch hat mir der Film bei der zweiten Sichtung tatsächlich besser gefallen und sogar ein klein wenig Spaß gemacht. Und da Boll der "schlechteste Regisseur" überhaupt sein soll, sagt das jetzt was genau über mich aus?!
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Benner 2011/08/02 19:23:36
Antwort löschen.:.
kinogaengerin 2011/08/03 07:24:50
Antwort löschenAudiokommentar ist wohl die bessere Alternative. ;)
Mr. K R I T I K 2011/07/21 20:36:29
Kommentar löschenNun ja.... ...irgendwo bin ich ja auch selbst Schuld.
Warum sehe ich mir denn den Film auch an.
Ich kann dem Boll ja nicht mal einen Vorwurf machen, denn wenn ich wohlwissend über seine "Künste", mir den Film trotzdem anschaue, bin ich nicht besser als er. Nein, da muss ich anscheinend wirklich noch ###### sein als er, sofern überhaupt möglich...
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Schmax 2011/07/08 18:03:49
Kommentar löschenSo. Ich habe nun meinen ersten Boll Film geguckt. Ich wurde sozusagen entbollt.
Der Film an sich ist wie zu erwarten, totale Grütze. Die schauspielerische Leistung befindet sich in etwa auf dem Niveau einer Michael Schumacher Werbung, die Musik ist grauenhaft und die action Szenen sind entweder langweilig inszeniert oder man sieht nichts ( teilweiße auch beides ). Die Handlung ist... naja es existiert eigentlich gar keine Handlung.
ABER. Und jetzt kommen wir zum wahren Filetstück der DVD.
Der Audiokommentar von Uwe Boll ( zusammen mit irgendeinem Drehbuchautor ) ist sehr amüsant. Schauspieler ( bevorzugt Tara Reid ) werden durch den Dreck gezogen, Hunde werden ständig aus dem Zimmer geschmissen und Boll muss das ein oder andere wichtige Telefongespräch führen. Man merkt von der ersten Minute an, dass Uwe gern und viel redet. Dabei kommen teilweiße schon zum Brüllen komische Sätze und teilweiße auch sehr informative Dinge bei raus.
Dem Audiokommentar würde ich also eine 7 von 10 geben. Diese Wertung ist aber nicht sehr präzise, da ich ja keine weiteren Kommentare kenne. Ich freu mich jetzt schon auf viele weitere amüsante Stunden mit Dr. Uwe Boll. Sofern ich damit kein Copyright verletze oder irgendwelche für außenstehende verbotene Zeichen mache, möchte ich nun zum Abschluß einem oft gesehenen Zeichen fröhnen .:.
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elFranzo 2011/07/06 03:27:53
Kommentar löschenFand den jetzt garnicht so schlimm. Das Videospiel hab ich selber nicht gespielt. Zumal man Spiel und Filmumsetzungen nicht wirklich vergleichen kann. Doom war auch stark abweichend vom Spiel. Am Anfang hat die musikalische Untermalung der Verfolgungsjagd echt genervt. Story und Effekte waren ok. Hab da schon deutlich schlimmere Sachen gesehen.
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Hieronymus 2011/08/20 04:49:03
Antwort löschenMmmhh. Schwierig. Das Problem liegt einfach darin begründet, dass der Titel "Alone In The Dark" ganz einfach gewisse Assoziationen hervorruft. Und es ist ganz einfach eine Frechheit, diese Assoziationen einfach zu ignorieren. Das ist als würde man, lass´ mich überlegen, einen neuen Spiderman-Film herausbringen und in diesem ein völlig anderes Kostüm als in allen bisherigen Comics, völlig andere Familienverhältnisse und Motivationen Spidermans umsetzen, also auf das, was den Stoff bisher ausmachte, scheißen. (Vielleicht nicht das beste Beispiel, aber na ja.) Für Liebhaber eines Spiels wie "Alone In The Dark" ist es einfach schmerzhaft, ihre Erwartungen in Bezug auf einen düsteren, spannenden, durchdachten Film derart enttäuscht zu sehen. Und abgesehen davon, aber dass ist jetzt nur meine ganz subjektive Meinung, empfinde ich ein dermaßen dummes Geballere als sowas von bescheuert. Und nicht, weil Ballern schlecht ist oder weil ich keine Actionfilme mag, sondern weil mir mein Gefühl sagt, dass dieser Uwe Boll ABSOLUT auch nicht die GERINGSTE Ahnung von einem guten Film hat! Mir drängt sich lediglich folgende, überhebliche Assozaition auf. Ein Typ mit einer fetten Aktiengesellschaft, sprich ordentlich Geld, um eine gute Produktion an Land zu ziehen, betreibt Filme-Machen wie eine Art Zeitvertreib ohne Hingabe, Ehrgefühl oder Anspruch. Ich bekomme dabei einfach nur das ABSOLUTE KOTZEN. Oder aber ich habe ein wichtiges Detail, um sein Werk zu verstehen, absolut verpasst.
Mr. Pink 2011/06/14 19:20:02
Kommentar löschen1,5 Punkte für "I wish I had an Angel" in einer Zeit als Nightwish noch cool waren...
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L-viz 2011/06/13 17:36:16
Kommentar löschenDieser Film ist gerade deshalb so schlecht, weil er eine eigentlich gute Vorlage versemmelt. Es gelingt nicht, die Atmosphäre einzufangen, ich bezweifle, dass es überhaupt versucht wurde. Bei anderen Umsetzungen wäre das vielleicht gar nicht so schlimm. "Dungeon Siege" ist schon als Spiel unsinnig, das kann man dann auch ruhig verhauen. Aber hier...
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theProphet 2011/06/13 16:58:16
Kommentar löschenBin so traurig wegen der verschwendeten Zeit.
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Dachsman 2011/06/12 23:24:28
Kommentar löschenIm direkten Vergleich fand ich "BloodRayne" noch wirklich um einiges mieser. Die schauspielerischen Leistungen schwanken immer zwischen "lachhaft" und "Autopilot", der Soundtrack ist uninteressant, die Effekte sind unterirdisch, ein paar nette Szene würde ich dem ganzen zwar Zusprechen, im Grunde würde ich mir aber auch zutrauen, dass selbe Ergebnis erzielen zu können.
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Mrs.Yellow 2011/06/12 16:07:36
Kommentar löschenHiermit zeigt Uwe Boll mal wieder was er alles drauf hat... Garnichts. Die Schauspieler sind grauenhaft, obwohl ich Christian Slater mag. Ich hoffe, dass er bald mal wieder einen richtigen Film macht und nicht mehr so trashige Non Sense Kacke.
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