Blade: Trinity
Blade: Trinity (2004), US Laufzeit 113 Minuten, FSK 18, Horrorfilm, Actionfilm, Kinostart 20.01.2005
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von David S. Goyer, mit Wesley Snipes und Kris Kristofferson
In Blade: Trinity bekommt es der Daywalker zum ersten Mal mit dem Vampir aller Vampire Drake alias Dracula zu tun. Dieser, gespielt von Prison Break – Star Dominic Purcell, wird von einer Gruppe Vampire aus seinem Grab befreit, mit dem Ziel sie alle zu Daywalkern zu transformieren. Nach Whistlers Tod muss Blade (Wesley Snipes) mit der Untergrundorganisation Nightstalker zusammen arbeiten, die auch in den Kampf gegen Vampire geht. Zu dieser gehört neben Whistlers Tochter Abigail (Jessica Biel) auch der Draufgänger Hanibal King (Ryan Reynolds). Ziel der Gruppe ist es, mit dem von ihnen entwickelten Virus Day Star alle Vampire zu vernichten. Dafür brauchen sie jedoch als letztes Element einen Tropfen von Drakes Blut, der das Virus erst wirkungsvoll genug macht. Die Schlacht zwischen den Nightstalkern rund um Blade und den Vampiren beginnt.
Der dritte Teil der Blade-Saga unter der Regie von David S. Goyer (u.a. Drehbuch für The Dark Knight und Jumper) kam 2004 in die Kinos. Gemessen am Erfolg der beiden ersten Teile war Blade: Trinity eine Enttäuschung. Auch die Kritiker waren dem bisher letzten Teil der Serie wenig angetan. So bemängelte Roger Ebert, der Teil eins und zwei noch außerordentlich lobte, die schwache Erzählstruktur und den fehlenden Rhythmus. Blade II – Regisseur Guillermo del Toro lehnte eine Arbeit am Film ab, da sein Traumprojekt Hellboy vom Studio grünes Licht bekam. Während der Dreharbeiten zu Blade: Trinity kam es wiederholt zu Streitigkeiten zwischen Snipes und Goyer, die dazu führten, dass der Regisseur sein geplantes, düstereres Ende, durch ein neues ersetzen musste. Snipes beklagte sich vor allem über die neu eingeführten Charaktere, die ihn zu sehr in der Hintergrund rücken würden. Da Wesley Snipes Mitte 2010 auf Grund von Steuerhinterziehung für drei Jahre ins Gefängnis musste, steht die Möglichkeit für einen vierten Teil in den Sternen. (BL)
Cast & Crew
-
David S. Goyer
-
Wesley Snipes
-
Kris Kristofferson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Abraham Whistler
-
Dominic Purcell
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dracula/Drake
-
Jessica Biel
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Abigail Whistler
-
Ryan Reynolds
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Hannibal King
-
Parker Posey
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Danica Talos
Regie
Schauspieler
-
Mark Berry
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Chief Vreede
-
John Michael Higgins
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Edgar Vance
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Callum Keith Rennie
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Paul Levesque
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jarko Grimwood
-
Paul Anthony
-
Eric Bogosian
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bentley Tittle
-
Scott Heindl
-
Cascy Beddow
-
Steve Braun
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Wilson Hale
-
Patton Oswalt
-
Natasha Lyonne
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sommerfield
-
Brian Steele
-
James Remar
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ray Cumberland
-
Ron Selmour
-
Françoise Yip
-
David S. Goyer
- Genre
- Vampirfilm, Actionfilm
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- New York City
- Handlung
- Abgeschlagener Kopf, Biss, Blindheit, Blut, Blutbank, Bogen, Brennende Person, Bösewicht, DNA, Daywalker, Dracula, Duell, Dusche, Erstechen, Explosion, FBI, FBI Agent, Folter, Formwandlung, Gut und Böse, Halbvampir, Helikopter, Hund, Jagd, Kampfkunst, Kind, Maschinengewehr, Massaker, Messer, Motorrad, Nadel, Pistole, Schuss, Schusswaffe, Schwert, Sterben und Tod, Superheld, Transformation, Tritt ins Gesicht, Untergrund, Vampir, Verhaftung, Virus, Zeitbombe
- Stimmung
- Aufregend, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Blade: Trinity
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Kritiken (7) — Film: Blade: Trinity
Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...
Kommentar löschenFür den dritten und mit relativer Sicherheit auch letzten Film der Serie nahm der Drehbuchautor der Vorgänger, David S. Goyer, das Zepter selbst in die Hand. Leider verschenkt der Film seinen Antagonisten, immerhin Dracula himself, grandios blöd und verlässt sich gänzlich auf die kaum vorhandene Coolness der sexy Blutsauger, die er mit einer abgestandenen, Filter durchtränkten Videoclipästhetik ins Bild setzt. Das berechenbare Casting von Ryan Renolds und Jessica Biel als Blickfang fürs Zielpublikum generiert dabei ebenso wenig Mehrwert für die dünnschichtige Handlung wie der Verzicht auf ideenreiche Actionchoreographien. "Blade: Trinity" ist dabei endgültig solide stupide Unterhaltung, die in ihrem grenzenlosen Sexismus die üblichen Strategien des Genres bemüht.
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janissl 2009/11/02 02:05:05
Antwort löschenSchön zu lesen was du in den zweiten Teil so alles reininterpretierst! Aber mal ehrlich, wenn du dem ersten Teil nur fünf Punkte gibst kann der dritte niemals vier kriegen. Der fällt so dermaßen ab im Vergleich zu den ersten beiden, schon allein ästhetisch. Ich befürchte da hast du dich von Jessica Biels Titten leicht verwirren lassen!
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Mr Vincent Vega 2009/11/02 02:59:50
Antwort löschen...oder auch von Ryan Reynolds' Sixpack, man weiß es nicht. :)
janissl 2009/11/02 18:22:56
Antwort löschenstimmt, man weiß es nicht!
sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenRyan Reynolds bringt zwar sowas wie Comic-releave in die ansonsten staubtrockene Angelegenheit. Der Story fehlt die Spannung, um richtig gut zu sein. Nur Action ist irgendwie zuwenig.
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Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenBLADE: TRINITY ist leider der übelste Franchise-Killer seit ALIEN RESURRECTION. Eine unfaßbar schlechte Regie, ein Drehbuch, das selbst heutzutage durch bemerkenswerte Ideenlosigkeit ankotzt (als hätte man VAN HELSING und UNDERWORLD nochmal in der Mikrowelle warmgemacht), Schauspieler weit über der Grenze der Unlust (Wesley Snipes hat offenbar einen Pappaufsteller am Set gelassen und ist was essen gegangen), zu wenige und zu miese Actionszenen und dann auch noch billige und ebenso miese Special Effects.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin
Kommentar löschenDie erste Meinung die mir einfiel: effektiv. Popcorn-Movie von der Stange ohne Highlights aber auch ohne größere Durchhänger, nach dem typischen Blade-Schema. Während der erste Teil noch eine gewisse Innovation und einen Hauch Morbidität verbuchen konnte, und der zweite mit gekonnter Action und Skurillität gepunktet hat, kommt Blade III wie die Teenie-Version des Vampier-Jägers daher, was ja schon Blade himself im Film stört - da wird ein bißchen zu oft auf Coolness gesetzt, Sprüche geklopft und über High-Tech fabuliert (...iPod...). Die Fights sind sorgfältig choreographiert, der Schnitt ist allerdings wie auch die Kamera ziemlich hektisch, da gefiel' mir "Hellboy" mit seinen längeren Einstellungen besser - ich werd' wohl langsam alt. Auch der Endkampf hat nicht die Dramatik der vorangegangenen Teile und ist recht abrupt vorbei. Nichts also, was man aus Asien nicht schon besser gesehen hätte ("Azumi"!) Die Fieslinge in Trinity sind zu cartoonig angelegt um überhaupt so etwas wie Spannung zu erzeugen und der Obermotz wirkt wie'n Sauron(?)-Abklatsch ohne Rüstung. Ansonsten alles wie gehabt und berechenbar³. Ein paar ungewohnt unpolitische Oneliner ragen schon aus dem Meer der Mittelmäßigkeit, aber irgendwann werden die pathetischen Reden im Geigenbrei und das unzählige Grimmig-in-Zeitlupe-auf-die-Kamera-zustapfen dann doch etwas albern...
Im Endeffekt ein passender Film für'n Kinotag und für vier Euro vollkommen oke. Jetzt muss den Produzenten für Blade IV allerdings mal langsam was neues einfallen, ein paar Überraschungen wären schon nicht verkehrt...
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Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenZum dritten Mal wandert Blade in schwarzem Leder nun über die Leinwände – diesmal verbündet er sich mit zwei menschlichen Vampirjägern, um den Ur-Vampir Dracula zu vernichten. Leider erfährt man bis zum Ende nicht, warum das nötig war; das wilde Action-Spektakel kann nicht verdecken, dass es dem Regisseur und Drehbuchautor an Ideen für eine halbwegs spannende Handlung fehlte.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
peter-noster: Mostly Movies
Kommentar löschenReine Zeitverschwendung und anbiederndes Produktplacement. Meinen Punkt gabe es nur für Parker Posey.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenBietet vielleicht die homophobsten Dialoge eines Mainstreamsfilms seit Jahren. Ist aber auch abgesehen davon so unterhaltsam wie ein Schuß ins Knie.
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Kommentare (64) — Film: Blade: Trinity
Kommentar schreibenschwedenretter 2012/02/01 23:28:09
Kommentar löschenActionfightspektakel, welches mit Vampierthematik irgendwie nur notgedrungen zu tun hat, der Name verpflichtet halt. Wesley Snipes spielt unterirdisch, man kann es ihm aber kaum verdenken...
Die Darstellung des Oberbösewichts ist lachhaft, dessen Rolle implot wirkt konstruiert und sinnfrei. Trotzdem ist der Film in der ersten Hälfte durchaus spannend und man kann gefallen an dem ein oder anderen trashelement finden.
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Oliver0403 2012/01/27 08:44:14
Kommentar löschenDer Abschluss der Trilogie kommt ans Original nicht mehr ganz heran, ist aber trotzdem nicht schlecht gemacht.
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HulktopF 2012/01/20 21:19:16
Kommentar löschenentäuschend
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Crayy 2011/07/31 21:25:41
Kommentar löschenPeinlich! Es ist zwar lange her, dass ich diesen Film gesehen habe. Erinnern tu ich mich aber nur an folgendes: Oberflächlichkeit & Unglaubwürdigkeit, Langeweile & Fremdschämen. Der Film wirkte für mich eher wie ein schlechtes Video-Game. Mehr braucht man dazu nicht sagen. Aber hey, nun weiß ich auch warum ich den Reynolds nicht sonderlich mag. Leider nur 3 Punkte - für die Action.
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vuvuzela 2011/07/01 23:29:18
Kommentar löschenDer Film ist nicht mein Genre, aber abgesehen davon war er mir zu einfach. Ich habe nach der hälfet abgeschaltet, es machte keine Sinn weiter zu schauen, war zu öde.
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nikl 1987 2011/06/26 21:21:10
Kommentar löschenDer Abschluss der Trilogie, der leider aus meiner Sicht der schlechteste Teil darstellt, wenngleich auch nicht so schlecht, wie viele ihn finden. Das man sich den Grafen persönlich herausgesucht hat, war vielleicht ein notwendiger Schritt, um in der Vampirabschlachterei etwas neues zu bieten, selbiger würde sich aber vermutlich im Sarg(hahaha) umdrehen, wenn er sehen könnte, was die Macher aus ihm gemacht haben: ein Möchtegernmacho mit russischen Akzent und Bushidoallüren. Au weia. Ansonsten finde ich den Film von den Actionszenen wieder mal sehr gelungen, auch, dass gezeigt wird, dass Blade bei weitem nicht so selbstverständlich wie bisher Leute (Vampire) abschlachten kann, sondern dass er als Staatsfeind und Psychopath gesehen wird, finde ich gut. Jessica Biel ist natürlich auch ein Punkt wert.
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Madsen-Freundin 2011/06/24 17:08:48
Kommentar löschenAußer His Coolness Himself, Wesley Snipes, und Ryan Reynolds hat der dritte Teil der Blade-Trilogie leider überhaupt nichts anzubieten. Und selbst die beiden kommen nicht gegen eine unterdurchschnittliche Story, langweilige Antagonisten (Dracula MUSS charismatisch sein, da führt kein Weg dran vorbei) und belanglose Kampfszenen an. Teil Eins und Zwei hatten eine bessere Fortführung verdient.
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SKUD 2011/06/08 03:26:43
Kommentar löschenIm Vergleich zu den Vorgängern leider eine Enttäuschung.
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duffy 2011/05/14 02:02:31
Kommentar löschenImmer wieder erschreckend, wie Goyer die Reihe mit vollem Genuss in den Sand setzt, die ohne ihn gar nicht erst entstanden wäre.
Mal abgesehen von der Scheißidee Reynolds und Biel zu besetzen (beide völlig uncool, kein Vergleich zum Bloodpack), die komplette Inszenierung ist für die Tonne. Gut, man ist etwas verwöhnt von del Toros wunderbar atmosphärischen Vorgänger, aber so ein ganz klein wenig Mühe hätte Goyer sich schon geben können. Selbst die Mucke war albern und deplatziert. Unfassbar.
Snipes selber verkommt zur Witzfigur, kann weder MA technisch überzeugen, noch durch knackige Oneliner. Die Krönung des Ganzen ist dann aber Vlad himself. Purcell wäre zu verschmerzen gewesen, aber die Power Rangers Einlage gegen Ende verursacht bei mir jedes Mal einen halben Herzinfakt.
Nicht die Serie hat das Franchise getötet, es war jener Film hier.
28 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten
SamRamJam 2011/05/14 02:15:25
Antwort löschenWas ist MA?
duffy 2011/05/14 02:17:12
Antwort löschenMartial Arts. :)
stuforcedyou 2011/05/14 10:13:39
Antwort löschenBlutleer, im wahrsten Sinne des Wortes
Alle 5 Antworten zeigen
SamRamJam 2011/05/19 04:45:02
Antwort löschenEs ist zwar der schlechteste, seine Karriere ging allerdings den Bach runter weil er auf der Flucht war wegen Steuerhinterziehung. Deswegen gibt es auch keinen, damals schon geplanten, vierten Teil.
duffy 2011/05/21 10:36:11
Antwort löschenDie Planung steht noch immer. :)
Bezüglich Snipes "Karriere": Da war eigentlich vor Blade 3 schon nicht mehr viel von übrig.
wtfname 2011/05/11 19:03:55
Kommentar löschenDer Protagonist sieht einfach beschissen aus, sorry - kommt einfach mal überhaupt nicht an Clive Owen oder Vin Diesel ran.
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Moe Szyslak 2011/05/01 20:29:24
Kommentar löschenBlade: "What is this? It's a joke, huh? What the fuck is wrong with y'all? You think this is a joke? You think this is a fucking sit-com?"
Blade im Opener mit der realen Welt kollidieren zu lassen war eine sehr gute Idee, die auch einigermaßen gut umgesetzt wurde. Das wars dann aber schon an Positivem, was man über den jämmerlichen Abschluss der zuvor so hervorragenden Blade-Reihe berichten kann, denn Teil 3 ist unglaublich grottig und ich persönlich kann mich gar nicht entscheiden, was furchtbarer ist.... Hannibal King und seine dämliche Kindergarten-Bande? Die saublöde Vampirtussi mit ihrem Catcher und den unglaublich trashigen Vampirhunden (wer sich diesen Schmarrn ausgedacht hat gehört in die Kehle gebissen, ganz ernsthaft!)? Die grenzdebilen Sprüche und pseudo-coolen One-Liner? Das total überzogen-futuristische Waffenarsenal, das anscheinend die einst so coolen und genialen Shoot-Outs und Schwert-Action ersetzen sollte? Oder dass selbst Blade in diesem Streifen so uncool daherkommt, dass es einem in der Seele wehtut? Hier ist wirklich alles mies bis an die Schmerzgrenze, und nicht mal die Action, sofern sie denn vorkommt, kann richtig überzeugen, weil sie genauso lasch und ideenlos ist wie die Story (oder wie auch immer das nennen soll) und der gähnend langweiligen Umsetzung. Aber halt, es gibt dann doch noch was, was alles Miese in diesem Film übertrumpft: Dominic "Prison Break" Purcell als ödester, lahmarschigster und lächerlichste Dracula EVER! Dessen Darstellung des eh schon sauschlechten Charakters verursachte in mir schon damals im Kino einen Blutrausch sondersgleichen und er schafft es immer wieder. Wahnsinn, wie abgrundtief grottig er, alle anderen und vor allem dieser Film mit allem Drum und Dran ist, eine Schande für die Reihe und seine exzellenten Vorgänger.
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stuforcedyou 2011/05/06 09:17:58
Antwort löschenEin wirklich verhunzter dritter Teil. Alleine die Tatsache, dass der Film nur wegen Ryan Reynolds Sprüche eine FSK-18 Einstufung bekommen hat und nicht etwa wegen der Action, zeigt wie "blutleer" dieser Schrott ist. aber du hast gute worte dafür gefunden. Applaus.
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Moe Szyslak 2011/05/09 00:00:31
Antwort löschenWegen Reynolds Gelaber hat der echt ne FSK18-Einstufung bekommen?! Wusste ich gar nicht
stuforcedyou 2011/05/09 00:04:28
Antwort löschenhttp://de.wikipedia.org/wiki/Blade:_Trinity
siehe "Hintergrund"
DarkWolf 18 2010/12/22 15:47:31
Kommentar löschender ''tripleblade'' kann leider nicht mit den beiden ersten Teilen mithalten und und die Story um wesly Snipes als halbvampir sinkt nach unten...einziger lichtblick indem Film:Ryan Reynolds und Jassica Biel.
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2Be 2010/12/02 14:05:44
Kommentar löschenEs gibt Twilight und es gibt Vampires Diaries...
Vampirfilme sind ja zurzeit so HIP und TRENDY!
WIESO gibt es keine Serie wo BLADE kommt und ALLE VAMPIRE KAPUTTBÄÄÄSHT?!?! mhm?!
Oder noch besser: BLADE vs. Edward in einem Film.. hach herrlich...
Schade...würde glaub ich viele männliche Lebewesen erfreuen :)
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ComicFan 2010/11/28 10:24:43
Kommentar löschenYuchu, Ryan Reynolds. Der Film kommt an den Ersten zwar nicht ran, aber besser als der Zweite ist er. Coole Story, fetzige Action, obwohl die fast nur Kampfsport machen und keine Gederme und Körperteile mehr herumfliegen, dazu noch die witzigen Machosprüche von Ryan, Toll.
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Fiora Kicher 2010/11/27 12:51:35
Kommentar löschenJessica Biel und ihr iPod nerven!
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FrankB2B 2010/11/23 23:40:27
Kommentar löschenWie heißt es bei den Profisportlern so oft : Auf der Höhe des Erfolges abtreten als Ungeschlagener Champion damit dein Erfolg mit ein wenig Glück auf Ewig Bestand habe.
Das hätte man bei "Blade" auch beherzigen sollen.....da wo Teil 1 dem Vampier-Genre ein vollkommen neues Antglitz verlieh und Teil 2 das in sehr Beeindruckender Weise fortzusetzen vermochte war in keiner Weise abzusehen das da wie aus dem Nichts ein derart nutzloser 3 Teil kommen würde.
"Wesley Snipes" wirkt hier irgendwie als hätte er nichts anderes zu tuhen als eine Rolle zu spielen die er im Grunde gar nicht spielen will.
Seine Coolness aus den ersten beiden Teilen existiert hier nicht mehr und auch die Kampfsequenzen haben kaum mehr etwas mit dem zu tuhen was ihn in "Blade 1 & 2" so Populär gemacht hat.
"Ryan Reynolds" ist hier leider auch nicht mehr als ein Großmäuliger Sprücheklopfer und "Jessica Biel" ist als Vampierjägerin eine vollkommene Fehlbesetzung.
Beide sind eigentlich sehr gute Schauspieler nur leider nicht hier !
Was den Humor angeht ???
Humor ist wenn man trotzdem Lacht......nur gab es hier überhaupt nichts über das man hätte lachen können.
Falls mit Humor die plumpen & gar nicht witzigen Sprüche von "Ryan Reynolds" gemeint sind kann ich das nicht nachvollziehen da das was er hier so vom Stapel läßt nur wie jemand wirkt der wohl in seiner freien Zeit einmal zu oft zu tief ins Glas geschaut hat.
Im Grunde ein vollkommen Nutzloser Film der ein schlechtes Bild auf die Vorgänger wirft.
Das hätte man sich echt sparen können....genau wie diese Dusslige Fehrnsehserie !
Wer "Blade" Klasse findet sollte sich an die ersten 2 Teile halten und am besten ignorieren was im Nachhinein erschien.
FrankB2B.
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BaitfroN 2010/10/03 14:06:43
Kommentar löschenDer dritte Teil ist einfach albern...
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stuforcedyou 2010/09/01 12:19:00
Kommentar löschenDavid S. Goyer, der den Daywalker mit seinem Drehbuch einst auf die Leinwand brachte, inszenierte mit „Blade: Trinity“ einen als überambitionierten Gähn-Film. Alles was die Vorgänger auszeichnete wird hier mit Füßen getreten. Der Bösewicht, immerhin Dracula himself, geht locker als Parodie durch. Die Actionszenen wirken müde und steif. Die comichafte Härte der ersten Teile wird nie erreicht, stattdessen gibt es den Versuche Humor in der Reihe zu etablieren, aber egal ob Vampirhündchen oder nervige, Dauerfluchende Sidekicks, der Witz wirkt müde, billig konzipiert und ähnlich gequält wie die Handlung, die sich abmüht „Blade“ in einen mythischen Kontext zu stellen.
„Blade: Trinity“ so spaßig wie „New Moon“.
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cruzha 2010/08/31 10:05:39
Kommentar löschenSchade: Die komplette Coolness der ersten beiden Teile wird hier grandios in den Sand gesetzt. Blade muss sich mit neuen Sidekicks herumärgern - übermotivierten Jugendlichen, deren Witz nicht einmal im Ansatz zündet. Dass er seinen Gefährten Whizzler bereits nach ein paar Minuten Laufzeit gegen die Milchzahn-Gang eintauschen muss, nimmt Blade 3 schon sehr schnell Schwung. Dazu kommt Jessica Biel als ipod-süchtige Vampirjägerin (nur noch peinlich) und Ryan Reynolds als schlimmste Fehlbesetzung der gesamten Trilogie. Nein, danke - da hätte man es doch bei Teil 1+2 belassen sollen.
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Filmkenner77 2010/08/15 15:13:28
Kommentar löschenSorry, aber bei diesem Film lässt sich auch bei genauerem Hinsehen keine Handlung ausmachen. Coole Typen mit dicken Kanonen, einige dämliche Sprüche und dann Feuer frei. Nur für diejenigen empfehlenswert, die auf sinnvolle Dialoge verzichten können, keine Handlung brauchen und auf 100 Minuten Dauerbeschuss stehen. Mir ist das eindeutig zu wenig.
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