Blade: Trinity

Blade: Trinity (2004), US
Laufzeit 113 Minuten, FSK 18, Horrorfilm, Actionfilm, Kinostart 20.01.2005

4.6 Kritiker
31 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.0 Community
7410 Bewertungen
71 Kommentare
Blade: Trinity - Bild 7920
  • DVD
  • VoD
Online-Videothek
Diesen Film bewerten
Bewertung löschen
noch nicht bewertet

von David S. Goyer, mit Wesley Snipes und Kris Kristofferson

In Blade: Trinity bekommt es der Daywalker zum ersten Mal mit dem Vampir aller Vampire Drake alias Dracula zu tun. Dieser, gespielt von Prison Break – Star Dominic Purcell, wird von einer Gruppe Vampire aus seinem Grab befreit, mit dem Ziel sie alle zu Daywalkern zu transformieren. Nach Whistlers Tod muss Blade (Wesley Snipes) mit der Untergrundorganisation Nightstalker zusammen arbeiten, die auch in den Kampf gegen Vampire geht. Zu dieser gehört neben Whistlers Tochter Abigail (Jessica Biel) auch der Draufgänger Hanibal King (Ryan Reynolds). Ziel der Gruppe ist es, mit dem von ihnen entwickelten Virus Day Star alle Vampire zu vernichten. Dafür brauchen sie jedoch als letztes Element einen Tropfen von Drakes Blut, der das Virus erst wirkungsvoll genug macht. Die Schlacht zwischen den Nightstalkern rund um Blade und den Vampiren beginnt.

Der dritte Teil der Blade-Saga unter der Regie von David S. Goyer (u.a. Drehbuch für The Dark Knight und Jumper) kam 2004 in die Kinos. Gemessen am Erfolg der beiden ersten Teile war Blade: Trinity eine Enttäuschung. Auch die Kritiker waren dem bisher letzten Teil der Serie wenig angetan. So bemängelte Roger Ebert, der Teil eins und zwei noch außerordentlich lobte, die schwache Erzählstruktur und den fehlenden Rhythmus. Blade II – Regisseur Guillermo del Toro lehnte eine Arbeit am Film ab, da sein Traumprojekt Hellboy vom Studio grünes Licht bekam. Während der Dreharbeiten zu Blade: Trinity kam es wiederholt zu Streitigkeiten zwischen Snipes und Goyer, die dazu führten, dass der Regisseur sein geplantes, düstereres Ende, durch ein neues ersetzen musste. Snipes beklagte sich vor allem über die neu eingeführten Charaktere, die ihn zu sehr in der Hintergrund rücken würden. Da Wesley Snipes Mitte 2010 auf Grund von Steuerhinterziehung für drei Jahre ins Gefängnis musste, steht die Möglichkeit für einen vierten Teil in den Sternen. (BL)

  • 37795279001_1028012424001_7920-thumb-square
  • Blade: Trinity - Bild 7921
  • Blade: Trinity - Bild 7922
  • Blade: Trinity - Bild 7923
  • Blade: Trinity - Bild 7924

Mehr Bilder und Videos zu Blade: Trinity


Cast & Crew


Kritiken (7) — Film: Blade: Trinity

Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

Kommentar löschen
4.0Uninteressant

Für den dritten und mit relativer Sicherheit auch letzten Film der Serie nahm der Drehbuchautor der Vorgänger, David S. Goyer, das Zepter selbst in die Hand. Leider verschenkt der Film seinen Antagonisten, immerhin Dracula himself, grandios blöd und verlässt sich gänzlich auf die kaum vorhandene Coolness der sexy Blutsauger, die er mit einer abgestandenen, Filter durchtränkten Videoclipästhetik ins Bild setzt. Das berechenbare Casting von Ryan Renolds und Jessica Biel als Blickfang fürs Zielpublikum generiert dabei ebenso wenig Mehrwert für die dünnschichtige Handlung wie der Verzicht auf ideenreiche Actionchoreographien. "Blade: Trinity" ist dabei endgültig solide stupide Unterhaltung, die in ihrem grenzenlosen Sexismus die üblichen Strategien des Genres bemüht.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

Mr Vincent Vega

Antwort löschen

...oder auch von Ryan Reynolds' Sixpack, man weiß es nicht. :)


janissl

Antwort löschen

stimmt, man weiß es nicht!


sushi25: movie-fan.de

Kommentar löschen
4.5Uninteressant

Ryan Reynolds bringt zwar sowas wie Comic-releave in die ansonsten staubtrockene Angelegenheit. Der Story fehlt die Spannung, um richtig gut zu sein. Nur Action ist irgendwie zuwenig.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Julio Sacchi: Das Manifest

Kommentar löschen
2.5Ärgerlich

BLADE: TRINITY ist leider der übelste Franchise-Killer seit ALIEN RESURRECTION. Eine unfaßbar schlechte Regie, ein Drehbuch, das selbst heutzutage durch bemerkenswerte Ideenlosigkeit ankotzt (als hätte man VAN HELSING und UNDERWORLD nochmal in der Mikrowelle warmgemacht), Schauspieler weit über der Grenze der Unlust (Wesley Snipes hat offenbar einen Pappaufsteller am Set gelassen und ist was essen gegangen), zu wenige und zu miese Actionszenen und dann auch noch billige und ebenso miese Special Effects.

2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin

Kommentar löschen
3.0Schwach

Die erste Meinung die mir einfiel: effektiv. Popcorn-Movie von der Stange ohne Highlights aber auch ohne größere Durchhänger, nach dem typischen Blade-Schema. Während der erste Teil noch eine gewisse Innovation und einen Hauch Morbidität verbuchen konnte, und der zweite mit gekonnter Action und Skurillität gepunktet hat, kommt Blade III wie die Teenie-Version des Vampier-Jägers daher, was ja schon Blade himself im Film stört - da wird ein bißchen zu oft auf Coolness gesetzt, Sprüche geklopft und über High-Tech fabuliert (...iPod...). Die Fights sind sorgfältig choreographiert, der Schnitt ist allerdings wie auch die Kamera ziemlich hektisch, da gefiel' mir "Hellboy" mit seinen längeren Einstellungen besser - ich werd' wohl langsam alt. Auch der Endkampf hat nicht die Dramatik der vorangegangenen Teile und ist recht abrupt vorbei. Nichts also, was man aus Asien nicht schon besser gesehen hätte ("Azumi"!) Die Fieslinge in Trinity sind zu cartoonig angelegt um überhaupt so etwas wie Spannung zu erzeugen und der Obermotz wirkt wie'n Sauron(?)-Abklatsch ohne Rüstung. Ansonsten alles wie gehabt und berechenbar³. Ein paar ungewohnt unpolitische Oneliner ragen schon aus dem Meer der Mittelmäßigkeit, aber irgendwann werden die pathetischen Reden im Geigenbrei und das unzählige Grimmig-in-Zeitlupe-auf-die-Kamera-zustapfen dann doch etwas albern...

Im Endeffekt ein passender Film für'n Kinotag und für vier Euro vollkommen oke. Jetzt muss den Produzenten für Blade IV allerdings mal langsam was neues einfallen, ein paar Überraschungen wären schon nicht verkehrt...

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Rochus Wolff: freier Journalist

Kommentar löschen
6.5Ganz gut

Zum dritten Mal wandert Blade in schwarzem Leder nun über die Leinwände – diesmal verbündet er sich mit zwei menschlichen Vampirjägern, um den Ur-Vampir Dracula zu vernichten. Leider erfährt man bis zum Ende nicht, warum das nötig war; das wilde Action-Spektakel kann nicht verdecken, dass es dem Regisseur und Drehbuchautor an Ideen für eine halbwegs spannende Handlung fehlte.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

peter-noster: Mostly Movies

Kommentar löschen
1.0Ärgerlich

Reine Zeitverschwendung und anbiederndes Produktplacement. Meinen Punkt gabe es nur für Parker Posey.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

Kommentar löschen
3.0Schwach

Bietet vielleicht die homophobsten Dialoge eines Mainstreamsfilms seit Jahren. Ist aber auch abgesehen davon so unterhaltsam wie ein Schuß ins Knie.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (64) — Film: Blade: Trinity

Kommentar schreiben
Sortierung

schwedenretter

Kommentar löschen
Bewertung4.0Uninteressant

Actionfightspektakel, welches mit Vampierthematik irgendwie nur notgedrungen zu tun hat, der Name verpflichtet halt. Wesley Snipes spielt unterirdisch, man kann es ihm aber kaum verdenken...
Die Darstellung des Oberbösewichts ist lachhaft, dessen Rolle implot wirkt konstruiert und sinnfrei. Trotzdem ist der Film in der ersten Hälfte durchaus spannend und man kann gefallen an dem ein oder anderen trashelement finden.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Oliver0403

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Der Abschluss der Trilogie kommt ans Original nicht mehr ganz heran, ist aber trotzdem nicht schlecht gemacht.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

HulktopF

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

entäuschend

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Crayy

Kommentar löschen
Bewertung3.0Schwach

Peinlich! Es ist zwar lange her, dass ich diesen Film gesehen habe. Erinnern tu ich mich aber nur an folgendes: Oberflächlichkeit & Unglaubwürdigkeit, Langeweile & Fremdschämen. Der Film wirkte für mich eher wie ein schlechtes Video-Game. Mehr braucht man dazu nicht sagen. Aber hey, nun weiß ich auch warum ich den Reynolds nicht sonderlich mag. Leider nur 3 Punkte - für die Action.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

vuvuzela

Kommentar löschen
Bewertung1.0Ärgerlich

Der Film ist nicht mein Genre, aber abgesehen davon war er mir zu einfach. Ich habe nach der hälfet abgeschaltet, es machte keine Sinn weiter zu schauen, war zu öde.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

nikl 1987

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Der Abschluss der Trilogie, der leider aus meiner Sicht der schlechteste Teil darstellt, wenngleich auch nicht so schlecht, wie viele ihn finden. Das man sich den Grafen persönlich herausgesucht hat, war vielleicht ein notwendiger Schritt, um in der Vampirabschlachterei etwas neues zu bieten, selbiger würde sich aber vermutlich im Sarg(hahaha) umdrehen, wenn er sehen könnte, was die Macher aus ihm gemacht haben: ein Möchtegernmacho mit russischen Akzent und Bushidoallüren. Au weia. Ansonsten finde ich den Film von den Actionszenen wieder mal sehr gelungen, auch, dass gezeigt wird, dass Blade bei weitem nicht so selbstverständlich wie bisher Leute (Vampire) abschlachten kann, sondern dass er als Staatsfeind und Psychopath gesehen wird, finde ich gut. Jessica Biel ist natürlich auch ein Punkt wert.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Madsen-Freundin

Kommentar löschen
Bewertung2.5Ärgerlich

Außer His Coolness Himself, Wesley Snipes, und Ryan Reynolds hat der dritte Teil der Blade-Trilogie leider überhaupt nichts anzubieten. Und selbst die beiden kommen nicht gegen eine unterdurchschnittliche Story, langweilige Antagonisten (Dracula MUSS charismatisch sein, da führt kein Weg dran vorbei) und belanglose Kampfszenen an. Teil Eins und Zwei hatten eine bessere Fortführung verdient.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

SKUD

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Im Vergleich zu den Vorgängern leider eine Enttäuschung.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

duffy

Kommentar löschen
Bewertung1.5Ärgerlich

Immer wieder erschreckend, wie Goyer die Reihe mit vollem Genuss in den Sand setzt, die ohne ihn gar nicht erst entstanden wäre.
Mal abgesehen von der Scheißidee Reynolds und Biel zu besetzen (beide völlig uncool, kein Vergleich zum Bloodpack), die komplette Inszenierung ist für die Tonne. Gut, man ist etwas verwöhnt von del Toros wunderbar atmosphärischen Vorgänger, aber so ein ganz klein wenig Mühe hätte Goyer sich schon geben können. Selbst die Mucke war albern und deplatziert. Unfassbar.
Snipes selber verkommt zur Witzfigur, kann weder MA technisch überzeugen, noch durch knackige Oneliner. Die Krönung des Ganzen ist dann aber Vlad himself. Purcell wäre zu verschmerzen gewesen, aber die Power Rangers Einlage gegen Ende verursacht bei mir jedes Mal einen halben Herzinfakt.

Nicht die Serie hat das Franchise getötet, es war jener Film hier.

28 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten

SamRamJam

Antwort löschen

Es ist zwar der schlechteste, seine Karriere ging allerdings den Bach runter weil er auf der Flucht war wegen Steuerhinterziehung. Deswegen gibt es auch keinen, damals schon geplanten, vierten Teil.


duffy

Antwort löschen

Die Planung steht noch immer. :)
Bezüglich Snipes "Karriere": Da war eigentlich vor Blade 3 schon nicht mehr viel von übrig.


wtfname

Kommentar löschen
Bewertung2.5Ärgerlich

Der Protagonist sieht einfach beschissen aus, sorry - kommt einfach mal überhaupt nicht an Clive Owen oder Vin Diesel ran.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Moe Szyslak

Kommentar löschen
Bewertung1.0Ärgerlich

Blade: "What is this? It's a joke, huh? What the fuck is wrong with y'all? You think this is a joke? You think this is a fucking sit-com?"

Blade im Opener mit der realen Welt kollidieren zu lassen war eine sehr gute Idee, die auch einigermaßen gut umgesetzt wurde. Das wars dann aber schon an Positivem, was man über den jämmerlichen Abschluss der zuvor so hervorragenden Blade-Reihe berichten kann, denn Teil 3 ist unglaublich grottig und ich persönlich kann mich gar nicht entscheiden, was furchtbarer ist.... Hannibal King und seine dämliche Kindergarten-Bande? Die saublöde Vampirtussi mit ihrem Catcher und den unglaublich trashigen Vampirhunden (wer sich diesen Schmarrn ausgedacht hat gehört in die Kehle gebissen, ganz ernsthaft!)? Die grenzdebilen Sprüche und pseudo-coolen One-Liner? Das total überzogen-futuristische Waffenarsenal, das anscheinend die einst so coolen und genialen Shoot-Outs und Schwert-Action ersetzen sollte? Oder dass selbst Blade in diesem Streifen so uncool daherkommt, dass es einem in der Seele wehtut? Hier ist wirklich alles mies bis an die Schmerzgrenze, und nicht mal die Action, sofern sie denn vorkommt, kann richtig überzeugen, weil sie genauso lasch und ideenlos ist wie die Story (oder wie auch immer das nennen soll) und der gähnend langweiligen Umsetzung. Aber halt, es gibt dann doch noch was, was alles Miese in diesem Film übertrumpft: Dominic "Prison Break" Purcell als ödester, lahmarschigster und lächerlichste Dracula EVER! Dessen Darstellung des eh schon sauschlechten Charakters verursachte in mir schon damals im Kino einen Blutrausch sondersgleichen und er schafft es immer wieder. Wahnsinn, wie abgrundtief grottig er, alle anderen und vor allem dieser Film mit allem Drum und Dran ist, eine Schande für die Reihe und seine exzellenten Vorgänger.

5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

Moe Szyslak

Antwort löschen

Wegen Reynolds Gelaber hat der echt ne FSK18-Einstufung bekommen?! Wusste ich gar nicht


stuforcedyou

Antwort löschen

http://de.wikipedia.org/wiki/Blade:_Trinity

siehe "Hintergrund"


DarkWolf 18

Kommentar löschen
Bewertung4.0Uninteressant

der ''tripleblade'' kann leider nicht mit den beiden ersten Teilen mithalten und und die Story um wesly Snipes als halbvampir sinkt nach unten...einziger lichtblick indem Film:Ryan Reynolds und Jassica Biel.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

2Be

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Es gibt Twilight und es gibt Vampires Diaries...
Vampirfilme sind ja zurzeit so HIP und TRENDY!

WIESO gibt es keine Serie wo BLADE kommt und ALLE VAMPIRE KAPUTTBÄÄÄSHT?!?! mhm?!

Oder noch besser: BLADE vs. Edward in einem Film.. hach herrlich...

Schade...würde glaub ich viele männliche Lebewesen erfreuen :)

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

ComicFan

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Yuchu, Ryan Reynolds. Der Film kommt an den Ersten zwar nicht ran, aber besser als der Zweite ist er. Coole Story, fetzige Action, obwohl die fast nur Kampfsport machen und keine Gederme und Körperteile mehr herumfliegen, dazu noch die witzigen Machosprüche von Ryan, Toll.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Fiora Kicher

Kommentar löschen
Bewertung5.0Geht so

Jessica Biel und ihr iPod nerven!

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

FrankB2B

Kommentar löschen
Bewertung0.0Hassfilm

Wie heißt es bei den Profisportlern so oft : Auf der Höhe des Erfolges abtreten als Ungeschlagener Champion damit dein Erfolg mit ein wenig Glück auf Ewig Bestand habe.

Das hätte man bei "Blade" auch beherzigen sollen.....da wo Teil 1 dem Vampier-Genre ein vollkommen neues Antglitz verlieh und Teil 2 das in sehr Beeindruckender Weise fortzusetzen vermochte war in keiner Weise abzusehen das da wie aus dem Nichts ein derart nutzloser 3 Teil kommen würde.

"Wesley Snipes" wirkt hier irgendwie als hätte er nichts anderes zu tuhen als eine Rolle zu spielen die er im Grunde gar nicht spielen will.
Seine Coolness aus den ersten beiden Teilen existiert hier nicht mehr und auch die Kampfsequenzen haben kaum mehr etwas mit dem zu tuhen was ihn in "Blade 1 & 2" so Populär gemacht hat.
"Ryan Reynolds" ist hier leider auch nicht mehr als ein Großmäuliger Sprücheklopfer und "Jessica Biel" ist als Vampierjägerin eine vollkommene Fehlbesetzung.
Beide sind eigentlich sehr gute Schauspieler nur leider nicht hier !

Was den Humor angeht ???
Humor ist wenn man trotzdem Lacht......nur gab es hier überhaupt nichts über das man hätte lachen können.
Falls mit Humor die plumpen & gar nicht witzigen Sprüche von "Ryan Reynolds" gemeint sind kann ich das nicht nachvollziehen da das was er hier so vom Stapel läßt nur wie jemand wirkt der wohl in seiner freien Zeit einmal zu oft zu tief ins Glas geschaut hat.

Im Grunde ein vollkommen Nutzloser Film der ein schlechtes Bild auf die Vorgänger wirft.
Das hätte man sich echt sparen können....genau wie diese Dusslige Fehrnsehserie !
Wer "Blade" Klasse findet sollte sich an die ersten 2 Teile halten und am besten ignorieren was im Nachhinein erschien.
FrankB2B.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

BaitfroN

Kommentar löschen
Bewertung3.5Schwach

Der dritte Teil ist einfach albern...

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

stuforcedyou

Kommentar löschen
Bewertung0.5Schmerzhaft

David S. Goyer, der den Daywalker mit seinem Drehbuch einst auf die Leinwand brachte, inszenierte mit „Blade: Trinity“ einen als überambitionierten Gähn-Film. Alles was die Vorgänger auszeichnete wird hier mit Füßen getreten. Der Bösewicht, immerhin Dracula himself, geht locker als Parodie durch. Die Actionszenen wirken müde und steif. Die comichafte Härte der ersten Teile wird nie erreicht, stattdessen gibt es den Versuche Humor in der Reihe zu etablieren, aber egal ob Vampirhündchen oder nervige, Dauerfluchende Sidekicks, der Witz wirkt müde, billig konzipiert und ähnlich gequält wie die Handlung, die sich abmüht „Blade“ in einen mythischen Kontext zu stellen.
„Blade: Trinity“ so spaßig wie „New Moon“.

8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

cruzha

Kommentar löschen
Bewertung3.0Schwach

Schade: Die komplette Coolness der ersten beiden Teile wird hier grandios in den Sand gesetzt. Blade muss sich mit neuen Sidekicks herumärgern - übermotivierten Jugendlichen, deren Witz nicht einmal im Ansatz zündet. Dass er seinen Gefährten Whizzler bereits nach ein paar Minuten Laufzeit gegen die Milchzahn-Gang eintauschen muss, nimmt Blade 3 schon sehr schnell Schwung. Dazu kommt Jessica Biel als ipod-süchtige Vampirjägerin (nur noch peinlich) und Ryan Reynolds als schlimmste Fehlbesetzung der gesamten Trilogie. Nein, danke - da hätte man es doch bei Teil 1+2 belassen sollen.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Filmkenner77

Kommentar löschen
Bewertung4.5Uninteressant

Sorry, aber bei diesem Film lässt sich auch bei genauerem Hinsehen keine Handlung ausmachen. Coole Typen mit dicken Kanonen, einige dämliche Sprüche und dann Feuer frei. Nur für diejenigen empfehlenswert, die auf sinnvolle Dialoge verzichten können, keine Handlung brauchen und auf 100 Minuten Dauerbeschuss stehen. Mir ist das eindeutig zu wenig.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Kommentar schreiben

Fans dieses Films gefiel auch