Der Fremdenlegionär
Beau travail (1999), FR Laufzeit 92 Minuten, Drama, Kinostart 05.04.2001
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3 Kommentare
Keine
von Claire Denis, mit Grégoire Colin und Denis Lavant
Eine vergessene Truppe der Fremdenlegion irgendwo am Golf von Dschibuti: Die Legionäre sind die Überreste einer gespenstischen Armee, die sich mit Kriegsspielen vergnügt und Straßen repariert. Ihr Adjutant, der Feldwebel Galoup, ist seit langem Ausbilder junger Legionäre. Die Männergemeinschaft ist seine Heimat, und sein Truppenchef Commandant Forestier, der den Soldaten mit väterlicher Zuneigung begegnet, ist sein großes Vorbild. Ihm allein ist er treu ergeben. Die Ankunft des jungen Legionärs Gilles Sentain empfindet er als Bedrohung. Sentain ist gut aussehend, ruhig, mutig, bei allen beliebt und erregt damit die Eifersucht und den Hass Galoups. Machtlos muss dieser zusehen, wie auch die Sympathie des Truppenchefs Forestier für Sentain wächst. Um Sentain loszuwerden, stellt Galoup ihm eine Falle, die Sentain dazu bringt, einen Disziplinarverstoß zu begehen. Als Strafe dafür setzt Galoup ihn in der Salzwüste aus – mit einem defekten Kompass. Während noch ungewiss ist, ob Sentain überlebt hat, wird Galoup gezwungen, die Legion zu verlassen. Doch zurück in Marseille und fern von der Legion, sieht Galoup keine Zukunft mehr für sich.
Cast & Crew
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Claire Denis
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Grégoire Colin
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Gilles Sentain
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Denis Lavant
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Michel Subor
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kommandant Bruno Forestier
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Nicolas Duvauchelle
Regie
Schauspieler
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Jean-Paul Fargeau
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Claire Denis
- Genre
- Drama
Drehbuch
Filmdetails Der Fremdenlegionär
Trailer zum Film Der Fremdenlegionär
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Kommentare (3) — Film: Der Fremdenlegionär
Kommentar schreibenSchlegel 2011/06/03 16:50:22
Kommentar löschenClaire Denis "Beau Travail" - vielleicht muss man sich reinfitzen am Anfang, aber dann hängt man im Sog der Bilder. Zu empfehlen im Double Feature mit Romuald Karmakars "Warheads". Da geht was.
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Tyler__Durden 2011/04/20 16:18:43
Kommentar löschenWie soll man einen Film in Worte fassen der sich selbst nicht wirklich in selbige zwängen möchte. Losgelöst von so manchen erzählerischen Komponenten, mit dem vollen Fokus auf dem formell-enigmatischen gilt es wie so oft der Ruhe mit einer gewissen Portion Aufrichtigkeit zu begegnen. Der Männliche Tanz in das innere Exil will durch statisches wiederholen und streng stilisierten subjektiven Wahrnehmungen durch die Kamera verständlich gemacht werden. Das funktioniert zu einem gewissen Grad sehr authentisch wird man doch viel zu oft auf emotionaler Ebene teil dieser einheitlichen Einsamkeit, und wenn das Ende dann kommt dann ist das mit den Worten wie anfangs angesprochen recht öde. So was muss einfach gesehen werden, fertig.
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twoandtwo 2008/01/08 09:48:52
Kommentar löschender durchtrainierte männliche körper als gefängniss aller emotion. soldaten, homosexuelle neigungen, menschliche abgründe und schlechter 90ger pop. hat es geschafft mich zu bewegen, nicht zur musik.
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