Der Stand der Dinge
Der Stand der Dinge (1982), PT/US/DE Laufzeit 124 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 29.10.1982
6.1
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von Wim Wenders, mit Isabelle Weingarten und Rebecca Pauly
Ein amerikanisch-europäisches Filmteam dreht in einem portugiesischen Küstenort das Remake eines Sci-Fi-Klassikers. Doch als das Geld aus der Traumfabrik ausbleibt, stagnieren die Dreharbeiten. Das Team wartet und wartet. Als die Untätigkeit in dem kleinen Hotel unerträglich wird, macht sich Regisseur Friedrich Munro auf den Weg nach Hollywood, um den Produzenten zur Rede zu stellen und für die Fortsetzung seines Films zu kämpfen.
Cast & Crew
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Wim Wenders
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Isabelle Weingarten
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Rebecca Pauly
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Jeffrey Kime
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Geoffrey Carey
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Paul Getty Jr.
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Camilla More
Regie
Schauspieler
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Alexandra Auder
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Patrick Bauchau
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Friedrich Munro
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Viva
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Roger Corman
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Samuel Fuller
-
Wim Wenders
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Passagier
-
Allen Garfield
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Robert Kramer
-
Josh Wallace
-
Wim Wenders
- Genre
- Drama
- Handlung
- Dreharbeiten, Filmemachen, Filmemacher
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Der Stand der Dinge
Trailer zum Film Der Stand der Dinge














Kommentare (2) — Film: Der Stand der Dinge
Kommentar schreibenvannorden 2011/08/26 12:36:31
Kommentar löschenErst bleiben die Dinge stehen. Das Filmmaterial und Geld bleiben aus. Ein Filmteam ist zur Untätigkeit verdammt. Die äußere und innere Leere versuchen die Gefangenen mit prätentiösen Gesten aufzufüllen um über den Anschein von Bedeutsamkeit Bedeutung zu erlangen. Das alles wäre vielleicht einer der schlimmsten Werke, die Wim Wenders mit seinem Willen zur Kunst mit der Brechstange je geschaffen hätte, wenn das Ende nicht wäre. Dort geht es um den (Zu-)Stand der Dinge und was gemeinhin als Abrechnung mit Coppola gelesen wird, ist tatsächlich eine bitterböse, spöttische Abrechnung mit der Filmindustrie, dem Zuschauer und vor allem von Wenders‘ mit sich selbst… und dem davor Gesehenem. “Hollywood, Hollywood, never been a place where people had it so good.”
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Pygar 2011/07/06 23:54:19
Kommentar löschenDie Idee ein Filmteam beim Warten auf Geschichte und Geldnachschub zu begleiten, wäre nicht nur eine ausgezeichnete Möglichkeit, den liegengebliebenen Arbeitsprozess im Allgemeinen tiefgreifend zu hinterfragen, sondern auch ein günstiger Zeitpunkt um etwas über die Erschaffer oder deren ungeschminkte Gedanken zu erfahren. Doch nur vereinzelt können sich hier die um Realität bemühten Figuren, aus der offensichtlichen Inszenierung lösen. Beinahe alles wirkt aufgesetzt und das Warten wird zur Geduldsprobe - allerdings ohne die vermutlich angestrebte Verweigerung des Erzählens konsequent durchzuziehen. So bleibt wohl nur das Schwarzweiß der schönen Bilder und nicht das der Aussage in Erinnerung. Innovativ oder gar unzugänglich ist das nicht, nur uninteressant.
13 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 11 Antworten
Joe Gillis 2011/07/07 00:22:11
Antwort löschenSchade. Darauf hätte ich gesetzt (wahrscheinlich wegen des Schwarzweiß der schönen Bilder).
Pygar 2011/07/07 00:39:05
Antwort löschenWirklich schade. Die Bilder waren zeitweise von erlesener Schönheit, aber der Rest wirkte doch sehr steif und gab sich jederzeit als bemüht poetische Auseinandersetzung mit dem festgefahrenen Schaffungsprozess zu erkennen. War mir einfach zu wenig. Ich hoffe noch auf "Im Lauf der Zeit".
Joe Gillis 2011/07/07 00:45:51
Antwort löschenDen fand ich ja (auch in seiner Langsamkeit) richtig klasse; die letzte Sichtung ist allerdings schon drei oder vier Jahre her. Irgendwann habe ich auch mal »Falsche Bewegung« gesehen, der mir recht gut gefiel. Ist der auch auf Deiner Watch List?
Joe Gillis 2011/07/07 00:47:40
Antwort löschenDreimal ›auch‹ in drei Zeilen. Ich bitte um Vergebung für diesen stilistischen Lapsus...
Pygar 2011/07/07 00:56:21
Antwort löschenDen habe ich auch noch. Mit der Schygulla! :) Wird wohl einer der nächsten..
Joe Gillis 2011/07/07 00:59:55
Antwort löschenSchygulla entlockt Dir ein :) ? Ironisch oder vorfreudig?
Pygar 2011/07/07 01:03:22
Antwort löschenVorfreudig. Ich mag die wirklich, besonders in den frühen Filmen von Fassbinder.
Joe Gillis 2011/07/07 01:10:30
Antwort löschenDa hast Du natürlich recht. Sie hätte es aber wie die indischen Witwen machen sollen. ;)
Pygar 2011/07/07 01:13:46
Antwort löschenIch bin schockiert! xD
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Joe Gillis 2011/07/07 01:17:46
Antwort löschenDas geht aber schnell! :)
Pygar 2011/07/07 01:23:20
Antwort löschenEigentlich nicht. :)