Wie das Leben so spielt
Funny People (2009), US Laufzeit 146 Minuten, FSK 12, Komödie, Drama, Kinostart 17.09.2009
27 Bewertungen
Skala 0 bis 10
1160 Bewertungen
68 Kommentare
Keine
von Judd Apatow, mit Adam Sandler und Seth Rogen
Als der erfolgreiche Starkomiker George Simmons erfährt, dass er in weniger als einem Jahr an einer unheilbaren Blutkrankheit sterben wird, wird ihm klar, dass er so ziemlich alles außer Freunde und einen echten Sinn im Leben hat. Bei einem Auftritt in einem Club trifft er auf den jungen und noch unerfahrenen Stand-Up-Kollegen Ira und gewinnt ihn kurzerhand als seinen gut bezahlten Opening-Act, Assistenten, Schützling und irgendwie auch als besten Freund.
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Cast & Crew
-
Judd Apatow
-
Adam Sandler
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) George Simmons
-
Seth Rogen
-
Leslie Mann
-
Eric Bana
-
Jonah Hill
-
Jason Schwartzman
Regie
Schauspieler
-
Aubrey Plaza
-
Maude Apatow
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Iris Apatow
-
RZA
-
Aziz Ansari
-
Torsten Voges
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Lars
-
Allan Wasserman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Stevens
-
Rod Man
-
Wayne Federman
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Mike O'Connell
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-
James Taylor
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-
Nicole Parker
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Nydia McFadden
-
Charles Fleischer
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-
Nicol Paone
-
George Coe
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-
Budd Friedman
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-
Monty Hoffman
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-
Carol Leifer
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-
Mark Schiff
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-
George Wallace
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-
Dave Attell
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-
Bryan Batt
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Georges Agent
-
Maggie Siff
-
Eminem
-
Tonita Castro
-
Judd Apatow
- Genre
- Komödie, Drama
- Zeit
- 2000er Jahre, Thanksgiving
- Ort
- Kalifornien
- Handlung
- Club, Freundschaft, Große Liebe, Heilung, Komiker, Leukämie, Millionär, Myspace, Männer-WG, Penis, Sehnsucht, Stand-Up Comedian, Thanksgiving, Todkrank, Verlust der Großen Liebe, Witz
- Stimmung
- Berührend, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Wie das Leben so spielt
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Kritiken (14) — Film: Wie das Leben so spielt
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenZu Anfang durchaus erstaunlich: Sandler spielt seine Figur als sattgefressenes Hollywood-Arsch, zynisch, verbittert, fremdenfeindlich, sexistisch und homophob. Das war nicht unbedingt zu erwarten bei einer Rolle, die in mehr als nur einer Beziehung biografische Züge hat. Seth Rogen darf erstmals eine als Mensch erkennbare Rolle spielen und tut dies mit geradezu sympathischer Unbeholfenheit. Leider wird schnell klar, daß man wie üblich MIT dem geradezu abstoßenden Sandler über Fremde, Frauen und Schwule lachen soll. Mittig faßt ausgerechnet Eminem in einem zauberhaften Cameo das Dilemma und den eventuellen Sinn dieses zu diesem Zeitpunkt längst zum Überlänge-Exzess driftenden Films zusammen. Doch danach geht es noch ewig weiter, wenn ein um Läuterung bemühter Sandler seine Ex zurückgewinnen will. Die wird schrill gegeben von der schier unaushaltbaren Leslie Mann (schlimmste Stimme im Showbiz), offenbar Apatows Pendant zu Zombies Sheri. Danach treten neben Apatows Unfähigkeit, ein stimmiges Buch zu schreiben, auch seine vollkommen planlosen Regieversuche immer mehr zu Tage. Die Sülzwurst kreist, Eric Bana knallchargiert durch eine unspielbare Rolle und vormals interessante Nebenfiguren verschwinden einfach. Eine Wendung, mit der nicht mehr zu rechnen war, scheint FUNNY PEOPLE beinahe aus dem Morast zu helfen, wenn Sandler seine Läuterung verpaßt - aber dann läuft der Film weiter und weiter und gipfelt in einer unsäglichen "Alles Fotzen außer Mutti"-Schlußszene.
Selbst mit viel gutem Willen kann man nicht anders als zur Kotztüte greifen bei dieser unguten Mischung aus Sitcom-Sentiment, peinlichstem schwanzfixiertem Pennäler-Humor und hundsgemeiner Kunstgewerblichkeit.
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Pu3pp 2011/04/29 19:22:10
Antwort löschenabsolut genialer Auftritt von Eminem, stimmt schon!
fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschen«Funny People» ist eine ausufernde Komödie mit zahlreichen Höhepunkten und einigen schwierig einzuordnenden Augenblicken.
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M. Phillips: Chicago Tribune M. Phillips: Chicago Tribune
Kommentar löschenDer Film ist zu 50 % gut und zu 50 % nur nah dran. Ich bin ein großer Fan von Judd Apatows früheren Filmen, welche gnadenlos kommerziell und trotzdem nicht schablonen haft und frisch genug sind, um interessant zu sein. Die meisten von Apatows Charakteren denken, reden und überbieten sich wie Comedy-Autoren aus L.A., was auch immer sie im Film für einen Job haben. In diesem Film sind die Charaktere endlich Comedians.
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Betsy Sharkey: Los Angeles Times Betsy Sharkey: Los Angeles Times
Kommentar löschenDer Film sollte Judd Apatows Coming Out werden. Der Film endlich, in dem der Regisseur unreifer Kerle und zotiger Witze endlich seine erwachsene Seite zeigt. Leider: wenn so viele bekannt witzige Leute zusammenkommen und trotzdem kein witziger Film dabei herauskommt, ist das eher eine Tragödie. Ich nehme also an, „Funny People“ ist am Ende doch eher traurig – nur nicht aus den richtigen Gründen.
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Mick Lasalle: San Francisco Chronicle Mick Lasalle: San Francisco Chronicle
Kommentar löschenDer Film ist ein ehrliches Stück Arbeit, greift sogar nach Außergewöhnlichem und geht viele Risiken ein: seine Länge, und die Story die sich eher europäisch anfühlt als amerikanisch. Er hat keine einheitliche Struktur sondern konzentriert sich eher auf den Charakteren und ihrem Leben. Es gibt keine seltsamen Sketche und die Charaktere sind nicht übertrieben dargestellt.
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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs
Kommentar löschenDiese Komödie - oder soll es Buddy Movie sein - enthält Elemente und sogar ganze Strecken eines ernsthaften Films über einen Menschen, dem eine Krankheit moralische Besserung bringt. Aber ebenso leicht und nebenbei, wie die Krankheit plötzlich verschwindet, wirft der Film banale und albernen Szenen ein. Vor allem die WG von Ira ist eine Reminiszenz an die pubertären Produktionen aus dem Hause Apatow. Nun hatte Judd Apatow eine TV-Karriere mit Ben Stiller und Roseanne, drehte peinliche Filme mit Jim Carrey, die man auf den Postern in Sandlers Haus wiedererkennt. Er weiß also, worüber er schreibt, wenn er reiche Komiker zeigt, die eigentliche arme Gestalten sind. Und er kann locker Cameos von Berühmtheiten der Szene wie Sarah Silverman, Eminem oder Ray Romano einbauen. Leider sind trotzdem die Witze des Films nicht wirklich komisch.
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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Kommentar löschenIrgendwann ist auch für Comedians mal Schluss mit lustig. Immer nur den Spaßvogel zu geben, kann auf Dauer ganz schön eintönig sein, deshalb sind gelegentliche Ausflüge ins dramatische Fach bei der Spezies Entertainer durchaus beliebt. Nicht zuletzt, weil in diesem Fall die größere Anerkennung zu erfahren ist als im vermeintlich seichten Komödien-Segment. Adam Sandler unternahm solche - jedoch nicht sonderlich erfolgreichen - Abstecher in den filmischen Ernst bereits mit „Punch Drunk Love“ und „Spanglish“. Und wagt es nun zusammen mit Komödienerfolgsregisseur Judd Apatow („Jungfrau (40), männlich, sucht“, „Beim ersten Mal“) und seinen Komiker-Kollegen Seth Rogen und Jonah Hill ein drittes Mal.
In „Wie das Leben so spielt“ verarbeiten die Macher vor allem persönliche Erfahrungen aus ihrem Comedian-Dasein. Die Hauptfigur des George Simmons erinnert nicht nur stark an Adam Sandler, sie wird auch von ihm verkörpert. Der erfährt bei einem Arztbesuch,…
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Sm0K1ngGnu
Kommentar löschenBis auf einige Genitalwitze vermisst man bei Funny People den typischen Apatow-Humor - was positiv ist. Vielleicht dachte Apatow, wenn seine Kinder mitspielen, wollen sie den Film auch sehen. Naja, dafür ist der Humor doch etwas zu Fäkal/Genital-lastig.
Auch wenn die Story etwas wirr und zu lang ist und Apatow nicht so recht zu wissen scheint, was er eigentlich erzählen möchte, kann Funny People als Drama an einigen Stellen sogar bewegend sein und bietet als Komödie den einen oder anderen Lacher. Der Standard Apatow-Cast zeigt, was man von ihm erwartet und Sandler überrascht die Zuschauer auch nicht mit neuen Seiten von sich.
Witzig und teilweise bewegend ist es trotzdem, deshalb die positive Bewertung. Wer Apatow, Rogen + Sandler nicht mag, sollte sich den Kinogang sparen.
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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today
Kommentar löschenFunny People vermischt geschwindig Humor und Nachdenklichkeit. Der Film ist ein Nachsonnen über Sterblichkeit, Ruhm und Lebensentscheidungen, akzentuiert mit Apatows markantem dreckigem Humor.
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alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenPräambel: Apatow ist kein großer Geschichtenerzähler! Das stellt der Mann in „Funny People“ unter Beweis. Sein wirres Drehbuch über einen Tod kranken Comedian und Filmstar ohne Freunde und Liebe schleppt sich 140 Minuten dahin, biegt nach der Hälfte falsch ab und ist letztendlich nicht der Rede wert. Aber das mal außen vor: Wer schreibt neben Apatow derzeit lustigere One-Liner und verschmelzt sinnloses popkulturelles Wissen in phantastische Referenzen und Szenen, so dass Film- und TV-Nerds sich nach jedem Gag gegenseitig auf die Schulter klopfen, zwinkern und wissend mit dem Kopf nicken? Niemand. Gemessen am Einspielergebnis einer typischen Adam-Sandler-Komödie enttäuschte „Funny People“ jedoch am Box-Office. Sandler gibt sich zwar wie gewohnt brummig, bleibt in seiner Rolle aber bis zum Ende ein egozentrisches und cholerisches Arschloch. Die von der Masse geliebte Wandlung vom ollen Stänkerer zum witzelnden Onkel nach Story-Arc-F fällt aus. „Funny People“ erinnert…
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Herr Marcus 2009/08/25 15:31:03
Antwort löschenDeine Kritik hat mich mehr unterhalten als der Film es konnte. Und Recht hast Du: 7,5 ist dafür ja schon eine amtliche Bewertung.
J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews
Kommentar löschen"Wie das Leben so spielt" ist eigenartig, so als hätte George Carlin ein Drehbuch von Ingmar Bergmann überarbeitet. Es ist nicht komplett uninteressant, kann aber unsympathisch sein und die unentschuldbare Länge des Films verwandelt das, was ein bewegendes Experiment hätte sein können, in etwas, das sich zu oft wie ein Durchhaltewettbewerb anfühlt.
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D. Edelstein: USA Today D. Edelstein: USA Today
Kommentar löschenSogar in Fiktion übersetzt, würde Apatow niemals seine eigene Familie auseinanderreißen. George muss ein stumpfer Schmock werden, um Apatows moralische Anliegen zu bestätigen. Sogar mit Cameos berühmter Musiker und Comedians hat "Wie das Leben so spielt" keinen Biss. Es ermüdet unter der Last dieser Anliegen.
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Manohla Dargis: New York Times
Kommentar löschenEs ist nett, aber "nett" kann den Tod für Komödie und Drama zugleich bedeuten. Komödien handeln von Menschen in Schwierigkeiten, nicht von Menschen, die mit sich im reinen sind.
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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times
Kommentar löschenDas Ding mit "Wie das leben so spielt ist", dass er ein richtiger Film ist. Das heißt: Sorgsam geschriebene Dialoge und sorgsam besetzte Nebenrollen -- und es geht um etwas. Er hätte leicht ein Film vom Reissbrett werden können und der Trailer versucht schamlos, ihn als solchen hinzustellen, aber George Simmons lernt und wandelt sich während seiner Reifeprüfung und wir fühlen mit ihm.
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Kommentare (54) — Film: Wie das Leben so spielt
Kommentar schreibenFulsome. 2012/05/09 05:27:07
Kommentar löschen135 Minuten? Ja ich meine, ich hätte einen Truthahn füllen können. Ich hätte mal wieder joggen gehen können. Ich hätte mal wieder was zu Papier bringen können.
Ich hätte mehr Spaß dabei gehabt, einem verdammten Schimpansen dabei zuzusehen, Zoobesucher mit Kacke zu bewerfen. Ich dachte, seit dem ich Punch Drunk Love gesehen hatte, für mich würde sich einiges in Sachen Adam Sandler ändern. Aber im Endeffekt war alles nur ein langer, konsistenzloser Haufen Scheiße, der auf die Zuschauer geworfen wurde.
Stand up and suck my armpit hair. Milde ausgedrückt.
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vuvuzela 2012/03/17 04:05:53
Kommentar löschenSo richtig wusste der Film nicht wo er landen sollte, als Komödie ist er zu theatralisch, aber als Drama zu lustig. man sollte über ein paar witzig Gags lachen und nichts weiter hinterfragen, dann passt das.
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hrxuuuu 2012/01/22 18:39:24
Kommentar löschenWie das Lieben so spielt ist ziemlich lang, aber unterhält einen sehr gut wenn man auf witzige Cameos und Pimm**witze sowie auf Fic*gags steht. Für den ein oder anderen Adam Sandler zu empfehlen, doch fürandere lieber liegen lassen, denn der Film macht nach 120 Minuten müde.
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aLwauCino 2011/09/21 21:23:12
Kommentar löschen"Wie das Leben so spielt" ist ein viel zu lang gezogener Film mit wenig Spannung und traurigerweise wenig Humor.
Von diesem Film erwartet man beim schauen des Trailers was ganz anderes und kriegt nur schlaffe Witze und eine viel zu herkömmliche Story geboten.
Adam Sandler hat immerhin hier nicht produziert oder das Drehbuch geschrieben, sondern einfach nur schlecht geschauspielert!
Ganz MÜDE.. nicht zu empfehlen!
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shade1593 2011/07/10 22:11:03
Kommentar löschenKlassischer Fall von alle guten Gags im Trailer verschossen. Und für die auch etwas zu lange Laufzeit den Film zu 100% ernstzunehmen bietet er dann auch irgendwie nicht das richtige.
Schade denn eigentlich bin ich ein Fan von Sandler, Rogen und Co. aber der Film zündet wirklich nicht
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BaitfroN 2011/07/09 12:36:35
Kommentar löschenDas Konzept des Filmes klingt ja durchaus vielversprechend, aber der Film kommt irgendwie nicht so richtig in fahrt.
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Sozionaut 2011/04/21 21:56:44
Kommentar löschenEs müsste für diesen Typ Filme eine Wertung zwischen 5,5 und 6,0 geben, so einen Extrabalken der in etwa wie die ludolfsche Zahl eine Wert kennzeichnet, der einen guten Mittelmaß ausdrückt ohne dabei euphemistisch oder unliebsam zu wirken.Ich plädiere den Wert 5,749 mit der Bezeichnung "Okay"einzuführen (die okaysche Zahl). Bei dem Film erstickt die Überlänge einige gute Ansätze, aber ansonsten "okay" so.
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J!GS4W 2011/03/15 18:35:34
Kommentar löschenWieso zur Hölle geht dieser Film 2 einhalb Stunden? Im Endeffekt wusste ich überhaupt nicht, was mir der Film sagen wollte. Klar, der simple "Ruhm --> Unzufriedenheit-" und "ungleiche Freundschaft-"Plot war drin, aber das ist ja nur alt Aufgewärmtes. Die Schattenseite eines Comedians zeigen, in diesem Fall sogar einem, der Leukämie hat, verspricht eigentlich mehr, als daraus gemacht wurde. Denn in der Mitte des Filmes war das abgehakt, Sandlers Figur wieder gesund, aber der Film nicht vorbei.
Und Seth Rogen, einer der nervigsten und unlustigsten Comedians überhaupt, war zwar nicht grottenschlecht, hat aber in dem Film auch nicht so wirklich etwas im Film verloren. Man verliert sich also trotz des Grundthemas in Albernheit, was in diesem Fall recht schade ist, da ich Sandler gewisserweise das Potenzial zugesprochen hätte eine ernsthaftere Rolle zu mimen. Tja, Pustekuchen.
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neongelbgruen 2011/02/28 03:56:13
Kommentar löschenEine Stunde weniger hätte auch gereicht.
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Kill_Diether 2011/02/16 01:25:30
Kommentar löschenGeschmack ist ein Teil der Gewohnheit. Hier spielt eher das Zuschaueralter und die eigene Sozilisation eine wesentliche Rolle. Einer/einem um die 40, verheiratet oder geschieden, desillusioniert, mit sarkastischer Ader, dem gefällt so was. Der erkennt vieles wieder und kann Sätzen wie "...das verschwindet alles sehr schnell..." zustimmen. Aber er kennt auch noch den Zeitabschnitt im Leben, wo alles nach "mach' einfach, aber richtig" strebt, welcher in der Drama-Komödie von den Youngsters vertreten wird. Adam Sandler spielt seine Rolle mit absolut professioneller Mimik richtig klasse. Sein Youngster-Gegenpart mit Seth Rogen ist schlicht super. Und Mr. Superbad Jonah Hill ist wie in seiner Glanzrolle sauwitzig. Cool auch die kleine Rolle mit RZA. Jason Schwartzman als WG-Mentor und zweitklassiger Seriendarsteller ist wunderbar. Bisher nur als kratzbürstiges Biest aus "Scott Pilgrim" bekannt, gefällt Aubrey Plaza hier nochmal richtig gut. Ebenso astrein besetzt ist Eric Bana, als großmäuliger Australier mit Karma. Insgesamt ergibt das, für das entsprechende Publikum, eine einfach daher kommende und gleichermaßen tiefsinnige Unterhaltung.
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riemcheck 2011/01/20 17:49:57
Kommentar löschenkann man sich mal ansehn ;)
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Janus Winter 2011/01/17 00:48:55
Kommentar löschenNormalerweise gebe ich jedem Film eine 30-Minuten-Chance. Aber dieser hier hat mich so schnell angeödet, dass ich schneller die Vorspultaste benutzt habe, als ich mir vorgenommen habe. Bei jeder Szene, wo ich angehalten habe, war immer nur die pure Langeweile angesagt. Fucking bescheuert!
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Tyler 2011/01/13 23:18:37
Kommentar löschenJa ich weiß, monatelang nicht dagewesen, und dann gleich wieder was zu meckern haben^^ aber es geht leider nicht anders. Apatow, Apatow, Apatow, ich bin ratlos...was soll ich nur mit dir machen (naja am besten gar nüx)? Was ich mit diesem Mach"werk" hier allerdings anfangen soll weiß ich noch weniger. Denn mit diesem Film wird so ziemlich alles falsch gemacht, was man nur falsch machen kann; 1. Man nehme eine einfach nur kreuzunsympathische, dumme und nervige Hauptfigur, und lässt sie gleich in den ersten paar Sekunden erfahren, das sie totkrank ist. Brillianter Schachzug Apatöwchen, wirklich! So braucht man sich gar nicht erst die Mühe machen herauszufinden, ob man mit diesem Männeken vielleicht Mitleid haben sollte (für alle die den Film nicht gesehen haben: macht euch lieber die Mühe aus euren Haaren in der Bürste eine hübsche Perrücke zu basteln, da habt ihr mehr von!) und kann dem ganzen mit einer gesunden Portion Gleichgültigkeit folgen. 2. Es gibt sie ja, diese grandiosen Arschlöcher in Filmen, die vielleicht mit Bösem Witz, überragender Intelligenz, oder von mir aus einfach nur mit einem ansehnlichen Gesicht punkten. Nun, George Simmons tut nichts davon. Viel mehr nervt Sandler hier mit dem immergleichen dummdämlichen Gesichtsausdruck, dem ständigen Gejammer über sein schlechtes Leben, und wie einsam er doch ist. Ehrlich, das hat mich nicht eine Sekunde verwundert, und ja, spätestens nach 3/4 des Filmes war ich vollständig auf der Seite der Krankheit, erlöse uns doch endlich und lass ihn dahinsiechen!
Dazu hat Apatöwchen es 4. noch hinbekommen, seine ganze Familie, und die, die vielleicht noch dazugehören wollen, zum mitspielen zu bekommen. Schlimmer finde ich da nur noch den Til Schweiger und das Dörrobst seiner Lenden.
5. Der Film ist weder lustig, noch tragisch, noch spannend...er ist einfach nichts. Er hat keine Story, keinen Humor, keine sympatische Figur, keinen Inhalt, NICHTS!
6. Jede Figur in diesem Film schafft es unerträglich und nervtötend zu sein, nicht eine ihrer Handlungen ist nachvollziehbar, ja, und Eric Bana wollte ich ab einem Punkt nur noch eine aufs Maul hauen.
7.Das Drehbuch besteht aus ein paar unsinnigen Dialogen in Streichholzschachtelgröße. Wie man damit über 2 Stunden Film füllen kann? Nun, die Figuren rennen rum, und wirklich jedes 2. Wort ist Schwanz, Schwanz, Eier, lutsch mir die Eier, lutsch seine Eier, lutsch deine eigenen Eiern, blasen, blasen, lutsch lutsch, Schwaanz! Das mag beim ersten und 2. Mal noch lustig sein, aber dann führt es nur zur Steigung des Aggressionspegels. Weniger ist mehr, das gilt bei schauspielernden Familienmitgliedern, Filmlängen, und eben auch bei coolen Sprüchen. Mal ganz ehrlich, wenn Bruce Willis in Stirb langsam nach jedem Satz einmal "Yippee-ki-yay, motherfucker" gerufen hätte, wer weiß ob es dann zu einer Fortsetzung gereicht hätte. 8. Der Film hat nichts zu erzählen, ohne irgendeine Veränderung, Erkenntnis oder sonstwas dümpelt alles vor sich hin, und, Achtung, jetzt kommt der böse fette Spoiler: Am Ende ist der Film irgendwie wieder am Anfang, aber ok, er ist ja auch eigentlich nie woanders gewesen. Da kam ich mir als Zuschauer ziemlich verarscht vor.
Den Abspann habe ich mir dann noch angesehen, ich erwartete Apatöwchen der hämisch-grinsend Nelson-like in die Kamera zeigt und sagt "haha, ich hab dir gerade über 2 Stunden deiner Lebenszeit gestohlen..Yippee-ki-yay, motherfucker!!" naja, dafür hätt ich vielleicht noch einen halben Punkt gegeben...
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Chris12zero 2011/01/14 01:12:34
Antwort löschen... als hätte ich es geahnt, dass dein erster Kommentar nach Monaten wieder einmal ein herrlicher Verriss wird !! ;D ^^
Tyler 2011/01/14 01:19:11
Antwort löschenes musste einfach raus^___^
Alle 4 Antworten zeigen
Chris12zero 2011/01/14 01:22:11
Antwort löschen... was raus muss muss raus !! ;D ^^
Coach T 2011/08/26 12:42:55
Antwort löschenIch finde den 3. Aufzählungspunkt gar nicht, Tylerchen.. :)
PS: Komm mal zurück! :D
Jim Panse 2011/01/02 20:08:35
Kommentar löschenMein lieber Herr Gesangsverein...That rolls me the Zehennägel up...
Warum hab ich mir das angetan? Allein das Geschwätz hat mich zu sehr an "Gutterballs" erinnert, was mir den Film extrem unsympathisch macht, hinzu kommt, dass er nicht die Bohne funny war, so jedenfalls mein Empfinden. Schwanz hier, Eier da und das F-Wort nebedra, davon gibt's hier genügend auf die Ohren, nur leider ist es zum Fremdschämen nervig. Ich bin ja weiß Gott nicht verklemmt und steh auch auf anzügliche/versaute Witze, aber das hier war peinlich. Und Eric Bana als F****** Dude war ja wohl die Krönung. Der war wirklich zum Lachen, nur nicht im positivem Sinne.
Sehr übel für meinen Geschmack.
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Jennilain 2010/12/27 15:57:31
Kommentar löschenEiner der, nein! Der schlechteste Film den ich jemals gesehen habe. Leider habe ich dafür sogar Geld ausgegeben. Ich kann gar nicht genau sagen was mir an dem Film nicht gefallen hat. Aber wahrscheinlich war es der schlechte Humor der den ganzen Film begleitet. Ich musste vielleicht 2 mal lachen bzw. war es nur ein kleines schmunzeln, und dass war es dann auch schon wieder. Was ich auch noch anmerken möchte ist, dass während dem Film einige Leute aus dem Kino gingen, was ich auch schon fast tun wollte. Ich habe bevor ich ins Kino ging auch gehört dass er schlecht sein sollte. Warum ich dann letztendlich doch in den Film ging bin ist die Tatsache dass der Rap-Star Eminem einen Gastauftritt hatte. (1 Minute vll.?!) Jetzt bereue ich es, da zu dem Zeitpunkt sicher auch besseres im Kino lief. ;)
Einfach nur schlechter, mieser, nicht witziger und an manchen Stellen auch bisschen perverser Film, den manche sich anscheinend nicht mal ganz antun können.
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Kill_Diether 2010/12/30 13:50:51
Antwort löschenYes! Das hört sich alles sehr nach hintergründig, bissig, böse, zynisch und frei von Schenkelklopfer-Humor an. Muss ich unbedingt sehen!
Jennilain 2010/12/30 16:47:50
Antwort löschenDann wünsche ich dir viel Spaß. ;)
hermes81 2010/12/18 21:15:32
Kommentar löschenWow, war das erstmal,das ich erlebt habe, das die Hälfte aller Kino-Besucher den Saal vor Ende der Vorstellung verlassen haben (oder auch schon bevor der Film halb vorbei war). Kein einziger Lacher, keine Story, kein gar nix... Einfach nur ein extrem schlechter Film. Aber ich mag Adam Sandler deswegen immerhin 1,5 Punkte
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McClain 2010/09/13 11:05:40
Kommentar löschenden film kann man in zwei hälften teilen.. einmal der kampf gegen die krankheit und der teil wo er um die frau kämpft.... der zweite teil ist absolut in die länge gezogen und daher auch in der ausführung unnötig. sehr symphatische schauspieler und derber humor, wie zu erwarten. ansonsten kann der film nichts wirklich spannendes oder neues bieten. er ist einfach fader durchschnitt.
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Hennes Bender 2010/08/28 01:06:27
Kommentar löschenDer erste Teil geht als Insight-Studie der Stand-Up-Comedy-Szene mit all seinen kaputten und geltungsgeilen Typen (die gibts wirklich alle, trust me, I know what I'm talking about) als sehr amüsant wenn auch nicht tiefgründig durch. Dann bricht der Film in der Mitte durch und Apatow versucht einen Woody-Allen-Film zu drehen an welchem er aus vielfachen Gründen scheitert. Zunächst wäre da der grosse Fehler alle Hauptrollen mit seinen Kumpels, seiner Frau und sogar seinen Töchtern zu besetzen, so dass bei der ganzen Sache nur ein lauwarmes Familienfilmchen herauskommt. Dann ist der ganze Film in sich MINDESTENS eine Stunde zu lang und zu guter letzt: Judd Apatow ist NICHT WOODY ALLEN! Wirklich, WIRKLICH ärgerlich! Und überhaupt nicht funny!
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johnboy1979 2010/08/28 01:14:59
Antwort löschenGenau so habe ich es auch gesehen. Die erste Hälfte, mit den ganzen Stand Ups, war echt amüsant, aber danach war das echt nur noch größter Drehbuchschrott.
IzzO 2010/08/18 14:20:04
Kommentar löschenInteressanter Film, der sich nicht entscheiden kann oder will, welches Genre er vertritt. Gut aufgelegte Darsteller und ein paar sehr lustige Gags lassen die fast zweieinhalb Stunden Laufzeit und einige Längen fast vergessen. Peace
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hakan_1905 2010/08/09 05:24:50
Kommentar löschenich fands sehr unterhaltsam...kann man sich ansehen..
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