The Green Hornet
The Green Hornet (2011), US Laufzeit 119 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Kinostart 13.01.2011
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von Michel Gondry, mit Seth Rogen und Jay Chou
Als der junge Partylöwe und Nichtsnutz Britt Reid (Seth Rogen) in The Green Hornet vom mysteriösen Tod seines Vaters, einem der mächtigsten Medienmagnaten von L.A., erfährt, setzt ein Gesinnungswandel bei ihm ein, denn er will endlich etwas aus seinem Leben machen. Britt erbt das gewaltige Medienimperium seines Vaters und lernt schon bald darauf dessen Mitarbeiter Kato kennen (Jay Chou) – eine ungewöhnliche Partnerschaft beginnt: Die beiden beschließen, gemeinsam gegen Korruption und Verbrechen zu kämpfen. Kato präsentiert seinem neuen Chef das dazu nötige Rüstzeug: ein beeindruckendes Waffenarsenal, sowie ein unzerstörbares und mit zahlreichen Extras gespicktes Auto: The Black Beauty.
Tagsüber kümmert sich Britt Reid fortan um das Medienunternehmen seines verstorbenen Vaters, doch nachts schlüpft er in ein Kostüm und wird zu The Green Hornet. Mit Unterstützung seiner neuen Sekretärin Lenore Case (Cameron Diaz) und mit Kato als Sidekick zieht er durch die Straßen von L.A. und macht Jagd auf die allgegenwärtigen Gangster. Doch schon bald stellt sich den beiden Benjamin Chudnofsky (Christoph Waltz) entgegen, der Mann, der sämtliche Banden der Unterwelt kontrolliert und der in The Green Hornet einem teuflischen Plan nachgeht.
The Green Hornet basiert auf der gleichnamigen Radio-Serie aus den dreißiger Jahren. Eine Filmversion des Stoffes ist schon seit vielen Jahren geplant und war bereits in den Neunzigern im Gespräch. Auch Kevin Smith saß 2004 an einem Drehbuch zu The Green Hornet, gab aber 2006 bekannt, dass er nichts mehr mit dem Projekt zu tun hätte. Schließlich engagierte Columbia Pictures den erfolgreichen Musikvideo- und Filmregisseur Michel Gondry, der für sein Drehbuch zu Vergiss mein nicht! 2005 den Oscar erhielt. In der Rolle des Bösewichts begegnet uns in The Green Hornet ein weiterer Oscarpreisträger: Christoph Waltz, der sich 2009 mit seiner Verkörperung des SS-Standartenführers Hans Landa in Quentin Tarantinos Film Inglourious Basterds seine Eintrittskarte für Hollywood erspielte. (TM)
Cast & Crew
-
Michel Gondry
-
Seth Rogen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Brit Reid/Green Hornet
-
Jay Chou
-
Cameron Diaz
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lenore Case
-
Edward Furlong
-
Tom Wilkinson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) James Reid
-
Christoph Waltz
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Chudnofsky
Regie
Schauspieler
-
David Harbour
-
Edward James Olmos
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Michael Axford
-
Jamie Harris
-
Chad Coleman
-
Jill Remez
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Reporterin
-
Joe O'Connor
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Reporter
-
Morgan Rusler
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Reporter
-
Joshua Erenberg
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Britt (jung)
-
Analeigh Tipton
-
Taylor Cole
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Limo Girl
-
Sterling Cooper
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ryan Catalina
-
Robert Clotworthy
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Politiker
-
Michael Holden
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Geschäftsmann
-
James Franco
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Danny 'Crystal' Clear
-
Evan Goldberg
-
Seth Rogen
- Genre
- Action-Superhelden-Film
- Zeit
- 2010er Jahre, Gegenwart
- Ort
- Los Angeles
- Handlung
- Amoral, Auto, Auto-Tuning, Beschützer, Bestattung, Beste Freunde, Büro, Duell, Fliegen, Gangster, Gift, Grün, Herausforderung, Hornisse, Kaffee, Kampf, Kampf auf Leben und Tod, Kampfkunst, Kleinkrimineller, Machtkampf, Maschine, Maske, Party, Pistole, Pressefreiheit, Raketenwerfer, Reichtum, Schießerei, Schlägerei, Schusswaffe, Schusswechsel, Showdown, Spezialauto, Superheld, Trauerfeier, Verfolgungsjagd, Verkleidung, Verlust des Vaters, Zweikampf, Übernatürliche Kräfte
- Stimmung
- Spannend, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails The Green Hornet
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Links zum Film The Green Hornet
- The Green Hornet: Offizielle Filmwebsite
- The Green Hornet: Facebook-Seite
- The Green Hornet: Bilderstory
- The Green Hornet: Game zum Film
- The Green Hornet: film-zeit.de
- The Green Hornet: critic.de



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Captain America - The First Avenger
Cowboys & Aliens
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Kritiken (28) — Film: The Green Hornet
Markus Hauschild: NEGATIV - Das Magazin für F... Markus Hauschild: NEGATIV - Das Magazin für F...
Kommentar löschenSeth Rogens Humor ist nicht jedermanns Sache, denn das kindische Verhalten seiner Figur Britt ist zwar erstaunlich passend für die Rolle, jedoch bleibt der Humor dadurch manchmal auf Teenager-Niveau. Dennoch beherbergt The Green Hornet genügend Gags, die die üblichen Muster des Superhelden-Films, und dessen stereotype Helden- und Schurken-Darstellungen, karikieren und einem ansonsten unscheinbaren Blockbuster eine sehr unterhaltsame Note geben. Vielleicht hat die grüne Hornisse neben Kick-Ass den Grundstein für eine Neo-Superhelden-Bewegung gelegt. Die klassischen Heroen nach diesen Filmen noch ernst zu nehmen, fällt jedenfalls schwer.
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Andreas Stadler: http://darkagent.blog.de
Kommentar löschenSein Debut feierte die grüne Hornisse bereits in den 30ern als Radioserie. Alle die glauben man habe hier von der dunklen Fledermaus geklaut seien eines besseren belehrt, denn die erblickte erst 3 Jahre später das Licht der Welt. Zwischen 1940 bis 1993 erschien eine dazu passende Comicreihe. In den 60er Jahren gab es sogar eine Fernsehserie, die über 26 Folgen ging und einem damals noch unbekannten Bruce Lee zur Bekanntheit verhalf.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschen«The Green Hornet» bereichert das Superhelden-Genre um einige amüsante Facetten und bietet vor allem sehr kurzweilige Unterhaltung.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenWirklich schlecht ist Green Hornet nicht - was nach Ansicht der öden Trailer dann doch überrascht. Es gibt viele kleine Szenen die sympathisch sind und unterhaltsamer daherkommen als vergleichbare Effektspektakel.
Dennoch hat der Film unzweifelhafte Probleme und damit ist diesmal nicht das wie immer halbgare 3D gemeint. Das der Film wenig an typische Gondry-Werke erinnert und mehr Kind seiner Macher Rogen/Goldberg ist verschmerzbar, was für die dramatischen Pacing-Probleme leider nicht gilt, die verhindern das aus den z.T. schicken Szenen ein homogenes Ganzes wird.
Auch wenn es in der Story angelegt ist, fehlt gefühlt eine Entwicklung der Figuren, bleibt die Freundschaft zwischen Reid und Kato mehr Behauptung als wirklich spürbar. Was befremdet, weil sowohl Rogen als auch Jay Chou für sich genommen sehr knuffige und sympathische Typen sind. Nur miteinander will ihr Witz zusammen einfach nicht so recht zünden, was die ausgedehnten Zänkereien im Mittelteil dann…
16 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 8 Antworten
fkfilmkritik 2011/03/01 16:26:49
Antwort löschenschön geschrieben ;).
riseoner 2011/03/01 16:35:23
Antwort löschenseh ich auch so! ;)
Frezzer 2011/03/02 02:44:36
Antwort löschensigned
Fatzenbolt 2011/03/05 00:26:07
Antwort löschenwow absolut nichts hinzuzufügen.
JacktheHype 2011/04/07 23:50:03
Antwort löschenich stimme dem insgesamt zu.
Marco31 2011/06/08 11:51:57
Antwort löschenEin total abgedrehtes, buntes Vergnügen, das sich selber nicht zu ernst nimmt und einen Helden mal von einer ganz anderen Seite zeigt. Spritzige Dialoge und Lacher am laufen Band, garantieren hier, hohen Bauchmuskelschmerz und einen riesen Spass. Die Mixtur aus Comic-Action und Seth Rogens ruppigem Humor funktioniert bedeutend besser als man erwarten durfte. Der Newcomer Jay Chou, gibt als Kato eine stattliche Figur und ist der mehr oder weniger heimlich Star. Denn ohne seinen SIDEKICK wäre die grüne Hornisse (fast) nichts. Unser deutscher Oscarpreisträger Christoph Waltz, gibt sehr selbstironisch einmal mehr den perfekten Bösewicht und sorgt dafür, dass diesem Streifen nicht der nötige Pepp ausgeht. Diese Actionkomödie bereitet ein diebisches Vergnügen , den Hang zur Ultragewalt im amerikanischen Kino mit ein paar drastischen Todesfällen wie aus Ein Fisch namens Wanda zu persiflieren, und 3D garantiert so einzusetzen, wie man es nicht erwartet. Denn diese sind unerewartet gut und nahezu tadelos eingesetzt. Die Geschichte, die hier erzählt wird, mag man schnell vergessen. Nicht aber, dass man hier bestens unterhalten wurde, wie man es erwartet bzw. erhofft hat, aber eben doch anders.
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Violent Fiffy 2011/07/01 05:26:04
Antwort löschenSchicke Kritik(die batzman'sche oben). Bis in die Tiefe sehr treffend formuliert für meinen Geschmack.
Richardlöwenherz 2011/07/21 09:37:16
Antwort löschenUnd Marco sollte weiterhin für die Vertriebsfirma des Film schreiben ;) Batzmann gebe ich in jedem Punkt recht . Zudem fand ich den Film an einigen Stellen sehr eigenartig zusammengeschnitten .
Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschen[...] Richtig enttäuschen kann eigentlich nur der 3D-Effekt, der hier unnötig ist wie ein Kropf. Nur selten wird die dritte Dimension wirklich gut eingesetzt, zudem wird in vielen Momenten deutlich, dass der Film nachträglich auf 3D hochgerechnet wurde. Somit funktioniert „The Green Hornet“ (vemutlich im Gegensatz zu „Resident Evil: Afterlife“) sicherlich auch im heimischen Wohnzimmer.
Alles in allem spielt „The Green Hornet“ sicherlich nicht in der Spitzenklasse der Superhelden-Adaptionen. Dennoch ist Michel Gondry hier eine unterhaltsame Verfilmung mit sympathischen Darstellern gelungen, die durchaus sehenswert ist.
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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenUnter der Regie des sonst eher feinfühligen französischen Regisseurs Michel Gondry ist Drehbuchmitschreiber Rogen mal wieder als das Kind im Manne unterwegs und gönnt sich einen schrägen Big-Budget-Superheldenspaß mit jeder Menge Gadgets und hummelwilder 3D-Action.
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LuGr: MovieMaze / NEGATIV u.a.
Kommentar löschenMichel Gondrys fantasievoll-verspielter Stil blitzt nur selten in Rückblenden durch, Seth Rogens als "Held" ist ein mies synchronisierter, bildungsferner Unsympath, Christoph Waltz' Bösewicht-Figur wird wie der Film selbst unentschlossen irgendwo zwischen Comicaction-Bausatz-Stereotypie und Persiflage angelegt. Eine laute, plumpe, weitgehend unlustige Zerstörungsorgie mit etlichen insbesondere logischen Drehbuchuntiefen.
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fdffsdfdg 2011/01/31 15:10:26
Antwort löschenIch finde den film eigentlich gar nicht so schlecht, ich hätte ihm eine 8.0 Wertung gegeben!
LuGr 2011/01/31 15:52:33
Antwort löschenIch hätte ihn auch besser bewertet, wenn die sinnlose Zerstörungsorgie am Ende in dem Zeitungshaus nicht gewesen wäre. Dabei hat der Film eine Dummheit offenbart, die er vorher so gut zu kaschieren wusste.
Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenRogens Charme als großer Junge rettet die Figur Britt aus der schlimmsten Aversion noch heraus. Aber der Film hat, so sehr er auf Spaß, Action und Quatschgimmicks abzielt, einfach zu große Längen und zu wenig Spannung.
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fdffsdfdg 2011/01/31 15:14:12
Antwort löschenRogen hat überhaupt keinen Charm, ich finde der harmanteste ist Kato!
Dietmar Kesten: Filmmag.de
Kommentar löschen[...] Was Cameron Diaz hier soll, bleibt das Geheimnis der Regie. Ein breites Lächeln sagt nichts aus, auch nichts über schauspielerische Qualitäten. Wenn man alles unter einer Prämisse fassen sollte, dann kann sie nur lauten: Austoben und Action ist angesagt, dann mögen sogar hier und da die Funken sprühen. Ansonsten zerlegt sich der Film durch seine Bilderflut selbst in alle Einzelteile, so dass man nach wenigen Minuten bereits genug hat. [...]
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Fricki76: Asianfilmweb.de
Kommentar löschenDie zotigen Sprüche von Rogen mit Jay Chou als "Nachfolger" von Bruce Lee inklusive jeder Menge Kawumm funktionieren als Superhelden-Film der anderen Art erstaunlich gut, der Film hat mir besser gefallen als ich erwartet hätte, auch wenn wirkliche Highlights trotz Christoph Waltz fehlen. Die 3D-Effekte fallen allerdings nicht sonderlich ins Gewicht....
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Pete Hammond: Boxoffice Magazine Pete Hammond: Boxoffice Magazine
Kommentar löschenThe Green Hornet ist grell, vollgepackt mit Anspielungen auf die Popkultur und Szenen in denen Rogen als Superhelden-Clown vorgeführt wird. Überraschenderweise funktioniert dies meistens ganz ordentlich […] Rogen ist zwar nicht die typische Wahl für eine Comic-Ikone, er drückt dem Material mit all seiner Persönlichkeit jedoch seinen Stempel auf. Chou als lässiger Sidekick kann durchaus dem Vergleich mit Bruce Lee standhalten.
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Peter Travers: Rolling Stone Peter Travers: Rolling Stone
Kommentar löschenDie Kinoadaption von The Green Hornet, zugegeben, nicht wirklich ein Klassiker des Comic-Films, ist eigentlich gar nicht so übel. So hat die 100 Millionen Dollar - Produktion genug Talent und Ambition um zu unterhalten, plus epische Momente durch Rogen und das visuelle Können von Regisseur Michel Gondry. […] Alles in allem ein wirklich cooler Film, jedoch hätten wir uns vom Hornissenstachel ein wenig mehr Durchschlagskraft erhofft.
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sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenEnttäuschend und in der technischen 3D-Umsetzung ärgerlich schlecht gemacht. Hier wäre viel mehr dringewesen. Green Hornet wird von der Filmgemeinde sehr schnell vergessen worden sein.
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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/
Kommentar löschen[...]Seth Rogens Name taucht mehrmals während des Abspanns auf und leider zweimal zu oft. Den Job als (mit-)ausführender Produzent mag man ihm ja noch gönnen, als Autor und Hauptdarsteller dieser filmgewordenen Standartschrift einer Lärmbelästigungsanzeige verreisst er’s hingegen total. „The Green Hornet“ ist nicht (wie man es bestenfalls vielleicht hätte erwarten können) wegen des Mitwirkens von Michel Gondry und Christoph Waltz auf der einen und der Beteiligung Rogens auf der anderen Seite der Superheldenfim geworden, der Arty Arthouse und Eddie Entertainement gleichermaßen zufrieden stellt. Im Gegenteil: Gondrys »Bonjour« ist ein leise gewispertes, Rogens »Heeeelllooo!« dafür ein dröhnend gegröhltes und schlussendlich haben sich hier einfach nur alle Beteiligten zur falschen Zeit für den falschen Film zusammengefunden. „The Green Hornet“ ist künstlerisch so wertlos, wie er ununterhaltend ist, so konventionell, wie unerzählenswert. Arme grüne Hornisse, hast dir selbst in Kopf und Herz gestochen. Gute Besserung. Aber bloß kein Sequel...[...]
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Thomas Groh: taz Thomas Groh: taz
Kommentar löschenMit seinem neuen Film The Green Hornet macht Michel Gondry wunderbares Unterhaltungskino. Und die Läuterung des Helden bleibt gänzlich außen vor. [...] Die Actionszenen, gerade im fulminanten Showdown zwischen dem etwas obskuren Mafiaboss Chudnofsky und dem Heldenduo, ergeben sich freudig ihrer eigenen Awesomeness, dass es nur so eine Art hat. Zu Recht: Das ist cool und mitreißend, Unterhaltungskino der besten Sorte.
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wicky2 2011/03/08 21:37:20
Antwort löschenO liebe Taz, wie kann man sich nur so irren.
D. Kamalzadeh: Der Standard D. Kamalzadeh: Der Standard
Kommentar löschenDer stärkste Akzent von The Green Hornet liegt im nicht ganz reibungsfreien Zusammenspiel von Britt und Kato, der als Sidekick ungewöhnlich präsent ist. [...] Die Dynamik der beiden orientiert sich an The Pink Panther und jüngeren "Bromance"-Komödien - Filme, in denen sich Männerfreundschaften als geschlossenes Universum erweisen, zu denen Frauen (wie hier Cameron Diaz als Spezialsekretärin) kaum Zutritt haben. Allerdings hinkt die Ausführung der sympathischen Idee meist hinterher. Das von Evan Goldberg und Rogen verfasste Drehbuch reicht nur in der Typologie der Figuren über das Gängige hinaus und lässt es vor allem auf der Dialogebene deutlich an Einfallsreichtum fehlen.
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Peter Uehling: Berliner Zeitung Peter Uehling: Berliner Zeitung
Kommentar löschenMichel Gondry hat den bislang lustigsten, ironischsten und schönsten Superhelden-Film gedreht. [...] Natürlich ist The Green Hornet Kinderkram, aber ein eigentümlicher unschuldiger und überaus charmanter. Das Drehbuch von Seth Rogen und Evan Goldberg ist fantastisch geschrieben; es gibt allen Figuren Raum zur Entfaltung, und die Geschichte trägt den Film, ohne ihn zu dominieren. Dialoge und Slapstick sitzen aufs Komma und werden auch so inszeniert.
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mj1978 2011/01/17 21:52:23
Antwort löschenhaben die nen anderen film gesehen?
IZO 2011/02/06 05:59:00
Antwort löschenneeee, aber da drin nich nur bumm und knall und cgi sondern auch charme und ironie...
kommt ja bald transformers 3...
J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...
Kommentar löschen"The Green Hornet" ist ein mäßig originelles Buddy-Movie mit ordentlicher Superhelden-Action, dem es etwas an Stilwillen fehlt. Der naive Charme des Selbstgemachten, der die bisherigen Werke von Gondry so einzigartig und "sympathisch analog" machte, fehlt dem mit digitalen Effekten aufgebrezelten "The Green Hornet" jedoch völlig. Die nachträglich hinzugefügte 3D-Optik funktioniert ganz gut, rettet den Film aber auch nicht vor dem Mittelmaß.
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V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de
Kommentar löschenKeine Frage, hätte man sich tatsächlich für eine bierernste Neuauflage der stark angestaubten Vorlage entschieden, hätte daraus kaum etwas Brauchbares entstehen können. Doch das ist eben nicht der Fall und so entpuppt sich "Green Hornet" als ein unkonventioneller und harmloser Spaß, dem man höchstens vorwerfen kann, dass er den Schwung und Witz vom Anfang nicht ganz über die volle Distanz halten kann und sich daher im letzten Drittel dann doch noch in etwas zu lang gezogenen Actionszenen verliert. Den außerordentlich erfreulichen Gesamteindruck vermag das aber kaum zu trüben, und so ist dieser Hornisse der Erfolg beim Publikum eigentlich nur zu wünschen.
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Peter Debruge: Variety Peter Debruge: Variety
Kommentar löschenThe Green Hornet ist eher weniger eine Reminiszenz an die Ära der Vorlage aus den 30er Jahren, sondern viel eher eine Hommage an die Buddy-Action-Filme der 80er Jahre. Der Film ist ein riesiges Vergnügen. […] Anstatt sich auf grüblerische Innenperspektiven des Duos einzulassen, konzentriert sich das Drehbuch auf die komödiantischen Elemente.
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Alle Kritiken (28)
Kommentare (226) — Film: The Green Hornet
Kommentar schreibendvd-mave 2012/02/04 17:46:12
Kommentar löschenChristoph Walz kommt zwar ein wenig zu kurz, aber da ich Seth Rogen sehr Gut finde passt das schon. Sehenswerte Comicverfilmung.
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SamRamJam 2012/02/03 16:12:15
Kommentar löschenNach den ganzen Superhelden- und Comicverfilmungen der letzten Jahre kommt einem ''The Green Hornet'' schon fast bodenständig vor. Mit einem Haufen Gimmicks und einer Gaspistole bewaffnet geht es den Bösewichtern an den Kragen.
Auch wenn der Film eigentlich auf ein Radiohörspiel aus den 1930ern basiert und auch auf eine Fernsehserie aus den 1960ern (u.a. mit Bruce Lee), scheint der Film doch viel mehr aktuelle Comicfilme zu reflektieren. Aber irgendwie schauen sowieso alle voneinander ab wenn man mal Iron Man/ Batman vergleicht oder Spider-Man/ Superman. Was solls. Zumindenst wurde ich das Gefühl nicht los alles schon mal irgendwie gesehen zu haben.
Besonders gefallen hat mir hier aber, und da unterscheiden sich die beiden Haudegen von den anderen Helden, dass die beiden Helden gar nicht ziemperlich zur Sache gehen. Ihr Auto strotz vor echten Waffen und selbst die Gaspistole finde ich plausibler als Batarangs. Und auch Christoph Waltz, der verzweifelt versucht cool zu werden, erinnert zwar ein wenig an ''Kick-Ass'' aber was solls. Seine rote Gasmaske in Verbindung mit seinen Sprüchen haben tatsächlich irgendwie was.
Der Film ist zwar nicht der Überflieger als der er beworben wurde, jedoch bei weitem besser als ich dachte. Besonders die gut aufgelegten Darsteller und die einfallsreiche Bildgestaltung von Michel Gondry kann über die eine oder andere Länge, Drehbuchschwäche und Logiklücke hinwegtäuschen.
Ein netter Spaß den ich mir auch mal wieder anschauen kann. Nicht mehr und nicht weniger.
11 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
FilmFreeza 2012/02/01 19:19:20
Kommentar löschenThe Green Hornet
„Du solltest keine Angst vorm Tod haben, sondern davor nie wirklich gelebt zu haben !“
Das war das einzig sinnvolle, was mir in diesem Film von Seth Rogen in Erinnerung blieb. Die maskierte Hornisse, geht hier nämlich ansonsten gewaltig auf den Zeiger. Sei es durch seine dauerhaft übertriebene Mimik und Gestik oder auch seinem Drang zum lauten Ausschreien jeder seiner doch so genialen Gedanken, Einfälle oder auch Witze, die aber weder genial noch einfallsreich, noch witzig sind. Ich habe Seth Rogen vorher nicht schlecht gefunden, aber durch ´The Green Hornet´ hat sich das gewaltig geändert. Seth Rogen ist für mich ab sofort ein Grund, einen Film nicht anzuschauen und das will was heißen.
Der restliche Cast dagegen ist ordentlich, nicht nur durch meinen Liebling Waltz, auf den ich zu fortgeschrittenem Zeitpunkt noch genauer eingehen werde. Nein auch im fröhlichen Asiaten Jay Chou, der mir bis dato noch unbekannt war, hat man einen weiteren Sympathieträger miteingebracht, der seine Actiongeladene Figur Kato mit coolen Stunts und Moves gelungen in Szene setzt. Ansonsten gibt es vielleicht noch Cameron Diaz zu erwähnen bevor ich zu meinem persönlichen Highlight in diesem Film komme. Sie spielt die Journalistin Lenore und ja was gibt’s da groß zu sagen. Es ist halt Cameron Diaz. Nett anzusehen, nicht nervig und eigentlich im Nachhinein auch nicht nennenswert.
Nun komme ich zum absoluten Highlight dieses Filmes, wenn es so etwas überhaupt gibt in diesem Film. Nun komme ich zu Christoph Waltz.
Schade, dass man ihm als Bösewicht so wenig Screentime gegeben hat, denn jede Sekunde mit ihm auf dem Bildschirm war Balsam für die Augen, Ohren und das ganze Filmherz das in mir schlägt. Gewohnt brillant meistert er den russischen Gangster Chudnofsky mühelos, wobei er nicht vergisst durch seine Mimik und Gestik bzw. durch seine Art dieser Charakterlosen Figur seinen Stempel aufzudrücken und sie so dann doch zu etwas besonderem zu machen. Ganz große Leistung, die mir wieder beweist das Christoph Waltz langsam aber sicher immer mehr zu meinem absoluten Liebling emporsteigt.
Die Handlung an sich gibt eigentlich nicht so viel her. Brit Reid verliert in seinen jungen Jahren, seinen meiner Meinung nach, eher herzlosen Vater und bekommt eine Zeitung und ein Haufen Geld hinterlassen. Zusammen mit dem Mechaniker Keto macht er sich auf um das größte Abenteuer seines Lebens zu bestreiten. Das besteht aus seinem nächtlichen Superheldendasein, welches er unter dem Pseudonym `The Green Hornet` bestreitet. Mit seiner eigenen Zeitung pusht er die ganze Story noch ein wenig hoch, so dass der Gangster-Boss Chudnofsky Angst bekommt, dass die Machtverhältnisse in L.A. aus dem Gleichgewicht geraten und er sich zum Handeln gezwungen fühlt.
Viel interessanter als die Handlung des Filmes, sind die Bilder die uns der Regisseur Michel Gondry liefert. Mit schönen Zeitlupensequenzen und Klasse Aufnahmen der gut aussehenden Choreos, findet man hier einen astreinen Streifen wieder, der sich was die Regie angeht, vor keinem Actionstreifen der Neuzeit verstecken muss.
Dass das alleine keinen großen Film ausmacht ist klar und spiegelt sich auch in meiner Bewertung wieder.
Schlussendlich bleibt `The Green Hornet´ leichte Kost, die zum einmaligen Gebrauch absolut in Ordnung ist und sein Potenzial wahrscheinlich sogar optimal ausgenutzt hat. Die schlechte bis grauenhafte Leistung von Seth Rogen steht den beachtlich bis grandiosen Leistungen von Jay Chou und allen voran Christoph Waltz gegenüber. Die ausgelutschte Handlung steht den starken Bilder aus der Kamera Gondry´s gegenüber. Es stellt sich also die Frage ob man etwas für den Kopf oder etwas für die Augen haben möchte.
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Luise Schweter 2012/01/30 23:37:46
Kommentar löschenIch war sehr enttäuscht vom Film. Michel Gondry halte ich für einen der besten und phantasiereichsten Regisseure. Was seine vorigen Filme ausmachte, hier bei seiner Auftragsarbeit leider völlig fehlt, das ist Herz. Alles scheint auf den Hauptdarsteller zugeschnitten, andere Figuren kommen mehr als schlecht weg. Des weiteren nerven die stümperhaften Grimassenversuche desselben. Die schicke Asstattung und ein paar Gags helfen nicht drüber weg. Lieber Finger weg!
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Lester Burnham 2012/01/22 18:58:28
Kommentar löschenEine langatmige erste Hälfte, dafür aber ein überdrehter zweiter Teil mit herrlicher Over-the-top-Action und witzigen Wortgefechten. Darüber hinaus ist ein Spaß, Christoph Waltz zuzusehen - ein fantastischer Bösewicht!
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Blonder 2012/01/15 17:22:42
Kommentar löschenNach den vielen Mutanten aus dem Marvel Universum ist es auch mal wieder schön völlig normale Typen verkleidet als Superhelden zu sehen. Von Anfang bis Ende hat der Film einen nostalgischen Touch, zumindest empfand ich das so.
Trotz der unterhaltsamen Geschichte und den vielen James Bond tauglichen Waffen, hat der Film aber auch seine Schwächen. Zu einem hätte ein Held ausgereicht der auf Verbrecherjagd geht, und zweitens wirkt Christoph Waltz als Bösewicht etwas flach.
Top Actionszenen und gelungene Gags machen den Streifen zum Vergnügen, dennoch wäre mehr drin gewesen.
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alanger 2012/01/15 18:27:30
Antwort löschenalso doch?
Blonder 2012/01/16 12:13:24
Antwort löschenJa!
hrxuuuu 2012/01/08 16:18:06
Kommentar löschenWenn man Cameron Diaz als attraktive Bürosekräterin arrangiert, ist der Lunschmolch "Seth Rogen" nicht weit, er schafft es eine Superheldenverfilmung auf die Schippe zu nehmen.
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ewigkeit 2012/01/04 23:58:44
Kommentar löschenIch dachte bisher, die erste Regel für einen zumindest anständigen Film ist, sympathische Figuren zu schaffen, mit denen man sich als Zuschauer wenigstens einigermaßen identifizieren kann. Das ist einer der Gründe warum die grüne Hornisse scheitert - denn hätte ich den Auftrag bekommen diesen reichen, ungebildeten, verwöhnten Sack von Britt Reid zu erledigen, es wäre mir eine Freude gewesen. Selten zuvor ist mir n Charakter so auf den Sack gegangen, wie dieser Idiot.
Auf der positiven Seite hat der Film schöne Action- sowie Kampfkunst-Szenen zu bieten und einen Wagen, auf den sogar James Bond neidisch gewesen wäre. Am Ende reicht das aber nicht für einen guten Film.
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ihre-herrlichkeit 2012/01/05 01:14:50
Antwort löschenAbsolute Zustimmung!
J.-F. 2012/01/03 17:19:25
Kommentar löschenSehr flacher Humor, was ich eigentlich sehr mag. Aber die darum herum gestrickte Geschichte ist echt lahm aufgemacht. Da mögen die Autos noch so schnell und die Waffen so cool sein: Man kann es gut und gerne beim ansehen des Trailers belassen. Da hat man alles wichtige beisammen.
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jedi37 2012/01/03 00:48:33
Kommentar löschenFast Food Kino, wie beim drive In, rein, konsumieren und nach ner halben Stunde fast vergessen. Ok, Kato war ganz gut...
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Melanie1633 2011/12/15 12:36:38
Kommentar löschenWar witziger als im Vorhinein gedacht!^^
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AsiaFreak 2011/11/23 18:52:14
Kommentar löschenSeth Rogen und Jay Chou scheinen wie geschaffen für ihre Rollen und zeigen, dass sie voll und ganz bei der Sache sind. Lediglich die deutsche Synchronstimme von "Kato" empfand ich als unpassend und ein wenig nervig. Punktabzug gibt es nur wegen Christoph Waltz, der aufgrund seiner Rolle ganz klar hinter seinem Können bleibt, und der überhaupt nicht präsenten Ernsthaftigkeit, die ich mir doch schon in der einen oder anderen Situation gewünscht hätte. Dennoch bleibt am Ende eine durchweg gelungene und amüsante Comicverfilmung!
7,5/10
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Bewertungsmacher 2011/11/22 17:11:53
Kommentar löschenGanz gut, aber nicht zum oft gucken geeignet.
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Le Samourai 2011/11/05 00:50:42
Kommentar löschenWas mich wirklich überrascht: THE GREEN HORNET ist kein schlechter Film. Der erste Ausflug des unbändig kreativen Independent-Franzosen Michel Gondry ins Blockbuster-Hollywoodkino ist mehr als geglückt. Da ich großer Fan seiner bisherigen Arbeit bin (im Besonderen BLOCK PARTY und ETERNAL SUNSHINE OF THE SPOTLESS MIND) war ich bis heute äußerst skeptisch, ob ausgerechnet Gondry der richtige Mann für die nächste der unzähligen Comicverfilmungen dieses jungen Jahrtausends sei; nebenbei bemerkt nicht gerade mein Lieblingsgenre, da die meisten Filme dieser Art doch im uninspirierten, langweiligen, nervigen, lauten und unlustigen Einheitsbrei untergehen. Doch Gondrys Wechsel zum (scheinbaren) Blockbusterkino ist mehr als geglückt. Als hätte er sein Leben lang nichts anderes gemacht inszeniert er technisch gekonnt und immer mit einer großen Portion Ironie handgemachte Action und führt das eher untypische Schauspielensemble sicher durch seine Genre-Parodie.
Wie bereits im Intro durch das Enthaupten des Spielzeug-Supermans augenzwinkernd angekündigt, geht's dem Superheldengenre in den folgenden zwei Stunden sprichwörtlich an den Kragen. Allein die Besetzung Seth Rogens als Protagonist ist zu gleichen Teilen ungewöhnlich wie gewagt, aber genau die richtige Entscheidung gewesen, denn sein spezieller Humor tut der ohnehin höchst ironischen Geschichte mehr als gut. Dazu liefert Christoph Waltz als kongenialer Bösewicht eine weitere Glanzleistung ab und es ist wirklich eine wahre Freude, ihm beim Spiel des osteuropäischen Gangsterbosses mit ernstzunehmenden Persönlichkeitsproblemen zuzusehen.
Klar will das Zielpublikum durch Actionsequenzen unterhalten werden, klar kann man hier kein Kreativmeisterwerk wie ETERNAL SUNSHINE oder SCIENCE OF SLEEP erwarten, klar musste sich Gondry mit seinem surrealen, skurrilen Stil etwas zurückhalten, trotzdem bekommt man einen erfrischend anderen Hollywoodblockbuster geboten, der einfach verdammt unterhaltsam ist und es auf jeden Fall wert ist, gesehen zu werden...
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RoosterCogburn 2011/11/01 00:42:24
Kommentar löschenTrotz dankbarer Charaktere, allen voran der psychopathische Killer Christoph Waltz, hängt die Story immer wieder durch. Die comiclastige Action geht nicht immer auf und kann mich beim zuschauen nicht mitreissen. „The Green Hornet“ befindet sich irgendwo zwischen klassischer Comicverfilmung und Adaptionen wie „Kick-Ass“. An einigen Stellen erinnern Seth Rogen und sein Sidekick an die schräge kleine Anti-Heldenkomödie „Mystery Men“. "The Green Hornet" bietet skurrile Ansätze, ungeschliffene Charaktere, leicht zotige Dialoge, abstruse Action und konventionelle Handlung. Letzendlich ist der Film zwar unterhaltsam und kurzweilig, aber auch nicht mehr. Mehr Biss und Charakter hätte dem Film gut gestanden.
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Jack 2011/10/08 10:34:55
Kommentar löschennichts besonderes...aber für einen lustigen abend ganz ok
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AgentGuhl86 2011/10/03 17:34:24
Kommentar löschenOhje - ich konnte wirklich niemanden in diesem Film ernst nehmen, was mich auf die Frage bringt: ist das hier eine Art Satire auf Comics? Ein Seitenhieb auf Batman und Robin oder sowas?! Naja, es überrascht ja nicht mehr, dass man von Blockbustern heutzutage nicht mehr viel zu erwarten braucht, als untere durchschnittliche Unterhaltung. Die Action ist teilweise ganz cool gemacht, darüber hinaus überzeugt leider die Handlung so gut wie gar nicht, was mich zu der konsequenten Entscheidung bringt, diesen Film keinen Einlass in meine Sammlung zu gewähren. Die Sitzung ist geschlossen!
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DER_KOMTUR 2011/10/03 09:18:14
Kommentar löschenNetter Film zum einmaligen ansehen. Meist lustig, gute Action und Schauspieler.
Ich habe Ihn in der 3D-Fassung gesehen die leider keine guten 3D Effekte bietet da diese auch nur nachträglich nachbearbeitet wurden.
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Cicci0 2011/09/29 12:20:39
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Pilzhut15 2011/09/24 23:23:16
Kommentar löschenThe Green Hornet hat mich an Kick Ass erinnert. Wenn auch nicht so sehr wie Kick Ass war der Film unterhaltsam. Auch hier gibt es eine tolle Superheldenparodie, allerdings hat der Film einige wenige Längen und auch sind die Gags nicht so zündend. Eigentlich schade denn die Geschichte um den Nichtsnutz und den genialen Chauffeur ist ansonsten sehr symphatisch und nur nicht ideal umgesetz. Trotz alle dem kein schlechter Film, sondern unterhaltsames Popcornkino.
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Trimalchio 2011/09/24 23:26:16
Antwort löschenKick Ass war unterhaltsam?
Pilzhut15 2011/09/25 13:05:21
Antwort löschenSonst hätte ichs wohl nicht hingeschrieben, oder? =P