The Green Hornet

The Green Hornet (2011), US
Laufzeit 119 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Kinostart 13.01.2011

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5.7 Kritiker
40 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.1 Community
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von Michel Gondry, mit Seth Rogen und Jay Chou

Als der junge Partylöwe und Nichtsnutz Britt Reid (Seth Rogen) in The Green Hornet vom mysteriösen Tod seines Vaters, einem der mächtigsten Medienmagnaten von L.A., erfährt, setzt ein Gesinnungswandel bei ihm ein, denn er will endlich etwas aus seinem Leben machen. Britt erbt das gewaltige Medienimperium seines Vaters und lernt schon bald darauf dessen Mitarbeiter Kato kennen (Jay Chou) – eine ungewöhnliche Partnerschaft beginnt: Die beiden beschließen, gemeinsam gegen Korruption und Verbrechen zu kämpfen. Kato präsentiert seinem neuen Chef das dazu nötige Rüstzeug: ein beeindruckendes Waffenarsenal, sowie ein unzerstörbares und mit zahlreichen Extras gespicktes Auto: The Black Beauty.
Tagsüber kümmert sich Britt Reid fortan um das Medienunternehmen seines verstorbenen Vaters, doch nachts schlüpft er in ein Kostüm und wird zu The Green Hornet. Mit Unterstützung seiner neuen Sekretärin Lenore Case (Cameron Diaz) und mit Kato als Sidekick zieht er durch die Straßen von L.A. und macht Jagd auf die allgegenwärtigen Gangster. Doch schon bald stellt sich den beiden Benjamin Chudnofsky (Christoph Waltz) entgegen, der Mann, der sämtliche Banden der Unterwelt kontrolliert und der in The Green Hornet einem teuflischen Plan nachgeht.

The Green Hornet basiert auf der gleichnamigen Radio-Serie aus den dreißiger Jahren. Eine Filmversion des Stoffes ist schon seit vielen Jahren geplant und war bereits in den Neunzigern im Gespräch. Auch Kevin Smith saß 2004 an einem Drehbuch zu The Green Hornet, gab aber 2006 bekannt, dass er nichts mehr mit dem Projekt zu tun hätte. Schließlich engagierte Columbia Pictures den erfolgreichen Musikvideo- und Filmregisseur Michel Gondry, der für sein Drehbuch zu Vergiss mein nicht! 2005 den Oscar erhielt. In der Rolle des Bösewichts begegnet uns in The Green Hornet ein weiterer Oscarpreisträger: Christoph Waltz, der sich 2009 mit seiner Verkörperung des SS-Standartenführers Hans Landa in Quentin Tarantinos Film Inglourious Basterds seine Eintrittskarte für Hollywood erspielte. (TM)

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Cast & Crew


Kritiken (28) — Film: The Green Hornet

Markus Hauschild: NEGATIV - Das Magazin für F... Markus Hauschild: NEGATIV - Das Magazin für F...

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8.0Ausgezeichnet

Seth Rogens Humor ist nicht jedermanns Sache, denn das kindische Verhalten seiner Figur Britt ist zwar erstaunlich passend für die Rolle, jedoch bleibt der Humor dadurch manchmal auf Teenager-Niveau. Dennoch beherbergt The Green Hornet genügend Gags, die die üblichen Muster des Superhelden-Films, und dessen stereotype Helden- und Schurken-Darstellungen, karikieren und einem ansonsten unscheinbaren Blockbuster eine sehr unterhaltsame Note geben. Vielleicht hat die grüne Hornisse neben Kick-Ass den Grundstein für eine Neo-Superhelden-Bewegung gelegt. Die klassischen Heroen nach diesen Filmen noch ernst zu nehmen, fällt jedenfalls schwer.

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Andreas Stadler: http://darkagent.blog.de

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8.0Ausgezeichnet

Sein Debut feierte die grüne Hornisse bereits in den 30ern als Radioserie. Alle die glauben man habe hier von der dunklen Fledermaus geklaut seien eines besseren belehrt, denn die erblickte erst 3 Jahre später das Licht der Welt. Zwischen 1940 bis 1993 erschien eine dazu passende Comicreihe. In den 60er Jahren gab es sogar eine Fernsehserie, die über 26 Folgen ging und einem damals noch unbekannten Bruce Lee zur Bekanntheit verhalf.

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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6.5Ganz gut

«The Green Hornet» bereichert das Superhelden-Genre um einige amüsante Facetten und bietet vor allem sehr kurzweilige Unterhaltung.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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6.5Ganz gut

Wirklich schlecht ist Green Hornet nicht - was nach Ansicht der öden Trailer dann doch überrascht. Es gibt viele kleine Szenen die sympathisch sind und unterhaltsamer daherkommen als vergleichbare Effektspektakel.

Dennoch hat der Film unzweifelhafte Probleme und damit ist diesmal nicht das wie immer halbgare 3D gemeint. Das der Film wenig an typische Gondry-Werke erinnert und mehr Kind seiner Macher Rogen/Goldberg ist verschmerzbar, was für die dramatischen Pacing-Probleme leider nicht gilt, die verhindern das aus den z.T. schicken Szenen ein homogenes Ganzes wird.

Auch wenn es in der Story angelegt ist, fehlt gefühlt eine Entwicklung der Figuren, bleibt die Freundschaft zwischen Reid und Kato mehr Behauptung als wirklich spürbar. Was befremdet, weil sowohl Rogen als auch Jay Chou für sich genommen sehr knuffige und sympathische Typen sind. Nur miteinander will ihr Witz zusammen einfach nicht so recht zünden, was die ausgedehnten Zänkereien im Mittelteil dann…

15 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 8 Antworten

Violent Fiffy

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Schicke Kritik(die batzman'sche oben). Bis in die Tiefe sehr treffend formuliert für meinen Geschmack.


Richardlöwenherz

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Und Marco sollte weiterhin für die Vertriebsfirma des Film schreiben ;) Batzmann gebe ich in jedem Punkt recht . Zudem fand ich den Film an einigen Stellen sehr eigenartig zusammengeschnitten .


Hausmeister: Nerdtalk.de

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7.0Sehenswert

[...] Richtig enttäuschen kann eigentlich nur der 3D-Effekt, der hier unnötig ist wie ein Kropf. Nur selten wird die dritte Dimension wirklich gut eingesetzt, zudem wird in vielen Momenten deutlich, dass der Film nachträglich auf 3D hochgerechnet wurde. Somit funktioniert „The Green Hornet“ (vemutlich im Gegensatz zu „Resident Evil: Afterlife“) sicherlich auch im heimischen Wohnzimmer.

Alles in allem spielt „The Green Hornet“ sicherlich nicht in der Spitzenklasse der Superhelden-Adaptionen. Dennoch ist Michel Gondry hier eine unterhaltsame Verfilmung mit sympathischen Darstellern gelungen, die durchaus sehenswert ist.

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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7.0Sehenswert

Unter der Regie des sonst eher feinfühligen französischen Regisseurs Michel Gondry ist Drehbuchmitschreiber Rogen mal wieder als das Kind im Manne unterwegs und gönnt sich einen schrägen Big-Budget-Superheldenspaß mit jeder Menge Gadgets und hummelwilder 3D-Action.

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Oceanic6: CinemaForever

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4.0Uninteressant

Eben in Englisch gesehen und ich muss sagen, dass der Film auch im Original eine Enttäuschung ist. Zwar nicht ganz so schlecht wie viele meinen, da man doch recht gut unterhalten wird, allerdings ist es schon bitter, was uns der Film bietet bzw. nicht bietet. Zunächst mal ist die Umsetzung an Einfallslosigkeit kaum zu übertreffen. Hervorzuheben wären hier wohl der "Stachel" mit dem andere Autos regelrecht aufgeschlitzt werden und ebenso die alter Leiher des Blitzer-Zerstörens. Zudem ist der Film immer wieder äußerst langatmig, selbst ruhigere, dramatische Szenen wirken lächerlich. Hier hätte man konsequent auf der Schiene lustig oder ernst fahren sollen, aber dieses Gemisch verträgt sich gar nicht. Der Gipfel der Einfallslosigkeit sind schließlich die Dialoge. Alles irgendwo schon mal viel besser gehört oder gesehen. Und dann diese Aneinanderreihung von Klischees und riesigen Logiklöchern. Meiner Meinung nach wurde mit diesem Werk eine katastrophale Arbeit geleistet, da es Michel Gondry weder gelingt dem Film einen eigenen Charakter zu verpassen, noch seine persönliche Duftmarke miteinfließen zu lassen. Die Lichtblicke des Films sind, wie zu erwarten war, Christoph Waltz (die anderen Darsteller sind nicht erwähnenswert) und die überzogene Action, welche mich doch hin und wieder zum schmunzeln gebracht hat. Man kann den Film mal gesehen haben, aber gibt es doch so viel besseres dort draußen: Kauft euch lieber eine schöne DVD, oder auch zwei (bei diesen Kinopreisen), dabei macht ihr euch eine größere Freude.

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fkfilmkritik

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Alles richtig echt gut geschrieben fand ihn jetzt nicht soooo nervig.
Und die Kick Ass Diskussion gefällt mir auch ;)


der cineast

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Das freut den Atlantic und cineasten bestimmt :D
Und das Face nicht zu vergessen :P


LuGr: MovieMaze / NEGATIV u.a.

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4.0Uninteressant

Michel Gondrys fantasievoll-verspielter Stil blitzt nur selten in Rückblenden durch, Seth Rogens als "Held" ist ein mies synchronisierter, bildungsferner Unsympath, Christoph Waltz' Bösewicht-Figur wird wie der Film selbst unentschlossen irgendwo zwischen Comicaction-Bausatz-Stereotypie und Persiflage angelegt. Eine laute, plumpe, weitgehend unlustige Zerstörungsorgie mit etlichen insbesondere logischen Drehbuchuntiefen.

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fdffsdfdg

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Ich finde den film eigentlich gar nicht so schlecht, ich hätte ihm eine 8.0 Wertung gegeben!


LuGr

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Ich hätte ihn auch besser bewertet, wenn die sinnlose Zerstörungsorgie am Ende in dem Zeitungshaus nicht gewesen wäre. Dabei hat der Film eine Dummheit offenbart, die er vorher so gut zu kaschieren wusste.


Rochus Wolff: freier Journalist

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5.0Geht so

Rogens Charme als großer Junge rettet die Figur Britt aus der schlimmsten Aversion noch heraus. Aber der Film hat, so sehr er auf Spaß, Action und Quatschgimmicks abzielt, einfach zu große Längen und zu wenig Spannung.

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fdffsdfdg

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Rogen hat überhaupt keinen Charm, ich finde der harmanteste ist Kato!


Dietmar Kesten: Filmmag.de

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2.5Ärgerlich

[...] Was Cameron Diaz hier soll, bleibt das Geheimnis der Regie. Ein breites Lächeln sagt nichts aus, auch nichts über schauspielerische Qualitäten. Wenn man alles unter einer Prämisse fassen sollte, dann kann sie nur lauten: Austoben und Action ist angesagt, dann mögen sogar hier und da die Funken sprühen. Ansonsten zerlegt sich der Film durch seine Bilderflut selbst in alle Einzelteile, so dass man nach wenigen Minuten bereits genug hat. [...]

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Fricki76: Asianfilmweb.de

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7.0Sehenswert

Die zotigen Sprüche von Rogen mit Jay Chou als "Nachfolger" von Bruce Lee inklusive jeder Menge Kawumm funktionieren als Superhelden-Film der anderen Art erstaunlich gut, der Film hat mir besser gefallen als ich erwartet hätte, auch wenn wirkliche Highlights trotz Christoph Waltz fehlen. Die 3D-Effekte fallen allerdings nicht sonderlich ins Gewicht....

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Pete Hammond: Boxoffice Magazine Pete Hammond: Boxoffice Magazine

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6.5Ganz gut

The Green Hornet ist grell, vollgepackt mit Anspielungen auf die Popkultur und Szenen in denen Rogen als Superhelden-Clown vorgeführt wird. Überraschenderweise funktioniert dies meistens ganz ordentlich […] Rogen ist zwar nicht die typische Wahl für eine Comic-Ikone, er drückt dem Material mit all seiner Persönlichkeit jedoch seinen Stempel auf. Chou als lässiger Sidekick kann durchaus dem Vergleich mit Bruce Lee standhalten.

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Peter Travers: Rolling Stone Peter Travers: Rolling Stone

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6.5Ganz gut

Die Kinoadaption von The Green Hornet, zugegeben, nicht wirklich ein Klassiker des Comic-Films, ist eigentlich gar nicht so übel. So hat die 100 Millionen Dollar - Produktion genug Talent und Ambition um zu unterhalten, plus epische Momente durch Rogen und das visuelle Können von Regisseur Michel Gondry. […] Alles in allem ein wirklich cooler Film, jedoch hätten wir uns vom Hornissenstachel ein wenig mehr Durchschlagskraft erhofft.

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sushi25: movie-fan.de

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4.0Uninteressant

Enttäuschend und in der technischen 3D-Umsetzung ärgerlich schlecht gemacht. Hier wäre viel mehr dringewesen. Green Hornet wird von der Filmgemeinde sehr schnell vergessen worden sein.

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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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1.0Ärgerlich

[...]Seth Rogens Name taucht mehrmals während des Abspanns auf und leider zweimal zu oft. Den Job als (mit-)ausführender Produzent mag man ihm ja noch gönnen, als Autor und Hauptdarsteller dieser filmgewordenen Standartschrift einer Lärmbelästigungsanzeige verreisst er’s hingegen total. „The Green Hornet“ ist nicht (wie man es bestenfalls vielleicht hätte erwarten können) wegen des Mitwirkens von Michel Gondry und Christoph Waltz auf der einen und der Beteiligung Rogens auf der anderen Seite der Superheldenfim geworden, der Arty Arthouse und Eddie Entertainement gleichermaßen zufrieden stellt. Im Gegenteil: Gondrys »Bonjour« ist ein leise gewispertes, Rogens »Heeeelllooo!« dafür ein dröhnend gegröhltes und schlussendlich haben sich hier einfach nur alle Beteiligten zur falschen Zeit für den falschen Film zusammengefunden. „The Green Hornet“ ist künstlerisch so wertlos, wie er ununterhaltend ist, so konventionell, wie unerzählenswert. Arme grüne Hornisse, hast dir selbst in Kopf und Herz gestochen. Gute Besserung. Aber bloß kein Sequel...[...]

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Thomas Groh: taz Thomas Groh: taz

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8.0Ausgezeichnet

Mit seinem neuen Film The Green Hornet macht Michel Gondry wunderbares Unterhaltungskino. Und die Läuterung des Helden bleibt gänzlich außen vor. [...] Die Actionszenen, gerade im fulminanten Showdown zwischen dem etwas obskuren Mafiaboss Chudnofsky und dem Heldenduo, ergeben sich freudig ihrer eigenen Awesomeness, dass es nur so eine Art hat. Zu Recht: Das ist cool und mitreißend, Unterhaltungskino der besten Sorte.

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wicky2

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O liebe Taz, wie kann man sich nur so irren.


D. Kamalzadeh: Der Standard D. Kamalzadeh: Der Standard

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5.5Geht so

Der stärkste Akzent von The Green Hornet liegt im nicht ganz reibungsfreien Zusammenspiel von Britt und Kato, der als Sidekick ungewöhnlich präsent ist. [...] Die Dynamik der beiden orientiert sich an The Pink Panther und jüngeren "Bromance"-Komödien - Filme, in denen sich Männerfreundschaften als geschlossenes Universum erweisen, zu denen Frauen (wie hier Cameron Diaz als Spezialsekretärin) kaum Zutritt haben. Allerdings hinkt die Ausführung der sympathischen Idee meist hinterher. Das von Evan Goldberg und Rogen verfasste Drehbuch reicht nur in der Typologie der Figuren über das Gängige hinaus und lässt es vor allem auf der Dialogebene deutlich an Einfallsreichtum fehlen.

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Peter Uehling: Berliner Zeitung Peter Uehling: Berliner Zeitung

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9.0Herausragend

Michel Gondry hat den bislang lustigsten, ironischsten und schönsten Superhelden-Film gedreht. [...] Natürlich ist The Green Hornet Kinderkram, aber ein eigentümlicher unschuldiger und überaus charmanter. Das Drehbuch von Seth Rogen und Evan Goldberg ist fantastisch geschrieben; es gibt allen Figuren Raum zur Entfaltung, und die Geschichte trägt den Film, ohne ihn zu dominieren. Dialoge und Slapstick sitzen aufs Komma und werden auch so inszeniert.

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mj1978

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haben die nen anderen film gesehen?


IZO

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neeee, aber da drin nich nur bumm und knall und cgi sondern auch charme und ironie...
kommt ja bald transformers 3...


J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...

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6.0Ganz gut

"The Green Hornet" ist ein mäßig originelles Buddy-Movie mit ordentlicher Superhelden-Action, dem es etwas an Stilwillen fehlt. Der naive Charme des Selbstgemachten, der die bisherigen Werke von Gondry so einzigartig und "sympathisch analog" machte, fehlt dem mit digitalen Effekten aufgebrezelten "The Green Hornet" jedoch völlig. Die nachträglich hinzugefügte 3D-Optik funktioniert ganz gut, rettet den Film aber auch nicht vor dem Mittelmaß.

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V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de

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7.5Sehenswert

Keine Frage, hätte man sich tatsächlich für eine bierernste Neuauflage der stark angestaubten Vorlage entschieden, hätte daraus kaum etwas Brauchbares entstehen können. Doch das ist eben nicht der Fall und so entpuppt sich "Green Hornet" als ein unkonventioneller und harmloser Spaß, dem man höchstens vorwerfen kann, dass er den Schwung und Witz vom Anfang nicht ganz über die volle Distanz halten kann und sich daher im letzten Drittel dann doch noch in etwas zu lang gezogenen Actionszenen verliert. Den außerordentlich erfreulichen Gesamteindruck vermag das aber kaum zu trüben, und so ist dieser Hornisse der Erfolg beim Publikum eigentlich nur zu wünschen.

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Alle Kritiken (28)


Kommentare (233) — Film: The Green Hornet

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TheAvenger68

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Bewertung6.0Ganz gut

Ganz amüsant. Aber Seth Rogen gefällt mir in der Rolle nicht ! Passt vom Typ einfach nicht. Aber der Waltz reißt jeden Film raus !

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hallidalli

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Bewertung7.0Sehenswert

eigentlich kein schlechter Film was Action, Waffen (erfindungsreichtum in Sachen Waffen), Effekte ( Computer-Generated Imagery (CGI) ) angeht nur das mir der Humor im Film etwas fehlte. Gut das der Film beim alten bleibt und nicht zu sehr mit Technik Schnick-Schnack daherkommt. Achja, Cameron Diaz war genau richtig im Film.

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T-Rex

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

lustig und mitreissend

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Kamikaze0815

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Bewertung5.0Geht so

Was will uns dieser Film sagen - auch ein arroganter, blöder Schnösel kann Superheld werden?

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FordFairlane

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Perfekte Blockbuster-Unterhaltung mit einem unglaublich sympatischen Hauptdarsteller.

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ElMagico

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Bewertung5.0Geht so

Wäre nicht Michel Gondry Regisseur dieses Films, ich hätte ihn mir wohl gar nicht angesehen. Dabei war ich noch vor 2,3 Jahren jemand, der Superhelden-Filme furchtbar gern als kleinen, nicht zu anstrengenden Happen zwischendurch hatte. Mittlerweile ist mir das zuviel, alles ein wenig zu ähnlich und ich merke, dass ich auch den Überblick über diese Filme teilweise verliere. "The Green Hornet" kann aus dieser Mass kaum herausstechen, deht die Genre-Regeln hier und da zwar ein wenig, macht es sich aber auch oft in der nichtssagenden Mitte bequem.
Von Gondrys Qualtitäten, die er mit "La Science des reves" und natürlich vorallem "Eternal Sunshine of the Spotless Mind" unter Beweis stellte, ist hier kaum noch etwas übrig. Es ist zwar spürbar, dass dies kein typischer amerikanischer Film ist, zu verspielt und locker fühlt sich vieles an, aber Gondry kann dem ganzen weder optische noch inhaltliche Tiefe verleihen. "The Green Hornet" hisst halt nie die bedeutungsschwangere US-Flagge, verweist nie gross auf irgendwelche (meist ja eh heuchlischere) Werte, sondern zeigt sich hier von einer fast schon kindlichen Seite. Denn eigentlich wollen die Hornisse und sein namenloser Sidekick nur spielen. Der moralische Antrieb kommt erst mit der Zeit und ist selbst dann nicht sonderlich ausgeprägt.
Und trotzdem: Zu grossen Teilen fühlt sich "The Green Hornet" an, wie fast jeder andere Superhelden-Film dieser Tage. Man will bißchen anarchistisch sein, Spass wird grossgeschrieben und gaukelt dadurch eine Andersartigkeit vor, die es hier nicht gibt. Am Ende ist auch "The Green Hornet" viel Peng und viel Bumm um eine recht einfaltslosen Storyline herum.
Die Figuren bleiben allesamt blass, bieten wenig Identifikationspotential, es sei denn man ist 8 Jahre alt und hyperaktiv. Selbst Christoph Waltz als Bösewicht weiss nicht wirklich zu imponieren und so verliert sich der Film gänzlich in einer aufgekratzen Belanglosigkeit.
Trotz vieler Explosionen bin ich dann Gestern dann auch 30 Minuten vor Ende des Films eingeschlafen...und das passiert mir eigentlich nie. Heute Morgen hab ich dieses Ende nachgeholt, hätte mir das aber auch sparen können. Kann den Film auch nicht guten Gewissens weiterempfehlen, einfach weil er sich sofort nach Beendigung des Films aufzulösen scheint und restlos verschwindet. Ausserdem gibt es in diesem Genre dann doch einige Filme, von denen "The Green Hornet" qualitativ meilenweit entfernt ist.

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mazinger

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Bewertung6.0Ganz gut

Wesentlich unterhaltsamer als von mir erwartet!
Hat mich zwar nicht vom Hocker gehauen, war aber für einen Abend
mit witziger, actionreicher Unterhaltung perfekt geeignet!

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aberaber

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Bewertung5.5Geht so

Mit großen Erwartungen gestarteter, aber dann doch sehr enttäuschender Film. Auch die 3D-Effekte sind eher durchschnittlich.

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aberaber

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Ich bin eigentlich ein Fan von Superheldenfilmen und auch Kick-Ass hat mir gut gefallen. Vieleicht lag es daran, das ich mit dem Hauptdarsteller Seth Rogen nichts anfangen kann und ihn für völlig fehlbesetzt halte. Ausserdem ist mir der Film zu gewollt lustig und die Story zu einfaltslos. Aber das ist ja alles Geschmackssache...:-)


hrxuuuu

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Ja, kann möglich sein ich z.B. mag Robert Downey Jr. nicht. Kann aber auch an der Synchro liegen. (Übrigens ist Seth Rogens Originalstimme, legendär)


David[pRo]

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Bewertung7.0Sehenswert

lustig und gut, aber sicher kein weltrekord des filmdaseins und immerhin besser als chuck noriss mcquade

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olm1998

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Bewertung6.0Ganz gut

Eine langatmige erste Hälfte, dafür aber ein überdrehter zweiter Teil mit herrlicher Over-the-top-Action und witzigen Wortgefechten. Darüber hinaus ist ein Spaß, Christoph Waltz zuzusehen - ein fantastischer Bösewicht!

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*frenzy_punk<3

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Bewertung4.5Uninteressant

"The Green Hornet", relativ unlustiger Anti-Superheldenfilm, dessen dünne Story in massiver und doch guter Action verpackt wurde.

Seth Rogen schnappte sich Evan Goldberg und verfasste die Geschichte eines neuen Superhelden, der eigentlich gar kein richtiger Superheld ist. Es ist der Antiheld, der Nerd, so wie Kick-Ass, nur nicht ganz so jung.

Hier wird sehr auf die Komik gewettet, doch komisch ist selten was an diesem Streifen. Der Held ist sympatisch, ja; doch nervt sein andauerndes Geplapper den Zuschauer fast zu Tode.
Wirklich cool ist eigentlich nur Kato, der von Jay Chou gespielt wurde. Seine Kampfszenen machen Laune und seine Art macht ihn nicht nur sympatisch, sondern lässt ihn insgeheim zum eigentlichen Helden werden.
Christoph Waltz (Inglorious Basterds) spielt hier einen Bösewicht, doch glänzt auch dieser hier nicht. Man fragt sich, was dieser großartige Schauspieler in so einer drittklassigen Komödie zu suchen hat.
Cameron Diaz (Knight and Day) spielt mal wieder diese typische Rolle, die sie eigentlich immer zu spielen scheint und ist daher auch nicht sonderlich erwähnenswert.

Der Soundtrack ist leicht zu vergessen, wenn nicht sogar komplett. Relativ unbedeutend, genau so wie die Story, die an allen Ecken und Enden ziemlich anödet.
Um das zu verschleiern, packte Michel Gondry (Eternal Sunshine of the Spotless Mind) ordentlich Action drauf, die zwar gut gemacht ist und toll rüber kommt, den Film aber auch nicht sonderlich rettet.

"The Green Hornet", der Kaffee mit zu viel Zucker und Milch, dem aber reichlich die Würze fehlt.

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dvd-mave

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Bewertung7.5Sehenswert

Christoph Walz kommt zwar ein wenig zu kurz, aber da ich Seth Rogen sehr Gut finde passt das schon. Sehenswerte Comicverfilmung.

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SamRamJam

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Bewertung7.0Sehenswert

Nach den ganzen Superhelden- und Comicverfilmungen der letzten Jahre kommt einem ''The Green Hornet'' schon fast bodenständig vor. Mit einem Haufen Gimmicks und einer Gaspistole bewaffnet geht es den Bösewichtern an den Kragen.
Auch wenn der Film eigentlich auf ein Radiohörspiel aus den 1930ern basiert und auch auf eine Fernsehserie aus den 1960ern (u.a. mit Bruce Lee), scheint der Film doch viel mehr aktuelle Comicfilme zu reflektieren. Aber irgendwie schauen sowieso alle voneinander ab wenn man mal Iron Man/ Batman vergleicht oder Spider-Man/ Superman. Was solls. Zumindenst wurde ich das Gefühl nicht los alles schon mal irgendwie gesehen zu haben.
Besonders gefallen hat mir hier aber, und da unterscheiden sich die beiden Haudegen von den anderen Helden, dass die beiden Helden gar nicht ziemperlich zur Sache gehen. Ihr Auto strotz vor echten Waffen und selbst die Gaspistole finde ich plausibler als Batarangs. Und auch Christoph Waltz, der verzweifelt versucht cool zu werden, erinnert zwar ein wenig an ''Kick-Ass'' aber was solls. Seine rote Gasmaske in Verbindung mit seinen Sprüchen haben tatsächlich irgendwie was.
Der Film ist zwar nicht der Überflieger als der er beworben wurde, jedoch bei weitem besser als ich dachte. Besonders die gut aufgelegten Darsteller und die einfallsreiche Bildgestaltung von Michel Gondry kann über die eine oder andere Länge, Drehbuchschwäche und Logiklücke hinwegtäuschen.
Ein netter Spaß den ich mir auch mal wieder anschauen kann. Nicht mehr und nicht weniger.

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FilmFreeza

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Bewertung6.0Ganz gut

The Green Hornet

„Du solltest keine Angst vorm Tod haben, sondern davor nie wirklich gelebt zu haben !“

Das war das einzig sinnvolle, was mir in diesem Film von Seth Rogen in Erinnerung blieb. Die maskierte Hornisse, geht hier nämlich ansonsten gewaltig auf den Zeiger. Sei es durch seine dauerhaft übertriebene Mimik und Gestik oder auch seinem Drang zum lauten Ausschreien jeder seiner doch so genialen Gedanken, Einfälle oder auch Witze, die aber weder genial noch einfallsreich, noch witzig sind. Ich habe Seth Rogen vorher nicht schlecht gefunden, aber durch ´The Green Hornet´ hat sich das gewaltig geändert. Seth Rogen ist für mich ab sofort ein Grund, einen Film nicht anzuschauen und das will was heißen.
Der restliche Cast dagegen ist ordentlich, nicht nur durch meinen Liebling Waltz, auf den ich zu fortgeschrittenem Zeitpunkt noch genauer eingehen werde. Nein auch im fröhlichen Asiaten Jay Chou, der mir bis dato noch unbekannt war, hat man einen weiteren Sympathieträger miteingebracht, der seine Actiongeladene Figur Kato mit coolen Stunts und Moves gelungen in Szene setzt. Ansonsten gibt es vielleicht noch Cameron Diaz zu erwähnen bevor ich zu meinem persönlichen Highlight in diesem Film komme. Sie spielt die Journalistin Lenore und ja was gibt’s da groß zu sagen. Es ist halt Cameron Diaz. Nett anzusehen, nicht nervig und eigentlich im Nachhinein auch nicht nennenswert.
Nun komme ich zum absoluten Highlight dieses Filmes, wenn es so etwas überhaupt gibt in diesem Film. Nun komme ich zu Christoph Waltz.
Schade, dass man ihm als Bösewicht so wenig Screentime gegeben hat, denn jede Sekunde mit ihm auf dem Bildschirm war Balsam für die Augen, Ohren und das ganze Filmherz das in mir schlägt. Gewohnt brillant meistert er den russischen Gangster Chudnofsky mühelos, wobei er nicht vergisst durch seine Mimik und Gestik bzw. durch seine Art dieser Charakterlosen Figur seinen Stempel aufzudrücken und sie so dann doch zu etwas besonderem zu machen. Ganz große Leistung, die mir wieder beweist das Christoph Waltz langsam aber sicher immer mehr zu meinem absoluten Liebling emporsteigt.

Die Handlung an sich gibt eigentlich nicht so viel her. Brit Reid verliert in seinen jungen Jahren, seinen meiner Meinung nach, eher herzlosen Vater und bekommt eine Zeitung und ein Haufen Geld hinterlassen. Zusammen mit dem Mechaniker Keto macht er sich auf um das größte Abenteuer seines Lebens zu bestreiten. Das besteht aus seinem nächtlichen Superheldendasein, welches er unter dem Pseudonym `The Green Hornet` bestreitet. Mit seiner eigenen Zeitung pusht er die ganze Story noch ein wenig hoch, so dass der Gangster-Boss Chudnofsky Angst bekommt, dass die Machtverhältnisse in L.A. aus dem Gleichgewicht geraten und er sich zum Handeln gezwungen fühlt.

Viel interessanter als die Handlung des Filmes, sind die Bilder die uns der Regisseur Michel Gondry liefert. Mit schönen Zeitlupensequenzen und Klasse Aufnahmen der gut aussehenden Choreos, findet man hier einen astreinen Streifen wieder, der sich was die Regie angeht, vor keinem Actionstreifen der Neuzeit verstecken muss.
Dass das alleine keinen großen Film ausmacht ist klar und spiegelt sich auch in meiner Bewertung wieder.

Schlussendlich bleibt `The Green Hornet´ leichte Kost, die zum einmaligen Gebrauch absolut in Ordnung ist und sein Potenzial wahrscheinlich sogar optimal ausgenutzt hat. Die schlechte bis grauenhafte Leistung von Seth Rogen steht den beachtlich bis grandiosen Leistungen von Jay Chou und allen voran Christoph Waltz gegenüber. Die ausgelutschte Handlung steht den starken Bilder aus der Kamera Gondry´s gegenüber. Es stellt sich also die Frage ob man etwas für den Kopf oder etwas für die Augen haben möchte.

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Luise Schweter

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Bewertung3.5Schwach

Ich war sehr enttäuscht vom Film. Michel Gondry halte ich für einen der besten und phantasiereichsten Regisseure. Was seine vorigen Filme ausmachte, hier bei seiner Auftragsarbeit leider völlig fehlt, das ist Herz. Alles scheint auf den Hauptdarsteller zugeschnitten, andere Figuren kommen mehr als schlecht weg. Des weiteren nerven die stümperhaften Grimassenversuche desselben. Die schicke Asstattung und ein paar Gags helfen nicht drüber weg. Lieber Finger weg!

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Lester Burnham

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Bewertung6.5Ganz gut

Eine langatmige erste Hälfte, dafür aber ein überdrehter zweiter Teil mit herrlicher Over-the-top-Action und witzigen Wortgefechten. Darüber hinaus ist ein Spaß, Christoph Waltz zuzusehen - ein fantastischer Bösewicht!

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Blonder

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Bewertung7.5Sehenswert

Nach den vielen Mutanten aus dem Marvel Universum ist es auch mal wieder schön völlig normale Typen verkleidet als Superhelden zu sehen. Von Anfang bis Ende hat der Film einen nostalgischen Touch, zumindest empfand ich das so.
Trotz der unterhaltsamen Geschichte und den vielen James Bond tauglichen Waffen, hat der Film aber auch seine Schwächen. Zu einem hätte ein Held ausgereicht der auf Verbrecherjagd geht, und zweitens wirkt Christoph Waltz als Bösewicht etwas flach.
Top Actionszenen und gelungene Gags machen den Streifen zum Vergnügen, dennoch wäre mehr drin gewesen.

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Blonder

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Ja!


hrxuuuu

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Wenn man Cameron Diaz als attraktive Bürosekräterin arrangiert, ist der Lunschmolch "Seth Rogen" nicht weit, er schafft es eine Superheldenverfilmung auf die Schippe zu nehmen.

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ewigkeit

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Bewertung4.0Uninteressant

Ich dachte bisher, die erste Regel für einen zumindest anständigen Film ist, sympathische Figuren zu schaffen, mit denen man sich als Zuschauer wenigstens einigermaßen identifizieren kann. Das ist einer der Gründe warum die grüne Hornisse scheitert - denn hätte ich den Auftrag bekommen diesen reichen, ungebildeten, verwöhnten Sack von Britt Reid zu erledigen, es wäre mir eine Freude gewesen. Selten zuvor ist mir n Charakter so auf den Sack gegangen, wie dieser Idiot.
Auf der positiven Seite hat der Film schöne Action- sowie Kampfkunst-Szenen zu bieten und einen Wagen, auf den sogar James Bond neidisch gewesen wäre. Am Ende reicht das aber nicht für einen guten Film.

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ihre-herrlichkeit

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Absolute Zustimmung!


J.-F.

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Bewertung3.5Schwach

Sehr flacher Humor, was ich eigentlich sehr mag. Aber die darum herum gestrickte Geschichte ist echt lahm aufgemacht. Da mögen die Autos noch so schnell und die Waffen so cool sein: Man kann es gut und gerne beim ansehen des Trailers belassen. Da hat man alles wichtige beisammen.

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