The Green Hornet
The Green Hornet (2011), US Laufzeit 119 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Actionfilm, Komödie, Kinostart 13.01.2011
46 Bewertungen
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12881 Bewertungen
294 Kommentare
Keine
von Michel Gondry, mit Seth Rogen und Jay Chou
Seth Rogen tritt als The Green Hornet unter der Regie von Michel Gondry den Kampf gegen Fiesling Christoph Waltz an.
Als der junge Partylöwe und Nichtsnutz Britt Reid (Seth Rogen) in The Green Hornet vom mysteriösen Tod seines Vaters, einem der mächtigsten Medienmagnaten von L.A., erfährt, setzt ein Gesinnungswandel bei ihm ein, denn er will endlich etwas aus seinem Leben machen. Britt erbt das gewaltige Medienimperium seines Vaters und lernt schon bald darauf dessen Mitarbeiter Kato kennen (Jay Chou) – eine ungewöhnliche Partnerschaft beginnt: Die beiden beschließen, gemeinsam gegen Korruption und Verbrechen zu kämpfen. Kato präsentiert seinem neuen Chef das dazu nötige Rüstzeug: ein beeindruckendes Waffenarsenal, sowie ein unzerstörbares und mit zahlreichen Extras gespicktes Auto: The Black Beauty.
Tagsüber kümmert sich Britt Reid fortan um das Medienunternehmen seines verstorbenen Vaters, doch nachts schlüpft er in ein Kostüm und wird zu The Green Hornet. Mit Unterstützung seiner neuen Sekretärin Lenore Case (Cameron Diaz) und mit Kato als Sidekick zieht er durch die Straßen von L.A. und macht Jagd auf die allgegenwärtigen Gangster. Doch schon bald stellt sich den beiden Benjamin Chudnofsky (Christoph Waltz) entgegen, der Mann, der sämtliche Banden der Unterwelt kontrolliert und der in The Green Hornet einem teuflischen Plan nachgeht.
Hintergrund & Infos zu The Green Hornet
The Green Hornet basiert auf der gleichnamigen Radio-Serie aus den dreißiger Jahren. Eine Filmversion des Stoffes ist schon seit vielen Jahren geplant und war bereits in den Neunzigern im Gespräch. Auch Kevin Smith saß 2004 an einem Drehbuch zu The Green Hornet, gab aber 2006 bekannt, dass er nichts mehr mit dem Projekt zu tun hätte. Schließlich engagierte Columbia Pictures den erfolgreichen Musikvideo- und Filmregisseur Michel Gondry, der für sein Drehbuch zu Vergiss mein nicht! 2005 den Oscar erhielt. In der Rolle des Bösewichts begegnet uns in The Green Hornet ein weiterer Oscarpreisträger: Christoph Waltz, der sich 2009 mit seiner Verkörperung des SS-Standartenführers Hans Landa in Quentin Tarantinos Film Inglourious Basterds seine Eintrittskarte für Hollywood erspielte.™
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Cast & Crew
- Genre
- Abenteuerfilm, Actionfilm, Komödie, Superhelden-Film
- Zeit
- 2010er Jahre, Gegenwart
- Ort
- Los Angeles
- Handlung
- Amoral, Auto, Auto-Tuning, Beschützer, Bestattung, Beste Freunde, Büro, Duell, Fliegen, Gangster, Gift, Grün, Herausforderung, Hornisse, Kaffee, Kampf, Kampf auf Leben und Tod, Kampfkunst, Kleinkrimineller, Machtkampf, Maschine, Maske, Party, Pistole, Pressefreiheit, Raketenwerfer, Reichtum, Schießerei, Schlägerei, Schusswaffe, Schusswechsel, Showdown, Spezialauto, Superheld, Trauerfeier, Verfolgungsjagd, Verkleidung, Verlust des Vaters, Zweikampf, Übernatürliche Kräfte
- Stimmung
- Spannend, Witzig
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- The Green Hornet: Offizielle Filmwebsite
- The Green Hornet: Facebook-Seite
- The Green Hornet: Bilderstory
- The Green Hornet: Game zum Film
- The Green Hornet: film-zeit.de
- The Green Hornet: critic.de


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Kritiken (27) — Film: The Green Hornet
Markus Hauschild: NEGATIV - Das Magazin für F... Markus Hauschild: NEGATIV - Das Magazin für F...
Kommentar löschenSeth Rogens Humor ist nicht jedermanns Sache, denn das kindische Verhalten seiner Figur Britt ist zwar erstaunlich passend für die Rolle, jedoch bleibt der Humor dadurch manchmal auf Teenager-Niveau. Dennoch beherbergt The Green Hornet genügend Gags, die die üblichen Muster des Superhelden-Films, und dessen stereotype Helden- und Schurken-Darstellungen, karikieren und einem ansonsten unscheinbaren Blockbuster eine sehr unterhaltsame Note geben. Vielleicht hat die grüne Hornisse neben Kick-Ass den Grundstein für eine Neo-Superhelden-Bewegung gelegt. Die klassischen Heroen nach diesen Filmen noch ernst zu nehmen, fällt jedenfalls schwer.
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Andreas Stadler: http://darkagent.blogsit.net
Kommentar löschenSein Debut feierte die grüne Hornisse bereits in den 30ern als Radioserie. Alle die glauben man habe hier von der dunklen Fledermaus geklaut seien eines besseren belehrt, denn die erblickte erst 3 Jahre später das Licht der Welt. Zwischen 1940 bis 1993 erschien eine dazu passende Comicreihe. In den 60er Jahren gab es sogar eine Fernsehserie, die über 26 Folgen ging und einem damals noch unbekannten Bruce Lee zur Bekanntheit verhalf.
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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschen«The Green Hornet» bereichert das Superhelden-Genre um einige amüsante Facetten und bietet vor allem sehr kurzweilige Unterhaltung.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenWirklich schlecht ist Green Hornet nicht - was nach Ansicht der öden Trailer dann doch überrascht. Es gibt viele kleine Szenen die sympathisch sind und unterhaltsamer daherkommen als vergleichbare Effektspektakel.
Dennoch hat der Film unzweifelhafte Probleme und damit ist diesmal nicht das wie immer halbgare 3D gemeint. Das der Film wenig an typische Gondry-Werke erinnert und mehr Kind seiner Macher Rogen/Goldberg ist verschmerzbar, was für die dramatischen Pacing-Probleme leider nicht gilt, die verhindern das aus den z.T. schicken Szenen ein homogenes Ganzes wird.
Auch wenn es in der Story angelegt ist, fehlt gefühlt eine Entwicklung der Figuren, bleibt die Freundschaft zwischen Reid und Kato mehr Behauptung als wirklich spürbar. Was befremdet, weil sowohl Rogen als auch Jay Chou für sich genommen sehr knuffige und sympathische Typen sind. Nur miteinander will ihr Witz zusammen einfach nicht so recht zünden, was die ausgedehnten Zänkereien im Mittelteil dann leider sehr…
16 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 8 Antworten
fkfilmkritik Tue, 01 Mar 2011 15:26:49 -0000
Antwort löschenschön geschrieben ;).
riseoner Tue, 01 Mar 2011 15:35:23 -0000
Antwort löschenseh ich auch so! ;)
Frezzer Wed, 02 Mar 2011 01:44:36 -0000
Antwort löschensigned
Fatzenbolt Fri, 04 Mar 2011 23:26:07 -0000
Antwort löschenwow absolut nichts hinzuzufügen.
JacktheHype Thu, 07 Apr 2011 21:50:03 -0000
Antwort löschenich stimme dem insgesamt zu.
Marco31 Wed, 08 Jun 2011 09:51:57 -0000
Antwort löschenEin total abgedrehtes, buntes Vergnügen, das sich selber nicht zu ernst nimmt und einen Helden mal von einer ganz anderen Seite zeigt. Spritzige Dialoge und Lacher am laufen Band, garantieren hier, hohen Bauchmuskelschmerz und einen riesen Spass. Die Mixtur aus Comic-Action und Seth Rogens ruppigem Humor funktioniert bedeutend besser als man erwarten durfte. Der Newcomer Jay Chou, gibt als Kato eine stattliche Figur und ist der mehr oder weniger heimlich Star. Denn ohne seinen SIDEKICK wäre die grüne Hornisse (fast) nichts. Unser deutscher Oscarpreisträger Christoph Waltz, gibt sehr selbstironisch einmal mehr den perfekten Bösewicht und sorgt dafür, dass diesem Streifen nicht der nötige Pepp ausgeht. Diese Actionkomödie bereitet ein diebisches Vergnügen , den Hang zur Ultragewalt im amerikanischen Kino mit ein paar drastischen Todesfällen wie aus Ein Fisch namens Wanda zu persiflieren, und 3D garantiert so einzusetzen, wie man es nicht erwartet. Denn diese sind unerewartet gut und nahezu tadelos eingesetzt. Die Geschichte, die hier erzählt wird, mag man schnell vergessen. Nicht aber, dass man hier bestens unterhalten wurde, wie man es erwartet bzw. erhofft hat, aber eben doch anders.
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Violent Fiffy Fri, 01 Jul 2011 03:26:04 -0000
Antwort löschenSchicke Kritik(die batzman'sche oben). Bis in die Tiefe sehr treffend formuliert für meinen Geschmack.
Richardlöwenherz Thu, 21 Jul 2011 07:37:16 -0000
Antwort löschenUnd Marco sollte weiterhin für die Vertriebsfirma des Film schreiben ;) Batzmann gebe ich in jedem Punkt recht . Zudem fand ich den Film an einigen Stellen sehr eigenartig zusammengeschnitten .
Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschen[...] Richtig enttäuschen kann eigentlich nur der 3D-Effekt, der hier unnötig ist wie ein Kropf. Nur selten wird die dritte Dimension wirklich gut eingesetzt, zudem wird in vielen Momenten deutlich, dass der Film nachträglich auf 3D hochgerechnet wurde. Somit funktioniert „The Green Hornet“ (vemutlich im Gegensatz zu „Resident Evil: Afterlife“) sicherlich auch im heimischen Wohnzimmer.
Alles in allem spielt „The Green Hornet“ sicherlich nicht in der Spitzenklasse der Superhelden-Adaptionen. Dennoch ist Michel Gondry hier eine unterhaltsame Verfilmung mit sympathischen Darstellern gelungen, die durchaus sehenswert ist.
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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenUnter der Regie des sonst eher feinfühligen französischen Regisseurs Michel Gondry ist Drehbuchmitschreiber Rogen mal wieder als das Kind im Manne unterwegs und gönnt sich einen schrägen Big-Budget-Superheldenspaß mit jeder Menge Gadgets und hummelwilder 3D-Action.
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LuGr: MovieMaze / multimania u.a.
Kommentar löschenMichel Gondrys fantasievoll-verspielter Stil blitzt nur selten in Rückblenden durch, Seth Rogens als "Held" ist ein mies synchronisierter, bildungsferner Unsympath, Christoph Waltz' Bösewicht-Figur wird wie der Film selbst unentschlossen irgendwo zwischen Comicaction-Bausatz-Stereotypie und Persiflage angelegt. Eine laute, plumpe, weitgehend unlustige Zerstörungsorgie mit etlichen insbesondere logischen Drehbuchuntiefen.
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fdffsdfdg Mon, 31 Jan 2011 14:10:26 -0000
Antwort löschenIch finde den film eigentlich gar nicht so schlecht, ich hätte ihm eine 8.0 Wertung gegeben!
LuGr Mon, 31 Jan 2011 14:52:33 -0000
Antwort löschenIch hätte ihn auch besser bewertet, wenn die sinnlose Zerstörungsorgie am Ende in dem Zeitungshaus nicht gewesen wäre. Dabei hat der Film eine Dummheit offenbart, die er vorher so gut zu kaschieren wusste.
Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenRogens Charme als großer Junge rettet die Figur Britt aus der schlimmsten Aversion noch heraus. Aber der Film hat, so sehr er auf Spaß, Action und Quatschgimmicks abzielt, einfach zu große Längen und zu wenig Spannung.
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fdffsdfdg Mon, 31 Jan 2011 14:14:12 -0000
Antwort löschenRogen hat überhaupt keinen Charm, ich finde der harmanteste ist Kato!
Dietmar Kesten: Filmmag.de
Kommentar löschen[...] Was Cameron Diaz hier soll, bleibt das Geheimnis der Regie. Ein breites Lächeln sagt nichts aus, auch nichts über schauspielerische Qualitäten. Wenn man alles unter einer Prämisse fassen sollte, dann kann sie nur lauten: Austoben und Action ist angesagt, dann mögen sogar hier und da die Funken sprühen. Ansonsten zerlegt sich der Film durch seine Bilderflut selbst in alle Einzelteile, so dass man nach wenigen Minuten bereits genug hat. [...]
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Fricki76: Asianfilmweb.de
Kommentar löschenDie zotigen Sprüche von Rogen mit Jay Chou als "Nachfolger" von Bruce Lee inklusive jeder Menge Kawumm funktionieren als Superhelden-Film der anderen Art erstaunlich gut, der Film hat mir besser gefallen als ich erwartet hätte, auch wenn wirkliche Highlights trotz Christoph Waltz fehlen. Die 3D-Effekte fallen allerdings nicht sonderlich ins Gewicht....
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Pete Hammond: Boxoffice Magazine Pete Hammond: Boxoffice Magazine
Kommentar löschenThe Green Hornet ist grell, vollgepackt mit Anspielungen auf die Popkultur und Szenen in denen Rogen als Superhelden-Clown vorgeführt wird. Überraschenderweise funktioniert dies meistens ganz ordentlich […] Rogen ist zwar nicht die typische Wahl für eine Comic-Ikone, er drückt dem Material mit all seiner Persönlichkeit jedoch seinen Stempel auf. Chou als lässiger Sidekick kann durchaus dem Vergleich mit Bruce Lee standhalten.
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Peter Travers: Rolling Stone Peter Travers: Rolling Stone
Kommentar löschenDie Kinoadaption von The Green Hornet, zugegeben, nicht wirklich ein Klassiker des Comic-Films, ist eigentlich gar nicht so übel. So hat die 100 Millionen Dollar - Produktion genug Talent und Ambition um zu unterhalten, plus epische Momente durch Rogen und das visuelle Können von Regisseur Michel Gondry. […] Alles in allem ein wirklich cooler Film, jedoch hätten wir uns vom Hornissenstachel ein wenig mehr Durchschlagskraft erhofft.
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sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenEnttäuschend und in der technischen 3D-Umsetzung ärgerlich schlecht gemacht. Hier wäre viel mehr dringewesen. Green Hornet wird von der Filmgemeinde sehr schnell vergessen worden sein.
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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/
Kommentar löschen[...]Seth Rogens Name taucht mehrmals während des Abspanns auf und leider zweimal zu oft. Den Job als (mit-)ausführender Produzent mag man ihm ja noch gönnen, als Autor und Hauptdarsteller dieser filmgewordenen Standartschrift einer Lärmbelästigungsanzeige verreisst er’s hingegen total. „The Green Hornet“ ist nicht (wie man es bestenfalls vielleicht hätte erwarten können) wegen des Mitwirkens von Michel Gondry und Christoph Waltz auf der einen und der Beteiligung Rogens auf der anderen Seite der Superheldenfim geworden, der Arty Arthouse und Eddie Entertainement gleichermaßen zufrieden stellt. Im Gegenteil: Gondrys »Bonjour« ist ein leise gewispertes, Rogens »Heeeelllooo!« dafür ein dröhnend gegröhltes und schlussendlich haben sich hier einfach nur alle Beteiligten zur falschen Zeit für den falschen Film zusammengefunden. „The Green Hornet“ ist künstlerisch so wertlos, wie er ununterhaltend ist, so konventionell, wie unerzählenswert. Arme grüne Hornisse, hast dir selbst in Kopf und Herz gestochen. Gute Besserung. Aber bloß kein Sequel...[...]
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Thomas Groh: taz Thomas Groh: taz
Kommentar löschenMit seinem neuen Film The Green Hornet macht Michel Gondry wunderbares Unterhaltungskino. Und die Läuterung des Helden bleibt gänzlich außen vor. [...] Die Actionszenen, gerade im fulminanten Showdown zwischen dem etwas obskuren Mafiaboss Chudnofsky und dem Heldenduo, ergeben sich freudig ihrer eigenen Awesomeness, dass es nur so eine Art hat. Zu Recht: Das ist cool und mitreißend, Unterhaltungskino der besten Sorte.
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wicky2 Tue, 08 Mar 2011 20:37:20 -0000
Antwort löschenO liebe Taz, wie kann man sich nur so irren.
craax Sat, 01 Sep 2012 07:18:30 -0000
Antwort löschenLiebe/r Wicky2, o danke für deine ungeirrte Richtigstellung!
D. Kamalzadeh: Der Standard D. Kamalzadeh: Der Standard
Kommentar löschenDer stärkste Akzent von The Green Hornet liegt im nicht ganz reibungsfreien Zusammenspiel von Britt und Kato, der als Sidekick ungewöhnlich präsent ist. [...] Die Dynamik der beiden orientiert sich an The Pink Panther und jüngeren "Bromance"-Komödien - Filme, in denen sich Männerfreundschaften als geschlossenes Universum erweisen, zu denen Frauen (wie hier Cameron Diaz als Spezialsekretärin) kaum Zutritt haben. Allerdings hinkt die Ausführung der sympathischen Idee meist hinterher. Das von Evan Goldberg und Rogen verfasste Drehbuch reicht nur in der Typologie der Figuren über das Gängige hinaus und lässt es vor allem auf der Dialogebene deutlich an Einfallsreichtum fehlen.
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Peter Uehling: Berliner Zeitung Peter Uehling: Berliner Zeitung
Kommentar löschenMichel Gondry hat den bislang lustigsten, ironischsten und schönsten Superhelden-Film gedreht. [...] Natürlich ist The Green Hornet Kinderkram, aber ein eigentümlicher unschuldiger und überaus charmanter. Das Drehbuch von Seth Rogen und Evan Goldberg ist fantastisch geschrieben; es gibt allen Figuren Raum zur Entfaltung, und die Geschichte trägt den Film, ohne ihn zu dominieren. Dialoge und Slapstick sitzen aufs Komma und werden auch so inszeniert.
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mj1978 Mon, 17 Jan 2011 20:52:23 -0000
Antwort löschenhaben die nen anderen film gesehen?
IZO Sun, 06 Feb 2011 04:59:00 -0000
Antwort löschenneeee, aber da drin nich nur bumm und knall und cgi sondern auch charme und ironie...
kommt ja bald transformers 3...
J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...
Kommentar löschen"The Green Hornet" ist ein mäßig originelles Buddy-Movie mit ordentlicher Superhelden-Action, dem es etwas an Stilwillen fehlt. Der naive Charme des Selbstgemachten, der die bisherigen Werke von Gondry so einzigartig und "sympathisch analog" machte, fehlt dem mit digitalen Effekten aufgebrezelten "The Green Hornet" jedoch völlig. Die nachträglich hinzugefügte 3D-Optik funktioniert ganz gut, rettet den Film aber auch nicht vor dem Mittelmaß.
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V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de
Kommentar löschenKeine Frage, hätte man sich tatsächlich für eine bierernste Neuauflage der stark angestaubten Vorlage entschieden, hätte daraus kaum etwas Brauchbares entstehen können. Doch das ist eben nicht der Fall und so entpuppt sich "Green Hornet" als ein unkonventioneller und harmloser Spaß, dem man höchstens vorwerfen kann, dass er den Schwung und Witz vom Anfang nicht ganz über die volle Distanz halten kann und sich daher im letzten Drittel dann doch noch in etwas zu lang gezogenen Actionszenen verliert. Den außerordentlich erfreulichen Gesamteindruck vermag das aber kaum zu trüben, und so ist dieser Hornisse der Erfolg beim Publikum eigentlich nur zu wünschen.
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Peter Debruge: Variety Peter Debruge: Variety
Kommentar löschenThe Green Hornet ist eher weniger eine Reminiszenz an die Ära der Vorlage aus den 30er Jahren, sondern viel eher eine Hommage an die Buddy-Action-Filme der 80er Jahre. Der Film ist ein riesiges Vergnügen. […] Anstatt sich auf grüblerische Innenperspektiven des Duos einzulassen, konzentriert sich das Drehbuch auf die komödiantischen Elemente.
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Alle Kritiken (27)
Kommentare (267) — Film: The Green Hornet
Abettertomorrow Mon, 10 Jun 2013 06:38:52 -0000
Kommentar löschenKnallbunter Actionfilm, der sich nicht ganz ernst nimmt, aber insgesamt Spass macht, auch dank starker Besetzung.
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FilmeGuide Sun, 26 May 2013 14:03:49 -0000
Kommentar löschenIch hab den Film noch in bester Erinnerung...mhmm die ersten 30 Minuten glaube ich.? Ja, weil danach bin ich eingeschlafen, aber so richtig. Es war weder Interessant, noch hat es spaß gemacht, es war nicht lustig und Traurig zu sehen, das Waltz in diesem mitgespielt hat. Den fehler hat er sicher auch selbst eingesehen.
Wie kann ein Film derart schlecht sein.? Wie konnte ich mir einen Film anschauen, von dem ich dachte "Ohh der ist bestimmt cool". Warum bekommt dieser hier trotzdem eine 1.0 Bewertung.? Wenn ich einen Film anschaue, dann bin ich immer Top ausgeschlafen und der hat es tatsächlicht geschafft, dass ich eingepennt bin...Respekt.
Zum Glück hab ich mir den nicht im Kino angesehen. Sonst wäre die Bewertung etwas besser ausgefallen. Wegen dem Kinofeeling...etc gibt es bei mir Extrapunkte.
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Zak Sun, 26 May 2013 13:39:09 -0000
Kommentar löschenzum Teil Flach wie ne Flunder..dann wieder locker lustig..spassig...fürn unterhaltsamen Sonntagvormittag hervorragend geeignet...gute Momente dabei gewesen...sehr cool natürlich "Das menschgewordene Schweizer Taschenmesser..."
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Simon Moon Sun, 26 May 2013 15:03:47 -0000
Antwort löschenLäuft am Sonntagvormittag nix besseres?
Zak Sun, 26 May 2013 16:03:29 -0000
Antwort löschenach weissu..ich hab den hier schon ne weile auf dvd rumliegen und bin gerade am ausmisten..dachte ich schau mal rein bevor ich den wieder bei ebay reinsetz...
-07- Wed, 15 May 2013 14:05:17 -0000
Kommentar löschenZu schnell zu ende.. Aber trotzdem nicht schlecht !
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TheNumber Sat, 04 May 2013 14:12:00 -0000
Kommentar löschenich bin absolut kein seth rogen fan. allerdings hat mich dieser film ganz gut unterhalten, da die story und die idee mir gefallen. cameron diaz und christoph waltz waren schön zu sehen, der chinesische nebencharakter war cool. durchschnittlicher superheldenfilm
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Alienator Wed, 24 Apr 2013 13:43:02 -0000
Kommentar löschenVerschenkter Film
Was eine wunderbar überzogene und ironische Parodie dieser Film hätte sein können auf die modernen "Helden-Filme", entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als harmloses, actiongeladenes Filmchen. Die Actionszenen und ein paar weitere sind brilliant inszeniert,aber dadurch bleibt die restliche Geschichte auf dem Weg und die Charaktere verblassen im schlechten Drehbuch. Während man am Anfang noch dachte: "Wow, Christoph Waltz dreht wieder durch und der Vater-Sohn-Konflikt wird ausgeweitet" Pustekuchen. Selbst dieser "batmansche" Ansatz geht verloren und dadurch auch die Ansätze der Parodie. Irgendwann fängt auch Seth Rogen an zu nerven und die ganzen Spielerein mit dem Auto sind nett,aber auch die hätten eine überzeugende James-Bond-Parodie bieten können. Gondry zeigt nicht das was er kann. So bleibt dieser Film was er ist: ein 08/15-Heldenreißer von der Stange mit ein paar Gags. Schade, da war mehr Potenzial drin.
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dAShEIKO Mon, 11 Mar 2013 11:34:38 -0000
Kommentar löschenEigentlich solide Comicaction mit Niveaudefizit. Denn die Planlosigkeit der Handlung wäre eher für ein Zielpublikum unter 12 geeignet, der Gewaltgrad eher nicht. Und die Frage, warum der Film nach dem Typen benannt ist, der ja so gar keinen Auftrag hat, sei gestattet.
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halva616 Mon, 11 Mar 2013 06:32:30 -0000
Kommentar löschenSchaute mir The Grren Hornet ohne allzu große Erwartungen an. Am Anfang fand ich den Film noch amüsant und Waltz passte auch noch (glaube er hat nur die ersten paar Seiten vom Drehbuch gelesen, sonst hätte er diese Rolle vermutlich nicht angenommen). Umso länger der Film umso schlechter und der Schluß war echt mies.
Aber Cameron Diaz fand ich gut.
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CIT Sun, 10 Mar 2013 19:49:51 -0000
Kommentar löschenIch mag Action-Komödien, bis auf ganz ganz wenige Ausnahmen, ja eh nicht, was Green Hornet nicht ausschließt, doch fand ich den Film nicht mal ein ganz klitzekleines bißchen witzig und der Hauptdarsteller ist nicht mal symphatisch oder besonders cool, sondern einfach nur total hohl und übertrieben nervig. Ein Film aus der Kategorie "diesen Film hätte man jetzt echt nicht unbedingt machen müssen".
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Harvey Specter Mon, 25 Feb 2013 10:36:46 -0000
Kommentar löschenOhne Christoph Waltz, wären es 5 Punkte.
Es gab wirklich ein paar gute Einlagen, wie der Bier-Öffner-Trick und auch ausgefallene Technik. Der Film ist in Ordnung, unterhält den Zuschauer und ist solides Popcornkino im coolen Stil.
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DailyMotion Sat, 23 Feb 2013 12:55:52 -0000
Kommentar löschenFürchterlicher Film. Nur Christoph Waltz gibt dem Film etwas Würze und Unterhaltung, der Rest ist lieblos zusammengeschustert. Story? Fehlanzeige. Charaktere? Fast Fehlanzeige. Ansonsten kann ich mich vielen der kritischen Kommentare anschließen.
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mikkean Mon, 28 Jan 2013 18:15:27 -0000
Kommentar löschenJa, es war irgendwie lustig. Hat ab und zu ordentlich gescheppert und manchmal konnte ich sogar vergessen, dass fehlende Handlung, Charisma oder filmische Erzähltechniken, einen nicht so ganz stören. Und trotzdem: "The Green Hornet" ist kein gutes bis fast gutes Protz-Modell für den alten Serial-Hero Green Hornet und seinen schlagkräftigen Sidekick Kato. Es ist weder doll selbst-ironisch, als vielmehr ziellos und aufgesetzt erheiternd. Seth Rogen pinselte sich die Rolle der dumpf-doofen Titelfigur selbst auf den Leib. Was natürlich gleich erklärt, warum "The Green Hornet" sich darauf beschränkt, einen Dödel mit Helden-Ambition, mit Holzhammer-Humor, vorzuführen und ansonsten viel Technik-Spielereien vorzuführen, die den guten alten Adam West-Batman Freuden-Tränen in die Augen treiben dürften. Doch Gimmicks allein reichen nun mal nicht für einen halbwegs verträglichen Film aus. "The Green Hornet" fehlt es an einer motivierten Geschichte oder so etwas wie einen würdigen Gegenspieler. Stattdessen darf sich Christoph Waltz, nach seinem verdienten Oscar-Gewinn, in seiner Russen-Gangster-Parodie etwas ausruhen. Was die Alarm-Glocken gleich noch mehr aufheulen lässt, denn von einem unbeholfenen Hampelmann, wie Rogen ihn gibt, kann ein Helden-Spektakel eben nicht leben. Auch nicht von einer völlig nutzlosen weiblichen Rand-Figur wie Cameron Diaz, die warum noch mal hier auftritt? Keine Ahnung. In wirklich positiver Erinnerung bleibt hier eigentlich nur Jay Chou alias Kato. Wer, so wie ich, eher peinlich berührt bis genervt,vom Fettnäpfchen-Baden des Seth Rogen reagiert, kann sich immerhin mit dem lässigen Auftritt des modernen Wunderkinds Kato ablenken. Tja, wenn nur "The Green Hornet" dann noch etwas mehr bieten würde: Mehr Handlung als Alibi. Mehr eigene Corporate Identity als heilloses Durcheinander in den Action-Sequenzen und dem Gesamt-Bild der Hornisse. Mehr was noch? Irgendwas halt, damit "The Green Hornet" nicht nur als aufgeblasene Kleine-Jungen-Phantasie hängenbleibt. Okay, für einen (Super-)Helden-Film war es einer der unbeschwertesten überhaupt, aber leider auch eher nervigsten. Und das traurigste daran ist immer noch der Name des Regisseurs. Ausgerechnet Michel Gondry, der Verspielteste der Verspielten, der Träumer und Bastler im Kinoland, fegt die selbstbemalten Spiel-Klötzchen vom Tisch und packt einen schnöden RV-Flitzer drauf. Keine Phantasie dieses Mal, dafür huldigt er dem reinsten Mainstream. Das kann noch nicht das Ende aller Tage sein, absolut nicht. Traurig stimmt nur, dass "The Green Hornet" irgendwie rein gar nichts vom Ruf Gondry's bietet. Keine eigenen Spielereien, keine Einfälle, die eben nur mit dem Namen Gondry assoziiert werden würden. Bei all dem aufgeregten Treiben im Film bleibt da die etwas enttäuschende Erkenntnis, dass dies letzten Endes wenig aufregend war.
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heikschn Fri, 25 Jan 2013 12:45:43 -0000
Kommentar löschenHervorragende Comicfilm-Parodie. Herrlich übertrieben. Seth Rogen ist einfach nur klasse. Christoph Waltz spielt die gleiche Rolle, mit der er massentauglich geworden ist. Man sollte sich jedoch darauf einlassen können.
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TinaCocaine Wed, 09 Jan 2013 12:31:11 -0000
Kommentar löschenEtwas eintönig, unkreativ und nach dem ersten Drittel wird´s langweilig. Wirklich nichts Weltbewegendes in dem Genre und Miss Diaz ging mir auch ein bisschen auf die Eierstöcke, obwohl sie mir sonst immer ganz gut gefällt. Mittelmaß!
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cpt. chaos Tue, 08 Jan 2013 16:26:40 -0000
Kommentar löschenSuperhelden-Actionkomödie mit Cristoph Waltz in der Rolle des Bösewichts und Seth Rogen, der ihm als Millionärserbe, mit "leichtem" Hang zur Selbstüberschätzung, in Gestalt der "grünen Hornisse" gegenübersteht. Glücklicherweise gibt es da noch seinen ehemaligen ihm zur Seite stehenden Kaffeezubereiter "Kato", der als Technik-Freak und Martial-Arts-Kampfmaschine, mitsamt des von ihm umgebauten Chrysler "Black Beauty", der Unterwelt das Fürchten lehrt.
Cameron Diaz spielt auch mit, was aber im grunde genommen nicht übermäßig erwähnenswert ist, da sie schon bedeutend bessere Rollen ausfüllen durfte und ihren Zenit ganz offenbar längst überschritten hat.
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Dady Tue, 08 Jan 2013 16:51:01 -0000
Antwort löschenDas mit Cameron Diaz stimmt leider :(
DangerDave Tue, 08 Jan 2013 13:11:54 -0000
Kommentar löschenIch hatte den Film damals schon im Kino gesehen und hatte nur noch die schlechten 3D-Effekte im Kopf. Daher wollte ich ihn jetzt noch mal im TV anschauen.
Generell mag ich Actionkomödien und Comicverfilmungen, aber dieser Film ist einfach nur nervtötend langweilig. Die Charaktere sind irgendwie unsympathisch bis lächerlich und der ganze Film baut keine Spannung auf. Dass ich den Waltz nicht mag, gibt dem Film dann noch den Rest. Seth Rogens Filme mag ich normalerweise schon, aber diesen gar nicht. Daumen runter von mir.
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Thraciel Tue, 08 Jan 2013 12:09:01 -0000
Kommentar löschenWas für ein Käse. Ich mag Actionkomödien. Ich kann über viel lachen. Hier habe ich kein einziges mal lachen müssen sondern eher um Gnade gewinselt. Ein absolut nervtötender und derart unrealistisch dargestellter "Hauptdarsteller" dazu ein komischer Chinese der sich in abgehoben unrealistischen Bahnen bewegt. Da bleibt nicht mehr viel übrig denn scheinbar hat das auch auf Christoph Waltz abgefärbt, der ohne jeden Charme irgendwie versucht einen Osteuropäischen Akzent hinzubekommen am Ende aber nur fürchterlich klingt.
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kobbi88 Tue, 08 Jan 2013 14:13:01 -0000
Antwort löschenOhja... Waltz ist hier grauenhaft. Im Englischen ist seine Sprechweise zumindest noch annehmbar, aber seine Synchronisation grenzt an Körperverletzung. Wobei er sprachlich sowieso keine Koryphäe ist, noch nie war und wohl auch nicht mehr sein wird.
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Thraciel Tue, 08 Jan 2013 14:15:37 -0000
Antwort löschenAls SS Offizier fand ich die Stimme absolut passend. Da war sie richtig gut. Sonst hast du durchaus Recht.
Aber verzeih mir den Film schau ich mir nicht auchnoch im Originalton an :D
Die 0,5 Punkte gibts auch nur für die Zweiläufige Pistole^^
kobbi88 Tue, 08 Jan 2013 14:20:34 -0000
Antwort löschenSo richtig verpasst du im OT auch nicht. Waltz spricht aber immerhin verständlich und nicht diese Ostblock-Österreichisch Mischung
Dady Mon, 07 Jan 2013 23:27:58 -0000
Kommentar löschenUnd wieder eine dieser Superheldenverfilmung die man nicht so richtig brauch. Aber "die grüne Hornisse" war ok. Auch wenn Seth Rogen durch seine aufgedrehte Art nach na Zeit nervt und C. Waltz mir zu blass blieb. Dafür ist der Film ziemlich lustig und die Action haut ordentlich rein. Also der Streifen macht auf jedenfall Laune und das is ja wohl das wichtigste ;)
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zmpfl Wed, 10 Apr 2013 12:44:36 -0000
Antwort löschenGenau! Ich fand den auch einfach lustig und nie langweilig.
Passt scho.
ursusmajor Mon, 07 Jan 2013 01:24:41 -0000
Kommentar löschenDie Grüne Hornisse ist deshalb so grün, weil einem beim Ansehen dieses Machwerks ganz, ganz übel wird.
Der Hauptdarsteller strapaziert das Nervenkostüm von der ersten Sekunde durch dummdoofe Stammelei, die es ganz und gar nicht auch nur in Ansätzen wahrscheinlich machen, dass dieser Typ überhaupt zu irgendeiner überlegten Handlung fähig wäre. Bezeichnend, dass die Figur Kato bedenkenlos den ganzen Mist mitmachen soll. Ich habe mich gefragt, ob denn die Hauptfigur bewußt auf die Gedankenwelt und Geistesebene amerikanischer Jugendlicher und jungen Erwachsener abzielt. Denn so doof muss man erstmal sein.
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cfkane Fri, 01 Feb 2013 21:15:08 -0000
Antwort löschenLustige Kritik, leider mit Verunglimpfung einer Bevölkerungsgruppe ;-).
Und noch wichtig: in der Originalserie hat der (zu Recht) berühmte und unvergleichliche Bruce Lee einen sensationellen Gastauftritt, in dem er ein Büro in seine Einzelteile zerlegt.
cfkane Fri, 01 Feb 2013 21:17:16 -0000
Antwort löschenAnmerkung: Da spielt Bruce Lee, glaube ich, sogar Kato.
Reload Sun, 06 Jan 2013 22:48:53 -0000
Kommentar löschenDie grüne Hornisse ist kein Superheld. Ok, sie will einer sein, aber getarnt unter den Deckmantel eines Kriminellen.
Das ist die Story. Knapp zusammen gefasst in zwei Sätzen. Nun gut, Popcorn-Kino a la "The Green Hornet" muss auch keine breit gefächerte Geschichte erzählen, aber das Ganze ist schon arg dünn. Zu Beginn weiß das irrsinnige Tohobawo durchaus zu gefallen, der Einstieg sowie die ersten Auftritte des "Helden-Duos" sind stimmig, haben Witz und machen Lust auf mehr. Nach gut einer Stunde sackt aber alles ab, es wird zu klamaukig, die Laufzeit macht sich bemerkbar. Es endet erwartungsgemäß mit einem großen Knall, der einen aber nur noch dann und wann ein leichtes Schmunzeln abringt.
Das Paar Rogen/Chou steigt und fällt mit der Spieldauer. Zuerst machen sie Spass, die Chemie stimmt. Später rutscht es halt ins Nervige ab. Miss Diaz wirkt ziemlich fehl am Platze. Der Waltz Christoph bekommt häufiger Lobeshymnen, aber auch hier, muss man sagen, gibt er dem Film Würze. Das ist schon in Ordnung so.
Fazit:
Starke Eröffnung, schwacher Abgang. Gerade gesehen und schon wieder vergessen. Nicht mehr und nicht weniger.
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Haschbeutel Mon, 07 Jan 2013 00:00:39 -0000
Antwort löschenFein.