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The Green Hornet

The Green Hornet (2011), US Laufzeit 119 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Komödie, Drama, Kinostart 13.01.2011


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5.7
Kritiker
46 Bewertungen
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6.1
Community
15197 Bewertungen
311 Kommentare
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von Michel Gondry, mit Seth Rogen und Jay Chou

Seth Rogen tritt als The Green Hornet unter der Regie von Michel Gondry den Kampf gegen Fiesling Christoph Waltz an.

Als der junge Partylöwe und Nichtsnutz Britt Reid (Seth Rogen) in The Green Hornet vom mysteriösen Tod seines Vaters, einem der mächtigsten Medienmagnaten von L.A., erfährt, setzt ein Gesinnungswandel bei ihm ein, denn er will endlich etwas aus seinem Leben machen. Britt erbt das gewaltige Medienimperium seines Vaters und lernt schon bald darauf dessen Mitarbeiter Kato kennen (Jay Chou) – eine ungewöhnliche Partnerschaft beginnt: Die beiden beschließen, gemeinsam gegen Korruption und Verbrechen zu kämpfen. Kato präsentiert seinem neuen Chef das dazu nötige Rüstzeug: ein beeindruckendes Waffenarsenal, sowie ein unzerstörbares und mit zahlreichen Extras gespicktes Auto: The Black Beauty.
Tagsüber kümmert sich Britt Reid fortan um das Medienunternehmen seines verstorbenen Vaters, doch nachts schlüpft er in ein Kostüm und wird zu The Green Hornet. Mit Unterstützung seiner neuen Sekretärin Lenore Case (Cameron Diaz) und mit Kato als Sidekick zieht er durch die Straßen von L.A. und macht Jagd auf die allgegenwärtigen Gangster. Doch schon bald stellt sich den beiden Benjamin Chudnofsky (Christoph Waltz) entgegen, der Mann, der sämtliche Banden der Unterwelt kontrolliert und der in The Green Hornet einem teuflischen Plan nachgeht.

Hintergrund & Infos zu The Green Hornet
The Green Hornet basiert auf der gleichnamigen Radio-Serie aus den dreißiger Jahren. Eine Filmversion des Stoffes ist schon seit vielen Jahren geplant und war bereits in den Neunzigern im Gespräch. Auch Kevin Smith saß 2004 an einem Drehbuch zu The Green Hornet, gab aber 2006 bekannt, dass er nichts mehr mit dem Projekt zu tun hätte. Schließlich engagierte Columbia Pictures den erfolgreichen Musikvideo- und Filmregisseur Michel Gondry, der für sein Drehbuch zu Vergiss mein nicht! 2005 den Oscar erhielt. In der Rolle des Bösewichts begegnet uns in The Green Hornet ein weiterer Oscarpreisträger: Christoph Waltz, der sich 2009 mit seiner Verkörperung des SS-Standartenführers Hans Landa in Quentin Tarantinos Film Inglourious Basterds seine Eintrittskarte für Hollywood erspielte.™

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (29) — Film: The Green Hornet

kobbi88: Die Drei Muscheln

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3.5Schwach

Einen tollen Humor, super Action, eine tiefgründige Story mit grandiosen Schauspielern und spitzenmäßigen Dialogen, perfekte Spannung, das alles hat THE GREEN HORNET nicht.

Ich hab mir diesen Film zugelegt, weil ich Comicverfilmungen allgemein eigentlich ganz gern mal sehe. Manche sind sogar richtig toll. Aber dieser hier? Okay, irgendetwas allzu Ernstes und Düsteres, was ich sehr sehr mag, kann man hier nicht erwarten, stattdessen will „The Green Hornet“ eine Action-Komödie sein. Ist es auch irgendwie. Aber nur irgendwie. Der Komödien-Teil ist nur ganz ganz selten ein bisschen lustig und die Action, naja, die ist immerhin da, aber auch sehr künstlich.
Dazu kommen durch die Bank weg keine guten Schauspielerleistungen. Seth Rogen ist, naja, gelinde gesagt eine Fehlbesetzung. Besonders nervt, dass er ständig nur schreit, kaum mal ein Wort in einer normalen Lautstärke über die Lippen bringt. Jay Chou ist wenigstens solide. Cameron Diaz ist schwach und ganz besonders enttäuscht bin ich von Christoph Waltz, der hier wie ich finde gar nichts zeigt. Er kommt mir nicht böse vor, er kommt mir nicht unheimlich vor, er kommt mir nicht teuflisch vor. Er ist hier weder cool noch lustig, ironisch, brutal. Er ist gar nichts. Belanglos. Austauschbar. Wer sich den Film auf Deutsch ansieht, bekommt dazu noch eine absolut schreckliche, total lächerliche Synchronisation von Waltz geboten Ok, er spricht sich immerhin selbst und das, obwohl er natürlich kein ausgebildeter Sprecher ist, aber bitte, das kann er doch trotzdem nicht ernst meinen. Warum bitte Deutsch mit Wiener Akzent und osteuropäischem Einschlag? Im Original-Ton hat er ihn auch nicht, da spricht er völlig normal und in Ordnung und es klingt wenigstens ein bisschen besser und gefährlich!! Einzige Hoffnung ist, dass er den Film selbst als ziemlich schwach angesehen hat und darum hier eine Art schlechte Parodie darauf spielen wollte. Naja. Die mit Abstand besten Leistungen sind noch die Auftritte von James Franco und Tom Wilkinson.
Dann kommt noch eine Geschichte hinzu, die nie wirklich Spannung aufkommen lässt und mit zunehmendem Verlauf immer langweiliger wird. Dann wird großer Wert auf die Freundschaft von der Hornisse und seinem Partner gelegt, aber vergessen, auch für den Zuschauer einen Zugang zu beiden zu erhalten. Auch das funktioniert also nicht. Das 3D ist (mal wieder) absolut überflüssig.

Fazit: ein in eigentlich allen Belangen schwacher Film, bei dem sich vor allem das schlechte 3D und das Fehlen von Spannung und schauspielerischer Klasse negativ bemerkbar machen.

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Markus Hauschild: NEGATIV - Das Magazin für F... Markus Hauschild: NEGATIV - Das Magazin für F...

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8.0Ausgezeichnet

Seth Rogens Humor ist nicht jedermanns Sache, denn das kindische Verhalten seiner Figur Britt ist zwar erstaunlich passend für die Rolle, jedoch bleibt der Humor dadurch manchmal auf Teenager-Niveau. Dennoch beherbergt The Green Hornet genügend Gags, die die üblichen Muster des Superhelden-Films, und dessen stereotype Helden- und Schurken-Darstellungen, karikieren und einem ansonsten unscheinbaren Blockbuster eine sehr unterhaltsame Note geben. Vielleicht hat die grüne Hornisse neben Kick-Ass den Grundstein für eine Neo-Superhelden-Bewegung gelegt. Die klassischen Heroen nach diesen Filmen noch ernst zu nehmen, fällt jedenfalls schwer.

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Andreas Stadler: http://darkagent.blogsit.net

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8.0Ausgezeichnet

Sein Debut feierte die grüne Hornisse bereits in den 30ern als Radioserie. Alle die glauben man habe hier von der dunklen Fledermaus geklaut seien eines besseren belehrt, denn die erblickte erst 3 Jahre später das Licht der Welt. Zwischen 1940 bis 1993 erschien eine dazu passende Comicreihe. In den 60er Jahren gab es sogar eine Fernsehserie, die über 26 Folgen ging und einem damals noch unbekannten Bruce Lee zur Bekanntheit verhalf.

Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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6.0Ganz gut

Seth Rogen macht es sichtlich Spaß den Superhelden zu mimen, bleibt seinem sonstigen Rollentypus aber dennoch treu. So ist seine „The Green Hornet“ nicht sonderlich feinsinnig, facettenreich oder gar speziell, sondern weites gehend gewöhnlich. Dennoch gelang Regisseur Gondry eine größtenteils unterhaltsame Action-Komödie. Die Spielereien mit Gadgets, Kampfszenen und Gags sind meist passend platziert und holen den Film oftmals aus lethargischen Phasen heraus. Für das komplette Superhelden-Wohlfühlprogramm fehlt dem Film dann letztlich doch einiges: Der Schurke ist langweilig, die Rolle von Cameron Diaz wirkt mehr als nur unnötig und die gesamte Handlung ist lasch und wirkt durch die bekannten, standardisierten Entwicklungsmuster der Figuren, die der Film abspult, ziemlich Dröge. So ist „The Green Hornet“ ein durchaus netter und in seinen besten Momenten amüsanter, aber gleichzeitig auch irgendwie verzichtbarer Film geworden.

14 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Mr.Film: City of Cinema

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7.0Sehenswert

Britt Reid:"Kato, ich bitte dich, nimm meine Hand und begleite mich bei diesem Abenteuer."
Kato:"Ich begleite dich, aber ich will dich nicht anfassen."
Britt Reid:"OK, vergiss die Hand, aber begleitest du mich bei diesem Abenteuer?"
Und das Abenteuer hat begonnen. Nachdem Britt Reid alias Seth Rogen`s Dad gestorben ist und Kato seine Fähigkeiten nutzen will, erwachte die "grüne Hornisse". Aber auf englisch hört sich das cooler an, also lieber "The Green Hornet".
Ich muss sagen, Seth Rogen gefiel mir nicht wirklich in der Rolle, er war mir einfach unsympathisch und ein dummer Angeber. Der wahre Star des Films ist Jay Chou ("Kato"). Ich mochte ihn sofort als ich ihn kämpfen gesehen habe und gehört habe wie er versucht hat zu singen. In den Kampfszenen hat er mich ein bisschen an Jet Li erinnert. Naja, mir sind aber auch alle Asiaten irgendwie sympathisch, die sind einfach zum lieb haben. Aber die Synchronisation von ihm ist einfach schlecht.
Ein weiterer Star des Films ist wohl das Auto. Mensch, waren da viele Extras dabei.
Der Moment wo sich dann auch noch der Böse einen extrem angsteinflössenden Heldennamen gegeben hat, war dann mehr als peinlich und unnötig. Und natürlich brauchte er auch eine Maske, eine echt coole Maske("Sie haben eine Gasmaske?!"- "Natürlich habe ich eine Gasmaske!"). Er wollte ja auch furchteinflössend sein. Was er mit bravour...nicht geschafft hat.
Alles in allem ist "The Green Hornet" eine gute Actionkomödie. Lustig ist es am Anfang und die Action beginnt am Ende. Der Film hat vielleicht seine etwas längeren Pausen, aber die Story und die Schauspieler machen den Film sehenswert. Außerdem wird Seth Rogen zum Ende hin doch noch ganz sympathisch.
Viel Spaß beim schauen, es verabschiedet sich,
"The Blue Wombat"

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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6.5Ganz gut

«The Green Hornet» bereichert das Superhelden-Genre um einige amüsante Facetten und bietet vor allem sehr kurzweilige Unterhaltung.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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6.5Ganz gut

Wirklich schlecht ist Green Hornet nicht - was nach Ansicht der öden Trailer dann doch überrascht. Es gibt viele kleine Szenen die sympathisch sind und unterhaltsamer daherkommen als vergleichbare Effektspektakel.

Dennoch hat der Film unzweifelhafte Probleme und damit ist diesmal nicht das wie immer halbgare 3D gemeint. Das der Film wenig an typische Gondry-Werke erinnert und mehr Kind seiner Macher Rogen/Goldberg ist verschmerzbar, was für die dramatischen Pacing-Probleme leider nicht gilt, die verhindern das aus den z.T. schicken Szenen ein homogenes Ganzes wird.

Auch wenn es in der Story angelegt ist, fehlt gefühlt eine Entwicklung der Figuren, bleibt die Freundschaft zwischen Reid und Kato mehr Behauptung als wirklich spürbar. Was befremdet, weil sowohl Rogen als auch Jay Chou für sich genommen sehr knuffige und sympathische Typen sind. Nur miteinander will ihr Witz zusammen einfach nicht so recht zünden, was die ausgedehnten Zänkereien im Mittelteil dann leider sehr anstrengend und überflüssig macht - und Reid vom kindlichen Trottel mehr zum absoluten Unsympath degradiert. Diese internen Freundschaftskämpfe um eine Freundschaft die nicht wirklich glaubhaft war, bremst den Film sogar dermaßen aus, das es ihm schwerfällt zum Finale überhaupt nochmal irgendein Momentum zu entwickeln. Zumal die an sich ganz lustig gedachte Figur des Bloodnofsky breit gespielt durch Christoph Waltz, viel zuwenig Screentime hat um tatsächlich durchgängig als ernstzunehmender Gegner zu funktionieren.

Was zusammen mit dem insgesamt uneinheitlichen Tonfall - der die harmlos-kindischen Buddy-Elemente mit unnötig brutalen Morden, Leichenbergen und Katos Killer-Künsten vermengt - zu einem sehr seltsamen Film führt, der es in seiner Ambivalenz nie schafft mit einer Stimme zu sprechen, der weder Action-Comedy, Parodie noch Superheldenfilm ist und dadurch so ungelenk zwischen allen Stühlen sitzt, das es schwerfällt ihn auf irgendeiner Ebene ernstzunehmen. Doch zumindest bleibt hier ein interessanter Fehlschlag zu besichtigen, dessen Einzelelemente stellenweise sehr viel besser sind, als das Gesamtwerk - und das ist mehr als man über die meisten seelenlosen Tentpole-Movies der vergangenen Jahre sagen kann.

16 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 8 Antworten

Violent Fiffy

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Schicke Kritik(die batzman'sche oben). Bis in die Tiefe sehr treffend formuliert für meinen Geschmack.


Richardlöwenherz

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Und Marco sollte weiterhin für die Vertriebsfirma des Film schreiben ;) Batzmann gebe ich in jedem Punkt recht . Zudem fand ich den Film an einigen Stellen sehr eigenartig zusammengeschnitten .


Hausmeister: Nerdtalk.de

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7.0Sehenswert

[...] Richtig enttäuschen kann eigentlich nur der 3D-Effekt, der hier unnötig ist wie ein Kropf. Nur selten wird die dritte Dimension wirklich gut eingesetzt, zudem wird in vielen Momenten deutlich, dass der Film nachträglich auf 3D hochgerechnet wurde. Somit funktioniert „The Green Hornet“ (vemutlich im Gegensatz zu „Resident Evil: Afterlife“) sicherlich auch im heimischen Wohnzimmer.

Alles in allem spielt „The Green Hornet“ sicherlich nicht in der Spitzenklasse der Superhelden-Adaptionen. Dennoch ist Michel Gondry hier eine unterhaltsame Verfilmung mit sympathischen Darstellern gelungen, die durchaus sehenswert ist.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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7.0Sehenswert

Unter der Regie des sonst eher feinfühligen französischen Regisseurs Michel Gondry ist Drehbuchmitschreiber Rogen mal wieder als das Kind im Manne unterwegs und gönnt sich einen schrägen Big-Budget-Superheldenspaß mit jeder Menge Gadgets und hummelwilder 3D-Action.

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LuGr: MovieMaze / multimania u.a.

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4.0Uninteressant

Michel Gondrys fantasievoll-verspielter Stil blitzt nur selten in Rückblenden durch, Seth Rogens als "Held" ist ein mies synchronisierter, bildungsferner Unsympath, Christoph Waltz' Bösewicht-Figur wird wie der Film selbst unentschlossen irgendwo zwischen Comicaction-Bausatz-Stereotypie und Persiflage angelegt. Eine laute, plumpe, weitgehend unlustige Zerstörungsorgie mit etlichen insbesondere logischen Drehbuchuntiefen.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten

fdffsdfdg

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Ich finde den film eigentlich gar nicht so schlecht, ich hätte ihm eine 8.0 Wertung gegeben!


LuGr

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Ich hätte ihn auch besser bewertet, wenn die sinnlose Zerstörungsorgie am Ende in dem Zeitungshaus nicht gewesen wäre. Dabei hat der Film eine Dummheit offenbart, die er vorher so gut zu kaschieren wusste.


Rochus Wolff: freier Journalist

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5.0Geht so

Rogens Charme als großer Junge rettet die Figur Britt aus der schlimmsten Aversion noch heraus. Aber der Film hat, so sehr er auf Spaß, Action und Quatschgimmicks abzielt, einfach zu große Längen und zu wenig Spannung.

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fdffsdfdg

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Rogen hat überhaupt keinen Charm, ich finde der harmanteste ist Kato!


Dietmar Kesten: Filmmag.de

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2.5Ärgerlich

[...] Was Cameron Diaz hier soll, bleibt das Geheimnis der Regie. Ein breites Lächeln sagt nichts aus, auch nichts über schauspielerische Qualitäten. Wenn man alles unter einer Prämisse fassen sollte, dann kann sie nur lauten: Austoben und Action ist angesagt, dann mögen sogar hier und da die Funken sprühen. Ansonsten zerlegt sich der Film durch seine Bilderflut selbst in alle Einzelteile, so dass man nach wenigen Minuten bereits genug hat. [...]

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Fricki76: Asianfilmweb.de

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7.0Sehenswert

Die zotigen Sprüche von Rogen mit Jay Chou als "Nachfolger" von Bruce Lee inklusive jeder Menge Kawumm funktionieren als Superhelden-Film der anderen Art erstaunlich gut, der Film hat mir besser gefallen als ich erwartet hätte, auch wenn wirkliche Highlights trotz Christoph Waltz fehlen. Die 3D-Effekte fallen allerdings nicht sonderlich ins Gewicht....

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Pete Hammond: Boxoffice Magazine Pete Hammond: Boxoffice Magazine

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6.5Ganz gut

The Green Hornet ist grell, vollgepackt mit Anspielungen auf die Popkultur und Szenen in denen Rogen als Superhelden-Clown vorgeführt wird. Überraschenderweise funktioniert dies meistens ganz ordentlich […] Rogen ist zwar nicht die typische Wahl für eine Comic-Ikone, er drückt dem Material mit all seiner Persönlichkeit jedoch seinen Stempel auf. Chou als lässiger Sidekick kann durchaus dem Vergleich mit Bruce Lee standhalten.

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Peter Travers: Rolling Stone Peter Travers: Rolling Stone

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6.5Ganz gut

Die Kinoadaption von The Green Hornet, zugegeben, nicht wirklich ein Klassiker des Comic-Films, ist eigentlich gar nicht so übel. So hat die 100 Millionen Dollar - Produktion genug Talent und Ambition um zu unterhalten, plus epische Momente durch Rogen und das visuelle Können von Regisseur Michel Gondry. […] Alles in allem ein wirklich cooler Film, jedoch hätten wir uns vom Hornissenstachel ein wenig mehr Durchschlagskraft erhofft.

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sushi25: movie-fan.de

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4.0Uninteressant

Enttäuschend und in der technischen 3D-Umsetzung ärgerlich schlecht gemacht. Hier wäre viel mehr dringewesen. Green Hornet wird von der Filmgemeinde sehr schnell vergessen worden sein.

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ChristiansFoyer: Cellurizon.de

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1.0Ärgerlich

[...]Seth Rogens Name taucht mehrmals während des Abspanns auf und leider zweimal zu oft. Den Job als (mit-)ausführender Produzent mag man ihm ja noch gönnen, als Autor und Hauptdarsteller dieser filmgewordenen Standartschrift einer Lärmbelästigungsanzeige verreisst er’s hingegen total. „The Green Hornet“ ist nicht (wie man es bestenfalls vielleicht hätte erwarten können) wegen des Mitwirkens von Michel Gondry und Christoph Waltz auf der einen und der Beteiligung Rogens auf der anderen Seite der Superheldenfim geworden, der Arty Arthouse und Eddie Entertainement gleichermaßen zufrieden stellt. Im Gegenteil: Gondrys »Bonjour« ist ein leise gewispertes, Rogens »Heeeelllooo!« dafür ein dröhnend gegröhltes und schlussendlich haben sich hier einfach nur alle Beteiligten zur falschen Zeit für den falschen Film zusammengefunden. „The Green Hornet“ ist künstlerisch so wertlos, wie er ununterhaltend ist, so konventionell, wie unerzählenswert. Arme grüne Hornisse, hast dir selbst in Kopf und Herz gestochen. Gute Besserung. Aber bloß kein Sequel...[...]

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Thomas Groh: taz Thomas Groh: taz

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8.0Ausgezeichnet

Mit seinem neuen Film The Green Hornet macht Michel Gondry wunderbares Unterhaltungskino. Und die Läuterung des Helden bleibt gänzlich außen vor. [...] Die Actionszenen, gerade im fulminanten Showdown zwischen dem etwas obskuren Mafiaboss Chudnofsky und dem Heldenduo, ergeben sich freudig ihrer eigenen Awesomeness, dass es nur so eine Art hat. Zu Recht: Das ist cool und mitreißend, Unterhaltungskino der besten Sorte.

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wicky2

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O liebe Taz, wie kann man sich nur so irren.


craax

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Liebe/r Wicky2, o danke für deine ungeirrte Richtigstellung!


D. Kamalzadeh: Der Standard D. Kamalzadeh: Der Standard

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5.5Geht so

Der stärkste Akzent von The Green Hornet liegt im nicht ganz reibungsfreien Zusammenspiel von Britt und Kato, der als Sidekick ungewöhnlich präsent ist. [...] Die Dynamik der beiden orientiert sich an The Pink Panther und jüngeren "Bromance"-Komödien - Filme, in denen sich Männerfreundschaften als geschlossenes Universum erweisen, zu denen Frauen (wie hier Cameron Diaz als Spezialsekretärin) kaum Zutritt haben. Allerdings hinkt die Ausführung der sympathischen Idee meist hinterher. Das von Evan Goldberg und Rogen verfasste Drehbuch reicht nur in der Typologie der Figuren über das Gängige hinaus und lässt es vor allem auf der Dialogebene deutlich an Einfallsreichtum fehlen.

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Peter Uehling: Berliner Zeitung Peter Uehling: Berliner Zeitung

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9.0Herausragend

Michel Gondry hat den bislang lustigsten, ironischsten und schönsten Superhelden-Film gedreht. [...] Natürlich ist The Green Hornet Kinderkram, aber ein eigentümlicher unschuldiger und überaus charmanter. Das Drehbuch von Seth Rogen und Evan Goldberg ist fantastisch geschrieben; es gibt allen Figuren Raum zur Entfaltung, und die Geschichte trägt den Film, ohne ihn zu dominieren. Dialoge und Slapstick sitzen aufs Komma und werden auch so inszeniert.

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mj1978

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haben die nen anderen film gesehen?


IZO

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neeee, aber da drin nich nur bumm und knall und cgi sondern auch charme und ironie...
kommt ja bald transformers 3...


Alle Kritiken (29)


Kommentare (280) — Film: The Green Hornet


Sortierung

Critical

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Bewertung5.5Geht so

Kann man ein bisschen mit "Kick-Ass" vergleichen, finde ich. Nur, dass ich diesen im Gegensatz hierzu richtig gut fand.

Was soll man zu diesem Film schon großartig sagen? Ein überaus reicher Mann geht mit seinem treuen Kammerdiener auf Verbrecherjagd. Kennt man schon irgendwoher.
Der Humor ist an einigen Stellen ziemlich amüsant, aber an anderen auch wieder nicht.

Also ich kann diesen Film nicht weiterempfehlen.

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wladimir.gerweck

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Bewertung9.5Herausragend

Ich fand den Film gut die Story und die 3D effekte

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Oekolampad

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Bewertung4.5Uninteressant

Durch die überzogenen Darstellungen eigentlich ganz witzig, wenn nicht der ewig gleichspielende Seth Rogen wäre...

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LoWi777

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Eine wirre, peinliche und langweilige Handlung mit Protagonisten, mit denen man sich nicht identifizieren kann. Ich hätte mich gefreut, wenn Waltz gewonnen hätte.
Blasse Schauspieler, die ihrer Rolle keinen Charakter, keine Färbung geben können (von Waltz mal abgesehen).
Humor? Sehr bemüht, witzig zu sein. Aber gelacht hab ich kein einziges Mal.
Das Anschauen war vertane Zeit. Schade!

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Susperna

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Fand den Trailer ganz amüsant und wollte ihn mir anschauen - für mich einfach kein Stück witzig, von Seth Rogens Charakter war ich nur tierisch genervt. Den halben Punkt gibts für den coolen Asiaten. Wenn er Green Hornet geworden wäre, wär der Film deutlich besser gewesen.

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cronic

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Bewertung6.0Ganz gut

Nette Sache, aber hatte mir etwas mehr erwartet. Positiv ist, dass versucht wurde so viele Effekte wie möglich real zu drehen ohne CGI

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Tetze

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Bewertung9.0Herausragend

Ein obercooler Streifen, wo man immer wieder lachen kann. Alleine schon die Gaspistolenszene... :)
Wer ist Superman?

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jason.schmid.96

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Bewertung4.0Uninteressant

Die wirkliche entscheidente Handlung kommt viel zu spät im Film . Es wird viel zu lange um den heissen Brei herumerzählt .

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Brainybab

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Bewertung4.0Uninteressant

The Green Hornet mag Frauen mit Prallen Eiern? Im Bewerbungsgespräch?
Dass die Frau den Job akzeptiert hat, liegt wohl an der Wirtschaftskrise oder an einer Art Enddreißiger-Torschlusspanik.
Ein Film, der sich wohl eher an pubertierende Jungs richtet. Alle anderen sind anspruchsvoller.
60 % des Films: starke Waffen und schicke Autos.
Kein Kommentar.
Eine Szene sei herausgegriffen. Eine Sekretärin wird gebeten, Unterlagen herauszusuchen. Klar macht sie das. The Green Hornet: "Sie ist so scharf auf mich, das gibt es gar nicht."
Kein Kommentar.
The Green Hornet trifft auf böse Jungs: "Ihr wurdet soeben gestochen."
Kein Kommentar.
Das Gag-Feuerwerk wird angeführt und gekrönt von Gags wie: "Was haben alle Helden gemeinsam?" - "Strumpfhosen?"
Kein Kommentar.

Ein Film, bei dem die Qualität der Kampfszenen oder des Humors allenfalls im Drogenrausch zu erkennen sein dürfte. Mir hat sich das leider nicht erschlossen.
Cameron Diaz ist wie immer cool und hübsch anzusehen, die männlichen Helden leider nicht, wobei Jay Chou positiv heraussticht und Christoph Waltz wenigstens ansatzweise ironisch-lustig ist.
Die letzten 20 Minuten sind sogar ganz ok. Das Beste ist allerdings die Gestaltung des Abspanns. Die ist wirklich schick.
Punkte: einer für das Ben Hur Auto, einer für die Kaffeemaschine, einer für den Runnning Gag: "Mein Anzug ist nicht gruselig?"
Und ein Sonderpunkt für Cameron Diaz.

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smartyx

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Bewertung3.0Schwach

Seth quatscht zu viel.
Waltz hat seine Arbeit ganz ok gemacht.
Der Rest ist Müll.

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HulktopF

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Bewertung7.5Sehenswert

wissen sie was sie grade gezeigt haben? PRALLE EIER
mehr muss man eigentlich nicht hinzufügen.
ein spaßiger wennauch ziemlich brutaler acionspaß der durch seinen sympatisch unsympathischen cast (wie soll mans anders beschreiben,lol) richtig laune macht. :D

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Martin Jurgeluks

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Bewertung7.0Sehenswert

Nein der Star ist nicht Seth Rogen, Cameron Diaz oder Christoph Waltz. Der Star ist natürlich Jay Chou. Ohne ihn wäre es nicht das was es ist: Ein echt lustiger Streifen mit klasse Stunts und ner Menge Witz.

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Growlf

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Bewertung1.0Ärgerlich

Entweder wird man mit zunehmendem Alter wirklich anspruchsvoller, oder man ist inzwischen übersättigt (schon erstaunlich, was in die markstückgroße, 2 mm dicke Sehrinde im Gehirn an Filmgedächtnis reinpaßt), oder die Filme werden immer mehr zum Abklatsch ihrer selbst ... jedenfalls habe ich diesen hier über mich ergehen lassen in der Hoffnung, daß irgendwo noch ein Lacher kommt. Oder Story. Oder sowas wie Schauspiel. Leider vergeblich.

Immerhin bin ich erstens froh über jeden dieser Filme, den ich von der Festplatte schaue, ohne Kino- Eintrittsgeld verschwendet zu haben, und zweitens, daß seit dem Aufkommen der Digitalkameras wenigstens kein Silber mehr für die Produktion derart hirnlosen Trashs vergeudet wird.

Zielgruppe scheinen 3- 6jährige zu sein. Der bin ich leider entwachsen.
Inzwischen habe ich mir angewöhnt, die Filme im DVBviewer im kleinen Fenster laufen zu lassen und nebenbei die teils herrlichen Kommentare hier zu lesen.
Oder selber welche zu verfassen.

1 Punkt für den Versuch, einen Film zu machen. Das verlangt doch einen gewissen Mut (oder Größenwahnsinn).

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heiko.buschhaus

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Bewertung6.5Ganz gut

Tolle und actionreiche Neuverfilmung der Kultserie (nein, dass hier ist KEINE Comicverfilmung!) und der damit verbundene große Durchbruch von Seth Rogen in die obere Etage der Schauspieler. Die Story ist ganz nett, die Action wird heutigen Ansprüchen gerecht und auch die Schauspieler geben ihr bestes. Unser zweifacher Oscar-Preisträger Christoph Waltz spielt zwar charismatisch und oberwitzig, spielt jedoch immer noch weit unter seinem Können, was den Film bei den Erwartungen, die du an ihn setzt durch diesen Schauspieler, etwas nach unten zieht. Alles in allem ist das hier (vor allem Grundstorytechnisch) der kleine harmlose Bruder von "Kick-Ass"!

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Splashy

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Bewertung4.0Uninteressant

Übertriebener, irgendwie schlecht gemachter "Pseudosuperhelden" Actionfilm, von dem ich deutlich mehr erwartet hatte, aber herb enttäuscht wurde... Schade!

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8martin

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Bewertung3.0Schwach

Es ist schon nicht leicht, eine gute Klamotte zu drehen. Hier hat Regisseur Gondry als Zutaten Batman, Superman, einen Schuss 007 und Inspektor Clouseaus Assistenten Kato verwendet. Und um es etwas aufzupeppen, kommt noch eine Art Mafia-Bösewicht (Christoph Waltz) hinzu. Er ist der Einzige, der für seine Figur noch so etwas wie eine Charakterzeichnung hinbekommt. Doch er geht unterwegs irgendwie verloren. Damit es nicht zu einseitig männlich wird, taumelt Cameron Diaz, die ‘Unvögelbare‘, zwischen allen Fronten umher. Der politische Hintergrund und das Milieu des Zeitungswesens passen zum Plot wie ein Furunkel auf die Nase. Zumal wenn Seth Rogen sich in seiner Lieblingsrolle versucht: eine Mischung aus Schlitzohr und Vollpfosten. Gegen die Langeweile, die zum Teil von den platten Dialogen herkommt, hilft dann nur der Materialklamauk. Ein Ausruf wie ‘Pralle Eier, Mann!‘ reicht da nicht. Ungeachtet der berühmten Radiovorlage oder 3D-Spielereien schwimmt der Film problemlos auf dem Mainstream dahin. Diese Hornisse sticht nicht. Sie gibt höchstens Pfötchen.

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Daymare

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Bewertung6.0Ganz gut

Sympathischer Superhelden-Klamauk, der zwar gut unterhält, aber letzten Endes doch ziemlich belanglos ist! Waltz ist dabei noch der amüsanteste Part des Films!

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GlenLantz

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Bewertung6.5Ganz gut

Hey, der Film ist ja gar nicht mal so schlecht! Ich bin ihm immer aus dem Weg gegangen, davon ausgehend, er wäre eine herbe Enttäuschung. Bis dann abends nichts auf der Glotze gelaufen ist, und ich, todmüde wie ich war, sowieso keinen Zeitverlust darin gesehen hätte, ihn mir anzuschauen. Und der Fazit lautet: Ein überraschend guter (wenn doch gewöhnungsbedürftig lustiger Film) mit einem unübertroffenen (wen wundert's??) Christoph Waltz und einem nach der Zeit etwas nervtötenden (..wen wundert's...) Seth Rogen, ist dieser Streifen doch eigentlich recht unterhaltsam. Gerade dieses nicht klischeehafte und doch vorhersehbare Handeln macht die Spannung. Natürlich kein Film, an den man sich lange erinnert, aber eine gute Abwechslung zwischen den üblichen Superheldenfilmen.

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tomwilde96

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Bewertung7.5Sehenswert

Witzige Superhelden-Parodie mit gut aufgelegten Darstellern, ordentlich Action und ein wenig Spannung. Typisches US-Popkornkino, das aber Spaß macht und einen schönen Soundtrack hat.

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Uwe B.B.B.

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Bewertung1.0Ärgerlich

Nervtötendes Machwerk, dass nicht dämlicher sein könnte.

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