Alexandre Ajas Maniac

Maniac (2012), FR/US Laufzeit 93 Minuten, FSK 18, Horrorfilm, Kriminalfilm, Thriller, Kinostart 27.12.2012


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6.2
Kritiker
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6.3
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192 Kommentare
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von Franck Khalfoun, mit Elijah Wood und Nora Arnezeder

In Alexandre Ajas Maniac arbeitet Elijah Wood in einem Puppenladen und hat seine ganz eigene, grausame Art, diese zu verschönern.

Frank (Elijah Wood) lebt allein und vereinsamt in Los Angeles. Er arbeitet in einer Agentur für Schaufensterpuppen und versucht die Leere in seinem Leben durch die Anwesenheit der Figuren zu füllen. Jahrelang unterdrückte er den Drang zu morden, bis die junge Künstlerin Anna (Nora Arnezeder) in seinem Laden auftaucht. Für ihre neue Ausstellung sucht sie nach Hilfe und ist von der Puppensammlung fasziniert. Ihre Anwesenheit erweckt Franks Mordlust erneut und Anna ahnt nicht, dass er im Internet Opfer sucht, sie stalkt und schließlich jagt. Als Trophäen für seine Taten behält er die Kleidung und Haare der Opfer, mit denen er dann seine Puppen schmückt. Als Anna Verdacht schöpft, gerät sie selbst in das Visier des Serienmörders.

Hintergrund & Infos zu Alexandre Ajas Maniac
Der Regisseur Franck Khalfoun begibt sich mit seinem Film auf die Spuren des Originals, Maniac, von William Lustig. Das Drehbuch wurde von Alexandre Aja verändert und der Moderne angepasst. Der preisgekrönte Autor schrieb bereits für die Filme Mirrors und P2 – Schreie im Parkhaus, wo er Franck Khalfoun kennenlernte.

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  • Maniac
  • Poster
  • Alexandre Ajas Maniac

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Alexandre Ajas Maniac
Genre
Horrorfilm, Kriminalfilm, Thriller
Handlung
Besessenheit, Frauenmörder, Freundschaft, Geschäft, Haare, Kampf auf Leben und Tod, Kleidung, Leben und Tod, Mord, Mord an Mädchen, Mordopfer, Mordserie, Mutter, Mutter-Sohn-Beziehung, Mörder, Psychopath, Puppe, Puppenspieler, Rache, Serienmörder, Skalp, Skalpieren, Sohn, Sterben und Tod, Suche nach Mörder, Tod
Verleiher
Ascot Elite / 24 Bilder
Produktionsfirma
Aja / Levasseur Productions, Blue Underground, Canal+, Ciné+, La Petite Reine, Studio 37

Kommentare (177) — Film: Alexandre Ajas Maniac


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Velly

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Bewertung9.0Herausragend

Hat mich VÖLLIG überrascht und sehr begeistert!
Elijah Wood ist ganz großartig (allein schon wegen seiner Stimme unbedingt im Original gucken), der Soundtrack ist sehr eingängig und die Optik gibt dem Film noch etwas ganz besonderes.

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DonChris

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Stimmt, doch am beeindruckendsten fand ich die Kameraarbeit und den passenden Soundtrack.


Velly

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Ja, auf alle Fälle. Der Soundtrack hat mich auch SOFORT gehabt ♥


Framesurfer

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Bewertung5.5Geht so

Der Film erinnert mich auf eine merkwürdige Art an Disney`s Dschungelbuch.
Den kann ich bis auf den heutigen Tag nur in Portionen von ca. einer Viertelstunde anschauen. Soviel Humor, soviele liebenswerte Details, nach 15, 20 Minuten muss ich einfach passen. Ähnlich geht es mir mit Maniac. Leider nicht aus Begeisterung, sondern aus purer, gnadenloser Langeweile. Mal im Ernst, wer es schafft, diesen in einem Stück anzuschauen, verdient meine höchste Achtung. Und ich sage das mit Arthouse gestähltem Sehnerv. Wie in jedem Film Lehrbuch steht, wird Spannung u.a. durch Wechsel zwischen objektiver und subjektiver Perspektive, sprich aus der Perspektive des Handelnden und aus der des Betrachters erzeugt. Alle Jahre wieder meint so ein Genie, das Rad neu erfinden zu müssen und beschränkt sich auf einen Blickwinkel. (Neusprech: POV) Leider funktioniert das nicht im Film und in diesem Fall ist es schade, Atmosphäre und Darstellerische Leistung überzeugen ja.
Ach ja, nette Kills.

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Black_Sheep_Kills

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Bewertung5.0Geht so

Ich kann den Hype um diesen Film nicht ganz nachvollziehen... Das Original ist mir zwar fremd, aber ich erlaube mir trotzdem meine Kritik zu äußern:

Die Kameraperspektiven und die Musik waren schonmal sehr gut und haben Lust auf mehr gemacht. Aber irgendwie kam der Streifen nicht so wirklich in die Pötten... Allein die Musik und die Kameraeinstellungen (die immer so hoch angeprießen werden) machen noch lange keinen guten Film.

Und dann kann ich mich mit diesem "Hobbit" in so einer Rolle auch nicht wirklich anfreuden. Hatte ständig beim schauen den "Frodo" vor Augen und das war irgendwie unfreiwillig komisch.

Mit nem anderen Schauspieler hätte es mir eventuell besser gefallen, aber wer weiß das schon?

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clarkkent

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Bewertung10.0Herausragend

Kammera, soundtrack, Story und cast.
bis ins kleinste detail einfach überragend.
ein Film den ich so nicht auf meiner Rechnung hatte,
und der sich nach einmaligen schauen, gleich in meine top10 eingereiht hat.

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poesie91

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Bewertung5.0Geht so

Krank. Ich fand den Film einfach nicht gut, muss aber die schönen Bilder loben und Nora Arnezeder, die wunderbar schauspielert und dabei sehr graziös wirkt und anzuschauen ist.

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cyberpunky

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Bewertung9.5Herausragend

Die Kamera,der Cast,der Soundtrack,absoluter Hammer!
Wird jedesmal besser. Verdammtes Meisterwerk!

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clarkkent

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Kann ich nur zustimmen!


shazad.khokhar

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Bewertung0.0Hassfilm

einfach kraaaaaaaank!!!

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Popelspecht

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Bewertung1.0Ärgerlich

Ööööööööööde! Das einzige Gimmick dieses überflüssigen Remakes ist diese bescheuerte Egoperspektive. Hat schon bei Doom nicht funktioniert, aber egal.
Wir haben hier einen klassischen aber nicht sonderlich guten Psychohorrorthriller, wie er vor dreißig Jahren üblich war, und mehr nicht. Die Effekte mögen stimmen, aber mich wundert, wie man in der heutigen aufgeklärten Zeit immer noch einen Messerstich hinter den Unterkiefer als sofort-tödlich verkaufen kann. Auch sonst erschreckt das Blutbad niemanden, der sich schonmal beim Broteschmieren in den Finger geschnitten hat. Das war's dann auch schon.
Und nochmal zurück zur Perspektive: Sollen wir uns jetzt mitschuldig fühlen? Wie denn, wenn nicht die geringste Bindung zur Hauptfigur ensteht??
Einen Punkt für den Versuch.

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Pesthexer

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Bewertung5.5Geht so

Echt cool gemacht. Die Art des Filmes fast alles aus der Sicht des Mörders zu zeigen ist schon was besonderes. Der Gewaltgrad geht auch klar und Elijah Wood als geistesgestörter Mörder war auch recht überzeugen.
Allerdings geht wegen eben dieser Art, alles aus seiner Sicht zu zeigen, viel an Spannung verloren. Trotz guter Atmosphäre.
Nene. Auch wenn Maniac an und für sich nicht schlecht war, hat es mich doch nicht umgehauen.

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Hueftgold

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Bewertung9.0Herausragend

Maniac ist ein kleines, fieses und blutrünstiges Horrorfilmchen, dass besonders tiefe Einblicke in das Hirn eines kranken Menschen gibt! Audiovisuell wunderbare Mischung aus POV-Perspektive und Indie-Retro-Score, dazu fiese und kranke Gewaltakte und eine humane Darstellung des Bösen! Keineswegs ein frauenverachtendes Schundwerk, sondern ein kühler, hypnotisierender Einblick in die Psyche eines Geisteskranken! So müssen Remakes aussehen!

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Murray

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Was muss ein Slasher-Streifen schon mehr an Story an bieten?
"Freitag der 13.", "Halloween", "Texas Chainsaw Massacre" und andere Vertreter bieten da auch nicht mehr Tiefgang.


pischti

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Ich fand ihn stellenweise extrem zäh, das ist das Problem was ich mit dem Film habe und wenn ich mich langweile, dann ist das schonmal schlecht. Hauptsächlich das Ende hat mir überhaupt nicht gefallen. Deine genannten Filme haben sicherlich auch keine großartige Story, aber gerade Texas Chainsaw Massacre hat mich gut unterhalten und war hin und wieder auch recht spannend.


Jokerella

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Bewertung2.5Ärgerlich

Ich habe ganze 3! Anläufe gebraucht diesen Film bis zum Ende zu schauen.Nicht weil er MEGA KRASS war.Nein, weil er mega langweilig war. Nun kann man sich fragen "Wieso nicht einfach aufhören zu schauen, wenn man schon zig Anläufe braucht?"... tja,die Hoffnung stirbt zuletzt. Klar, die Sache mit der Ego Perspektive und dem in den Killer hineinversetzen ist ja eine ganz nette Idee, aber das war es für mich persönlich dann auch.

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DKennyK

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Bewertung4.5Uninteressant

Die Kameraführung ist verdammt gut.
An der Stelle versagen bei mir jedoch die positiven Bemerkungen zum Maniac-Remake, denn bis auf die interessant umgesetzte Ego-Perspektive und der ein oder anderen brauchbaren Gore-Szene (Eröffnungsmord) ist das hier eine ziemlich langwierige Chose, die nie in Schwung kommt und dessen Liebesgeschichte ich ihm zu keiner Sekunde abnehme.

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Terrorwoelfin

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Bewertung6.0Ganz gut

Nun ich muß ganz ehrlich sagen,das mir das Orginal definitiv besser gefallen hat. Allerdings finde ich die Kameraführung aus der Perspektive des Killers mal sehr geil. Elijah Wood hat mich angenehm überrascht in dieser Rolle.

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KaiserNero

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Noch nie gelang es einem Film so leicht, den Zuschauer in den Verstand eines kranken Mörders eindringen zu lassen. Eine stimmige Musik und die sehr häufig verwendete Egoperspektive, versetzen uns direkt in jede Situation in der sich Frank nun befindet. Ob er sich nun mit einer Frau unterhält oder sie im nächsten Moment unter verstörenden Umständen ermordet, man erlebt es nicht nur visuell, man fühlt sich in seine Lage.
Die Geschichte von Frank ist Reich an emotionalen Höhepunkten und endet mit einer Szene, die sich doch sehr einfach mit Kunst beschreiben lässt. Kunst ist ein sehr gutes Stichwort, denn dieser Film überzeugt mit einer sehr Stimmungsvollen Musik und visuell sehr ästhetischen Bildern.
Alle Schauspieler überzeugen hier ohne Ausnahme und negative Punkte kann ich an dieser Stelle gar nicht nennen.

____________ Fazit: _____________
Eine Perfekte Verknüpfung aus Kunst und Horror. Wer einen tiefgründigen, optisch ansprechenden Horror-Thriller-Kunstfilm sucht, der findet hier genau das richtige.
Für mich eine eindeutige Empfehlung wert und ein unvergessliches emotionales Erlebnis.

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Cayopei

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Bewertung9.0Herausragend

Während die Egoperspektive an Gaspar Noés "Enter the Void" erinnert, muss man bedingt durch Look und Soundtrack zudem an Nicolas Winding Refns "Drive" denken, und so entpuppt sich dieses (vor allem stilistisch ausgesprochen interessante) Remake eines 80er Jahre Slashers letztlich auch als der psychopathische kleine Bruder eben dieser beiden Filme. I warned you not to go out tonight.

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cpt. chaos

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Bewertung4.0Uninteressant

Eigentlich hatte ich mal wieder etwas hübsch Blutiges sehen wollen, also nicht so einen widerwärtigen Kram, aber es sollte ruhig mal anständig rote Soße fließen!
Abgesehen vom Auftaktmord, fühlte ich mich allerdings insgesamt ziemlich gelangweilt, zumal "Maniac" sich in punkto Spannung ziemlich schwer tut und mit der Blutrunst hielt es sich doch auch arg in Grenzen. Zudem fand ich die Ego-Perspektive mit der Zeit ein wenig nervig – kann man als Stilmittel ja durchaus mal einsetzen, aber man sollte auch wissen wann es gut ist! Somit ist die Kamera im Grunde der eigentliche Hauptakteur, denn Elijah Wood huscht lediglich häufiger mal durchs Bild.

Nun ja, der Bengel mag bei diesem Remake als psychopathischer Serienkiller seinen Spaß gehabt haben, bei mir wollte jedoch keiner so recht aufkommen!

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cpt. chaos

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Stimmt natürlich auch wieder... Da fällt mir auf die Schnelle nur noch ein Klassiker mit Bogart ein: "Die schwarze Natter"; das ist allerdings ein Streifen von 1947, sodass man das im speziellen Fall seinerzeit als höchst innovativ bezeichnet haben dürfte! Aber wie auch immer; "Maniac" ist und bleibt für meinen Geschmack unterm Durchschnitt!


EvertonHirsch

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Das ist ein gutes Schlusswort, das meine volle Unterstützung erhält


Pyro 91

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Bewertung7.0Sehenswert

Unkonventionelle Liebesgeschichte, in der unser schüchterner und weltfremder Protagonist eine Weile braucht, um die Richtige für seine Sammlung zu finden. Wie in vielen Beziehungen fliegen kurz vor der unvergesslichen Hochzeit dann natürlich nochmal ordentlich die Fetzen und man hat das Gefühl einem werden die Eingeweide rausgerissen. Ja, in der Liebe hat man´s schwer!

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ReneX79

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Bewertung9.0Herausragend

Elijah Wood spielt einen psychothischen Killer, der Frauen umbringt und ihnen die Haare "klaut".
Durch die Ego Perpektive die im Großteil des Films zum Einsatz kommt, sieht man sehr viel aus der Sicht des Killers. Das man es so gemacht hat finde ich sehr ansprechend, da man es so noch nicht gesehen hat. Elijah Wood zeigt hier definitiv das er für so Rollen wie geschaffen ist!
Aber nicht nur optisch, auch visuell weiß der Film zu gefallen! Der Soundtrack ist stimmig und passend gewählt, was in Verbindung mit der Perspektive eine sehr gute Atmosphäre produziert!
Der Härtegrad ist nicht der kleinste, aber nie so hoch das es unpassend wäre. Meiner Meinung nach wohl dosiert umgesetzt.
Von Anfang bis Ende sehr spannend und man hat nie ein Gefühl von Langeweile.

Dieser Psycho Slasher gehört definitv zu meinen Highlights 2013!

9,2/10

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Dr.Hasenbein

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

"Alexandre Ajas Maniac" ist ein verstörender und brutaler Serienkiller-Horrorthriller der auf eine ungewöhnliche und erschreckende Weise gleichermaßen gefällt und abstößt und mit einer schönen 80er Jahre B-Movie Note überzeugen kann.
Dadurch dass der Film garnicht erst wie ein typischer hochglanz Hollywood Horrorthriller wirken möchte und sehr roh und ungeschliffen inzeniert wurde wirkt er nochmal eine Portion erschreckender.
Vergleiche zum Original kann ich leider nicht ziehen da ich das nicht kenne.
Aber auch ohne das nötige Vorwissen hatte ich hier auf eine sehr bizarre Weise Spaß.
Der Kniff den Film fast ausschließlich aus der Sicht des Killers zu zeigen ist natürlich sehr gewagt, da man so den Hauptdarsteller nur selten zu sehen bekommt.
Aber überraschenderweise funktioniert dies sehr gut und erzeugt dadurch dass der Zuschauer zum Mittäter wird eine noch stärkere Intensität.
Der Film geizt nicht mit blutigen oder extremen Szenen und "Elijah Wood" in der Rolle des Killers ist erschreckend überzeugend.
Ein wirklich sehr guter und mutiger Horrorfilm der in der heutigen glattgebügelten Genrelandschaft angenehm heraussticht und von deren Schlag ich mir mehr wünschen würde!

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udowegener

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Bewertung7.0Sehenswert

buah! Ziemlich eklig und LEIDER ECHT GUT!
Elijah Wood ist der Hammer! Die Kamera ist Sehr geil!
Alles wird aus der subjektiven Sicht des Serienslashers gezeigt. Dies und die Rückblenden erklären die Psyche des Mörders. Es gibt wohl nur eine handvoll solcher expliziten Filme, die ich empfehlen würde. Dieser gehört eindeutig dazu.

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cyberpunky

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Hoffentlich Uncut !?


HardcoreMichi

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Die Spio aus Deutschland ist uncut.



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