Verflucht

Cursed (2005), US Laufzeit 99 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Thriller, Kinostart 21.07.2005

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4.5
Kritiker
10 Bewertungen
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4.9
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581 Bewertungen
30 Kommentare
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von Wes Craven, mit Christina Ricci und Joshua Jackson

Ein Werwolf hält Los Angeles in Atem. Nacht für Nacht zieht er los, um neue Opfer zu finden, angetrieben von einem Blutrausch, den er selbst nicht verstehen kann, und von körperlichen Veränderungen, die er nicht erklären kann. Drei Fremde werden durch die Attacken des Untiers wie durch Magie zusammengeführt. Sie sind gezwungen, um ihr Überleben zu kämpfen – gegen den Werwolf und die verheerenden Gefahren seines Fluchs.

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Kritiken (2) — Film: Verflucht

Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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7.0Sehenswert

[...] "Scream" war eine große ironische Verbeugung vor dem Horrorfilm, und bei all der dreisten Entlarvung des Genres war es auch ein Film, der sich nicht nur mit den Regeln und Mechanismen des Stalk’n’Slashers auseinandersetzte, sondern sie völlig aus ihrem Rahmen löste, sie in die vermeintliche Realität einer Filmwelt überführte. Die Jugendlichen im Williamson-Zeitalter sind aufgeklärte Teens, die sich vom Kino schon lange nichts mehr erzählen, geschweige denn beeindrucken lassen, sondern die das Leben selbst zu einem Film machen: Sie wissen um die Berechenbarkeit ihrer selbst, und trotzdem wird sie das nicht vor dem sicheren Tod bewahren. [...] In vielen Momenten erreicht "Cursed" eine verspielte Dichte, bei der zahlreiche Seitenhiebe auf TV- und Modebranche besonders im Zusammenhang mit einem künstlichen Schickimicki-Ambiente amüsanten Genrereflexionen dienen. Die Motivation der Werwölfe im – wenig überraschenden – Finale ist so ganz und gar anderer Natur, als es bei den unfreiwilligen Mutationen eines Lon Chaney der Fall war. Wo einst die große Tragik der missverstanden Monster in den Mittelpunkt rückte, strebt man derweil regelrecht nach den haarigen Verwandlungen im Vollmond: Das kann einem in der Hollywood-High-Society des 21. Jahrhunderts durchaus den Karrierekick geben. Es ist geil, ein Werwolf zu sein. Oder: "There's no such thing as safe sex with a werewolf.".

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Julio Sacchi: Das Manifest

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2.5Ärgerlich

Craven, zunächst noch an einer stimmigen Atmosphäre interessiert, geht nach etwa einer Stunde die Luft aus. Das nachgedrehte Finale in einem Hollywood-Memorabilia-Kabinett gibt nichts her und gipfelt in unangebrachter Hauruck-Komik: Ein beleidigter Werwolf zeigt den Stinkefinger.

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Kommentare (28) — Film: Verflucht


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the assassin 666

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Bewertung3.5Schwach

Wes Craven Schöpfer von A nightmare on Elm Street liefert hier wieder einen Teenhorrorfilm ab, und wie bei Scream war auch hier Drehbuchschreiber Kevin Williamson für des Drehbuch verantwortlich aber bei Verflucht ist das Endergebniss leider schlecht. Der Film ist aus zahlreichen Klassikern zusammengebaut (Teen Wolf, Ginger Snaps) und kann dennoch nicht recht überzeugen. Der Mix aus Grusel, Schwarzem Humor und Splatter klappt hier nicht und geht oftmals nach hinten los.
Die Darsteller u.a Christina Ricci (Sleepy Hollow) u. Jesse Eisenberg sind ganz solide und die Effekte und blutigen Szenen für einen Fsk 16 ganz ordentlich aber das nützt wenig wenn die Story gegen den Baum gefahren wurde.
Ich habe gehört das am Drehbuch ständig herumgewerkelt wurde, und das merkt man leider.

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten

the assassin 666

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jo die Maske war gut, auch der Härtegrad aber der Rest,.. naja leider nicht so meins aber kennst du auch American Werwolf der ist klasse oder Teen Wolf der ist auch super.
Von Craven bin ich besserer gewohnt, da Nightmare 3 ist auch spitze, schau dir den nochmal an wärmste Empfehlung von mir. :)


uncut123

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American Werwolf ist der beste...und in sachen freddy...ist nie ein bester als teil drei vorhanden...mein liebling bester teil von allen!!!!


Flominator

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Bewertung6.5Ganz gut

Eigentlich ein solider Horrorthriller, wenn nur der Werwolf nicht so furchtbar schlecht ausgesehen hätte.

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hoffman587

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Bewertung4.5Uninteressant

Cursed

Nun noch einmal ein Gegenbeispiel aus der Filmographie des großen Horrormeisters Wes Craven, der wie ich schon meinte qualitativ gesehen ein recht abwechslungsreiches Gesamtwerk fristet, wobei besonders seine Spätwerke unter den durchwachsenen Verlauf seiner Filmographie größtenteils zu nennen wären, meiner Meinung nach, aber das kann man so oder so sehen. Jedenfalls ist "Verflucht" aus dem Jahre 2005 doch eines dieser Spätwerke von Wes Craven, in denen er sichtlich recht eigenwillig zu Tage geht und so sich die mittlerweile gereifte Legende des Werwolfs annimmt. Wie auch irgendwo anders erwähnt, ich mag diese Legende um den Wolfsmenschen, einerlei weil diese auch oft viel zu oft im Schatten anderer Monster steht und so transferiert Craven den doch klassisch veranlagten Mythos in die Moderne und lässt es sich nicht nehmen zunächst insofern auch einen gewissen, anfangs teils noch originellen Subkontext zu der Legende aufzubauen, in dem er den Weg mit bestimmten Scream-Referenzen ebnet. Bloß eben variiert im Werwolf-Stil.

Wie der Titel (»Cursed«) schon vermuten lässt wird dabei mächtig verflucht und Unheil gesät im besten Stile der Legende, vormals. Zwei unterschiedliche Geschwister, die durch einen Zufall (gleichzusetzten mit Unfall) von einer wilden Bestie (gleichzusetzen mit Werwolf) gebissen werden und so teils doch Opfer eines recht abstrus zu nennenden Fluches werden. Variiert klein. Worauffolgend die Suche nach der Urbestie beginnt, welche verantwortlich für all dies ist. Altbekannt und von Craven durchaus nett in die Moderne getragen, wenn auch der Handlungsverlauf schmälig, ja sogar sehr schmälig bleibt. Wenigstens anfangs noch schwingen anfängliche Referenzen freudig mitein und Craven beweist durchaus charmant wie es geht, auch seinerseits mit traditionellen Humor im Sinne von »Scream«, also als Persiflage auf konventionell gestrickte Teenie-Horrfilme zu verstehen. Wobei dieser Teil mich jedenfalls durchaus leicht amüsierte. Die Charaktere werden unterhaltsam einfügt, das Thema zunächst noch interessant verpackt um das Mysterium, Andeutungen, Anspielungen, wie erwartet spürbar auch Kevin Williamsons Beitrag dazu - dies inszeniert Craven zwar nicht gerade in irgendeiner Form vom besonderen Maßstab, dennoch routiniert. Und doch entwickelt sich "Verflucht" in seinem Verlauf doch zu einem eher misslungenen Versuch, der Werwolf-Legende frisches Blut zu spenden. Da man spätestens nach der ersten Verwandlung erkennen muss, dass sich Cravens Werk ins Abstruse schleppt und im Grunde dann jenen Konventionen folgt wie huldigt, die Craven doch im Grunde zunächst so stilecht versuchte zu überspitzen? Immerhin gelingt es Craven wenigstens überhaupt in der späteren Entwicklung selbstironische Nebentöne zu verspüren, die insofern wenigstens überhaupt Abwechslung bieten zu diesem doch vorhersehbar und konventionell gekochten Filmchen. Wahrer Grusel ist dadurch auch wirklich selten, wenn überhaupt, präsent allein durch eine gewisse Absurdität des Werwolfes selbst, welcher meiner Schätzung nach eher als haariger wie auch mutierter Haribobär (in polierter CGI-Rüstung) durchgehen sollte, als denn als blutrünstiger Werwolf, aber selbst da beweist Craven irgendwie Ironie. Sollte er auch. Denn auch die Darstellerriege weiß wenig zu verzücken, Christina Ricci kann da eh wenig reißen, trotz geheimnisvoller Art, Jesse Eisenberg fährt wieder die fast schon prototypisierte Fassung eines nervösen, mittlerweile arg nervigen, Nerds auf und Joshua Jackson ist halt auch noch irgendwie da, gefällt sogar noch am besten, woran das liegt? Ich habe keine Ahnung. Da kann das noch so gewollt klischeehaft gedacht sein, es bleibt einseitig beleuchtet und kaum zündend. Aber auch altbewährte Craven/Williamson-Motive finden wieder ihren Einsatz, als Beispiel es wird viel selbstzitiert und versucht Medienkritik zu üben, diese wirkt dennoch weitaus zu zahm und auch die Hollywood-Demontage misslingt deutlich sichtbar, das hatte er schon mal besser und bissiger drauf. Eine gewisse Faszination ist meinerseits jedoch auch hier nicht abzusprechen, wegen einzelner Versatzstücke anderer Craven Werke und um Parallelen zu ziehen.

So beugt sich doch interessanterweise Wes Craven in diesem Spätwerk "Verflucht" dem, dem sich der einstige Wes Craven nie beugen wollte und doch schafft er es zumindest in wenigen Passagen seine alte, eigene und eigenwillige Individualität durchstrahlenzulassen, doch dies rettet für mich das Endprodukt vor dem Durchschnitt des Genres nicht, zwar mit durchaus ironischer Beilage, aber dafür auch mit abstrusen Ausgang, obgleich man dies in Bezug auf Craven deutlich interpretieren könnte oder auch eben nicht. Demnach enttäuschend für mich in Anbetracht auf Craven.

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Hooded Justice

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War übrigens glaube ich einer der ersten Horrorfilme, die ich gesehen habe.


hoffman587

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Nun gut, dann ist deine Sympathie gegenüber dem Streifen durchaus mehr als nachvollziehbar, bei solch Erinnerung, passt sogar niedlich irgendwie in den Kontext. ;-)


Morrigan

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich hab den Film mal mit meiner Schwester angeguckt und wir waren hellauf begeistert was für eine witzige Parodie! =D Der Film hat uns super unterhalten. Bis wir in die Fernsehzeitung geschaut haben und sich herausgestellt hat dass es keinesfalls eine Parodie ist sondern als Horrorfilm gedacht ist. ooooookaaaay. wtf? Naja ein absolut nicht gruseliger, witziger Film und wenn man ihn als Parodie betrachtet echt sehenswert weil als Horrorfilm versagt er auf ganzer Strecke xD

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Mr. Pink

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Bewertung6.5Ganz gut

Ein durchaus unterhaltsamer und solider Gruselfilm mit einem sympathischen Cast. Leider insgesamt jedoch etwas seicht, stellenweise gar lächerlich und in seiner Mischung aus Horrorfilm und Komödie ein bisschen unausgegoren.

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asaaki

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Bewertung6.5Ganz gut

Ich muss ja ganz ehrlich sagen, dass ich den Film nicht angeschaut hätte, wenn nicht zufällig Jesse Eisenberg mitgespielte. Und für den teilweise doch eher trashigen statt gruseligen Film eine gute Figur abgeliefert hat. Ansonsten war der Film halt nur "ganz gut" aber meines Erachtens auch kein Meisterwerk.

Kurz: Nette Unterhaltung am Abend – einfach mal schauen, wann er das nächste Mal im TV läuft, und einschalten.

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EmoKitty

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Bewertung4.5Uninteressant

DAS nennen sie horrorfilm???? is eher fantasy für neunjährige ... der film is ja okay,aber dass ist kein horrorfilm und gruselig isses auch nicht.

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Papajuna

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Bewertung2.0Ärgerlich

Oh, eine Wahrsagerin... tz.... tz... ah, Autounfall, da muss doch was passieren!!.... tz... tz... ein offenes Fester, welches vorher geschlossen war! Erschreck ich mich jetzt?... tz... tz... Film ausgemacht, nachdem ich während er lief viermal eingeschlafen bin.

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AlArenal

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Bewertung2.0Ärgerlich

"Verflucht" war damals auch mein erster Gedanke, als ich den Streifen im Kino sah.

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lieber_tee

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Bewertung5.0Geht so

In Wes Cravens Vita gibt es immer wieder durchschnittliche Horrorkost. Ein Werwolf-Häppchen mit ein bisschen Selbstironie.

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Moe Szyslak

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Williamson&Craven, das "Scream"-Erfolgsduo, machen einen auf Werwolf .... und versagen auf ganzer Linie. Ganz übles Machwerk. Träge erzählt und elend langweilig, von Grusel, Atmosphäre und gar so etwas wie Spannung keine Spur, zudem noch unheimlich schlechte Locations, eine total dümmliche und wirre Story mit bescheuerten und eh lange vorhersehbaren Auflösungen. Und dann nimmt sich der Film auch noch so tierisch ernst. Wo war die Selbstironie, die man durchaus von Craven erwarten durfte? Und darstellerisch wars auch alles andere als berauschend, der beste war noch Jesse Eisenberg, weil selbst Christina Ricci enttäuschend war. In der ersten Hälfte hab ich mich, soweit es ging, weil ich mich ja wachhalten musste aufgrund der gähnenden Langeweile, noch geärgert, dass rein gar nichts vom Werwolf zu sehen war, denn die seltenen Szenen mit ihm waren dann doch einigermaßen okay, aber als das Vieh dann gegen Ende oft im Bild war, habe ich mich dann noch mehr geärgert, dass ich mich vorher so geärgert habe, denn der Werwolf war unglaublich schlecht animiert, billiger gehts ja kaum. Ein fürchterlicher und ätzender Film zum vergessen.... 3 Nächte hintereinander den Mond anheulen ist spannender und unterhaltsamer

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fabel

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ich fand ihn zwar für eine Silvesternacht damals recht unterhaltsam, aber "3 Nächte hintereinander den Mond anheulen ist spannender und unterhaltsamer" triffts dennoch sehr gut! ;)


Mr Vincent Vega

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In der Silvesternacht lief aber nur die harmlose und entstellte PG-13-Fassung. *zeigefinger*


*little*boy

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Bewertung0.5Schmerzhaft

eyyy.....die hat ein unfall und ist noch ruhig!!!....ich meine sie hat fast jemand umgebracht ich wäre voll in panik nein sie sagt zu ihrem bruder ruf mal den notarzt an ich geh mak runter und schau nach wie es ihr geht...so bescheuert...und der bruder hat irg. mal gesagt das er gebissen wurde vom werwolf...er wurde nicht mal gebissen sondern nur mit geschliffen...wie seine schwester..so unlogisch der film....0,5 punkte für die werwölfe ;)

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Claudia :)

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Bewertung3.0Schwach

Oha. Also da hätten die wirklich weitaus mehr machen können...

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stuforcedyou

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Bewertung1.0Ärgerlich

"Verflucht", der Titel passt zum Filmprojekt wie der Vollmond zum Werwolf, denn dass Duo Wes Craven und Kevin Williamson, die bei "Scream 1+2" uns schockten und amüsierten, hatten kein leichtes Spiel bei ihrer dritten Zusammenarbeit. Den Studios gefiel das Original-Skript nicht so dass nach der Hälfte des Drehs ganze Rollen wieder herausgekickt wurden. Dazu bekam Regisseur Craven die Auflage den Film nicht all zu blutig zu machen. Es lastete also ein Fluch über dem Film und das merkt man. Einige Szenen sind recht spannend geraten, andere wiederum nur peinlich. Die Verwandlung einer Blondine zum Werwolf dürfte heutzutage nur noch vom CGI- "Garfield" zu unterbieten sein. Zum Glück hat sich Craven nach diesem Möchtegern-Schocker mit seinem Thriller "Red Eye" wieder einigermaßen gefangen. Hoffen wir nur das Kevin Williamson mal wieder was Gutes auf die Beine stellt und wenn nicht kann der gute Mann zumindest behaupten, dass er mit seinem "Scream" - Drehbuch in den 90ern die alte Genre der Slasherfilme mit Ironie und einer guten Portion satirischer Grausamkeit wieder belebt hat.

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mikkean

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Ein echt verhunztes Projekt, Charaktere rausgeschnitten, Storylines gekappt - und dann ist der Grusel am Ende eher Geisterbahn statt Adult Horror. Ich dachte, in den 80er Jahren hat Craven schon üble Auftrags-Arbeiten abgeliefert.


stuforcedyou

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Warten und hoffen wir auf "Scream 4"


Anabolika

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Bewertung5.5Geht so

Hätte man mehr machen können grade mit den Schauspielern.

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Filmkenner77

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Bewertung4.5Uninteressant

Nach gutem Anfang wird der Film immer schlechter und endet schließlich in einer Seifenoper. Gerade mal mit gutem Willen durchschnittlich und eigentlich überflüssig.

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Hobgoblin

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Bewertung5.5Geht so

Guter Anfang, auch die Szene im Parkhaus ist gut gelungen! Aber schlechte Story, schlechter Computer-Werwolf, was gegen Ende deutlich wird, sieht eher aus wie ein Teddy, nichts zum fürchten (und darauf kommt es bei diesem Genre gerade an!) und verflucht schlechtes und unbefriedigends Finale im Haus!!!
Insgesamt zu viel Comedy , und seit wann kann man einen Werwolf mit Bleikugeln töten ???

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chazLP

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Bewertung4.0Uninteressant

man hätte viel mehr rausholen können -.-
der anfang ist sehr interessant und lustig =)
leider wird zuviel auf mainstream horrorelemente gesetzt.was alles sehr vorhersehbar macht.zudem wird zu sehr versucht verwirrung zu stiften obwohl eigl alles klar ist.
zum schluss kann man nur sagen zu viel action und zu lange hinausgezögert.

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serbia

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Bewertung0.0Hassfilm

So ein Schrotthaufen dafür schlage ich den Regisseur da er so ein schrott Film raus gebracht hat

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guggenheim

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Bewertung5.5Geht so

Solange der Werwolf nur angedeutet wird bzw. nur unterhalb der Gürtellinie zu sehen ist, kann man zumindest von solidem Grusel sprechen.
In der Vollen sieht das Wölfchen leider wie ein Flokati aus. Man sollte erwarten, dass mit den heutigen Möglichkeiten mehr geht.

Die Story selber ist etwas wirr und nicht sonderlich ideenreich und die Schauspieler erledigen einen Job und das relativ emotionslos.

Aber trotz aller Unzulänglichkeiten kann man den Film doch anschauen, sofern man keinen knalligen Horror erwartet, sondern soliden Minigrusel mit Trashanteilen.

Und für den Finger geb ich noch was drauf, denn das war so bescheuert, dass es schon wieder spitze ist! ;-)

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