Shrink - Nur nicht die Nerven verlieren
Shrink (2009), US Laufzeit 100 Minuten, FSK 12, Komödie, Drama
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von Jonas Pate, mit Kevin Spacey und Robin Williams
Bitterböse und zum Brüllen komisch – Kevin Spacey als kiffender Psychiater, der die Kontrolle über sein Leben verliert. Dr. Henry Carter hat es geschafft. Er ist der bekannteste Psychiater Hollywoods und therapiert die kleinen und großen Neurosen der Stars. Doch nach dem Selbstmord seiner Frau beginnt sein Leben in sich zusammenzufallen und er an sich und seinen Fähigkeiten zu zweifeln. Er beginnt Marihuana zu rauchen und rutscht immer tiefer in eine Depression.
Cast & Crew
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Jonas Pate
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Kevin Spacey
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Henry Carter
-
Robin Williams
-
Jack Huston
-
Laura Ramsey
-
Saffron Burrows
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kate Amberson
-
Keke Palmer
Regie
Schauspieler
-
Pell James
-
Robert Loggia
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Robert Carter
-
Dallas Roberts
-
Thomas Moffett
- Genre
- Komödie, Drama
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Hollywood
- Handlung
- Filmproduzent, Joint, Kiffen, One-Night-Stand, Patient, Psychiatrie, Psychotherapie, Schauspieler, Tod eines Tieres, Verlust der Ehefrau
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Drehbuch
Filmdetails Shrink - Nur nicht die Nerven verlieren
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Kritiken (2) — Film: Shrink - Nur nicht die Nerven verlieren
alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenSelbstverliebtes Hollywood-Kino: Der Psychotherapeut, der dringenst eine eigene Therapie machen sollte, das launische die eigene Vergangenheit verdrängende Schulmädchen, der talentierte aber erfolglose Drehbuchautor und der arschig-neurotische Großproduzent – alle haben Probleme, suhlen sich im Selbstmitleid und erfreuen sich am Ende an der formschönen Lösung - die da frohlockt: Lasst uns doch einfach so richtig menscheln. „Shrink“ krankt an seinem substanzlosen und unfassbar ziellosen Skript, kreativarmen Charakteren und einem zähen Erzählfluss. Und da kann der olle Spacey noch so überzeugend ungewaschen den bekifften Witwer spielen, der Film ist nach Verzug der ganzen Nikotin- und Haschschwaden bloß ein blasiertes Großstadt-Melodram mit einem peinlich aufgesetzten Happy-End, dem Witz und der dringend benötige Charme abgehen.
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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today
Kommentar löschenTrauer und Selbstmord scheinen unwahrscheinliche Themen für eine schwarze Komödie zu sein. Aber Shrink versucht spielerisch, kantigen Humor aus den dunkelsten Ecken hervorzuzerren. Manchmal funktioniert dies. Andere Male fühlt sich der Hollywood-zentrierte Fokus an wie ein aufgewärmter "Cinemash" aus The Wackness, L.A. Crash und The Player. Während es durchaus kluge Dialoge gibt, nimmt die Handlung manchmal gezwungene und unüberzeugende Wendungen.
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Kommentare (19) — Film: Shrink - Nur nicht die Nerven verlieren
Kommentar schreibenFinnegan23 2011/08/21 20:34:14
Kommentar löschenWeder böse noch komisch und nicht eine Sekunde originell. "Spacey total fertig" taugt für die 2.5 Punkte, irgendwann wird's aber auch fad, wenn er jeden Morgen einfach nur wieder als "Spacey total fertig" aufwacht und zwischen Aschenbechern und Gläsern rumstolpert. Der Rest soll Schweigen sein, dem Kommentar von Pellekraut ist für mich nichts hinzuzufügen.
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duddits5k 2011/08/04 14:31:47
Kommentar löschenWas für ein bescheuerter deutscher Zusatztitel, wer lässt sich so einen Müll einfallen.
O-Ton ist mal wieder welten besser!
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Violent Fiffy 2011/06/20 01:46:05
Kommentar löschen"Zum Brüllen komisch" ist schlichtweg falsch, sofern man sich nicht vor lachen abrollt, wenn dramatische bis tragische Schicksale aufgezeigt werden.
Der Humor ist durchaus vorhanden aber die meiste Zeit, mit wenigen Ausnahmen unterschwellig, sich aus den Situationen ergebend.
Im Kernpunkt stehen mehrere Charaktere, die entweder mit harten Schicksalsschlägen oder "nur" mit sich selbst und ihrer anstrengenden Gedankenwelt umzugehen versuchen und dabei mehr oder weniger gegenseitig die Wege kreuzen.
Dabei ist der Stil der Darstellung erfrischend ehrlich anstatt zurechtidealisiert oder auf Hochglanz poliert.
Das Ende fällt hierbei allerdings aus dem Rahmen, leider.
Ansprechend wird das Aufeinandertreffen der vorgestellten Charaktere dadurch, dass der Zuschauer in die Gedankenwelt der einzelnen Köpfe schauen kann.
Manche Momente des Films haben mich - nicht zuletzt wegen der dramatisch authentisch wirkenden Darstellung - in ihren Bann gezogen oder sogar berührt.
Trotzdem blieb noch ein leichter Beigeschmack nach der Frage übrig was die ganze Geschichte eigentlich soll.
Das mag für mich daran liegen, dass es keine klassische Erzählung mit Einleitung, Hauptteil, Klimax und Schluss gibt sondern die Geschichte so erzählt wird wie das Leben selbst auch passiert. Unvorhersehbar, so wie es gerade kommt.
Das macht zwar einerseits Charme aus, weil es authentisch wirkt, insbesondere in Verbindung mit der Abwesenheit zurechtidealisierter Gutmenschtypen aber andererseits kann ein klassischer Erzählstil - für dessen konkrete Form es ja durchaus Gründe gibt - eher in der Lage sein, Spannung aufzubauen und zu fesseln.
Shrink ist mehr ein Auszug aus dem Leben wie es ungefähr passieren könnte(mit Ausnahme des Endes und dem dazugehörigen Auftakt), allerdings nicht langweilig dabei.
Weniger ist der Film ein Hollywood-Kracher, der in "Zieh-Dir-Das-Mal-Rein-Manier" sämtliche Register zieht, um einen möglichst beeindruckten Zuschauer zu hinterlassen.
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Nayuma 2011/01/12 00:39:22
Kommentar löschen"Bitterböse und zum Brüllen komisch" und die Moviepilot Vorhersage lautet "Keine"....Mhm mhm mhm und nu?! Bitterboese geh ich mit, zum Bruellen komisch lass ich mal ohne mich von dannen ziehen. Schon irgendwie ironisch, wenn nicht sogar sarkastisch, aber da hat sich irgendwer bei so viel Trauer und Depression doch nicht so ganz den Schritt zum Zynismus gewagt. ;)
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Elman Smithee 2010/11/15 20:22:54
Kommentar löschenShrink ... bewegt sich auf dem schmalen Grad zwischen Drama und Komödie, mit einer deutlichen Tendenz zum Drama, was bewirkt, dass der Humor sehr dezent daherkommt - was kein Nachteil sein muss. Kevin Spacey ist Dreh- und Angelpunkt in diesem Ensemble-Film und er macht seine Sache mal wieder formidabel. Shrink ist eine selbstreflexive und auch -kritische Bespiegelung der Schattenseite Tinseltowns: Des Leidens auf hohem Niveau.
... Herrlich die Szene im Besprechungsraum des Agenten - eine Reminiszenz an die irrwitzige Elefantenrunde der Produzenten in The Majestic mit Jim Carrey.
Und hat man in letzter Zeit nicht mehr viel Gelegenheit bekommen, Robin Williams Komiker-Fähigkeiten zu bewundern - hier bietet sie sich in einer kleinen Nebenrolle als sexsüchtiger Schauspielstar.
Zugegeben: Es werden im Film einige Klischees zusammengeführt, aber so tickt Hollywood nun einmal; sei es vor oder hinter der Kamera.
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stuforcedyou 2010/11/05 13:04:12
Kommentar löschenNichts funktioniert besser als Menschen mit Problemen. In „Shrink“ kämpft Kevin Spacey als Dr. Henry Carter damit, dabei soll er doch als gefragter Hollywood-Therapeut eigentlich anderen helfen. Kein Wunder das der Mann fertig ist und sich in einer großen Marihuanawolke versteckt.
„Shrink“ ist ein kleiner Film, mit teils großen Namen. Habe ich mich kürzlich erst noch gefragt wann man Robin Williams wieder in guten Rollen, bzw. Filmen sieht, so kann ich nun sagen, dass der gute Mr. Williams mich in „Shrink“ voll überzeugt hat, auch wenn es letztlich „nur“ ein größerer Cameo war. Williams gehört zu den Patienten von Henry Carter, die fast so viel Platz in dem Film einnehmen wie der gute Doktor selbst. Dies lässt „Shrink“ teilweise aus allen Nähten platzen. Manchmal kann sich der Film gar nicht so recht entscheiden welches Schicksal nun wichtiger oder welche Person mehr Aufmerksamkeit verdient hat. Es sind die exzellenten Darsteller sowie der feine, subtile Humor, meist nur Nuancen, die diese Überfrachtung letztlich irgendwie sehenswert macht.
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Sonse 2010/10/20 14:53:44
Kommentar löschen"Shrink" hat das Problem eines jeden dieser kaleidoskopischen Ensemble-Facetten-Filme, in welchem man kurz auf verschiedene Personen blickt, deren Leben mehr oder weniger miteinander verbunden sind. Zu viele Protagonisten zwischen denen oft abrupt hin- und hergezappt wird, wodurch man zwangsläufig nur an der Oberfläche kratzt, sowie ein hochgradig konstruiertes Drehbuch, was dem zugrundeliegenden "Slice of Life"-Gedanken all jener Filme zuwiderläuft und im Extremfall wichtigtuerisch tiefsinnig und selbstverliebt daherkommt. "Crash" (Haggis, nicht Cronenberg) ist der schlimmste Vertreter seiner Art, aber auch Altmans "Short Cuts" oder PTAs "Magnolia" leiden an den selben Risiken und Nebenwirkungen ihres Genres.
In diesem Film ist Spaceys titelgebender Seelenklempner (= "Shrink") der gemeinsame Nenner einer Gruppe von Angelenos mit Problemen oder Problemchen. "Shrink" hat einige gute Elemente, die jedoch nie so recht zusammenkommen wollen, weshalb er über die hohen Hürden seines selbstgewählten Formats taumelt oder fällt, wie die meisten seiner Vorgänger.
"Shrink" geht es primär darum Atmosphäre, Stimmung, Charaktere und Ort (L.A.) einzufangen. Mein Paradebeispiel eines Films, dem das exzellent gelungen ist, ist "Lost in Translation". Jetzt stelle man sich aber mal vor, in Coppolas Film hätte man keine Hauptfiguren gehabt und Bob und Charlotte wären nur je einer von mehreren Menschen in Tokyo gewesen, die der Film verfolgt hätte, Charlottes Freund, das Starlet und noch mindestens zwei bis drei weitere Figuren hätten sich die Screentime untereinander gleichermaßen teilen müssen? Och nö!? Eben. Problem des Genreformats. Kein Fokus.
Mein Charaktere-Streichkonzert hätte bei Robin Williams begonnen, übrig geblieben wäre defintiv Keke Palmers Jemma, entweder mit Spaceys Carter oder Webbers Jeremy, je nach Richtung, die das Drehbuch danach eingeschlagen hätte. Ein oder zwei Charaktere hätte ich eventuell noch als Nebenfiguren belassen, der Rest wäre in den Papierkorb gewandert.
Dies hätte auch ein offenes oder gar versöhnliches Ende ohne faden Beigeschmack ermöglicht, denn das Feel-Good-Ende von "Shrink" macht es sich schlicht zu einfach. Ebenso hätte es den schmalen Grat der Protagonisten mit Luxusproblemen zwischen Selbstmitleid und Hilflosigkeit nicht so leicht ins Schwanken gebracht. Gut getroffen finde ich jedoch das L.A.-Gefühl, die Einwohner dieser Stadt fand ich schon immer etwas sonderbar. Schließlich hätte ich auch alle Schauspieler der übrig gebliebenen Charaktere behalten, denn die machten trotz der Widrigkeiten allesamt ihre Sache sehr, sehr gut.
Das manche hier in den Kommentaren mit "Shrink" jedoch den gleichen Quatsch machen wie mit "Lost in Translation", ihn nach seinem von irgendeinem Marketing-Heini, der den Film nicht gesehen hat, entworfenen und beschrifteten Cover zu beurteilen, und nicht dem Etikett, sondern dem Inhalt Schwindel vorwerfen, macht mich fuchsig und ich entwickle Beschützerinstinkte, die mich in meinem Urteil gnädiger stimmen, als ich ansonsten vielleicht wäre, trotz Spacey-Bonus.
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phoenix409 2010/10/21 00:33:18
Antwort löschenSo schlimm ists aber garnicht! :) Trotzdem, für "Charaktere-Streichkonzert" gibts nen Daumen hoch.
Sonse 2010/10/22 18:21:07
Antwort löschenDanke. :) Ich habe halt mit dieser Art Filme meistens so meine Schwierigkeiten, "Shrink" ist da keine Ausnahme.
DasSchwein 2010/10/13 19:44:45
Kommentar löschenThema Komödie verfehlt, oder ich verstehe diesen Humor nicht.
Der Film ist alles andere als lustig, eher Drama like.
Eher mittelmäßiger Film mit einer nicht besonders mitreißenden Story.
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JackoXL 2010/09/08 16:40:00
Kommentar löschenSchade. Nach etlichen belanglosen und blaßen Auftritten liefert Kevin Spacey hier endlich mal wieder eine großartige Performance ab, und dann passt es mit dem Rest einfach nicht. Der Film weiß sich einfach nicht zu posentionieren. Wenn es ein Drama sein soll, hätte es als One-Man-Show für Spacey angelegt werden müssen, er kann als einziger wirklich nachvollziebare Emotionen vermitteln. Will es eine Satire sein, dann muß es deutlicher auf bissigen Humor setzten. Das geschieht nur in (einigen) Szenen mit Dallas Roberts als zynischen Hypochonder. Die Meetingszene, in der über mögliche Rollen für seine Darstellerin diskutiert wird, fand ich sehr gelungen. Sonst wirken alle Nebencharactere relativ überflüssig. Man wollte wohl einen Ensemblefilm im Fahrwasser von "LA Crash" machen, der genau in diesem Anspruch untergeht. Kevin Spacey klebt scheinbar zur Zeit die Scheiße an den Hacken. Entweder spielt er den Stichwortgeber in ihm unwürdigen Rollen, oder er zeigt, warum er ein zweifacher Oscarpreisträger ist in vergeigten Produktionen wie diesen. Absoluten Fans von ihm kann man gerade noch so nahelegen, sich den Film irgendwann mal anzusehen. Muss aber nicht gleich sein...
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Nerwus 2010/06/07 14:16:49
Kommentar löschen"Bitterböse und zum Brüllen komisch" ??? Naja, vielleicht habe ich einen anderen Film gesehen. Der Shrink, den ich gesehen habe war alles andere als komisch. Das einzige was beeindruckend war, wie FERTIG Kevin Spacey in manchen Szenen ausgesehen hat. Sonst ist der Film nicht unbedingt sehenswert.
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Telebaum 2010/05/17 11:03:46
Kommentar löschenes bleibt ein großes rätsel wie so ein mißerables drehbuch produzenten gefunden hat
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lens flare 2010/05/16 12:44:22
Kommentar löschenÄrgerlicher Fehlgriff, der nichts birgt, als das ausgelutschte Klischee des armen Reichen, gepaart mit dem spätestens seit "In Treatment" noch ausgelutschteren Klischees des Analytikers, der viel verzweifelter ist, als seine Klientel. Die Hugo Boss Hemden kratzen. In der Villa mit Aussicht lässt es sich gut leiden. Und es hilft nicht einmal, dass das Gesicht, auf welchem sich bloss zwei Ausdrücke abwechseln: seifige Trauer und arrogante Selbstgefälligkeit, Kevin Spacey gehört. Schwache Exposition, die sich darauf verlässt, Spacey, der Schmerzensreiche, könne eine duennes Buch wettmachen. Solide Kamera. Aber die konnte mich auch nicht länger halten als bis zu Minute 20.
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annaberlin 2010/05/03 12:03:06
Kommentar löschenKevin Spacey sieht in Shrink so abgewaschen aus wie noch nie. Hat garantiert nach gutem, altem Method Acting tagelang nur Whisky gesoffen und nicht geschlafen ;-) - Shrink ist eine melancholische, stimmige schwarze Komödie über Trauer, Verlust, Psychosen und Freundschaft und für alle ein Muss, die Kevin Spacey schätzen und intelligente, berührende Filme. Fand ihn toll.
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jannis 2010/05/03 12:29:34
Antwort löschenWer seine Arbeit als Schauspieler ernst nimmt, muss halt method-acten, auch wenn's manchmal unangenehm ist!
annaberlin 2010/05/03 12:51:40
Antwort löschenOder man ist eh so, wie die Rolle sein soll > abgefuckt.
O1iver 2010/05/03 15:00:12
Antwort löschenSehr cooler Film. Kevin Spacey spielt seine Rolle wieder grandios.
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Sonse 2010/05/04 23:48:39
Antwort löschenDer schläft sowieso zu wenig. Vier Stunden auf dem Klapptischchen im Flugzeug reichen ihm laut eigener Aussage... Ein richtiger Method Actor ist er allerdings nicht. ;)
Den Film muss ich immer noch sehen...
annaberlin 2010/05/08 15:51:51
Antwort löschenSonse!!! Bin entsetzt - du hast Shrink noch nicht gesehen?!
pellekraut007 2010/04/25 12:49:39
Kommentar löschenAch, wäre dieser unerträglich langatmige, nach Bedeutung und Sinn suchende Film über einen abgehalfterten, dauerkiffenden, reichen Promi-Psychiater, dessen Frau sich umgebracht hat (raah!) nur auf die Größe eines Ziggies geshrinkt! Die Story taumelt so belang- und orientierungslos durch die kalifornische Wüste, wie das Rührstück am Ende so albern kitschig ist, in dem ein drehbuchschreibender Nerd eine schwangere Blondine kennen lernt, die auch noch zur Produzentin (hä?) ernannt wird und ein Kind nur für ihre Schwester austrägt! Herrjeh, was sollte denn dieser unerträgliche Mist, der nicht mal seine karikierten Charaktere oder die Themen ernst nimmt: Drehbücher werden zigfach umgeschrieben, Filmproduzenten haben keine alleinige Entscheidungsfreiheit, Psychiater müssen Geld verdienen um ihren Ganja zu bezahlen und nicht jedes geschrumpfte Drehbuch sollte verfilmt werden. Ab in die Tonne mit der Aufschrift: Spacey's Müll! Grunz! (0,5 Punkte für Spacey's Tränensäcke!)
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alviesinger 2010/05/05 22:47:52
Antwort löschenHart aber treffend
pellekraut007 2010/05/10 17:23:51
Antwort löschennoch schlimmer: ich halte ihn für einen herausragenden schauspieler!
Kill_Diether 2010/04/23 23:19:55
Kommentar löschenEin ähnliches Feeling wie bei "Gran Torino" kam
bei mir auf. Kevin Spacey gibt hier den Eigenbrödler,
das sympatisches Arxxxloch, mindestens genau so gut.
Nur das Ende ist im Vergleich zum Rest etwas flach,
nicht schlecht, aber damit fehlt das Sahnehäubchen.
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emaka 2010/03/21 21:21:14
Kommentar löschenEine Komödie ist der Film eher nicht, wenn dann schon eine sehr traurige Komödie, die mir gefallen hat.
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johannes83 2010/03/15 13:45:48
Kommentar löschenNetter Film über das Leben an sich. Das Ende versaut ihn leider völlig.
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Kill_Diether 2010/04/23 23:10:31
Antwort löschenVöllig versauen ist übertrieben, aber die Richtung stimmt ;-)
AlexanderHSV 2010/07/15 04:00:05
Antwort löschenwenn das ende den film versaut, wie kommt man bei seiner bewertung dann auf 6.0?? ich hab den film grad gesehen und frag mich jetzt: warum nur?? autsch
phoenix409 2010/03/08 18:04:42
Kommentar löschenGeschrumpfte Seelen in Los Angeles. Ein melancholischer Blick hinter Hollywood (auch das Hollywood-Sign sieht man immer nur von hinten) mit seinen neurotischen Workaholics und anderen kleinen Existenzen, und damit ein Arschtritt in den American Dream. Der Film hat tolle Darsteller, und wer "American Beauty" kennt, der weiß, dass man Kevin Spacey am besten bekifft und deprimiert genießen muss.
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spanky 2010/02/26 11:01:00
Kommentar löschenAlso ich bin ja der Meinung, dass es an der Stadt liegt, dass die Menschen dort durchdrehen. L.A. ist eben durch und durch böse und von teuflischen Vibes durchsetzt. Und all diese Palmen sind nur die Fingernägel Satans, die aus dem verruchten Untergrund ragen. Und wer könnte dieses Durchdrehen besser zur Schau tragen, als ein Kevin Spacey mit seinem faltigen Knautschgesicht und seinen Tränensäcken so groß wie Surfsegel? Schön auch mal wieder was von Robert Loggia zu sehen. Unschön allerdings das sehr konstruierte Happy End.
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alanger 2010/02/26 12:02:15
Antwort löschen"...Palmen sind nur die Fingernägel Satans" ist genial!
Sonse 2010/02/26 14:15:53
Antwort löschenHui, du hast "Shrink" schon gesehen! :)
Der Film sah mir insgesamt nach einem harmlosen und wie üblich konstruierten Short Cuts-Ensemblefilm aus, bei dem sich die Leben der Patienten des Docs überschneiden etc. Ist so, oder?
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spanky 2010/02/26 14:29:46
Antwort löschenYo, wir haben ne super Videothek hier in Konstanz! Der Film an sich ist jetzt nicht soooo der Oberbringer, aber Spacey ist wonderful. Und ich liebe eben auch Robert Loggia, der leider nur kurze Auftritt hat. Wäre sicher mehr drin gewesen...
Sonse 2010/02/26 15:06:53
Antwort löschenNeid. :)
Immerhin erscheint die DVD bei uns mal früher als im UK und aus "Spacey-Gründen" werde ich sie mir sowieso zulegen.