Darkest Hour

The Darkest Hour (2011), US Laufzeit 89 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Horrorfilm, Science Fiction-Film, Thriller, Kinostart 29.12.2011

noch nicht bewertet

Diesen Film bewerten
Bewertung löschen
5.1
Kritiker
14 Bewertungen
Skala 0 bis 10
4.6
Community
940 Bewertungen
116 Kommentare
admin image admin trailer admin edit edit group memberships sweep cache Moviemaster:Movie

von Chris Gorak, mit Emile Hirsch und Olivia Thirlby

Für Moskau hat die dunkelste Stunde geschlagen – Darkest Hour. Eigentlich wollten die fünf Freunde (u.a. Emile Hirsch, Olivia Thirlby, Rachael Taylor) in Darkest Hour nur einen Party-Urlaub in der russischen Metropole verbringen, doch als plötzlich überall der Strom ausfällt, und merkwürdige Erscheinungen am Himmel gesichtet werden, sehen sich die jungen Leute mit einer mysteriösen Bedrohung konfrontiert. Als sich herausstellt, dass es sich bei den gefährlichen Phänomenen um eine außerirdische Invasion handelt, eskaliert die Situation, denn die Bedrohung ist unsichtbar. Doch da die Nähe der Aliens die elektrischen Geräte wieder zum Laufen bringt, hat die Menschheit vielleicht noch eine Chance die Darkest Hour aufzuhalten.

Hintergrund und Infos zu Darkest Hour
Regelmäßig bekommt der Kinogänger seine neueste Alien-Invasion geliefert. Doch egal ob in der Gegenwart (World Invasion: Battle Los Angeles) oder der Vergangenheit (Cowboys & Aliens), in der Regel findet diese Invasion stellvertretend für die ganze Welt in den Vereinigten Staaten statt. Wie die Menschheit auf dem restlichen Globus mit der außerirdischen Bedrohung umgeht, bleibt für den Zuschauer meistens im Dunkeln. Doch Darkest Hour bietet Abwechslung. Zwar handelt es sich auch hier um eine amerikanische Produktion, jedoch zeichnet sich mit Timur Bekmambetov ein waschechter Russe für den Film verantwortlich, der neben Wächter der Nacht und Wächter des Tages, auch einen äußerst erfolgreichen US-Hit (Wanted) und dessen Fortsetzung (Wanted 2) vorzuweisen hat. Durch Bekmambetov wird also nicht nur ein authentisches Russland, sondern auch opulente Action gewährleistet. Den Regie-Stuhl von Darkest Hour hat er jedoch Chris Gorak überlassen. Gorak ist nicht nur für den apokalyptischen Thriller Right at Your Door verantwortlich, sondern hat auch jahrelange Erfahrung als künstlerischer Leiter bei Filmen wie David Finchers Fight Club vorzuweisen. (AK)

  • 37795279001_1093114724001_ari-origin05-arc-131-1312442989054
  • 37795279001_1290814812001_ari-origin06-arc-192-1322035107628
  • Darkest Hour - Bild 5990189
  • Darkest Hour - Bild 5990049
  • Darkest Hour

Mehr Bilder (15) und Videos (7) zu Darkest Hour


Cast & Crew


Kritiken (11) — Film: Darkest Hour

Julio Sacchi: Das Manifest

Kommentar löschen
6.0Ganz gut

Klassischer Invasionsfilm der - guten - alten Schule in originellem Setting, der ein gerüttelt Maß an paranoider Stimmung aufzubauen versteht - nicht zuletzt, weil sich die Bedrohung in elektrischen Entladungen manifestiert und nicht als Gummimonster auf den Plan tritt. Erst im Finale geht dem Film das Geld, die Spannung und vor allem die Puste aus.

5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

Kommentar löschen
6.0Ganz gut

Okay die Story ist etwas doof und man sieht dem Film an, dass er nicht eben superteuer war. Aber als harmloser SciFi-Trash macht der Streifen durchaus Spaß und bietet mit Moskau eine Spektakeltechnisch noch recht unverbrauchte Kulisse.
Das die Figuren allesamt aus der Holzschnittkiste kommen und auch ein Emile Hirsch jetzt schauspielerisch eher auf Sparflamme spielt (aber immerhin mal einen proaktiven Charakter geben darf, was ihn von seinen sonstigen Rollen doch unterscheidet), sei geschenkt, denn im Rahmen seiner Parameter ist das Elektroalien-Inferno doch irgendwie putzig anzusehen. "Welcome to Russia" dürfte wohl die am meisten strapazierte Catchphrase sein und wenn die Cybernerds gegen die Kollegen vom ID-Monster antreten fliegen ordentlich die Funken. Wer Skyline gehasst hat, wird wahrscheinlich auch mit der diesjährigen lowbudget Alien-Invasion nicht warm werden, aber allen Freunden naiven Trashs sei der Film durchaus empfohlen.

9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

BlueSquirrel

Antwort löschen

Danke für die skyline'sche Warnung Batz.


Joe Leydon: Variety Joe Leydon: Variety

Kommentar löschen
5.0Geht so

Darkest Hour stellt sich als mäßig originelle und hineinziehende Variation eines standardmäßigen Sci-Fi-Weltuntergang-Szenarios dar.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Mark Olsen: Village Voice Mark Olsen: Village Voice

Kommentar löschen
4.0Uninteressant

Fähige und fesselnde Darsteller wie Hirsch und Thirlby scheinen mit ihren eigenen Mitteln allein gelassen zu sein im Bemühen, eine Verbindung zum Material namens Darkest Hour herzustellen.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Dimitrios Athanassiou: moviemaze.de Dimitrios Athanassiou: moviemaze.de

Kommentar löschen
6.0Ganz gut

Darkest Hour ist ein typischer Sci-Fi-Horrorstreifen mit einem Quäntchen Originalität, soliden Effekten, einer halbwegs beklemmenden Grundstimmung, der zudem erfreulich "unblutig" ist.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

D. Maurer: Outnow.ch D. Maurer: Outnow.ch

Kommentar löschen
4.0Uninteressant

The Darkest Hour hätte interessant und spannend sein können. Herausgekommen ist leider eine flache Story mit oberflächlichen Figuren und langweilig werdenden Effekten.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

C. Horn: fluter, kino-zeit C. Horn: fluter, kino-zeit

Kommentar löschen
7.0Sehenswert

Darkest Hour ist erzählerisch ein wenig zerfahren und erscheint bisweilen wie ein Sammelsurium. Aber in erster Linie geht es dem Film ohnehin um die dichte Atmosphäre, das famose Setdesign und die vergleichsweise gelungenen 3D-Effekte.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

M. Semenowicz: Filmszene.de M. Semenowicz: Filmszene.de

Kommentar löschen
5.0Geht so

[...] Vorgewarnt rechnete man mit dem Schlimmsten und vielleicht mag es auch daran liegen, dass sich dies dann doch nicht einstellte und man dem von „Wächter der Nacht“–Macher Timur Bekmambetov produzierten Werk sogar einen gewissen Spaß- und Unterhaltungswert attestieren muss.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Luiz Vasquez: Kino Kino Luiz Vasquez: Kino Kino

Kommentar löschen
5.5Geht so

Darkest Hour hat einen burlesken Touch, den man in amerikanischen Produktionen so nicht finden würde, und profitiert vom Schauplatz Moskau. Dennoch bleibt es beim grob geschnitzten Trash in optisch ansprechender Glanzverpackung.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

alviesinger: bummelkino

Kommentar löschen
3.0Schwach

In Moskau kommen die Außerirdischen aus der Steckdose und mit „The Darkest Hour“ endet das deutsche Filmjahr 2011 katastrophal! Denn mit der Timur Bekmambetov-Produktion gibt es nach „Skyline“ und „World Invasion: Battle Los Angeles“ bereits den dritten ambitionierten wenn auch einmal mehr deutlich missglückten „Alien-Attacke ohne Drehbuch“-Versuch. Die russische Hauptstadt wird also angegriffen, erlebt die Apokalypse, der Zuschauer verfolgt indes einen filmischen Offenbarungseid, dessen fatale Geschichte an die Idiotie von Stephen Kings „Rhea M – Es begann ohne Warnung“ nahtlos anknüpft. Die jungen Leute, darunter „Into the Wild“-Star Emile Hirsch und „The Killing“-Ensemblemitglied Joel Kinnaman, fliehen vor den meist unsichtbaren Aliens. Und dann folgt was zig Genre-Vetreter bereits vor „The Darkest Hour“ gezeigt haben: Die Protagonisten flüchten, verstecken sich, verzweifeln, sterben, stecken fast schon auf, hoffen, ballern auf die Aliens und hauen ihnen schlussendlich ordentlich auf die Fresse. Ärgerlich ist zudem, dass diese Sci-Fi-Resteverwertung die Kinogänger mit einer völlig überflüssigen Charaktereinführung belästigt. Denn außer dem ambivalenten und einzig interessanten Charakter von Kinnaman, der nach der Hälfte sowieso abgemurkst wird, sind alle agierenden Nasen austauschbaren Flitzpiepen, die in jedem x-beliebigen Backwood-Horror, Teenie-Slasher oder Folterporno auftauchen könnten. „The Darkest Hour“ ist demnach ein weiterer Alien-Einheitsbrei ohne eigene Note mit zittrigen Feuerbällen, einem lächerlich-heroischen 80ies-Score, der weder spannend noch lustig ist, sondern durchweg dröge durch die Betonwüste Moskau leitet.

Kritik im Original 9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Alexander Dahas: Intro Alexander Dahas: Intro

Kommentar löschen
8.0Ausgezeichnet

Rein visuell hat [...] kaum eine Katastrophe in letzter Zeit besser ausgesehen. Jeder moderne Spezialeffekt kommt mindestens einmal vor die Tür. Spannend bleibt es auch.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

sowieichheiß

Antwort löschen

Anderen Film gesehen?????



Kommentare (105) — Film: Darkest Hour


Sortierung

BAin4SEM

Kommentar löschen
Bewertung2.5Ärgerlich

Ist.. mir.. schlecht..

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

deevaudee

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

Erinnert mich der Filmtitel noch an den Zeichentrick Transformers Film als Optimus Prime lange tot war, sich mit der Autobot Matrix vereint hatte, und die Autobots einen neuen Anführer brauchten, der sich dann aus Hot Rod zu Rodimus Prime herauskristallisieren sollte, und die Autobotmatrix dann die "DUNKELSTE STUNDE" erleuchten sollte...

Aber von den netten Robots fehlt jede Spur, und hip hip hurra, eine fixe Handlung die zum Glück nicht in den Staaten abgedudelt wird, wo wieder jeder Pathos einzug erhalten hätte, sondern bis ins späte 20. Jahrhundert beim grössten Klassenfeind der Staaten, nämlich Russland. Allerdings kommt die Story, da ja US Gelder drin sind, nicht ohne Heldenhafte Amis aus. Näher mit Emile Hirsch (The girl next door) und auch mit Rachael Taylor (Red Dog, Transformers ;) , zumindest bekannt, aber Australierin. Doch auch die seltsamen Invasoren waren irgendwie nix neues, erinnern sie doch Stark an folgende Kollegen aus diesen Film hier ---> http://www.moviepilot.de/movies/final-fantasy-die-maechte-in-dir

Da mit nicht mal 90min Spielzeit war für Zeit lassen, bombastische Ausmaße, oder Charaktertiefe nicht viel Zeit. Und so schustert sich eine Handlung von manchmal sehr dümmlichen Aspekten zusammen. Doch wenn die Spannung teilweise erzwungen erscheint, sitzt es auch durchaus. Warum sich Trulla später im Bus versteckt, entzieht sich mir jeder Logik. Aber okay, durften die Handvoll Menschen nochmal zurück schlagen. Das Moskau setting mit leergefegten Strassen sieht trotzdem schick aus. Die Unterwasser Sequenz wurde wenigstens aus Berlin bei gesteuert. Kein hochkaräter was Invasoren Filme anbelangt, aber er hat irgendwie was. Zwar keine Traumfrau, dennoch interessant. ^^

bedenklich? 7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

Hartigan85

Antwort löschen

"Zwar keine Traumfrau, dennoch interessant."
Aber hier spielt doch die Olivia Thirlby mit, die is aber schon ziemlich süß :-)


deevaudee

Antwort löschen

Die schenk ich dir... ^^


Gorch88

Kommentar löschen
Bewertung2.0Ärgerlich

Konnte mit dem Film gar nichts anfangen. Iwie war mir dort alles zu schlecht und schon einmal dagewesen. Die Effekte sehen teilweise aus, wie aus einem Freeware Programm...naja...mein Fall war es nicht.

Einzig Emile Hirsch war ganz okay...

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Johnzy

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

Sehr klischeelastiger Invasionsfilm der ganz gute Unterhaltung sowie vernünftige Schauspieler, einige nette Effekte, Logiklöcher die man auch als Schwarze-Löcher bezeichnen könnte und (zumindest in der ersten hälfte) ne ganz gute Endzeitatmosphäre bietet... n paar nette Ideen sind auch noch dabei... Sicherlich nichts innovatives, weltbewegendes, aber bei der richtigen Erwartungshaltung (nämlich keiner), gibts durchaus stimmige Endzeitaction ohne Sinn&Verstand, die nicht ganz so mieß ist wie sie hier gemacht wird... dafür 6pkt

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Mandrakus

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

War ok, netter Film für den Abend mit einigen spannenden Momenten. Braucht man keine Wissenschaft daraus machen und alles hinterfragen - der Film ist nicht schlecht und durchaus sehenswert.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

mazinger

Kommentar löschen
Bewertung0.5Schmerzhaft

Alter Schwede - was ein Scheiss! Da die Dialoge, Handlungen und Story jedoch so dermaßen dämlich waren haben wir den Film tatsächlich belustigt bis zum bitteren Ende fertig angeschaut! Ich geb´s langsam auf mit russischen Produktionen... da hat mir bisher echt noch gar nichts gefallen - das war allerdings jetzt schon ein krasser Tiefpunkt!

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

Gorch88

Antwort löschen

Habe es nicht bis zum Schluss geschafft. In der ersten Stunde zweimal weggepennt. Habe dann ausgemacht


the assassin 666

Kommentar löschen
Bewertung4.5Uninteressant

Anfangs ganz spannend und es kommt sogar ein bisschen eine bedrohliche Stimmung auf, aber am Ende wird es mit der Survivalkämpfertruppe schon arg kindisch und lachhaft.
Eher mäßiger Alienhorror,....

Alternativen:
Die Herrschaft des Feuers 8,5
Die Herrschaft der Schatten 6,0

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

a_krueger

Kommentar löschen
Bewertung1.5Ärgerlich

Dieser FIlm vehält sich zu Kino wie SyFy's Flash Gordon zu Fernsehen. Mir tun die Leute leid, die dank der phrenetischen Synopse auf Moviepilot in diesen Film gelockt worden sind.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

Baumkopf Holzfaust

Antwort löschen

"phrenetischen Synopse"...frenetische Synapsen? prophetische Synopsis?


JustJonas

Kommentar löschen
Bewertung0.0Hassfilm

Unfassbarer Scheiß

bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

thmchnswr

Antwort löschen

übelster obermurks !


JustJonas

Antwort löschen

selbst in 3D war der nix ^^


jedi37

Kommentar löschen
Bewertung4.5Uninteressant

Bis auf ein paar gute Effekte und einer Atmosphäre, die im besten Fall an 28 Day erinnert, (Die Szene auf dem Roten Platz war ganz nett) ein schnell runtergekurbelter SF-Reißer ohne Sinn und Verstand. Beste Alternative ist "Attack the Block". Der ist 10 mal lustiger!

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

cruzha

Kommentar löschen
Bewertung5.0Geht so

Für einen SciFi-Apokalypse-Thriller gar nicht mal schlecht, auch wenn die meisten Bewertungen hier richtung Gefrierpunkt gehen. Natürlich ist Darkest Hour logiktechnisch ein ziemlicher Reinfall, aber wir reden hier ja auch von einer Alien-Invasion. An Anfang fand ich ihn eigentlich NUR trashig, nach einer halben Stunde oder so entwickelte sich der Film aber zu einem sauberen Endzeit-Krimi, der wirklich solider Durchschnitt ist. Aber auf 2D-DVD reichts definitiv.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

presswurst

Kommentar löschen
Bewertung4.0Uninteressant

Die ständigen Logikfehler haben mir den Spaß verdorben.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

FordFairlane

Antwort löschen

Klar ist das ein Scheissfilm, doch du suchst doch nicht etwa logik bei so eine art von story oder


presswurst

Antwort löschen

Doch! Eine gewisse, gesunde Logik muss es auch hier geben... damit man in ein Szenario hereingezogen wird und es -trotz "Science Fiction"- glaubwürdig rüberkommt.


mj1978

Kommentar löschen
Bewertung0.0Hassfilm

furchtbar schlecht

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Cinemen

Kommentar löschen
Bewertung0.5Schmerzhaft

Eine Sternstunde im besonders Negativen Sinne.
Selten so einen Blödsinn gesehen.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

dsarea51

Kommentar löschen
Bewertung3.0Schwach

So richtig dämlich wird es, wenn sie mit dem Boot auf Grund laufen. 150m weiter liegt das ersehnte U-Boot vor Anker und das bekommt auch jeder aus der Gruppe mit. Warum zu Teufel schwimmt dieses dumme Weib irgendwo anders hin?
Diese wir-lassen-niemanden-zurück Rettungsaktion war so dermaßen überflüssig und lächerlich. Was red ich da? Der ganze Film war überflüssig und lächerlich...

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

amiga-del-sol.de

Kommentar löschen
Bewertung3.0Schwach

Die Kritik zu „Darkest Hour“ halte ich wirklich kurz und knapp. Bereits den Film anzusehen, war pure Zeitverschwendung. „Darkest Hour“ könnte glatt als seine eigene Parodie durchgehen, denn 1) die Aliens tauchen in Form von elektromagnetischen Staubwolken auf und zerstören die Menschheit, 2) die Protagonisten können sich nicht wehren und handeln irrational, überleben aber dennoch, 3) insgesamt ist der Film nicht spannend und packt einen null.

Ein total trashiger Film, der dennoch ernst genommen werden soll. Achtung: pure Zeitverschwendung, daher Finger weg!

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

zazu_

Kommentar löschen
Bewertung3.0Schwach

Schnarchkino at it's best. Gibt leider wenig interessantes zu sehen. Zweitweise ist man sich auch nicht mehr so sicher ob man sich tatsächlich noch in einem 3D-Film befindet. Die Geschichte is wenig spannend und die Schauspieler ( nicht alle aber die meisten) sind....wenig bewegend. Also dafür das dieses Ding sich 3D-Film nennt, hat man aus der Möglichkeit 3D zu machen so gut wie nix gemacht. Was schade ist und das Geld auch nicht wert.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

robin.tilinski

Kommentar löschen
Bewertung5.0Geht so

Ich fand den Film auch garnicht so schlecht. Interessant! Einmal reicht!

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

brigerbaerger

Kommentar löschen
Bewertung5.0Geht so

Ach kommt, soooo schlecht war der jetzt auch nicht! Ok, es war sicher keine filmische Offenbarung mit dem Tiefgang eines U-Boots (vielleicht wollte man mit selbigem am Schluss des Films wenigstens optisch noch etwas davon einbringen...). Darkest Hour ist aber alle mal gut, um sich nochmals eine Kombo aus "Cloverfield" - einfach ohne Wackelkamera - und "28 Days later" - einfach ohne Zombis, aber mit genauso vielen leeren Strassen - und typischen Scream-Teens, die im "10 kleine Neg..."-Style das Zeitliche segnen anzuschauen. Für mich zogen die 90 Min. jedenfalls schön lässig von dannen. Zudem geht das Ganze wirklich ohne allzu grosses Vorgeplänkel nach gut 10-15 Min. auch schon los, was mir abends gegen 23h doch sehr gelegen kam. Und für alle, die jetzt doch noch etwas für die grauen Zellen haben möchten sei an dieser Stelle gesagt, dass sich das Ende diesen gerne annimmt, wer das denn möchte. Wem das zu anstrengend oder halt einfach die Zeit schon zu fortgeschritten ist, auch kein Problem: schauen, relaxen und wieder vergessen.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

StefanSangrero

Kommentar löschen
Bewertung0.0Hassfilm

Das Setting, Emile Hirsch und der Waffenentwickler-Opa sind ok. Es gab allerdings zu viele Momente, in denen ich vor Fremdschämen am liebsten meine Augen und Ohren betäubt hätte. Schauspiel? Dialoge? Handlung? Logik? Und jetzt kommt mir nicht mit der Ausrede, dass das nur ein Invasionsfilm ist.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

Maggie1994

Antwort löschen

Emile Hirsch war schauspielerisch gesehen furchtbar! Der kann das viel besser!


StefanSangrero

Antwort löschen

Aber man kann nicht mehr spielen, als Rolle und Dialoge hergeben...



Fans dieses Films mögen auch