Cowboys & Aliens

Cowboys & Aliens (2011), US
Laufzeit 118 Minuten, FSK 12, Western, Science Fiction-Film, Kinostart 25.08.2011

5.7 Kritiker
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5.8 Community
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von Jon Favreau, mit Daniel Craig und Olivia Wilde

Ganz wie ein Spaghettiwestern von Sergio Leone beginnt Cowboys and Aliens mit einem Fremden (Daniel Craig), der in die staubige Westernstadt Silver City kommt. Allerdings kann sich der mysteriöse Revolverheld weder an seinen Namen erinnern, noch weiß er, was eine technologisch hochentwickelte Aparatur an seinem Arm zu suchen hat. Seine Identität wird ihm bald durch den Sherriff Taggart und Colonel Woodrow Dolarhyde (Harrison Ford) klargemacht, die nach ihm fahnden. Sein Name ist Jake Lonergan. Er ist ein gesuchter Krimineller, mit weit mehr Feinden, als er Kugeln in seinem Revolver zählt. Was es mit der Apparatur auf sich hat, findet Lonergan heraus, als er sie benutzt – um ein Raumschiff vom Himmel zu holen, das gekommen ist, um Zerstörung und Sklaverei zu bringen. Bald müssen sich die Siedler von Silver City mit Lonergan und anderen Outlaws zusammentun, um gegen die Invasoren aus dem All zu kämpfen.

Es ist eine dieser Filmideen, von denen sich der Kinozuschauer sagt: ” Warum sind sie da nicht früher drauf gekommen?”. Cowboys und Aliens – vereint in einem Film. Science Fiction und Western – zwei Genres, die bisher selten gemischt wurden. Der frisch vom Erfolg von Iron Man und Iron Man 2 gestärkte Regisseur Jon Favreau macht sich mit Cowboys and Aliens daran, dies zu ändern.

Cowboys and Aliens basiert auf der gleichnamigen “Graphic Novel” von

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  • Cowboys and Aliens - Photo1
  • Harrison Ford & Daniel Craig
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Kritiken (30) — Film: Cowboys & Aliens

Corsovilla: SchönerDenken

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6.0Ganz gut

Eins vorneweg: Der ultimative Genremix zwischen Science-Fiction und Western existiert bereits und heißt “Firefly”. Trotzdem freut man sich ja wieder über jeden Versuch mit geladenem Colt und staubigen Stiefeln ein Raumschiff zu betreten :-) Daniel Craig im Wilden Westen zuzuschauen – das alleine macht schon richtig Spaß, vor allem an der Seite von Harrison Ford. Am Ende fehlt diesem sehr gut fotografierten und kurzweiligen Film nur eines: mehr Humor. (Mehr im Podcast)

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Julio Sacchi: Das Manifest

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5.5Geht so

Ein Film mit diesem Titel kann doch eigentlich entweder nur grossartig oder total scheiße sein. COWBOYS & ALIENS nordet sich aber leider in der Todeszone dazwischen ein und macht es sich allzu gemütlich. Das liegt zum einen an einem von zig Autoren kaputtgedoktorten Drehbuch, das den Reiz der titelgebenden Idee zu keiner Sekunde ausschöpft und mit dem strikten Abhaken uralter Klischees langweilt, zum anderen an der geradezu bocklosen Biedermann-Regie von Jon Favreau. Hier hat man einfach mal ein paar Schauspieler in eine Westernstadt gestellt und dann ein paar ziemlich unwürdig animierte Computeraliens drüberfliegen lassen, das war's: Die zwei Welten bleiben so disparat wie im Titel. Allein Daniel Craig rettet sich mit einer ausgesprochen charismatischen Darstellung aus der vor allem enttäuschenden Affäre; sehr schade.

2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

diceman

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COWBOYS AND ALIENS hätte von Freddie Wong gedreht werden sollen ... da macht dann sogar Favreau eine halbwegs gute Figur:
http://www.youtube.com/watch?v=71YsRO6G7Ks


FlintPaper

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lol... schon besser, ja XD


Ephigenia: Nightmare-Horrormovies.de

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4.0Uninteressant

Cowboys vs. Aliens von Regisseur Jon Favreau (Iron Man 1+2) ist belangloser Durchschnittsbrei, wenn man viel mit Western anfangen kann, dann hat man optisch gesehen hier immerhin was passendes.

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Stefan_R.: Mann beisst Film

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6.0Ganz gut

Eigentlich sollte man Jon Favreau („Iron Man“ [2008]) und seinem Film dankbar sein, bekommt der Rezipient doch kurz und knackig genau das zu sehen, was der Titel verspricht: In „COWBOYS & ALIENS“ kämpfen Cowboys gegen Aliens. Und das hat zumindest in optischer Hinsicht durchaus seinen Reiz. Die von Matthew Libatique („Black Swan“ [2010]) versiert geführte Kamera ergötzt sich in dem einen Moment förmlich an weit ausschweifenden Landschaften und malerischen Sonnenuntergängen, die den wilden, wilden Westen hier und da fast schön erscheinen lassen, nur um im nächsten Schnitt die dunkle, atmosphärische und actionreiche Seite dieser längst vergangenen Epoche auszuloten. Hier zeigen dann die Effektspezialisten von Industrial Light & Magic, was an Rechenleistung in ihren PCs steckt, indem sie den realen Bildern ihren CGI-Stempel aufdrücken. Raumschiffe, angriffslustige Aliens und ereignisreiche Verfolgungsjagden sowohl zu Lande als auch in der Luft lassen sich für…

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stuforcedyou

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Schöne Kritik. Ich fand den Film ja super, bis dann die Aliens kamen. Gerade die Bilder sowie die Stimmung zu Beginn weckten in mir Lust auf Wild West. Diesen Hunger konnte "C&A" (hat die Kleidungsindustrie etwas damit zu tun?) aber leider nicht stillen, dafür musste ich mir erst "Red Dead Redemption" zu legen.


evants.com: eventsandtrends.com

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6.0Ganz gut

"Cowboys & Aliens" versprüht zu Anfang das Flair eines lupenreinen Westerns und wird mit dem Überfall der Aliens zum gewöhnungsbedürftigen Genre-Mix. Wer erwartet, dass dieser ungewöhnliche Weg mit Witz und auflockernden Sprüchen aufgefangen wird, dürfte verwundert sein, dass dies kaum der Fall ist. Der Film nimmt sich ernst, Humor kommt nur am Rande vor. Doch gerade dieser hätte "Cowboys & Aliens" gut getan. Denn die dünne Geschichte reicht für einen 114 Minuten langen Film nicht aus, um Spannung aufzubauen und diese über die volle Länge zu halten. "Cowboys & Aliens" ist handwerklich gut inszeniert, doch die Idee, die dieser ungewöhnliche Genre-Mix bietet, wird nicht ausgeschöpft.

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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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8.0Ausgezeichnet

[...]„Cowboys & Aliens“ baut sich ganz ruhig auf, das Erzähltempo ist langsam, gemächlich fast, lauert auf die richtigen Momente, der Anti-Held ist schweigsam, resolut, kein Mann der Kompromisse, das Kaff Absolution ist staubig und trocken, dörrt in der Sonne Arizonas dahin, die Leute, die hier verkehren, sind edelmütig, großmäulig, unterdrückt, mächtig und einschüchternd, alle irgendein Ideal, mehr als nur ‚einfach‘ - kurzum: „Cowboys & Aliens“ ist vom ersten Frame an ein ganz und gar klassischer Western, ohne hippe Genredemontage. So klassisch, wie es wohl zuletzt Kevin Costners melancholischer „Open Range“ (2003) zu sein gewagt hat, dessen leicht sehnsüchtiger und getragener Grundstimmung Jon Favreau viel näher kommt, als irgendwelcher flippigen Blockbusteritis. Nach Comicverfilmung schaut hier erstmal nichts aus und je weiter „Cowboys & Aliens“ den richtig großen Eintritt seines zweiten Genres nach hinten schiebt, desto größer wird der…

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Anton Gorodezki

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besser kann man den Film eigentlich nicht beschreiben :-)


ChristiansFoyer

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Och doch, das geht bestimmt noch besser, trotzdem danke ;)


sushi25: movie-fan.de

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6.5Ganz gut

Als Setup eher abgefahren hat der Zuschauer leider das Gefühl, dass ohne Gernemix die Story runder gelaufen wäre. Zuviel Mischmasch und Mystik verderben, was ein echt guter Western hätte werden können.

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Andreas Stadler: http://darkagent.blog.de

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8.0Ausgezeichnet

Dem Film Cowboys & Aliens liegt eine Thematik zu Grunde, wie man sie normalerweise nur von einem B-Movie erwarten würde. Nur handelt es sich bei dem Film um einen Blockbuster mit einem 160 Millionen Dollar Budget, der auf einem Comic basiert - aber wieso eigentlich sollten die Aliens auch immer in der Gegenwart angreifen? Inszeniert wurde die Geschichte dann von Schauspieler Jon Favreau, der mit den Iron-Man-Filmen seinen Durchbruch als Regisseur feiern konnte und der auch hier wieder hinter der Kamera steht.

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filmlemming: Deus X Cinema / filmlemming... filmlemming: Deus X Cinema / filmlemming...

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4.5Uninteressant

[...]Krawall kann Favreau gut inszenieren. Das hat er in Iron Man gezeigt und mit Iron Man 2 halbherzig fortgeführt. Für innovative Handlungsstränge scheint man bei ihm hingegen an der falschen Adresse zu sein. Dialoge aus der Mottenkiste, ein Spannungsaufbau aus der Suppentüte. Leider gibt es damit im Westen nichts Neues und so bleibt die Handlung kaum nennenswert. Zwar lässt sich Favreaus neustem Machwerk zumindest in den Einleitungssequenzen ein wirklich guter Unterhaltungswert nicht absprechen, im Mittelteil hingegen gerät die Story dermaßen absurd und zunehmend spannungsarm, dass auch eine hübsche Olivia Wilde das heterosexuelle männliche Publikum nicht von groß klaffenden Lücken ablenken kann.[...]

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goodspeed: KultHit.de / O L O s B L O G

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7.0Sehenswert

Nennen wir den Gaul beim Namen: „Cowboys & Aliens“ ist genau die Art von Film, wie es uns sein Name weiß machen möchte. Auf der einen Seite stinkende Revolvermänner, auf der anderen stinkende Außerirdische und mitten drin Daniel Craig. Der Film ist wie eine turbulente Kinderparty, auf der kleine, verkleidete Cowboys, Indianer und Aliens herumhüpfen, Lärm machen und Krieg spielen. Den Fehler, den lieben Kleinen zuzuhören, begeht man als Erwachsener nur einmal, danach genießt man einfach das bunte Treiben. Nur die kleine Olivia steht in ihrem Prinzessinnen-Kleidchen mitten im Raum und realisiert, wie deplatziert sie mit ihrer Rolle doch wirkt und eigentlich alle Jungen nur nervt. Wie gut, dass der Zuschauer durch „Tron Legacy“ bereits Leid geprüft ist, wodurch sich der Schaden in Grenzen hält.

Die Genremischung aus Western und Science Fiction entfaltet im Falle von „Cowboys & Aliens“ den erhofften Charme. Im Grunde hat der Film bei einer gewissen Nerdfraktion…

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Flibbo: wieistderfilm.de

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4.5Uninteressant

[...] Viele Köche verderben den Brei. Mindestens fünf Drehbuchautoren zerpflückten die Seele des lose auf dem gleichnamigen Comicroman basierenden „Cowboys & Aliens“ und ordneten sich der schlichtweg unglücklichen Entscheidung unter, als Ersatz für jegliche Ironie eine Handvoll trockener, mauer Gags zu bemühen sowie die irrsinnige Handlung ohne wirkliche Erklärungen für sich sprechen zu lassen. Das ist ab und an unterhaltsam und schön krachend, vor allem aber leidlich spannendes, kühl berechnetes, nichtssagendes Sommerkino; ein reines Schaulaufen großer Namen (bis hin zum ausführenden Produzenten Steven Spielberg) und das wohl größte Sammelsurium verschenkter Chancen des Kinojahres.

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Christian von mehrfilm.de: Mehrfilm.de

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5.5Geht so

John Favreau hat einmal mehr gezeigt, dass er ein fantastischer Schauspielerregisseur ist. Mit wieviel Finesse er bereits Will Ferrell als "Buddy - Der Weihnachtself" und natürlich Robert Downey Jr. als "Iron Man" führte, das wissen auch die großartigen Darsteller Daniel Craig und Harrison Ford. Sie danken ihrem Regisseur in "Cowboys & Aliens" mit guten Leistungen. Warum der Regisseur allerdings das wirklich hahnebüchene Drehbuch so schrecklich ernst nimmt und die Geschichte völlig ironiefrei inszeniert, bleibt allein sein eigenes Geheimnis und das seines überschätzten ausführenden Produzenten Spielberg.

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greenkeeper

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Völlig ironiefrei is schon mal Unsinn.


String

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Ich halte Spielberg auch für stark overrated, guter Regisseur/Produzent, gut - aber auch nicht mehr.
Für mich zweifelsfrei nicht in einer Liga mit den absoluten Top Regisseuren ("Die Nolan-Liga")


J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...

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7.5Sehenswert

Die völlig ironiefreie Inszenierung mag den Film für ein junges Publikum, für das er letztendlich gemacht ist, etwas altbacken und wenig originell erscheinen lassen. Große Jungs werden in „Cowboys & Aliens“ jedoch rechtschaffenen und soliden High-End Trash erkennen, der sich ausnahmsweise mal nicht selbst auf den Arm nimmt. Wie ernst Favreau seinen Film und die Genres nimmt, in denen er wildert, zeigt auch die Besetzung der Hauptrollen mit namhaften Hollywoodschwergewichten.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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6.5Ganz gut

Erwarten Sie nix... dann werden Sie positiv überrascht. So ungefähr gings mir mit diesem Film, der letztlich doch ein "besser als erwartet" bekommt, weil die Western-Elemente tatsächlich ziemlich gut funktionieren, Daniel Craig hier im Gegensatz zur Bond-Rolle (in der er mit seiner physischen Raubautz-Art immer etwas wirkt wie der Klassenrowdy bei der Konfirmation) wirklich glänzend besetzt ist und glaubwürdig den zwilichtigen Helden gibt und auch die Supporting-Cast mit Sam Rockwell, Paul Dano und Keith Carradine stimmungsvoll überzeugt.
Obendrein ist der Film für ein PG13 ziemlich brutal und erinnert in einigen Szenen eher an seelige Zeiten des Italo-Westerns als die edlen Kuhtreiberfilme eines John Wayne.

Die Plotkonstruktion ist relativ simpel und nicht wirklich logisch, setzt sie die Aliens eher als Plotdevice, denn als wirkliche Gegner ein. Und auch der zweite Star, Alt-Indy Harrison Ford mag als rassitischer Despot nicht so ganz überzeugen und nimmt…


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ThomasWzS

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da kann ich Dir nur beipflichten ... a bisserl mehr hät's schon sein dürfen!


Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

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3.0Schwach

[...] Zwar arbeitet der Film teils gekonnt mit klassischen Western-Versatzstücken (Craig als Fremder ohne Namen), um diese gemäß seiner Genremischung zu variieren (die Erinnerungslücken des Fremden als Folge einer Entführung durch Außerirdische), dennoch bleibt die Kombination bloße Behauptung. Aus ihr entsteht nicht wirklich etwas Neues, und die doch eigentlich so frische Genrefusion läuft nur auf bewährte Konventionen hinaus, was sich vor allem in einfallslos konzipierten Kämpfen und einem altbackenen Creature-Design niederschlägt. [...]

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Mr Vincent Vega

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Wie soll ich das Herz deuten?


der cineast

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Als Liebe!


Filmering: Filmering.at

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5.0Geht so

Cowboys - Hui, Aliens - Pfui! Man konnte sich bereits anhand des Titels denken, dass die Mischung dieser gegensätzlichen Pole kaum funktionieren kann - und der fertige Film bestätigt diese Eindrücke nur. Sorry, Cowboys und Aliens passen leider nicht zusammen. Das ist insofern schade, da der Film durchaus Potential hat. Daniel Craig überzeugt als enorm cooler James Bond im Wilden Westen und seine Chemie mit dem gewohnt raubeinigen Harrison Ford stimmt bestens. Auch die Regie von Jon Favreau zwischen Western-Klischees, moderner Dynamik und einer Prise Humor funktioniert. Speziell in der ersten halben Stunde (eben wenn die Aliens noch nicht aufgetaucht sind), macht Cowboys & Aliens wirklich Spaß. Danach funktioniert der sehr wilde Genremix aber leider nicht mehr. Schade, denn ohne Aliens hätte es ein wirklich unterhaltsamer Film werden können.

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Rukus

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Sehe ich ähnlich. Vielleicht sollte man die beiden einfach nochmal mit ner vernünftigen Story zusammen in den Ring schicken. Ein Western wäre sicher eine gute Wahl. Ein Abenteuerfilm würde aber auch gut hinhauen, denke ich. Nur bitte nicht Indy 5. ;)


F. Kleiner: Film-Dienst.de F. Kleiner: Film-Dienst.de

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7.0Sehenswert

Dabei kommt beileibe keine Neuinterpretation des Western heraus; vielmehr wird der Schulterschluss mit dem „Alien Invasion“-Motiv genützt, um dem Genre eine längst verlorene, altmodische Naivität und optimistische Note zurückzugeben, alte Heldenposen noch einmal lustvoll auszukosten und, ungetrübt von historischem Ballast, dem Abenteuer zu frönen. Das mag nicht viel Sinn machen, macht aber umso mehr Spaß.

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Gregor Wossilus : BR Gregor Wossilus : BR

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4.0Uninteressant

Die Erwartungen erfüllt "Cowboys & Aliens" kaum. Das liegt nicht an der starken Performance von Hauptdarsteller Daniel Craig, auch nicht an den üppigen Kamerafahrten von Matthew Libatique ("The Fountain", "Iron Man", "Black Swan"), das Drehbuch ist einfach schwach. [...] "Cowboys & Aliens" gewinnt weder dem Western- noch dem Science-Fiction-Genre neue Seiten ab. Stattdessen langweilt der Film mit Klischees und Stereotypen. [...] Innovationen sucht man in "Cowboys & Aliens" vergeblich.

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Herbert Spaich: SWR Herbert Spaich: SWR

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4.0Uninteressant

Die Autoren und der Regisseur verheddern sich zunehmend in ihrer Verquickung von Western und Science Fiction, um schließlich dann doch wieder bei altbewährten Mustern – wir retten die Welt – anzukommen; Schuld und Sühne im Verein mit aufopfernder Liebe. [...] Das Ganze basiert auf einem bisher in Deutschland unveröffent-lichten Comic. Was Favreau bei den „Iron-Man”-Filmen passabel gelungen ist, endet bei „Cowboys & Aliens” angestrengt in purer Langeweile, redundantem Gelaber und bemerkenswerter Humorlosigkeit.

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Jonas Ulrich: outnow.ch Jonas Ulrich: outnow.ch

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6.5Ganz gut

Insgesamt lässt sich sagen, dass Favreaus Film zwar viel Potential verschenkt hat, jedoch durchaus ein unterhaltsamer Sommerblockbuster jenseits all der Comicverfilmungen und Remakes geworden ist. Das ändert aber nichts daran, dass Cowboys & Aliens ohne die Aliens wahrscheinlich mehr Spass gemacht hätte.

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Alle Kritiken (30)


Kommentare (177) — Film: Cowboys & Aliens

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Laura Eissenberger

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Bewertung4.0Uninteressant

Überflüssig, aber tut auch nicht weh.

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derblonde

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Bewertung7.0Sehenswert

Nach den vielen mäßigen Kritiken war ich nach dem Anschauen doch positiv überrascht. So übel isser gar nicht. Schöne Landschaftaufnahmen, ein sehr guter Ton sowie ein scharfes Bild sind die überzeugendsten Argumente für diesen Scifi-Western.
Das Drehbuch wirkt allerdings sehr unausgegoren, hier wäre noch viel mehr dringewesen. Aber der Westernfan ist zufrieden.

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Sigrun

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Schön! Und wenn man den Film als ernsten Trash-Western betrachtet, funktioniert sogar das Script. Und die extended Blu-ray-Fassung ist auch toll :D


spanky

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Bewertung5.5Geht so

Ein cinematographisches Beispiel für Yin und Yang. Von der Grundidee her recht spannende Verquickung der beiden Genres. Allerdings ist der Western-Part genauso unerwartet stark, wie die eingebrachten Science-Fiction-Elemente schwach bis dumm sind. Und ebenso steht Craig in seiner Rolle als rauhbeiniger Held perfekt besetzt einem zu liebenswürdigen Ford als fehlbesetztem Badguy gegenüber. Dafür kann man sich ganz gut mit Dano, Carradine oder Rockwell in den Nebenrollen anfreunden. Am Ende bleibt ein Geschmack von "weder Fisch noch Fleisch" zurück.

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Tyler.Fincher

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Bewertung6.0Ganz gut

Wer sich “Cowboys & and Aliens” anschaut bekommt auch genau das was er erwartet: Cowboys & Aliens. Der Film passt perfekt in die Kategorie: ganz nett aber nichts Besonderes. Der Westernton dominiert hier durchaus atmosphärisch den Film, während gegen Ende etwas mehr Science-Fiction eingreift. Favreau selbst möchte ich auch keine Schuld daran geben, dass der Film unglaublich mittelmäßig daher kommt. Die Atmosphäre stimmt und die Actionszenen sehen zumindest ganz nett aus. Das größte Problem sind seine vielen Charaktere und deren Probleme sprich Story-arcs welche man einfach schon viel zu oft gesehen hat, dass es einen noch wirklich kümmert. Das Script gibt einfach nicht viel her, bietet keine Überraschungen und plätschert nur so vor sich hin. Es ist kein Rohrkrepierer aber hier hätte man auch etwas Spaßigeres draus machen können.

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kinogaengerin

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Bewertung6.0Ganz gut

Es gibt Cowboys, es gibt Aliens und es spielen sowohl James Bond als auch Indiana Jones mit. Der Film kann doch gar nicht schlecht sein! Zumindest dachte ich das... Damit will ich allerdings nicht sagen, dass 'Cowboys & Aliens' so richtig schlecht wäre, er ist nur einfach nicht das, was ich mir erhofft habe. Dabei bietet das Aufeinandertreffen doch großes Potenzial, aber die Leier spare ich mir an der Stelle. Der Anfang ist einfach zu lang, zu schleppend, zu gemächlich, aber das kann der Vorlage geschuldet sein. Erst die zweite Hälfte macht dann relativ viel Spaß. 'Cowboys & Aliens' präsentiert sich als eine Mischung aus Western, Roadmovie und Actionfilm mit Horrorelementen gegen Ende. Optisch kann sich der Streifen auch absolut sehen lassen. Selbst das Ensemble funktioniert recht gut zusammen, nur die Rolle von Olivia Wilde ist etwas gewöhnungsbedürftig. Dennoch bleibt einfach ein fader Nachgeschmack. Man hätte so viel mehr daraus machen können, schade. :-(

12 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

Bandrix

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Lustigerweise finde ich die erste Hälfte am Stärksten, solange die Aliens noch nicht wirklich auftauchen. Auch wenn ich ganz wild auf diese Mischung beider Genre gewartet habe. Da wurde dann doch zu wenig draus gemacht...


Maeni

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Bewertung4.0Uninteressant

Also am Anfang war da ein dreckiger Revolverheld der mit blutender Bauchwunde noch in echter Slamdunk Manier eines Rick Flair Leute vom Pferd holt und gekonnt niedermäht und ich dachte ich wäre im Sergio Leone Paradies....
aber leider waren da ja noch die versprochenen Aliens, die Banditen, ein Rinderfarmerboss, die Indianer, Doc Holliday für Arme, ein Tom Sawyer mit Taschenmesser, ein Hund und um in dieser Aufzählung auch die Rangfolge der schauspielerischen Leistung wiederzuspiegeln zu guter letzt diese seltsame Alienfrau.
Was mir vorkam wie ein Playmobilszenario aus meinem Kinderzimmer vergangener Tage
sollte ein Film mit Harrison Ford und Daniel Craig sein ? Das musste ich sehen. ( leider ! )

Also die Aliens ( Fiese grüne 3 Meter Frösche die aussahen wie der Gungan Boss von Jaja Bings auf Speed ) sammeln alle Menschen des wilden Westens ein um sie zu sezieren und Ihnen sicherlich klamheimlich alle Goldzähne zu ziehen. Nebenbei wird Gold zum einen in die Luft gesaugt ( Hütte Goldmünzen ) zum anderen mit einem überdimendsionalen Staubsauger Raumschiff aus der Erde "gehoovert"
Ziemlich hochentwickelte Technologie für Steroidgeschwängerte Menschenfrösche.
Oder waren die Indianer die Aliens und der Windtalker der heimliche Sohn von Harrison Ford und wieso richtet eine Kugel aus 5 Metern eigentlich keinen Schaden an aber aus 1 Meter platzt das Gehirn ? ( natürlich senkt das erscheinen eines Hundes die FSK 16 auf FSK 12 ) . und wieso fließt Gold nach oben mitten durch die Räume. Und wieso gibt es einen Unterirdichen Gang in das Raumschiff ? Und wie passt ein drei Meter Alien in einen Aliendüsenjäger der Einsfünfzig lang ist ?
Aber wahrscheinlich hat mich das vorher geschaute Markus Nispel Brechwerk "Conan" schon dermaßen auf Logik getrimmt dass ich diesem Film Noir Schmuckstück nicht mehr wertfrei entgegentreten konnte : )

Naja der Titel ist Programm und ich muss zukünftig mal über mein (Film)- Konsumverhalten nachdenken

Wäre es doch nur ein Western mit Cowboys geblieben.

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kaifd

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Bewertung5.0Geht so

Geht besser. Aber auch viel schlechter.

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JoeKramer

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Bewertung3.5Schwach

Hätte ich nur auf Moviepilot vertraut der mir mit gerade mal 5 geschätzten Punkten abriet meine Zeit zu vergeuden.
Eigentlich ist alles geklaut und aufgewärmt. Angefangen mit der "Standard" Westernstory am Anfang die sich an einer Dreistigkeit am Gere in bester Copy & Paste Mentalität kaum überbieten lässt. Aber da dachte ich noch, dass das ganze eine Parodie wird. Bei der Face to Face "Alieneinstellung" wird einem aber schlagartig klar, dass man soeben 2h aufgewärmt Mixtour aus 70er Western und Aliens 2 gesehen hat.

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xXxWantedxXx

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Bewertung4.0Uninteressant

Klarer Fall von verschenktem Potenzial. Die Mischung aus Science-Fiction und Western wirkt aufgezwungen und unausgewogen. Der Gefühl, dass man mit einer neu und innovativ klingenden Idee einfach nur möglichst schnell das Budget reinspielen wollte, ohne sich auch nur ein bisschen für das filmische Ergebnis zu interessieren, entsteht. Bei den recht mäßigen Special Effects fragt man sich jedoch, wohin das enorme Budget denn verschwunden ist. Die künstliche Bildverschlechterung bei Rückblenden erweckt den Eindruck, dass man sich einfach ein bisschen Mühe und Geld bei den Effekten sparen wollen. Einen wirklichen atmosphärischen Vorteil konnte ich darin jedenfalls nicht erkennen. Auch die besser sichtbaren Effekte überzeugen nicht vollends. Die Aliens wirken in ihrem Aussehen unkreativ, die Kampfszenen uninspiriert. Beginnt der Film recht interessant und atmosphärisch im klassischen Western-Stil, entwickelt sich 'Cowboys & Aliens' zusehends in abgedrehten, ziellosen Nonsense, der jeglicher Logik entbehrt und zunehmend auch an Unterhaltungswert verliert. Einzig Craig und Ford in den Hauptrollen überzeugen wirklich, vom Rest der Besetzung kann man dies leider nicht behaupten; auch Olivia Wilde wirkt nur wie optisches Beiwerk. Doch retten können die beiden den Film letztendlich auch nicht. Sicherlich kein absoluter Totalausfall, allerdings eine herbe Enttäuschung.

20 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

Broda

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Und weil ich ähnliches befürchte meide ich den Film seit einiger Zeit ...


xXxWantedxXx

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Konsequentes Meiden ist hier wohl auch das Beste.


ewigkeit

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Bewertung5.5Geht so

Die äußerst geschickt versteckte Botschaft des Films: Besser nicht in Huren oder attraktive Aliens verknallen - die brechen einem am Ende nur das Herz. Verdammt - das waren meine letzten beiden überlegenswerten Optionen…

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filmschauer

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Bewertung4.5Uninteressant

Als bekennender Anhänger beider Genres war ich natürlich sehr neugierig, als damals die Ankündigung von "Cowboys & Aliens" hereinflatterte. Zwei Welten, die bisher nur selten zusammentrafen und für die sicherlich ein gutes Rezept von Nöten ist, um daraus die richtige Mischung zu kreieren. Dass so etwas trotz großer Budgetgelder und namhaften Stars auch schief gehen kann, ist leider an diesem Film fast mustergültig zu beobachten. Es sind zwei Genrewelten, welche hier aufeinanderprallen, die für sich genommen aufgrund des hohen Produktionsniveaus vielleicht ganz nett anzuschauen sind, aber fast nicht einfallsloser und klischeehafter hätten ausfallen können. Zwar werden hier und dort Referenzen an vergangene Genregrößen erkennbar, doch bleibt das Ganze ziemlich oberflächlich und frei von intelligenteren Zwischentönen. Wobei tendenziell eher noch der Cowboybereich so etwas wie ansprechend wirkt, immerhin machen hier die Protagonisten von James Bond und Indiana Jones mit. Die große Schauspielkunst wird man allerdings eher nicht geboten bekommen, was zu einem bestimmten Teil auch am einfältigen Drehbuch liegt. Neben einem zumindest soliden Daniel Craig mit knurriger Miene und einer blassen Olivia Wilde erhält besonders Harrison Ford nur wenig Chancen, sein großes Potential auszuschöpfen. Selbst die oftmals kolportierte Popcorn-Unterhaltung ist eher Mangelware, da sich der Film trotz der gewagten Prämisse überaus ernst nimmt. Gerade dort, wo man die Komik erwarten würde, bleibt diese aus. Vor dem Hintergrund, dass "Iron Man"-Regisseur Jon Favreau sich hinter "Cowboys & Aliens" verbirgt, der anno 2008 noch Action & Humor so kongenial vereinen konnte, ist dieses überaus uninspirierte Resultat eine dicke Enttäuschung.

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LeGrip

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Bewertung5.5Geht so

Leider nimmt sich der Film zu ernst so dass ich nicht wirklich behaupten kann, dass geboten bekommen zu haben, was ich mir - vom Titel her - erhofft hatte: nämlich unsinnigen Feinsttrash.

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jasmin2113

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Bewertung5.5Geht so

Daniel Craig, Set und Musik top, der Rest- flop.
Cowboys und Aliens, das passt einfach nicht zusammen. Der schäbig- schicke, bodenständige Charme eines Western lässt sich nicht mit häßlichen Aliens und deren UFOs vereinbaren. Alles ist irgendwie nicht stimmig und die meiste Zeit auch viel zu fantastisch, als dass man es ernst nehmen könnte. Muss man vielleicht auch nicht, aber spätestens nach der Feuer- Auferstehung konnte ich nur noch den Kopf schütteln. Genau wie bei Avatar hatte ich das Gefühl, dass da jemand zuviel Fantasie hatte und auf Biegen und Brechen versucht hat, etwas zusammen zu bringen, was nicht zusammen gehört. Immerhin sind die reinen Cowboy/Western Szenen etwas fürs Auge und Daniel Craig sowieso.

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eddyfox

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In der Serie "Firefly" funktioniert die Symbiose ganz gut. Hier allerdings, gebe ich dir recht, überhaupt nicht.


Baumkopf Holzfaust

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Bewertung6.5Ganz gut

Schließe mich auch der "Ganz "gut" Fraktion an, obwohl mir diese ewig gleich grünen und gleich miesepetrigen Aliens langsam auf den Zeiger gehen. Ich frage mich immer: Wie bekommen die diesen ganzen Hightech-Krempel gebacken, wenn sie sich nur grunzend verständigen und wie tollwütige Affen auf Crack bewegen können?

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AnniXa

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Bewertung6.0Ganz gut

Bei dem namen denkt man ja erstmal: hmmm....
Aber beim überdenken eigentlich nicht weniger wahrscheinlich als Alien filme die in der heutigen zeit spielen.
Die beiden männlichen hauptdarsteller spielen so wie sie es üblicherweise tun und glänzen eigentlich nur durch ihre anwesenheit, die frauen sehen alle aus wie top models (also im grunde wie in jedem "blockbuster"), die scenen und dialoge sind okay (jedenfalls in englisch) aus einigen charaktären und kleinen nebenplots hätte man noch etwas mehr details und handlungstiefe rausholen können, auch wenn dies für die art der produktion und der betrachtung eigentlichen zeilgruppe (knall bumm und geile schnecken) schon ganz gut gelungen ist.
Optisch ansprechende grafik effekte, und viel knallabum im showdown.
Wer auf western oder sci fi filme steht wird sicher etwas gefallen daran haben, wer auf beides steht vielleicht noch eher.
Für sci fi fans und hobby astrobiologen läst die detailgetreue aber nicht definierte oder begründetee gestaltung und aufmachung der aliens und ihrer lebensweise im schiff viel spielraum für fantasie.

Aufjedenfall war es nicht Langweilig.
just my 2 cent

p.s. wer denkt Steven spielberg kann nur bumm knall und teuer, der sollte vieleicht mal schauen was der typ auser kinoproduktionen noch so alles anstellt.

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agynessa

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Bewertung6.5Ganz gut

Also jetzt mal ganz im Ernst!!!Sooo schlecht war der Film nun auch wieder nicht, wie hier von einigen beschrieben. Action?: War vorhanden!, Gefühl?: Gab´s auch!, Blut?: Mehr als 12 jährige meiner Ansicht nach ertragen können! Story?: Ja gut die Story, da scheiden sich die Geister, sie war irgendwo da und irgendwo auch wieder nicht. Die schauspielerische Leistung von Ford? Er hat sich meiner Meinung nach nichts vorzuwerfen! Und die von Daniel Koks? Tschuldigung Craig? Habt ihr wirklich einen anderen Gesichtsausdruck erwartet? Habt ihr erwartet er würde auch nur eine Miene in dem Film verziehen? Einmal mit den Augen zwinkern? Einmal nicht den knallharten und emotionslosen Typen verkörpern? Nein!!! Das haben wir nicht erwartet und deshalb hat er mich auch nicht enttäuscht in seiner Darbietung! Alles in allem muss ich zugeben mich unterhalten gefühlt zu haben, zwar nicht auf hohem Niveau, aber unterhalten. Verstand ausschalten und bloß nicht anfangen die Dinge zu hinterfragen, überdimensionale Kräfte seitens der Schauspieler mit Humor nehmen und Herrn Koks äh Craigs Body bis zum Halsansatz genießen. Ein dickes Plus von mir auch für die Sexszene -auf die in diesem Film verzichtet wurde! Olivia Wilde hätte es zwar verdient von Herrn Ko... Craig mal "eiskalt" durch die Mangel genommen zu werden, aber ein Kuss wirkte einfach glaubwürdiger. Sehr schön, nichts falsch gemacht. Die Wunderheiler haben auf diesem Gebiet natürlich auch wieder volle Arbeit geleistet, wenn da mal nicht die Macher von Astro TV ihre Finger im Spiel hatten...Aber was solls. Computertechnisch gesehen eine solide Leistung für unsere heutigen Verhältnisse und im Jahr 2100 lachen sich die Aliens einen Ast für ihre grafische Umsetzung. Why not? My air wasn´t away and i enjoyed the movie.

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Snakeeater

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Bewertung6.5Ganz gut

Ein Film der mir gut gefallen hat. Ich erst skeptisch doch wurde nicht enttäuscht! Alles sehr gut umgesetzt. Der Genre Mix ist riskant gewesen wurde bestmöglich umgesetzt udn mit einem durchschnittlich gutem Film belohnt.
Für Fans des Western oder Sci-Fi Genres ein geeigneter Film! Der Western Part kommt nicht zu kurz!

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InfiniteJest

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Bewertung5.0Geht so

Obwohl ich Craig und Wilde eigentlich ganz gut leiden kann, hat die Chemie zwischen den beiden überhaupt nicht gestimmt. Dazu war der Charakter der Ella irgendwie schwachsinnig. Aber wahrscheinlich lag das auch an den total einfallslosen und kitschigen Sequenzen: Der wäscht sich den Oberkörper und sie schaut zu, der Junge tötet sein erstes Alien, Indianer und Cowboys vertragen sich, geheime indianische Rezeptur heilt Amnesie und schmächtiger Doktor avanciert zum Scharfschützen. Lächerlich! Im Vergleich zur Regie fand ich deshalb die Story ja noch passabel.
Am besten hat mir eigentlich Craig und seine Waffe gefallen, außerdem hat er, gerade als ich den nervigen Sohn keinen Moment länger ertragen könnte, eingegriffen und dafür bin ich im zu Dank verpflichtet. So gesehen war wohl der Hänfling der beste Schauspieler: Er hat den Sinn seiner Rolle unverbesserlich erfüllt.

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FineCut

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Bewertung3.0Schwach

Vollkommen witzfreies Big Budget 160 Mio $ Sciwest Knall Bums Schepper Kino mit kinderfreundlicher PG13 Freigabe. Zwischen den Actionszenen gibt es vor allem gähnende Langeweile. Der Favreau weiss keine Geschichte zu erzählen. Daniel Craig spielt solide gegen die Knalleffekte an, nur Harrison Ford hat sich ja selten so stoisch durch einen Film geschoben. Ein Film wie COWBOYS & ALIENS muss härter, dreckiger, ironischer und blutiger sein. Manch ein Regisseur hätte für 10% des Budgets mit Sicherheit einen besseren Film hinbekommen.

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Mr. K R I T I K

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Bewertung3.5Schwach

Spielberg ------------------ Explosion ------------- wilder Westen ------------- Craig -------------------- Roboter ------------ Wesen --------------- Logik -------------------- Cowboys ------------ Unterhaltung ---------------------- schnelles Geld -------------------- Budget ---------------------- Hollywood ----------------- Story ------------------------- Raumschiff ----------------- hübsche Frau -------------------- Kino ----------------- Ticket --------------...

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