The Necessary Death of Charlie Countryman

The Necessary Death of Charlie Countryman (2013), US Laufzeit 107 Minuten, Actionfilm, Komödie, Drama

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von Fredrik Bond, mit Shia LaBeouf und Evan Rachel Wood

In The Necessary Death of Charlie Countryman spielt Shia LaBeouf einen Durchschnittstypen, der sich dummerweise in die Freundin eines rumänischen Psychogangsters verliebt.

Charlie Countryman (Shia LaBeouf) träumt wie alle Menschen von einer Liebe, die so groß ist, dass er dafür sterben würde. Als er sich jedoch in die unwiderstehliche Gabi (Evan Rachel Wood) verliebt, muss er sich bald die Frage stellen, ob er tatsächlich bereit ist, für sie zu sterben. Denn auch der psychotische Gangsterboss Nigel (Mads Mikkelsen) hat ein Auge auf die Schönheit geworfen. Als seine Gangster Charlie schnappen, bleibt ihm nichts als seine Cleverness, sein Charme und einige Schmerzresistenz, um Gabi vor dem irren Mobster zu schützen. Doch irgendwann sind auch diese Mittel aufgebraucht und er muss ich fragen, ob es nicht nur eine Möglichkeit gibt, um seine große Liebe zu schützen: The Necessary Death of Charlie Countryman.

Hintergrund & Infos zu The Necessary Death of Charlie Countryman
The Necessary Death of Charlie Countryman feierte seine Premiere 2013 auf dem Sundance Film Festival und war nur wenige Wochen später auch auf der Berlinale zu sehen. Als Wettbewerbsfilm war die schräge Komödie für einen Goldenen Bären nominiert, was einen gelungenen Einstand für Regisseur Fredrik Bond bedeutete. Für sein Debüt konnte er schauspielerisch aus dem Vollen schöpfen: Neben den schon erwähnten Darsteller gaben sich auch Oscar-Preisträgerin Melissa Leo (The Fighter), der zweifach Oscar-nominierte John Hurt (Der Elefantenmensch und 12 Uhr nachts – Midnight Express) sowie Hogwarts-Abgänger Rupert Grint (Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 2) und Til Schweiger (Keinohrhasen) die Ehre.

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (2) — Film: The Necessary Death of Charlie Countryman

Wenke Husmann: Die Zeit Wenke Husmann: Die Zeit

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6.5Ganz gut

Es ist lustig. Es ist temporeich. Es ist schön fotografiert. Es ist eine irgendwie unglaublich trendige Liebesgeschichte. Es ist auf Dauer leider etwas einförmig.

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John Anderson: Wall Street Journal John Anderson: Wall Street Journal

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4.0Uninteressant

Der hochkarätige Cast, allen voran der sonst immer wundervolle Mads Mikkelsen, müsste den Film eigentlich tragen, doch Regie und Drehbuch liefern einen Trip ohne jegliches Charisma durch eine Welt voller Gewalt und Langeweile.

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Kommentare (5) — Film: The Necessary Death of Charlie Countryman


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Lalita

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Bewertung7.5Sehenswert

Wer den Film gesehen hat wird auf jeden Fall nicht den gleichen Fehler wie Charlie machen und nach Bukarest fahren!
Kaum verlässt er das Flugzeug wird er von der örtlichen Polizei mit einem Elektroschocker außer Gefecht gesetzt. In der Stadt erwarten ihn sich zu Tode kiffende Krankenwagenfahrer, Schläger namens „Darko“, finstere Gestalten die ihn überfahren und auf der Straße liegen lassen, extrem unhygienische Hostels, in denen jeder entweder auf Ecstasy, LSD oder Viagra hängen geblieben ist, und und und...
Ein Highlight des Films ist auf jeden Fall Mads Mikkelsen und sein Dackelhemd, in dem er Charlie auf der Hosteltoilette auflauert. Aber auch die Musik, insbesondere in Kombination mit Kamera und Schnitt, hat mir extrem gut gefallen!
Das Ende ... hat mich leider ein wenig enttäuscht.

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FranklinFlyer

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Bewertung7.0Sehenswert

Sehenswerter US Indie Selbstfindungstrip durch Bukarest.
Die Herkunft des Regisseurs Frederik Bond aus der Werbebranche ist leider unübersehbar und daher rührende Montagen zu Moby Musik überflüssig...

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Prestigeww

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein ganz nettes Märchen, sehr schön gefilmt, mit ordentlich Mut zum Trash ("Mein Name ist Darko"). Shia LaBoef sehe ich aber immer noch am liebsten von Mads Mikkelsen verprügelt und nicht von Evan Rachel Wood geküsst. Wenn man aufhört, den Film ernst zu nehmen, dann unterhält er ziemlich gut.

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wolf260366

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Bewertung6.5Ganz gut

Netter Road Movie durch Bukarest. Nicht sehr originell, aber ok

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Begbie

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Bewertung5.0Geht so

Vorweg: LaBeouf spielt unerwarteterweise richtig richtig gut und die Geschichte unterhält auch gut und hat ein paar nette Ideen. Das Til Schweiger natürlich schlecht spielt und eine absolut eindimensionale und undankbare Rolle hat sei vergessen und kann vernachlässigt werden. Was einem wirklich die Galle hochkommen lässt ist:
*Spoiler*
das Ende...So inkonsequent und wütend hat mich lang kein Film zurückgelassen durch die letzten 2 Minuten. Was denkt sich der Regisseur nur dabei. Klar, er geht allein durch die Off-Stimme (die schon am Anfang total überflüssig ist) den Pfad des Geschichtenerzählens/Märchens. Aber den verlässt er zwischendurch zum Glück und fährt ganz am Ende mit einem reingewaschenen Hollywood-Ende wieder auf diesen Weg. Schade - das ist einfach nur unnötig und versaut wirklich viel..

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Begbie

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Bin mittlerweile auf ner wohlwollenden 6 angelangt im Nachhinein. Wie gesagt 7-8 minus 2 ist eben 5-6. Das Ende hat mich wirklich wütend gemacht. mit so einem inkosequenten Ende könnte von mir KEIN Film eine 8 bekommen..


Seraph

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Jo und ich habe auf 7.5 abgewertet nach langem Resümieren :) Denke wir nähern uns an. Aber ich bleibe am Schluss trotzdem bei meinem Standpunkt, dass ein "schlechtes Ende" noch keinen "schlechten Film" macht ;)
Schade, dass es dich sooo krass gestört hat. Viel Freude weiterhin auf der Berlinale!
MfG