Zeit zu leben
People Like Us (2012), US Laufzeit 115 Minuten, FSK 6, Drama, Kinostart 18.10.2012
7 Bewertungen
Skala 0 bis 10
181 Bewertungen
14 Kommentare
Keine
von Alex Kurtzman, mit Chris Pine und Elizabeth Banks
Chris Pine muss in Zeit zu leben seiner neugefundenen Schwester ein Erbe überreichen, das er selbst bitter nötig hätte. Doch statt Geld zu verlieren findet er eine Familie.
Sam (Chris Pine) hat eine Geschäftsidee. Alles, was ihm jetzt noch fehlt, ist das nötige Kleingeld für die Umsetzung. Die Gelegenheit ergibt sich für Sam, als er erfährt, dass sein kürzlich verstorbener Vater ihm 150.000 $ hinterlassen hat. Die Sache hat nur einen kleinen Haken: Mit dem Geld soll Sam sich um seine Schwester Frankie (Elizabeth Banks) kümmern, von deren Existenz er bisher keinen blassen Schimmer hatte. Hin und her gerissen zwischen Chance und Verpflichtung lernt er Frankie kennen – und begibt sich auf eine Reise in eine ihm unbekannte Vergangenheit.
Hintergrund & Infos zu Zeit zu leben
Zeit zu leben (OT: People Like Us bzw det Arbeitstitel Welcome to People) ist das Spielfilmdebüt von Alex Kurtzman, bekannt als Drehbuchautor von Cowboys & Aliens und als Produzent von Star Trek. So ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass er die sich durch die Projekte eregebenen Kontakte nutzte und Chris Pine und Regisseur Jon Favreau (hier als Schauspieler) mit an Bord von People Like Us holte. Die von DreamWorks produzierte Tragi-Komödie kann mit einem beeindruckendem Ensemble aufwarten, bestehend aus u.a. Olivia Wilde, Michelle Pfeiffer und Mark Duplass. (EM)
Mehr Bilder (32) und Videos (2) zu Zeit zu leben
Cast & Crew
- Genre
- Drama, Familiendrama
- Handlung
- Alkohol, Alkoholiker, Alkoholismus, Bestattung, Betrunken, Bruder-Schwester Beziehung, Erbanteil, Erbe, Hilfe, Inkognito, Mutter-Sohn-Beziehung, Neffe, Probleme, Saufgelage, Schwester, Sohn, Sterben und Tod, Testament, Trauer, Trauerfeier, Verlust des Vaters
- Stimmung
- Berührend, Ernst, Traurig
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Kritiken (6) — Film: Zeit zu leben
Peter Travers: Rolling Stone Peter Travers: Rolling Stone
Kommentar löschenDank des Teamworks von Chris Pine und Elizabeth Banks können wir glauben, dass wir echten Menschen zuschauen.
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Rex Reed: The New York Observer
Kommentar löschenTrotz seiner allzu offensichtlichen Regie-Schwächen hinterlässt Zeit zu leben eine emotionale Wirkung, der ich nicht widerstehen kann, welche noch verstärkt wird durch die ungenierte Chemie innerhalb einer perfekten Besetzung und die echte Menschlichkeit im Skript.
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Andrew Schenker: Slant Magazine Andrew Schenker: Slant Magazine
Kommentar löschenDieses staubtrockene Unternehmen fährt sich mit einem nahezu kompletten Mangel an Energie und Vorstellungskraft fest, den keine falsche Ernsthaftigkeit zu überwinden vermag.
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Anne Facompré: fluter Anne Facompré: fluter
Kommentar löschen'Zeit zu Leben' funktioniert vor allem wegen dieser liebenswerten Figuren. In Bezug auf die Story folgt Kurtzman leider einem bewährten Hollywood-Muster [...].
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Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de
Kommentar löschenVieles ist vorhersehbar, aber wie es gemacht wurde, überzeugt.
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alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenDas Blockbuster-. Action-Autorenduo Alex Kurtzman und Roberto Orci können auch mit Gefühl. Denken sie jedenfalls und tischen uns „Zeit zu leben“ auf. Eine gefühlsduselige Tragikomödie über eine zersplitterte Familie, die auf Umwegen unter der kalifornischen Sonne wieder happy wird. Schön! Dabei erinnert dieses doch recht lieblose Potpourri an eine durchwachsende Folge „Diese Drombuschs“: Michelle Pfeiffer gibt die geplagte Mama wie einst Witta Pohl. Die Problematik des Films will sich indes dem Zuschauer nie so richtig erschließen. Warum verkompliziert der Protagonist alles? Warum diese Lügen? Warum wird diese rührselige Vergangenheitsbewältigung so dermaßen in die Länge gezogen? Leider gelingt Kurtzman, der mit dem Schmachtfetzen sein Regie-Debüt abliefert, kein glaubwürdiges Stück Kino. Denn es reicht nun einmal nicht jede emotionale Szene mit schmachtigen Retro-Platten zu untermalen. Da kann auch noch so viel geflennt, geohrfeigt und gemenschelt werden – dem Trio Pfeiffer, Banks und Pine sowie der nervtötenden Blage nimmt man dem Schmus nicht ab. Im Grunde ist „Zeit zu leben“ platte Dramedy wie sie jeden Abend auf den heimischen TV-Geräten zu sehen ist. Nix fürs Kino.
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Kommentare (8) — Film: Zeit zu leben
knusperzwieback Sat, 30 Mar 2013 20:30:08 -0000
Kommentar löschenSchöner ruhiger Film mit viel Gefühl.
Wer "Das ultimative Geschenk" gut fand darf ruhig mal ein Auge riskieren.
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Kingnussi Tue, 26 Mar 2013 20:05:44 -0000
Kommentar löschenschöner Film!
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Moppel1984 Fri, 02 Nov 2012 11:24:17 -0000
Kommentar löschenZeit zu Leben ist ein nettes Familiendrama welches jetzt nicht wirklich schlecht ist, aber leider auch keine richtigen Höhepunkte zu bieten hat. Schauspielerisch wird der Film von Chris Pine getragen, welcher hier auch mal andere Facetten von sich zeigen kann aber jetzt auch nicht überragend ist. Der Film hat einfach keinen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen, gelangweilt habe ich mich aber auch nicht. Das reicht für 5,5/10 Punkten.
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Kittyzer Wed, 31 Oct 2012 13:20:59 -0000
Kommentar löschenNormalerweise sind mir solcherlei Filme viel zu kitschig und vorhersehbar - "Zeit zu leben" konnte mich da aber wirklich überraschen. Die Geschichte geht sehr viel tiefer als man annimmt, überzeugt in Sachen Cast & Thema komplett. Natürlich weiß man schon von Anfang an, wie das Ganze ausgeht und natürlich wird es manchmal auch ein wenig schmalzig. Meiner Meinung nach kann man hier aber darüber hinwegsehen. Ein schöner Film, der letztendlich manchen Zuschauern vielleicht tatsächlich Glücksgefühle schenken kann.
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Nachtblume80 Mon, 29 Oct 2012 14:28:43 -0000
Kommentar löschenFamiliendrama um einen Mann,der nach dem Tod des Vaters erfährt,dass er noch eine Halbschwester und einen Neffen besitzt.Der Mann nähert sich anfangs seiner Schwester,ohne ihr die Wahrheit zu erzählen ...bis zum Schluss.
Die Schwester ist alleinerziehende trockene Alkoholikerin uns arbeitet in einer Bar ,während er selbst auf der Sonnenseite des Lebens aufgewachsen ist.Zu seinem Vater,einem Musikproduzenten hatte er aber nie ein gutes Verhältnis.Die Mutter wird von Michelle Pfeiffer gespielt ,welche das auch prima umsetzt!
Der Film zieht sich etwas ,aber ansonsten fand ich ihn nicht schlecht.
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Miami Twice Sun, 21 Oct 2012 11:57:47 -0000
Kommentar löschenIch habe mir den Film nur wegen dem Cast angesehen, ist eigentlich nicht so mein Genre. Schlecht war er nicht, aber mir einfach zu lang gezogen - da gab es immer wieder Zeiten wo es lahm wurde, manchal ist weniger eben mehr.
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Janus Winter Thu, 18 Oct 2012 11:31:55 -0000
Kommentar löschenBunnyfaktor: 7
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Yvonne_Kol Sat, 22 Sep 2012 19:49:40 -0000
Kommentar löschenAn der Geschichte selbst ist nichts auszusetzen: Das Verhalten und die Entwicklung der Figuren sind glaubwürdig, die dargestellten Konflikte lebensnah und die Dialoge wirken aufrichtig.
Vor allem Michelle Pfeiffer in ihrer Rolle als Witwe kann überzeugen, da sie sich überraschend natürlich und nicht perfekt gestylt zeigt, wie man es sonst von ihr gewohnt ist.
Dennoch gibt es nur 5.0 Punkte, da der Film insgesamt viel zu langatmig geraten ist. Angesichts des eher dünnen Plots hätte man problemlos 30-40 Minuten kürzen können und würde am Ende trotzdem noch mit einem soliden Familiendrama inklusive Happy End dastehen.
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