24: Redemption

24: Redemption (2008), US
Laufzeit 84 Minuten, FSK 16, Thriller, Drama, Actionfilm

5.5 Kritiker
6 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.5 Community
412 Bewertungen
28 Kommentare
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von Jon Cassar, mit Kiefer Sutherland und Eric Lively

Dieser TV-Film ist zeitlich zwischen der sechsten und siebten Staffel der Serie “24” angesiedelt. Jack Bauer hat sich nach Südafrika zurückgezogen und versucht durch missionarische Arbeit seine Erlebnisse zu verarbeiten. Doch auch dort gerät er in eine Krise, als er gemeinsam mit seinem Freund Carl Benton mit einem skrupellosen Diktator anlegt. In der Heimat werden zeitgleich die Vorbereitungen für die erste Präsidentschaft einer Frau, Allison Taylor, getroffen.

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Kritiken (2) — Film: 24: Redemption

Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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6.0Ganz gut

westliches Schreckensbild auf Yuma und Co, nicht sehr informativ, dennoch macht das Ganze doch sehr heiß auf Season 7. Solide. Wer Herrn Bauer bis zum 7. Abend treu geblieben ist, macht wohl so ziemlich alles mit.

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Kazushi: FILMSTARTS.de, TakashiMiike.de Kazushi: FILMSTARTS.de, TakashiMiike.de

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5.5Geht so

„24: Redemption“ ist ordentliche TV-Kost und keinen Deut mehr. Die Handlung birgt für zwei Stunden Spieldauer einige Seitenaspekte zu viel. Vor allem im Finale fehlt dem Film so plötzlich die Zeit, was dem Erzählfluss gar nicht gut tut. In der aufgrund der Werbepausen kürzeren TV-Version macht sich das deutlicher bemerkbar als in der längeren DVD-Fassung, die sich insgesamt als vorzugswürdig erweist.

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Kommentare (26) — Film: 24: Redemption

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stuforcedyou

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Bewertung4.0Uninteressant

Nach der sechsten Season, die stark begann und letztlich doch enorm enttäuschte, präsentieren die "24"-Macher diesen Anheizer auf die siebte Season. "Redemption" ist "24", nur in kürzer, ohne zig Plottwists und Figuren-Karussell. Nach Beendigung hatte ich jedoch keinen wirklich große Lust mit Staffel 7 weiterzumachen, denn auch "Redemption" macht überdeutlich, das die Serie sowie ihr Hauptprotagonist im Grunde nichts mehr zu bieten hat: Terror-Angst, böse Washington-Bonzen, Foltern fürs Volk, fiese Terroristen, dass alles hat "24" zu oft benutzt um seinen Tagesablauf zu füllen. "Redemption" spielt zwar weit von den USA entfernt, aber auch in Afrika finden sich Mittel und Wege die ehemals erfolgreiche, nun aber abgeschlappten Formel anzuwenden und darüber hinaus zu verdeutlichen, dass die Macher Jack Bauer mittlerweile vom coolen Helden zum amerikanischen Mega-Märtyrer stilisiert haben.

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RoosterCogburn

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Bewertung7.0Sehenswert

Der packende TV-Thriller mit Kiefer Sutherland ist das Prequel zur siebten "24"-Staffel. Nach der eher lahmen 4. und der verkorksten 6. Staffel wird wieder die alte Qualität der Serie eingeläutet.
Nach acht Staffeln ist es nun im TV mit der Serie vorbei. Obwohl die reale Zeitdistanz der Produktion zwischen Tag 1 und Tag 8 (Staffel 1 und 8) neun Jahre beträgt, soll innerhalb der TV Story von "24" zwischen diesen Tagen 14 1/2 Jahre liegen. Egal, ich bin gespannt auf den geplanten Kinofilm.

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Tobyyy

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Echt heftiger Film sehr traurig und erschütternd

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geheimer333

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^hast du die serie gesehen


Tobyyy

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teilweise ;)


RaZer

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Bewertung7.0Sehenswert

Es ist wirklich nicht mehr als ein (verzichtbarer) Lückenfüller zwischen Steason 6 und 7. Doch das war ja so gewollt, mehr sollte der Film nie sein. Jack, der sicherlich größte Antiheld den Amerika je hervor gebracht hat, zeigt etwas mehr Gefühl als sonst und muss nichtmal zu so extrem drastischen Maßnahmen greifen, wie er das sonst zu tun pflegt. Aber er hatte mit 2h Spielraum auch nicht viel Zeit, sich das Regime mal richtig vor zu nehmen. Wäre sicher interessant geworden. Die Optik wirkt authentisch, doch hin und wieder hätte die Kamera mal länger drauf bleiben können. In der Serie geht's ja nun auch nicht zimperlich zu. Im Übrigen wird hier mit der Thematik Kindersoldaten ein brisantes Thema aufgegriffen, was zur sonst eher eindimensional gestalteten Handlungsabfolge der Serie nicht so recht passen mag und direkt erfrischend wirkt. Ein wenig überrascht und amüsiert war ich über die Freude von Senatorin Taylor, zur Präsidentin gewählt worden zu sein. Wenn man bedenkt was mit den Präsidenten der Vorgänger-Staffeln so passiert ist (einer tot, zwei schwerst verletzt, davon einer höchstwahrscheinlich für immer behindert, einer als Verräter verurteilt) und welch extreme Entscheidungen sie zu treffen hatten, würde ich mich da nicht so drüber freuen.
Trotz teils fragwürdiger Moral mag ich Jack und ich mag auch "24 - Twenty Four". Der Film passt nicht unbedingt ganz ins Bild, ist aber durchaus sehenswert.

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naufrago

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Bewertung4.5Uninteressant

ganz nett für die Fans von 24. Macht Lust auf die 7.Staffel. Diese kenn ich aber leider schon.
So war es mittelmäßiger Abenteur/Actionfilm von der Stange.
Wenn man kein Fan der Staffel ist, lohnt er sich nicht.

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redwhite

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Bewertung7.0Sehenswert

Eine schöne Einstimmung auf die siebte Staffel 24.
Muss man nicht gesehen haben, aber lohnt sich durchaus,
auch wenn dem Streifen gegen Ende ein wenig die Luft aus geht.

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tomas_w

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Hey 24 ist einfach die beste Serie der letzten 10 Jahre. Dieser Film zwischen Staffel 6 und 7 gehört einfach dazu. Das ist aber auch schon Alles! Als Fan kommt man daran eben nicht vorbei.
Der Film war wichtig als Bindeglied zwischen den Folgen, um die Erwartungen auf die 7. Staffel noch etwas zu erhöhen. Jedoch würde ich immer mit der first Season anfangen, wenn ich mich jetzt neu zu 24 hinreissen lassen würde! Was ich Euch auf jeden Fall empfehlen kann! :)

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Jan Terzky

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Bewertung6.5Ganz gut

Nicht so spannend wie die Serie, liegt vielleicht an der Umstellung auf doppelte Spielzeit (passiert deutschen Serien wie Soko Leipzig auch). Aber doch kurzweilige Unterhaltung.

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Schmusehase

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Bewertung6.5Ganz gut

Nichts besonderes, aber auch nicht schlecht. Es gibt bessere Actionfilme, wenn man sich (seicht) mit der Problematik "ethnische Konflikte in Afrika" auseinander setzen will. Ich habe so das Gefühl, man will Jack noch einmal als "den Guten" rausstellen, bevor er jetzt in der neuen Staffel bestimmt noch einen Tick düsterer wird, als er nun schon war.

Für mich war das ein normaler TV-Abendfilm, nicht mehr, nicht weniger. :) Ganz amüsant, aber jetzt auch nicht berauschend.

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tylerdurden6999

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Bewertung9.0Herausragend

Jack rules!

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Muffin Man

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Bewertung7.0Sehenswert

America's bad mo-fo #1 Jack Bauer kämpft sich mit gewohnt grimmigem Gesichtsausdruck durch 2 Stunden Season 7-Appetizer, während in Washington wieder böse Ränke geschmiedet werden, die sich zuspitzenden Handlungen nicht durch einen dramaturgischen Kniff aufgelöst werden und die Präsidentin de Tocqueville zitiert, während parallel Bilder aus der baldigen Kriegszone zu sehen sind. Das ist gewohnt "24": Schnell, gewagt, pathetisch, zynisch, oberflächlich, aber vor allem mitreissend und mit kleinen, starken Momenten.

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Der Franzose

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Bewertung3.5Schwach

Jack Bauer hat sich jetzt endgültig aus ge(bauert). Das Konzept zieht einfach nicht mehr, es nervt nur noch und Kiefer Sutherland tut sich damit keinen Gefallen. Laßt Jack Bauer endlich würdevoll sterben , bevor es nur noch peinlich wird. Die Serie hat den richtig passenden Absprung verpasst.

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T-Bag

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Jack Bauer Fans werden es lieben...ich sag nur Piep,Piep

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Saims

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Bewertung7.0Sehenswert

Eins gleich vorweg. Ich bin einer von denen, die seit der ersten Staffel mit Jack Bauer mitfiebern und ich habe mich nach der 6.Staffel riesig auf "24: Redemption" bzw. auf die 7.Staffel gefreut.
Leider konnte der "Film" mich nicht wirklich überzeugen, da einem kaum Spannung geboten wird und außerdem wirkt Redemption etwas unfertig. Aber ich denke das liegt wohl daran, dass ich die um 13 Minuten gekürzte Fernsehfassung gesehen haben.

Nichts desto trotz habe ich nun Hunger auf mehr 24 und freue mich schon, wenn ich morgen in die 7.Staffel eintauchen werde.

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Sagitta

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Bewertung4.5Uninteressant

Heheh, erstaunlich, wer sich den Film schon vor 9 Monaten alles aus dem Netz gesaugt hat ;-).
Ich habe die Staffeln 1-6 ja immer angesehen, allerdings habe ich schon ab der 4. die Aufnahmen immer überspielt... Ich erwarte keine Neuigkeiten mehr, und nehme das als spannende Fernsehunterhaltung, über die man sich nach der nächsten Folterszene dann auch wieder aufregen kann. "Redemption" ist, wie schon geschrieben wurde, eher ein Appetitmacher für die 7. Staffel. Mit dem Drehort, der Situation, in der Jack Bauer steckt, und den Nebenfiguren hätte man durchaus einen spannenden, konventionellen Spielfilm machen können, anstatt am Echtzeit-Prinzip festzuhalten. So wirkt es teils gehetzt, teils flach (weil nicht die Zeit bleibt, Charaktere einzuführen).

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Chewbacca

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Bewertung4.0Uninteressant

Als Überbrückung der 6ten zur 7ten Staffel gibt’s den Film mit Jack Bauer, diesmal muss er Kinder einer afrikanischen Mission retten. Der Plot ist simpel und hat wenig Überraschungen zu bieten, wie auch bei 2 Stunden in Echtzeit. Somit ist „Redemption“ nur eine Folge aus dem 7ten Tag von Jack Bauer, der diesmal 26 Stunden lang ist.

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Bandrix

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Keine Frage 24: Redemption ist eigentlich nur zwei Folgen zusammengeschnitten.
Deswegen werden viele durch die häufigen Ortwechsel verwirrt sein, aber Fans der Serie wissen was sie erwartet.Nämlich 24 Folgen lang Hochspannung wie es keine andere Serie schafft bzw. schaffen wird.
Zudem birgt dieser Pilotfilm auch einiges an schauspielerischen Überraschungen, so etwa Robert Carlyle den ich als Schauspieler sehr schätze. Oder John Voight als zwielichtigen Bösewicht.
Man darf gespannt sein in welche Abenteuer uns die neueste Staffel von 24 noch so führt!

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dustyOn3

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Bewertung10.0Herausragend

Jack strikes back.
Redemption ist die perfekte Vorfreude auf Staffel 7.

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Darbon

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Bewertung0.0Hassfilm

TV Spielfilm preist an einem Abend, an dem Filmkunst wie "Der Fall Gleiwitz" und Almodóvars "Volver" läuft, die fast achtzigminütige Zwischenfolge einer widerwärtigen Antiterroreinheitsdauersoap als Tagestip - mit drei Punkten Spannung. Eine Pseudoredaktion wird nun komplett von der Anzeigenabteiligung geschmiert und gefressen.

Absolut langweilig und zudem ohne Action=Kawumm (dafür gab's zwei Punkte) nölt sich Tobias Meisters Whiskystimme als Jack Bauer (dargeboten von Donald Sutherlands Kind) durch wuschelige Kameraschüsse, die abblenden, sobald etwas zu sehen sein könnte. Und statt erfahrener Synchronfrauen mit überzeugender Kinderstimme nuscheln sich Synchronkinder durch die Rollen der Afrikakinder, als hätten sie gerade einen Lutscher im Mund. Konfus, standpunktlos und auf Charaktere verzichtend wird in einer Folge der schier endlose Folter-Soap der deplazierte Gaststar Robert Carlyle via Tretmine im Off entsorgt.

Das Splitscreen-Prinzip bei "24" ist, dass der Zuschauer zwar Autos, deren Ausstattung und den stets so übermüdet wie unrasierten Sutherland-Filius sehen darf, aber bitteschön keine Handlung.

Weshalb TV Spielfilm eine erschreckend fade Serienfolge als "Tip des Tages" annonciert, erschließt sich beim Umblättern zur ganzseitigen Anzeige zum neuen Staffelstart von "24". Dann doch lieber am 13.09. das sowohl niveauvollere als auch spannendere Bomben-Attentat in der "Lindenstraße" als Tagestip! Vielleicht auch mal ohne Anzeige, du liebes Anzeigenblatt TVS.

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keddschabb

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Das sechsfache Schäferkordt-Bashing hat mir eigentlich noch besser gefallen. Das war trotz einer gewissen Redundanz eindringlicher. Und statt des "&Co" müssen weitere Namen genannt werden! Den polemischen Container "Unterschichtenfernsehen" halte ich allerdings für problematisch - der hat sich mittlerweile inhaltlich manchmal doch verdächtig weit von seinen Urhebern (Eckhard Henscheid & Co.) entfernt.


Darbon

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Danke, keddschabb, für den Verweis auf den Polemikcontainer und mein Suhlen in diesem Wort; ich hoffe, es gilt als verständlich, dass ich das "Privatfernsehen" meine, dass Fellini bereits in "Ginger und Fred" hatte.


Sonja_b_

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Bewertung4.5Uninteressant

Viel zu kurz! In der Serie können Charaktere viel besser dargestellt werden. Wer hat geglaubt, dass ginge auch in 90 - 120 Minuten???

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