French Connection 2
French Connection II (1975), US Laufzeit 119 Minuten, FSK 16, Thriller, Kriminalfilm, Actionfilm, Kinostart 13.04.1976
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mit Gene Hackman und Fernando Rey
Für Dealer und Fixer hat Heroin viele Namen. Für den Drogenfahnder Doyle gibt es da nur einen: Alain Charnier, der König des internationalen Rauschgifthandels. Doyle folgt ihm bis nach Marseille, um ihn dort endgültig zur Strecke zu bringen. Aber bevor Doyle zum Zuge kommt, geht er Charnier in die Falle. Nur mit knapper Not kann Doyle entkommen. Jetzt wird die Fahndung für ihn zu einer persönlichen Abrechnung. Verhaften ist ihm jetzt nicht mehr genug.
Cast & Crew
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Gene Hackman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jimmy 'Popeye' Doyle
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Fernando Rey
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Alain Charnier
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Philippe Léotard
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Bernard Fresson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Inspector Barthelemy
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Ed Lauter
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) General Brian
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Charles Millot
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Inspector Miletto
Schauspieler
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Jean-Pierre Castaldi
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Cathleen Nesbitt
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) The Old Lady
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Pete Hamill
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Robert Dillon
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Alexander Jacobs
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Laurie Dillon
- Genre
- Thriller, Detektivfilm, Actionfilm
- Ort
- Frankreich, Marseille
- Handlung
- Detektiv, Drogenboss, Ermittlung, Heroin
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails French Connection 2
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Kommentare (7) — Film: French Connection 2
Kommentar schreibenFilmkenner77 2010/10/06 19:04:46
Kommentar löschenEine wirklich gute, packende Fortsetzung, die an das Original heranreicht. Gene Hackman liefert eine Glanzvorstellung ab.
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guggenheim 2010/09/08 10:46:51
Kommentar löschenEs kommt wohl nicht sehr überraschend, dass Teil 1 (zumindest meiner (absolut un)bescheidenen Meinung nach) besser war. Allerdings ist "French Connection II" beileibe kein schlechter Film, jedoch für mich mit Makel behaftet. Z.B. der Aufbau der Heroinsucht + anschließendem kalten Entzug dauert mir schlicht zu lange und wirkt auf mich eher wie die Vorstellung davon, wie so etwas auszusehen hat (ich bin mir schon bewusst, dass es besonders diese Ewigsequenz vielen angetan hat). Dennoch gibt es auch hier etliche starke Momente, z.B. die kurzen Szenen aus der Egoperspektive bei der Schlussverfolgung.
Insgesamt ein sehr ordentlicher Film, der mir persönlich aber etwas zu sehr durchhängt.
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Andi Shiva 2012/01/25 17:43:45
Antwort löschenDem kann ich Dir nur beistimmen.
Prestigeww 2009/11/04 11:19:54
Kommentar löschenFür mich die Essenz des Cop-Movies. Gene Hackman als Detective "Popeye" Doyle. Stärker noch als im ersten Teil wird hier gezeigt, wie sehr er bereit ist zu leiden. Ungeliebt, armseelig und verloren steht er zu Begin in Frankreich, einem Land, dessen Sparache er nicht einmal ansatzweise beherrscht. Manisch durchsucht er Marseille nach seinem Erzfeind Charnier, wird von Heroin abhängig gemacht, quält sich durch den Entzug, baut sich körperlich neu auf und begibt sich auf die letzte schmerzvolle Etappe seiner Jagd - bis zur völligen Verausgabung. Und warum das alles? Nicht aus Berufung, sondern weil er im Baseball-Training schlechter war als Mickey Mantle.
Aufgefangen wird das Ganze durch die wunderbare Buddy-Geschichte mit seinem französischen Kollegen Henry. Beide stellen offen ihren gegenseitigen Hass zur Schau. Aber als Popeye entführt wird setzt Henry alle Hebel in Bewegung und Begleitet ihn anschließend mit fast mütterlicher Zärtlichkeit durch den Entzug, bis "Arschloch" zum gegenseitigen Kosewort wird.
Packend.
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TobiasSD 2008/09/19 15:17:34
Kommentar löschenTeil 2 von French Connection ist noch etwas besser als das Original. Zurückzuführen ist dies vor allem darauf, dass der Film in Marseille statt in New York spielt und für "Popeye" Doyle die Arbeit aufgrund der Sprachbarriere somit deutlich erschwert wird. So kommt es zwischen Hackman und seinem französischem Kollegen Bernard Fresson immer wieder zu spannenden Wortgefechten. Und auch das Aufeinandertreffen von Doyle und französichen Passanten, Taxifahrern & Cafe-Besitzern ist gespickt mit lustigen Dialogen. Beeindruckend ist zudem, wie Hackman als Drogenopfer agiert. Ferndando Rey überzeugt derweil wie schon im Original als französischer Drogenbaron, während seine rechte Hand Jean-Pierre Castaldi den Film weniger durch viele Worte als vielmehr durch seine unglaubliche Ausstrahlung bereichert.
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gemini1973 2008/02/17 10:47:14
Kommentar löschenGelungene Fortsetzung...Popeye ist ein cooler Hund
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doctorgonzo 2008/01/22 10:55:34
Kommentar löschenEindeutig nicht das Original, aber trotzdem feine Szenen, wie von meinem Vorredner angesprochen. Ein Frankenheimer-Klassiker.
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Horvath 2007/07/24 01:44:16
Kommentar löschenNicht ganz die Klasse des ersten Teils - allerdings unsterblich durch die Drogenentzugsszene Gene Hackmans.
Ich will Hershey Schokolade, mit Nüssen...
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