Hostel
Hostel (2005), US Laufzeit 93 Minuten, FSK 18, Horrorfilm, Kinostart 27.04.2006
58 Bewertungen
Skala 0 bis 10
16757 Bewertungen
252 Kommentare
Keine
- DVD
- VoD
von Eli Roth, mit Jay Hernandez und Derek Richardson
In Eli Roths Gewaltschocker müssen zwei junge Männer feststellen, dass sie statt williger Models auf brutale Perverslinge treffen, die nichts als ihren grausamen Tod wollen.
Drei junge Männer, zwei Amerikaner und ein Isländer, reisen durch Europa, wo sie junge Frauen kennenlernen wollen. In Amsterdam treffen sie einen Mann, der ihnen sagt, dass es in Bratislava einen Ort gibt, an dem die Mädchen auf Männer wie sie warten – insbesondere auf Amerikaner. Also fahren sie dort hin, und die Versprechungen des Fremden erweisen sich als wahr: In der gesuchten Herberge gesellen sich schnell zwei exotische Schönheiten zu ihnen. Doch schon bald stellt sich heraus, dass sie in der Hölle auf Erden gelandetet sind…
Handlung
Josh (Derek Richardson) und Paxton (Jay Hernandez) machen eine Rucksackreise quer durch Europa…immer auf der Suche nach willigen Mädels. Nachdem sie einen Tipp eines Einwohners bekommen haben, reisen sie in eine entlegene slowakische Herberge, die viele scharfe Mädels beherbergt. Doch nach kurzer Zeit müssen sie feststellen, dass dieser Ort nur eine Falle ist und sie das Opfer einer Untergrundorganisation geworden sind. Diese Organisation verkauft Oberreichen die Möglichkeit ihre kranken Fantasien auszuleben, indem sie einen Menschen foltern und töten dürfen, so wie es ihnen gefällt. Der Film zeigt im weiteren Verlauf die Gewalt-Exzesse. Doch die Jungs schlagen zurück.
Hintergrund & Infos zu Hostel
Der Film hat einen Aufschrei von Entsetzen in den Reihen der Kritiker ausgelöst, was wohl eindeutig an der menschenunwürdigen Gewaltdarstellung liegt.
Weiterführende InformationenWeitere Informationen im Internet
Presseschau auf film-zeit.de
Mehr Bilder (24) und Videos (2) zu Hostel
Cast & Crew
- Genre
- Splatterfilm / Gorefilm, Torture Porn, Horrorfilm
- Zeit
- 2000er Jahre, Gegenwart
- Ort
- Amsterdam, Europa, Island, Slowakei, Zug
- Handlung
- Abgeschlagenes Körperteil, Angst, Augapfel, Bahnhof, Bahnsteig, Blut, Bohrmaschine, Brutalität, Drogen, Fabrik, Folter, Hostel, Kaugummi, Korruption, Kunden, Leiche, Menschenhandel, Motorsäge, Mädchen, Nackte Frau, Polizei, Prostitution, Rucksacktourist, Sadismus, Sadist, Sex, Skalpell, Sms, Straßenkind, Student, Tanzen, Toilette, Tätowierung, Unternehmer
- Stimmung
- Hart, Sexy, Spannend
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- Hostel: critic.de

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Kritiken (10) — Film: Hostel
Kubrick_obscura: CinemaForever
Kommentar löschen[...] Die Möglichkeiten der Angst scheinen nach einem Film wie „Hostel“ sowieso grenzenlos, denn Eli Roth gelingt es das Genre auf eine neue Ebene des Terrors zu heben. Weder ein Jason, noch ein Freddy müssen hier vorbeischauen um zu filetieren. Gewalt und Angst lauern nun überall, fest verankert in der Gesellschaft. Das Geld zwingt Engel wie Teufel zu Kooperation. Dein bester Freund, dein Nachbar, die Zugbekanntschaft, der Rezeptionist, die Hotelbegegnung, alle sind in Roths Film Kollabolateure. Die Welt ist böse. [...]
Kritik im Original 7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...
Kommentar löschenDafür das Eli Roth gerne ein findiger Geschäftsmann wäre, und von Tarantino-Schützenhilfe bis hin zum Aufsprung auf den saw'schen Folterkinozug alles mitnimmt, was nicht niet- und nagelfest ist, kann man ihm sicher keinen Vorwurf machen - that's business as usual. Dass er ein eher semibegabter Nerd ist, der sein filmisches Gespür bislang galant zu verstecken verstand, kann man ihm hingegen sehr wohl ankreiden. Letzlich ist die Historie und der Ruhm seines Films vor allem eine Ausdruck und Dokumentation des trügerisch-täuschenden www-Wahns: Bereits Wochen vor Erscheinen brodelte die Gerüchteküche der Gorebauer-Foren; da sei etwas Großes im Anmarsch, Etwas, das noch viel härter und blutrünstiger sei, als der formal ähnlich gelagerte "Saw": Ein Film, den man - wenn überhaupt - nur nach 8-wöchigen Fleischerei-Praktikum überstehen könnte. Internet-Propaganda, die in Retrospektive verlogener daherkommt, als alle Marketing-Strategen dieser Welt es jemals geschafft hätten:…
Kritik im Original 35 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 26 Antworten
fabel Fri, 01 Oct 2010 17:44:10 -0000
Antwort löschenAlso da freu ich mich jetzt richtig auf Weihnachten, für diesen Anlass hab ich mir den Film mal irgendwann vorgemerkt. :)
Hitmanski Fri, 01 Oct 2010 17:45:24 -0000
Antwort löschenKlar, bisschen was Besinnliches muss schon sein, so an Weihnachten ;)
fabel Fri, 01 Oct 2010 17:56:33 -0000
Antwort löschen:D:D
Ja, wenn alles grau ist und die Welt (hoffentlich) im Schnee versinkt, dann ist der Fabel am besten drauf. :p
Ne, mal im Ernst:
Habe echt Lust den Film die Weihnachtstage rum zu schauen. Wäre wirklich wunderbar. Was ich bisher (inklusive deines Textes) über dieses Werk lesen durfte über Foltermethoden hörte sich einfach nur spitzenmäßig und besinnlich an. :D
Also ich glaub "Hostel" ist wirklich der beste Weihnachtsfilm den es gibt. ^^
Hitmanski Fri, 01 Oct 2010 18:18:57 -0000
Antwort löschenMich verwundert dein Interesse an "Hostel" ja etwas. Da du selbst den in allen Punkten überlegenen "Saw" nur höchst mittelmäßig findest, dürfte Roths Mistfilmchen für dich tatsächlich zur Tortur werden ;)
fabel Fri, 01 Oct 2010 22:18:10 -0000
Antwort löschenAch, gerade deswegen möchte ich es ja sehen. :p
Wie heißt es so schön ?
Manchmal braucht man schwaches um das Gute noch mehr zu ehren. :)
Doomsday Sat, 02 Oct 2010 09:49:46 -0000
Antwort löschenKomm schon, unterhaltsam ist das Machwerk allemal!
Hitmanski Sat, 02 Oct 2010 09:53:17 -0000
Antwort löschenNur für denjenigen, der ein rudimentär anderes Verständnis von guter Horror-Unterhaltung als meinereiner hat ;)
fabel Sat, 02 Oct 2010 10:04:37 -0000
Antwort löschenDa muss ich HITMANSKI Recht geben, Horror ist heutzutage viel zu sehr ausgeufert in Richtung...ja, wie solls man ausdrücken ?
Horror ist einfach viel zu greifbar, heutzutage. Es gibt irgendwelche Viecher, die Angst und Schrecken verbreiten, irgendwelche Gestalten die mit irgendwelchen Instrumenten durch die Gegend rennen und Ärger machen, solche Folterpornos wie SAW und co.......
Wahrer Horror ist es für mich, wenn es auf mich überschwappt und wenn der Horror mich angreift und nicht nur im Film sein Unwesen betreibt. Sowas ist Horror, aber sowas materielles (kann man das so nennen ?) wie es mittlerweile leider üblich ist. Seelischer Horror ist mir tausend Mal lieber als irgendein daher gelaufener böser Berggeist der mit der Axt Touristen verscheucht. (gibts so eine Story schon, sonst mach ich bald mal eine :p)
Doomsday Sat, 02 Oct 2010 11:00:54 -0000
Antwort löschenJa, ist schon klar. Ich sagte ja nicht: "This movie scared the sh** out of me!" Ich wurde einfach 90min unterhalten, wobei Hostel natürlich nicht zu meinen unvergesslichen Lieblingshorrorfilmen gehört. Ich glaub ihr beiden denkt einfach zuviel nach beim Filmgenuss ;-)
fabel Sat, 02 Oct 2010 11:09:07 -0000
Antwort löschenAch, das weis ich nicht. :D
Aber trotzdem. Wie es mit "hostel" sich verhält, weis ich natürlich nicht.
Aber meistens wird man dann doch sehr gelangweilt bei solchen Filmen. Irgendwann kommt immer die gleiche Masche und das wiederholt sich die ganze Laufzeit durch.....wie gesagt, bei HOSTEL weis ichs nicht ;)
Ahja, wenn ich zuviel nachdenken würde dann würde "INDEPENCE DAY" eher mit ner 1 oder 2 davon kommen, als mit ner 6. ^^
Mr Vincent Vega Sat, 02 Oct 2010 17:50:30 -0000
Antwort löschenHitmanski, stimme dir grundsätzlich zu. Der zweite Teil aber ist großartig. Der macht alles richtig, was der erste falsch macht. Perfekte Satire.
Hitmanski Sat, 02 Oct 2010 18:13:20 -0000
Antwort löschenDen habe ich bisher noch nicht gesehen; bin nach Teil 1 grundsätzlich auch etwas skeptisch, aber dein Lob stimmt macht mich neugierig. Mal sehen ;)
Mr Vincent Vega Sat, 02 Oct 2010 18:21:06 -0000
Antwort löschenAber Vorsicht: Alle dt. Fassungen sind verstümmelt.
DocMoody Sun, 28 Nov 2010 13:49:13 -0000
Antwort löschen@Fabel: Bezüglich deiner Kritik am heutigen Horror-Genre kann ich in allen Punkten nur ergeben zustimmen.
Achso: Gute Kritik, für mich ist Hostel und der ganze ähnliche Kram einfach nur legaler Snuff. Und Hostel ist noch mit der mieseste...
fabel Tue, 07 Dec 2010 20:51:36 -0000
Antwort löschen@docmoody:
Das freut mich. In zeiten von Saw und co. gibts das weniger. ;)
fkfilmkritik Wed, 22 Dec 2010 15:45:31 -0000
Antwort löschenDein Kommentar ist da 10 mal besser als der Film na ja ist ja noch kein Kompliment xD.
Richtig grossartig geschrieben !!! :)
philopee Mon, 27 Dec 2010 12:58:31 -0000
Antwort löschen"schmerzhaft" triffts genau :D
Andy78 Mon, 07 Mar 2011 19:07:17 -0000
Antwort löschenDa ich für den Streifen nicht mal die Verleihgebühr ausgeben wollte, hab ich auf die TV-Veröffentlichung gewartet...Auch wenn hier das Risiko von Schnitten natürlich extrem hoch war...
Und ich kann deiner Kritik nur voll zustimmen...Zum Teil war mir garnicht so umfassend bewusst, was mich alles an Hostel genervt hat und woher der schale Beigeschmack kam...Du hast die mir fehlenden Worte einfach gut bebildert...Genau so ist es! Beinahe hätte ich ihn aus Versehen zu gut bewertet...Was unverzeihlich wäre! Deshalb "Danke"! ;)
LokisSon Mon, 06 Jun 2011 16:49:24 -0000
Antwort löschenJuhu, Zensur! :-)
Andy78 Mon, 06 Jun 2011 19:36:51 -0000
Antwort löschenLokisSon, wenn du weiter so ironisch und frech provokant formulierst, werden deine Beiträge gelöscht!...;)
Hitmanski Mon, 06 Jun 2011 19:39:06 -0000
Antwort löschenHä? Also ICH lösche hier gar nix, schon alleine aus dokumentarischen Interesse lasse ich hier jedem seinen Senf dazu geben :)
Andy78 Mon, 06 Jun 2011 19:46:05 -0000
Antwort löschenDas hätte ich auch nicht anders von dir erwartet...;)
Als ich eine Antwort zu einem nach meiner Meinung zu negativen SCREAM IV-Kommentar verfasst habe (Tenor: Scream ist Rotze), ist mir aber genau das passiert. Wusste bis dahin garnicht, dass die Möglichkeit besteht Beiträge, die einem nicht gefallen einfach zu zensieren bzw. zu löschen! Da ziehe ich doch eine argumentative oder auch nur emotionale Auseinandersetzung vor...
LokisSon Mon, 06 Jun 2011 20:18:01 -0000
Antwort löschenDer werte Hitmanski ist doch ein liberaler Geist und würde sowas nie tun, vor allem weil ich mich nur über tobes krude Absonderung wunderte.
Andy78 Tue, 07 Jun 2011 19:12:17 -0000
Antwort löschenIch bin sicher:hier hat jeder jeden und alles verstanden ;)...
Das "Juhu, Zensur" in Verbindung mit "deinem" Pic hat mich jedenfalls zum Schmunzeln gebracht...;)
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LokisSon Tue, 07 Jun 2011 19:27:32 -0000
Antwort löschenDas freut mich doch sehr :-)
Und jetzt will ich auch wieder brav sein und aufhören Hits Kommentar zu zuspamen.
Andy78 Tue, 07 Jun 2011 19:55:41 -0000
Antwort löschenNein, bitte sei alles, aber nicht "brav"...;)
Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM
Kommentar löschenIm Folter-Etablissement gelingen Roth zwar auch ein paar recht eindringliche Szenen, aber spätestens dann, wenn einer der Peiniger auf dem blutbeschmierten Boden ausrutscht, lugt schon wieder der Horror-Nerd hervor. Überraschend gelungen ist das Ende, was den Film rückwirkend dann doch - heutzutage ja recht selten - noch etwas nachwirken lässt, allerdings auch nicht verschleiern kann, dass es sich bei HOSTEL vor allem um eins handelt: Lupenreine Exploitation, mit viel Sex und Gore, aber nur recht wenig Sinn. Mir hat's gefallen.
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isinesunshine: isinesunshine.de
Kommentar löschenQuentin Tarantino präsentiert Hostel heißt es auf dem Poster des entsprechenden Films. Aber warum? Richtig, um mehr Zuschauer zu locken. Hostel und Tarantino in eine Schublade zu stecken ist dabei aber mehr als nur unangebracht.
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dracula007 Sat, 22 May 2010 16:25:35 -0000
Antwort löschendu sprichst mir aus der seele!
simvlacrvm Thu, 06 Jan 2011 07:00:44 -0000
Antwort löschenalso ich finde er steckt da zurecht drin.
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschenGute Horrorschocker sehen anders aus und das Geld für eine Kinokarte ist in einem anderen Film garantiert besser investiert. "Hostel" ist nichts anderes als ein durch eine perfekte Marketingmaschinerie gepushter Film, der in keinster Weise das hält was der Trailer verspricht.
Kritik im Original 6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin
Kommentar löschenIn ein paar Jahren dürften sich ein paar Horrorfilm-Fans einen Bruch bei Umzügen holen - nach "Silent Hill" gibt's bereits die nächste "Steelbook"-Edition in Form von "Hostel". Wird wohl tatsächlich genug Leute geben, die sich sowas in die Vitrine stellen...
Drei Amis machen also Urlaub in Osteuropa und nach dem Motto "andere Länder, andere Sitten" werden die Jungs auf schmerzliche Weise mit der örtlichen Gastfreundschaft vertraut...
Der Torture-Porn ist ein undankbares Genre. Während sich stilvoller Thrill mit Bedacht, Präzision und Einfallsreichtum entwickeln will, beschränkt sich der Folter-Film auf das Nötigste und lässt keine Zweifel an seiner Daseinsberechtigung: den Apell an die niedrigsten Instinkte. So funktioniert auch "Hostel" in seinen besten Szenen trefflich: man wird lieber bei einem Wix-Filmchen erwischt, als bei dieser teilweise feierlichen Zelebrierung von körperlichem Leid. Aber zumindest kommt einem…
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Andy78 Mon, 07 Mar 2011 19:19:49 -0000
Antwort löschenDie Daseinsberechtigung solcher Folter-Filme ist also lt. deiner Einschätzung durch das Existieren niedriger Instinkte gegeben...Wow! Ich glaube die Aussage trifft voll ins Schwarze...
Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschenEin, zwei Schock-Effekte waren ganz nett. Einzig und allein die Spannung fehlte diesem Film. Ich hatte zu keiner Zeit wirklich das Gefühl mit den Hauptdarstellern mitzufiebern. Schade eigentlich. Das unterscheidet den Film doch extrem von dem überragenden “SAW”. Schade, hätte was werden können, aber: Nicht überall wo Tarantino draufsteht ist auch Kult drin.
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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschen"Quentin Tarantino präsentiert". Das hat Gewicht im Geschäft mit den bewegten Bildern. Fast soviel wie einst in anderen Industriezweigen ein "Made In Germany". Aber warum steht der Name des Mannes für die besonderen Kinomomente nicht in der "Hostel"-Stablist? Ganz einfach: Weil er im Grunde fast nichts mit dem Schocker zu schaffen hat. Diesem Etikettenschwindel und weiteren PR-Lügen zum trotz lohnt dennoch ein Blick ins Innere des Schlachthauses.
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Andy78 Mon, 07 Mar 2011 19:22:26 -0000
Antwort löschenWas zu beweisen wäre...! ;)
alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenVon Tarantino billig-produzierter Abfall, der auf der gegenwärtiger Folterwelle ganz oben schwimmt.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenVöllig überschätzter Folterfilm, der sich selbst für unglaublich gewagt und sleazy hält. Kinderkacke, für Zuschauer deren Sozialisation mit den Power Rangers begann.
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Kommentare (242) — Film: Hostel
lina.lenz.3 Thu, 23 May 2013 10:37:49 -0000
Kommentar löschenDas was ich an dem Film mag ist, dass ich mir durchaus vorstellen kann, dass gelangweilte (reiche) Menschen wirklich an anderen rumoperieren oder sich gar umbringen würden.
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lina.lenz.3 Thu, 23 May 2013 12:01:27 -0000
Antwort löschenups *oder sie gar umbringen würden* sollte es natürlich heißen :D
Mr.Queeqeq Sun, 19 May 2013 20:36:10 -0000
Kommentar löschenDer Film ist wie Absinth, einige mögen die harte Wirkung und die meisten finden es schlicht zum kotzen.
Null Handlung, null Sinn, ganz viel Gore, für mich purer Bullshit.
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RalfAlfa Mon, 20 May 2013 03:55:27 -0000
Antwort löschenNette Allegorie! :)
Alienator Sun, 19 May 2013 16:28:55 -0000
Kommentar löschenGrütze
Vorab: Ich liebe Horrorfilme. Ich hab auch überhaupt nichts gegen gepflegten Splatter und Gore. Ich hab auch nichts dagegen, dass Filme manchmal ziemlich klischeelastig sind (grade in dem Genre). Und auch gegen Übertreibungen habe ich generell nix. Wenn dies alles in eine ordentliche Geschichte und vorallem gut verpackten und inszenierten Geschichte ist. Aber all das, ist hier nicht vorhanden. Stattdessen wird hier einfach nur gnadenlos gezeigt (oder auch eben nur angedeutet, mir egal kommt dasselbe bei raus) was die Effekte hergeben. Selbst eine Atmosphäre existiert nicht.
Roth zeitg hier Gore, nur um Gore zu zeigen und verpackt diese Effekte in keinerlei weise in eine ordentliche Geschichte. Zwar kann man auch hier wieder viel reininterpretieren wie z.B. die Perversität des Kapitalismus oder auch das der Film als Hommage verstanden werden kann an die italienischen Splattergranaten Ende 70er bis Mitte 80er, aber Roth ist kein guter Regisseur. Schon sein Erstling "Cabin fever" war elendig langweilig. Tut mir leid, aber dieser Film ist Schuld an den ganzen "Torture-Porn"-Boom. Alleine dafür gibts 0 Punkte.
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fuerchtegott Sun, 19 May 2013 18:37:58 -0000
Antwort löschenTreffender Kommi zu einer filmgewordenen Darmgrippe!
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Alienator Sun, 19 May 2013 20:06:50 -0000
Antwort löschenMehr kann man dazu auch nicht sagen.
BOW666 Sun, 19 May 2013 23:24:40 -0000
Antwort löschenIch stimme dein Komi absolut zu, der Film ist blöd.
Pyro 91 Mon, 13 May 2013 22:00:56 -0000
Kommentar löschenEgal ob beim Sex, nach Folter oder begraben unter Leichenteilen: Jay Hernandez´Frisur sitzt! Das macht mich neidisch.
Zum Film: Es handelt sich hier um einen knallharten, deprimierenden Exploitation-Horrorthriller, der sicher keinen Blumentopf für seine Darstellung von nichtamerikanischen Ländern gewinnen wird, aber für mich allein schon durch die perverse Vorstellung getragen wird, dass sich solche Geschehnisse tatsächlich irgendwo abspielen könnten.
In einer Welt, in der mehr und mehr Menschen nach einem neuen, unerforschten Kick suchen, um in ihrer Abgestumpftheit etwas fühlen zu können, scheint der Wunsch ein Menschenleben doch einmal völlig in der Hand zu haben und Macht darüber ausüben zu können, gar nicht mal so weit hergeholt.
Wir können uns heuzutage über alle Gräueltaten informieren, die die Menschheit jemals zustande gebracht hat. Wir haben umfangreiches Material über Serienkillern, Nazi-Experimente, Holocaust etc. zur Hand, um uns in die tiefsten und abscheulichsten Abgründe zu begeben.
In "Hostel" kann ein Menschenleben gekauft werden und sobald der Kunde gezahlt hat, steht ihm das Opfer zu freien Verfügung, um vom Täter auf jegliche Art gequält zu werden, die ihm lieb ist. Für mich persönlich ist das die Apokalypse. Es kann nicht gerechtfertigt oder vergeben werden. Es ist die völlige Negation von Mitgefühl und Nächstenliebe, die absolute Schattenseite von allem was menschlich ist.
-
Nun, mein Text scheint vielleicht den Eindruck zu machen, dass Eli Roth hier für mich ein zutiefst humanes, aufklärendes Meisterwerk abgeliefert hat. Dem ist nicht so.
Natürlich trieft "Hostel" vor Klischees, die Figurenpsychologie ist albern und zerfällt des Öfteren ("Ertrunkenes Mädchen"-Trauma, anyone?) in ihre Einzelteile und der Selbstjustiztrip am Ende, der zunächst kathartisch anmutet, gibt dem Zuschauer letztendlich doch eine zu bequeme Lösung (Tötung aller Beteiligten mit denen die Figuren zutun hatten).
Was Eli Roth aber kann, ist Atmosphäre erzeugen, kleine paranoide Geschehnisse einstreuen und er weiß, wie lange eine brutale Szene gehen muss, damit sie effektiv ist. "Hostel" ist nicht ausuferend in seiner Splatterei, denn der meiste Horror entsteht dabei im Kopf. Lange gehen die Einstellungen der Folter nicht, oft arbeitet Roth nur mit dem schmerzverzerrten Gesichtern der Opfer und deren panisch-zuckenden Körpern.
Die Szenen, die sich dann mit der Folterei beschäftigen sind für mich genau richtig in ihrer Darstellung und Länge, nicht zu viel und nicht zu wenig.
Am meisten bleibt mir die Szene in Erinnerung, in der unser Held durch den Folterbunker geschleift wird und dabei Einblicke in jedes Zimmer bekommt, in dem diese Abscheulichkeiten vor sich gehen. Wie in einem Fiebertraum ziehen geschundene Menschen an ihm vorbei, völlig in der Hand ihrer Peiniger, die mit verschiedenen Foltermethoden arbeiten.
Szenen, wie diese sind es dann die "Hostel" für mich sehenswert machen. Der Film mag an vielen Stellen klischeehaft, unfreiwillig komisch, wenig nicht sogar bescheuert sein, aber die Szenen, in denen "Sachen" passieren, sind für mich genauso brutal wie sie sein sollten, so abstoßend wie sie sein sollten und ja, auch irgendwie so grotesk wie sie sein sollten.
In vielen davon kam ich mir so vor, als ob ich gerade die Biografie eines Serienkillers in allen Einzelheiten gelesen hätte und mir wieder einmal bewusst wurde, zu welchen grauenvollen und unvorstellbaren Taten der Mensch doch fähig ist.
I rest my case. Ich schwanke in meiner Bewertung zwischen 3 und 9 Punkten, also werden das jetzt 6 hier. Keine Ahnung, was der Film mit mir gemacht hat, ich schwanke zwischen "totaler Mist" und "echt eindringlicher Stoff". Tja...
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Poor Boy Wed, 01 May 2013 18:03:50 -0000
Kommentar löschenZiemlich kranker sexistischer Folterfilm ohne Sinn und einer halbwegs vernünftigen Handlung.1 Punkt für ein paar krasse Splatterszenen.Aber eines weis man wenn man diesen Stumpfsinn gesehen hat,oder glaubt zu wissen.Osteuropäische Frauen sind schön und wollen nur das eine...
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FordFairlane Thu, 02 May 2013 14:24:13 -0000
Antwort löschenDie Story ist gleich null, hat mir nur ansatzweise wegen dem Selbstjustizakt am Ende gefallen. Trotzdem gehört Eli Roth zum schlechtesten Regiestar aus den USA
Poor Boy Thu, 02 May 2013 14:55:04 -0000
Antwort löschenDie beste Szene war wie Du sagst am Ende.Die Toilette sah ganz schön versaut aus :D
Murphante Thu, 02 May 2013 15:23:20 -0000
Antwort löschenAm widerlichsten find ich die Szene als die Kinder gezeigt worden sind ... die dann eins ihrer Gruppe dann abknallen sollten und es auch taten ... sowas mag ich nicht ... und find es auch echt eklig wenn sich eine Frau in die Wanne legt und sich mit dem Blut einreibt während sie mit dem Messer in dem Kadaver über ihr rumstochert ...
DAS HAT NICHTS MEHR MIT HORROR ZU TUN !!!!
Aber geil fand ich als die dummen Nutten mit dem Auto platt gefahren worden sind :D
Poor Boy Thu, 02 May 2013 16:28:16 -0000
Antwort löschenKein Film über den weiter Worte verlieren muss.
FordFairlane Thu, 02 May 2013 23:01:34 -0000
Antwort löschendu sagst es
the assassin 666 Fri, 03 May 2013 16:29:24 -0000
Antwort löschenFord:
Eli Roth ist nicht der schlechteste Regieseur der USA, das ist eher Michael Bay mit seinen Filmen die nur so vor Oathos triefen. :)
Morphi:
Dein erster Absatz beschreibt den zweiten Teil, und ich finde die Hostel Filme haben schon was mit Horror zu tun, es geht halt etwas weiter als bisher, das muss nicht zwangsläufig schlecht sein, es stimmt ist harter Tobak aber auch in den frühen 70 er Jahren gab schon krasse Schocker zur Genüge z.B:
Ein Kind zu Töten
Die Rückkehr der Zombies
Dawn of the Dead usw.
Roth geht nur etwas komprmissloser zur Sache aber im Grunde ist harter Horror nicht eine Erfindung der 2000 er. :)
Alle 8 Antworten zeigen
FordFairlane Fri, 03 May 2013 22:00:23 -0000
Antwort löschenDer schlecheste Regisseur ist für mich doch eigentlich John Moore xD
Murphante Sat, 04 May 2013 07:40:48 -0000
Antwort löschen@the assassin ... egal ob nun 1, 2 oder 3 ... ist alles derselbe BREI ... ich finde die Hostelreihe einfach nur bescheiden *SCHEISSE*
Dann hat mir SAW 1-3 besser gefallen, die hatten wenigstens noch Spaß am sterben :D bzw eine Aufgabe ;-)
Ich sag ja nix gegen derben Horror ... aber dieses ganze Vergewaltigung am Menschen und soweiter ... nee nee
Ravenous - Friss oder stirb ... das ist eher wohl die Richtung die mir dann noch gefällt !!!
CIT Sat, 27 Apr 2013 20:17:50 -0000
Kommentar löschenHorrorfilme sind eigentlich nicht mein Ding, aber irgendwo habe ich aufgeschnappt, daß Tarantino da seine Finger mit drin gehabt haben soll (ob es stimmt, keine Ahnung) und da hab ich mir das Teil dann mal reingezogen. Habe zwar keine großen Vergleichsmöglichkeiten, aber für einen Horrorfilm fand ich ihn eigentlich doch ganz OK, zwar äußerst makaber und abstoßend (weil die "Monster" "normale" Menschen sind und kein Freddy Krügers oder Jasons oder wie sie alle heißen), aber OK. Ich möchte aber hoffen, daß es solch eine kranke Scheiße nicht doch irgendwo auf der Welt gibt.
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Ichundso Mon, 22 Apr 2013 20:22:59 -0000
Kommentar löschenIch hab jetzt auch eine Idee für einen Horrofilm:
Der hochbezahlter Chirurg Jeff erhält einen privaten Auftrag für die Operation eines reichen Geschäftsmanns. Der komplette Kontakt läuft nur über dessen Assistenten. Als Jeff schließlich am vereinbarten Ort eintrifft, findet er bereits eine Gruppe weiterer Leute vor, die sich allesamt ebenfalls als Chirurgen herausstellen, die den gleichen Auftrag bekommen haben.
Der Assistent öffnet die Tür und lässt die verwirrte Gruppe hinein in einen großen Raum voller medizinischer Apparate und Werkzeuge. Plötzlich schließen sich die Türen. Vom Assistenten ist keine Spur mehr zu sehen, da erscheint sein Gesicht plötzlich auf einem gigantischen Fernseher. Er erklärt den Chirurgen, dass sie erwiesenermaßen die Besten ihres Faches seien und es nur eine Möglichkeit gäbe, herauszufinden, wer am geeigneten und talentiertesten sei, das Leiden des reichen Geschäftsmanns zu lindern. "Viel Glück", sagt er und das Bild wird schwarz.
Plötzlich öffnet sich eine Luke im Boden und heraus kommen eine Vielzahl fliegender Roboter (an dieser Stelle könnte man noch arbeiten), die allen Anwesenden gezielte und grausame Verletzungen zufügen. Da sie sich damit auskennen, erkennen die Chirurgen sofort, dass es sich um potentiell tödliche Verletzungen handelt und sie, wenn sie sich nicht schleunigst selbst operieren, sterben werden. Panisch reißen sie die medizinische Geräte an sich und stellen fest, dass es viel zu wenige für sie alle gibt. Es kommt zu Kämpfen und Sobatogen (ein Chirurg, der gerade mit einem Skalpell in seinem Bauch herumstochert, wird durch einen Trick dazu gebracht, reflexhaft seine Faust zu ballen und au und so) und schließlich sind nur noch zwei übrig, Jeff und ein junger frisch verheirateter Arzt namens Peter, mit dem er sich am Anfang kurz unterhalten hatte. Dieser ist drauf und dran, Jeff zu töten, dieser kann ihn aber davon überzeugen, es nicht zu tun, sondern stattdessen gemeinsam nach einem Fluchtweg zu suchen.
Mit Hilfe einer Knochensäge schaffen die beiden es, die Luke, aus der die Roboter geflogen kamen, aufzustemmen und entdecken eine gigantische Lagerhalle darunter. Springen kommt also wegen der Höhe nicht in Frage. In ihrer Not knoten die beiden Chirurgen, die trotz notdürftiger Verbände kurz vorm Verbluten sind, ein Seil aus den Organen und Gliedmaßen der herumliegenden Leichen zusammen, mit dem sie sich herunterlassen können. Jeff glaubt aber nicht, dass dieser Weg in die Freiheit führt und als Peter einen Meter nach unten ins Loch hängt, schneidet Jeff die Sehnen durch, die Peter am Leben halten und er stürzt in die Tiefe.
Der Assistent betritt den Raum. Jeff fragt, ob er jetzt dessen Auftraggeber operieren darf. Der Assistent lächelt nur. "Erinnern Sie sich nicht an mich, Jeff?", fragt er. Plötzlich weiß Jeff wieder, dass es sich bei diesem Assistenten um einen Journalisten namens Sam Howard handelt, dem er vor einigen Jahren einmal ein kurzes Interview gegeben hat. Es gibt keinen mysteriösen Geschäftsmann, Sam war nur verschiedenen Chirurgen auf der Spur, die mutwillig oder versehentlich Leute umgebracht hatten. Er hatte sie alle in dieses Haus eingeladen, um ihnen ihre Verbrechen vor Augen zu führen. Jeff widerspricht. "Aber ich habe doch nie jemanden umgebracht!"
Sam sieht zur Luke hinab. "Haben Sie nicht?"
Stille.
Dann stürzt sich Jeff blitzartig auf ihn, um ihn zu überwältigen. Dieser Endkampf ist außerordentlich blutig und endet damit, dass Jeff versucht, den Schlüssel zur Tür aus Sam herauszuoperieren. Als er es endlich geschafft hat, hat er selbst so viel Blut verloren, dass er es nicht mehr zur Tür schafft und zusammenbricht.
Bitte Eli, verfilme doch das. Das wäre zwar auch doof, aber wenigstens nicht so langweilig.
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FilmFan92 Mon, 22 Apr 2013 20:36:32 -0000
Antwort löschenAuch wenn ich Hostel gar nich so schlecht fand, aber dieser Film interessiert mich viel mehr. Falls du noch wen für den Dreh brauchst, würde ich mich als Schauspieler für Jeff anbieten :)
Klingt nach nem echt guten Film :D
Ben Kenobi Mon, 22 Apr 2013 21:18:17 -0000
Antwort löschenKrank, aber witzig.^^
Ichundso Tue, 23 Apr 2013 10:47:41 -0000
Antwort löschenNoch ne Idee: "Sphere Window"
Ein querschnittsgelähmter Astronaut muss sich wegen eingeschränkter Einsatzfähigkeit damit begnügen, die Erde von einer Raumstation zu beobachten. Als er meint, einen grausamen Mord beobachtet zu haben, versucht er, Teile der Raumstation auf den Mörder fallen zu lassen.
Hendrik Tue, 23 Apr 2013 12:57:42 -0000
Antwort löschenEli Roth sollte am besten ein Remake von GHOSTS OF MARS drehen: Ohne Schauspieler und Filmteam, dafür aber an Originalschauplätzen!
jacker Tue, 23 Apr 2013 14:40:58 -0000
Antwort löschen:D geh unter die Drehbuchautoren!
Mr. Pink Tue, 23 Apr 2013 15:43:37 -0000
Antwort löschenTolle Ideen hast du da! :) Vor allem "Sphere Window" würde ich mir sofort anschauen. Und der Arzt-Film klingt auch nicht schlecht.
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Prechtl Wed, 24 Apr 2013 19:22:47 -0000
Antwort löschenHammer! :D
lina.lenz.3 Thu, 23 May 2013 10:35:55 -0000
Antwort löschenIch würde ihn mir ansehen :D
Invictus1990 Fri, 22 Mar 2013 23:06:37 -0000
Kommentar löschenIch fand ihn weder gut noch schlecht... daher das Mittelmaß..
Dennoch bleibe ich bei der Meinung das Eli Roth besser aufhören sollte Filme zu produzieren, noch an irgendeinem Werk Regie oder sonst was zu führen.
Die Geschichte rundum ist nicht einmal schlecht, nur sehr schlecht umgesetzt, daraus hätte definitiv mehr Entstehen können, etwas sehr großes. Die "Gewalt" Szenen sind sehr gelungen und man vermag schon fast mitzufühlen, wie es ist ( SPOILER ) das Heraushängende Auge mit einer Nagelschere Abgeschnitten zu bekommen... cest la Vie ;)
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JackoXL Fri, 22 Mar 2013 23:20:32 -0000
Antwort löschenIch finde den Film auch nicht gut, Roth sollte aber unbedingt weiter Regie führen. Der hat ein Herz für Horrorfilme, was man auch hier merkt. Der wird noch mal einen richtig guten Streifen machen, hoffe ich zumindest.
DTokarsky Fri, 22 Mar 2013 13:01:07 -0000
Kommentar löschenAuch wenn das einigen sicherlich zu hart ist (vollkommen verständlich), ist "Hostel" in der Umsetzung doch ein sehr gelungener Film der sogar, was ja eher untypisch für Filme dieses Genres ist eine gewisse Kritik äußert, die zumindest ich recht gut nachvollziehen kann.
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deevaudee Mon, 11 Mar 2013 21:27:58 -0000
Kommentar löschenTarantino präsentiert. Ist ja immer so ne Sache. Vom Produkt der Idee und dessen Spielort hatte Tarantino schon überzeugt, sich auch Namentlich auf Eli Roth's Werk, als Namenspate sozusagen her zu geben. Und die Idee die Roth hatte, war an sich keine schlechte. So kam HOSTEL nämlich recht unterschiedlich vom Aufbau auch daher. Denn in den ersten 25 Minuten des Films ist fast heile Welt, ein Männerparadis wie es im Hustler steht. Kiffen in Amsterdam, und vögeln der Osteuropäischen geilen Schnitten. Ja so stellt sich der Ami seinen Eurotrip vor. Allerdings hört der Film nach 25 Minuten nicht auf sondern geht erstmal richtig an die Wurzel des Zahns. Denn plötzlich wird aus Paradis die Hölle. Roth hatte auch Befürchtungen mit seinen Film, den Europatourismus der jungen Amerikaner zu zügeln, und Ärger mit der Tourismusbranche der Slowakei zu bekommen. Ganz so drastisch wurde es dann nicht. Aber an Wirkung hat der voll eingeschlagen, auch da das blöde K Wort dolle mitgespielt hat.
Doch vom ehemaligen Ostblock, dem damaligen Klassenfeind der Alliierten Mächte, gabs eben ein düsteres Bild ab. Das Roth in seinen Planungen in die Karten spielte. Geile Weiber in der Absteige, und seltsame alte Männer im Zug Richtung Bratislava. Dazu eine Horde wilder Kids, die später im Verlauf des Films sogar richtig Laune machen. So wandern also 2 Amis und ein Isländer (der wohl Bekannteste Promi Islands neben Björk/ man weiss es nicht) durch Amsterdams Kneipen und Clubs, auf der Suche nach Dope und Muschis. Da Roth auch gern mitspielen wollte, platzierte er sich neben einer Bong in einen der Läden. Als dann das Trio die Berühmte Amsterdamer Meile erreicht hatten schienen alle froh und glücklich. Eine verschlossene Tür zum Hostel, brachte das Trio an einen Burschen der ihnen vom Muschiparadis Slowakei erzählte. Dumm wie sie sind touren sie also gen Bratislava. Dort angekommen, wie im falschen Film, nur Ruinen. Die Nachkriegszeit lässt grüssen. Doch in der Herberge, wie versprochen, der siebte Weiberhimmel. Alles schien so perfekt. Doch nach einer wilden Partynacht, beginnt die Suche. Denn einer der drei Jungs war auf mysteriöse Weise verschwunden. Und es kam, wie es kommen durfte. Den Alptraum den Roth da mit seinen Film da nämlich schuf, war ein durchaus intensiver. Denn Massenabhebende Filme waren zu der Zeit damals wie Heute, recht rar. Darum funktionierte Hostel auch. Heute sind billige Kopien der Torture Movies auch nur Wellenschwimmende Mitstreiter, die sich glücklicherweise auch nicht durchsetzen können. Aber Hostel war einfach eine scharfe Nummer, in einem Genre des selten vorher angekratzt oder Ansatzweise so aufgezogen wurde. Eine Vereinigung, in denen hohe Summen fliessen um Leute platt zu machen, hatte schon was diabolisches. Vermutlich war es genau das, was auch Tarantino daran erfreute. Setfehler, und schlampige Recherchen bauen ein paar Minusaspekte ein, als zum Beispiel ein Bahnhof in Tschechien als Deutscher Bahnhof herhalten sollte. Als die Überlebenden Restbestände nämlich aus dem Zug ausstiegen um den Peiniger zu folgen, gabs ein DVD Werbeschild, wo Roth und Crew sowas wie (Creative Works) geleistet hatten, um als Rockband sich darzustellen. Fällt keinen gross ins Auge, aber als der Text dazu stand ( jetzt auch AM Dvd) , rollen die Deutschen Augen. Gut dem Ami entgeht sowas, wenn ers guckt, aber den Deutschen?? Ääh ääh. Leider nein. Aber so kleine Setfehler sind verzeihlich. Dumm dagegen war die Heldennummer vom Überlebenden. Statt sofort abzuhauen, noch schnell auf Retter machen. Peinlich. Ich weiss nicht warum Amis immer noch Helden brauchen.
Wie dem auch sei. Hostel ist selbstredend keine grosse Nummer, und von der Ästhetik auch ne grosse Geschmackssache. Aber der erste Teil wirkt einfach genial, von der Bestialität, der modernen Menschenschlachtbank. Deswegen finde ich den ersten Teil sehr gelungen, und hatte ein Neuerung am Horrorhimmel in die Hände bekommen. Ob die Reihe sein Niveau halten konnte, erfährt man dann bei den nächsten Teilen. Dieser hier, so bescheuert wie er ist, so Hammer ist er auch.
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knautschhaut Fri, 01 Mar 2013 03:18:50 -0000
Kommentar löschenWas sagt mir dieser Film? Osteuropa ist gefährlich und unter jeden Umständen zu meiden (scheint ja auch generell sehr düster zu sein dort)? Erfolgreiche Menschen suchen generell nach Ablenkung in ihren dunklen Trieben (bevorzugt in Osteuropa, da ists ja auch immer so schön angepasst dunkel)? Mein eigener Verstand lässt mich im Stich, weil ich die Message des Films nicht begreife?
Also mal ehrlich, vielleicht steckt eine enorm tiefgründige Gesellschaftskritik dahinter. Vielleicht ists aber auch nur blutrünstiges Gemetzel in einer Zeit, in der sich Horrorfilmfans von fast gar nichts mehr schocken lassen. Ich tendiere zu Alternative Nummer zwei und habe diesen Film für mich persönlich unter "unter allen Umständen erneutes Schauen vermeiden" verbucht.
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Ben-adar Mon, 08 Apr 2013 13:43:01 -0000
Antwort löschenGanz klar Nummer zwei.
styx.canomo Sun, 17 Feb 2013 20:50:06 -0000
Kommentar löschen"hostel" ist wieder mal eines dieser will-so-gern-skandal-movies, welches außer vorhersehbarem murks nichts vorzuweisen hat.
leider habe auch ich mich vom "quentin tarantino präsentiert"-emblem in die irre führen lassen (der gute muss ja unter seinen buddies anscheinend für so manchen dreck den namen hinhalten).
letztendlich erweist sich der film als klischeegefüllte luftblase, die spätestens nach der lahmen overtüre bereits sang- und klanglos implodiert ist.
eli roth sollte sich - wenn überhaupt - nur auf das schauspielern beschränken, im regiestuhl erweist er sich als allenfalls semibegabter horrorfilm-nerd und blood-jerker.
bevor es erstmal richtig zur sache geht, müssen wir die erste stunde voller unsäglicher geschwätzigkeit belangloser einfältigkeit ertragen.
die dabei eingeführten charaktere sind absolut dämlich und klischeehaft, aber eben nicht auf die selbstironische art und weise, sondern reiten eher auf der final-destination-niveauschiene - nur ohne witz und mit viel mehr blässe.
die typisch-idiotischen hampelmänner lösten bei mir derart starke aggressionen aus, dass mir alleine die vorstellung, wenigstens einen großteil von ihnen im folterkeller wiederzusehen, eher ein jubilate entlockte denn bedrückung auslöste.
dann folgt eigentlich das, was man eh erwartet hatte - per kettensäge abgetrennte gliedmaßen, doktorspielchen... also letztendlich das weiterführen des konzeptes der schlechteren saw-fortetzungen.
interessant ist vor allem die im club des "elite hunting" angebotene preisliste - vor allem der preis für einen amerikaner in relation zum preis für europäer oder gar russen - die einen bemerkenswerten einblick in das (nationale) selbstverständnis des regisseurs gibt.
das einzige, was den film vorm totenkopf rettet ist die griffige "das-könnte-es-so-wirklich-geben"-atmosphäre.
wirklich gut macht die den film aber auch bei weitem nicht.
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lieber_tee Sun, 17 Feb 2013 23:12:19 -0000
Antwort löschenHm, als der Film herauskam war er schon etwas besonderes. Und das hier eine Stunde lang amerikanische, stark-sexualisierte Jugendliche, die sich überheblich in ein fernes Nicht-Amerika-Land (in dem "Fremden") wie die Sau benehmen überzeichnet dargestellt werden um sie dann im zweiten Teil ähnlich überzeichnet und bewusst brutal-bitter-böse de-konstruiert, körperlich zerstört (vom "Fremden") werden ist die pure Essenz des Terror-Kinos. Ich versteh nicht warum dieser Film immer so oberflächlich betrachtet wird, obwohl doch deutlich intelligente Themen des Genres angesprochen werden.
L-viz Sun, 17 Feb 2013 23:31:24 -0000
Antwort löschen"interessant ist vor allem die im club des "elite hunting" angebotene preisliste - vor allem der preis für einen amerikaner in relation zum preis für europäer oder gar russen - die einen bemerkenswerten einblick in das (nationale) selbstverständnis des regisseurs gibt. "
Lt. Mr. Roth sollte dies nur zum Ausdruck bringen, dass Amerikaner die meist Gehassten in der Welt sind. Deshalb die Preise, jeder will gerne mal einen ausweiden.
styx.canomo Sun, 17 Feb 2013 23:32:22 -0000
Antwort löschenneeee, also man kann ziemlich viel in alles reininterpretieren.
ich habe schon erkannt, dass der film genau das, was du sagst, versucht, aber in meinen augen scheitert er eben daran, weil er - um es mal gerade heraus zu sagen - auf vielen ebenen einfach zu schlecht ist.
für terror-feeling kann ich den film für zu wenig voll nehmen und für gesellschaftliche satire nimmt der film sich für viel zu voll und besitzt eine geradezu sklavische, hohle geschwätzigkeit.
es gibt nichts schlimmeres als trash, der sich selbst nicht für trash hält.
zudem ist das alles so dermaßen gemainstreamed, dass jede ambition im ansatz in belanglosigkeiten ausartet, die weder die handlung voranbringen, noch dem ganzen irgendeine neue faccette oder überraschung hinzuzufügen.
lieber_tee Sun, 17 Feb 2013 23:49:08 -0000
Antwort löschenKlar ist das Interpretation, aber kaum jemand thematisiert meinen angesprochen Zusammenhang, obwohl in jeder nachträglich erkannt oder gesehen haben will aber ihn als nicht funktionierend betrachtet. Vielleicht schafft der Film seine Themen auf Grund seiner voyeuristischen, ausbeuterischen und platten Art (nicht unüblich für das Genre, ist kein Kunstfilm) nicht zum Zuschauer zu transportieren, Leider lese ich selten einen Verweis auf dies sondern er wird nur oberflächlich als "Rotz" in Verbindung mit Ablehnung zum Torture-Porn und modernen Horrorfilm, mit ach so seinen provokativen und brutalen Gewaltdarstellungen abgetan. Der zweite Teil bring einiges deutlicher auf den Punkt und de-konstruiert auch noch die Geschlechter-Thematik im Horror-Film. Ich denke, nicht ohne Grund, gibt es eine Beziehung zu Tarantino und gerade in Interviews kommt Roth in Genre-Fragen deutlich auf den Punkt.
styx.canomo Mon, 18 Feb 2013 00:17:13 -0000
Antwort löschennaja, eigentlich spreche ich das ja auch schon in meiner kritik deutlich an.
teil 2 finde ich übrigens tatsächlich deutlich besser, aber teils 1 eben nicht.
teil 3 hingegen ist wieder total an den haaren herbeigezogen und albern.
lieber_tee Mon, 18 Feb 2013 01:22:29 -0000
Antwort löschenErkenne ich so in deinem Text nicht, ist aber auch egal, will dir nicht blöde kommen... ;) Teil 3 ist eine Frechheit, ein peinlicher Bodensatz des Fortsetzung-Horrors und mir schon peinlich das es so einen Un-Film gibt der jegliches Potential der Vorgänger für schundige Gleichmacherei opfert.
styx.canomo Mon, 18 Feb 2013 01:41:15 -0000
Antwort löschenok, ich meinte nicht "deutlich", sondern "latent"^^ stimmt schon, in meiner kritik gehe ich nicht so wirklich darauf ein, aber auch nur, weil der film für mich einfach keine wirkliche tiefe besitzt... bzw das potenzial dafür - durch in meiner kritik angesprochene punkte - frühzeitig verspielt.
jollyroger Mon, 18 Feb 2013 09:17:24 -0000
Antwort löschen@lieber_tee bei torture porn Sub-Thematiken zu sehen finde ich auch schwierig wenn man sich vor Ekel windet.:)
Auch wenn ich die von dir angebrachten Punkte (ein)sehe, geht das für mich alles verloren in einem Meer aus Blut und Gedärmen.
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lieber_tee Mon, 18 Feb 2013 10:40:32 -0000
Antwort löschenWas ist völlig verstehen kann da jeder eine persönliche "Ekel"- Grenze bei der Darstellung von fiktionaler Gewalt hat.
styx.canomo Tue, 19 Feb 2013 00:38:02 -0000
Antwort löschen@jolly: was bitte für ein meer aus blut und gedärmen? eher gähnende langeweile und nonsens^^
BD_Freak Wed, 06 Feb 2013 13:32:23 -0000
Kommentar löschenWar doch die Idee hinter Eli Roth's 'Hostel' eine sehr interessante und gut umsetzbare Thematik, lässt der Jung-Regisseur das ganze leider zu einer Farce verkommen die mit der 'SAW' - Reihe um die widerlichsten Ableben von Menschen buhlt.
Die Idee das in Osteuropäischen Länder Menschen gekidnappt werden um anschließend an folterwütige Perverse verkauft zu werden finde ich durchaus interessant, eventuell sogar ein Stück weit glaubwürdig.
Die Umsetzung diese Thema's ist Roth jedoch nur am Rande gelungen, so steigen wir augenscheinlich in den Film ein und befinden uns in einem Softporno der 2000'er der sich nach etwa einer halben Stunde Laufzeit zum Jahrmarkt der Perversitäten weiterentwickelt.
Menschliche Hintergründe, Psychologisches bleibt während des Films unangetastet und unergründet. Des weiteren stört das geheuchelte Mitleid von den Folternden, das zögern was teilweise stattfindet. Wenn ich sowas doch regelmäßig mache, ja sogar Geld dafür bezahle, dann lege ich doch wenn dann schon gleich los.
Die Opfer sind nun alles andere als ernst zunehmen, sind sie nun am Ende eigentlich auch selber Schuld das sie dort gelandet sind, wo sie sind.
Gerechtigkeit gibt es in dem Film kaum und diese nicht deutlich genug, fehlen tut auch ein einschreiten von Seiten der Polizei - Irgendwann werden die Familien und Freunde die jungen Männer wohl mal vermissen.
Die Gore Szenen sind überzogen, langatmig und auf Detailaufnahmen ausgelegt. Hier merkt man dem Film sein größtes Mankerl an: Die Geschichte soll für das Interesse sorgen, aber eigentlich ist das hier wieder nur ein weiterer Film ohne großen Sinn und Verstand in dem möglichst schnell, viel Gewalt zur Schau gestellt wird.
Fazit: Sämtliche logische Lücken, gepaart mit brutalen Perversitäten die im sinnlosen Hin- und Her-Gemetzel ihren Reiz sowie auch den Sinn verlieren, ergeben diesen einfach schlecht inszenierten Torture-Porn, der einem Dinge zeigt die man eigentlich nicht sehen will - und für die man auch kein Geld bezahlen sollte.
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beast667 Sun, 03 Feb 2013 12:53:57 -0000
Kommentar löschenEs soll bessere Beschäftigungen geben, als Sonntags Morgens Filme zu sehen. Da ich aber wunderbar erkältet bin und dachte schlechter geht eh nicht mehr bin ich eines besseren belehrt worden........ Es geht schlechter.... Ich mag diese Torture Dinger halt nicht. Hat man einen gesehen hat man alle gesehen. Allerdings muss ich gestehen, dass man sich den Film durchaus anschauen kann....
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Hyperion00731 Mon, 28 Jan 2013 13:10:40 -0000
Kommentar löschenDer film mag brutal sein, aber es gibt 1000 grausamere Filme wie Martyrs, A serbian film,...
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BD_Freak Wed, 06 Feb 2013 15:24:05 -0000
Antwort löschen'Martyrs' mit 'Hostel' zu vergleich ist irgendwie unsinnig. Da der erste eine fiktive, teils fantastische Handlung hat - während 'Hostel' eine Art Realität des Osteuropas von heute darstellen soll.
Hyperion00731 Sun, 10 Feb 2013 12:25:08 -0000
Antwort löschenIch redete ja nicht vom Vergleich sondern von der Grausamkeit.
thomas.posch.79 Sun, 20 Jan 2013 20:32:49 -0000
Kommentar löschenFür Splatterfans ein saugeiler Film, für den Rest garnichts. Ich fand ihn nicht sonderlich gut aber er ist im Vergleich zu den anderen Teilen ja schon fast ein Meisterwerk. Beim ersten ansehen etwickelt sich sogar etwas Spannung. Beim zweiten ansehen überwiegt nur noch der Ekel und die Perversität dieses Folterpornos. Hervorzuheben sind die glaubhaften Schauspieler und die thematisch passende Optik und das sehr gute, für diesen Film nur konsequente Ende.
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mrvans26 Fri, 11 Jan 2013 09:48:39 -0000
Kommentar löschenIch kann solche Filme nicht leiden...
Wie kann man gerne dabei zuschauen wie Menschen auf möglichst blutige und schmerzhafte Weise umgebracht werden?
Einem Film wie Saw 1 kann man noch ein winziges Häufchen Botschaft und Hintergrund vorwerfen. Aber bei dem hier und diversen anderen sind Hopfen und Malz verloren.
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Velly Fri, 11 Jan 2013 10:29:57 -0000
Antwort löschenIch stehe auch nicht auf solche Filme, aber ich habe auch aufgehört, die Botschaft in ihnen zu suchen. Ich denke auch nicht mehr, dass am Ende eines Pornos geheiratet wird ;-)
Scherz beiseite... man nennt Filme dieser Art ja nicht umsonst "Torture-Porn". Die Gewalt ist nicht mehr dafür da, um die Story voran zu treiben. Die Gewalt IST die Story.
mrvans26 Fri, 11 Jan 2013 10:58:40 -0000
Antwort löschenSchon traurig was das dann wohl über uns alle aussagt...
Also gehört Blood & Gore so zu uns wie Sex? Fänd ich persönlich enttäuschend.
Und am Ende von Pornos wird nicht geheiratet?!
Du lügst doch!
Als nächstes willst du mir noch erzählen, dass der Weihnachtsmann keinen fliegenden Schlitten hat und der Sandmann für böse Träume sorgt.
Velly Fri, 11 Jan 2013 17:03:39 -0000
Antwort löschenIch denke nicht, dass die Bezeichnung Torture-Porn darauf abzielt, dass Leute das erregend finden, sondern dass die Gewalt im Film (wie der Sex im Porno) einfach Selbstzweck ist.
mrvans26 Fri, 11 Jan 2013 17:43:29 -0000
Antwort löschenSo meinte ich das nicht.
Ich meinte, dass es komisch ist solche Filme nur wegen der Gewalt zu drehen. Das kann doch objektiv betrachtet eigentlich nicht richtig sein.
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terraNova Sat, 12 Jan 2013 01:07:31 -0000
Antwort löschenIst es auch nicht. Selbst Pornos haben einen Sinn. Wo ist der Sinn bei so einem Genre?
Velly Sat, 12 Jan 2013 08:50:14 -0000
Antwort löschenErforschung der eigenen Ekel-Grenze? Keine Ahnung...
Ich gucke diese reinen Torture-Porn-Filme ja eben aus diesen Gründen nicht. Macht für mich einfach keinen Sinn.
TinaCocaine Tue, 18 Dec 2012 17:04:57 -0000
Kommentar löschenIch bin etwas unglücklich über diesen Film. Die Story kann mir nicht das bieten, was ich möchte und die Darsteller sind nicht die sympathischsten. Allerdings war ich an einigen Stellen schon sehr überrascht und meine Ekelgrenze wurde auch angekratzt. Kann man sich wohl mal anschauen, es gibt aber bessere Folterfilme...
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Danchen Fri, 07 Dec 2012 13:50:09 -0000
Kommentar löschenEin bisschen mühsam empfand ich das Durchkämpfen durch den riesigen Part, der einzig und allein Brüste und Joints zum Inhalt hatte. Als es dann endlich "zur Sache" ging, wurde mein Interesse schon deutlich größer. Die Grundgeschichte war an sich einfach, aber interessant. Eine gute Kulisse: check, recht annehmbare Schauspieler: check.
Im Endeffekt ein solider Folterfilm, der aber meiner Meinung nach auch nicht unbedingt so herrausragend ist. Die Folterszenen waren nicht im Ansatz so "hardcore", wie durch Medien und Bekanntenkreis beschrieben. Und das, obwohl ich zimperlich bin.
Ja, der Film ist okay, mehr nicht. Ohne die elends lange Einleitung wäre er vielleicht besser gewesen.
Achja, und dickes Minus gibts für die Darstellung Osteuropas in diesem Film. Gerade die Slowakei wird als korruptes, furchtbar brutales Land dargestellt. Alles sehr, sehr einseitig.
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DownFlex Sun, 02 Dec 2012 14:58:06 -0000
Kommentar löschenMit Hostel definiert Regisseur "Eli Roth" 2005 definitiv das Torture-Gore Horrorgenre. Die Anfänglichen Szenen stehen, mit netten Witzen gespickt, im starken Kontrast zur eigentlichen Story und die ersten 30 Minuten leiten den Hauptteil, welcher mit einer konstanten Grundspannung versehen ist, gut ein. Der Film ist "Eli Roth"-typisch beklemmend und grausam, driftet aber trotzdem kaum in den Trash-Horror ab. Wichtig zu bemerken ist auch hier, dass die Schreie der Opfer sehr realistisch wirken, was in dem
Fall sehr wichtig für dieses Genre ist und dem Bedrückenden Nachdruck verleiht. Ein großer Hauptteil der Spannung wird dadurch erzeugt, dass der Zuschauer im Unklaren gelassen wird, ob es so etwas möglicherweise auch in der Realität gibt und genau das wirkt so furchteinflößend auf das Auditorium. Insgesamt ist es ein eher tragischer Film, welcher am Schluss zum Denken anregt.
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