Der dünne Mann

The Thin Man (1934), US Laufzeit 87 Minuten, FSK 12, Komödie, Kriminalfilm, Thriller, Kinostart 31.01.1969

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7.4
Kritiker
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7.3
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220 Bewertungen
17 Kommentare
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von W.S. Van Dyke, mit William Powell und Myrna Loy

In der Krimikomödie Der Dünne Mann schickte MGM 1934 erstmals das Ermittler-Pärchen Nick und Nora Charles auf die Suche nach einem Mörder.

Der ehemalige Detektiv Nick Charles (William Powell) wird von einer alten Bekannten (Maureen O’Sullivan) gebeten, ihr zu helfen, den vermissten Vater zu finden. Was als harmlose Suche beginnt, wird schnell zur Jagd auf einen gefürchteten Mörder. Mehrere Leichen tauchen auf, mysteriöse Begebenheiten tragen sich zu und falsche Geständnisse werden gemacht. Gemeinsam mit seiner Ehefrau Nora (Myrna Loy) und Hund Mr. Asta gelingt es Nick jedoch, das Rätsel zu lösen und den Täter zu entlarven.

Hintergrund & Infos zu Der dünne Mann
Der 1934 für MGM produzierte Kriminalfilm war der erste der sechsteiligen Filmreihe, in denen Mr. und Mrs. Charles ermittelten. In mehr als einer Hinsicht war dieser ein herausragendes Beispiel seiner Zeit. Albert Hackett und Frances Goodrich schrieben basierend auf Dashiel Hammetts Romanvorlage ein geistreiches, witziges und spannendes Drehbuch. Die beiden Hauptcharaktere sind liebenswert und agieren auf Augenhöhe. Obwohl Gleichberechtigung im Hollywood der 30er Jahre nicht selbstverständlich war, zieht sich diese wie ein roter Faden durch alle sechs Filme. Dabei spielt Myrna Loy so elegant und charmant, dass die unkonventionelle Art ihres Charakters dabei in der Gesellschaft nicht aneckt. Im Gegenzug legt William Powell seine Rolle ein wenig exzentrisch und mit hohem Alkoholkonsum an. Fortwährend versuchen sie sich gegenseitig auszuspielen und geraten dabei in brenzlige Situationen, aus denen sie sich nur gemeinsam wieder befreien können. Beide werden zu einem außergewöhnlichen Paar ihrer Zeit, das sich ideal ergänzt.

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (2) — Film: Der dünne Mann

Stephan Eicke: www.film-rezensionen.de

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9.0Herausragend

„Der dünne Mann“ ist schlicht eine perfekte Mischung aus Kriminalfilm und Screwball-Komödie in Form von frisch, frech, frivolen Schlagabtäuschen des Ehepaars Charles, die sich gegenseitig necken und sich übereinander lustig machen. Das funktioniert deshalb so gut, weil Myrna Loy und William Powell wunderbar miteinander harmonieren und es sich erlauben können, sich gegenseitig k.o. zu schlagen oder sich in anderer Weise zu triezen, sodass es auch heute noch ein Vergnügen macht, diesen nicht ganz ernst zu nehmenden Aktionen zuzusehen.

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alviesinger: bummelkino

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9.0Herausragend

Geliebte Zeitungsmontagen, alkoholgetränkte Dinnerpartys und drei Morde in Manhattan: Van Dykes Inszenierung hält sich fast originalgetreu an Hammets Vorlage und hat mit Loy und Powell eines der besten Filmpaare aller Zeiten zu bieten. Und Myrna...I'm in love. Wo ist der Fluxkompensator?

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Kommentare (15) — Film: Der dünne Mann


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FlintPaper

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Bewertung7.5Sehenswert

Was für ein Saufgelage. Das sympathische Ehepaar Nick und Nora Charles trinkt sich hier größtenteils durch einen nur durchschnittlich spannenden, dafür jedoch ungewöhnlich unterhaltsamen Kriminalfall - basierend auf dem gleichnamigen Roman von Dashiell Hammett. Schuld an dem Spaß ist nicht nur eine gute Regie, sondern vorallem auch Hauptdarsteller William Powell, der beschwipst und leichtfüßig zugleich von Szene zu Szene agiert. Zusammen mit der berauschten Myrna Loy ein unschlagbares Pärchen der Dekadenz. Zeitloser Klassiker.

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Lorion42

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Bewertung6.0Ganz gut

Eine gelungene Kombination aus Krimi und Komödie mit einem sich ständig stichelnden Ermittlerpäärchen. Der Film ist mMn aber schon ziemlich gealtert und hat nicht meinen Humor getroffen (jede zweite Pointe endet mit einer Anspielung auf Alkohol). Im direkten Vergleich weiß man nach so einem Film die große Kunst von Lubitsch wirklich zu würdigen, der es wesentlich besser geschafft hat, das richtige Tempo anzuschlagen und neben dem Humor auch einen Spannungsbogen zu erzeugen. Dessen "Ärger im Paradies" gilt als Vorlage der ersten Screwballkomödien (zu dem auch "der dünne Mann" zählt). Die Handlung ist beim dünnen Mann eher Nebensache. Er lebt hauptsächlich von dem toll harmonierenden Schauspielern, die für einen Film aus dem Jahr 1934 überraschend gleichgestellt sind. Wer Screwballkomödien mag wird hier trotzdem viel Spaß haben.

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Mr. Laurel

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Bewertung7.0Sehenswert

Evergreen nennt man einen Song oder ein Instrumentalstück, das auch nach zig Jahrzehnten noch toll und frisch klingt. Diesen ersten „Dünne Mann“ Film kann man sicherlich auch als Evergreen bezeichnen, obwohl er schon fast 80 Jahre auf dem Buckel hat, ist er fast so unterhaltsam wie am ersten Tag. Ich kann mir gut vorstellen, wie sehr dieser Film das Kinopublikum in den 30er Jahren amüsiert hat. So einen exzentrischen Detektiv und solch eine emanzipierte Partnerin hatte man wohl bis dato nicht gesehen. Auch heute noch sorgen viele skurrile Szenen für eine Schmunzeln oder Lachen. Zum Beispiel bekommt man minutenlang zu sehen wie der Ex-Detektiv sein Weihnachtsgeschenk, eine Spielzeugpistole, an Luftballons am Weihnachtsbaum ausprobiert, dazu der Gesichtsausdruck von seiner Ehefrau im Pelzmantel (ein Weihnachtsgeschenk) – Unvergesslich!
Nicht unerwähnt sollte der hohe Alkoholkonsum der Protagonisten bleiben (mehr als bei „Mad Men“ in einer Staffel), die elegante Garderobe von Myrna Loy und natürlich der Hund, Mr. Asta, die normalste Figur im Film.
Screwball Elemente, das heiß, witzige und skurrile Szenen, Dialogwitz und schräge Vögel sind ausreichend vorhanden um den Zuschauer bei Laune zu halten. Weniger gut funktioniert die Detektiv Story, die eigentliche Rahmenhandlung, die ist leider ziemlich verwirrend und nicht wirklich spannend (wie bei vielen Hammett und Chandler Verfilmungen). Mir war es jedenfalls ziemlich egal wer der Mörder ist und warum es am Ende ausgerechnet diese Person war, ist mir nicht ganz klar geworden (ich habe den Film auch erst einmal gesehen).

Fazit: Ein Klassiker, den man gesehen haben sollte, wenn er auch, meiner Meinung nach, nicht an „Leoparden küsst man nicht“ heranreicht.

PS: Das geplante Remake mit Jonny Depp wurde von Warner Bros. vorläufig auf Eis gelegt.

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REDDF1VE

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Bewertung7.0Sehenswert

Feiner "Wer ist der Mörder"-Film, in dem William Powell und Myrna Loy ein wirklich reizendes Paar bilden. Der schlagfertige Charakter von Myrna Loys Charakter ist geradezu zum verlieben. Allerdings fühlt ich mich anfangs ein wenig von den ganzen Charakteren überschüttet und brauchte eine Zeit um zu verstehen, wer wer ist.

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Canis Majoris

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Bewertung10.0Herausragend

Der Charme der "The Thin Man"-Reihe, verkörpert durch William Powell und Myrna Loy, ist zeitlos, unnachahmlich und braucht sich vor nichts, was heute in der Filmwelt so produziert wird, verstecken. Im Gegenteil: Die meisten neueren Filme müssten im Erdboden versinken... vor Scham.

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aberaber

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein Klassiker der Krimikomödie. Myrna Loy und William Powell sind perfekt miteinander (obwohl sie sich im realen Leben wohl nicht gut verstanden haben).

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BibbelDiBubb

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Bewertung7.0Sehenswert

Etwa ein Dutzend Menschen sitzen an einem Tisch. Am Kopfende sitzt der Dedektiv, der Stück für Stück den Mordfall aufklärt. Einer der anderen Gäste am Tisch ist der Mörder, jeder weiß es, nur weiß niemand, wer es ist. Keiner kann vom Tisch aufstehen, weil er sich dann selber verraten würde. Die Gäste können einfach nur mit angehaltenem Atem dasitzen, ebenso wie der Zuschauer, und auf die Auflösung warten.

"Der dünne Mann" ist eine lockere Krimikomödie, die mitunter einige leichte Schwächen aufweist, im Ganzen jedoch mehr als unterhaltsam ist. Da der Film wenige Jahre nach der Erfindung des Tonfilms gedreht wurde, wirken die Mimik und Gestik vieler Nebendarsteller oft übertrieben und nahezu lächerlich, aber die beiden Hauptdarsteller machen ihre Sache mehr als gut. Zwischen Powell und Loy, die sich den ganzen Film über necken, anstacheln und natürlich besaufen, stimmt die Chemie einfach. Herauszuheben ist zudem die Rolle des Gilbert Wynant (William Henry), der meiner Meinung nach zu den verrücktesten Charakteren gehört, die das Kino je zu bieten hatte.

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Sigrun

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Bewertung9.0Herausragend

Für Menschen, die einen durchaus selbstironischen Hang zur Dekadenz haben, sind Nick und Nora Charles echte "role models" einer funktionierenden Ehe im Zeitalter der Srcewball-Krimikomödie. Die Chemie zwischen den beiden Bohemians stimmt, ihr Charme ist umwerfend und ernst nehmen sie sich nur in wirklich wichtigen Situationen (dann aber 100%).
MORDSACHE DÜNNER MANN wurde 1934 produziert und man merkt einigen Nebendarstellern ihre Stummfilmvergangenheit noch deutlich an. Störend ist dies allerdings nicht, im Gegenteil: vom klassischen Knallchargen bis zum differenziert agierenden Actor ist im Ensemble alles vorhanden. Es ist schon ein besonderer Genuss, sich das alles (auch als Zeitdokument) einmal anzusehen, zumal einige Elemente des "Film noir" bereits anschaulich auszumachen sind.
Und last but not least: Ich habe ich schon lange nicht mehr soviel Spaß dabei gehabt, Schauspielern im Film beim (exzessiven) Trinken zuzuschauen! Man merkt deutlich, dass die Prohibition in den USA erst 1933 offiziell aufgehoben wurde und dass hier eine gnadenlos überdrehte filmische Antwort auf diese Zeit gegeben wurde. Cheers!

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Le Samourai

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Schön! Bin gerade auch dabei, die alle nochmal zu schauen! Gibt's zur Zeit bei Amazon für 17 Euro, alle sechs Teile!!


REDDF1VE

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Tja, aktuell ist's das zehnfach für die gebrauchte Box :(


ash-williams

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Bewertung6.0Ganz gut

Der dünne Mann ist eine nette Screwball-Komödie, die vorallem von dem Hauptdarstellerduo Powell und Loy lebt. Die Geschichte ist kurzweilig und unterhaltsam. Filmtechnisch gibt es wenig spektakuläres. Die Dialoge könnten für meinen Geschmack noch etwas bissiger sein. Vorallem das Ende von Der dünne Mann ist gelungen und wertet den Film zusätzlich auf. Die Banquetszene am Ende hätte jedoch noch etwas länger gestaltet werden können, so kommt die Auflösung zu plötzlich, in einem Moment in dem man sich wünscht, das Rätselraten ginge noch einige Momente weiter. Insgesamt ist Der dünne Mann eine spaßige Komödie mit altbackenen Charme!

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*frenzy_punk<3

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Van Dykes Mordkomödie "The thin Man" ist so erquickend und herzlich, dass man gar nicht genug davon sehen kann. Die Story ist spannend und interessant und ich nehme mir heraus zu behaupten, dass Nick und Nora Charles eines der schönsten Leinwandpäärchen der Filmgeschichte sind. Zauberhaft wie die beiden harmonieren und welchen Charme sie versprühen. "The thin Man" unterhält und liefert nebenbei auch noch einen wunderbaren Krimi. Ausgezeichnet und ich sage, danke Marie, für diese wunderbare Empfehlung ;)

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Marie Krolock

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Die coolste und lustigste Detektiv-Reihe aller Zeiten! Nick und Nora Charles sind glücklich verheiratet und geraten von Zeit zu Zeit in mysteriöse Mordfälle, die sie mit viel Witz und ebenso viel Alkohol lösen. Zu dem Paar gehört auch der Hund Mr. Asta, ein Terrier und manchmal der Normalste des Trios.
In diesem Fall wird ein verschollener Wissenschaftler gesucht und wenig später wird seine Sekretärin erschossen aufgefunden. Die Verdächtigen häufen sich, einige werden erschossen. Nick will zuerst nicht ermitteln, weil er lieber trinken und auf dem Sofa rumliegen will. Und Geld braucht er eh nicht. "Meine Frau hat von ihrem Vater eine kleine Eisenbahnlinie geerbt.... und zwei Sägewerke... und noch so verschiedene Sachen". Doch Nora findet alles so spannend und drängt Nick, den Fall anzunehmen. Dabei gerät das Paar an allerlei merkwürdige Gestalten (zum Teil noch merkwürdiger als sie selbst - z.B. der gestörte Sohn des verschwundenen Wissenschaftlers "Kann ich die Leiche ansehen? Ich hege nämlich den Verdacht, dass das Opfer von einem Psychopathen getötet wurde").
Erster Auftritt Nick Charles: Er steht an der Bar und erklärt den aufmerksam lauschenden Barkeepern, wie man Cocktails richtig mixt - nämlich im Takt verschiedener Tänze (Walzer, Foxtrott etc.). Kurz darauf betritt Nora die Bar. Sie wird von Asta hereingezogen und fällt zu Boden. "Der Hund hat mich durch sämtliche Kneipen der Stadt geschleppt." Nick guckt stolz den Hund an. "Er hat meine Spur verfolgt." Nora: "Das habe ich mir gedacht". Nick zu den neugierigen Menschen, die die beiden anstarren. "Das ist mein Hund - Und das ist meine Frau." Nora: "Das nächste Mal stell mich bitte zuerst vor".
Und in dem Stil geht es weiter, bis irgendwann alles aufgeklärt wird. "Jetzt sag doch endlich, wer es ist, ich kann diese Spannung nicht mehr ertragen". Ach ja, die Synchronisation ist toll! Die Stimmen von Nick und Nora, voller Sarkasmus und Witz, geben ihren Sätzen erst die richtige Würze.
Großartig, großartig, großartig! Ich kann die "Der dünne Mann"-Reihe vorbehaltlos empfehlen.
(Ich muss sofort noch einen Film sehen!)

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Blonder

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Ich glaub ich war Zwölf, als ich die Filmreihe das letzte mal sah. Mit deinen Kommentaren machst du mir Lust, die Filme mal wieder zu sehen. :)


Marie Krolock

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Das freut mich! :) Bin gespannt, wie sie Dir jetzt gefallen.


spanky

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Bewertung7.0Sehenswert

Die beiden liebenswerten Salontrinker und Dauerstichler Loy und Powell feiern mit diesem Whodunnit-Klassiker das Ende der Prohibition. Prost!

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Groucho Marx

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Sie trinken sich mit einer Vehemenz durch den Plot, dass es eine wahre Pracht ist und lösen nebenbei die Morde.Vorlagengetreuer Film nach Hammett, tolle Schauspieler und im nachhinein sollte man Mr. Asta posthum einen Oscar für's Lebenswerk verleihen.

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Martina

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Myrna Loy und William Powell spielen das ständig trinkende und gut gelaunte Ehepaar Nick und Nora, die so ganz nebenbei Morde aufklären, mit so viel Wortwitz, dass es einfach gute Laune macht, zu zugucken. Übrigens gibt es mit dieser Besetzung fünf weitere Folgen. Und: dieser erste Teil wurde vom Studio nur genehmigt, weil Van Dyke versprach, den Film in drei Wochen (!)abzudrehen; er schaffte es in zwölf Tagen!

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Ms. Myrna Loy

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

das original und deswegen ein kunstwerk der leichten mordkomödie. hier fängt alles an.

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