Poseidon
Poseidon (2006), US Laufzeit 99 Minuten, FSK 12, Katastrophenfilm, Drama, Thriller, Kinostart 12.07.2006
32 Bewertungen
Skala 0 bis 10
2163 Bewertungen
74 Kommentare
Keine
von Wolfgang Petersen, mit Josh Lucas und Kurt Russell
Im Remake des Katastrophenklassikers Poseidon Inferno aus dem Jahr 1972 wird das Passagierschiff erneut von einer Riesenwelle erfasst.
Kreuzfahrtschiff Poseidon befindet sich auf offener See und die Pasagiere sind ein Feierlaune. Als Kapitän Michael Bradford (Andre Braugher) einen Toast auf den Jahreswechsel ausbringt, bemerkt der Erste Offizier auf der Brücke, dass etwas nicht stimmt. Als er den Horizont beobachtet, entdeckt er den Grund: Eine Riesenwelle, eine über 50 Meter hohe Wasserwand, rast mit unheimlicher Geschwindigkeit auf das Schiff zu. Die Woge erfasst das Schiff mit unglaublicher Gewalt, Passagiere und Besatzung werden durch die Räume geschleudert, dich der Kapitän besteht darauf, dass sie zusammenbleiben, bis Rettungsmannschaften eintreffen. Doch der Profi-Spieler Dylan Johns (Josh Lucas) nimmt sein Schicksal lieber selbst in die Hand. Er ignoriert die Anweisungen und will sich allein einen Rettungsweg aus dem Ballsaal suchen. Begleitet wird er von dem neunjährigen Conor (Jimmy Bennett), der Dylan bittet, ihn und seine Mutter Maggie (Jacinda Barrett) mitzunehmen. Und auch Robert Ramsey (Kurt Russell) schließt sich an – er will unbedingt seine Tochter Jennifer (Emmy Rossum) und ihren Verlobten Christian (Mike Vogel) suchen.
Hintergrund & Infos zu Poseidon
Poseidon ist nach Das Boot und Der Sturm der dritte Film, in dem sich Regisseur Wolfgang Petersen dem Meer als Schauplatz widmet. Mit etwas über 180 Millionen Dollar konnte Poseidon sein Budget von 160 Millionen wieder einspielen.
Poseidon basiert auf dem Buch Schiffbruch (OT: The Poseidon) von Paul Gallico. Der Autor befand sich selbst auf einer Atlantiküberfahrt, als eine Welle das Schiff traf. Die Wirkung war jedoch nicht so verheerend, wie in dem Film von Wolfgang Petersen. Bis in die 90er Jahre glaubte man, dass es so genannte Monsterwellen nicht gäbe. Satellitenbilder konnten jedoch das Gegenteil beweisen und die europäische Raumfahrtorganisation ESA schließt nicht aus, dass solche Wellen für den Untergang von mehreren hundert Frachtern verantwortlich sind.
Poseidon war für den Oscar in der Kategorie Beste visuelle Effekte nominiert. Der Film ist zudem im Guinness Buch der Rekorde vertreten, und zwar für das Detailgetreueste computeranimierte Modell. Das Außenmodell der Poseidon enthält 181,579 einzelne animierte Objekte. Es wurde von der Firma Industrial Light & Magic entwickelt.
Mehr Bilder (17) und Videos (3) zu Poseidon
Cast & Crew
- Genre
- Katastrophenfilm, Drama, Thriller
- Ort
- Atlantischer Ozean, Schiff
- Handlung
- Atlantischer Ozean, Aufopferung, Ball, Ertrinken, Explosion, Feuer, Katastrophe, Mutter-Sohn-Beziehung, Rettung, Riesenwelle, Schiffbruch, Stromausfall, Unterwasser, Vater-Tochter-Beziehung, Überleben, Überlebenskampf
- Stimmung
- Spannend
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- Poseidon: critic.de





















Kritiken (7) — Film: Poseidon
SoulReaver: CinemaForever
Kommentar löschen[...] In Wolfgang Petersen’s Film wird nicht lange gefackelt. Nach einer guten viertel Stunde geht es bereits ans Eingemachte und die Welle kommt angerollt. Im Großen und Ganzen passt das Tempo und die Atmosphäre des Films. Das Drehbuch von Mark Protosevich ist aber wohl eins der schlechtesten überhaupt. Die Charaktere bleiben durchgehend blass und interessieren den Zuschauer nicht die Bohne. Voller unfreiwilliger Lacher, schlechter Dialoge und Logiklöchern findet der Film dann aber nach 90 Minuten zum Glück sein völlig vorhersehbares Ende. [...]
Kritik im Original 22 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
Stefan_R. Thu, 01 Sep 2011 13:13:24 -0000
Antwort löschenWie heißt es so schön beim "Schiffe versenken"? "Treffer und versenkt." Ja, dieser Kommentar sitzt.
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SoulReaver Thu, 01 Sep 2011 13:40:14 -0000
Antwort löschenDas war noch nett :) Du solltest meinen 'Air Force One' Kommentar abwarten :D da mach ich gar keine Gefangenen mehr...
Stefan_R. Thu, 01 Sep 2011 13:50:08 -0000
Antwort löschenMach' ich ;)
fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschen«Poseidon» ist keine gehobene Unterhaltung und gibt sich auch nie als solche aus. Petersen serviert bodenständige Kost.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Fricki76: Asianfilmweb.de
Kommentar löschen„Titanic“ entwickelte sich nach seiner Produktion 1997 zum erfolgreichsten Film aller Zeiten. „Warum also nicht noch einmal eine alte Katastrophengeschichte für`s Kino aufwärmen?“, dachte sich wohl Deutschlands Hollywood-Export Nummer 1, Wolfgang Petersen, als er beschloss, „Die Höllenfahrt der Poseidon“, die es 1973 immerhin auch auf 9 Oscarnominierungen gebracht hatte, neu zu verfilmen.
Der Vertreter des „70er Jahre Katastrophenfilms“ nach dem Roman „Schiffbruch“ von Paul Gallico handelt von einem Luxuskreuzfahrtschiff, dass mitten auf See unerwartet von einer Riesenwelle getroffen wird und kentert. Am groben Gerüst hat Petersen nach meinen Recherchen so gut wie nichts geändert, auch wenn ich das Original leider nicht gesehen habe. Hätte er vielleicht aber sollen. Immerhin sind bei mehreren schweren Flutkatastrophen in den letzten beiden Jahren zigtausende ums Leben gekommen… Aber lassen wir das.
Die „Poseidon“, ein Luxuskreuzfahrtschiff der absoluten Oberklasse wird…
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KiNGU: Couchhero - Held auf dem Sofa
Kommentar löschenRegisseur Wolfgang Petersen schuf hier ein Remake des Katastrophen-Films Poseidon Inferno mit Gene Hackman aus dem Jahr 1973. Mit viel Geld inszeniert Petersen dabei eine eindrucksvolle Schiffskatastrophe. Leider hat man mehr Geld und Mühen in die Effekte als in Drehbuch und Schauspieler investiert. So finden sich zwar einige bekannte Namen, wie bspw. Kurt Russell und Josh Lucas, auf der Liste der Darsteller, zur qualitativen Aufwertung reichen aber auch diese Darsteller nicht. So darf man sich auf eine temporeiche Katastrophe, viel Geschrei, reichlich Action und einen ungewöhnlich hohen Bodycount freuen. Ein guter Film für einen Popcorn-Abend auf der Couch. Am besten mit ein paar Drinks und guten Freunden anschauen. Da kann man dann auch in der Gruppe über die zahlreichen Schwächen der Story lachen.
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GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin
Kommentar löschenPetersen ist verbraucht! Sein neuestes maritimes Epos ist vollkommen berechtigt an den Kino-Kassen untergegangen (...der musste sein!). Zwar wird in Sachen Laufzeit gnädigerweise diesmal auf die Tube gedrückt, verhindert aber nicht, dass sich das Ding zieht wie Kaugummi. Stur wie ein Esel nudelt Petersen sämtliche Katastrophenfilm-Klischees herunter und weil man daher schon zu Beginn weiss, wer zu den Überlebenden gehören wird, bleibt sämtliche Spannung schon im Ansatz auf der Strecke und wird sogar regelrecht albern, wenn Petersen versucht dramatisch zu werden. Die Darsteller sind vorwiegend dazu verdonnert die Namen ihrer Nächsten zu krakelen und auch von dem obligatorischen nervigen Balg wird man nicht verschont, das diesmal einem aussergewöhnlich auf den Senkel geht. Dafür pifft und pafft es dank CGI an allen Ecken und Enden, was zwar das wegdämmern verhindert, aber "Poseidon" bleibt insgesamt so egal, wie der x-te Katastrophen-Film von einem 08/15-Regisseur nur sein kann.
Verschenkte Lebenszeit, aber wenigstens steckten keine Mühen eines Kinobesuchs dahinter. Trotzdem ärgerlich, darin Geld investiert zu haben. Aber die Tatsache, dass sich das Kinopublikum (mittlerweile?) nicht mehr mit jedem uninspirierten Hollywood-Ramsch abspeisen lässt, beruhigt dann doch...
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Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost
Kommentar löschenDie neue "Poseidon" ist ein topmoderner High-Tech-Koloß, der wie der Film nur ein Ziel hat: das der Überwältigung. Es taugt als Sinnbild höchstens für die eigene Technikbesessenheit. [...] Das eigentliche Desaster dieses Films ist das Drehbuch. Es wartet mit tumben Dialogen auf.
Kritik im Original 13 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenEin sinkender Luxusliner und eine Story mit Tiefgang - welch treffend schönes Bild! Im Falle der "Oscar"-gekrönten "Höllenfahrt der Poseidon" mit Gene Hackman konnte man dieses Wortspiel noch bemühen. Für Wolfgang Petersens Version der Schiffskatastrophe hingegen, die kein Remake sei, wie der Regisseur betont, sondern lediglich von den 70ern inspiriert, sind beide glatt abgesoffen.
Kritik im Original 7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (67) — Film: Poseidon
Alienator Wed, 22 May 2013 10:50:49 -0000
Kommentar löschenKatastrophenfilm? Ja, aber was für einer!
Es tut mir leid, so sehr ich Herrn Petersen auch schätze als Regisseur, aber das was er hier verbockt hat, ist nur unglaublicher, naja was soll ich sagen...Mist.
Gut, man kann mit Sicherheit ein Remake von einen meiner absoluten Lieblingskatastrophenfilme machen, und Petersen wäre mit Sicherheit der richtige gewesen (gerade er, der viel Erfahrung mit Wasser hat), aber dann müsste man ihn auch ein vernünftiges Drehbuch und gute Schauspieler geben, die das vielleicht gute Drehbuch umsetzen können. Die Schauspieler hier agieren vollkommen abwesend. Sie brasseln irgendwelche unwichtigen Phrasen und sterben einfach mal so, ohne Tiefgang. Da hat sogar "Big Brother" mehr Potenzial. Die Action ist nett gemacht, die SFX auch,aber sie überzeugen nicht.
Das Original hat sich zumindestens Zeit gelassen, die Charaktere einzuführen und sie dementsprechend zu präsentieren. Da fieberte man noch mit ihnen mit. Das tut man in dieser Version nicht...
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pHrEeK Thu, 09 May 2013 21:22:31 -0000
Kommentar löschenHanebüchener Katastrophenfilm mit wenig Spannung, durchschnittlichen Charakteren, aber einigen netten Effekten.
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DaKo Sat, 27 Apr 2013 12:17:44 -0000
Kommentar löschenEin typischer Petersen! Die Filme, die ich bisher von ihm gesehen habe, sind ordentlich, jedoch nicht die ganze große Offenbarung. Vieles ist ganz gut gelungen, manches hätte man besser machen können/müssen.
Positiv war auf jeden Fall, dass der Film nicht so langatmig war (wie z.B. Titanic), allzu sentimentaler Kitsch vermieden wurde und einige Szenen realistisch-humorlos dargestellt wurden. Die Optik war natürlich auch ein Pluspunkt.
Die ein oder andere Szene empfand ich hingegen als etwas strange. So wurde der Tod des ein oder anderen Protagonisten von der Gruppe recht emotionslos zur Kenntnis genommen. ;) Auch machte die Figur von Kevin Dillon, Lucky Larry, überhaupt keinen Sinn.
Dessen ungeachtet bleibt aber ein guter Gesamteindruck zurück!
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Dady Sat, 27 Apr 2013 07:54:51 -0000
Kommentar löschenTrotz vieler negativer Bewertungen hier bei MP fand ich Poseidon richtig gut. Was viele bemängeln ist das die nötige Charakterzeichnung fehlt. Das gefiel mir ja gerade gut da es hier nicht um Einzelschicksale geht sondern um eine Gruppe von Menschen geht die einfach nur überleben will. Ich fand den Film auch relativ hart da wortwörtlich keine Rücksicht auf Verluste genommen wird. Denn sowas wie" schüttel ihn ab sonst müsst ihr beide sterben" hört man auch eher selten. Die Effekte und Action hat natürlich auch gepasst und für die nötige Spannung ist auch gesorgt!!
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Filmkenner77 Sat, 27 Apr 2013 08:13:53 -0000
Antwort löschenVielleicht kritisieren viele auch den Film, weil sie mit dem wesentlich besseren Original aufgewachsen sind. Und dagegen kommt der Film nun mal nicht an.
Dady Sat, 27 Apr 2013 08:23:09 -0000
Antwort löschenDen hab ich leider noch nicht gesehen....aber das ist ja meistens so das Original besser ist als Kopie
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Moncineo Sat, 27 Apr 2013 08:23:34 -0000
Antwort löschenBingo, 77.
DaKo Sat, 27 Apr 2013 12:19:33 -0000
Antwort löschen"Schüttel ihn ab, sonst müsst ihr beide sterben" habe ich außerhalb dieses Films auch noch nicht gehört/gesehen. ;)
Greesa Fri, 26 Apr 2013 20:04:08 -0000
Kommentar löschenOh Emmy Rossum, you're better than that!
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hsv-rossi Sat, 30 Mar 2013 12:11:27 -0000
Kommentar löschenWenn sich den Film "Poseidon" ansieht dann weiß mann ja eigentlich im voraus was auf einen zu kommt bzw.zu schwimmt...
Sie wird sinken,genau wie die bekanntere Titanic.
Der Film war in jedem Fall nicht schlecht gemacht auch wenn er mit 93 Minuten Lauflänge dann doch etwas kurz geraden ist.
Effekte waren nicht schlecht,allerdings hätte ich mir von der "Welle" dann doch etwas mehr erhofft(etwas mehr spektakel)...
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Oliver0403 Sat, 23 Feb 2013 02:32:55 -0000
Kommentar löschenDer Film ist zwar was die Laufzeit angeht für einen Katastrophenfilm nicht übermäßig lang, aber weiss dennoch zu unterhalten und auch zu überzeugen.
*Spoiler*
Im Kampf gegen eine Naturgewalt und immer den nahenden Tod vor Augen kämpft sich eine Handvoll Menschen Stück für Stück voran in die Freiheit.
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Filmgespenst Tue, 12 Feb 2013 19:37:46 -0000
Kommentar löschenPoseidon - klassischer Katastrophenfilm auf dem Meer um die Poseidon die von einer gigantischen Monsterwelle erfasst wird. Der Streifen bietet alles, was ein guter Katastrophenfilm benötigt, Spannung, genügend Tempo und dramatisch gespielte Atmosphäre. Dafür, dass es bei solch Filmen fast immer nur um das eine geht, nämlich das sich die Hauptcharaktere versuchen zu retten und stets dabei auf Hindernissen stoßen, macht das echt alles ein gutes Bild. Fazit: Sehenswert.
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Chewbacca Sun, 23 Dec 2012 17:50:41 -0000
Kommentar löschenWolfgang Petersen kann es echt nicht lassen und inszeniert den x-ten Film mit einem Boot im Ozean, ich glaube, es ist sogar immer derselbe Ozean. Sonst schafft er es wenigstens die Story packend zu gestalten. Diesmal gelingt es ihm nicht, denn die ganze Handlung ist belanglos und jeder tote Darsteller scheidet emotionslos dahin. Dabei wurde massig Geld in die schönen Effekte investiert, die die Handlung aber nicht überschatten können und recht banal wirken. Da guck ich mir doch lieber die Halloween-Folge der Simpsons an, die den kurzen Plot schön makaber verpackt und in ihrer Kürze viel mehr Würze hat.
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Chillja Thu, 22 Nov 2012 01:50:34 -0000
Kommentar löschenVisuell beeindruckend, jedoch uninspiriert.
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Schnürfee Tue, 06 Nov 2012 19:18:37 -0000
Kommentar löschenKein filmisches Meisterwerk, aber ein spannender Katastrophenfilm für zwischendurch.
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FordFairlane Sun, 04 Nov 2012 02:42:23 -0000
Kommentar löschenEinfaches aber spannendes Popcornkino mit einer tollen Besetzung und sehenswerten Zerstörungsszenen!
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Filmkenner77 Sun, 04 Nov 2012 13:40:36 -0000
Antwort löschenDies hatte man auch schon im Original. Aber da waren die Charaktere wenigstens rudimentär ausgearbeitet.
filmersverlobte Mon, 08 Oct 2012 06:50:54 -0000
Kommentar löschenMoviepilot hat ihn mir nicht vorgeschlagen. Aber ich hab ihn trotzdem gesehen. Super spannend. Man fiebert richtig mit.
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ezemeze Fri, 07 Sep 2012 17:26:59 -0000
Kommentar löschenUrsprünglich ein Remake eines auch nicht schlechten spannungsgeladenen Filmes
denkt man am Anfang es geht gemächlich zu und dann wird man mit der vollen Wucht eines Kawenzmannes in diesen Film reingewürfelt. Alle Fragen der Ethik werden in vielen Extremsituationen über den Haufen geworfen und das ziemlich drastisch. Geht einem unter die Haut. Basic und schauderhaft gut.
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Yarden Sun, 26 Aug 2012 16:50:36 -0000
Kommentar löschenIch konnte mit dem Film nichts anfangen.
Alles war so vorhersehbar, die Musik hat nicht gepasst und trotz der kurzen Dauer kam es mir so vor, als hätte der Film Überlänge.
Man hatte keinerlei Emotionen zu den Charakteren, dafür hatten sie nicht die nötige Tiefe und Glaubwürdigkeit und es war mir eh keine Figur besonders sympathisch.
Der Film bestand eigentlich zu 90% aus diesen "In allerletzter Sekunde"-Momenten, was auf die Dauer extrem nervig ist. Es ist nicht genug, dass das Wasser steigt, nein, jetzt müssen noch drei, vier Sachen gleichzeitig schiefgehen.
Die Musik wirkt an den popeligsten Szenen viel zu aufgedreht, als würde hier gerade der Höhepunkt des Films geschehen.
Mal so nebenbei: Mein Höhepunkt war, als der alte Mann das Handy in den Ozean geworfen hat und es einfach in der Luft verschwunden ist, anstatt im Wasser zu landen.
90 Minuten verschwendete Lebenszeit... tut euch den nicht an!
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Drumhead92 Mon, 30 Jul 2012 20:33:17 -0000
Kommentar löschenStarkes Remake! Vorallem die Spezialeffekte wissen zu überzeugen.
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worlddestroyedme Fri, 13 Jul 2012 14:28:09 -0000
Kommentar löschenTrotz das die Poseidon echt beschissen animiert war, fand ich ihn ganz gut.
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Homer Simpson Wed, 27 Jun 2012 15:35:24 -0000
Kommentar löschenNote/Pkt. 1 bis 6 (1 beste, 6 schlechteste)
• Inhalt der Geschichte: 4
• Filmische Umsetzung
- Musik: 5
- Effekte: 4,5
• Ausstattung (Szenenbild): 4
• Schauspiel (drei Hauptdarsteller): 4,5
• Handlungsaufbau (z.B Spannung, Glaubwürdigkeit der Geschichte): 6
Fazit:
Überdrehter, langatmiger, einseitiger Film.
Was soll das Alles, fragt man sich etwa in der Mitte. Dieser Film ist eine Schande!
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dreiberlin Wed, 06 Jun 2012 19:34:04 -0000
Kommentar löschenDas Original ist besser
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gavitt Tue, 05 Jun 2012 13:49:47 -0000
Kommentar löschenSchauspielerische Leistung naja. Dialoge teilweise unter aller Sau, aber dafür kommt die Enge im Schiff in einigen Szene ganz gut rüber.
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