Poseidon
Poseidon (2006), US Laufzeit 99 Minuten, FSK 12, Katastrophenfilm, Kinostart 12.07.2006
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1828 Bewertungen
57 Kommentare
Keine
von Wolfgang Petersen, mit Josh Lucas und Kurt Russell
Ein Remake des Katastrophenklassikers “Poseidon Inferno” aus dem Jahr 1972. Das Kreuzfahrtschiff “Poseidon” wird auf offener See von einer Riesenwelle erfasst und kentert. Das kopfüber schwimmende Schiff läuft langsam aber sicher mit Wasser voll, während eine kleine Gruppe Überlebender versucht, an die Oberfläche zu gelangen. Silvesterabend mitten im Nordatlantik: Auf dem Kreuzfahrtschiff Poseidon wird gefeiert. Der gewaltige Luxusliner ist so hoch wie ein 20-stöckiges Haus – 800 herrschaftliche Kabinen verteilen sich auf 13 Passagierdecks. Heute Abend sind viele Schiffsgäste im prachtvollen großen Ballsaal zusammengekommen, um das neue Jahr würdig zu begrüßen. Man prostet einander zu, als Kapitän Michael Bradford (André Braugher) einen Toast auf den Jahreswechsel ausbringt und die Band ihre Version von “Auld Lang Syne” anstimmt. In diesem Moment merkt der Erste Offizier auf der Brücke, dass etwas nicht stimmt. Als er den Horizont beobachtet, entdeckt er den Grund: Eine Riesenwelle, eine über 50 Meter hohe Wasserwand, rast mit unheimlicher Geschwindigkeit auf das Schiff zu. Vergeblich versucht er das Steuer herumzureißen, um das Schlimmste zu verhindern – es ist bereits zu spät. Die Woge erfasst das Schiff mit unglaublicher Gewalt, so dass es sich gefährlich nach Backbord neigt und sich schließlich überschlägt. Passagiere und Besatzung werden durch die Räume geschleudert, von Trümmern begraben oder von den durch zerborstene Fenster eindringenden Wassermassen ins Meer gespült. Die Aufbauten geben den immensen physikalischen Kräften nach, das Gas aus den zerfetzten Leitungen fängt Feuer, die Stromversorgung bricht weitgehend zusammen – große Teile des Schiffs sind dem Chaos in völliger Dunkelheit ausgesetzt. Im noch intakten Ballsaal haben einige hundert Menschen überlebt – sie befinden sich jetzt unter der Wasserlinie. Der Kapitän besteht darauf, dass sie hier zusammenbleiben,…
Ein Remake des Katastrophenklassikers “Poseidon Inferno” aus dem Jahr 1972. Das Kreuzfahrtschiff “Poseidon” wird auf offener See von einer Riesenwelle erfasst und kentert. Das kopfüber schwimmende Schiff läuft langsam aber sicher mit Wasser voll, während eine kleine Gruppe Überlebender versucht, an die Oberfläche zu gelangen. Silvesterabend mitten im Nordatlantik: Auf dem Kreuzfahrtschiff Poseidon wird gefeiert. Der gewaltige Luxusliner ist so hoch wie ein 20-stöckiges Haus – 800 herrschaftliche Kabinen verteilen sich auf 13 Passagierdecks. Heute Abend sind viele Schiffsgäste im prachtvollen großen Ballsaal zusammengekommen, um das neue Jahr würdig zu begrüßen. Man prostet einander zu, als Kapitän Michael Bradford (André Braugher) einen Toast auf den Jahreswechsel ausbringt und die Band ihre Version von “Auld Lang Syne” anstimmt. In diesem Moment merkt der Erste Offizier auf der Brücke, dass etwas nicht stimmt. Als er den Horizont beobachtet, entdeckt er den Grund: Eine Riesenwelle, eine über 50 Meter hohe Wasserwand, rast mit unheimlicher Geschwindigkeit auf das Schiff zu. Vergeblich versucht er das Steuer herumzureißen, um das Schlimmste zu verhindern – es ist bereits zu spät. Die Woge erfasst das Schiff mit unglaublicher Gewalt, so dass es sich gefährlich nach Backbord neigt und sich schließlich überschlägt. Passagiere und Besatzung werden durch die Räume geschleudert, von Trümmern begraben oder von den durch zerborstene Fenster eindringenden Wassermassen ins Meer gespült. Die Aufbauten geben den immensen physikalischen Kräften nach, das Gas aus den zerfetzten Leitungen fängt Feuer, die Stromversorgung bricht weitgehend zusammen – große Teile des Schiffs sind dem Chaos in völliger Dunkelheit ausgesetzt. Im noch intakten Ballsaal haben einige hundert Menschen überlebt – sie befinden sich jetzt unter der Wasserlinie. Der Kapitän besteht darauf, dass sie hier zusammenbleiben, bis Rettungsmannschaften eintreffen. Doch der Profi-Spieler Dylan Johns (Josh Lucas) nimmt sein Schicksal lieber selbst in die Hand. Er ignoriert die Anweisungen und will sich allein einen Rettungsweg aus dem Ballsaal suchen. Begleitet wird er von dem neunjährigen Conor (Jimmy Bennett), der Dylan bittet, ihn und seine Mutter Maggie (Jacinda Barrett) mitzunehmen. Und auch Robert Ramsey (Kurt Russell) schließt sich an – er will unbedingt seine Tochter Jennifer (Emmy Rossum) und ihren Verlobten Christian (Mike Vogel) suchen. Noch vor einer Stunde hat das junge Paar nicht den Mut aufgebracht, Ramsey von ihrer heimlichen Verlobung zu erzählen – jetzt stehen die beiden vor ungleich größeren Problemen. Obwohl Dylan die anderen nur als Klotz am Bein empfindet, führt er die kleine Gruppe Überlebender wohl oder übel durch das Innere des Schiffs. Auch andere haben sich entschlossen, lieber mitzugehen als unten auszuharren: die schüchterne Elena (Mia Maestro), die sich als blinder Passagier an Bord geschlichen hat, Richard Nelson (Richard Dreyfuss), der vor kurzem noch Selbstmord begehen wollte und jetzt neuen Lebensmut findet, und ein junger Kellner (Freddy Rodriguez), der sich im Innern des Schiffs auskennt. Mit eisernem Willen kämpfen sie sich zur Meeresoberfläche vor, wobei sie sich ihren Weg durch die Trümmer bahnen müssen, während das Schiff langsam sinkt. Sie kommen sich schnell näher bei diesem steilen Aufstieg, der immer wieder in Sackgassen oder vor Abgründen endet. Und sie müssen einander unbedingt vertrauen.
HandlungDie PoseidonDie Poseidon, ein 335 Meter langer und zwanzig Stockwerke hoher Luxusdampfer, befindet sich auf seinem Weg über den Atlantik.
Unter den 4000 Passagieren befinden sich auch Jennifer Ramsey (Emmy Rossum) und ihr Freund Christian (Mike Vogel). Beide wollen heiraten, wissen aber noch nicht, wie sie es Jennifers Vater Robert (Kurt Russell), dem ehemaligen Feuerwehrmann und Bürgermeister (!) von New York sagen sollen. Robert Ramsey ist nämlich nur wenig begeistert von Christian und der Beziehung zu seiner Tochter.
Auch der professionelle Spieler Dylan Johns (Josh Lucas) befindet an Bord und hofft auf das große Geld an den Spieltischen. Während der Fahrt freundet er sich mit dem jungen Connor James (Jimmy Bennett) an und lernt dadurch auch dessen Mutter Maggie (Jacinda Barrett) kennen. Weiterhin an Bord: der blinde Passagier Elena (Mía Maestro), die ihren kranken Bruder in New York besuchen will und in der Kabine des Kellners Marco Valentin (Freddy Rodríguez) wohnt, sowie der schwule Richard Nelson (Richard Dreyfuss), der in schwere Depressionen verfällt und sich sogar umbringen möchte, nachdem ihn sein Freund verlassen hat.
Die KatastropheAm Abend begrüßt der Kapitän Bradford (Andre Braugher), seine zahlreichen Gäste im riesigen Ballsaal zur großen Silvesterparty. Jennifer und Christian trennen sich von Robert, da sie Sylvester in der Borddisco feiern möchten. Während im Ballsaal der Countdown läuft, entdeckt auf der Brücke der Erste Offizier (Kirk B.R. Woller) ein seltsames Objekt am Horizont, das sich bei näherer Betrachtung als Riesenwelle entpuppt. Verzweifelt versucht die Mannschaft, das Schiff noch in die Welle zu drehen. Der Versuch scheitert jedoch und die 50 Meter hohe Riesenwelle trifft den Luxusliner voll auf der Steuerbordseite und wirft ihn um.
Das Schiff treibt nun schwer beschädigt kieloben im Wasser. Durch zerstörte Gasleitungen entstehen zahlreiche Brände an Bord, die viele Menschenleben kosten. Im Ballsaal konnten jedoch zahlreiche Passagiere überleben. Kapitän Bradford beruhigt die aufgebrachten Menschen mit dem Verweis, dass der Ballsaal sicher und Hilfe unterwegs ist.
Der Weg in die FreiheitDylan Johns will sich jedoch nicht auf fremde Hilfe verlassen und selbst nach einem Ausweg suchen. Connor und seine Mutter schließen sich ihm an. Robert, der nach seiner Tochter und ihrem Freund suchen möchte, will sich ebenfalls der Gruppe anschließen. Er bietet dem Kellner Valentin ein doppeltes Jahresgehalt, wenn er ihnen den Weg zur Diskothek und durch das Schiff zeigt. Auch Richard Nelson beschließt, der Gruppe beizutreten. Gemeinsam machen sie sich trotz der Warnungen des Kapitäns auf den Weg nach oben.
Sie schaffen es in die nun ein Stockwerk höher liegende Diskothek. Dort treffen sie auf Jennifer, die zusammen mit Elena und dem betrunkenen Passagier Lucky Larry (Kevin Dillon) den unter einem Stahlträger begrabenen Christian befreien konnte.
Die Gruppe sucht nun verzweifelt einen Weg nach oben, wobei sie zahlreichen Gefahren ausweichen müssen. Ihr Ziel ist der Schiffsbug, wo sie durch Bugstrahlruder nach außen zu gelangen versuchen. Auf ihren Weg müssen Lucky Larry, Valentin und Elena ihr Leben lassen.
Währenddessen fängt das Glas der Außenfenster im Ballsaal aufgrund der zahlreichen Explosionen an zu brechen. Sekunden später ergießen sich Millionen Liter Wasser in das Innere und töten die anwesenden Überlebenden.
Robert opfert sichAls die Gruppe ihr Ziel erreicht, muss sie jedoch feststellen, das sich die Schiffsschrauben noch drehen und ihr Weg aus dem Schiff heraus somit versperrt ist. Robert erkennt, dass die Schrauben im Kontrollraum ausgeschaltet werden können. Der Weg dorthin liegt allerdings unter Wasser und ist für eine sichere Rückkehr auch viel zu weit. Obwohl Christian der geeignetere Kandidat ist, opfert sich Robert und taucht in den Kontrollraum. Dort muss er feststellen, dass die Notabschaltung zerstört ist. Er schafft es jedoch, die Laufrichtung der Schiffsschrauben umzukehren, bevor er ertrinkt.
Da sich die Schrauben nun in die andere Richtung drehen, ist der Rest der Gruppe in der Lage, diese mit Trümmerteilen zu blockieren. Dylan wirft eine Gasflasche in die Schrauben, die durch die anschließende Explosion zerstört werden. Sie können nun das Schiff verlassen und schaffen es, sich auf einer Rettungsinsel in Sicherheit zu bringen.
Weiterführend Informationen
Produktionsnotizen zu Poseidon
Das Original Die Höllenfahrt der Poseidon aus dem Jahre 1972.
Das Genre des Katastrophenfilms
Weitere Informationen im Internet
Offizieller Trailer zu Poseidon
Interview mit Regisseur Wolfgang Petersen im Spiegel
Deutsche Presseschau zu Poseidon
Sammlung englischsprachiger Kritiken
Filmkritiken zu Poseidon auf Rotten Tomatoes
Quellen
Poseidon in der Wikipedia (dt.)
Poseidon in der Wikipedia (engl.)
Mehr Bilder (17) und Videos (1) zu Poseidon
Cast & Crew
-
Wolfgang Petersen
-
Josh Lucas
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) John Dylan
-
Kurt Russell
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Robert Ramsey
-
Jacinda Barrett
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Maggie James
-
Richard Dreyfuss
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Richard Nelson
-
Jimmy Bennett
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Conor James
-
Emmy Rossum
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jennifer Ramsey
Regie
Schauspieler
-
Mike Vogel
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Christian
-
Mía Maestro
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Elena Gonzalez
-
Andre Braugher
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Captain Bradford
-
Kevin Dillon
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lucky Larry
-
Freddy Rodríguez
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Marco Valentin
-
Kirk B.R. Woller
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Offizier Reynolds
-
Kelly McNair
-
Stacy Ferguson
-
Gabriel Jarret
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Erster Offizier Chapman
-
Valerie Azlynn
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Passagier
-
Jason Thornton
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jack Donnelly
-
Mark Protosevich
- Genre
- Katastrophenfilm
- Ort
- Atlantischer Ozean, Schiff
- Handlung
- Atlantischer Ozean, Aufopferung, Ball, Ertrinken, Explosion, Feuer, Katastrophe, Mutter-Sohn-Beziehung, Rettung, Riesenwelle, Schiffbruch, Stromausfall, Unterwasser, Vater-Tochter-Beziehung, Überleben, Überlebenskampf
- Stimmung
- Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Poseidon
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Trailer zum Film Poseidon
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Lieblingsfilm von:
Hassfilm von:
Links zum Film Poseidon
- Poseidon: critic.de
















Kritiken (7) — Film: Poseidon
SoulReaver: CinemaForever
Kommentar löschen[...] In Wolfgang Petersen’s Film wird nicht lange gefackelt. Nach einer guten viertel Stunde geht es bereits ans Eingemachte und die Welle kommt angerollt. Im Großen und Ganzen passt das Tempo und die Atmosphäre des Films. Das Drehbuch von Mark Protosevich ist aber wohl eins der schlechtesten überhaupt. Die Charaktere bleiben durchgehend blass und interessieren den Zuschauer nicht die Bohne. Voller unfreiwilliger Lacher, schlechter Dialoge und Logiklöchern findet der Film dann aber nach 90 Minuten zum Glück sein völlig vorhersehbares Ende. [...]
Kritik im Original 23 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
Stefan_R. 2011/09/01 15:13:24
Antwort löschenWie heißt es so schön beim "Schiffe versenken"? "Treffer und versenkt." Ja, dieser Kommentar sitzt.
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SoulReaver 2011/09/01 15:40:14
Antwort löschenDas war noch nett :) Du solltest meinen 'Air Force One' Kommentar abwarten :D da mach ich gar keine Gefangenen mehr...
Stefan_R. 2011/09/01 15:50:08
Antwort löschenMach' ich ;)
fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschen«Poseidon» ist keine gehobene Unterhaltung und gibt sich auch nie als solche aus. Petersen serviert bodenständige Kost.
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Fricki76: Asianfilmweb.de
Kommentar löschen„Titanic“ entwickelte sich nach seiner Produktion 1997 zum erfolgreichsten Film aller Zeiten. „Warum also nicht noch einmal eine alte Katastrophengeschichte für`s Kino aufwärmen?“, dachte sich wohl Deutschlands Hollywood-Export Nummer 1, Wolfgang Petersen, als er beschloss, „Die Höllenfahrt der Poseidon“, die es 1973 immerhin auch auf 9 Oscarnominierungen gebracht hatte, neu zu verfilmen.
Der Vertreter des „70er Jahre Katastrophenfilms“ nach dem Roman „Schiffbruch“ von Paul Gallico handelt von einem Luxuskreuzfahrtschiff, dass mitten auf See unerwartet von einer Riesenwelle getroffen wird und kentert. Am groben Gerüst hat Petersen nach meinen Recherchen so gut wie nichts geändert, auch wenn ich das Original leider nicht gesehen habe. Hätte er vielleicht aber sollen. Immerhin sind bei mehreren schweren Flutkatastrophen in den letzten beiden Jahren zigtausende ums Leben gekommen… Aber lassen wir das.
Die „Poseidon“, ein Luxuskreuzfahrtschiff…
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KiNGU: Couchhero - Held auf dem Sofa
Kommentar löschenRegisseur Wolfgang Petersen schuf hier ein Remake des Katastrophen-Films Poseidon Inferno mit Gene Hackman aus dem Jahr 1973. Mit viel Geld inszeniert Petersen dabei eine eindrucksvolle Schiffskatastrophe. Leider hat man mehr Geld und Mühen in die Effekte als in Drehbuch und Schauspieler investiert. So finden sich zwar einige bekannte Namen, wie bspw. Kurt Russell und Josh Lucas, auf der Liste der Darsteller, zur qualitativen Aufwertung reichen aber auch diese Darsteller nicht. So darf man sich auf eine temporeiche Katastrophe, viel Geschrei, reichlich Action und einen ungewöhnlich hohen Bodycount freuen. Ein guter Film für einen Popcorn-Abend auf der Couch. Am besten mit ein paar Drinks und guten Freunden anschauen. Da kann man dann auch in der Gruppe über die zahlreichen Schwächen der Story lachen.
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GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin
Kommentar löschenPetersen ist verbraucht! Sein neuestes maritimes Epos ist vollkommen berechtigt an den Kino-Kassen untergegangen (...der musste sein!). Zwar wird in Sachen Laufzeit gnädigerweise diesmal auf die Tube gedrückt, verhindert aber nicht, dass sich das Ding zieht wie Kaugummi. Stur wie ein Esel nudelt Petersen sämtliche Katastrophenfilm-Klischees herunter und weil man daher schon zu Beginn weiss, wer zu den Überlebenden gehören wird, bleibt sämtliche Spannung schon im Ansatz auf der Strecke und wird sogar regelrecht albern, wenn Petersen versucht dramatisch zu werden. Die Darsteller sind vorwiegend dazu verdonnert die Namen ihrer Nächsten zu krakelen und auch von dem obligatorischen nervigen Balg wird man nicht verschont, das diesmal einem aussergewöhnlich auf den Senkel geht. Dafür pifft und pafft es dank CGI an allen Ecken und Enden, was zwar das wegdämmern verhindert, aber "Poseidon" bleibt insgesamt so egal, wie der x-te Katastrophen-Film von einem 08/15-Regisseur nur sein kann.
Verschenkte Lebenszeit, aber wenigstens steckten keine Mühen eines Kinobesuchs dahinter. Trotzdem ärgerlich, darin Geld investiert zu haben. Aber die Tatsache, dass sich das Kinopublikum (mittlerweile?) nicht mehr mit jedem uninspirierten Hollywood-Ramsch abspeisen lässt, beruhigt dann doch...
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Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost
Kommentar löschenDie neue "Poseidon" ist ein topmoderner High-Tech-Koloß, der wie der Film nur ein Ziel hat: das der Überwältigung. Es taugt als Sinnbild höchstens für die eigene Technikbesessenheit. [...] Das eigentliche Desaster dieses Films ist das Drehbuch. Es wartet mit tumben Dialogen auf.
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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenEin sinkender Luxusliner und eine Story mit Tiefgang - welch treffend schönes Bild! Im Falle der "Oscar"-gekrönten "Höllenfahrt der Poseidon" mit Gene Hackman konnte man dieses Wortspiel noch bemühen. Für Wolfgang Petersens Version der Schiffskatastrophe hingegen, die kein Remake sei, wie der Regisseur betont, sondern lediglich von den 70ern inspiriert, sind beide glatt abgesoffen.
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Kommentare (50) — Film: Poseidon
Kommentar schreibenMiami Twice 2012/04/08 12:04:52
Kommentar löschenZufällig im TV gesehen, das Original kenne ich zwar nicht, aber der Film hat mich recht gut unterhalten. Spannend und nicht zu lange gemacht.
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mariogamer298 2011/11/25 21:58:01
Kommentar löschenDer Film ist schon gut, aber kurz.
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RoosterCogburn 2011/11/20 03:12:08
Kommentar löschenIn Wolfgang Petersens "Poseidon" treffen zwei Hollywood-Trends aufeinander: Das Recyclen alter Ideen und die wiederentdeckte Lust am Katastrophenfilm. Viel hat sich nicht geändert, seit 1972 erstmals "Die Höllenfahrt der Poseidon" in den Kinos zu sehen war. Bei all den wuchtigen, aufwendigen Sets ist es bezeichnenderweise eine Sequenz in einem klaustrophobisch engen, dreckigen, verbeulten Luftschacht, die am besten funktioniert. Die Figuren näher zu beschreiben, ist kaum möglich. Denn sie erlangen nicht mehr Tiefe als die Planschbecken, in denen die Realszenen vermutlich gedreht wurden. Nach der Flutwelle wird eine unaufhörliche Kette von Kletterabenteuern, mühsam überstandenen Explosionen und Wassereinbrüchen präsentiert. Poseidon ist zu routiniert, zu vorhersehbar, um zu überzeugen.
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aberaber 2011/11/06 08:24:05
Kommentar löschenPetersen ist ein überbewerteter Regisseur. Er ist ein guter Handwerker und daher sind seine Filme meist auch recht unterhaltsam, aber mehr auch nicht. Das Original ist besser.
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Rukus 2011/09/12 06:26:26
Kommentar löschenEin ausgesprochen überflüssiges Remake ...
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Cem95 2011/08/03 10:44:50
Kommentar löschenIch weiß nicht warum viele hier einen schlechten Kommentar abgegeben haben. Meiner Meinung nach ist der Film ganz gut gelungen und ist auch sehr spannend. Die Spezialeffekte sind sehr gut gemacht. Die Schauspieler überzeugen einen auch. Wer Titanic sehr gut fand, wird Poseidon eigentlich auch mögen. Es lohnt sich, den Film anzusehen.
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doctorgonzo 2011/08/03 11:18:37
Antwort löschenWelch ironisches Plädoyer...Wobei die Wertung die Ironie leider schon wieder zu gut kaschiert...
cruzha 2011/08/03 12:01:43
Antwort löschenWer Titanic sehr gut fand, wird Poseidon eigentlich auch mögen. <<< Schwein gehabt!
WaaayneTrain 2011/05/31 17:17:25
Kommentar löschenHier wird geredet und gequatscht, dann passiert mal etwas und es ist trotzdem nicht spannend. Schlecht umgesetzt, langweilig.
2.5
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Tyler Durden 80 2011/05/28 21:20:52
Kommentar löschenIch wunder mich gerade warum ich diesen Film in meiner DVD-Sammlung habe ?!
*schäm*
Naja zur Langeweile kann man sich den ansehen mehr auch net.
Einzig allein Kurt Russel hat hier etwas gezeigt.
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Isolation 2011/05/27 12:21:51
Kommentar löschenInnerhalb von zwei Minuten werden alle (un)wichtigen Protagonisten vorgestellt. Da wäre ein Kellner, ein verliebtes, sehr sexgeiles Pärchen und auch ein älterer Herr. Es waren noch paar andere Gestalten, aber an die kann ich mich gar nicht mehr erinnern. Ist auch egal, denn nach gefühlten fünf Minuten nähert sich schon die gefährliche Riesenwelle und würfelt die Poseidon mal so eben um. Danach beginnt die dramatische Rettung einer kleinen Gruppe, die das Ende nicht so einfach hinnehmen will.
Mitgefühl? Nein.
Spannung? Nein.
Seele? Nein.
Scheiß Film? Ja.
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hoffman587 2011/05/27 16:39:45
Antwort löschenFazit: Lieber das Origina, das ist Top, ach so und für deinen Kommentar gilt das selbe: top:)
Isolation 2011/05/27 19:23:31
Antwort löschenHmm, habe ich nie gesehen, aber wenn Du es sagst. Hast 'ne Kritik zu verfasst? :-)
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hoffman587 2011/05/27 20:06:17
Antwort löschenNe, der ist schon JAHRE HER, "Die Höllenfahrt der Poseidon" oder hier auf mp "Poseidon Inferno" mit Hackman und vielen anderen, einer der besten Katastrophenfilme mit Flammendes Inferno und Airport, da waren die Filme noch gut;)
Isolation 2011/05/28 13:01:21
Antwort löschenAn "Airport" kann ich mich sogar noch erinnern, der war wirklich klasse.
Kevin2803 2011/05/19 01:41:49
Kommentar löschenTolle Effekte, mittelmäßige Story und hübsche Darsteller, hat also alles was man sich von so einem Film wünscht. Sicher nicht der beste oder einfallsreichste Film, aber er ist unterhaltsam und das ist was (für mich) zählt.
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Jack_Torrance 2011/03/27 13:40:42
Kommentar löschenEin typischer Katastrophen-Film: viel Gedöns, viel Effekt-Gehasche, dumme Sprüche, coole Männer, nervige Frauen, viele Tote, ein Gastauftritt von Fergie (oh la la), Happy-End, alle sind glücklich, Juhu !
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facepalm 2011/03/27 13:43:17
Antwort löschenNaja, Fergie war nun wirklich keine Augenweide..
Jack_Torrance 2011/03/27 13:44:23
Antwort löschenFergie war keine Augenweide. Die Bemerkung in Klammern ist blanke Ironie ;-)
facepalm 2011/03/27 13:54:23
Antwort löschenMein Fehler, ich hab mich voll erschrocken als sie auf die Kamera zustürzte.
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fkfilmkritik 2011/03/27 14:11:18
Antwort löschenSpoiler :D
Jack_Torrance 2011/03/27 14:45:35
Antwort löschenOder als sie heulend auf den schwarzen Captain zutorkelte
facepalm 2011/03/27 12:20:47
Kommentar löschenIch muss sagen, dass mich dieser Film tatsächlich ein bisschen überrascht hat. Wäre ich nicht zu spät zum Treffen mit Freunden gekommen und hätten sie "Poseidon" nicht schon aus purer Langeweile eingeschaltet und hätte ich dann nicht einfach mal mitgeschaut, weil mit Freunden gerade "billige" Filme Spaß machen können, dann hätte ich ihn auch nie gesehen. Die Kollegen kannten das Original alle, nur ich mal wieder nicht, und deswegen hatte ich auch keinen Vergleichspunkt. Aber gleich mal vorweg: Das Original soll wohl sehr viel besser sein.
Im Großen und Ganzen ist "Poseidon" gar nicht so schlecht wie ich gedacht hätte. Die Story läuft nach dem Schema ab, was bei solchen Filmen ohnehin immer angewandt wird, es sterben die gleichen Leute, gibt die gleichen "Helden" und Hohlbrote, Weiber und Machos und das ganze Schiff ist wie ein Computerspiel aufgebaut mit Aufgaben wie "Klettere so schnell wie möglich über diese 30 Meter lange Eisenstange und pass auf, dass du dabei nicht in die Lava fällst, die unter dir (im Wasser wohlgemerkt) brodelt" oder "Wenn du durch diese Luke klettern willst, solltest du erst den Druck ablassen" oder stellt euch folgende Situation vor: Ihr hängt mitten in einem Aufzugschacht und klammert euch mit nur einer Hand an euren Begleiter, der euch mit letzter Kraft hochziehen will. Blöderweise hängt an deinem rechten Bein (oder wars das linke?) ein anderer Begleiter, der natürlich auch nicht in den Aufzugschacht stürzen will, dessen Boden man nicht mehr sehen kann. Jetzt ist es aber natürlich so, dass von oben auf einmal ein Aufzug abstürzt und ihr so schnell wie möglich auf die sichere Plattform gezogen werden solltet wenn ihr nicht als Matschklumpen enden wollt. Der Kollege oben ist aber nicht stark genug, um zwei Leute gleichzeitig hochzuziehen. Klare Konsequenz: Der störende Ballst an eurem Fuß muss ab. Also einmal ordentlich ausgetreten.
Eigentlich bietet dieser Film nichts, was man nicht schon woanders (durchaus besser) gesehen hätte, er plustert sich stellenweise enorm auf, trieft vor Klischees wie sonst was und hält auch nichts Überraschendes bereit. Manche Szenen sind übertrieben gefühlvoll, übertrieben "heldenhaft", übertrieben dramatisch oder übertrieben schlecht, aber dann gibt es auch kleine Lichtblicke, die das Ganze aufwerten (Stichwort Luftschacht). Und trotz dieser ganzen Hollywood-Aufgelasenheit macht er Spaß und Langweile kommt auch nicht auf. Wenn mal nichts im Fernsehen kommt, dann kann man sich das ruhig anschauen. Tut zumindest nicht weh.
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Oceanic6 2011/03/27 12:28:17
Antwort löschenGut geschrieben. Ich fand ihn auch nicht ganz so schmerzhaft wie die meisten, aber trotzdem, der Film bleibt absolut unter dem Durchschnitt!
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facepalm 2011/03/27 12:39:51
Antwort löschenVielen Dank, ja das tut er.
Bandrix 2011/03/27 19:19:16
Antwort löschenJep, spaßiger Durchschnitt. Original ist im Übrigen wirklich um einiges besser. ;)
Molle 2011/03/27 00:55:05
Kommentar löschenTypischer RTL-"Movieblockbuster"-Mist.
Das Vorzeigearsch-Fergie zwischenzeitlich für die musikalische Unterhaltung sorgt, müsste als Bewertung reichen.
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northernwinds 2011/03/26 22:30:09
Kommentar löschen...dieser Film ist ein einziger Rohrkrepierer...
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stalker 2011/03/14 15:10:25
Kommentar löschenAngesichts der aktuellen N24-Thriller wirken die Special Effects in Poseidon nicht mehr überzeugend, ne Welle die ein Boot umkippt, tsts, wenigstens geschieht das ziemlich schnell, ohne lange Vorgeschichte, einfach Schiff, Welle, Bumm, dann aber auch ewiges Warten auf den Untergang, da gibts Familiendramen, Überlebenstriebe, Opferungen, Gekreisch, Gesterb, alles furchtbar langweilig und schrecklich schmalzig und am Ende nicht mal ein Twist.
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stalker 2011/03/14 20:43:03
Antwort löschenLach
moiCheCker 2011/02/13 12:45:33
Kommentar löschenKurt Russel ist ein ausgezeichneter Schauspieler, was er vor allen Dingen in den 80-ern und 90-ern unter Beweis gestellt hat! Aber in diesem Jahrzent hat er bei mir keinen guten Eindruck mehr hinterlassen, genauso wenig wie mit diesem Film, der wirklich nur auf Action setzt!
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Benjamin Barker 2010/12/24 00:02:26
Kommentar löschen"Poseidon" ist ein Paradebeispiel für den heutzutage typischen Hollywoodblockbuster. Optisch Top, inhaltlich Flop. Denn optisch kann man dem Film keinen Vorwurf machen; die Effekte sind spektakulär und die Kulissen imposant.
Doch wenn man das alles lediglich um den Inhalt einer "Traumschiff"-Episode zusammenschustert, kann man damit schonmal schnell baden gehen. Der Film ist rasant, doch seltsamerweise trotzdem langweilig. Story und Charaktere triefen nur so vor Klischees, bei jeder Person kann man ca 3 Min nach dessen Einführung vorhersagen, ob und wenn ja wie, er stirbt und bei jeder "Actionszene" ist auch deren Ausgang nicht schwer zu erraten. Diese Vorhersehbarkeit ist das größte Problem des Films.
So verkommt "Poseidon" zu einer reinen Ausstellung toller Kulissen. Wäre Petersen mal in seinem U-Boot geblieben, aber nein, er musste ja unbedingt auf einen Luxusdampfer.
Selbst schuld.
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fabel 2010/12/24 00:07:58
Antwort löschen"Wäre Petersen mal in seinem U-Boot geblieben, aber nein, er musste ja unbedingt auf einen Luxusdampfer. "
Ohja. Hätte er echt mal besser machen sollen. ;)
Schöner und stimmiger Kommentar. :)
Benjamin Barker 2010/12/24 00:22:12
Antwort löschenVielen Dank, Fabel :)
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Oceanic6 2011/02/26 10:24:48
Antwort löschenNice nice, that's the truth! ;)
Benjamin Barker 2011/03/01 22:50:19
Antwort löschenDanke :)
JackoXL 2010/10/17 13:18:52
Kommentar löschenDer Petersen spielt halt gerne Schiffe versenken, dieses Boot geht geht diesmal nicht ganz so freiwillig unter. Von der Inszenierung her ist das Ok, das kann unser heimische "Ausnahmeregisseur" unbestritten. Der Rest ist so oberflächlich und austauschbar wie immer. Hat mich jetzt nicht total abgenervt (bin auch mit null Erwartungshaltung rangegangen), zumindest bietet die Story keinen Raum für die sonst üblichen patriotischen Lobgesänge auf die USA, erwartet man beim Petersen irgendwie schon. Von daher gnädige 5 Punkte.
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Marie Krolock 2010/08/24 22:31:11
Kommentar löschenInteressant fand ich nur, dass ich einen Film über eine Schiffskatastrophe in einem Flugzeug gesehen habe. Ist das Strategie?
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Brennegan 2010/08/25 01:35:51
Antwort löschenWenn man in Flugzeugen schon keine Flugzeugktastrophenfilme zeigen darf ... :D
Marie Krolock 2010/08/25 09:54:34
Antwort löschenIch dachte in die Richtung "da sehen Sie was passiert wäre, wenn Sie nicht mit uns geflogen wären" ;-)
kinogaengerin 2010/08/23 16:08:37
Kommentar löschen"Poseidon" ist ein solide inszenierter Katastrophen-Film, der über die gesamte Laufzeit gut unterhält. Hier wird zum Glück auch auf stundenlange Charaktereinführung sowie überflüssige Liebesbeziehungen verzichtet (nein, so schlecht fand ich "Titanic" dann aber auch nicht), daher kommt die Geschichte schneller in Fahrt. Sobald der Koloss auf dem Bauch liegt, geht es für die handvoll Abenteurer ums nackte Überleben. Dass dabei einige Ungereimtheiten auftauchen, mindert den Spaß für einen Filmabend nur bedingt. Und immerhin darf Kurt Russell hier noch einmal den Helden spielen.
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