Die Frau des Zeitreisenden

The Time Traveler's Wife (2009), US
Laufzeit 107 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Drama, Kinostart 17.09.2009

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5.3 Kritiker
16 Bewertungen
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6.8 Community
1575 Bewertungen
56 Kommentare
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von Robert Schwentke, mit Eric Bana und Ron Livingston

In der Bestseller-Verfilmung “Die Frau des Zeitreisenden” geht es um eine Liebe, die die Grenzen der Zeit überwindet. Clare liebt Henry schon ihr Leben lang. Sie ist fest davon überzeugt, dass die beiden füreinander bestimmt sind, auch wenn sie auf längere Trennungen gefasst sein müssen: Henry ist ein Zeitreisender – er leidet unter einer seltenen Gen-Anomalie, durch die sein Leben auf ständig wechselnden Zeitebenen verläuft, über die er keinerlei Kontrolle hat. Obwohl die beiden durch Henrys spontane Reisen immer wieder abrupt getrennt werden, hält Clare verzweifelt an ihrem Traum fest, ihre große Liebe ausleben zu können.

HandlungClare (Rachel McAdams) liebt Henry (Eric Bana) schon ihr Leben lang. Sie ist fest davon überzeugt, dass die beiden füreinander bestimmt sind, auch wenn sie auf längere Trennungen gefasst sein müssen: Henry ist ein Zeitreisender – er leidet unter einer seltenen Gen-Anomalie, durch die sein Leben auf ständig wechselnden Zeitebenen verläuft, über die er keinerlei Kontrolle hat. Obwohl die beiden durch Henrys spontane Reisen immer wieder abrupt getrennt werden, hält Clare verzweifelt an ihrem Traum fest, ihre große Liebe ausleben zu können.

Weiterführende Informationen
Die Frau des Zeitreisenden auf moviepilot.de
Pressespiegel – Die Frau des Zeitreisenden auf film-zeit.de
Kritik Die Frau des Zeitreisenden auf critic.de

Trailer – Die Frau des Zeitreisenden auf moviepilot.de
Trailer – Die Frau des Zeitreisenden auf film-zeit.de

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Cast & Crew


Kritiken (10) — Film: Die Frau des Zeitreisenden

Hausmeister: Nerdtalk.de

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9.0Herausragend

[...] “Die Frau des Zeitreisenden” hat mich richtig gepackt, denn von Anfang an hatte die Story für mich genau die Magie, die mir bei “Der seltsame Fall des Benjamin Button” gefehlt hat. Zwar hat der knapp dreistündige “Button” auch sehr viele unterschiedliche Aspekte aus dem “Rückwärts-Altern” gezogen; nur haben die mich nicht wirklich berührt. Die Zeitreise-Story hingegen war irgendwie genau mein Ding. Lag es daran, dass Eric Bana nun sogar für mich mal sympathisch war? Lag es daran, dass Rachel McAdams mit ihren Rehäuglein meinen Beschützerinstinkt anspricht und somit all meine Sympathien auf ihre Seite zieht? Oder lag es an der dramatischen Story? Vermutlich lag es an all dem. [...]

Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

Kill_Diether

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Die ersten 15 Min. hatte der Film sowas wie Magie.
Dann wurde es immer gewöhnlicher, billig-kitschiger, öliger.
Bei "Benjamin Button” war's umgekehrt.


Linkeschnidde

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Vielleicht sollte ich es dann doch nochmal wagen mir Benjamin Button an einem Stück plus ende anzuschauen, aber mich graust es bei dem Gedanken da durchhalten zu müssen bis der Film besser wird


Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...

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6.5Ganz gut

Obwohl die Inszenierung an einigen Stellen recht konventionelle Züge aufweist, hebt Schwentke Die Frau des Zeitreisenden trotzdem deutlich über das Niveau von gängigem Hollywood-Gefühlskitsch. Augenzwinkernd umschifft er dabei viele offene Probleme, die bei vorliegendem Stoff automatisch auftauchen, indem er sie einfach nicht thematisiert. Und er kann immer auf seine Darsteller bauen. Das Ergebnis ist eine wirkungsvolle Romanze, die aufgrund der starken Emotionalisierung sicher nicht nach jederMANNs Geschmack sein dürfte. Allen anderen Personen erlaubt der Film, sich für fast zwei Stunden der romantischen Vorstellung hinzugeben, dass es eine bedingungslose Liebe wie die von Henry und Clare tatsächlich geben könnte.

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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

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2.0Ärgerlich

[...] Und so durchzieht diesen Film ein ständiger Hauch von Wehmut, Sehnsucht, unerfüllter Liebe. Das ist formal in einer beachtlich lethargischen Schönbilder-Ästhetik gehalten, die faltenfrei und farbenbunt chronologisch Jahre und Zeiten durchläuft bis zum unaufhaltbaren dramaturgischen Brückenschlag. Wie ein Geist stolpern Eric Bana und seine von Drehbuch und Regie zur totalen Konturenlosigkeit verdammte Figur durch diesen penetrant schwermütigen Taschentuchheuler, der seinem Titel noch nicht einmal gerecht wird: Die in die völlige Passivität verdrängte „Frau des Zeitreisenden“ bleibt eine Schattengestalt, deren Probleme vom hilflosen Zurückbleiben und ständigen Alleinsein der Film keine einzige Minute thematisiert. [...]

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M. Phillips: Chicago Tribune M. Phillips: Chicago Tribune

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5.5Geht so

Warum zieht die Filmversion der Geschichte nicht so richtig in ihren Bann? Die Emotionen fühlen sich vorgesiebt, glatt an bis hin zur Beliebigkeit. Die wiederkehrenden Abwesenheiten des Protagonisten fühlen sich routiniert an. Einer nach dem anderen lernen die Nebendarsteller Henrys ungewöhnliche Umstände kennen und arrangieren sich damit. Henry and Clare werden ein Traumpaar mit kleinen Unterbrechungen. Die Hürden sind einfach nicht so hoch wie sie sein sollten.

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Mick Lasalle: San Francisco Chronicle Mick Lasalle: San Francisco Chronicle

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6.0Ganz gut

Der Film funktioniert nicht als eine Geschichte über Zeitreisen, weil unser Held nur eine kleine Zeitspanne (ca. 40 Jahre) besuchen und die Geschehnisse überdies nicht verändern kann. Als ein Film über ein wissenschaftliches Phänomen ist er enttäuschend, denn er verletzt die eigene Logik ein paar Mal. Als ein simples Spektakel ist der Film nahe dran, unabsichtlich komisch zu sein: der Trick ist, dass unser Held nach jeder Zeitreise nackt in Erscheinung tritt. Die Wahrheit ist: der Film bringt, auf seine ungeschickte Art, etwas Wahres zustande. Er nimmt die Trauer und die Großartigkeit des Lebens und die Geheimnisse der Zeit und er bietet eine umfassende Erfahrung für alle die auf seiner Wellenlänge sind.

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David Edwards: Daily Mirror David Edwards: Daily Mirror

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3.5Schwach

Eric Bana und Rachel McAdams treten auf in einer lauwarmen Adaption von Niffeneggers Bestseller-Roman über einen Mann der hin und her in der Zeit reisen kann. Zehn Minuten nachdem der Film angefangen hatte, wollte ich gerne dieselbe Fähigkeit haben. Die Geschichte wird nicht nur von Minute zu Minute unwahrscheinlicher, sie ist auch wirklich langweilig. Die zwei Hauptdarsteller bringen nicht einmal ein kleinen Funken dieser gegenseitigen Anziehung auf die Leinwand, die für romantische Filme nun einmal nötig ist.

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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4.0Uninteressant

Der Film ist eher ein Sumpf als die überwältigende Romanze, die er gerne sein möchte. Gemeint ist das Werk so wie das großartige, zu Tränen rührende 1990er Drama „Ghost“, stattdessen ist er dumpf und kitschig.

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J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews

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6.5Ganz gut

Das Beste an dem Film ist dass die Romanze echt wirkt und gewachsen, statt künstlich und aus dem Nichts gezaubert. Die Liebe wächst im wahrhaftig über die ganze Zeit. Darüber hinaus ehrt der Film die ursprüngliche Vorlage, ohne ihr sklavisch zu folgen. Der Epilog des Films ist, obwohl anders als im Buch, doch in derselben Art gehalten. Es ist schwer, sich Fans von Niffeneggers Buch vorzustellen, die von diesem Film enttäuscht wären. Das Buch ist reichhaltiger, aber dies ist eine solide, herzerwärmende Nacherzählung der Geschichte – und allein das macht es den Eintrittspreis für Fans von romantischer Fantasy wert.

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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5.0Geht so

Die Liebe kann nicht nur stärker sein als der Tod, sie kann auch die Grenzen von Raum und Zeit überwinden. Dies mag auf den ersten Blick nicht allzu spektakulär klingen, doch wie der Film das Thema aufgreift, ist zumindest nicht ganz alltäglich. Denn Hauptfigur Henry (Eric Bana) ist ein Zeitreisender. Hervorgerufen wird diese ungewöhnliche Eigenschaft bei ihm durch eine Gen-Anomalie.
Darum macht diese Bestsellerverfilmung jedoch erst einmal wenig Aufhebens. Sie präsentiert Henrys Sprünge durch die Zeit, genauer gesagt durch die Zeitspanne seines eigenen Lebens, als wäre es die normalste Sache der Welt. Was sie für uns Zuschauer auch bald wird, bloß für Henry selbst nicht, dem seine Zeitreisen doch gehörigen Stress verursachen. Zum einen treten diese sehr spontan und ohne Vorwarnung auf (Henry verschwindet also einfach). Zum anderen kann er sie nicht kontrollieren (er weiß also nicht, wo und wann er landen wird) und er kann auf seinen Zeitsprüngen auch nichts mitnehmen:…

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Betsy Sharkey: Los Angeles Times Betsy Sharkey: Los Angeles Times

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5.5Geht so

Dieser Film hätte uns umhauen und überwältigen sollen mit seiner großartigen Romantik und einer Geschichte, die eine willkommene Abwechslung wäre von den Klischees – welche in Hollywood mittlerweile das übliche Format bestimmen - über verzweifelte Mädchen, die Neandertalern hinterherlaufen. Leider sind Rachel McAdams schauspielerische Fähigkeiten zum größten Teil verschwendet, und bei Eric Bana wünscht man sich dass er etwas von seiner Intensität aus „München“ hier übernommen hätte.
Allerdings sind Wünsche nicht genug, und wir bekommen nicht das erhoffte Märchenende – nur einen kurzen Blick auf das, was hätte sein können.

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Kommentare (46) — Film: Die Frau des Zeitreisenden

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Kevin2803

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Bewertung7.0Sehenswert

Schöner Liebesfilm aus dem man aber noch mehr hätte rausholen können. An den Darstellern gibt es allerdings nichts auszusetzen.

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hazelnut

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Bewertung5.0Geht so

Die Vorlage ist ein super Buch, die Besetzung ideal - aber das Drehbuch leider kompletter Murks. Der Film zieht sich und macht am Ende noch nicht einmal richtig Sinn. Also lieber das Buch lesen.

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angelmoonsoul

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Bewertung2.0Ärgerlich

Der Film war total langweilig !

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CJ1203

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Bewertung7.0Sehenswert

Wahrlich hätte man aus dem Stoff "des Zeitreisenden" einen packenderen Film schustern können, doch auch so weiß die interessante und intelligente Handlung stets zu glänzen. Selbst ohne die ganz große Regie ein sehenswerter Film!

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Linkeschnidde

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Eine wunderbare Liebesromanze mit einer wunderbaren Hauptdarstellerin.
Wem "Wie ein einziger Tag" gefällt dem wird auch die Frau des Zeitreisenden gefallen.

Ein magischer Film, der mir ein Lächeln ins Gesicht zaubert, egal wie trostlos mein Tag war. Deshalb liebe ich Filme, wegen der Wirkung die sie auf uns haben.

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HanksWeaver

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Frei nach dem Zitat von "Ghost - Nachricht von Sam": Dito


Cinedeluxe

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Bewertung2.0Ärgerlich

Grober Unfug. Absolut kein Handlungsstrang. Teilweise sehr vorhersehbar. Keine besonders glanzvollen Darsteller. Meines Erachtens für die Tonne....

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Janus Winter

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Bewertung6.0Ganz gut

!Achtung Spoiler (ein bisschen)!
Es gibt wahrscheinlich keinen anderen Film, dem man so sehr vorwerfen kann, dass er sein großes Potential nicht nutzt. Keine Spielwiese ist so groß und bietet so viel Komplexität wie die Zeitreise, vor allem wenn sie in alle Richtungen geht. DFDZ bleibt aber leider eine simple Liebesgeschichte mit schmalzigem Score und einer billigen Take Home Message: Jagen ist Scheiße! Die sechs Punkte gibt es auch nur, weil ich es mag, wenn Film Realität gestaltet und nicht bloß kopiert.
Dass ausgerechnet Brad Pitt exekutiv produziert, hat ein Geschmäckle und kein gutes. BENJAMIN BUTTON hat ja gewisse Ähnlichkeiten und war ja auch nicht so dolle.

Bunnyfaktor: 7,5 (Eric Bana sieht ja eigentlich immer gleich aus und hat trotzdem - weil ständig, Zeitreise sei Dank!, nackt - selten besser ausgesehen; als zweites Bunny kann höchstens noch Ron Livingston als Kumpel Gomez durchgehen, aber der reißt es natürlich auch nicht raus)

P.S.: Selten hab ich so ein hässliches Kind gesehen wie Tatum McCann als 5jährige Alba. Erschreckend! Ich prophezeie ihr eine große Karriere. Im Horrorgenre.

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HollyBlue

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Bewertung9.0Herausragend

Super schöner Film mit meiner lieblings Schauspielerin!
Sehr berührend.

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AgentGuhl86

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ich finde, es gehört eine Menge dazu eine solche Geschichte so zu verfilmen, dass es nicht lächerlich wirkt. Der Film ist bewegend, unterhaltsam, spannend, super besetzt - einfach sehr schön und überzeugend gemacht.

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DeathNote.Misa

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Bewertung9.0Herausragend

Großer Kitsch Alarm, aber doch nicht zuviel. Gut geeignet für einen Mädelsabend.

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anninas

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Bewertung1.0Ärgerlich

Ich habe natürlich das Buch gelesen und war demnach gespannt, wie die filmische Umsetzung aussehen würde. Das es ein paar Abewandlungen zur originalen Geschichte geben würde, wusste ich bereits, allerdings hatte ich nicht damit gerechnet, dass es eigentlich gar keine Story mehr gibt. Die Autoren oder Regisseure haben sich in der Zeichnung des Plots einfach sämtlichen Konflikten entledigt sodass nur noch eine hole schmalzhülle übriggeblieben ist.
Für mich wirkt dieser Film, als würde er lediglich vom Ruhm des Buches mit möglichst wenig Aufwand profitieren wollen. Aus diesem und keinem anderen Grund hat auch Rachel McAdams die Rolle bekommen. Damit sie noch einmal die wunderbare Allie aus 'Wie ein einziger Tag gibt.'
Dieser Film ist einfach nur ein grelles Produkt, bei dem sich absolut keine Mühe gegeben wurde, das Potenzial zu nutzen, das er gehabt hätte.

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naufrago

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Bewertung7.5Sehenswert

Trotz des ganzen Kitsches fand ich den Film fesselnd und schön.

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Weltensegler

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Bewertung4.5Uninteressant

Hier trifft das Prädikat "schade" perfekt zu finde ich. Ich hatte zwar nicht die hohen Erwartungen, aber einen angenehmen Filme hätte ich mir schon ausgerechnet. An der Besetzung lag es eindeutig nicht, Rachel McAdams war bezaubernd wie schon in "The Notebook" und Eric Bana kam als Zeitreisender Henry sehr sympathisch und glaubwürdig rüber. Auch der Look und die Machart wirkten sehenswert, ja woran lag es dann? Es lag ganz eindeutig an der Story, die nicht mehr als die Filmbeschreibung zu bieten hatte, Henry reiste konstant durch die Zeit, was anfangs auch nett war, gab ja auch ein paar schöne Szenen, aber auf einen Höhepunkte wartete ich als Zuseher vergeblich, das Ende war dann schwach, hätte wirklich besser sein könne, aber leider war der Plot viel zu dünn, als dass irgedwann mal ein Hauch von Spannung aufgekommen wäre. Dennoch war er angenehm sehenswert, wenn auch nur für ein einziges Mal und danach nicht mehr.

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Nayelivolando

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Bewertung3.5Schwach

Vorhersagbar, ziemlich kitschig, flache Charaktere. Ich hoffe schwer, dass das Buch besser ist...

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Janus Winter

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Klingt gut. Also kann man das Buch trotzdem lesen, auch wenn man den Film Scheiße fand?


smu137

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Auf jeden Fall!


proADDY

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Bewertung9.0Herausragend

"Die Frau des Zeitreisenden" ist die Geschichte eines Mannes, mit der fragwürdigen Fähigkeit durch die Zeit zu reisen. Deswegen fragwürdig, weil er nicht entscheiden kann wann und wohin er reist. Es heißt wichtige Momente ziehen ihn an. Der Film handelt von den Vorzügen und den Nachteilen die seine Zeitsprünge mit sich bringen. Viel Gefühl, tolle Bilder, sympathische Protagonisten. Alles in allem ein Film der mich tief berührt und absolut verschlungen hat. Im letzten Viertel des Films ist mir auf jeden Fall die eine oder andere Träne entfleucht. Sehr zu empfehlen!

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Kaiser1337

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Bewertung5.0Geht so

Film ohne Finessen. Interessante Idee, aber ohne befriedigenden Ausgang bzw. Höhepunkt. Unaufgeregt wird eine Geschichte erzählt, die auch ebenso unaufgeregt zu Ende geht. Für ein Drama viel zu wenig Abwechslung. Die einzige Dramatik besteht darin, dass der Protagonist und andere wissen, dass er sterben wird und weiß, dass es nicht aufzuhalten ist. Weiterer Punkt: Film hat zu wenig Mut auf ein nicht zu genehmes Happy End. Um dieses Happy End zu erreichen, ist der Film konsequenzlos und der Protagonist kann plötzlich auch in die Zeit nach seinem Tod reisen und sogar sehen, dass er eine Tochter bekommen hat.
Es wurde bis zum Todesfall und Geburt der Tochter sehr viel Spannung aufgebaut, um den Zuschauer hinterher ins Gesicht zu rotzen, dass diese Spannung unbegründet war und man alle "die Zukunft kann nicht aufgehalten werden"-Regeln fallen zu lassen.

Der Film wird super erzählt, hat viel Liebe, aber wegen seiner Mutlosigkeit ist das Ende sehr enttäuschend. Zudem beschäftigt sich der Film zu wenig mit den realen Problemen, die es mit sich bringen kann, wenn man zeitreisen kann, was vielleicht etwas Abwechslung reingebracht hätte. Dafür das der Mann wenig Kontrolle darüber hat, wann er zeitreisen kann, ist es ihm jedoch problemlos möglich mehrmals während der Hochzeit wiederzukommen - sehr konseqenzlos. Gerade verschwunden, die Hochzeit wird nicht stattfinden, doch eine Sekunde später klopft es am Fenster. Szene gerettet? Nein, langweilig und mutlos.

Filme, die sich mit Zeitreisen beschäftigen, haben allzu oft das Dilemma, einfach konsequenzlos zu sein und mit Autors Willkür eine Geschichte zu erzählen, die Verständnisfragen bewusst ignoriert und somit den etwas anspruchsvolleren Zuschauer in die Fresse schlägt.
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Es wurde hier in den Kommentarten geschrieben: "Meiner Meinung nach auch die einzige Möglichkeit, einen solchen Film ohne größere Logiklücken zu machen, frei nach Douglas Adams ist die Gegenwart bereits das Ergebnis aller bisher stattgefundenen Zeitreisen und aller darin verursachten Veränderungen."
Ich finde gerade das wirft sehr viele Verständnis- und Logiklücken auf. Ich will jetzt nicht darüber philosophieren, aber am besten fand ichs noch in 12 Monkeys gelöst, wo man in Parallelwelten reist und jede parallel Gegenwart eine eigenständige ist und nicht durch Vergangenheitsreisen verändert werden kann. In "Zurück in die Zukunft" gab es hingegen nur eine Gegenwart, die man durch Vergangenheits- wie durch Zukunftsreisen verändern konnte, was ich auch als sehr nachvollziehbar empfand.

In diesem Film hier ging man darauf gar nicht wirklich ein, was natürlich auch wieder ein gewisser Geniestreich ist. Ein Geniestreich, der darin besteht, nur die Liebe mit einem Zeitreisenden, was der Hauptbestandteil des Films sein sollte und dann auch war, zu zeigen. Jedoch fand ich das zu wenig, vor allem weil die aufgebauten Spannungen (wird das Verschwinden immer reibungslos klappen?, wird der Tod eintreten/Tochterwunsch erfüllt) gefaked waren.

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Hetarene

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a) ist dein Kommentar verspoilert
b) hast du Teile einfach nicht verstanden


reveal

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kein Interesse

Mal ernsthaft... Gibt es nicht genügend reale Probleme, die man überdramatisieren kann, um eine Schnulze drauszuzaubern? Der Trailer war so affig, da konnt ich im Kino nicht leise bleiben und habe damit offensichtlich direkt die weiblichen Gäste um mich herum verärgert.
Aber ernsthaft... wenn einen ein alter Sack ausm Wald anspricht und was von "Freunde sein" labert, dann TRITT MAN DEM IN DIE EIER!
Dann dieses Gelaber von wegen "Du bist nie hier. - Ich reise durch die Zeit, ich kann das nicht kontrollieren. - Wer könnte so einen Mann wollen? - Du hast die Wahl. - Ich hatte nie die Wahl." ... Natürlich hattest du doofe Pute die Wahl, gerade 30Sekunden vorher im Trailer hat er dich gefragt, ob du ihn heiraten willst und du hast "Ja" gesagt. Nee. Ernsthaft.

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reveal

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hm... war das wirklich an mich gerichtet? Denn ich hab den Film wie geschrieben, nicht gesehen und habe es auch nicht vor ^^
Ich habe nur das unlogische/unrealistische Verhalten der handelnden Personen im Trailer kritisiert und nicht die Logik des Zeitreisens oder sonstiges.


ihre-herrlichkeit

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Hehe, großartig! Genauso dämlich stelle ich mir den Film auch vor. Hab auf "Kein Interesse" geklickt.


Sanylein

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Bewertung7.5Sehenswert

Sehr interessant, der Film hat mich total in seinen Bann gezogen. Und Rachel beweist mal wieder das sie ne echt tolle Schauspielerin ist. Vorallem gefällt mir das der Film nicht so 08/15 ist wie die meisten.

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Breki

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Bewertung6.0Ganz gut

Die Grundidee ist super, ebenso wie die Erzählweise. Einige Logiklöcher machen das flüssige Ansehen dann aber doch etwas schwer.
Allemahl aber immernoch besser als der übliche Liebeskitsch!

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Gomeck

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Mir sind ehrlich gesagt keine Logiklöcher aufgefallen. Welche wären das im Detail?


Nayelivolando

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Ich finde, dieser Film unterscheidet sich kaum vom "üblichen Liebeskitsch"... dadurch, dass er sich davon distanzieren will, wird es fast noch schlimmer.


Jason Bourne

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Bewertung4.5Uninteressant

Bewertung ( 4,5 ) Bis zur Mitte des Fims fand ich ihn Ok. Aber zum Ende wurde es immer unglaubwürdiger. Die Figuren verhalten sich mehr als unrealistisch. Und das Ende war sowieso von Anfang an klar.

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