Weekend
Week End (1967), IT/FR Laufzeit 103 Minuten, FSK 18, Drama, Kinostart 25.04.1969
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von Jean-Luc Godard, mit Mireille Darc und Jean Yanne
Das streitsüchtige Ehepaar Corinne und Roland schließt einen Waffenstillstand, um gemeinsam zu Corinnes sterbendem Vater aufs Land zu fahren: Sie wollen sich endlich ihre Erbschaft sichern, die sie seit einiger Zeit durch konstantes Vergiften des Mannes beschleunigen. Doch auf dem Weg zu Corinnes Eltern stolpert das Paar von einer Katastrophe in die nächste – Staus, Unfälle und gewalttätige Anhalter lassen die Fahrt zusehends zum Horrortrip werden.
Cast & Crew
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Jean-Luc Godard
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Mireille Darc
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Jean Yanne
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Jean-Pierre Kalfon
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Anführer
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Jean-Pierre Léaud
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Saint-Just
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Valérie Lagrange
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Braut des Anführers
-
Yves Beneyton
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Gangster
Regie
Schauspieler
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Juliet Berto
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) La femme dans l'accident de voiture/un membre du FLSO
-
Paul Gégauff
-
Daniel Pommereulle
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Joseph Balsamo
-
Anne Wiazemsky
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) un membre du FLSO
-
Jean-Luc Godard
- Genre
- Drama
- Zeit
- 1960er Jahre, Wochenende
- Ort
- Frankreich
- Handlung
- Affäre, Aggressivität, Anhalter, Autodiebstahl, Autofahrt, Autostau, Autounfall, Beleidigung, Blasphemie, Bourgeoisie, Brutalität, Ehepaar, Erbe, Frustration, Geld, Gemetzel, Geplanter Mord, Gewalt, Historische Person, Kannibalismus, Klassenkampf, Konsum, Landhaus, Landstraße, Laufen, Leiche, Leichenteile, Mann-Frau-Beziehung, Misstrauen, Monolog, Mozart, Märchenfigur, Müllabfuhr, Nihilismus, Orgie, Philosoph, Pianist, Pistole, Reichtum, Road Trip, Schießerei, Snob, Surrealismus, Testament, Unmenschlichkeit, Verachtung, Vergewaltigung, Verrat, Wald
- Stimmung
- Eigenwillig, Hart, Verstörend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Weekend
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Kritiken (2) — Film: Weekend
Filmsuechtiger: Filmsucht.org, Movieworlds
Kommentar löschenJean-Luc Godards Weekend ist eine enervierende Farce, die gezielt die Konventionen des Bürgertums angreift und dekonstruiert, sodass der Film im Gesamtbild exemplarisch Verhaltensregeln bricht. Die anarchische Botschaft wird dabei trotz stilistisch interessanter Einfälle recht plakativ vermittelt. Weekend ist somit nicht nur in höchstem Maße anstrengend, sondern setzt auch stark auf drastische Bilder. Damit gelingt es Godard zwar, zur Auseinandersetzung zu zwingen, strapaziert aber auch (bewusst) die Nerven des Publikums und statuiert quasi einen Anti-Film.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenSpannend, extremistisch-sezierender Blick auf die bürgerliche Welt. Bitte nur in der unzensierten Fassung, nicht in der TV-Version.
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Kommentare (6) — Film: Weekend
Kommentar schreibenScottie Ferguson 2010/09/30 15:57:34
Kommentar löschenBruch mit den üblichen Sehgewohnheiten.
Das außergewöhnlichste Roadmovie aller Zeiten. Gespickt mit Anspielungen auf Literatur, Philosophie und jeder Menge Sozialkritik.
Godard ist ein Genie. In Sachen Inszenierung einfach perfekt. Mit diesem Film schaffte er neue Grenzen für das Kino.
Extrem anspruchsvoll, aber mehr als sehenswert
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Silv1 2010/08/20 18:41:53
Kommentar löschenIch bin nicht gerade ein Godard Fan aber dieser Film hats in sich. Weekend ist eine bitterböse Satire, ein Roadmovie mit tiefschwarzem Humor und heftiger Gesellschaftskritik. Jeder der um Godard einen weiten Bogen macht, sollte wenigstens dieses Werk von ihm gesehen haben.
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magX 2009/05/04 18:29:23
Kommentar löschenDas Spiel mit den Möglichkeiten des Films, die Tatsache, dass der Film sich nicht ernst nimmt und die geschichtlichen Anspielungen, sowie die Sozialkritik zeichnen dieses Werk aus. Godard versteht es wie kein anderer Regisseur eine interessante Geschichte in einer komplexen und neuartigen Erzählstruktur zu erzählen. Dabei ist es nicht wichtig, den Film genau zu verstehen (obwohl die Geschichte eigentlich ganz simpel ist). Es geht darum, wie sie erzählt wird. Eines der französichen Meisterwerke und einer der Höhepunkte in Godards Werk.
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alanger 2008/07/02 23:48:51
Kommentar löschenkannibalismus als revolutionärer akt?
guten hunger.
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annaberlin 2008/06/23 15:08:19
Kommentar löschenParadebeispiel für die Nouvelle Vague und das Kino Godards. Wer diese Filmbewegung verstehen will, sollte sich Weekend trotz aller Strapazen zu Gemüte führen.
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Kubrick_obscura 2008/06/04 14:57:57
Kommentar löschen"Was für ein Scheiß-Film!" :)
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