A.I. Künstliche Intelligenz
A.I. Artificial Intelligence, US 2001
- Genre
- Utopie & Dystopie, Hard SF, Familiendrama, Drama
- Zielgruppen
- Familienfilm
- Inhalt
In einer Zeit, in der die Bodenschätze zur Neige gehen, entwickelt sich die Technologie mit astronomischer Geschwindigkeit. Die Wohnungen werden überwacht, die Nahrung stammt aus dem Reagenzglas. Und als Hausangestellte arbeiten keine Menschen,… — Mehr
In einer Zeit, in der die Bodenschätze zur Neige gehen, entwickelt sich die Technologie mit astronomischer Geschwindigkeit. Die Wohnungen werden überwacht, die Nahrung stammt aus dem Reagenzglas. Und als Hausangestellte arbeiten keine Menschen, sondern Maschinen. Gartenarbeit, Haushalt, Gesellschaft in einsamen Stunden - für alles gibt es Roboter. Nur nicht für die Liebe. Gefühle sind die letzte umstrittene Hürde in der Entwicklung der Roboter. Sie werden als ausgereifte Haushaltsgeräte angesehen - Emotionen gesteht man ihnen nicht zu. Aber weil so viele Eltern noch immer auf ihre Genehmigung zur Fortpflanzung warten, ergeben sich ungeahnte Möglichkeiten. Cybertronics Manufacturing stellt die Lösung vor: David (Haley Joel Osment). David ist der erste Roboterjunge, der auf Liebe programmiert ist. Zu Testzwecken wird er von dem Cybertronics-Angestellten Henry Swinton (Sam Robards) und seiner Frau Monica (Frances O'Connor) adoptiert, denn ihr eigenes todkrankes Kind wartet tiefgefroren auf die Entwicklung eines Heilverfahrens. Doch trotz all der Liebe und Hilfsbereitschaft, die David zu geben hat, entsteht unerwartet eine Situation, die ihm dieses Leben unmöglich macht... Steven Spielberg verfilmte mit A.I. eine Idee des verstorbenen Stanley Kubrick.
- Cast
- Haley Joel Osment, Frances O'Connor, Sam Robards, Jake Thomas, Jude Law, William Hurt, Brendan Gleeson — Mehr
- Regisseure
- Steven Spielberg
- Autor
- Steven Spielberg
- Laufzeit
- 146 Minuten
- Zeit
- 2050er Jahre, Eiszeit, Zukunft
- Ort
- Coney Island, Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Android, Angst, Außerirdische Technologie, Außerirdischer, Bestimmung, Bewusstsein, Callboy, Cyborg, Doppelgänger, Eifersucht, Eis, Familie, Familienalltag, Fehlende Mutter, Gefangener, Gigolo, Große Liebe, Hologramm, Künstliche Intelligenz, Liebe, Liebeskummer, Maschine, Mensch gegen Maschine, Mutter, Mutter-Sohn-Beziehung, Mutterliebe, Ozean, Pinocchio, Prophezeiung, Roboter, Sohn, Suche, Teddybär, Traum, Unerwiderte Liebe, Verfolgung, Vergnügungspark, Verlust der Familie, Verlust der Mutter, Vorbild, Zuneigung, Zurückweisung, Zärtlichkeit
- Stimmung
- Berührend, Ernst, Traurig
Poster und Merchandise zum Film im Fanshop
Kritiker — Sehenswert 7.0
Der Film A.I. Künstliche Intelligenz wurde von 37 Kritikern bewertet.
Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...
Der Film ist vieles auf einmal: Science-Fiction-Vision, Horror, philosophischer Essay und Gefühlsdrama; vor allem aber ein großes Märchen darüber, was es heißt, ein Kind zu sein. [...] Letztlich bleibt er aber, in seiner visuellen und emotionalen Stärke, auch in seiner Gefühlsseligkeit, im allzu deutlichen Ausreizen vieler Situationen, ganz ein Film von Spielberg.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Kommentare — Ganz gut 6.3
Der Film A.I. Künstliche Intelligenz wurde von 3389 Mitgliedern bewertet.
_SUPERNATURAL_ 2010/01/24 22:00:18
Toller Film wie man es vol Steven Spielberg erwartet
Kommentar gefällt mir Antworten
endlesssporadic 2010/01/09 17:57:20
Zausel 2010/01/07 20:06:07
Kommentar schreiben | Alle Kommentare (43)
Deine Meinung zum Film A.I. Künstliche Intelligenz
Bitte logge dich ein oder registriere dich um einen Kommentar zu schreiben.
Fans dieses Films gefiel auch
I, Robot
US 2004
Contact
US 1997
Krieg der Welten
US 2005
Der 200-Jahre Mann
US 1999
Minority Report
US 2002
Ansehen: A.I. Künstliche Intelligenz
Photos: A.I. Künstliche Intelligenz
Photos hinzufügen | Alle Bilder (15)
Lieblingsfilm von:
Hassfilm von:
Der Film A.I. Künstliche Intelligenz gehört zum Genre Utopie & Dystopie, Hard sf. Regie führte Steven Spielberg.

[...] Dennoch arbeitet Spielberg in "AI" unentwegt seinem Freund und/oder Vorbild hinterher, wenn er anders als sonst mit betont langen Einstellungen und Steadycam-Fahrten inszeniert, wenn er die Geschichte prägnant in mehrere Akte gliedert oder seinen Stammkomponisten John Williams anweist, in dessen Score Kubricks Vorliebe für klassische Walzer als Element der Kontrapunktisierung entgegenzukommen. So sehr sich Spielbergs Stil mit all seinen Kartenspielertricks, seiner visuellen Schön- und selten Doppelbödigkeit mit den hinterlassenen Ambitionen eines Regisseurs wie Kubrick auch beißt, gerinnt die eigenwillige Kombination erst im letzten Drittel zur unerträglichen Imitation: Wenn Spielberg in klinischem Ambiente einen neuen Humanitätsbegriff zu formulieren versucht, heben sich die Unterhaltung des einen und Prätention des anderen gegenseitig auf. [..]
Link zu vollständiger Kritik (externer Link)
Kommentar gefällt mir Antworten