Abgedreht

Be Kind, Rewind (2008), US
Laufzeit 101 Minuten, FSK 0, Komödie, Kinostart 03.04.2008

6.8 Kritiker
42 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.6 Community
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von Michel Gondry, mit Jack Black und Mos Def

Durch einen Unfall löscht der vertrottelte Jerry versehentlich alle Kassetten in der Videothek seines Freundes Mike. Doch die beiden haben eine zündende Idee: für eine Kundin, die unbedingt Ghostbusters sehen möchte, drehen sie den Film kurzerhand einfach selbst nach! Wider Erwarten steigt die Nachfrage nach den Bändern und nun müssen neue Filme produziert werden. Zusammen mit den Bewohnern des Viertels drehen die beiden ihre eigenen Versionen von zahlreichen Filmklassikern nach. Über Nacht werden sie zu den Stars der Nachbarschaft und hauchen nicht nur der alten Videothek neues Leben ein.

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Cast & Crew


Kritiken (18) — Film: Abgedreht

Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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8.0Ausgezeichnet

Mit "Abgedreht" ist Regisseur Michel Gondry eine wirklich gelungene Komödie geglückt, die sowohl Filmfans als auch Gelegenheitsschauer begeistern wird. Es macht einfach Spaß der humorvoll gespickten Geschichte zu folgen, so dass man sich jede Minute des Films gut unterhalten fühlt.

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kltrg

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6.0Ganz gut

Der Film sorgt für viele Lacher und die Idee, bekannte Filme nachzudrehen ist super umgesetzt. Die Charaktere und das Drumherum verleihen dem Film einen besonderen Charme.

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Xander8112: at the movies

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4.0Uninteressant

[...]
Als Fazit muss ich allerdings festhalten, dass ich mich bei diesem Film, der zwar zu Beginn einige, ja leider nur, amüsante Stellen bietet die zum Schmunzeln anregen, der zum Schluss aber etwas arg kitschig wird, zum Großteil gelangweilt habe. “Abgedreht” mag für einige der ganz große Wurf sein, in der unsynchronisierten Fassung vielleicht noch etwas witziger sein, für mich war er einfach nur belanglos, was schade ist.

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Flibbo: wieistderfilm.de

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6.5Ganz gut

Auf spaßige und sehr ungewöhnliche Weise bastelte Michel Gondry, Videoclipregisseur und Schöpfer von „Vergiss mein nicht!“ und „Science of Sleep“, eine Hommage an den Kinofilm und seine Liebhaber. Dabei wird so konsequent auf Plausibilität verzichtet, dass da nur noch die Liebenswürdigkeit der Geschichte und ihrer Charaktere besänftigen kann, wenn überhaupt. Die Grundidee ist erfrischend und weiß zu gefallen; Mos Def ist sympathisch und Jack Black gibt gewohnt spielfreudig den Clown. Doch die vielversprechende Idee ist in ein allzu bekanntes Filmschema eingepackt und macht diesen Film leider zu einen von Gondrys belanglosesten. [...]

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tristessedeluxe: Filmtagebuch tristessedeluxe: Filmtagebuch

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5.0Geht so

Bin enttäuscht im Vergleich zur emotionalen Tiefe von Gondry's vorherigen Filmen.

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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage

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4.0Uninteressant

Die geschwedeteten (weil angeblich aus Schweden importierten) Filme sind dann auch das Highlight der Geschichte. Bis aber der erste geschwedete Film auf der Leinwand erscheint, läuft die Story äußerst zäh und unlustig an, mit einem extrem nervigen Jack Black, platten Witzchen und einfallslosen Dialogen.

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Corsovilla: SchönerDenken

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9.0Herausragend

Zwei Looser aus einer heruntergekommenen New Yorker Vorstadt löschen aus Versehen alle Kassetten einer kleinen Videothek - und sie kommen auf die verrückte Idee, die Filme einfach neu zu drehen. Das hat den unvergleichlichen Charme einer Kinderspielfantasie - und es ist als ob die beiden Freunde die gesamte Filmkunst und Filmgeschichte wieder auf das Wesentliche reduzieren. Und das alles läuft mit einem Turbomotor namens Jack Black, der ganz offensichtlich nicht einmal durch starke Stromschläge zu bremsen ist. Die Liste der “geschwedeten” Filme ist lang, man sieht “Ausschnitte” aus Men in Black, Ghostbusters, Rush Hour 2, 2001 - Odyssee im Weltraum, Miss Daisy und ihr Chaffeur, Der Herr der Ringe (alle Teile) … die Liste nimmt kein Ende und immer sind die Filme auf ihre simpelsten, stärksten Bilder beschränkt. Ein Riesenspaß, vor allem für Filmfreunde, weil der Film hemmungslos Schabernack treibt mit dem, was seine Macher offenbar aus vollem Herzen lieben: dem Kino. (Mehr im Podcast)

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D. Kamalzadeh: Der Standard D. Kamalzadeh: Der Standard

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6.0Ganz gut

Der Witz an Be Kind Rewind – der insgesamt leider nur halb so lustig ist wie das Geschehen vermuten lässt – ist im Grunde, dass er ein Konzept der Selbstermächtigung romantisiert, das erst in der digitalen Ära so richtig möglich geworden ist. Stichwort: YouTube, der globalen Plattform für "geschwedete" Filme.

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Evie: www.inderzange.de

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7.0Sehenswert

Netter Film mit ein zwei Schwächen.

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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

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4.0Uninteressant

[...] Somit erzählt dieser Film keine Geschichte über die Liebe zum Kino, formuliert kein Plädoyer für kleine Imitatoren, die zu großen Filmemachern werden, sondern bewundert lediglich den Zusammenhalt einer Gemeinschaft, feiert den kleinen einfachen Mann. Das Nachspielen der Vorbilder ist nur eine nette Beigabe, ein Mittel zum Zweck. Spätestens ab der zweiten Hälfte ergeht sich der ohnehin wenig peppige, uninspirierte Ulk in Rührseligkeiten, die das Versprechen (oder die Hoffnung) eines reflektierten Filmspaßes nicht einlösen können. [...]

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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5.5Geht so

Wie so oft bei Gondry klingt die Idee des Films letztlich besser, als seine Umsetzung. Was im Trailer kondensiert auf 3min sehr charmant wirkt, zieht sich auf Spielfilmlänge schon ziemlich. Der Film versucht zu bemüht liebenswert, verschroben und poetisch zu sein und langweilt am Ende mit einer doch sehr biederen und x-mal besser erzählten Story. Sicher, es gibt nette Momente und es ist schwer sich Jack Blacks Charme zu entziehen, aber er alleine trägt den Film leider nicht. Mos Def als linkischer Videoclerk bleibt blasser als der vierte Ghostbuster an den sich auch keine Sau mehr erinnert. Und es verblüfft wie schnell sich die Idee der nachgedrehten Filme innerhalb des Films totläuft. Vielleicht wäre es komischer, wenn man nur die Ergebnisse sähe und nicht die Dreharbeiten selber. So erinnert alles irgendwie an ein bewusst auf nostalgische Kauzigkeit getrimmtes Remake von "batteries not included" und auch die Kritik an der Content-Mafia und den auswüchsen des Copyright-Wahns bleibt mehr als Oberflächlich - trotz eines nettes Cameos von Sigourney Weaver als Big-Corporate Bitch. Letztlich verrät auch der Aufwand den Gondry in die Bilder steckt, die aufgesetzte Low-Budget-Euphorie und lässt das ganze dann stellenweise bewusst, kalkuliert wirken. Denn so knuddelig, spontan, quick and dirty und iiiiiindependent ist Videoclip-Regisseur Gondry im Grunde nicht und mehr als Oberflächenreize hat er im Grunde nicht zu bieten. Schade um eine nette Idee, aber wenn es eine Wahrheit gibt dann die: bei Be Kind Rewind reicht es auch völlig sich die "sweded" Version des Films anzusehen. Spart Zeit und Geld.

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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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8.5Ausgezeichnet

Ein Märchen vom Film, der unabhängig von den Konzernen gemacht und geliebt wird, dem handgedrehten, der Menschen aus der Nachbarschaft noch etwas erzählt, der von ihren Geschichten handelt.

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Rochus Wolff: freier Journalist

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8.5Ausgezeichnet

Wenn zwei Freunde Blockbuster in ihren eigenen Versionen nachdrehen: Michel Gondrys neuer Film feiert Phantasie und Begeisterung fürs Kino als hinreißend komisches Fest.

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Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost

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9.0Herausragend

Michel Gondry ist vielleicht der letzte Fantast des Kinos. Ihm geht es im Grunde um nichts anderes als das Aufzeigen des Unzeigbaren: die Windungen des Hirns, das innere Auge. Das ist der heimliche rote Faden seines Oeuvres. [...] Weg von den Blockbustern, vom Big Budget und den ewigen Computer-Effekten. Jeder kann - das wird auch You-Tube gerne hören - sein eigener Regisseur sein. Lasst eure Fantasie raus, propagiert dieser Film, auch wenn die Kulissen wackeln und eure Tricks durchschaubar sind. Was zählt, ist Handarbeit, Innovation, Charme und - Originalität.

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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...

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8.5Ausgezeichnet

Dieser Film ist eine Liebeserklärung an den Zauber des Kinos und an die Menschen, insbesondere an die kleinen Leute, die sich gegen große Hindernisse stemmen. Michel Gondrys Film ist gleichzeitig eine anachronistische Hommage an die Videokassette, vor allem aber an ein Maß an Phantasie, dass im Mainstream-Kino nicht mehr oft zu finden ist. Gondry feiert hier die Wiederentdeckung der ureigenen Kreativität...

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Agitpop

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7.0Sehenswert

Nein, Be Kind Rewind ist sicher nicht perfekt. Gerade in der ersten Hälfte, der Hälfte die im Trailer propagiert wird, hat Gondrys Streifen einige unübersehbare Macken. Aber die macht er in der zweiten Hälfte mehr als wett, wenn man feststellt, dass der Film sein Herz eben doch am richtigen Fleck hat. Be Kind Rewind ist auf eine sehr herzliche Art einfach nur charmant. Und wenn wir von den “geschwedeten” Filmen eines gelernt haben, dann dass sowas manchmal mehr wert sein kann als absolute Perfektion.

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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7.0Sehenswert

Wie seine Protagonisten, so bricht auch Regisseur Michel Gondry gerne mit den Konventionen des Filmemachens und wird mit dieser liebevoll-skurrilen Kiezkomödie seinem Ruf als kreativer Exzentriker erneut gerecht. Doch das ist längst nicht alles: Kurz bevor das Bluray-Format seinen Siegeszug antritt, schaltet Gondry zwei Gänge zurück und setzt nicht nur der guten alten VHS-Kassette ein Denkmal, sondern auch einer Zeit, in der Hollywood noch nicht komplett vom Blockbustervirus des toller, teurer, tumber befallen war, die Kreativität noch Vorrang vor der Gewinnmaximierung hatte. So outet sich der Regisseur hier quasi nebenbei auch noch als sympathischer Nostalgiker mit der Gesinnung am rechten Fleck.

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johanna: movie-screening.de johanna: movie-screening.de

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8.0Ausgezeichnet

Eine Liebeserklärung an die Klassiker der Filmgeschichte, das Kino um die Ecke, den Spaß am Filmemachen, die gute-alte Videokassette und ihre Liebhaber. Mit viel Humor erzählt dieser Film von den ganz normalen Menschen und ihren Verrücktheiten. Nur das Ende ist dann doch ein bisschen zu amerikanisch.

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Kommentare (85) — Film: Abgedreht

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Nayuma

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Grossartig. Dieser Film zeigt, dass man auch ohne grosse Special-Effects und Millionenbudget den Nerv des Zuschauers treffen kann und dabei auch noch sooo sympathisch rueber kommt. Immer wieder gern gesehen.

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MartinNolan

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Bewertung6.0Ganz gut

Herr Fletcher (Danny Glover) ist Inhaber einer Videothek, die immer noch Filme auf VHS anbietet. Im Laden hilft ihm sein Angestellter Mike (Mos Def). Fletcher verreist und überträgt in dieser Zeit Mike, die Verantwortung auf den Land Acht zu geben und vor allem Jerry (Jack Black), einem durchgeknallten Bekannten von Mike, von dem Laden fern zu halten. Durch einen Unfall wird Jerry elektromagnetisch aufgeladen und löscht somit unabsichtlich alle Filme von den Bändern, die sich im Laden befinden. Um dennoch Filme ausleihen zu können, drehen die beiden kurzerhand die gelöschten Filme selber nach. Ihre Produktionen finden in der Umgebung Anklang und erreichen einen gewissen Ruf. Diesen erreicht auch die Filmindustrie, welche die beiden wegen Urheberrechtsverletzung verklagt.
Im Film werden einige Klassiker nachgedreht und so kommt es zu dem ein oder anderen Lacher. Doch im Verlauf des Films ändert sich dies und neben einer komischen Ebene, wird eine emotionale Ebene eröffnet, welche flacher wirkt, als die vorherigen Witze.
Kurzum der Film bereitet dem Zuschauer, eine kurzweilige Unterhaltung mit einigen lustigen Stellen, aber einem schwachen Ende.
Wer Jack Black mag oder sogar ein Fan ist, kann sich diesen Film getrost anschauen. Für alle anderen Menschen, gibt es weitaus bessere Filme.

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Kleinman

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Auch ziemlich toll an dem Film ist, dass ganz nebenbei die mehr oder weniger genaue Biographie von Fats Waller eingebaut wird. Jazz in einer Hollywood-Komödie! Cool!

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Baumkopf Holzfaust

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Süsser Film mit einem Highlight

Die Szene am Zaun beim Einbruch in das Umspannwerk ganz am Anfang ist

MIT ABSTAND

das lustigste und genialste Shot der Filmgeschichte.

"Nicht bewegen!!"

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Hoang-Thach-Vu

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein wirklich wahnsinnig sympathischer Film, der den kleinen Filmemacher in meinem Herzen unsagbar oft zum Hüpfen brachte. "Be kind rewind" ist eine Hommage an jeden Hobbyfilmemacher auf dieser Welt und zeigt gekonnt die einfache Großartigkeit und Faszination von Filmen. Das einzige, was dem Film nicht so wirklich gut tut ist tatsächlich Jack Black, der hier stellenweise einfach nur überflüssig nervig ist.
Dennoch ist dieser Film in Summa ein wirklich wundervoller, innovativer und sogar etwas herzerwärmender Film.

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derrotetee

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Bewertung5.0Geht so

Der Film war stellenweise einfach nur langweilig.

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Piy

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Bewertung5.5Geht so

ach, geht so, eh....
hätte ne gute komödie werden können, vielleichet n gutes drama, aber es ist ein mischmasch und gefühlskarussell geworden, irgendwie merkwürdig und nett zu gucken, aber nichts halbes und nichts ganzes.

was leichtes für nen gechillten abend aber muss nicht sein.

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raab_himself

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Wie viele Tage sind die Stunden und wie viele Wochen sind die Tage, die ich vor einem flimmernden Kasten oder vor einer Leinwand verbracht habe? Das Medium Film ist für mich kein Hobby sondern eine Leidenschaft, weil es mich so eindringlich berühren oder so schamlos unterhalten kann, wie keine andere Kunstform.

"Be kind rewind" zeigt mit liebevollen Zügen und Humor, was ich am Kino liebe. Die Kraft welche in dem Medium steckt, die so unbeschreiblich ist. Michel Gondry zeigt auch, dass Ästethik und Professionalität nicht einen Film zu einem Meisterwerk machen, sondern die Leidenschaft, die hinter den Filmmachern und ihrem Projekt steht.

Irgendwie ist alles ja für mich ein wenig paradox: Michel Gondry macht einen Film über die Liebe zu Filmen, den ich jetzt wiederum liebe.

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kinogaengerin

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Bewertung6.0Ganz gut

Einleitend sollte ich wohl gestehen, dass ich Jack Black definitiv nicht witzig finde. Egal, was ich bisher von ihm gesehen habe, es hat mir nur sehr selten ein müdes Lächeln entlockt. Und genau deshalb hat 'Abgedreht' bei mir wohl nicht so gezündet, wie bei vielen Anderen. Das heißt natürlich nicht, dass der Film nicht durchaus lustig ist, zumindest teilweise: "Das ist eine sehr seltene Art von Video, das ist geschwedet. – Geschwedet? Wie Schweden? – Ja, geschwedet. – Das ist ein Land und kein Verb!" Die Idee ist grandios und als begeisterter Cineast sieht man viele Klassiker der Filmgeschichte in ganz neuem Licht. Es ist unheimlich beeindruckend mit welch beschränkten Mitteln, kreativen Effekten und andauerndem Enthusiasmus diese Home-Videos in Szene gesetzt werden. Allerdings kann sich der Film zum Ende hin nicht recht entscheiden, ob er nun Komödie oder Drama sein will und dieser unnötige Umschwung schlägt mir doch etwas auf den Magen und den Filmgenuss...

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LMSMDK

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Bewertung3.0Schwach

Also Jack Black ist ein Schauspieler den ich absolut nicht leiden kann.
Gesweded ist dieser Film meiner Meinung nach auch, so qualitativ hochwertig ist er.

Im Großen und Ganzen kann mich der Film über seine Länge nicht begeistern, auch wenn man wirklich gebannt zuschaut. Aber so nebenbei eine Frage: Sollte der Film lustig sein?
Konnte kaum Lachen, geschweige denn mich amüsieren. Ich hätte mir von abgedreht wirklich etwas abgdrehteres erwartet, als das was ich gesehen habe. Die Idee für diesen Film ist sicher sehr interessant.

Für diesen leider zurückgespulten Film, gibt es nun leider nur abgedrehte 3,0 Punkte.

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servo80

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Bewertung6.0Ganz gut

Schrullig ist das perfekte Wort hierfür.
Allein schon wegen der schrägen Grundstimmung ist der Film sehenswert.
Ansonsten ist der Titel Programm, für meinen Geschmack aber etwas zu abgedreht. Ich könnte mir vorstellen, dass er mir im Original noch etwas besser gefallen hätte, weil die Synchro schon extrem mies ist.

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Birgisson

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Bewertung7.0Sehenswert

Die Voraussetzungen waren gar nicht so schlecht. Michel Gondry ist immerhin eine sehr kreativer Regisseur, weit abseits irgendwelcher Konventionen.

Leider zeigt sich sehr schnell er das Comedy-Genre in Zukunft auslassen sollte (Green Hornet, zähle ich nicht unbedingt dazu). Zwischendurch witzige Einfälle und kreativ umgesetzt Neuinterpretation einiger Hollywoodfilme, können jedoch nicht über den gesamten Film retten.
Die Story ist Durchschnitt und man wird dass Gefühl nicht los, dass hier was deutlich besseres daraus werden konnte. Chance vertan, für Freunde von Jack Black zu empfehlen.

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Kalywen

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Bewertung9.5Herausragend

Ich liebe diesen Film... absolut unbegreiflich für mich wie man dem Film derart miese Bewertungen geben kann... Aber ich fand auch Requiem for a Dream oder Attack the Block absolut beschissen... zwei Filme die in meinen Augen viel zu hohe Bewertungen bekommen... naja... Wer ruhige Filme ganz gern mal anschaut, die vor sich hinplätschern, wie Tiefseetaucher, Lost in Translation oder Darjeeling wird auch hier nicht enttäuscht... Bonus ist natürlich wenn man diesen Plot aus alten New-Yorker Filmen mag, in denen es oft darum ging "Die Welt ist gegen dich, zieh dich mit absolut unlogischen, irrwitzigen Ideen aus der Scheisse, dann lieben dich plötzlich alle"

Was den Film in meinen Augen ausmacht ist, dass es genau wie damals bei den Bundys nichts gibt dass die einfachheit des Moments vernichtet... keine großartige Liebesgeschichte mit Drama weil sie sich plötzlich DOCH nicht lieben, keine bösen Gangster die auf einmal alles töten und vernichten wollen... die Story hat sich selbst als Höhepunkt und braucht keinen Scheiss drumrum der sie unnötig versaut... abgesehn von Sigourney Weaver vielleicht, aber mal ehrlich... die Frau kann einfach alles und jede Rolle spielen wenns um Authorität geht... eher Schade dass sie nur so kurz zu sehen ist.

Jack Black... was soll man dazu sagen... der Kerl könnte Dieter Bohlen spielen und würde noch Rocken... und Mos Def... ich liebe dieses Gesicht seid 'Per Anhalter durch die Galaxis'. Der Mann verdient eindeutig mehr gute Filme.

Negativpunkte... ok, der Film kann schon langweilig sein, wenn man gerade lieber die Welt explodieren sehen will.
Es ist halt ein Genrefilm, wobei ich das Genre nicht definieren könnte... Dahinplätscherfilme? Wie Smoke oder Blue in the Face.. Coffee & Cigarettes... Clerks.. das sollte man sich nicht als Höhepunkt des Tages anschaun.. sondern eher danach, zum abschalten und genießen...

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doctorgonzo

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Aber nur, wenn man selbst die Säge hält.


Kalywen

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Das wär' sicher von Vorteil...


Hagen Hagen

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Bewertung6.0Ganz gut

Liftingopfer N°4025: Mia Farrow - Stiff Upper Lip (nur ganz anders)

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crab1973

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Bewertung6.5Ganz gut

Die Idee mit den geschwedeten Filmen ist schon ein Knaller, trägt aber leider nicht über den ganzen Film. Aber dafür weit über den Film, wie man bei You Tube sehen kann.
Der Rest ist eine warmherzige "In the Hood" Komödie, die in der Grundhandlung etwas an Barbershop erinnert.
Muss den Streifen mal auf Englisch sehen, da die deutsche Stimme von Mos Def so gar nicht geht. Das viel leider schon bei "Per Anhalter..." sehr unangenehm auf.
Jack Black? Mhmm....gnrrr...mhmmm... Na ja, Jack Black halt. Ein Fan werde ich wohl nie, dafür ist der Rest vom Cast echt klasse.
Nette Unterhaltung für zwischendurch.

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BlackPaint

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Bewertung6.0Ganz gut

Obwohl ich Jack Black nicht stehen sehen kann und ich die Synchronstimme von Mos Def äußerst ätzend finde, kann ich mich nicht beklagen den Film gesehen zu haben. Man kann ihn sich ansehen, muss es aber nicht wirklich. Denn hier wird man nichts verpassen. Ausser das die Idee, Filme aus der Videothek selbst neu zu verfilmen, was frisches aufweist.
Aber das ist dann auch an der Stelle wieder vergessen, wo 'Abgedreht' ins Kitschige überläuft und nicht jeder Gag sitzt. Zumal die Komödie gegen Ende hin eine Schmusödie wird. Das bewegt mich dazu zu sagen: Ich finde den Film jetzt nicht schlecht, aber auch nicht gut. Vielleicht trifft es ja folgende Aussage - "Ein 0815-Film mit einer gut gemeinten Idee."

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RaZer

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Bewertung5.5Geht so

Die Art und Weise, wie die Beiden die Filme nachdrehen und interpretieren, ist zweifelsfrei witzig, manchmal geradezu schreiend komisch. Doch abgesehen davon bietet der Film nichts, was es nicht schon tausendfach gibt. Mos Def und Jack Black stecken zu sehr in ihren vorgefertigten Schemen fest und die Story fängt gut an, verliert sich aber dann irgendwie in gefühlsduseliger Zuckerwatte. Besonders nachdem die Spielverderber vom Urheberrecht aufgetaucht sind, drückt der Film viel zu sehr auf die Gefühlsblase und will eine melancholische Stimmung erzeugen. Als Hommage an das Medium Film und die Videokassette mag das gut gemeint sein, doch das war mir alles zu brav und rosarot.
Viel verschenktes Potenzial, wo doch die Idee so unterhaltsam ist.

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Mr. Pink

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Bewertung7.5Sehenswert

Die besten und witzigsten Stellen des Films sind ganz klar die, in denen Jerry und Mike die Filmklassiker auf ihre eigene Art und Weise nachstellen. Aber auch sonst kann "Be kind rewind" überzeugen. Die Mischung aus Humor, Gefühl und abgedrehten Einfällen stimmt einfach.

Und außerdem....Videokassetten!!! Kennt die heute überhaupt noch jemand? Ich meine, auch wenn DVDs den Videokassetten zweifellos überlegen sind, so übt diese veraltete Technik trotzdem immer noch eine große Faszination auf mich aus. Videos haben einfach irgendwas Besonderes, etwas Magisches an sich. Und es ist genau diese Magie, die Michel Gondry in "Be kind rewind" so wundervoll eingefangen hat.

Zurückspulen. Hoffen, dass die aktuelle Aufnahme noch aufs Band passt. Und natürlich das einmalige Erlebnis, das man beim Anschauen einer 100 Mal abgespielten, durchgenudelten Kassette hat. Hach ja, das waren noch Zeiten...

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Matty

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Bewertung7.0Sehenswert

Jack Black spielt mal wieder den leicht durchgeknallten mit Bravour.
Ein Film einfach für Filmliebhaber mit den vielen kleinen "geschwedeten" Filmen.

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brocklanders

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Bewertung5.0Geht so

Eigentlich hätte ich ja gedacht, das eine Komödie mit Jack Black keinesfalls eine Bewertung unter 7 bekommen kann. Ist dann aber doch so gekommen. Die Idee des Films ist ganz interessant und der Begriff "geschwedet" gefällt mir auch. Aber die Story ist dann doch etwas dünn... und irgendwann hat man dann auch keine Lust mehr "Men in Black" und Co. in der billigen Staniolpapier-Version zu sehen. Schade.

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