Abgedreht
Be Kind, Rewind (2008), US Laufzeit 101 Minuten, FSK 0, Komödie, Kinostart 03.04.2008
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113 Kommentare
Keine
von Michel Gondry, mit Jack Black und Mos Def
Jack Black und Mos Def fertigen in Abgedreht ihre ganz eigenen Versionen von Filmklassikern an.
Durch einen Unfall löscht der vertrottelte Jerry (Jack Black versehentlich alle Kassetten in der Videothek seines Freundes Mike (Mos Def. Doch die beiden haben eine zündende Idee: für eine Kundin, die unbedingt Ghostbusters sehen möchte, drehen sie den Film kurzerhand einfach selbst nach! Wider Erwarten steigt die Nachfrage nach den “geschwedeten” Bändern und nun müssen neue Filme produziert werden. Zusammen mit den Bewohnern des Viertels drehen die beiden ihre eigenen Versionen von zahlreichen Filmklassikern nach. Über Nacht werden sie zu den Stars der Nachbarschaft und hauchen nicht nur der alten Videothek neues Leben ein.
Hintergrund & Infos zu Abgedreht
In Abgedreht (OT: Be Kind Rewind) kommen neben der eigenwilligen Version von Ghostbusters – Die Geisterjäger noch geschwedete Versionen von RoboCop, Men in Black, 2001: Odyssee im Weltraum und vielen mehr vor. Das Wort “geschwedet” bezieht sich auf die damalige Gesetzeslage, dass eigens nachgedrehte Versionen von Filmen in Schweden nicht als illegal galten. Parallel zur Veröffentlichung gab es einen eigenen Youtube-Kanal von Abgedreht, auf dem Fans ihre eigenen Versionen von Originalen hochladen konnten.
Mehr Bilder (20) und Videos (2) zu Abgedreht
Cast & Crew
- Genre
- Komödie
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Kleinstadt, New Jersey
- Handlung
- Abriss, Beste Freunde, Bibliothek, Dampfwalze, Dreharbeiten, Einbrecher, Enttäuschung, Ferien, Filmcrew, Filmset, Freundschaft, Fälschung, Geisterjäger, Immobilienmakler, Inspektor, Jazz, Lebensgemeinschaft, Leiter, Magnetfeld, Missgeschick, Männerfreundschaft, Pianist, Rechtsanwalt, Sabotage, Schrottplatz, Sekretärin, Starkstrom, Tarnung, Urin, Urlaub, Verantwortung, Verfolgungswahn, Videokamera, Videokassette, Videothek, Wahnvorstellung, Wettbewerb, Zerstörung, Zusammenhalt
- Stimmung
- Eigenwillig, Entspannt, Gutgelaunt, Witzig
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- Abgedreht: cineclic.de

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Kritiken (19) — Film: Abgedreht
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschenMit "Abgedreht" ist Regisseur Michel Gondry eine wirklich gelungene Komödie geglückt, die sowohl Filmfans als auch Gelegenheitsschauer begeistern wird. Es macht einfach Spaß der humorvoll gespickten Geschichte zu folgen, so dass man sich jede Minute des Films gut unterhalten fühlt.
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kltrg
Kommentar löschenDer Film sorgt für viele Lacher und die Idee, bekannte Filme nachzudrehen ist super umgesetzt. Die Charaktere und das Drumherum verleihen dem Film einen besonderen Charme.
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Xander8112: Xanders Blog
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Als Fazit muss ich allerdings festhalten, dass ich mich bei diesem Film, der zwar zu Beginn einige, ja leider nur, amüsante Stellen bietet die zum Schmunzeln anregen, der zum Schluss aber etwas arg kitschig wird, zum Großteil gelangweilt habe. “Abgedreht” mag für einige der ganz große Wurf sein, in der unsynchronisierten Fassung vielleicht noch etwas witziger sein, für mich war er einfach nur belanglos, was schade ist.
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Flibbo: Wie ist der Film?
Kommentar löschenAuf spaßige und sehr ungewöhnliche Weise bastelte Michel Gondry, Videoclipregisseur und Schöpfer von „Vergiss mein nicht!“ und „Science of Sleep“, eine Hommage an den Kinofilm und seine Liebhaber. Dabei wird so konsequent auf Plausibilität verzichtet, dass da nur noch die Liebenswürdigkeit der Geschichte und ihrer Charaktere besänftigen kann, wenn überhaupt. Die Grundidee ist erfrischend und weiß zu gefallen; Mos Def ist sympathisch und Jack Black gibt gewohnt spielfreudig den Clown. Doch die vielversprechende Idee ist in ein allzu bekanntes Filmschema eingepackt und macht diesen Film leider zu einen von Gondrys belanglosesten. [...]
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tristessedeluxe: Filmtagebuch tristessedeluxe: Filmtagebuch
Kommentar löschenBin enttäuscht im Vergleich zur emotionalen Tiefe von Gondry's vorherigen Filmen.
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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage
Kommentar löschenDie geschwedeteten (weil angeblich aus Schweden importierten) Filme sind dann auch das Highlight der Geschichte. Bis aber der erste geschwedete Film auf der Leinwand erscheint, läuft die Story äußerst zäh und unlustig an, mit einem extrem nervigen Jack Black, platten Witzchen und einfallslosen Dialogen.
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Corsovilla: SchönerDenken
Kommentar löschenZwei Looser aus einer heruntergekommenen New Yorker Vorstadt löschen aus Versehen alle Kassetten einer kleinen Videothek - und sie kommen auf die verrückte Idee, die Filme einfach neu zu drehen. Das hat den unvergleichlichen Charme einer Kinderspielfantasie - und es ist als ob die beiden Freunde die gesamte Filmkunst und Filmgeschichte wieder auf das Wesentliche reduzieren. Und das alles läuft mit einem Turbomotor namens Jack Black, der ganz offensichtlich nicht einmal durch starke Stromschläge zu bremsen ist. Die Liste der “geschwedeten” Filme ist lang, man sieht “Ausschnitte” aus Men in Black, Ghostbusters, Rush Hour 2, 2001 - Odyssee im Weltraum, Miss Daisy und ihr Chaffeur, Der Herr der Ringe (alle Teile) … die Liste nimmt kein Ende und immer sind die Filme auf ihre simpelsten, stärksten Bilder beschränkt. Ein Riesenspaß, vor allem für Filmfreunde, weil der Film hemmungslos Schabernack treibt mit dem, was seine Macher offenbar aus vollem Herzen lieben: dem Kino. (Mehr im Podcast)
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D. Kamalzadeh: Der Standard D. Kamalzadeh: Der Standard
Kommentar löschenDer Witz an Be Kind Rewind – der insgesamt leider nur halb so lustig ist wie das Geschehen vermuten lässt – ist im Grunde, dass er ein Konzept der Selbstermächtigung romantisiert, das erst in der digitalen Ära so richtig möglich geworden ist. Stichwort: YouTube, der globalen Plattform für "geschwedete" Filme.
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Evie: www.inderzange.de
Kommentar löschenNetter Film mit ein zwei Schwächen.
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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...
Kommentar löschen[...] Somit erzählt dieser Film keine Geschichte über die Liebe zum Kino, formuliert kein Plädoyer für kleine Imitatoren, die zu großen Filmemachern werden, sondern bewundert lediglich den Zusammenhalt einer Gemeinschaft, feiert den kleinen einfachen Mann. Das Nachspielen der Vorbilder ist nur eine nette Beigabe, ein Mittel zum Zweck. Spätestens ab der zweiten Hälfte ergeht sich der ohnehin wenig peppige, uninspirierte Ulk in Rührseligkeiten, die das Versprechen (oder die Hoffnung) eines reflektierten Filmspaßes nicht einlösen können. [...]
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenWie so oft bei Gondry klingt die Idee des Films letztlich besser, als seine Umsetzung. Was im Trailer kondensiert auf 3min sehr charmant wirkt, zieht sich auf Spielfilmlänge schon ziemlich. Der Film versucht zu bemüht liebenswert, verschroben und poetisch zu sein und langweilt am Ende mit einer doch sehr biederen und x-mal besser erzählten Story. Sicher, es gibt nette Momente und es ist schwer sich Jack Blacks Charme zu entziehen, aber er alleine trägt den Film leider nicht. Mos Def als linkischer Videoclerk bleibt blasser als der vierte Ghostbuster an den sich auch keine Sau mehr erinnert. Und es verblüfft wie schnell sich die Idee der nachgedrehten Filme innerhalb des Films totläuft. Vielleicht wäre es komischer, wenn man nur die Ergebnisse sähe und nicht die Dreharbeiten selber. So erinnert alles irgendwie an ein bewusst auf nostalgische Kauzigkeit getrimmtes Remake von "batteries not included" und auch die Kritik an der Content-Mafia und den auswüchsen des Copyright-Wahns bleibt mehr als Oberflächlich - trotz eines nettes Cameos von Sigourney Weaver als Big-Corporate Bitch. Letztlich verrät auch der Aufwand den Gondry in die Bilder steckt, die aufgesetzte Low-Budget-Euphorie und lässt das ganze dann stellenweise bewusst, kalkuliert wirken. Denn so knuddelig, spontan, quick and dirty und iiiiiindependent ist Videoclip-Regisseur Gondry im Grunde nicht und mehr als Oberflächenreize hat er im Grunde nicht zu bieten. Schade um eine nette Idee, aber wenn es eine Wahrheit gibt dann die: bei Be Kind Rewind reicht es auch völlig sich die "sweded" Version des Films anzusehen. Spart Zeit und Geld.
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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs
Kommentar löschenEin Märchen vom Film, der unabhängig von den Konzernen gemacht und geliebt wird, dem handgedrehten, der Menschen aus der Nachbarschaft noch etwas erzählt, der von ihren Geschichten handelt.
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Kubrick_obscura: CinemaForever
Kommentar löschenMichel Gondrys neuer Film ist nicht nur sein kommerziellster, sondern auch sein lustigster. Vor allem die erste Stunde strotzt nur so vor Gags. Jack Black ist großartig, eine Figur ohne die dieser Film nicht funktionieren würde. Der Film ist geschaffen worden für diesen Schauspieler, ein Exzentriker und Witzbold, der mit viel Einfallsreichtum Filme nachdreht und wie Gondry das macht ist bezaubernd. Virtuos montiert er die Bilder, entwirft Szenenbilder voller Pappmachee und Liebe zum Detail, träumerisch surreal. Die Kamera und die Regie sind wirklich eine Wucht in diesem Film. Obwohl die Geschichte klar in der Gegenwart spielt, atmet sie ständig Nostalgie und auch wenn sie in einem armen Viertel spielt, sind die Bilder niemals trist. Sie strahlen vor Hoffnung und Wärme.
Einziger Wehrmutstropfen bleibt die letzte Phase des Films. Ab hier spielt sich die unspektakuläre Handlung so stark in den Vordergrund, dass die Gags sehr stark abnehmen, aber das hat auch was positives, denn ab hier präsentiert sich die wunderschöne Botschaft des Films.
Filme sind Kulturgut und sie gehören niemandem allein. Sie gehören immer allen Menschen und die besten Filme sind die, die wir selbst machen. Ein zynischer Kommentar zur Raubkopiererdiskussion und eine Abkehr vom hochgestylten und perfekten Qualitätskino. Lars von Trier hat bestimmt seinen Spaß an diesem Film. Michel Gondry ist mit diesem Film die ultimative, postmoderne Komödie gelungen.
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Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenWenn zwei Freunde Blockbuster in ihren eigenen Versionen nachdrehen: Michel Gondrys neuer Film feiert Phantasie und Begeisterung fürs Kino als hinreißend komisches Fest.
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Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost
Kommentar löschenMichel Gondry ist vielleicht der letzte Fantast des Kinos. Ihm geht es im Grunde um nichts anderes als das Aufzeigen des Unzeigbaren: die Windungen des Hirns, das innere Auge. Das ist der heimliche rote Faden seines Oeuvres. [...] Weg von den Blockbustern, vom Big Budget und den ewigen Computer-Effekten. Jeder kann - das wird auch You-Tube gerne hören - sein eigener Regisseur sein. Lasst eure Fantasie raus, propagiert dieser Film, auch wenn die Kulissen wackeln und eure Tricks durchschaubar sind. Was zählt, ist Handarbeit, Innovation, Charme und - Originalität.
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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...
Kommentar löschenDieser Film ist eine Liebeserklärung an den Zauber des Kinos und an die Menschen, insbesondere an die kleinen Leute, die sich gegen große Hindernisse stemmen. Michel Gondrys Film ist gleichzeitig eine anachronistische Hommage an die Videokassette, vor allem aber an ein Maß an Phantasie, dass im Mainstream-Kino nicht mehr oft zu finden ist. Gondry feiert hier die Wiederentdeckung der ureigenen Kreativität...
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Agitpop
Kommentar löschenNein, Be Kind Rewind ist sicher nicht perfekt. Gerade in der ersten Hälfte, der Hälfte die im Trailer propagiert wird, hat Gondrys Streifen einige unübersehbare Macken. Aber die macht er in der zweiten Hälfte mehr als wett, wenn man feststellt, dass der Film sein Herz eben doch am richtigen Fleck hat. Be Kind Rewind ist auf eine sehr herzliche Art einfach nur charmant. Und wenn wir von den “geschwedeten” Filmen eines gelernt haben, dann dass sowas manchmal mehr wert sein kann als absolute Perfektion.
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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Kommentar löschenWie seine Protagonisten, so bricht auch Regisseur Michel Gondry gerne mit den Konventionen des Filmemachens und wird mit dieser liebevoll-skurrilen Kiezkomödie seinem Ruf als kreativer Exzentriker erneut gerecht. Doch das ist längst nicht alles: Kurz bevor das Bluray-Format seinen Siegeszug antritt, schaltet Gondry zwei Gänge zurück und setzt nicht nur der guten alten VHS-Kassette ein Denkmal, sondern auch einer Zeit, in der Hollywood noch nicht komplett vom Blockbustervirus des toller, teurer, tumber befallen war, die Kreativität noch Vorrang vor der Gewinnmaximierung hatte. So outet sich der Regisseur hier quasi nebenbei auch noch als sympathischer Nostalgiker mit der Gesinnung am rechten Fleck.
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johanna: movie-screening.de johanna: movie-screening.de
Kommentar löschenEine Liebeserklärung an die Klassiker der Filmgeschichte, das Kino um die Ecke, den Spaß am Filmemachen, die gute-alte Videokassette und ihre Liebhaber. Mit viel Humor erzählt dieser Film von den ganz normalen Menschen und ihren Verrücktheiten. Nur das Ende ist dann doch ein bisschen zu amerikanisch.
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Kommentare (93) — Film: Abgedreht
LadyDeWinter Thu, 06 Jun 2013 16:09:27 -0000
Kommentar löschenDie Idee, die dieser Komödie zugrunde liegt, finde ich an sich ziemlich witzig. Ein Videoverleih, dessen Videos allesamt durch einen dummen Zufall (oder in diesem Fall eher dämlichen Mneschen) gelöscht werden. Um dem Bankrott zu entgehen, dreht man sie also kurzerhand selbst nach!
Über Mos Defs und Jack Blacks (nicht vorhandene?) Schauspielkünste kann man sicher streiten (oder auch nicht) und gerade Mos Def hat mich hier auch nicht überzeugt. Doch für Jack Black muss ich nun mal eine Lanze brechen! Er lebt von dummen, überdrehten und albernen Rollen und obwohl ich ihn selbst nicht für einen begnadeten Schauspieler halte, finde ich nicht jeden seiner Filme schlecht ("School of Rock" gefällt mir gut und auch "Schwer verliebt" hat durchaus komische Elemente). Trotzdem finde ich ihn sehr sympathisch und tja, was soll ich sagen ... I love The D!
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EvertonHirsch Thu, 06 Jun 2013 06:52:41 -0000
Kommentar löschen"Ich bin Bill Murray, du bist alle anderen"
Die geschwedeten Filme machen echt Spaß, gerade bei Ghostbusters und Rush Hour 2 hatte ich fast Tränen in den Augen vor Lachen. Die Geschichte dazwischen bereitet allerdings zunehmend Langeweile, so dass der Zuschauer sich bis zum nächsten Amateurfilm mehr oder weniger durchkämpfen muss. Jack Black fand ich hier aber wesentlich besser, als in seinen restlichen Filmen, immerhin hat sein Humor zu seinen Filmen im Film gepasst.
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Hfonda15 Wed, 05 Jun 2013 19:58:26 -0000
Kommentar löschenDer schlimmste Alptraum, den ich mir vorstellen kann...
Meine komplette Dvd Sammlung wäre nutzlos und die Streifen auf den Discs unbrauchbar.
Die Handlung von dem Film ,,Abgedreht" hat damit allerdings eine ziemlich tolle Grundidee. Zwei Kumpels mit einem VHS Laden, wo der trottelige Typ Jerry durch eine ,,Magnestisierung" alle Filme auf den Bändern löscht. Die beiden Kumpels fangen an eigene Amateurvideos zu drehen um die Originale zu ersetzen und bald vergrößert sich die Kundschaft enorm, da jeder diese Fanversionen liebt.
Als Filmfan hab ich natürlich schon einige Lacher von diesem Streifen erwartet und war gespannt ob hier kreative Ideen zu Stande kamen, um die eigenen Videoversionen zu Filmen wie ,,Men in Black" oder ,,2001" umzusetzen.
Teilweise gelingt das der Komödie und die Eigenproduktion zu ,,Ghostbusters" fand ich unglaublich genial, doch zur Mitte hin flaut der Streifen leicht ab und die kreativen Ideen des Anfangs konnte man nicht bis zum Ende aufrecht erhalten.
Trotzdem hat man wegen der netten Grundidee eine kurzweilige unterhaltsame Komödie, die vielleicht noch 7 Punkte bekommen hätte, wenn mir die Hauptdarsteller sympatischer gewesen wären, doch mit Jack Black konnte ich hier leider wie so oft nichts anfangen, da mir seine Rolle einfach zu übertrieben dumm und unsympatisch war.
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pischti Thu, 06 Jun 2013 19:55:57 -0000
Antwort löschenJack Black ist eben der ewige Blödeldarsteller mit einer sehr eigenen Art. Als "Tenacious D" mag ich ihn aber ganz gern ^^
Boogers666 Thu, 06 Jun 2013 20:30:47 -0000
Antwort löschen"Tenacious D" rocks! :D
pischti Thu, 06 Jun 2013 21:01:19 -0000
Antwort löschen"And we played the first thing that came to our heads,
just so happened to beeeeee, the best song in the world, it was the best song in the World."
großartiger Song ^^
Boogers666 Fri, 07 Jun 2013 21:44:11 -0000
Antwort löschen:D auf jeden Fall
"It's the rise of the phoenix
And we ride with the pack
It's the magic between us
The fuckin' D is back!!!"
Simon Moon Sat, 08 Jun 2013 10:20:06 -0000
Antwort löschenMir sind meine Video-2000-Kassetten (so 200 (mit 8 Stunden pro Kassette, randvoll mit Kultur)) mal verschimmelt. Aber nachgespielt hab ich sie nicht. Der pure Horror. Lange vor Internet. Ganz entzückender Film, da nervt sogar Jack Black nicht sondern macht Spaß. Super finde ich die Reaktion des Einwohner-Viertels. Ist fast ne Vision. Ein schlauer, kleiner, (ver)lieb(t)er Film.
pischti Sat, 08 Jun 2013 10:59:33 -0000
Antwort löschen200!!! Videokassetten kaputtgegangen mit 8 Stunden Laufzeit (Longplayaufnahme), alter Schwede, das muss richtig bitter gewesen sein!
Hfonda15 Sat, 08 Jun 2013 11:04:42 -0000
Antwort löschenBitter ist für sowas ja gar kein Ausdruck pischti....
Meine Dvd Sammlung ist wohl mein wertvollster materieller Besitz.
Simon Moon Sat, 08 Jun 2013 11:12:03 -0000
Antwort löschenDa haben die Indianer schlimmeres erlebt. Aber nix gegen den Verlust der Plattensammlung.
Simon Moon Sat, 08 Jun 2013 11:17:12 -0000
Antwort löschenFilme sind ersetzbar.
Hfonda15 Sat, 08 Jun 2013 11:32:31 -0000
Antwort löschenMaterielle Sachen haben auch für jeden einen anderen Wert, es gibt TAUSEND schlimmere Dinge, aber wenn man Jahre lang viel Geld in DVds investiert würde so etwas einen schon sehr hart treffen!
Simon Moon Sat, 08 Jun 2013 11:43:44 -0000
Antwort löschenAber schlimmer sind die Vinyl-Platten an deren Namen man sich nicht erinnern kann. Gilt aber auch für Filme, hatte da Kurzfilme drauf, die kommen niemals mehr wieder, die sind nur in meinem Gedächtnis als Fetzen. Aber so ist das eben, es wird eh nichts bleiben. War ein toller Player der 2000er (habsch eintausendmal repariert).
pischti Sat, 08 Jun 2013 12:40:04 -0000
Antwort löschenSchlimmere Sachen gibt es immer, alles was mit der Gesundheit zutun hat ist natürlich ne gaaaanz andere Geschichte. Vinyl ist ehct heilig! Mein Vater hat unzählige alte Platten von Deep Purple, ACDC, Black Sabbath und Co ^^
Simon Moon Sat, 08 Jun 2013 12:51:25 -0000
Antwort löschenJa, hast Du schön gesagt. Platten sind wie Familie.
Alle 15 Antworten zeigen
Simon Moon Sat, 08 Jun 2013 12:54:03 -0000
Antwort löschen"High Fidelity" ist auch ein schöner (nicht sehr schlauer) Film zu dem Thema. Wie eben Musik zu einem Leben gehört und das auch strukturiert. Was für Filme (und Bücher) natürlich genauso stimmt. Ich könnte auf keines verzichten.
pischti Sat, 08 Jun 2013 18:22:13 -0000
Antwort löschenMit Simon´s Worten kann man eigentlich die Gesprächsrunde schließen, ein guter Abschluss :)
TheRambostar007 Mon, 01 Apr 2013 17:50:10 -0000
Kommentar löschenAbgedreht ist eine erstanlich herzhafte Liebeserklährung an die Zeit der VHS Kasette, welche, zu meinem Bedauern, vorbei ist. Trotz, oder grade weil sie vorbei ist mag ich den Film so sehr. Absolut jeder Charakter ist simpatisch. Jack Black gibt sich mit seinen üblichen Späßen, welche allerdings gut platziert und zu ertragen sind. Mos Def und Danny Glover setzen einige dramatische und wehmütige Töhne. Toll ist, dass sogar Superstars wie Sigourney Weaver, Teil von allem sind. Man könnte denken, der Film sei ebenfalls nur durch gute Ideen und Kreativität entstanden, denn das ist für mich wichtiger als jede Bombastik, als jeder Schauwert und als alle CGI Effekte dieser Welt.
Fazit: Eine herzhafte Liebeserklährung an das VHS Home Entertainment...
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Cayopei Fri, 22 Mar 2013 18:33:49 -0000
Kommentar löschenKintopp für Träumer. Wie immer bei Gondry tolle visuelle Ideen, mit denen sich die Geschichte nicht bis zum Ende ebenbürtig messen kann. Gut!
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Harvey Specter Sat, 23 Feb 2013 10:29:19 -0000
Kommentar löschenIrgendwie ein typischer Jack Black Film. Ich fand die Story interessant, aber umgehauen hat sie micht nicht. Also eher "Geht so"
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Braunbaer11 Sun, 04 Nov 2012 13:34:33 -0000
Kommentar löschenLustige Grundidee. Leider nicht besonders witzig umgesetzt. Und zum Ende hin versucht sich der Film auch noch als Drama, was ihn leider nicht tiefgründiger, sondern eher langweiliger macht.
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syrbal Thu, 02 Aug 2012 08:36:44 -0000
Kommentar löschen"abgedreht" war wirklich herrlich unkonventionell und seit "vergiss mein nicht!" bin ich ja eh ein gondry-fan. trotzdem war ich leicht enttäuscht, denn stellenweise ist der film richtig anstrengend. für die witzige filmidee und die 2-3 lacher zwischendurch gibt's dann aber doch noch 6 punkte. wer auf so kreative weise filme nachdreht, dem kann man ja eigentlich nicht richtig böse sein...
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blackholebird Thu, 02 Aug 2012 06:42:54 -0000
Kommentar löschenein sehr herzlicher, unkonventioneller film, mit überraschend vielen ebenen. jazz, konsumentenkritik, hommage, das sind nur die oben aufliegenden themen, in denen sich hier alles bewegt. darunter spielt das menschliche miteinander die größte rolle und das war ziemlich emotional und warm. sehr schöner film, michel gondry hat einmal mehr bewiesen, warum er so ein leichtfüßiger,visueller virtuose ist.
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deevaudee Wed, 01 Aug 2012 21:10:02 -0000
Kommentar löschenErstaunlicherweise hab ich mal wieder seit Ewigkeiten Film aus dem Fernsehen genossen. Und weil von EinsFestival ohne Werbung, geht der guckspass auch nicht verloren. Zum wesentlichsten, zum Film. Zum einen dacht ich nach dem Trailer vor Jahren, musste auf DVD haben, aber irgendwie blieb der fern unserer Regale. Nun also die Gelegenheit, wenigstens per Fernsehen. Allerdings gabs auch ein grosses ABER für den Streifen. Und das hatte den Namen Jack Black. Ich mag Ihn nicht. Und das mindert den Filmspass enorm. Mos Def dagegen kann man sich echt angucken. Allerdings sollte man nicht den Fehler machen, und Abgedreht als reine Komödie betrachten. Denn er ist soviel mehr. Auch wenn hier mit Herz und alles gespielt wird, wird doch super saftig im Film gelogen was das Zeug hält. Obs der Vakante JazzMusiker ist, der da nie geboren und gelebt hatte bzw, wurde. Wenn alle fest genug daran glauben und sich die Taschen voll Lügen, wirds schon stimmen. Da wird mir zu viel auf das goldige Happy End abgezielt, auch wenn das nicht recht gestalt an nimmt. Denn mehr frei interpretierbar. Aber das noch nicht das schlimmste.
Denn als durch seinen Magnetismus Black alle Videobänder zerstört, und sie diverse Filmklassiker nachspielen unter anderem Ghostbusters, und später Sigourney Weaver noch aufkreuzt und nicht als Dana Barrett oder als aka herself, nur ne Rechtegeschichte dick aufdreht, wird es nicht lustig, um zu sagen, okay ignorieren wir das weg, dass sie in Ghostbusters selbst mitgespielt hat, und auch Parodie eigentlich darauf könnt ich nicht mal lachen, es war in dem Sinne, einfach Lüge. Zudem was für'n Viertel ist das? Alle nur geil auf VHS??? DVD scheint denen komplett fremd, aber bei den "geschwedeten" Dreharbeiten ein Ultramodernes Handy benutzen?? Ja nee is klar. Weder Fisch noch Fleisch ist das ganze. So sehr ich gern mehr gelacht hätte, Black war da schon eh der erste Negativpol, und auch vom Rest der Handlung, war es mir viel zu Lethargisch. Und doch, eine gewisse Wirkung oder Ausstrahlung hatte das ganze dann doch. Aber revidierend, kann ich nur sagen, gut den nicht auf DVD zu haben. Nett mal gesehen zu haben, aber ein Juwel sieht definitiv anders aus.
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Rukus Wed, 01 Aug 2012 21:05:44 -0000
Kommentar löschenEine Hommage an das Filmgeschäft - nur ohne das Geschäft. Selbiges erhält einen wohlverdienten Stich in die Seite. Dort, wo der Film Klassiker zitiert und seine Liebesbekundung an diese entsendet, ist er wirklich gut. Auch die Liebe zum Film an sich finde ich sehr gut transportiert. Allerdings krankt der Film an einer Stelle, denn so ziemlich die komplette Besetzung geht mir einfach nur auf den Sack! Zum ersten Mal ist das auch bei Jack Black der Fall, der mich sonst immer erheitern konnte. Hier nervt er mich! Und auch die Rahmenhandlung ist nicht so mein Fall, insbesondere der Teil, der mit Black zu tun hat. Es ist, als hätte man mir ein argentinisches Steak auf nem Pappteller mit Jägersoße serviert. Man kanns essen, aber es schmeckt komisch. Für die Phantasie beim "schweden" gibt es aber einen ordentlichen Bonus! Man bekommt irgendwie Lust, selber so einen geschwedeten Streifen zu stricken. ;)
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Markbln Wed, 01 Aug 2012 11:10:52 -0000
Kommentar löschenJack Blacks Kinderschokolade-Fresse ist ja schon nicht besonders spannend. Der Film wiederholt sich dann nach ein paar Szenen aber dermaßen oft, dass selbst die vermeintlich lustigste Filmparodie die Langeweile nicht vertreiben kann. Auf Dauer kindisch und unwitzig, die deutsche Synchro gibt dem ganzen den Rest. Sorry, aber das reicht nicht für 100 Minuten.
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ezemeze Fri, 03 Aug 2012 09:55:29 -0000
Antwort löschenDas Problem mit Gondry Filmen ist, dass man Schwierigkeiten hat sich mit den Protagonisten zu identifizieren, weil die einfach zu spackig sind. Mos Def wirkt absolut minderbemittelt und Jack Black ist einfach nur ein Spast....schade, die Musikvideos von Gondry waren immer großartig.
Markbln Fri, 03 Aug 2012 10:44:54 -0000
Antwort löschenGenau das ist es- keine ahnung, warum sich Werbefilmer plötzlich als Filmemacher berufen sehen oder Opern inszenieren müssen. Bei den meisten gehts voll nach hinten los.
Nayuma Wed, 30 May 2012 18:18:39 -0000
Kommentar löschenGrossartig. Dieser Film zeigt, dass man auch ohne grosse Special-Effects und Millionenbudget den Nerv des Zuschauers treffen kann und dabei auch noch sooo sympathisch rueber kommt. Immer wieder gern gesehen.
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MartinNolan Fri, 18 May 2012 08:34:18 -0000
Kommentar löschenHerr Fletcher (Danny Glover) ist Inhaber einer Videothek, die immer noch Filme auf VHS anbietet. Im Laden hilft ihm sein Angestellter Mike (Mos Def). Fletcher verreist und überträgt in dieser Zeit Mike, die Verantwortung auf den Land Acht zu geben und vor allem Jerry (Jack Black), einem durchgeknallten Bekannten von Mike, von dem Laden fern zu halten. Durch einen Unfall wird Jerry elektromagnetisch aufgeladen und löscht somit unabsichtlich alle Filme von den Bändern, die sich im Laden befinden. Um dennoch Filme ausleihen zu können, drehen die beiden kurzerhand die gelöschten Filme selber nach. Ihre Produktionen finden in der Umgebung Anklang und erreichen einen gewissen Ruf. Diesen erreicht auch die Filmindustrie, welche die beiden wegen Urheberrechtsverletzung verklagt.
Im Film werden einige Klassiker nachgedreht und so kommt es zu dem ein oder anderen Lacher. Doch im Verlauf des Films ändert sich dies und neben einer komischen Ebene, wird eine emotionale Ebene eröffnet, welche flacher wirkt, als die vorherigen Witze.
Kurzum der Film bereitet dem Zuschauer, eine kurzweilige Unterhaltung mit einigen lustigen Stellen, aber einem schwachen Ende.
Wer Jack Black mag oder sogar ein Fan ist, kann sich diesen Film getrost anschauen. Für alle anderen Menschen, gibt es weitaus bessere Filme.
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Kleinman Fri, 20 Apr 2012 09:23:21 -0000
Kommentar löschenAuch ziemlich toll an dem Film ist, dass ganz nebenbei die mehr oder weniger genaue Biographie von Fats Waller eingebaut wird. Jazz in einer Hollywood-Komödie! Cool!
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Baumkopf Holzfaust Wed, 18 Apr 2012 13:10:45 -0000
Kommentar löschenSüsser Film mit einem Highlight
Die Szene am Zaun beim Einbruch in das Umspannwerk ganz am Anfang ist
MIT ABSTAND
das lustigste und genialste Shot der Filmgeschichte.
"Nicht bewegen!!"
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Hoang-Thach-Vu Sun, 05 Feb 2012 07:55:39 -0000
Kommentar löschenEin wirklich wahnsinnig sympathischer Film, der den kleinen Filmemacher in meinem Herzen unsagbar oft zum Hüpfen brachte. "Be kind rewind" ist eine Hommage an jeden Hobbyfilmemacher auf dieser Welt und zeigt gekonnt die einfache Großartigkeit und Faszination von Filmen. Das einzige, was dem Film nicht so wirklich gut tut ist tatsächlich Jack Black, der hier stellenweise einfach nur überflüssig nervig ist.
Dennoch ist dieser Film in Summa ein wirklich wundervoller, innovativer und sogar etwas herzerwärmender Film.
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derrotetee Tue, 27 Dec 2011 01:59:35 -0000
Kommentar löschenDer Film war stellenweise einfach nur langweilig.
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Piy Sat, 19 Nov 2011 23:53:52 -0000
Kommentar löschenach, geht so, eh....
hätte ne gute komödie werden können, vielleichet n gutes drama, aber es ist ein mischmasch und gefühlskarussell geworden, irgendwie merkwürdig und nett zu gucken, aber nichts halbes und nichts ganzes.
was leichtes für nen gechillten abend aber muss nicht sein.
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raab_himself Wed, 09 Nov 2011 20:34:38 -0000
Kommentar löschenWie viele Tage sind die Stunden und wie viele Wochen sind die Tage, die ich vor einem flimmernden Kasten oder vor einer Leinwand verbracht habe? Das Medium Film ist für mich kein Hobby sondern eine Leidenschaft, weil es mich so eindringlich berühren oder so schamlos unterhalten kann, wie keine andere Kunstform.
"Be kind rewind" zeigt mit liebevollen Zügen und Humor, was ich am Kino liebe. Die Kraft welche in dem Medium steckt, die so unbeschreiblich ist. Michel Gondry zeigt auch, dass Ästethik und Professionalität nicht einen Film zu einem Meisterwerk machen, sondern die Leidenschaft, die hinter den Filmmachern und ihrem Projekt steht.
Irgendwie ist alles ja für mich ein wenig paradox: Michel Gondry macht einen Film über die Liebe zu Filmen, den ich jetzt wiederum liebe.
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