Abgedreht
Be Kind, Rewind (2008), US Laufzeit 101 Minuten, FSK 0, Komödie, Kinostart 03.04.2008
42 Bewertungen
Skala 0 bis 10
3400 Bewertungen
102 Kommentare
Keine ?
von Michel Gondry, mit Jack Black und Mos Def
Durch einen Unfall löscht der vertrottelte Jerry versehentlich alle Kassetten in der Videothek seines Freundes Mike. Doch die beiden haben eine zündende Idee: für eine Kundin, die unbedingt Ghostbusters sehen möchte, drehen sie den Film kurzerhand einfach selbst nach! Wider Erwarten steigt die Nachfrage nach den Bändern und nun müssen neue Filme produziert werden. Zusammen mit den Bewohnern des Viertels drehen die beiden ihre eigenen Versionen von zahlreichen Filmklassikern nach. Über Nacht werden sie zu den Stars der Nachbarschaft und hauchen nicht nur der alten Videothek neues Leben ein.
Cast & Crew
-
Michel Gondry
-
Jack Black
-
Mos Def
-
Danny Glover
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mr. Fletcher
-
Mia Farrow
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Miss Falewicz
-
Melonie Diaz
-
Irv Gooch
Regie
Schauspieler
-
Chandler Parker
-
Arjay Smith
-
Quinton Aaron
-
Gio Perez
-
Basia Rosas
-
Tomasz Soltys
-
Marcus Carl Franklin
-
Blake Hightower
-
Amir Ali Said
-
David Slotkoff
-
Frank Heins
-
Heather Lawless
-
John Tormey
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Demolition Chief
-
Frank Girardeau
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Officer Gary
-
Matt Walsh
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Officer Julian
-
Paul Dinello
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mr. Rooney
-
Sigourney Weaver
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Miss Lawson
-
Kirsten Dunst
-
Michel Gondry
- Genre
- Komödie
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Kleinstadt, New Jersey
- Handlung
- Abriss, Beste Freunde, Bibliothek, Dampfwalze, Dreharbeiten, Einbrecher, Enttäuschung, Ferien, Filmcrew, Filmset, Freundschaft, Fälschung, Geisterjäger, Immobilienmakler, Inspektor, Jazz, Lebensgemeinschaft, Leiter, Magnetfeld, Missgeschick, Männerfreundschaft, Pianist, Rechtsanwalt, Sabotage, Sekretärin, Starkstrom, Tarnung, Urin, Urlaub, Verantwortung, Verfolgungswahn, Videokamera, Videokassette, Videothek, Wahnvorstellung, Wettbewerb, Zerstörung, Zusammenhalt, schrottplatz
- Stimmung
- Eigenwillig, Entspannt, Gutgelaunt, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Abgedreht
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Kritiken (18) — Film: Abgedreht
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschenMit "Abgedreht" ist Regisseur Michel Gondry eine wirklich gelungene Komödie geglückt, die sowohl Filmfans als auch Gelegenheitsschauer begeistern wird. Es macht einfach Spaß der humorvoll gespickten Geschichte zu folgen, so dass man sich jede Minute des Films gut unterhalten fühlt.
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kltrg
Kommentar löschenDer Film sorgt für viele Lacher und die Idee, bekannte Filme nachzudrehen ist super umgesetzt. Die Charaktere und das Drumherum verleihen dem Film einen besonderen Charme.
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Xander8112: at the movies
Kommentar löschen[...]
Als Fazit muss ich allerdings festhalten, dass ich mich bei diesem Film, der zwar zu Beginn einige, ja leider nur, amüsante Stellen bietet die zum Schmunzeln anregen, der zum Schluss aber etwas arg kitschig wird, zum Großteil gelangweilt habe. “Abgedreht” mag für einige der ganz große Wurf sein, in der unsynchronisierten Fassung vielleicht noch etwas witziger sein, für mich war er einfach nur belanglos, was schade ist.
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Flibbo: wieistderfilm.de
Kommentar löschenAuf spaßige und sehr ungewöhnliche Weise bastelte Michel Gondry, Videoclipregisseur und Schöpfer von „Vergiss mein nicht!“ und „Science of Sleep“, eine Hommage an den Kinofilm und seine Liebhaber. Dabei wird so konsequent auf Plausibilität verzichtet, dass da nur noch die Liebenswürdigkeit der Geschichte und ihrer Charaktere besänftigen kann, wenn überhaupt. Die Grundidee ist erfrischend und weiß zu gefallen; Mos Def ist sympathisch und Jack Black gibt gewohnt spielfreudig den Clown. Doch die vielversprechende Idee ist in ein allzu bekanntes Filmschema eingepackt und macht diesen Film leider zu einen von Gondrys belanglosesten. [...]
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tristessedeluxe: Filmtagebuch tristessedeluxe: Filmtagebuch
Kommentar löschenBin enttäuscht im Vergleich zur emotionalen Tiefe von Gondry's vorherigen Filmen.
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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage
Kommentar löschenDie geschwedeteten (weil angeblich aus Schweden importierten) Filme sind dann auch das Highlight der Geschichte. Bis aber der erste geschwedete Film auf der Leinwand erscheint, läuft die Story äußerst zäh und unlustig an, mit einem extrem nervigen Jack Black, platten Witzchen und einfallslosen Dialogen.
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Corsovilla: SchönerDenken
Kommentar löschenZwei Looser aus einer heruntergekommenen New Yorker Vorstadt löschen aus Versehen alle Kassetten einer kleinen Videothek - und sie kommen auf die verrückte Idee, die Filme einfach neu zu drehen. Das hat den unvergleichlichen Charme einer Kinderspielfantasie - und es ist als ob die beiden Freunde die gesamte Filmkunst und Filmgeschichte wieder auf das Wesentliche reduzieren. Und das alles läuft mit einem Turbomotor namens Jack Black, der ganz offensichtlich nicht einmal durch starke Stromschläge zu bremsen ist. Die Liste der “geschwedeten” Filme ist lang, man sieht “Ausschnitte” aus Men in Black, Ghostbusters, Rush Hour 2, 2001 - Odyssee im Weltraum, Miss Daisy und ihr Chaffeur, Der Herr der Ringe (alle Teile) … die Liste nimmt kein Ende und immer sind die Filme auf ihre simpelsten, stärksten Bilder beschränkt. Ein Riesenspaß, vor allem für Filmfreunde, weil der Film hemmungslos Schabernack treibt mit dem, was seine Macher offenbar aus vollem Herzen lieben: dem Kino. (Mehr im Podcast)
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D. Kamalzadeh: Der Standard D. Kamalzadeh: Der Standard
Kommentar löschenDer Witz an Be Kind Rewind – der insgesamt leider nur halb so lustig ist wie das Geschehen vermuten lässt – ist im Grunde, dass er ein Konzept der Selbstermächtigung romantisiert, das erst in der digitalen Ära so richtig möglich geworden ist. Stichwort: YouTube, der globalen Plattform für "geschwedete" Filme.
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Evie: www.inderzange.de
Kommentar löschenNetter Film mit ein zwei Schwächen.
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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...
Kommentar löschen[...] Somit erzählt dieser Film keine Geschichte über die Liebe zum Kino, formuliert kein Plädoyer für kleine Imitatoren, die zu großen Filmemachern werden, sondern bewundert lediglich den Zusammenhalt einer Gemeinschaft, feiert den kleinen einfachen Mann. Das Nachspielen der Vorbilder ist nur eine nette Beigabe, ein Mittel zum Zweck. Spätestens ab der zweiten Hälfte ergeht sich der ohnehin wenig peppige, uninspirierte Ulk in Rührseligkeiten, die das Versprechen (oder die Hoffnung) eines reflektierten Filmspaßes nicht einlösen können. [...]
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenWie so oft bei Gondry klingt die Idee des Films letztlich besser, als seine Umsetzung. Was im Trailer kondensiert auf 3min sehr charmant wirkt, zieht sich auf Spielfilmlänge schon ziemlich. Der Film versucht zu bemüht liebenswert, verschroben und poetisch zu sein und langweilt am Ende mit einer doch sehr biederen und x-mal besser erzählten Story. Sicher, es gibt nette Momente und es ist schwer sich Jack Blacks Charme zu entziehen, aber er alleine trägt den Film leider nicht. Mos Def als linkischer Videoclerk bleibt blasser als der vierte Ghostbuster an den sich auch keine Sau mehr erinnert. Und es verblüfft wie schnell sich die Idee der nachgedrehten Filme innerhalb des Films totläuft. Vielleicht wäre es komischer, wenn man nur die Ergebnisse sähe und nicht die Dreharbeiten selber. So erinnert alles irgendwie an ein bewusst auf nostalgische Kauzigkeit getrimmtes Remake von "batteries not included" und auch die Kritik an der Content-Mafia und den auswüchsen des Copyright-Wahns bleibt mehr als Oberflächlich - trotz eines nettes Cameos von Sigourney Weaver als Big-Corporate Bitch. Letztlich verrät auch der Aufwand den Gondry in die Bilder steckt, die aufgesetzte Low-Budget-Euphorie und lässt das ganze dann stellenweise bewusst, kalkuliert wirken. Denn so knuddelig, spontan, quick and dirty und iiiiiindependent ist Videoclip-Regisseur Gondry im Grunde nicht und mehr als Oberflächenreize hat er im Grunde nicht zu bieten. Schade um eine nette Idee, aber wenn es eine Wahrheit gibt dann die: bei Be Kind Rewind reicht es auch völlig sich die "sweded" Version des Films anzusehen. Spart Zeit und Geld.
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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs
Kommentar löschenEin Märchen vom Film, der unabhängig von den Konzernen gemacht und geliebt wird, dem handgedrehten, der Menschen aus der Nachbarschaft noch etwas erzählt, der von ihren Geschichten handelt.
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Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenWenn zwei Freunde Blockbuster in ihren eigenen Versionen nachdrehen: Michel Gondrys neuer Film feiert Phantasie und Begeisterung fürs Kino als hinreißend komisches Fest.
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Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost
Kommentar löschenMichel Gondry ist vielleicht der letzte Fantast des Kinos. Ihm geht es im Grunde um nichts anderes als das Aufzeigen des Unzeigbaren: die Windungen des Hirns, das innere Auge. Das ist der heimliche rote Faden seines Oeuvres. [...] Weg von den Blockbustern, vom Big Budget und den ewigen Computer-Effekten. Jeder kann - das wird auch You-Tube gerne hören - sein eigener Regisseur sein. Lasst eure Fantasie raus, propagiert dieser Film, auch wenn die Kulissen wackeln und eure Tricks durchschaubar sind. Was zählt, ist Handarbeit, Innovation, Charme und - Originalität.
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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...
Kommentar löschenDieser Film ist eine Liebeserklärung an den Zauber des Kinos und an die Menschen, insbesondere an die kleinen Leute, die sich gegen große Hindernisse stemmen. Michel Gondrys Film ist gleichzeitig eine anachronistische Hommage an die Videokassette, vor allem aber an ein Maß an Phantasie, dass im Mainstream-Kino nicht mehr oft zu finden ist. Gondry feiert hier die Wiederentdeckung der ureigenen Kreativität...
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Agitpop
Kommentar löschenNein, Be Kind Rewind ist sicher nicht perfekt. Gerade in der ersten Hälfte, der Hälfte die im Trailer propagiert wird, hat Gondrys Streifen einige unübersehbare Macken. Aber die macht er in der zweiten Hälfte mehr als wett, wenn man feststellt, dass der Film sein Herz eben doch am richtigen Fleck hat. Be Kind Rewind ist auf eine sehr herzliche Art einfach nur charmant. Und wenn wir von den “geschwedeten” Filmen eines gelernt haben, dann dass sowas manchmal mehr wert sein kann als absolute Perfektion.
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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Kommentar löschenWie seine Protagonisten, so bricht auch Regisseur Michel Gondry gerne mit den Konventionen des Filmemachens und wird mit dieser liebevoll-skurrilen Kiezkomödie seinem Ruf als kreativer Exzentriker erneut gerecht. Doch das ist längst nicht alles: Kurz bevor das Bluray-Format seinen Siegeszug antritt, schaltet Gondry zwei Gänge zurück und setzt nicht nur der guten alten VHS-Kassette ein Denkmal, sondern auch einer Zeit, in der Hollywood noch nicht komplett vom Blockbustervirus des toller, teurer, tumber befallen war, die Kreativität noch Vorrang vor der Gewinnmaximierung hatte. So outet sich der Regisseur hier quasi nebenbei auch noch als sympathischer Nostalgiker mit der Gesinnung am rechten Fleck.
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johanna: movie-screening.de johanna: movie-screening.de
Kommentar löschenEine Liebeserklärung an die Klassiker der Filmgeschichte, das Kino um die Ecke, den Spaß am Filmemachen, die gute-alte Videokassette und ihre Liebhaber. Mit viel Humor erzählt dieser Film von den ganz normalen Menschen und ihren Verrücktheiten. Nur das Ende ist dann doch ein bisschen zu amerikanisch.
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Kommentare (84) — Film: Abgedreht
Kommentar schreibenHoang-Thach-Vu 2012/02/05 08:55:39
Kommentar löschenEin wirklich wahnsinnig sympathischer Film, der den kleinen Filmemacher in meinem Herzen unsagbar oft zum Hüpfen brachte. "Be kind rewind" ist eine Hommage an jeden Hobbyfilmemacher auf dieser Welt und zeigt gekonnt die einfache Großartigkeit und Faszination von Filmen. Das einzige, was dem Film nicht so wirklich gut tut ist tatsächlich Jack Black, der hier stellenweise einfach nur überflüssig nervig ist.
Dennoch ist dieser Film in Summa ein wirklich wundervoller, innovativer und sogar etwas herzerwärmender Film.
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derrotetee 2011/12/27 02:59:35
Kommentar löschenDer Film war stellenweise einfach nur langweilig.
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Piy 2011/11/20 00:53:52
Kommentar löschenach, geht so, eh....
hätte ne gute komödie werden können, vielleichet n gutes drama, aber es ist ein mischmasch und gefühlskarussell geworden, irgendwie merkwürdig und nett zu gucken, aber nichts halbes und nichts ganzes.
was leichtes für nen gechillten abend aber muss nicht sein.
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raab_himself 2011/11/09 21:34:38
Kommentar löschenWie viele Tage sind die Stunden und wie viele Wochen sind die Tage, die ich vor einem flimmernden Kasten oder vor einer Leinwand verbracht habe? Das Medium Film ist für mich kein Hobby sondern eine Leidenschaft, weil es mich so eindringlich berühren oder so schamlos unterhalten kann, wie keine andere Kunstform.
"Be kind rewind" zeigt mit liebevollen Zügen und Humor, was ich am Kino liebe. Die Kraft welche in dem Medium steckt, die so unbeschreiblich ist. Michel Gondry zeigt auch, dass Ästethik und Professionalität nicht einen Film zu einem Meisterwerk machen, sondern die Leidenschaft, die hinter den Filmmachern und ihrem Projekt steht.
Irgendwie ist alles ja für mich ein wenig paradox: Michel Gondry macht einen Film über die Liebe zu Filmen, den ich jetzt wiederum liebe.
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kinogaengerin 2011/10/14 18:40:53
Kommentar löschenEinleitend sollte ich wohl gestehen, dass ich Jack Black definitiv nicht witzig finde. Egal, was ich bisher von ihm gesehen habe, es hat mir nur sehr selten ein müdes Lächeln entlockt. Und genau deshalb hat 'Abgedreht' bei mir wohl nicht so gezündet, wie bei vielen Anderen. Das heißt natürlich nicht, dass der Film nicht durchaus lustig ist, zumindest teilweise: "Das ist eine sehr seltene Art von Video, das ist geschwedet. – Geschwedet? Wie Schweden? – Ja, geschwedet. – Das ist ein Land und kein Verb!" Die Idee ist grandios und als begeisterter Cineast sieht man viele Klassiker der Filmgeschichte in ganz neuem Licht. Es ist unheimlich beeindruckend mit welch beschränkten Mitteln, kreativen Effekten und andauerndem Enthusiasmus diese Home-Videos in Szene gesetzt werden. Allerdings kann sich der Film zum Ende hin nicht recht entscheiden, ob er nun Komödie oder Drama sein will und dieser unnötige Umschwung schlägt mir doch etwas auf den Magen und den Filmgenuss...
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LMSMDK 2011/09/29 22:34:19
Kommentar löschenAlso Jack Black ist ein Schauspieler den ich absolut nicht leiden kann.
Gesweded ist dieser Film meiner Meinung nach auch, so qualitativ hochwertig ist er.
Im Großen und Ganzen kann mich der Film über seine Länge nicht begeistern, auch wenn man wirklich gebannt zuschaut. Aber so nebenbei eine Frage: Sollte der Film lustig sein?
Konnte kaum Lachen, geschweige denn mich amüsieren. Ich hätte mir von abgedreht wirklich etwas abgdrehteres erwartet, als das was ich gesehen habe. Die Idee für diesen Film ist sicher sehr interessant.
Für diesen leider zurückgespulten Film, gibt es nun leider nur abgedrehte 3,0 Punkte.
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servo80 2011/09/29 20:16:02
Kommentar löschenSchrullig ist das perfekte Wort hierfür.
Allein schon wegen der schrägen Grundstimmung ist der Film sehenswert.
Ansonsten ist der Titel Programm, für meinen Geschmack aber etwas zu abgedreht. Ich könnte mir vorstellen, dass er mir im Original noch etwas besser gefallen hätte, weil die Synchro schon extrem mies ist.
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Birgisson 2011/09/27 15:15:26
Kommentar löschenDie Voraussetzungen waren gar nicht so schlecht. Michel Gondry ist immerhin eine sehr kreativer Regisseur, weit abseits irgendwelcher Konventionen.
Leider zeigt sich sehr schnell er das Comedy-Genre in Zukunft auslassen sollte (Green Hornet, zähle ich nicht unbedingt dazu). Zwischendurch witzige Einfälle und kreativ umgesetzt Neuinterpretation einiger Hollywoodfilme, können jedoch nicht über den gesamten Film retten.
Die Story ist Durchschnitt und man wird dass Gefühl nicht los, dass hier was deutlich besseres daraus werden konnte. Chance vertan, für Freunde von Jack Black zu empfehlen.
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Kalywen 2011/09/26 21:34:14
Kommentar löschenIch liebe diesen Film... absolut unbegreiflich für mich wie man dem Film derart miese Bewertungen geben kann... Aber ich fand auch Requiem for a Dream oder Attack the Block absolut beschissen... zwei Filme die in meinen Augen viel zu hohe Bewertungen bekommen... naja... Wer ruhige Filme ganz gern mal anschaut, die vor sich hinplätschern, wie Tiefseetaucher, Lost in Translation oder Darjeeling wird auch hier nicht enttäuscht... Bonus ist natürlich wenn man diesen Plot aus alten New-Yorker Filmen mag, in denen es oft darum ging "Die Welt ist gegen dich, zieh dich mit absolut unlogischen, irrwitzigen Ideen aus der Scheisse, dann lieben dich plötzlich alle"
Was den Film in meinen Augen ausmacht ist, dass es genau wie damals bei den Bundys nichts gibt dass die einfachheit des Moments vernichtet... keine großartige Liebesgeschichte mit Drama weil sie sich plötzlich DOCH nicht lieben, keine bösen Gangster die auf einmal alles töten und vernichten wollen... die Story hat sich selbst als Höhepunkt und braucht keinen Scheiss drumrum der sie unnötig versaut... abgesehn von Sigourney Weaver vielleicht, aber mal ehrlich... die Frau kann einfach alles und jede Rolle spielen wenns um Authorität geht... eher Schade dass sie nur so kurz zu sehen ist.
Jack Black... was soll man dazu sagen... der Kerl könnte Dieter Bohlen spielen und würde noch Rocken... und Mos Def... ich liebe dieses Gesicht seid 'Per Anhalter durch die Galaxis'. Der Mann verdient eindeutig mehr gute Filme.
Negativpunkte... ok, der Film kann schon langweilig sein, wenn man gerade lieber die Welt explodieren sehen will.
Es ist halt ein Genrefilm, wobei ich das Genre nicht definieren könnte... Dahinplätscherfilme? Wie Smoke oder Blue in the Face.. Coffee & Cigarettes... Clerks.. das sollte man sich nicht als Höhepunkt des Tages anschaun.. sondern eher danach, zum abschalten und genießen...
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doctorgonzo 2011/09/26 22:26:16
Antwort löschenAlso "Clerks" ist ja wohl kaum ein Dahinplätscherfilm und sowohl er als auch die beiden anderen im letzten Absatz genannten Werke gehen locker als Höhepunkt des Tages durch.
Kalywen 2011/12/20 20:04:21
Antwort löschenkommt wohl darauf an was man als Entspannend ansieht... manche Leute entspannen bei Texas Chainsaw Massacre... XD
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doctorgonzo 2011/12/21 09:02:19
Antwort löschenAber nur, wenn man selbst die Säge hält.
Kalywen 2011/12/26 21:55:14
Antwort löschenDas wär' sicher von Vorteil...
Hagen Hagen 2011/09/03 21:07:56
Kommentar löschenLiftingopfer N°4025: Mia Farrow - Stiff Upper Lip (nur ganz anders)
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crab1973 2011/08/23 11:07:57
Kommentar löschenDie Idee mit den geschwedeten Filmen ist schon ein Knaller, trägt aber leider nicht über den ganzen Film. Aber dafür weit über den Film, wie man bei You Tube sehen kann.
Der Rest ist eine warmherzige "In the Hood" Komödie, die in der Grundhandlung etwas an Barbershop erinnert.
Muss den Streifen mal auf Englisch sehen, da die deutsche Stimme von Mos Def so gar nicht geht. Das viel leider schon bei "Per Anhalter..." sehr unangenehm auf.
Jack Black? Mhmm....gnrrr...mhmmm... Na ja, Jack Black halt. Ein Fan werde ich wohl nie, dafür ist der Rest vom Cast echt klasse.
Nette Unterhaltung für zwischendurch.
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CapitanKnaecke 2011/09/22 14:55:36
Antwort löschenIch fand sowohl Def als auch Black sowohl im deutschen als auch im englischen recht ordentlich spielend bzw. synchronisiert. Das die Synchronisation nicht alles hundertprozentig übersetzt ist dabei schon (leider) Routine.
Das Maß der geschwedeten Filme fand ich persönlich recht passend, zumal YouTube ein buntes Sammelsurium an geschwedeten Filmen hergibt, die teilweise schon der Hammer sind.
CapitanKnaecke 2011/09/22 14:55:37
Antwort löschenIch fand sowohl Def als auch Black sowohl im deutschen als auch im englischen recht ordentlich spielend bzw. synchronisiert. Das die Synchronisation nicht alles hundertprozentig übersetzt ist dabei schon (leider) Routine.
Das Maß der geschwedeten Filme fand ich persönlich recht passend, zumal YouTube ein buntes Sammelsurium an geschwedeten Filmen hergibt, die teilweise schon der Hammer sind.
BlackPaint 2011/07/31 22:32:06
Kommentar löschenObwohl ich Jack Black nicht stehen sehen kann und ich die Synchronstimme von Mos Def äußerst ätzend finde, kann ich mich nicht beklagen den Film gesehen zu haben. Man kann ihn sich ansehen, muss es aber nicht wirklich. Denn hier wird man nichts verpassen. Ausser das die Idee, Filme aus der Videothek selbst neu zu verfilmen, was frisches aufweist.
Aber das ist dann auch an der Stelle wieder vergessen, wo 'Abgedreht' ins Kitschige überläuft und nicht jeder Gag sitzt. Zumal die Komödie gegen Ende hin eine Schmusödie wird. Das bewegt mich dazu zu sagen: Ich finde den Film jetzt nicht schlecht, aber auch nicht gut. Vielleicht trifft es ja folgende Aussage - "Ein 0815-Film mit einer gut gemeinten Idee."
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RaZer 2011/07/24 19:15:09
Kommentar löschenDie Art und Weise, wie die Beiden die Filme nachdrehen und interpretieren, ist zweifelsfrei witzig, manchmal geradezu schreiend komisch. Doch abgesehen davon bietet der Film nichts, was es nicht schon tausendfach gibt. Mos Def und Jack Black stecken zu sehr in ihren vorgefertigten Schemen fest und die Story fängt gut an, verliert sich aber dann irgendwie in gefühlsduseliger Zuckerwatte. Besonders nachdem die Spielverderber vom Urheberrecht aufgetaucht sind, drückt der Film viel zu sehr auf die Gefühlsblase und will eine melancholische Stimmung erzeugen. Als Hommage an das Medium Film und die Videokassette mag das gut gemeint sein, doch das war mir alles zu brav und rosarot.
Viel verschenktes Potenzial, wo doch die Idee so unterhaltsam ist.
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Mr. Pink 2011/07/05 18:53:55
Kommentar löschenDie besten und witzigsten Stellen des Films sind ganz klar die, in denen Jerry und Mike die Filmklassiker auf ihre eigene Art und Weise nachstellen. Aber auch sonst kann "Be kind rewind" überzeugen. Die Mischung aus Humor, Gefühl und abgedrehten Einfällen stimmt einfach.
Und außerdem....Videokassetten!!! Kennt die heute überhaupt noch jemand? Ich meine, auch wenn DVDs den Videokassetten zweifellos überlegen sind, so übt diese veraltete Technik trotzdem immer noch eine große Faszination auf mich aus. Videos haben einfach irgendwas Besonderes, etwas Magisches an sich. Und es ist genau diese Magie, die Michel Gondry in "Be kind rewind" so wundervoll eingefangen hat.
Zurückspulen. Hoffen, dass die aktuelle Aufnahme noch aufs Band passt. Und natürlich das einmalige Erlebnis, das man beim Anschauen einer 100 Mal abgespielten, durchgenudelten Kassette hat. Hach ja, das waren noch Zeiten...
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Matty 2011/07/04 22:49:26
Kommentar löschenJack Black spielt mal wieder den leicht durchgeknallten mit Bravour.
Ein Film einfach für Filmliebhaber mit den vielen kleinen "geschwedeten" Filmen.
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brocklanders 2011/06/28 17:36:41
Kommentar löschenEigentlich hätte ich ja gedacht, das eine Komödie mit Jack Black keinesfalls eine Bewertung unter 7 bekommen kann. Ist dann aber doch so gekommen. Die Idee des Films ist ganz interessant und der Begriff "geschwedet" gefällt mir auch. Aber die Story ist dann doch etwas dünn... und irgendwann hat man dann auch keine Lust mehr "Men in Black" und Co. in der billigen Staniolpapier-Version zu sehen. Schade.
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Commentator 2011/06/24 16:15:46
Kommentar löschenNetter Film mit richtig guten Ideen, die teilweise sehr gut umgesetzt sind, doch leider geht dem Film auf halber Strecke immer mehr die Puste aus. Trotzdem wie die Kumpels hier aus einer Not eine Tugend machen, mag den ein oder anderen, der eine eigene Videokamera hat, durchaus inspirieren.
Mit dem Fazit stimme ich vollkommen überein!
Ein Herz für Filme.
Ein Herz für Fans, Nerds, Geeks und Freaks.
Ein Herz für Videotheken.
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cannibal83 2011/06/22 00:23:18
Kommentar löschenEin typischer Fall aus der Reihe: "Filme deren Inhaltsangabe mehr verspricht als sie letztlich halten".
Die Idee rund um das Nachdrehen von Filmklassikern hätte ja wirklich einiges an Potential, doch leider reissen die uninteressanten Hauptfiguren und der dämliche Gemeinschafts-Glückseeligkeits- Plot auch den letzten Fetzen aus dem vermeintlich guten Story-Gerüst.
So bleibt statt einer grossen Hommage an das Kino, am Ende nur ein leidlich unterhaltsames "Komödchen", sowie die bittere Erkenntnis das längst nicht alles auf der Leinwand funktioniert, was sich auf dem Papier schön liest.
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ElMagico 2011/06/19 11:40:12
Kommentar löschenSo wirklich schlau werd ich aus Michel Gondry nicht. Einerseits hat der Mann mit "Eternal sunshine of the spotless mind" einen grossartigen Film abgeliefert, scheint seitdem aber sich selbst hinterherzurennen und immer wieder daran zu scheitern, noch ein derartiges Kunststück abzuliefern. Lediglich "Block Party" konnte mich noch überzeugen, fällt aber aufgrund seines Inhalts sowieso etwas aus dem Rahmen.
Ähnlich wie "Science of Sleep" ist auch "Be kind, rewind" eine grosse, vertane Chance. Wieder schafft Gondry eine schöne, ich möchte fast schon sagen sweete Ausgansbasis und einen Plot, von dem man sich wirklich viel erwartet...und wieder verliert er sich darin einen Mittelweg zwischen Anspruch und Kommerz zu finden. Vorallem ist die vermeintliche "Andersartigkeit" des Films nur eine oberflächliche., Diese Indie-Ästhetik und dieses Nerdtum nerven mich langsam prinzipiell, hier wirkt das Ganze aber wirklich völlig unecht und deplaziert. Besonders Mos Def leidet unter seiner dümmlichen Figur, die so gar nicht zu ihm passen will, denn der Junge kann echt was (einer der Wenigen, die mir vor der Kamera und hinter dem Mikrofon zu gefallen wissen). Eine noch seltsamere Rolle hat Jack Black und das geht völlig nach hinten los. Als Regisseur sollte man wissen, dass dieser Mann nur sich selbst spielen kann und folglich ist das Ergebnis hier fast schon desaströs...oder gings hier nur um den Namen Jack Black? Dummerweise wären für die Story, die "Be kind, rewind" erzählt, Figuren die Identifikationspotential besitzen sehr wichtig gewesen, aber mehr wie Mitleid ist hier nich drin.
Auch Storytechnisch wird viel von den Möglichkeiten hergegeben, schnell merkt man auch, dass der Plot auch gar nicht das ist, was er zu sein schien. Denn hier geht ist nicht so sehr um Filme, schlussendlich ist dies eine Variante mehr der Wir-retten-Haus-vor-bösem-Immobilien-Hai-Geschichte. Was ja ok ist und nett, aber es enttäuschte meine Erwartungen doch sehr, weil ich mir eine schöne Liebeserklärung an das Medium Film erhoffte, aber weder geht es hier eigentlich um die Kunst des Filmens und noch viel schlimmer: ich konnte hier noch nicht mal die Liebe dazu spüren. Und nein, auch die nachgestellten Szenen grosser Klassiker fand ich nicht gut, zu sehr war mir das auf putzig und nerdig getrimmt. Und gerade mit diesen Szenen hätte der Film so unendlich punkten können. Wirklich schade.
Ein netter Film für Zwischendurch, aber manchmal ist Nett eben auch das Gegenteil von Gut.
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Sigrun 2011/06/19 13:16:09
Antwort löschenDer Film wird zum Schluss hin immer schlechter, das stimmt. Am Anfang habe aber sehr gelacht, das muss ich zugeben. Nach der "Ghostbuster"-Episode ging's in meinen Augen aber bergab. Eine kurze Bitte hätte ich: Wir hatten dem Film aufgenommen und wegen einer Programmänderung wurde arg zeitverschoben gesendet und die letzen Minuten fehlen. Ich weiß also nicht, wie's ausgeht. Behalten sie denn das Haus? Ein klitzkleiner *Spoiler* genügt ;-) Grüße und Danke im Voraus!!
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ElMagico 2011/06/19 13:19:04
Antwort löschenich mach das mal lieber per mail ;)
Sigrun 2011/06/19 13:49:33
Antwort löschenDanke dir!!!
Ezra 2011/06/18 19:01:20
Kommentar löschenIch fand den Film nicht unterhaltsam und auch nicht sonderlich lustig. Ich hatte ein bisschen mehr erwartet.
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