Apocalypse 2024
A Boy and His Dog (1975), US Laufzeit 88 Minuten, FSK 16, Science Fiction-Film
4 Bewertungen
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87 Bewertungen
10 Kommentare
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von L.Q. Jones, mit Don Johnson und Susanne Benton
Nach dem Vierten Weltkrieg leben nur wenige Überlebende im postapokalyptischen Amerika. So wie der junge Vic, der mit seinem mutierten, sprechenden Hund Blood umherzieht, immer auf der Suche nach Nahrung und Sex. Als sie der freizügigen Quilla June begegnen, folgt Vic ihr in eine unterirdische Stadt, deren faschistoider Anführer Lou Craddock seine eigenen Pläne mit Vic hat.
Der Film spielt im Jahr 2023 in der nach einem Atomkrieg vollkommen verwüsteten Gegend von Phoenix (Arizona). Es herrscht das erbarmungslose Gesetz des Stärkeren. Neben der allgegenwärtigen Nahrungsmittelknappheit herrscht außerdem ein extremer Mangel an Frauen. Vic (Don Johnson ) ist ein ungehobelter 18-jähriger Mann, der mit seinem Hund Blood als sogenannter „Einzelgänger“ auf der ständigen Suche nach Frauen zur Befriedigung seiner sexuellen Bedürfnisse ist. Dabei ist ihm Blood, der das besondere Talent hat, Frauen aufzuspüren, eine wertvolle Hilfe. Neben dieser Gabe besitzt Blood auf Grund einer Mutation auch die Fähigkeit, mit Vic (telepathisch) zu sprechen. Leider sind die Frauen, die sie finden, nach Vergewaltigungen gestorben oder verenden gerade im Todeskampf, so dass Vics Sexualtrieb kaum befriedigt wird.
Zu Beginn des Films werden sie immer wieder von mehreren Unbekannten beobachtet. Diese sprechen während ihrer Beobachtungen darüber, dass der sichtlich potente und gut bestückte Vic ein geeigneter Kandidat für ihre Pläne sei, und einigen sich schließlich darauf, für ihn einen Köder auszulegen.
Als Vic und Blood nach einem erfolgreichen Raubzug um Konserven in eine der provisorischen Städte einkehren, um sich eine angenehme Nacht mit Porno-Kino und Popcorn zu machen, spürt Blood dort eine Frau auf, der Vic schließlich folgt, um sie zu vergewaltigen. Die Frau (Susanne Benton) ist in ein unterirdisches Schulgebäude gegangen. Vic folgt der Frau in das Gebäude, spürt sie auf und zwingt sie, sich auszuziehen. Als er sich gerade über sie…
Nach dem Vierten Weltkrieg leben nur wenige Überlebende im postapokalyptischen Amerika. So wie der junge Vic, der mit seinem mutierten, sprechenden Hund Blood umherzieht, immer auf der Suche nach Nahrung und Sex. Als sie der freizügigen Quilla June begegnen, folgt Vic ihr in eine unterirdische Stadt, deren faschistoider Anführer Lou Craddock seine eigenen Pläne mit Vic hat.
Der Film spielt im Jahr 2023 in der nach einem Atomkrieg vollkommen verwüsteten Gegend von Phoenix (Arizona). Es herrscht das erbarmungslose Gesetz des Stärkeren. Neben der allgegenwärtigen Nahrungsmittelknappheit herrscht außerdem ein extremer Mangel an Frauen. Vic (Don Johnson ) ist ein ungehobelter 18-jähriger Mann, der mit seinem Hund Blood als sogenannter „Einzelgänger“ auf der ständigen Suche nach Frauen zur Befriedigung seiner sexuellen Bedürfnisse ist. Dabei ist ihm Blood, der das besondere Talent hat, Frauen aufzuspüren, eine wertvolle Hilfe. Neben dieser Gabe besitzt Blood auf Grund einer Mutation auch die Fähigkeit, mit Vic (telepathisch) zu sprechen. Leider sind die Frauen, die sie finden, nach Vergewaltigungen gestorben oder verenden gerade im Todeskampf, so dass Vics Sexualtrieb kaum befriedigt wird.
Zu Beginn des Films werden sie immer wieder von mehreren Unbekannten beobachtet. Diese sprechen während ihrer Beobachtungen darüber, dass der sichtlich potente und gut bestückte Vic ein geeigneter Kandidat für ihre Pläne sei, und einigen sich schließlich darauf, für ihn einen Köder auszulegen.
Als Vic und Blood nach einem erfolgreichen Raubzug um Konserven in eine der provisorischen Städte einkehren, um sich eine angenehme Nacht mit Porno-Kino und Popcorn zu machen, spürt Blood dort eine Frau auf, der Vic schließlich folgt, um sie zu vergewaltigen. Die Frau (Susanne Benton) ist in ein unterirdisches Schulgebäude gegangen. Vic folgt der Frau in das Gebäude, spürt sie auf und zwingt sie, sich auszuziehen. Als er sich gerade über sie hermacht, taucht eine Bande von Männern auf, die es ebenfalls auf die Frau abgesehen haben. Es entbrennt ein wilder Kampf, aus dem Vic und Blood schließlich siegreich hervorgehen, da sie den anderen vormachen, es kämen “Jauler”, worauf die Männer in panischer Flucht verschwinden.
Die Frau, deren Name „Quilla June“ ist, gibt sich Vic jetzt freiwillig hin und versucht ihn schließlich dazu zu überreden, mit ihr in die Welt der Unterirdischen zu gehen, um dort ein gemeinsames Leben anzufangen. Die Unterirdischen sind eine kleine Zivilisation, bei der weder Nahrungs- noch Frauenmangel herrscht, die aber dafür bekannt ist, dass niemand, der sich dort hingewagt hat, je wieder zurückgekehrt ist. Als Vic Blood gegenüber andeutet, Quilla June in die Unterwelt folgen zu wollen, rät dieser ihm eindringlich davon ab, aber er kann Vic nicht zurückhalten. Er verspricht Blood, zu ihm zurückzukehren und macht sich auf den Weg. Blood seinerseits verspricht Vic, an der Schleuse auf ihn zu warten.
Kaum angekommen, wird er von einem Unbekannten niedergeschlagen und verliert das Bewusstsein. Als er wieder zu sich kommt, findet er sich nackt in einer bunten, lauten, an einen Zirkus erinnernden Szene wieder, wo er von zahlreichen Zuschauern beobachtet und in einer Wanne von einem kräftigen, ständig grinsenden Mann mit Schnurrbart auf grobe Art und Weise gewaschen wird. Alle Umstehenden und auch der kräftige Mann sind im Gesicht wie Zirkusclowns ganz in Weiß mit roten Wangen geschminkt. Über Lautsprecher werden banale Lebensratschläge und Alltagsweisheiten, formuliert vom sogenannten „Komitee“, verkündet.
Während sich die Mitglieder des dreiköpfigen Komitees über Baupläne eines Gebäudes unterhalten, sprechen sie nebenbei Todesurteile über Angehörige der Gemeinschaft, die sich nicht an die Regeln gehalten haben. Quilla June tritt auf und fordert vom erbarmungslosen Lew (Jason Robards), dem Anführer des Komitees, für die Erfüllung ihres Dienstes als Lockvogel für Vic die ihr zugesagte Mitgliedschaft im Komitee. Lew und die anderen vertrösten sie jedoch und sie muss unverrichteter Dinge wieder gehen. Vor der Tür schwört sie einem Bekannten gegenüber Rache für diese Enttäuschung. Kurz darauf wird auch Vic vor das Komitee geführt. Man eröffnet ihm, dass es in der Gemeinschaft Gesetz ist, dass alle 15 Jahre ein Mann von der Oberfläche ausgewählt wird, der dann in die Unterwelt gelockt wird, um dort als Samenspender zur Auffrischung des Genpools zu dienen. Vic ist, als er vom Grund seiner Anwesenheit in der Unterwelt erfährt, restlos begeistert und willigt sofort ein.
Seine Tätigkeit als Samenspender sieht dann aber doch anders aus, als er es sich vorgestellt hat. In einem provisorischen OP-Saal ist er gefesselt und seinem erigierten Penis wird mittels einer Maschine Samen entnommen, durch den dann die Frau befruchtet werden soll. Schließlich kommt auch Quilla June an die Reihe. Sie schlägt den Prediger und den Arzt, die die Zeremonie durchführen, nieder und befreit Vic. Sie fordert ihn auf, ihr bei der Beseitigung des Komitees zu helfen, und die beiden flüchten.
Währenddessen spricht das Komitee Todesurteile gegen alle an dem „Putsch“ Beteiligten aus. Vic und Quilla verlassen schließlich die Unterwelt, und dort bleibt alles beim Alten.
Wieder an der Eingangsschleuse angekommen, finden Vic und Quilla Blood dem Tode nahe. Der Hund ist vor Hunger sehr geschwächt und braucht dringend Nahrung. Quilla versucht, Vic zu überreden, den Hund zurückzulassen, da er ohnehin nicht zu retten ist. Sie verspricht ihm eine wunderbare gemeinsame Zukunft und dass sie alles für ihn tun würde. Man sieht, wie Vic eine Idee kommt.
In der Abschlussszene ist ein niedergebranntes Lagerfeuer zu sehen. Vic und Blood unterhalten sich darüber, dass sie endlich mal wieder richtig satt geworden sind. Um das Feuer herum liegen abgenagte Knochen. Blood trägt Teile von Quillas Kleidung als Verband, und aus ihrem Gespräch wird deutlich, dass Vic Quilla getötet hat, um Blood vor dem Verhungern zu retten. Er entschuldigt sich damit, dass sie ihm ja angeboten habe, dass sie alles für ihn tun würde und dass er ja auch nichts dafür könne, wenn sie solche Gefühle für ihn entwickelt habe. Die beiden lachen und ziehen davon, um ihr gewohntes Leben fortzuführen.
Deutsche Versionen:DVD • DVD Magazin Heft-DVD • erhältlich ab dem 06.10.2006 • Freigabe 16 (DE) • Laufzeit ca. 87 Min.
DVD • Special Collector’s Edition 2002 • erhältlich ab dem 16.01.2003 • Freigabe 16 (DE) • Laufzeit ca. 87 Min.
DVD • erhältlich ab dem 17.04.2008 • Freigabe 16 (DE) • Laufzeit ca. 91 Min.
Cast & Crew
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L.Q. Jones
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Don Johnson
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Susanne Benton
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Quilla June Holmes
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Tim McIntire
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Alvy Moore
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Moore
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Helene Winston
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mez Smith
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Charles McGraw
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Priester
Regie
Schauspieler
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Hal Baylor
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L.Q. Jones
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Porn Stud
- Genre
- Apokalypse & Postapokalypse
- Handlung
- Kannibalismus, Kultfilm, Lockvogel, Zeremonie
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Filmdetails Apocalypse 2024
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Kritiken (1) — Film: Apocalypse 2024
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschenWer nicht gerade ein sehr ausgeprägtes Faible für Science-Fiction oder Trash hat, macht lieber einen ganz großen Bogen um "Apocalypse 2024". Der Film ist nicht gerade das, was ich einen Meilenstein der Filmgeschichte nennen würde.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (9) — Film: Apocalypse 2024
Kommentar schreibenAndre Jonas 2011/09/07 14:35:46
Kommentar löschenDefinitiv einer trashigsten und seltsamsten Filme, die ich bisher gesehen habe...
Ich habe ihn damals nur gekauft, weil es sich hierbei um die Verfilmung einer Kurzgeschichte des hier zu Lande scheinbar fast vollständig unbekannten, amerikanischen Autors Harlan Ellison handelt. Ich habe den Film unter dem Titel »A Boy and His Dog« für 2,50€ oder so gekauft, aber anscheinend hat man ihn nochmal aus Marketinggründen in etwas völlig Beliebiges und Ausstauschbares umbenannt, tz...
Da ich die Geschichte mit ihrem zynischen, bösartigen Humor und ihren teils bizarren Einfällen (generell ein Markenzeichen Ellisons - bei Interesse lese man unbedingt mal »I Have No Mouth, and I Must Scream«) mochte, wollte ich einmal sehen, was filmisch daraus wurde.
Tja, das Ergebnis ist... sehr seltsam und ich weiß wirklich nicht, ob ich es jemandem empfehlen kann, der die Kurzgeschichte und zumindest Harlan Ellisons Stil nicht kennt. Trash-Freunde und Liebhaber absurder Endzeitszenarien könnten aber durchaus einen Blick riskieren.
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DarthStarkiller 2011/06/06 22:56:47
Kommentar löschenSo richtig haut der Film einen nicht vom Hocker, obwohl ich diese postnuklearen Storysettings eigentlich mag. Die 4 Punkte gibt's somit nur, weil die Schlußszene cool ist. ^^
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Vincent_Vega 2011/01/22 05:52:08
Kommentar löschenSo wie Mad Max... nur nicht spannend.
So wie ein Hund Namens Beethoven... nur nicht lustig.
So wie Meister Eder und sein Pumuckl, nur statt nem rothaarigen Zottelviech ein weißes... nunja fast gelbes Zottelvieh.
Ein sprechender Flokat-Köter und sein "Junge" irren nach Fresschen und Frauen Ausschau haltend durch eine postapokalyptische Wüste.
Noch Fragen!?
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Zealot 2010/02/18 17:09:07
Kommentar löschenFür Fans von postapokalyptischen Filmen und den Fallout PC Spielen ein Muss!
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nerdilicious 2010/02/13 15:19:26
Kommentar löschenWie konnte man aus "A Boy And His Dog" nur "Apocalypse 2024" machen? Natürlich ein klarer Fall von reißerischem Marketingversuch. In diesem Fall sehr unsinnig, denn der Titel täucht über den wahren Sachverhalt hinweg.
Wer große Bilder erwartet, wird hier umgehend überrumpelt. Dieses sonderbare großartige Stück lebt allein von seinen Charakteren, den zynischen bis selbstreflektierenden Dialogen und der Darstellung einer pervertiert kleinbürgerlichen Heile-Welt-Gesellschaft inmitten des postapokalyptischen Ödlandes.
Philosophisch, merkwürdig, verwirrend, großartig!
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nerdilicious 2010/02/13 15:20:58
Antwort löschenBeinahe vergessen: Es handelt sich um die Verfilmung einer Erzählung von Harlan Ellison, die ich leider noch nicht gelesen habe. Daher kann ich an dieser Stelle keine Vergleiche ziehen.
Schinkmeister 2009/12/14 22:54:41
Kommentar löschenDer Film hat mir überraschend gut gefallen. Die Optik und der Klang machen nicht viel her, aber die Dialoge zwischen Vic und Blood sind einfach genial.
Es kann natürlich an meinem Faible für Hunde und postapokalyptische Filme liegen, dass mir der Film so gut gefallen hat, jedoch ist das Ende des Films eines der genialsten die ich je gesehen habe.
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cptwillard 2009/04/08 01:55:36
Kommentar löschenMeiner Meinung nach ist der Film ein Muss in jedem Ethik-Unterricht! Selbst wenn er teilweise stark verstörend wirkt, so sollte man ihn sich dennoch ansehen, vor allem wegen seinem grandiosen Ende.
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J0J0 2009/03/18 21:08:45
Kommentar löschenLangweilig, nicht originell, teilweise peinlich, unverdient Kult.
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AylaView 2008/04/20 21:45:44
Kommentar löschenDie überaus schlechte Bildqualität und der rauschende und miese Sound sind nur die kleineren Mängel an diesem vermurksten, öde und langweilig inszenierten und storytechnisch absurden Machwerk von Jones. Langeweile regiert die 87 Minuten. Da rettet auch der sprechende Willy Wuff-Verschnitt rein gar nichts.
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