Legion

Legion (2010), US
Laufzeit 100 Minuten, FSK 16, Fantasyfilm, Drama, Science Fiction-Film, Actionfilm, Kinostart 18.03.2010

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4.6 Kritiker
17 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.0 Community
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von Scott Charles Stewart, mit Dennis Quaid und Paul Bettany

Gott hat die Nase voll von den Menschen und sendet eine Legion von Engeln zur Erde, damit diese den Menschen endgültig den Gar ausmachen. Gleichzeitig landet Erzengel Michael (Paul Bettany), der sich seinerseits von Gott losgesagt hat, mit einem Knall in Los Angeles, wo er sich zunächst seine Flügel abschneidet und dann ein paar Waffen stiehlt. Sein Ziel ist das kleine Diner Paradise Falls in New Mexiko.
Von diesen Ereignissen ahnt die kleine Gruppe, die sich in eben diesem Diner angesammelt hat, noch nichts. Einige wollen nur einen kleinen Zwischenstop einlegen, andere haben Probleme mit dem Auto und müssen zwangsweise pausieren. Die Kellnerin Charlie Adrianne Palicki) bemüht sich, allen gerecht zu werden, hat aber aufgrund ihrer fortgeschrittenen Schwangerschaft ihre eigenen Probleme. Doch dann taucht Michael auf, verkündet die bevorstehende Apokalypse und erklärt Charlie nebenbei, dass sie den neuen Messias unter dem Herzen trägt. Bevor die Gruppe so recht weiß wie ihnen geschieht, steht Erzengel Gabriel (Kevin Durand) im Raum und der Kampf beginnt.

Legion konnte das Kinopublikum nicht wirklich überzeugen. Bei einem Budget von gut 25 Millionen Dollar, spielte er in den USA nur 40 Millionen ein. Dabei hatte die Marketingfirma ihr möglichstes getan, um die potenziellen Zuschauer neugierig auf den Film zu machen. Bevor Legion nämlich im Januar 2010 in den amerikanischen Kinos startete, veröffentlichte der Verlag IDW Publishing im Dezember vier Ausgaben des Comics Legion: Prophets, in dem die Vorgeschichte des Filmes gezeigt wird. Geschrieben wurden die Ausgaben von Scott Charles Stewart, der auch auf dem Regiestuhl für Legion Platz genommen hatte. (GP)

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Cast & Crew


Kritiken (8) — Film: Legion

Spideragent: http://darkagent.blog.de/

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5.0Geht so

Legion ist der erste Langfilm von Scott Stewart. Durch seine Arbeiten als Visuell Effects Mann bei Filmen wie "Sin City", Harry Potter 4", "Superman Returns", "Fluch der Karibik 2 und 3", "Iron Man" und noch einigen mehr, kann man ihn wohl getrost als Meister seines Faches bezeichnen. Als Regisseur hat er jedoch noch einiges zu lernen.

Gleich mal vorweg eine Entwarnung. Legion ist nicht so furchtbar schlecht, aber auch weit von einem guten Film entfernt. Es werden weniger Möglichkeiten als bei den schlimmsten Uwe Boll Filmen (z.b. "House of the Dead", "Alone in the Dark" oder "Far Cry") verschenkt und der Film ist auch nicht durchgehend peinlich wie etwa die "Dragonball Evolution" Verfilmung.

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Julio Sacchi: Das Manifest

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6.0Ganz gut

LEGION beutet seine religiösen Motive parasitär aus, wie das unzählige Horrorfilme vor ihm - nicht selten erfolgreich - auch getan haben. Die technisch ordentliche, dafür aber stilistisch absolut nuancenfreie Holzhammerregie sagt schon in den unsäglichen ersten Minuten klar und deutlich: Ist doch alles nur Spaß. Wenn man die dementsprechend bekloppte inhaltliche Prämisse geschluckt hat - und wenn man das nicht kann, sollte man dem meisten Genrequatsch eh fernbleiben - kann man die erprobte situative Prämisse (ein Haufen Leute verschanzt sich gegen böse Mächte) genießen und zusehen, wie Autos explodieren, großkalibrige Waffen abgefeuert werden und sich zwei Engel die Fresse polieren. Da macht es dann auch nichts mehr, wenn man entweder beim Auftritt des Erzengels Gabriel oder beim T2 "entlehnten" Schluß wiehernd am Boden liegt. Hier knallt's fast nonstop, und die notdürftig eingeschobenen Katastrophenfilm/Traumschiffmonologe von Holzschnittcharakteren sind so erwartbar wie schnell vorbei. Quaid weiß schon, wo er da reingeraten ist und rettet sich in augenrollendes Overacting, während Gibson, Dutton und besonders Bettany bierernst und schmallippig den Unsinn als wertig zu verkaufen suchen, nicht ohne Erfolg übrigens. Diese Mischung aus DEMON KNIGHT und MAXIMUM OVERDRIVE macht Laune.

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Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info... Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info...

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3.5Schwach

In dem halbgaren Genre-Sammelsurium hat Regisseur Scott Stewart ähnlich schnell den Überblick verloren wie der Zuschauer, sodass sich die ursprünglich recht interessant erscheinende Grundkonstellation bald in ziellosem, zudem lahm inszeniertem Rumgeballere erschöpft. Ein passabel agierender Hauptdarsteller Paul Bettany und einige stimmungsvolle Special Effects (Stewart war Visual Effects-Supervisor bei Filmen wie „Blade Runner“, oder „Sin City“) helfen auch nicht weiter, um „Legion“ davon zu befreien, ein völlig indiskutabler Film zu sein.

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Rochus Wolff: freier Journalist

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4.0Uninteressant

Ambivalenz ist kein Grundprinzip von Legion, weder in der Inszenierung noch im Drehbuch, solange man eine gewisse Unentschlossenheit in der Erzählstruktur nicht als positiv konnotierte Ambivalenz durchgehen lassen möchte. Stattdessen kracht es hier vor Eindeutigkeiten und, nein, das ist nicht immer eine gute Sache.

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Till Kadritzke: critic.de

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Legion macht nämlich vor allem deutlich, dass Stewart eben (noch) kein Regisseur ist. Aus dem eigentlich herrlich trashigen Plot und zumindest einer Hand voll netten Ideen gelingt ihm nicht in Ansätzen ein kohärenter Film. In den Sequenzen zwischen den absurden Kämpfen gegen von Engeln besessene Großmütter mit mörderischen Gebissen und sich als Tötungsmaschinen entpuppende Kleinkinder will Stewart eine zwischenmenschliche Ebene konstituieren, die zum Desaster gerät.

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Aennecken: MDR Sputnik, KREUZER Leipzig, Aennecken: MDR Sputnik, KREUZER Leipzig,

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4.0Uninteressant

Ich habe mich schon lange nicht mehr so gut so schlecht unterhalten gefühlt.

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sushi25: movie-fan.de

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3.0Schwach

Der Film entspricht leider dem im Trailer gezeigten, aus meiner Sicht leider
Thema-verfehlenden Mix aus schlechten Endzeit-"Zombie-RachedesHimmels-Film. Quaid und Bettany setzten ihre Serie schwacher Performance in schwachen Filmen fort. Aus der Grundidee hätte man viel mehr machen können. Schade!

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Edward Douglas: ComingSoon.net

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6.5Ganz gut

Obwohl es schwer ist, dem Film eine uneingeschränkte Empfehlung zu geben, ist Legion doch besser als es hätte sein müssen – und es spricht für Regisseur Stewart, dass er sich über ähnliche Genre-Ware erhebt. Diejenigen, die nur auf der Suche nach einem Action-Kracher randvoll mit blutigen Kampszenen sind, werden vielleicht nicht geduldig genug sein, um Stewarts Versuche anzuerkennen, den Streifen eben nicht zu einem glorifizierten Videospiel zu machen, dass lediglich als Anfang einer Franchise dient. Trotzdem ist es nicht im Entferntesten überraschend, dass das Studio Stewart bereits einen neuen, besser profilierten Job angeboten hat.

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Kommentare (149) — Film: Legion

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kinogaengerin

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Bewertung4.0Uninteressant

Apokalypse einmal anders und dazu gibt es auch noch leichte Spoiler, denn nicht der Teufel will die Menschheit vernichten, sondern Gott: "Warum ist Gott jetzt so zornig? - Ich weiß es nicht, wahrscheinlich ist er den ganzen Mist hier einfach nur leid." Was im Grunde interessant klingt, wird leider erschreckend schwach umgesetzt. Optisch bietet 'Legion' zwar einige Highlights, aber die Geschichte ist zu vorhersehbar (ein einziges Baby kann selbstverständlich die Menschheit vor wildgewordenen Engeln retten), klischeebehaftet (Versager liebt das Dorf-Flittchen), uninspiriert (wir verschanzen uns alle in einem Diner mitten im Nirgendwo) und voll sinnloser Dialoge (Hau doch einfach mal zu Michael!) inszeniert. Das wirkt mit der Zeit langweilig und schleppend, es wird nur eine kleine Episode der Apokalypse erzählt, obwohl so viel mehr hätte passieren können. Und selbst das Ende ist vollkommen lahm. Aber immerhin gibt es noch Omas, die ihr Fleisch blutig essen, erlebt man immer seltener...

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3vand3r

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Bewertung2.5Ärgerlich

Nen Freund hat mir den Film empfohlen, die ersten Minuten fand ich auch recht gut und schon hatte ich mir Etwas von dem Film erwartet. Als der Part mit dieser leicht verwirrten alten Dame zu Ende war wurd der Film von Minute zu Minute langweiliger und nerviger.

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smartyx

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Bewertung4.0Uninteressant

Ich dachte erst, das wäre ein neuer Fast and Furious-Streifen, wenn man sich die Besetzungsliste anschaut. Aber leider weit gefehlt. Der Endzeitstreifen ist zwar ganz nett umgesetzt, aber wirkliche Überraschungen oder spannende Wendungen gab es nicht (ich lass die Power-Oma mal außen vor, obwohl die wirklich gut war (inkl. der fliegenden Bratpfanne)). Da ist einiges auf der Strecke geblieben.

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Dachsman

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Bewertung5.5Geht so

"Legion" ist ambitions- und inspirationslos runtergebkurbeltes Videothekenfutter, das so rein gar nichts für seine Figuren über hat und in etwa so gewissenhaft mit seinen religiösen Motiven umgeht, wie die "God of War"-Reihe mit der griechischen Mythologie.
Aber, gemessen daran, dass "Legion" nunmal eben ein B-Movie für die dritte Reihe links in der ortsansässigen Videothek ist, geht der Quatsch schon in Ordnung.

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FlintPaper

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Hab mich (mal wieder) so über Dennis Quaid amüsiert XD.


Dachsman

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Der Mann hat bei mir noch einen kleinen Stein im Brett, der hat in "Dragonheart" immerhin Freundschaft mit einem Drachen geschlossen! :D
Aber, stimmt schon, niemand glotzt so wunderbar treudoof an der Kamera vorbei. Egal, ob man ihm eben das Ende der Welt oder einfach nur eine wahnsinnig üble Verstopfung prophezeit hat.


marlose

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Bewertung3.0Schwach

"Press' wie Du noch nie in Deinem Leben gepresst hast!" haahaaa das ich nicht LACHE!!

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Commentator

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Bei mir kommt scheiße raus, bei anderen Legion...


Miike

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Bewertung4.0Uninteressant

Selbst für ein Regiedebüt, äußerst schwacher Streifen, der vor Stereotypen geradezu zu platzen droht (Wenn man sich das im nachhinein nochmal durch den Kopf gehen lässt, man o man geht in Hollywood eigentlich ne Liste rum, sind die jetzt auch "GREEN" und stehen auf wiederverwertbare Charakterkonserven!?!), wie ein vollgefressener Marderhund. Eine Aneinanderreihung von biblischen (doch allzu offensichtlichen) Anspielungen und lustlosen, durch ihre Sinnlosigkeit fast schon wieder witzigen Dialoge und eher mauen Special Effects. Leider ist Legion, nur eine schwache Mischung aus (wie schon von vielen angesprochen) God of War und ein wenig Terminator. Selbst Dennis Quaid welchen ich in einigen seiner Rollen sehr schätze, kann in diesem Werk nicht überzeugen. Das Hauptproblem ist aber, der charakterlich sehr schwach dargestellte Erzengel Michael, dessen Monologe nur so von nichtssagenden Einzeilern durchsetzt sind. Paradise Falls welch grandioser Einfall....... och hät nur gefehlt, dass Michael n Schild umhat mit "Gefallener Engel". So das einzige was einem im Gedächtnis hängenbleibt, ist die gute alte Oma, zum fürchten.......

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mikkean

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Bewertung3.0Schwach

It's Apocalypse now, Dreckssau!!! Gott hasst plötzlich alles und jeden, jedenfalls uns mickrige Menschlein. Weshalb ihm nach jahrhundertlangem Irrsinn, Kriegen und sonstigem irdischen Bullshit plötzlich einfällt, uns vom Angesicht der Erde zu fegen. Und dabei lässt er seine Engels-Scharen auch einfach in uns Willensschwache fahren, damit es keine ach so teuren Endzeit-Schlachten- und Effekte in diesem leider ganz und gar nicht effektiven B-Movie gibt. Mit einem äußerst bescheidenen Budget lässt sich nunmal kein biblisches Epos schaffen, das weiß auch FX-Mann und Regie-Debütant Scott Stewart. Aus diesem Grund verlegt er sein Armageddon in ein schäbiges Wüsten-Diner, um das sich eben die Massen an Besessenen und Engels-Krieger versammeln. Ist es doch ausgerechnet die undankbare Arbeits-Stelle der nächsten Kellnerin-Maria. Wie das Leben so spielt. Wer jetzt schon die Augen rollt, sei gewarnt, "Legion" ist alles andere als ein überzeugender End-of-Days-Actioner. Der Fantasie-Anteil reicht gerade mal zu einer, knapp an der Lächerlichkeit vorbei schrammenden, Engels-Erscheinung (Gabriel erinnert mich an die alten He-Man-Actionfiguren!) und ein paar halbwegs gut realisierten Creature Effects. Hier fährt der Film mit dem gefallenen Engel Paul Bettany und Del Toro-Lieblings-Monster-Darsteller Doug Jones seine größten Stärken auf. Und verheizt im Gegenzug einige bekannte Gesichter wie Dennis Quaid derart undankbar, dass es eine echte Schande ist. Wenn es eben nicht grad Plagen und Monster regnet, begeben sich die schlicht gestalteten Figuren in einen nervigen Therapie-Modus und sondern ihre verkorksten Lebens-Beichten und Ansichten ins Leere ab. Nur um wenig später äußerst ungelenk aus dem Leben geschrieben zu werden, denn "Legion" hält auch hier das zu erwartende Zehn-Kleine-Jägermeister-Spiel parat. Wenngleich um ein vieles schlechter und überraschungsärmer. Im Großen und Ganzen vermag es "Legion" einfach nicht, uns einen guten Grund zur Wiederholung zu geben. Der mystische, religiöse Aspekt ist derart ausgelutscht und zweitrangig, dass er wahrscheinlich nicht mal fundamentalistische Christen auf die Barrikaden bringen kann. Und zweitens, klaut der Film ungeniert bei besseren Vorbildern, allen voran den ersten beiden "Terminator"-Filmen. Siehe den final shot, bei dem jetzt nur noch die Wolken gefehlt hätten. Von den Wumms-Einlagen bei der letzten Schlacht ganz zu Schweigen. So wird dieses auf Spar-Flamme gedrehte und gespielte Filmchen zu einem lächerlichen Versuch, dem ersten und besten "God's Army" zu folgen. Dieser hat nicht ohne Grund ziemlich hohe Wellen geschlagen. An dieser Stelle kann ich nur jedem empfehlen, der es noch nicht getan hat, dies schnellstens nachzuholen. Denn "Legion" scheitert letztlich daran, all das zeigen zu wollen, was diese feine Indie-Produktion anno 1994 aussparen musste. Was ironischerweise nicht zu Größe sondern bedeutungsnaher Mickrigkeit führt. Es ist eben noch nicht aller Endzeit-Tage Abend.

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brigerbaerger

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Toller Kommentar! Hab den (noch) nicht gesehen - wie die "God's Army"-Streifen übrigens auch (noch) nicht, werde dies aber aufgrund deines Kommentars alles so schnell wie möglich nachholen. Hoffentlich lande ich für meine Versäumnisse nicht vorher in der Hölle...


mikkean

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Ach was!!! Danke dir und halte einfach mal Ausschau, "God's Army" versteckt sich immer wieder gern im Programm. Kommt bestimmt bald wieder :)


viewer

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Bewertung4.0Uninteressant

Mehrere Personen in einem abgelegenen Diner irgendwo im Nirgendwo, die sich gegen eine Gefahr von außen bewähren müssen und sich verbarrikadieren, ist nichts Neues, hat aber schon oft funktioniert. Aber hier stimmt schon auf der Logik-Ebene einfach gar nichts:
- Gott will die Menschheit bestrafen, schickt aber keine Sinnflut, die alles vernichten würde, sondern von Engeln gesteuerte Zombies.
- Diese wollen wohl alle nur zur schwangeren Frau. Komisch, dass die alte Oma, als erster Zombie, der Schwangeren nicht mit ihrem Besteck den Bauch aufschlitzt - wo sie doch so leicht die Möglichkeit gehabt hätte - sondern lieber dem unsympathischen Fuzzi an den Hals springt.
- Hunderte Zombies lassen sich von 4 bewaffneten Männern, die vom Dach schießen, abhalten, obwohl kein einziges Fenster vernagelt ist und man offenbar sehr leicht ins Haus eindringen könnte (einer schafft es, aber die anderen wenden sich ab).
- Warum wird das unsympathische erste Opfer als Lockmittel eingesetzt, um dessen Ehefrau nach draußen zu locken? Lässt sich Gott oder seine Zombies wirklich von einer verschlossenen Hintertür abhalten? Und was hilft es Gott, wenn von den Menschen im Diner einer mehr tot ist?

Und weil Dennis Quaid auch noch unterirdisch schlecht spielt, die Figuren schablonenhaft platt gezeichnet sind und die Dialoge lachhaft schlecht (Nach dem ersten Ansturm erzählen alle Figuren erst mal ihren Backround, unmotiviert und platt) waren, hab ich dann nach der Hälfte des Films abgeschaltet.

Weitere Unstimmigkeiten in der Inszenierung:
- Im TV läuft plötzlich das Testbild und auch das Radiogerät funktioniert nicht mehr. Und schon blicken alle Gäste im Lokal beunruhigt auf: was hat das zu bedeuten?!
- Der Sohn sieht die unnatürlichen und sehr bedrohlichen Wolken am Horizont. Und was macht er? Geht er rein und erzählt den anderen davon? Nö, er schraubt am Auto weiter. Und als er später ins Lokal kommt, wo sich alle noch fragen, wieso das TV-Gerät nicht geht, kommt der Sohn auch nicht auf die Idee, dass das mit den Wolken zusammenhängen könnte.
- Soeben krabbelte ein Oma-Zombie an der Zimmerdecke entlang und slashte den Fuzzi, aber Dennis Quaids Figur sagt trotzdem voller Überzeugung, dass er nicht an Engel und übernatürlich Zeugs glaubt.
- usw.

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Filmpilot91

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Bewertung2.0Ärgerlich

teilweise sehr lustig, aber trotzdem absoluter schrott.

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hallidalli

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Bewertung7.0Sehenswert

also ich fand den Film völlig Inordnung. Klar, das mit den Zombies war herbeigezogen und natürlich übertrieben aber MEIN-GOTT. Den Kampf zwischen Michael und Gabriel fand ich sehr edel und das ohne grosse CGI (3-D-Computergrafik) Effekte wie man sie heute kennt. Ist auch kein grosser Action Hollywood Blockbuster aber das sollte doch eigentlich nicht stören da sich doch eh viele dran stören wenn es gewaltig rummst und bummst in Filmen, hier wäre es dann zuwenig... verstehe einer die Leute ?!?

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Moe

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Bewertung2.0Ärgerlich

Ein Punkt für die Oma und ein Punkt, weil ich Paul Bettany mag.

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bonjovi84

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Bewertung3.0Schwach

Diesen Film muss man nicht gesehen haben!

Eines weiteren Kommentars bedarf es wirklich nicht...

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JackoXL

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Bewertung3.5Schwach

Wer auch immer diesem Film eine gute Bewertung gegeben hat, habt ihr schon mal "God's Army" gesehen? Der ist um einiges älter, hatte wohl nur einen Bruchteil des Budgets von "Legion" und ist trotzdem in allen Belangen klar besser. Bei den Effekten mag man darüber Streiten können, da führe ich aber noch mal den Punkt mit dem Budget an. "God's Army" enstand 1995 unter kleinen Bedingungen, "Legion" 2010 mit wohl eher kleineren, was dennoch kaum vergleichbar sein dürfte. Gerade weil dieser Streifen nicht als Direct-To-DVD Premiere auf den Markt geschummelt wurde, darf doch ein etwas höherer Anspruch gestellt werden. Und selbst wenn nicht, durch sein sehr bescheidenes Getrickse wirkt "Legion" oft eher lustig bzw. albern. Darunter fallen auch so mache Dialoge, das für so einen Film vollkommen fehl am Platz gefühlte Geballere und sie darstellerischen Leistungen. Dennis Quaid hatte sich aus seinem Karrieretief ja schon eigentlich herausgespielt, das zieht ihn wieder weit runter. Peinlicher Auftritt. Wirklich schade (mal wieder) um Paul Bettany, der mich vor über 10 Jahren bei "Gangster No.1" schwer beeindruckt hat, aber seit seiner Landung in Hollywood sein Talent nur unter Wert verschachern darf. Immer noch ein geiler Typ, aber was soll er daraus denn machen?
Eigentlich ist "Legion" ein selten dämlicher Film, dessen sich seine Macher glaube ich nicht mal bewusst waren. Dafür könnte ich locker Bewertungen im 0-2 Punkte Bereich vergeben, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben. Da ich stellenweise sehr grinsen musste aufgrund seiner Dämlichkeit, gebe ich einfach 3 Punkte, ich hasse und ärgere mich eher über Filme, bei denen nicht mal das geht. Und da ich mich auf diesem beschissenen Niveau sogar amüsiert gefühlt habe, gibt es 3,5. War so wohl nicht geplant, rechne ich aber an.

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sikkmeidack

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Ich mag Katzen übrigens auch. Wenn da nur nicht diese blöde Allergie gegen Glutamat wäre. Die Chinesen packen da ja Unmengen rein.


JackoXL

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@sikk: Pfui! Trotzdem, :D.


Nicki Minaj Lover

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Bewertung2.0Ärgerlich

warum werden bitteschön solche Filme gedreht ?
allein schon von der Idee her müsste doch die Produktionsfirma merken das der Film nichts werden kann ..

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NewYork1998

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;D


unknown identity

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Bewertung5.0Geht so

5 Punkte für die Poweroma !
-der Rest ist weitgehend Schrott .
Nur der kleine Junge mit den Männerstimme und den schwarzen Augen hat mich
halbwegs gegruselt .

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a_krueger

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Bewertung5.0Geht so

Engel, die ein Diner in der Wüste belagern und mit gorßkalibirigen Waffen in Schach gehalten werden? Klingt für mich nach filmischen Gold. Nach einem stilvollen Start und dem immer noch tollen PAul Bettany in Kyle Reese-Modus, schaltet der Film leider das Licht aus. Ist zwar diesmal dramaturgisch nachvollziehbar, trptzdem hätte ich vor allem in den letzten 20 Minuten gerne irgendwas gesehen. Die Minimalausleuchtung fnuktioniert zwar besser als bei "AvP: Hasch mich im Dunkeln", aber trotzdem nervt es. Außerdem habe ich nichts gegeb ausgefeilte Charaktee in Actionfilme, aber nach 45 Minuten kann wirklich mal aufgehört werden zu labern. Ab diesem Zeitpunkt soll nur noch zum Nachladen, Sterben und Fallen basteln Pause gemacht werden. Also alles ein Bisschen zu ernst und mit zu wenig Rumgeballer. Lieber noch einmal The Prophecy anschauen.

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the assassin 666

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Bewertung7.0Sehenswert

In einer Tankstelle wird das Schicksal der Welt entschieden....
Das fand ich positiv
+ einigermaßen gut besetzt
+ die alte Frau die mir der Gehhilfe die Tankstelle betritt und den wie der Teufel spricht und auf der Decke krabbelt
+ einigermaßen düster
+ unterhalsam
+ die allgemeine Stimmung die herrscht
+ der mysteriöse Fremde
.... und das negativ
- das Finale
- einige lächerliche Effekte
- einige nervige Charaktere
Fand ich passabel, aber jetzt nicht überragend. :)

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lieber_tee

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ich auch.


Pablo.CH

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Dein Kind wird sterben du verdammte Hure! WAS!?!? ((o; ganz geile Szene..


Mr.Bungle

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kein Interesse

Hmmm... werde ich mir vielleicht mal ansehen. Not.

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JanoX

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Bewertung1.5Ärgerlich

Ein ganz enttäuschendes Ding, nach all dem was man im Trailer und in vielzähligen Screenshots gesehen hat.
Der Film nimmt sich dazu noch ernst und das ist meist das schlimmste Übel an schlechten Filmen. Gibt ja wirklich viel postapokalyptischen Schrott mit Glaubensnuance, aber dadurch, dass ich mich vorher auf diesen Film gefreut hatte wegen o.g. Gründen, schäme ich mich jetzt umsomehr.

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laurent kane

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Bewertung2.0Ärgerlich

so schlecht das ich nach 3/4 ausmachen musste,selbst 2 ist noch zuviel

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smartyx

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Danke für die kurze Einführung in die Konsistenzen deines Stuhlgangs


laurent kane

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Immer gerne zu Diensten.


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