Legion
Legion (2010), US Laufzeit 100 Minuten, FSK 16, Fantasyfilm, Drama, Science Fiction-Film, Actionfilm, Kinostart 18.03.2010
17 Bewertungen
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3038 Bewertungen
138 Kommentare
Keine ?
von Scott Charles Stewart, mit Paul Bettany und Dennis Quaid
Gott hat die Nase voll von den Menschen und sendet eine Legion von Engeln zur Erde, damit diese den Menschen endgültig den Gar ausmachen. Gleichzeitig landet Erzengel Michael (Paul Bettany), der sich seinerseits von Gott losgesagt hat, mit einem Knall in Los Angeles, wo er sich zunächst seine Flügel abschneidet und dann ein paar Waffen stiehlt. Sein Ziel ist das kleine Diner Paradise Falls in New Mexiko.
Von diesen Ereignissen ahnt die kleine Gruppe, die sich in eben diesem Diner angesammelt hat, noch nichts. Einige wollen nur einen kleinen Zwischenstop einlegen, andere haben Probleme mit dem Auto und müssen zwangsweise pausieren. Die Kellnerin Charlie Adrianne Palicki) bemüht sich, allen gerecht zu werden, hat aber aufgrund ihrer fortgeschrittenen Schwangerschaft ihre eigenen Probleme. Doch dann taucht Michael auf, verkündet die bevorstehende Apokalypse und erklärt Charlie nebenbei, dass sie den neuen Messias unter dem Herzen trägt. Bevor die Gruppe so recht weiß wie ihnen geschieht, steht Erzengel Gabriel (Kevin Durand) im Raum und der Kampf beginnt.
Legion konnte das Kinopublikum nicht wirklich überzeugen. Bei einem Budget von gut 25 Millionen Dollar, spielte er in den USA nur 40 Millionen ein. Dabei hatte die Marketingfirma ihr möglichstes getan, um die potenziellen Zuschauer neugierig auf den Film zu machen. Bevor Legion nämlich im Januar 2010 in den amerikanischen Kinos startete, veröffentlichte der Verlag IDW Publishing im Dezember vier Ausgaben des Comics Legion: Prophets, in dem die Vorgeschichte des Filmes gezeigt wird. Geschrieben wurden die Ausgaben von Scott Charles Stewart, der auch auf dem Regiestuhl für Legion Platz genommen hatte. (GP)
Cast & Crew
-
Scott Charles Stewart
-
Paul Bettany
-
Dennis Quaid
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bob Hanson
-
Kevin Durand
-
Doug Jones
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ice Cream Man
-
Tyrese Gibson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kyle Williams
-
Kate Walsh
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sandra Anderson
Regie
Schauspieler
-
Lucas Black
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jeep Hanson
-
Willa Holland
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Audrey Anderson
-
Charles S. Dutton
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Percy Walker
-
Adrianne Palicki
-
Luce Rains
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Verwahrloster Mann
-
Yancey Arias
-
Josh Stamberg
-
Jeanette Miller
-
Peter Schink
-
Scott Charles Stewart
- Genre
- Fantasyfilm, Drama, Apokalypse & Postapokalypse, Actionfilm
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- New Mexico, Wüste
- Handlung
- Alte Frau, Apokalypse, Auserwählter, Baby, Bestimmung, Engel, Explosion, Flügel, Gefallener Engel, Glaube, Gott, Gottheit, Herausforderung, Himmel, Imbiss, Jüngstes Gericht, Kampf, Kampf auf Leben und Tod, Machtkampf, Messias, Schlacht, Schusswaffe, Schwangerschaft und Geburt, Showdown, Vater-Sohn-Beziehung
- Stimmung
- Hart, Spannend, Verstörend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Legion
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Kritiken (8) — Film: Legion
Spideragent: http://darkagent.blog.de/
Kommentar löschenLegion ist der erste Langfilm von Scott Stewart. Durch seine Arbeiten als Visuell Effects Mann bei Filmen wie "Sin City", Harry Potter 4", "Superman Returns", "Fluch der Karibik 2 und 3", "Iron Man" und noch einigen mehr, kann man ihn wohl getrost als Meister seines Faches bezeichnen. Als Regisseur hat er jedoch noch einiges zu lernen.
Gleich mal vorweg eine Entwarnung. Legion ist nicht so furchtbar schlecht, aber auch weit von einem guten Film entfernt. Es werden weniger Möglichkeiten als bei den schlimmsten Uwe Boll Filmen (z.b. "House of the Dead", "Alone in the Dark" oder "Far Cry") verschenkt und der Film ist auch nicht durchgehend peinlich wie etwa die "Dragonball Evolution" Verfilmung.
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Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenLEGION beutet seine religiösen Motive parasitär aus, wie das unzählige Horrorfilme vor ihm - nicht selten erfolgreich - auch getan haben. Die technisch ordentliche, dafür aber stilistisch absolut nuancenfreie Holzhammerregie sagt schon in den unsäglichen ersten Minuten klar und deutlich: Ist doch alles nur Spaß. Wenn man die dementsprechend bekloppte inhaltliche Prämisse geschluckt hat - und wenn man das nicht kann, sollte man dem meisten Genrequatsch eh fernbleiben - kann man die erprobte situative Prämisse (ein Haufen Leute verschanzt sich gegen böse Mächte) genießen und zusehen, wie Autos explodieren, großkalibrige Waffen abgefeuert werden und sich zwei Engel die Fresse polieren. Da macht es dann auch nichts mehr, wenn man entweder beim Auftritt des Erzengels Gabriel oder beim T2 "entlehnten" Schluß wiehernd am Boden liegt. Hier knallt's fast nonstop, und die notdürftig eingeschobenen Katastrophenfilm/Traumschiffmonologe von Holzschnittcharakteren sind so erwartbar wie schnell vorbei. Quaid weiß schon, wo er da reingeraten ist und rettet sich in augenrollendes Overacting, während Gibson, Dutton und besonders Bettany bierernst und schmallippig den Unsinn als wertig zu verkaufen suchen, nicht ohne Erfolg übrigens. Diese Mischung aus DEMON KNIGHT und MAXIMUM OVERDRIVE macht Laune.
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Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info... Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info...
Kommentar löschenIn dem halbgaren Genre-Sammelsurium hat Regisseur Scott Stewart ähnlich schnell den Überblick verloren wie der Zuschauer, sodass sich die ursprünglich recht interessant erscheinende Grundkonstellation bald in ziellosem, zudem lahm inszeniertem Rumgeballere erschöpft. Ein passabel agierender Hauptdarsteller Paul Bettany und einige stimmungsvolle Special Effects (Stewart war Visual Effects-Supervisor bei Filmen wie „Blade Runner“, oder „Sin City“) helfen auch nicht weiter, um „Legion“ davon zu befreien, ein völlig indiskutabler Film zu sein.
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Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenAmbivalenz ist kein Grundprinzip von Legion, weder in der Inszenierung noch im Drehbuch, solange man eine gewisse Unentschlossenheit in der Erzählstruktur nicht als positiv konnotierte Ambivalenz durchgehen lassen möchte. Stattdessen kracht es hier vor Eindeutigkeiten und, nein, das ist nicht immer eine gute Sache.
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Till Kadritzke: critic.de
Kommentar löschenLegion macht nämlich vor allem deutlich, dass Stewart eben (noch) kein Regisseur ist. Aus dem eigentlich herrlich trashigen Plot und zumindest einer Hand voll netten Ideen gelingt ihm nicht in Ansätzen ein kohärenter Film. In den Sequenzen zwischen den absurden Kämpfen gegen von Engeln besessene Großmütter mit mörderischen Gebissen und sich als Tötungsmaschinen entpuppende Kleinkinder will Stewart eine zwischenmenschliche Ebene konstituieren, die zum Desaster gerät.
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Aennecken: MDR Sputnik, KREUZER Leipzig, Aennecken: MDR Sputnik, KREUZER Leipzig,
Kommentar löschenIch habe mich schon lange nicht mehr so gut so schlecht unterhalten gefühlt.
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sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenDer Film entspricht leider dem im Trailer gezeigten, aus meiner Sicht leider
Thema-verfehlenden Mix aus schlechten Endzeit-"Zombie-RachedesHimmels-Film. Quaid und Bettany setzten ihre Serie schwacher Performance in schwachen Filmen fort. Aus der Grundidee hätte man viel mehr machen können. Schade!
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Edward Douglas: ComingSoon.net
Kommentar löschenObwohl es schwer ist, dem Film eine uneingeschränkte Empfehlung zu geben, ist Legion doch besser als es hätte sein müssen – und es spricht für Regisseur Stewart, dass er sich über ähnliche Genre-Ware erhebt. Diejenigen, die nur auf der Suche nach einem Action-Kracher randvoll mit blutigen Kampszenen sind, werden vielleicht nicht geduldig genug sein, um Stewarts Versuche anzuerkennen, den Streifen eben nicht zu einem glorifizierten Videospiel zu machen, dass lediglich als Anfang einer Franchise dient. Trotzdem ist es nicht im Entferntesten überraschend, dass das Studio Stewart bereits einen neuen, besser profilierten Job angeboten hat.
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Kommentare (130) — Film: Legion
Kommentar schreibenAngrymonkey 2012/02/08 09:23:27
Kommentar löschenIch weis garnicht, was die anderen haben, ich fand den Film garnicht so schlecht.
Standartbesetzung mit allen clichee-horror-rollen, viel action, eine tolle umsetzung aber ein flaches ende.
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lockodox 2012/01/08 05:58:20
Kommentar löschenIch hab immer gewusst, dass das Ende der Menschheit in einer Tankstelle entschieden wird!
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Bartel aka Faniel Dranz 2011/12/06 18:40:45
Kommentar löschenLEGION
aka Invasion der gefiederten bibeltreu gottesfürchtigen Nevada Fried Chicken Boys
ANALYSE:
Wenn Gott angepisst ist, ...regnet es auf der Erde!
Es gibt Momente in unser aller Leben in denen wir aus Unachtsamkeit einen nicht wieder gut zu machenden Fehler begehen, dessen Konsequenzen uns dann für den Rest unserer jämmerlichen Existenz verfolgen. In anderen Situationen holt uns eine dunkle, bösartige Vergangenheit ein die wir am liebsten für immer in eine Tupadose sperren und in den Tiefen der Erde verbuddelt hätten.Für genau diese Art von Extremzuständen wurde einst von einem schlauen militanten Wüstenfuchs die Fremdenlegion gegründet. Ein Verein staubiger, schmuddeliger und mürrisch heruntergekommener junger Dreckskerle, die nichts lieber tun als sich den ganzen lieben langen Tag vor ihrer Vergangenheit zu verstecken und dieser im Idealfall auch zu entkommen.
Hier in Mitten von Nirgendwo und unter Seinesgleichen kann man eventuell den Seelenfrieden und das Vergessen finden.
Das ist dann nämlich die einzige Option die dem gebeutelten Individuum bleibt nachdem es den grenz-debilen apokalyptischen EngelHartChor Schocker "LEGION" gesichtet hat.
Denn es gilt das absolute Grauen zu verdrängen. Ein so enormes, filmisches Übel für das nicht einmal die Isolation und Anonymität der Fremdenlegion reicht um es aus seinen Gedanken zu verbannen. Nein, hier hilft nur noch die Gründung und der sofortige Beitritt in eine ehrenlose Fremdschämlegion!
Die Spannung dieses religiösen, mit Engelsfedern gefüllten Kissenschlachtenepos kommt nicht im Geringsten an den nervlichen Adrenalinkick heran den man empfand, wenn man während der großen Pause mit den Mädchen aus der gegenüberliegenden Sonderschule Himmel und Hölle spielen durfte. Die Handlung dieses intellektuellen Sandsturms hat ungefähr soviel Substanz wie eine herbei fantasierte Fata Morgan
(oder Mudda Morgana wenn man die Gleichberechtigung der Geschlechter respektiert).
Man hofft das Beste, sehnt sich eine Erfrischung herbei, realisiert jedoch im selben Moment das das alles nur Wunschdenken ist und die Enttäuschung unausweichlich ist. Warum sollte man sich auch für einen (in dieser Form zum hundersten Mal von den Toten auferstandenen) Film interessieren der uns mal wieder, wie all die unzähligen Male zuvor, die gleiche fade schmeckende Handlungspasta serviert und Abwechslung vortäuscht indem er einfach statt Gewürzketchup Grillsenf oben drauf kippt.
Der dirty old allmächtige Rauschebart tragende Oberpäderast hat mal wieder die Schnauze gestrichen voll.
Seine Schöpfung führt sich nämlich seit geraumer Zeit auf wie bei Hempels unterm Sofa und deshalb schickt er seine flatternden Hühnerbrust-Callboys aus um dem ganzen ein Ende zu machen. Diese haben die Ewigkeit im Paradies anscheinend damit verbracht "EVIL DEAD" in der Endlosschleife zu glotzen, denn statt sich ihrer Schwerter und langen Fingernägel zu bedienen, ergreifen sie lieber vollen Besitz von den armen menschlichen Seelen um diese in besessene Raudis zu verwandeln.Die fangen dann an göttliche Grimassen zu schneiden und total "high on believe" die Wände und Decken entlangzukrabbeln.
Eine Gans ist ein Engel ist eine Spinne ist ein Fassadenkletterer ist eine Art zombiefizierter Spinner.
Ein Gleichnis so abwechslungsreich wie ein
JAMBA-Spar-Abo. Wer soll diesen hyperaktiven flatternden Fundamentalistenhaufen also aufhalten?
Natürlich eine handvoll Auserwählter die in einem Wüsten Drive-In festsitzen.
Glücklicherweise schlägt sich ein göttlicher Motivations-Coach auf deren Seite. Ein aufmüpfiges Engelchen, der die gefiederten Eier hatte, in Zeiten der Krise seinen unbefristeten Arbeitsvertrag zu kündigen und sich mit dem Big Boss anzulegen.
Natürlich hört dieser, um der Vorlage treu zu bleiben, auf den Namen Gabriel oder Hubert oder Karl-Heinz Otto oder was weiß ich...
Dr. Engelhardt hat brisante Infos aus der Chefetage im Gepäck.
Die abgewrackte, von Anonymus angeschwängerte, kellnernde Trailerpark Serviersau... ähm... Verzeihung... Servierfrau wird in den nächsten Stunden, den Auserwählten, den Messi-sias auf die Welt pressen.
Diesen gilt es nun mit vollen Waffeneinsatz gegen eine Armee geistesgestörter ChickenWings zu verteidigen.
Nach anfänglichen Schwierigkeiten rauft sich die atheistische Selbsthilfegruppe zusammen und dann...
GIB IHM!!!!Allerdings viel zu wenig und viel zu inkonsequent.
Da sind die Gorehounds ganz schnell, ganz schlecht gelaunt!
DIAGNOSE:
Um es kurz zu machen:
Wer einen besinnlichen, religiösen Film für die Feiertage sucht sollte auf den wesentlich besseren und älteren Bibelblockbuster God´s Army zurückgreifen.
Hier gilt die alte überlieferte Faustregel:
Das alte Testament bietet stets mehr Sex, Gewalt und derbere Action als die lieblos runtergekritzelte Neufassung.
Dann freut man sich wenigstens auf ein Wiedersehen mit einem beflügelten Christopher Walken und nimmt den Kerl gleich beim Namen:
Vor einer so schlecht verfilmten Gotteslästerung wie "LEGION" sollte man schleunigst weg-walken, oder besser noch: Rennen! Run for your soul!
Hochachtungsvoll,
euer Bartel
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RoosterCogburn 2011/11/17 23:56:39
Kommentar löschenAls erstes zu dem Punkt was so mancher als schlecht empfunden hat. Das der Film fast ausschliesslich in dem Diner in der Wüste spielt. In vielen Horrorfilmen ist es nunmal so, das die Bedrohung von aussen auf ein Punkt gerichtet ist. Und die wenigen Überlendenen bangen dann um ihr Leben.
Zum zweiten, ist der Cast durchaus angemessen. Man darf bei der Besetzung nicht meutern. Einige bekannte Gesichter aus Film und TV. Neben Paul Bettany wirken z.B. R&B-Sänger Tyrese Gibson, Kate Walsh (Private Practice), Jon Tenney (The Closer) und Dennis Quaid. Nur letzterer bleibt eindeutig unter seinen Möglichkeiten.
Zu guter Letzt möchte ich noch zum Storyplot was loswerden. Was mir am besten gefallen hat ist die religöse Parabel der Story. Irgendwo mitten in der Wüste. Es ist Weihnachten. Eine schwangere Frau. Eine Niederkunft steht an. Ein Fremder erscheint und sagt 'Dieses Kind kommt noch heute auf die Welt'. Auch wenn im Film nie ein Wort darüber verloren wird, wieso und weshalb und was aus dem Kind wird/werden soll. Aber, wessen Kind könnte das jetzt wohl sein? Die Apokalypse droht. Alles hängt vom Überleben des Kindes ab. Um wen könnte es sich an Weihnachten handeln? Allerdings verbaut das Drehbuch seine Möglichkeiten. Warum auch immer das so ist. Sehr schade. Denn das Ganze verkommt zu einer grossen Hetzjagd auf die letzten Überlebenden und hätte doch viel mehr werden können.
Der Film wird, meiner Meinung nach, unterschätzt. "Legion" wird in jedem Fall seine Liebhaber finden. Siehe "God's Army". Der wurde anfangs damals auch ziemlich verrissen. Dabei ist das Erstling gut gelungen. Man hat sogar Fortsetzungen gedreht. Aber ich will nicht abschweifen.
Mein Fazit zu "Legion": Trashiger, mit horrormäßigen Actionszenen getränkter Fantasystreifen, der mich relativ gut unterhalten hat.
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onnkell 2011/11/02 21:56:12
Kommentar löschenWer sich hier auf ein apokalyptisches Spektakel freut, der wird recht schnell enttäuscht sein. Kein wirkliches Konzept, ja selbst die Handlung an sich erscheint teils wahllos aneinandergeklatscht. Es gibt zwar nen paar nette Szenen, die Atmosphäre schaffen, diese bleiben aber rar. Eine richtige Erklärung für all die Ereignisse erhält man auch überhaupt nicht, man kann sich da also etwas zusammenreimen, heißt aber nicht das es hier was gibt, was einen Sinn macht!
Fazit: Ein Film, den man nicht zwingend gesehen haben muss!
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moiCheCker 2011/10/10 14:54:14
Kommentar löschenDie Oma im Restaurant war das beste am "Film"
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Baumkopf Holzfaust 2011/10/10 09:16:24
Kommentar löschenLaufen die Evangelikalen jetzt Amok, dass sie so einen Schund sehen wollen? Das war das bösartigste und dümmste zum Thema Glauben, was ich jemals gesehen habe.
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Tyler__Durden 2011/09/12 19:23:53
Kommentar löschenApokalyptische Bibelaction!
12 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
philipp.stoltz 2011/08/31 00:09:28
Kommentar löschenEine absolute Zumutung. Schon das Konzept ist hirnrissig, gerade wenn der Film episch sein will und wohl auch noch auf einen zweiten Teil ausgelegt ist sollte die Grundidee wenigstens etwas Tiefgang haben. Das Drehbuch ist unkreativ, Menschen die an Decken hochkraxeln und böse Kinder mit schwarzen Augen hat man schon viel zu oft gesehen, da ist kein neuer Gedanke dabei. Auch die Charaktere sind klischeehaft zusammengeschustert. Visuell hat der Film nichts zu bieten, die paar Bilder von Glühbirnen im Wind sollen doch nicht ernsthaft Atmosphäre erzeugen, und auch die Actionszenen sind langweilig, abgesehen von Showdown.
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Crayy 2011/08/16 20:25:06
Kommentar löschenOh mein Gott- was zur Hölle war das denn?
Der Film hatte von der Idee ausgehend sehr viel Potenzial. Potenzial um Spannung, Tiefe und Atmosphäre aufzubauen. Doch leider wurde das alles gänzlich über Bord geschmissen. Eine oberflächliche Story, lächerliche Charaktere, unglaubwürdige Dialoge, eine monotone Kulisse und langweilige Action-Szenen sorgten bei mir für Frustation. Zwischendurch hatte ich das Gefühl, einen Zombiefilm zu sehen....Nun ja. Leider nur 3 Punkte. Amen.
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Xander1988_2009 2011/08/12 13:23:14
Kommentar löschenEigentlich recht akzeptabel. Halt nichts herrausstechendes aus diesem Genre.
Die Omi :-) grrr.....
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sikkmeidack 2011/08/01 11:53:12
Kommentar löschenEin paar wirklich gut gelungene Szenen, aber.... na ja ein Film zum "Abschalten" ist er nur auf eine Interpretationsweise.
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Dragon91 2011/07/28 01:01:45
Kommentar löschenSo ein Käse xD Bin nebenbei fast eingeschlafen. Bissl abgespaced is der schon xD
Anfang war erst recht vielversprechend xD aber dann, wenn man denkt jetzt legt der Film los xD gibts nen großen steilen Grad nach unten xD
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Mr.65 2011/07/17 16:31:14
Kommentar löschenNaja,richtig schlecht war er nicht.Aber warum sich Engel mit Fäusten u. anderen menschlichen Waffen duellieren,wird mir nie einleuchten.
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FLICKer 2011/07/04 15:26:57
Kommentar löschenDer Plot wirkt gegen Ende immer unausgereifter.
Die Dialoge hat man schon gefühlte hundertmal in der Filmgeschichte ertragen müssen.
Doch ganze besonders Lucas Black und Adrianne Palicki wissen den Film zu verunstalten.
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CaZper 2011/07/04 16:31:52
Antwort löschenwegen der omi im trailer hab ich mir den stuß auch mal angetan :D
Alle 3 Antworten zeigen
FLICKer 2011/07/04 16:38:08
Antwort löschen:D
hatte mir zufällig das making-of davon reingezogen.
ist interessant zu sehen, mit welchen tricks die alte frau das noch schauspielert (besonders die schimpfwörter). die wurde teilweise wirklich an einer decke befestigt, um eine echte nahaufnahme von ihr machen zu können
AltH85 2011/08/24 08:25:50
Antwort löschenFestgetackert?
Marco31 2011/06/10 03:53:45
Kommentar löschenDer Film bot Ansätze für etwas "NEUES" und ging dann (leider) zum "ÜBLICHEN" über. Was normalerweise nicht schlecht sein muss, in diesem Fall aber sehr unbefriedigend ist. Einzig Hauptdarsteller Paul Bettany schafft es seiner Rolle eine gewisse itensität zu geben. Die Effekte können sich auch sehen lassen, dienen hier aber nur als Lockmittel für einen faden Handlungsrahmen, in dem die Action durchaus gut verpackt ist.
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Staubiger 2011/06/08 21:08:44
Kommentar löschenBettany ist ein toller Schauspieler… aber dieser Film ist einfach nur doof.
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DarkBayman 2011/05/24 00:54:12
Kommentar löschenEine gute Idee und ein unterhaltsamer Film. Für einen Abend mit Freunden zu empfehlen =)
mfg:DarkBayman
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JohnDoe2081 2011/05/18 00:01:08
Kommentar löschenIch stehe auf dieses Genre, außerdem sehe ich Bettany und Quaid recht gern.
Finde den Film nicht so schlecht, wie er hier gemacht wird. Zwar wird nichts neues geboten, aber Fans des Genres können mit Legion sicher was anfangen.
Ich fand ihn jedenfalls besser als Constantine oder Book of Eli.
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Brennegan 2011/05/09 00:56:19
Kommentar löschenLegion wirkt wie eine Ansammlung der schönsten Wikipedia-Einträge zum Theme Bibel. Was hier zusammengeworfen und vermengt wird, hat den Anschein eines Salates all dessen, was man mal irgendwo, irgendwann über das Thema gehört hat.
Wenn dann wenigstens noch ein absolutes Effektspektakel ohne Hirn daraus geworden wäre. Aber stattdessen spielt sich alles am letzten Hintern der Welt ab und bleibt von Anfang an ein komischer Mix aus Zombiefilm und Troja ...
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