Küss den Frosch
The Princess and the Frog (2009), US Laufzeit 98 Minuten, FSK 0, Animationsfilm, Musikfilm, Drama, Fantasyfilm, Komödie, Kinostart 10.12.2009
28 Bewertungen
Skala 0 bis 10
2725 Bewertungen
121 Kommentare
Keine
von Ron Clements und John Musker, mit John Goodman und Terrence Howard
Disney präsentiert uns in Küss den Frosch eine afroamerikanische Heldin, die im New Orleans der 1920er Jahre lebt und dort auf einen in einen Frosch verwandelten Prinzen stößt.
Die Disney-Produktion Küss den Frosch entführt uns in das New Orleans im Jahre 1926, wo Jazz und Blues den Alltag bestimmen, Raddampfer auf dem Missippi umherschippern und Voodoo mehr als nur dunkler Hokuspokus ist. Hier im Süden Amerikas begegnen sich lustige, einzigartige und rührende Charaktere, wie sie nur die Disneyzeichner zum Leben erwecken können. Neben der hübschen Tiana, die von einem eigenen Restaurant träumt und dem lebensfrohen Prinzen Naveen, der in die Fänge des Voodoo-Zauberers Dr. Facilier gerät, haben in Küss den Frosch neben einer Vielzahl weiterer Figuren auch der Alligator Louis, das bis über beide Ohren verliebte Glühwürmchen Ray und die wunderbar verrückte Mama Odie ihre Auftritte.
Hintergrund & Infos zu Küss den Frosch
Ron Clements und John Musker führten bei dem Disneyfilm Küss den Frosch (OT: The Princess and the Frog) Regie und wagten sich erneut an einen Zeichentrickfilm der ‘alten Schule’. Die Ära der zweidimensional animierten Produktionen, die noch von Hand gezeichnet wurden, wurde eigentlich nach Die Kühe sind los! für beendet erklärt. Doch dann kam Küss den Frosch im Dezember 2009 in die deutschen Kinos. Für die musikalische Untermalung des Zeichentrickfilms mit der afroamerikanischen Heldin war der Komponist und Oscargewinner Randy Newman (Toy Story, Die Monster AG) zuständig.
Mehr Bilder (19) und Videos (10) zu Küss den Frosch
Cast & Crew
- Genre
- Animationsfilm, Klassischer Zeichentrick, Musikfilm, Romanze, Märchenfilm, Romantische Komödie
- Zeit
- 1920er Jahre
- Ort
- New Orleans
- Handlung
- Blockbuster, Frosch, Jazz, Jazz Club, Jazzmusiker, Krokodil, Kuss, Liebe, Liebesbeweis, Liebeslied, Prinzessin, Romanze, Sumpf, Transformation, Unerwiderte Liebe, Voodoo, Zauberei
- Stimmung
- Berührend, Entspannt, Gutgelaunt, Romantisch, Witzig
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Links zum Film Küss den Frosch
- Küss den Frosch: critic.de
- Küss den Frosch: film-zeit.de
- Küss den Frosch: trickfilm-zeit.de























Kritiken (18) — Film: Küss den Frosch
Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenDass Disney endlich wieder Disney sein darf, ist ausgerechnet Pixar zu verdanken. Genauer gesagt John Lasseter, der mit seinen Filmen den ohnehin schwächelnden Pionieren 2004 einen Gnadenstoß versetzte. Seit Aufkauf des Studios ist er Leiter der Animationsabteilung im Haus der Maus, das 72 Jahre nach dem ersten abendfüllenden Trickfilm „Schneewittchen“ mit „Küss den Frosch“ zur Tradition des handgezeichneten 2D-Schaffens zurückkehrt.
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Stefan_R.: Mann beisst Film
Kommentar löschenJa! „KÜSS DEN FROSCH“ ebnet ausgelassen, tricktechnisch perfekt, frech, voller Wortwitz und etlicher Querverweise auf zurückliegende Klassiker den längst überfälligen Weg in die richtige Richtung. Fast möchte man angesichts derart viel Liebe zum Detail vergessen, dass das Genre, das den computeranimierten Film erst salonfähig machte, schon zwischenzeitlich für klinisch tot gehalten wurde. Bleibt zu hoffen, dass es langsam aber sicher wieder zu alter, geliebter Form aufläuft. Denn nie war Zeichentrick zeitgemäßer als in den heutigen von Sequels, Prequels und Remakes überfrachteten (Kino-)Zeiten.
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sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenDie klassische 2-D-Optik ist eine angenehme Abwechslung zu den state of the art-3-D-Annimationsfilmen. Disney macht einen GROßEN Schritt und wagt sich an eine Afro-Amerikanerin als Protagonistin der Story.
Der Film versucht mit viel Musik/Gesang an die Klassiker anzuschließen. Leider fehlt dem Film ein Alan Menken/Howard Ashman, die Lieder/Musik bleibt nicht im Ohr.
Der Film läßt auch den Disney-Charme vermissen, der die Klassiker immer wieder sehenswert macht. Die Story hat zu wenig Witz. Der Gag mit der Verfroschung ist zwar nett, aber ja bereits im Trailer enthalten und daher nicht wirklich überraschend.
Insgesamt ist Küss den Frosch ein schwacher Disneyfilm.
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 10 Antworten
Han-Han Wed, 20 Jan 2010 21:35:22 -0000
Antwort löschenNegerin ist rassistisch. Politisch Korrekt wäre Maximal Pigmentiert. Oder Umgangssprachlich Dunkelhäutig!
sushi25 Thu, 21 Jan 2010 08:16:14 -0000
Antwort löschenWie Dir ohne Zweifel aufgefallen ist, habe ich den Begriff "Negerin" mit Bedacht gewählt, um die Besonderheit der Hautfarbenwahl für Disney herauszustellen.
Im übrigen komme ich aus einer Generation, in der einem ungetrügt das Wasser im Mund zusammenlief, wenn jemand von Negerkuss sprach. Also nix für ungut ;-)
Han-Han Thu, 21 Jan 2010 08:40:48 -0000
Antwort löschenIst und bleibt dennoch rassistisch! Auch ich gehöre zur Generation als Schokoladen-Schaumküsse noch Negerküsse hießen!
sushi25 Thu, 21 Jan 2010 08:51:23 -0000
Antwort löschenDann Denke Dir stattdessen bitte "Mensch dunkler Hautfarbe mit bestimmten phänotypischen Merkmalen", wobei ich finde dass das auf der Verpackung von "Menschen dunkler Hautfarbe mit bestimmten phänotypischen Merkmalen"-Küssen echt komisch aussehen würde. Nix für ungut.
Oberlaender Sat, 23 Jan 2010 10:39:16 -0000
Antwort löschenNegerin? In welchem Zeitalter lebst du?!?! Farbige oder Schwarze ist wesentlich politisch korrekter. "Neger" ist ein Schimpfwort.
sushi25 Sun, 24 Jan 2010 21:14:34 -0000
Antwort löschenUm es deutlich zu sagen, ich habe das Wort verwendet, um den gefühlten Quantensprung in der Besetzung der Hauptrollen in Disneyzeichentrickfilmen darzustellen. Ich wollte sicherlich keine Gefühle verletzten und entschuldige mich, sollte dies der Fall gewesen sein.
DATENSCHUEZER Wed, 12 Jan 2011 21:23:05 -0000
Antwort löschenKann deinen Komentar nicht nachempfinden. Mir gefallen die Lieder ausgesprochen. Sie sind meiner Meinung nach, echte Ohrwürmer.Mit diesem Schattenmann, Jazz feeling. Aber was solls? Deine Meinung zählt.
smartik 15 Sat, 05 Mar 2011 18:33:29 -0000
Antwort löschenich bin ukrainisch und ich bin 14 Jahre alt.Ich wohne wollständig film sehen
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smartik 15 Sat, 05 Mar 2011 18:34:37 -0000
Antwort löschenwer kann ich sehe?schreibe bitte
smartik 15 Sat, 05 Mar 2011 18:35:06 -0000
Antwort löschendas film heist «Rapunzel - Neu verföhnt»
fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschen«The Princess and the Frog» ist für die Disney Studios eine ordentliche und lustvoll inszenierte Rückkehr zu handgezeichneten Animationsfilmen.
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TheCorey: MovieMaze
Kommentar löschenIn seiner ersten halben Stunde des Prologs zur eigentlichen Geschichte weiß The Princess and the Frog besonders zu gefallen. Die Figuren sind liebenswürdig, die Handlung ist unterhaltsam und amüsant und die Stimmung erinnert an die guten alten Zeiten. Wenn dann jedoch die eigentliche Handlung einsetzt – die beiden Frösche Tiana und Naveen suchen im Sumpfgebiet von New Orleans eine Voodoo-Priesterin auf, um sich zurückverwandeln zu lassen -, geht der Film plötzlich baden. Das Handlungsgerüst ist so simpel und linear aufgebaut, dass es sich nur als Enttäuschung bezeichnen lässt.
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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs
Kommentar löschenBei der Umsetzung begeistert vor allem die Qualität und die vielfältige Lebendigkeit der Szenen: Tianas Soul Kitchen sehen wir als stilisierte Traumsequenz in beige und braun, der jazz-verrückte Prinz stürzt sich in den bunten Mardi Gras, den so herrlich unchristlichen und exzessiven Karneval von New Orleans. Die Verführung des Voodoo-Zaubers zeigt sich als Daumenkino beim Kartenlegen. Bei den Showeinlagen bläst das Krokodil Louis - einer der vielen Wegbegleiter des Frosch-Paares - als begnadeter Trompeter im abschreckenden Kroko-Dress uns fetzige Sounds um die Ohren. Ja, dieser Kinderfilm entpuppt sich als Jazz-Revival (Musik: Randy Newman), das genial den kleinen Kinobesuchern New Orleans-Jazz (Woody Allen wäre erfreut), ein Cajun-Ballett aus Glühwürmchen oder seligen Gospel vorstellt. Noch toller als die vielen netten Figuren und Ideen sind diese großartigen Shownummern - eine besser als die andere.
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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...
Kommentar löschen[...] „Küss den Frosch“ ideologisch durch die Mangel zu nehmen, erscheint bei einem Traditionsunternehmen überholter Wertvorstellungen wie Disney gewiss müßig. So gewinnt der Film weder durch seine erstmalige Besetzung einer schwarzen Prinzessin in der Hauptrolle, wie er durch den hinreichenden Gebrauch entsprechender Südstaatenklischees verlieren mag. Er ist schlicht als vergnügliche Einladung zu nostalgischen Erinnerungen zu verstehen: Ganz offensiv knüpft der Film an die Magic Moments der Disney-Geschichte an, mit einer wundervollen Jazz-Musik von Randy Newman. [...]
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Ines Walk: Filmpublizistin seit 1998
Kommentar löschenDisney ist trotz aller zeichnerischen Brillanz immer wieder der Familienkonzern, der niemandem wehtun will. Permanent wird gesungen und geträllert, der Schmalz trieft aus allen Poren, die Klassen- und Rassenunterschiede lösen sich in Wohlgefallen auf. Nach den euphorischen Vorbesprechungen habe ich mehr erwartet.
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reveal Tue, 26 Oct 2010 00:15:43 -0000
Antwort löschenAlso einen Disney-Zeichentrick ohne Happy End würde ich wohl in absehbarer Zeit weder erwarten noch haben wollen.
Kubrick_obscura: CinemaForever
Kommentar löschenMit viel Liebe zur Nostalgie gebe ich diesem Film 7 Punkte, denn im direkten Vergleich mit früheren Disney-Filmen fällt "Küss den Frosch" zurück. Obwohl die Animation state-of-the-art, die Musik großartig und die Nebenfiguren, wie das Krokodil Louis schreiend komisch, sind, ertäuscht es doch sehr, wie flach die Figuren, selbst für Disney-Verhältnisse, sind. Interessante Charaktere habe ich vermisst, selbst der Bösewicht ist nur ein grundlos-böser Handlanger höherer Mächte. Es fehlte einfach an Konflikten und einer interessanten Message. Vielleicht müssen die Disney-Zeichner erstmal wieder ihre Gelenke in Gang kriegen, dann könnte man "Küss den Frosch" als schwerfälliges Revival akzeptieren. Hört jetzt bloß nicht auf und zeichnet euch wieder zu alter Größe hervor. Das ist mein Rat.
Den Soundtrack werde ich mir definitiv zulegen und das gestrige Kinoerlebnis versetzte mich wieder zurück in meine Kindheit. Dafür danke ich und ich bin gespannt was als nächstes kommt.
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M. Phillips: Chicago Tribune M. Phillips: Chicago Tribune
Kommentar löschenSo ist „Küss den Frosch“ der erste hand-gezeichnete, nicht digitale Film der Disney Comapny seit „Home on the Range“. Besonders die älteren Zuschauer werden zufrieden sein mit der wärmeren visuellen Ästhetik in 2-D – und ihre Kinder werden ihre Seelen schon nicht davon verlieren. Aber der Film klatscht dem Zuschauer seine überquellende Story unnötig hektisch und über-kompliziert hin. Wenn es um Atmosphäre und Hintergrund geht, fehlt es dem Film an nichts, aber er bleibt zu dünn, wo es richtig darauf ankommt: bei den Charakteren. Menschlich, amphibisch oder als Insekten, ihr Reiz ist angestrengt und künstlich.
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Kirk Honeycutt: Hollywood Reporter
Kommentar löschenDies ist der beste animierte Disney-Film seit Jahren. Die Zuschauer – denen es egal ist, ob es sich um CGI, stop motion, claymation oder Motion Capture handelt, solange sie eine gute Story bekommen – werden sich in großer Zahl einfinden. Eine fröhliche Fest-Zeit beginnt für Disney.
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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times
Kommentar löschenDer Streifen ist süß und unterhaltsam, wenn er auch nicht ganz seinen eigenen Eröffnungsszenen gerecht wird. Es ist aber eine Demonstration dessen, dass die Walt Disney Studios noch immer Animatoren haben, die wissen, wie man solch einen Film macht – vor allem in einer Zeit, in der die meisten animierten Filme wie Fast Food sind, die man in Erinnerung an Mutters Sonntagsbraten konsumiert. „Küss den Frosch“ ruft Erinnerungen and Disneys goldenes Zeitalter hervor, denen er dann doch nicht vollkommen gerecht werden kann. Aber er ist geistreich und gutgelaunt, und wird Kinder unterhalten, ohne ihre Sinne zu betäuben.
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Carrie Rickey: Philadelphia Inquierer Carrie Rickey: Philadelphia Inquierer
Kommentar löschenIn Wahrheit ist der jazzige, bezaubernde Film ein bisschen Old School und ein bisschen neu. Old School in der Hinsicht, dass der Streifen ein Produkt handgezeichneter und nicht digitaler Animation ist. Modern ist das Werk, weil die kratzbürstige Heldin nicht nur auf den Prinzen wartet, sondern sich auch selbst zu helfen weiß. Mit beeindruckenden, gesättigten Farben und elegant gezeichneten Figuren erwecken Ron Clements und John Musker (das Duo, was auch für Aladdin verantwortlich war) liebevoll die kunstvolle Welt der Harlem Renaissance zum Leben.
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alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ... alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ...
Kommentar löschenTriumphal? Nun ja, fast. Jedenfalls ist diese Variation auf das Märchen vom Froschkönig [...] auf eine derart hinreißende Weise altmodisch, dass es einem mitunter die Tränen der Rührung in die Augen treibt. Vor allem visuell ist die Rückbesinnung auf gute alte Zeiten ein Gewinn; [...] Inhaltlich jedoch gerät The Princess and the Frog, der immerhin, wie man sich bei Disney rühmt, die erste afroamerikanische Prinzessin zur Heldin hat (lange genug hat’s gedauert), mit seinen zahlreichen Südstaaten-Stereotypen gefährlich oft in die Nähe überkommener Klischees. Doch man kann das auch folgerichtig finden: retro eben.
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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today
Kommentar löschenDieser handgemalte 2-D Film ist klassisches, niedliches Disney. Die Geschichte spielt im New Orleans der Jazz-Ära und beinhaltet die erste schwarze Disney-Prinzessin und den größten afro-amerikanischen Cast bisher. Der Film ähnelt „Arielle“ in seiner Mischung aus großartigen Backgrounds, ins Ohr gehender Musik und einer mutigen Heldin. Wo es bei „Pinocchio“ darum ging, sich auf einen Stern etwas zu wünschen, betont „Küss den Frosch“, dass es wichtig ist, die eigenen Wünsche mit harter Arbeit zu untermauern. Dies ist eine wundervolle Message für junge Kinobesucher.
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Betsy Sharkey: Los Angeles Times Betsy Sharkey: Los Angeles Times
Kommentar löschenBereitet euch schon mal vor und spitzt die Lippen. Denn lange bevor „Küss den Frosch“ vorbei ist, werdet ihr das charmante Paar knutschen wollen, dem romantischen Glühwürmchen einen Luftkuss zuwerfen und die Voodoo-Queen umarmen. Dies ist eine fuß-tappende, Lacher hervorrufende, herzerwärmende animierte Version des Klassikers der Gebrüder Grimm.
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Tobias Haupts: critic.de
Kommentar löschenDer Film ist dabei nun ein seltsames Werk, eine Mischung aus Puderzucker, Musical und Palimpsest. [...] Böswillig könnte man also sagen, Küss den Frosch ist gesungener Schmalz, der einen besorgt an den eigenen Insulinspiegel denken lässt. Damit erfüllt Disney die Erwartungen vollends, ganz gleich ob sie positiv oder negativ besetzt sind.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenDisneys Rückkehr zum klassischen Zeichentrickfilm hätte schöner nicht ausfallen können. Man merkt in jedem Bild, wieviel Spaß alle Beteiligten hatten und das sie beweisen wollen, das gezeichnete Animation noch lange nicht zum alten Eisen gehört.
Das Gesamtpaket kann sich daher auch wirklich sehen lassen. Die rundesten, dynamischsten Animationen seit vielen Jahren, liebenswerte, schrullige Charatere, die es durchaus mit den Klassikern aufnehmen können, viel Witz, ein kleiner Hauch Pathos und jede Menge eingängiger Songs von Randy Newman.
Wenn der Film kein Erfolg wird, zweifle ich langsam wirklich am Publikum.
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Kommentare (102) — Film: Küss den Frosch
Gearbreaker Thu, 14 Feb 2013 09:59:48 -0000
Kommentar löschen"The Princess and the Frog" ist gleichzeitig Neuauflage des und Kommentar zum klassischen Disney-Märchenfilm. Hier sind dabei die traditionellen Rollen etwas durcheinandergemischt worden, erinnern aber dennoch stark genug an Klassiker wie Aschenputtel oder Schneewittchen. Zudem enthält der Film auch die typischen Sidekicks, Moralvorstellungen und gut-böse-Wertungen. Das macht die Handlung, bei der die "Prinzessin" und der Prinz es mit Gundel Gaukeleys Opa aufnehmen müssen, aber nicht im mindesten schlechter.
Der Film löst dabei die Geschichte aus dem mittelalterlichen Kontext und versetzt sie ins New Orleans im frühen 20. Jahrhundert, vermengt sie mit Jazzmusik, Hoodoo, Bayous und einer Andeutung von Apartheid. Außerdem entledigt sich "Küss den Frosch" überflüssigen Erbes, wie z.B. einer bösen Stiefschwester o.ä. Der Bösewicht des Films ist damit ausschließlich der Voodoo-Zauberer Dr. Facilier und dessen autonom handelne Schattenkreaturen, die stark an die DuckTales-Folge "Schattenspiele" erinnern.
Alles in allem ist "The Princess and the Frog" ein gelungenes, wenn auch nicht herausragendes Experiment, das die Lebendigkeit von westlichem Zeichentrickfilm (Gott sei Dank!) beweist. Deswegen gibt's auch 7 von 10 gut gelaunten Voodoo-Magiern für Ron Clements und John Muskers Märchen-Neuinterpretation.
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heikschn Sat, 12 Jan 2013 10:15:35 -0000
Kommentar löschenHier stimmt aus meiner Sicht wirklich gar nichts. Eine öde und viel zu eindimensionale Geschichte, Figuren ohne irgendwelche Persönlichkeit und dann, wie immer dieses nervtötende Gesinge. Selbst die Zeichnungen wirken teils zweitklassig. Oder findet jemand ernsthaft, dass diese Frösche wie Frösche aussehen?
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tomekk.lu.3 Thu, 10 Jan 2013 23:36:23 -0000
Kommentar löschenHandgezeichnet, mal endlich wieder ein Oldskool Zeichentrick, hatte ein bisschen vol der Disney-Magie
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Sta Maz Thu, 10 Jan 2013 07:12:14 -0000
Kommentar löschenWirkt wie ne zweitklassige Produktion. Flache Witze, kreativlose Nebenfiguren (Spaßige "herzvolle" Teire), Bösewicht den man nicht hasst und eigentlich wirkt alles so weichgespült. Aus der Retorte eben.
Habe diesen Film kurz nach Rapunzel gesehn, dieser war um Lääängen besser. PS ganz ganz schlimme Synchro.
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Mr. Pink Tue, 01 Jan 2013 16:13:50 -0000
Kommentar löschenProgressiv-ironisches Blaxploitation-Märchen auf Disney-Art. Teils recht oberflächlich und mit austauschbaren Figuren gestraft, aber liebevoll gezeichnet und unterhaltsam erzählt. Quak!
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Haschbeutel Mon, 31 Dec 2012 01:10:00 -0000
Kommentar löschen"This gonna be good!"
Hach - handgezeichnet, 2D, viel Schnulz und haufenweise sinnentleertes Geträller, dazu eindeutige Charakterzeichnungen von Gut und Böse. Die Figuren sind haufenweise an Charaktere aus vergangenen Klassikern angelehnt, wie z.B. der Facilier immer wieder an Jafar erinnert. Dazu liebevolle Charaktere, ein teilweise sogar ernster Grundtenor aber haufenweise Reminiszensen an vergangene Tage, als Disney noch der Primus war. Story und Verlauf sind dabei nicht überraschend, sondern vielmehr vorhersehbar; das tut der Sache aber keinen Abbruch - im Gegenteil. Dank vertrauter Elemente kann man sich einen "sehenswert"en, klassischen Disney-Film anschauen, der über seine gesamte Laufzeit einwandfrei, wenngleich auch höhepunktslos unterhalten kann und vor political correctness nur so trieft. Trotzdem ein Schmaus für Augen und Ohren. Gerne mehr davon in gesunden Zeitabständen.
"You sure this is the right blind voodoo lady who lives in the boat in the tree in the bayou?"
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RoosterCogburn Fri, 28 Dec 2012 18:27:21 -0000
Kommentar löschenDer 49. abendfüllende Zeichentrickfilm der Walt-Disney-Studios kann schon im Vorfeld einige Pluspunkte einstreichen. Seit "Die Kühe sind los" endlich wieder ein handgezeichneter, zweidimensional animierter Film. Ein richtiger Zeichentrickfilm in wunderbar nostalgischen Zeichenstil. Auch das man sich diesmal wieder eines Märchenstoffes angenommen und eine Variation des Grimm'schen Stoffes "Der Froschkönig" geschaffen hat, empfinde ich als positiv.
Doch anstatt ein klassisches Märchen zu erzählen, wird hier versucht den Stoff neuzeitlicher zu verpacken. Die erste schwarze Trick-Heldin des Studios wird in aufdringlich emanzipatorischer Weise als selbstbewusste, toughe aber auch schlicht nervende Else dem jungen Zuschauer verkauft. Außerdem sind die dt Sprecher der Hauptfiguren ausgerechnet Cassandra Steen und Roger Cicero, die auch prompt die gesanglichen Einlagen übernehmen. Marianne Rosenberg gibt Mama Odie. Wer's ertragen kann, bitte! Einzig Bill Ramsey als musikverrückter Alligator und Walter von Hauff als Big Daddy sind hier wunderbar passend besetzt worden. Für ganz kleine Zuschauer könnten gewisse Szenen furchteinflößend sein. Es sollten also keine lütten Angsthasen bei den Emanzen auf'm Sofa sitzen, wenn der Film demnächst im Fernsehen läuft ;)
Empfehlen würde ich den Film letztlich nicht. Trotz einigen Charmes, das der Film stellenweisen versprüht. Zu stark überzeichnet sind einerseits die Klischees und man will gleichzeitig unbedingt mit diesen brechen. Bitte Disney, ganz oder gar nicht. Aber nicht so 'ne halbherzige Nummer. Andererseits ist die sehr moralische Botschaft unverkennbar, das kann man Disney zugutehalten oder dem unverwechselbaren Märchen der Gebrüder Grimm. Ich entscheide mich für letzteres.
Der Fazit des Marshals: : "Küss den Frosch" reiht sich in die durchschnittlichen Walt Disney-Produktionen, die in den letzten zehn Jahren nicht mehr über das Mittelmaß hinaus kommen, nahtlos ein.
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lieber_tee Fri, 28 Dec 2012 18:28:39 -0000
Antwort löschenIch finde den klasse, meine Tochter (7) noch mehr.
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RoosterCogburn Fri, 28 Dec 2012 18:35:10 -0000
Antwort löschenNa, wirklich schlecht ist er nicht. Aber ich empfinde ihn "nur" durchschnittlich, gemessen an der Reihe der "Walt Disney's Meisterwerke". Für mich gibt es weit bessere Disney-Produktionen.
lieber_tee Fri, 28 Dec 2012 18:39:41 -0000
Antwort löschenKlar aber auch echt üblere...Sehe das Ganze eh durch die rosarote Tochter-Brille...:))))
hallidalli Fri, 21 Dec 2012 20:40:54 -0000
Kommentar löschenein guter Zeichentrickfilm, der sich dank dem lustigen Alligator für mich gelohnt hat. Die Handlung die Moral von der Geschicht geht auf aber das magische, das was einen eigentlich an einen Film fesseln sollte hat mir gefehlt.
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Zuckerspinne Fri, 14 Dec 2012 21:55:07 -0000
Kommentar löschenEin wunderschön gezeichneter Disney!Die Story ist ganz gut, es hat einige witzige Einlagen und tolle Charaktere. Vorallem das Krokodil hat's mir angetan.
ABER...naja..es wird ein bisschen zu viel gesungen. Ich meine, es stört mich echt nicht, wenn die Handlung ab und zu von nem Lied unterbrochen wird, aber doch nicht permanent! Man hat das Gefühl das alle fünf Minuten ein neues Lied anfängt und das ist devinitiv zu viel.
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MrKORNCLOWN Fri, 14 Dec 2012 21:31:11 -0000
Kommentar löschenTypischer Disney Zeichentrickfilm, sehr schön von Hand gezeichnet, wobei dem Hintergund mehr Details gegönnt wurden als den Figuren und Objekten die sich bewegen. Die Story ist gepimpt und hat fast nix mehr mit dem Froschkönig zu tun, was mir persönlich gefällt. Ist mal was frisches.
Das Gesinge (Deutsch!) nervt extrem da es einfach zu oft eingesetzt wird. Schade denn die Zeit die dafür drauf ging hätte sicher für tiefergehende Dialoge gerreicht.
Typisch sind auch die Pädagogischen Elementen die im Film enthalten sind.
Humor hat der Film auch was mir gefällt.
Mir scheint auch das dies wohl der erste Disney Film ist in dem Afroamerikaner die Hauptrolle spielen.
Fazit: Guter Film für die ganze Familie dem ein paar Gesangseinlagen weniger besser gestanden hätte.
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Babztriol Thu, 13 Dec 2012 21:22:37 -0000
Kommentar löschenDisney, so wie früher - handgezeichnet, mundgeblasen und mit unendlich viel Musik versetzt. Soll sentimentale Geführe wecken, aber trotz klassischer Technik finde ich den Film insgesamt recht modern - Märchen werden zwar thematisiert, aber irgendwie stellt sich das zugehörige "Feeling" nicht ein. Trotzdem mochte ich den Film... stellenweise sehr lustig und musikalisch auch ansprechend. Außerdem gibt's schönen bunten Voodoozauber.
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DKennyK Sat, 01 Dec 2012 19:31:40 -0000
Kommentar löschenDa ging ich nun schon mit niedrigen Erwartungen an den Film heran, und doch konnten diese noch unterboten werden.
Sicherlich ist es toll, das Disney mit »Küss den Frosch« wieder zum traditionellen Zeichentrick zurückkehrte, aber in diesem Sektor ist man von der Company deutlich besseres gewohnt. Die Story wirkt mit laufender Spielzeit zunehmend konstruiert. Ist die Ausgangssituation noch ganz interessant und die Exposition Tianas ganz unterhaltsam, so findet dies mit dem Auftritt des froschigen Prinz Naveens ein jähes Ende, da ab diesem Zeitpunkt die Geschichte vollends an den Haaren herbeigezogen ist. Die sonstigen Charaktere agieren sehr farblos und überhaupt hat man das Gefühl, alles schon einmal gesehen zu haben. Für mich fühlte es sich wie ein Zusammenschnitt von Arielle, Rapunzel und Bernard und Bianca an, nur ohne die tolle Atmosphäre dieser Produktionen.
Fazit: 3.0 Punkte für eine eigentlich recht sympathische Protagonistin, den ersten 10 Minuten Laufzeit und der Rückkehr zum Zeichentrick. Der Rest ist Käse.
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Daymare Mon, 19 Nov 2012 14:00:03 -0000
Kommentar löschenDisney und Zeichentrick - das gehört für mich einfach zusammen! Auch wenn ich die "neuen" Computer animierten Filme von Pixar liebe (Monster AG <3), so wirken die klassischen Zeichentrickfilme auf mich oftmals einfach viel charmanter! "Küss den Frosch" kommt zwar nicht annähernd an die großen Disney-Filme der 90er ran, weiß aber dennoch zu unterhalten, auch wenn wirklich viel zu viel gesungen wird!
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sweetForgiveness Mon, 19 Nov 2012 14:14:34 -0000
Antwort löschenMonster AG ist aber Pixar ;) mal so am klugscheißen ;)
Daymare Mon, 19 Nov 2012 20:43:25 -0000
Antwort löschenHabe ich doch geschrieben oder verstehe ich da jetzt was nicht?^^
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sweetForgiveness Mon, 19 Nov 2012 21:15:13 -0000
Antwort löschen...öhm...ich geh mich mal in die Ecke schämen weil ich nicht lesen kann :D
Daymare Mon, 19 Nov 2012 22:55:59 -0000
Antwort löschenKann ja mal passieren ;)
LalaChing Mon, 08 Oct 2012 10:56:06 -0000
Kommentar löschenEndlich mal wieder ein unterhaltsamer Zeichentrickfilm aus dem Hause Disney! Ein Schwachpunkt liegt allerdings bei den Liedern, die hätte man auch verringern bzw weglassen können.
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Marco.Madness Sat, 11 Aug 2012 23:41:52 -0000
Kommentar löschenTypischer Disney. Obligatorische Rollenverteilung, vorhersehbare Story, Lieder zum Fremdschämen, trotzdem guckt man sie bis zum Ende durch und hat beim Happy End ein lächeln auf den Lippen.
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Rukus Tue, 03 Jan 2012 05:11:31 -0000
Kommentar löschenEigentlich ein typischer Disney, wie man sie kennt. Allerdings kommen die Songs bei mir nicht so an. Da war nichts, was wirklich hängen bleibt, wie bei den Aristocats, dem Dschungelbuch oder Robin Hood. Und wenn schon Songs, die es für meinen Geschmack schon immer in zu großer Zahl bei Disney gab, dann muss da was rüber kommen.
Die Idee an sich ist nett, aber nicht unbedingt so super umgesetzt. Im Grunde passiert fast nichts. Gefühlt wurde die Hälfte der Zeit gesungen. Und wenn ich an diese nervige Blondine denke, die zwar nett ist (in ihrer Oberflächlichkeit) ... die macht mir Kopfweh.
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kolja10000 Wed, 28 Dec 2011 23:30:06 -0000
Kommentar löschenDer Zeichentrickfilm ist gut, aber die singen einfach zu viel
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legolas-25 Mon, 14 Nov 2011 07:31:46 -0000
Kommentar löschenUninspirierte, sinnlose Story mit flachen Charakteren und einer Abwesenheit von Szenen, die unter die Haut gehen. Viel verschenktes Potenzial - da haben sie schon mal eine schwarze Hauptfigur, und sie lassen sie 90% des Films als Frosch in den Sümpfen rumhüpfen und vor Froschfängern fliehen...
Nee, da ist z.B. "Der König der Löwen" mehrere Klassen besser.
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TheDarkSide007 Sun, 23 Oct 2011 11:39:51 -0000
Kommentar löschenEndlich, endlich, ENDLICH mal wieder ein Disney-Zeichentrickfilm!
Nachdem in den vergangenen Jahren Animationsfilme immer populärer wurden, haben die Walt Disney Studios sich endlich wieder auf ihre Wurzeln besonnen. Zwar ist der Versuch an Filme wie "Arielle" oder "Mulan" anzuknüpfen nur bedingt gelungen, dennoch ist es ein Schritt in die richtige Richtung.
Schmissige Melodien mit tollen Sängern und eine märchenhafte Story, wenn auch nicht gerade neu, haben mich zurück in meine Kindheit versetzt und mir ein Lächeln auf's Gesicht gezaubert. Besonders der Bösewicht "Schattenmann" ist wirklich gruselig gelungen und Krokodil Louis einfach nur zum schießen!
Fazit: Toller Film für die ganze Familie.
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Nayuma Tue, 04 Oct 2011 13:24:54 -0000
Kommentar löschenIch hab mich wieder einmal in einen Film verguckt. In einem Jahrzent wo wir mehr und mehr nach Animationsfilmen lechzen und auch Disney trickreich mit einem animierten Trailer zu dem Film lockt, wird man dann doch von einem wunderbar inszenierten Zeichentrick a la OldSchool ueberrasch. Grossartig. New Orleans bietet das passende Ambiente zu der Verfilmung des "Froschkoenigs" und genau den richtigen Soundtrack. Ich habe richtig Lust bekommen mich mal wieder den alten Disneyklassiskern zu widmen.
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