Küss den Frosch
The Princess and the Frog (2009), US Laufzeit 98 Minuten, FSK 0, Animationsfilm, Kinostart 10.12.2009
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von John Musker und Ron Clements, mit John Goodman und Terrence Howard
“Küss den Frosch” entführt uns in die Schönheit Louisianas, in den Süden Amerikas nach New Orleans, wo Jazz und Blues den Menschen im Blut liegt, Raddampfer auf dem Missippi fahren und Voodoo mehr als dunkle Zauberei ist. In dieser Stadt voller Leben, Leidenschaft und Liebe begegnen sich lustige, einzigartige und rührende Charaktere, wie sie nur die Disneyzeichner zum Leben erwecken können. Neben der hübschen Tiana, die von einem eigenen Restaurant träumt, und dem lebensfrohen Prinz Naveen, der in die Fänge des Voodoo-Zauberers Dr. Facilier gerät, begeistern in “Küss den Frosch” neben einer Vielzahl weiterer Figuren auch der Jazz verrückte Alligator Louis, das bis über beide Ohren verliebte Glühwürmchen Ray und die wunderbar verrückte Mama Odie mit ihrer außergewöhnlichen Gehhilfe.
Cast & Crew
-
Ron Clements
-
John Musker
-
John Goodman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Eli LaBouff
-
Terrence Howard
-
Keith David
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Facilier
-
Oprah Winfrey
-
Anika Noni Rose
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Prinzessin Tiana
-
Bruno Campos
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Prinz Naveen
Regie
Schauspieler
-
Jim Cummings
-
Jenifer Lewis
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mama Odie
-
Jennifer Cody
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Charlotte LaBouff
-
Randy Newman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Cousin Randy
-
Don Hall
-
Rob Edwards
-
Jason Oremland
-
Greg Erb
-
Ron Clements
-
John Musker
- Genre
- Animationsfilm
- Zeit
- 1920er Jahre
- Ort
- New Orleans
- Handlung
- Blockbuster, Frosch, Jazz, Jazz Club, Jazzmusiker, Krokodil, Kuss, Liebe, Liebesbeweis, Liebeslied, Prinzessin, Romanze, Sumpf, Transformation, Unerwiderte Liebe, Voodoo, Zauberei
- Stimmung
- Berührend, Entspannt, Gutgelaunt, Romantisch, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Küss den Frosch
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- Küss den Frosch: critic.de
- Küss den Frosch: film-zeit.de
- Küss den Frosch: trickfilm-zeit.de

















Kritiken (17) — Film: Küss den Frosch
Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenDass Disney endlich wieder Disney sein darf, ist ausgerechnet Pixar zu verdanken. Genauer gesagt John Lasseter, der mit seinen Filmen den ohnehin schwächelnden Pionieren 2004 einen Gnadenstoß versetzte. Seit Aufkauf des Studios ist er Leiter der Animationsabteilung im Haus der Maus, das 72 Jahre nach dem ersten abendfüllenden Trickfilm „Schneewittchen“ mit „Küss den Frosch“ zur Tradition des handgezeichneten 2D-Schaffens zurückkehrt.
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Stefan_R.: Mann beisst Film
Kommentar löschenJa! „KÜSS DEN FROSCH“ ebnet ausgelassen, tricktechnisch perfekt, frech, voller Wortwitz und etlicher Querverweise auf zurückliegende Klassiker den längst überfälligen Weg in die richtige Richtung. Fast möchte man angesichts derart viel Liebe zum Detail vergessen, dass das Genre, das den computeranimierten Film erst salonfähig machte, schon zwischenzeitlich für klinisch tot gehalten wurde. Bleibt zu hoffen, dass es langsam aber sicher wieder zu alter, geliebter Form aufläuft. Denn nie war Zeichentrick zeitgemäßer als in den heutigen von Sequels, Prequels und Remakes überfrachteten (Kino-)Zeiten.
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sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenDie klassische 2-D-Optik ist eine angenehme Abwechslung zu den state of the art-3-D-Annimationsfilmen. Disney macht einen GROßEN Schritt und wagt sich an eine Afro-Amerikanerin als Protagonistin der Story.
Der Film versucht mit viel Musik/Gesang an die Klassiker anzuschließen. Leider fehlt dem Film ein Alan Menken/Howard Ashman, die Lieder/Musik bleibt nicht im Ohr.
Der Film läßt auch den Disney-Charme vermissen, der die Klassiker immer wieder sehenswert macht. Die Story hat zu wenig Witz. Der Gag mit der Verfroschung ist zwar nett, aber ja bereits im Trailer enthalten und daher nicht wirklich überraschend.
Insgesamt ist Küss den Frosch ein schwacher Disneyfilm.
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 10 Antworten
Han-Han 2010/01/20 22:35:22
Antwort löschenNegerin ist rassistisch. Politisch Korrekt wäre Maximal Pigmentiert. Oder Umgangssprachlich Dunkelhäutig!
sushi25 2010/01/21 09:16:14
Antwort löschenWie Dir ohne Zweifel aufgefallen ist, habe ich den Begriff "Negerin" mit Bedacht gewählt, um die Besonderheit der Hautfarbenwahl für Disney herauszustellen.
Im übrigen komme ich aus einer Generation, in der einem ungetrügt das Wasser im Mund zusammenlief, wenn jemand von Negerkuss sprach. Also nix für ungut ;-)
Han-Han 2010/01/21 09:40:48
Antwort löschenIst und bleibt dennoch rassistisch! Auch ich gehöre zur Generation als Schokoladen-Schaumküsse noch Negerküsse hießen!
sushi25 2010/01/21 09:51:23
Antwort löschenDann Denke Dir stattdessen bitte "Mensch dunkler Hautfarbe mit bestimmten phänotypischen Merkmalen", wobei ich finde dass das auf der Verpackung von "Menschen dunkler Hautfarbe mit bestimmten phänotypischen Merkmalen"-Küssen echt komisch aussehen würde. Nix für ungut.
Oberlaender 2010/01/23 11:39:16
Antwort löschenNegerin? In welchem Zeitalter lebst du?!?! Farbige oder Schwarze ist wesentlich politisch korrekter. "Neger" ist ein Schimpfwort.
sushi25 2010/01/24 22:14:34
Antwort löschenUm es deutlich zu sagen, ich habe das Wort verwendet, um den gefühlten Quantensprung in der Besetzung der Hauptrollen in Disneyzeichentrickfilmen darzustellen. Ich wollte sicherlich keine Gefühle verletzten und entschuldige mich, sollte dies der Fall gewesen sein.
DATENSCHUEZER 2011/01/12 22:23:05
Antwort löschenKann deinen Komentar nicht nachempfinden. Mir gefallen die Lieder ausgesprochen. Sie sind meiner Meinung nach, echte Ohrwürmer.Mit diesem Schattenmann, Jazz feeling. Aber was solls? Deine Meinung zählt.
smartik 15 2011/03/05 19:33:29
Antwort löschenich bin ukrainisch und ich bin 14 Jahre alt.Ich wohne wollständig film sehen
Alle 10 Antworten zeigen
smartik 15 2011/03/05 19:34:37
Antwort löschenwer kann ich sehe?schreibe bitte
smartik 15 2011/03/05 19:35:06
Antwort löschendas film heist «Rapunzel - Neu verföhnt»
fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschen«The Princess and the Frog» ist für die Disney Studios eine ordentliche und lustvoll inszenierte Rückkehr zu handgezeichneten Animationsfilmen.
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TheCorey: MovieMaze
Kommentar löschenIn seiner ersten halben Stunde des Prologs zur eigentlichen Geschichte weiß The Princess and the Frog besonders zu gefallen. Die Figuren sind liebenswürdig, die Handlung ist unterhaltsam und amüsant und die Stimmung erinnert an die guten alten Zeiten. Wenn dann jedoch die eigentliche Handlung einsetzt – die beiden Frösche Tiana und Naveen suchen im Sumpfgebiet von New Orleans eine Voodoo-Priesterin auf, um sich zurückverwandeln zu lassen -, geht der Film plötzlich baden. Das Handlungsgerüst ist so simpel und linear aufgebaut, dass es sich nur als Enttäuschung bezeichnen lässt.
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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs
Kommentar löschenBei der Umsetzung begeistert vor allem die Qualität und die vielfältige Lebendigkeit der Szenen: Tianas Soul Kitchen sehen wir als stilisierte Traumsequenz in beige und braun, der jazz-verrückte Prinz stürzt sich in den bunten Mardi Gras, den so herrlich unchristlichen und exzessiven Karneval von New Orleans. Die Verführung des Voodoo-Zaubers zeigt sich als Daumenkino beim Kartenlegen. Bei den Showeinlagen bläst das Krokodil Louis - einer der vielen Wegbegleiter des Frosch-Paares - als begnadeter Trompeter im abschreckenden Kroko-Dress uns fetzige Sounds um die Ohren. Ja, dieser Kinderfilm entpuppt sich als Jazz-Revival (Musik: Randy Newman), das genial den kleinen Kinobesuchern New Orleans-Jazz (Woody Allen wäre erfreut), ein Cajun-Ballett aus Glühwürmchen oder seligen Gospel vorstellt. Noch toller als die vielen netten Figuren und Ideen sind diese großartigen Shownummern - eine besser als die andere.
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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...
Kommentar löschen[...] „Küss den Frosch“ ideologisch durch die Mangel zu nehmen, erscheint bei einem Traditionsunternehmen überholter Wertvorstellungen wie Disney gewiss müßig. So gewinnt der Film weder durch seine erstmalige Besetzung einer schwarzen Prinzessin in der Hauptrolle, wie er durch den hinreichenden Gebrauch entsprechender Südstaatenklischees verlieren mag. Er ist schlicht als vergnügliche Einladung zu nostalgischen Erinnerungen zu verstehen: Ganz offensiv knüpft der Film an die Magic Moments der Disney-Geschichte an, mit einer wundervollen Jazz-Musik von Randy Newman. [...]
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Ines Walk: Filmpublizistin seit 1998
Kommentar löschenDisney ist trotz aller zeichnerischen Brillanz immer wieder der Familienkonzern, der niemandem wehtun will. Permanent wird gesungen und geträllert, der Schmalz trieft aus allen Poren, die Klassen- und Rassenunterschiede lösen sich in Wohlgefallen auf. Nach den euphorischen Vorbesprechungen habe ich mehr erwartet.
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reveal 2010/10/26 02:15:43
Antwort löschenAlso einen Disney-Zeichentrick ohne Happy End würde ich wohl in absehbarer Zeit weder erwarten noch haben wollen.
M. Phillips: Chicago Tribune M. Phillips: Chicago Tribune
Kommentar löschenSo ist „Küss den Frosch“ der erste hand-gezeichnete, nicht digitale Film der Disney Comapny seit „Home on the Range“. Besonders die älteren Zuschauer werden zufrieden sein mit der wärmeren visuellen Ästhetik in 2-D – und ihre Kinder werden ihre Seelen schon nicht davon verlieren. Aber der Film klatscht dem Zuschauer seine überquellende Story unnötig hektisch und über-kompliziert hin. Wenn es um Atmosphäre und Hintergrund geht, fehlt es dem Film an nichts, aber er bleibt zu dünn, wo es richtig darauf ankommt: bei den Charakteren. Menschlich, amphibisch oder als Insekten, ihr Reiz ist angestrengt und künstlich.
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Kirk Honeycutt: Hollywood Reporter
Kommentar löschenDies ist der beste animierte Disney-Film seit Jahren. Die Zuschauer – denen es egal ist, ob es sich um CGI, stop motion, claymation oder Motion Capture handelt, solange sie eine gute Story bekommen – werden sich in großer Zahl einfinden. Eine fröhliche Fest-Zeit beginnt für Disney.
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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times
Kommentar löschenDer Streifen ist süß und unterhaltsam, wenn er auch nicht ganz seinen eigenen Eröffnungsszenen gerecht wird. Es ist aber eine Demonstration dessen, dass die Walt Disney Studios noch immer Animatoren haben, die wissen, wie man solch einen Film macht – vor allem in einer Zeit, in der die meisten animierten Filme wie Fast Food sind, die man in Erinnerung an Mutters Sonntagsbraten konsumiert. „Küss den Frosch“ ruft Erinnerungen and Disneys goldenes Zeitalter hervor, denen er dann doch nicht vollkommen gerecht werden kann. Aber er ist geistreich und gutgelaunt, und wird Kinder unterhalten, ohne ihre Sinne zu betäuben.
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Carrie Rickey: Philadelphia Inquierer Carrie Rickey: Philadelphia Inquierer
Kommentar löschenIn Wahrheit ist der jazzige, bezaubernde Film ein bisschen Old School und ein bisschen neu. Old School in der Hinsicht, dass der Streifen ein Produkt handgezeichneter und nicht digitaler Animation ist. Modern ist das Werk, weil die kratzbürstige Heldin nicht nur auf den Prinzen wartet, sondern sich auch selbst zu helfen weiß. Mit beeindruckenden, gesättigten Farben und elegant gezeichneten Figuren erwecken Ron Clements und John Musker (das Duo, was auch für Aladdin verantwortlich war) liebevoll die kunstvolle Welt der Harlem Renaissance zum Leben.
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alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ... alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ...
Kommentar löschenTriumphal? Nun ja, fast. Jedenfalls ist diese Variation auf das Märchen vom Froschkönig [...] auf eine derart hinreißende Weise altmodisch, dass es einem mitunter die Tränen der Rührung in die Augen treibt. Vor allem visuell ist die Rückbesinnung auf gute alte Zeiten ein Gewinn; [...] Inhaltlich jedoch gerät The Princess and the Frog, der immerhin, wie man sich bei Disney rühmt, die erste afroamerikanische Prinzessin zur Heldin hat (lange genug hat’s gedauert), mit seinen zahlreichen Südstaaten-Stereotypen gefährlich oft in die Nähe überkommener Klischees. Doch man kann das auch folgerichtig finden: retro eben.
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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today
Kommentar löschenDieser handgemalte 2-D Film ist klassisches, niedliches Disney. Die Geschichte spielt im New Orleans der Jazz-Ära und beinhaltet die erste schwarze Disney-Prinzessin und den größten afro-amerikanischen Cast bisher. Der Film ähnelt „Arielle“ in seiner Mischung aus großartigen Backgrounds, ins Ohr gehender Musik und einer mutigen Heldin. Wo es bei „Pinocchio“ darum ging, sich auf einen Stern etwas zu wünschen, betont „Küss den Frosch“, dass es wichtig ist, die eigenen Wünsche mit harter Arbeit zu untermauern. Dies ist eine wundervolle Message für junge Kinobesucher.
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Betsy Sharkey: Los Angeles Times Betsy Sharkey: Los Angeles Times
Kommentar löschenBereitet euch schon mal vor und spitzt die Lippen. Denn lange bevor „Küss den Frosch“ vorbei ist, werdet ihr das charmante Paar knutschen wollen, dem romantischen Glühwürmchen einen Luftkuss zuwerfen und die Voodoo-Queen umarmen. Dies ist eine fuß-tappende, Lacher hervorrufende, herzerwärmende animierte Version des Klassikers der Gebrüder Grimm.
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Tobias Haupts: critic.de
Kommentar löschenDer Film ist dabei nun ein seltsames Werk, eine Mischung aus Puderzucker, Musical und Palimpsest. [...] Böswillig könnte man also sagen, Küss den Frosch ist gesungener Schmalz, der einen besorgt an den eigenen Insulinspiegel denken lässt. Damit erfüllt Disney die Erwartungen vollends, ganz gleich ob sie positiv oder negativ besetzt sind.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenDisneys Rückkehr zum klassischen Zeichentrickfilm hätte schöner nicht ausfallen können. Man merkt in jedem Bild, wieviel Spaß alle Beteiligten hatten und das sie beweisen wollen, das gezeichnete Animation noch lange nicht zum alten Eisen gehört.
Das Gesamtpaket kann sich daher auch wirklich sehen lassen. Die rundesten, dynamischsten Animationen seit vielen Jahren, liebenswerte, schrullige Charatere, die es durchaus mit den Klassikern aufnehmen können, viel Witz, ein kleiner Hauch Pathos und jede Menge eingängiger Songs von Randy Newman.
Wenn der Film kein Erfolg wird, zweifle ich langsam wirklich am Publikum.
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Kommentare (89) — Film: Küss den Frosch
Kommentar schreibenRukus 2012/01/03 06:11:31
Kommentar löschenEigentlich ein typischer Disney, wie man sie kennt. Allerdings kommen die Songs bei mir nicht so an. Da war nichts, was wirklich hängen bleibt, wie bei den Aristocats, dem Dschungelbuch oder Robin Hood. Und wenn schon Songs, die es für meinen Geschmack schon immer in zu großer Zahl bei Disney gab, dann muss da was rüber kommen.
Die Idee an sich ist nett, aber nicht unbedingt so super umgesetzt. Im Grunde passiert fast nichts. Gefühlt wurde die Hälfte der Zeit gesungen. Und wenn ich an diese nervige Blondine denke, die zwar nett ist (in ihrer Oberflächlichkeit) ... die macht mir Kopfweh.
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kolja10000 2011/12/29 00:30:06
Kommentar löschenDer Zeichentrickfilm ist gut, aber die singen einfach zu viel
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legolas-25 2011/11/14 08:31:46
Kommentar löschenUninspirierte, sinnlose Story mit flachen Charakteren und einer Abwesenheit von Szenen, die unter die Haut gehen. Viel verschenktes Potenzial - da haben sie schon mal eine schwarze Hauptfigur, und sie lassen sie 90% des Films als Frosch in den Sümpfen rumhüpfen und vor Froschfängern fliehen...
Nee, da ist z.B. "Der König der Löwen" mehrere Klassen besser.
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TheDarkSide007 2011/10/23 13:39:51
Kommentar löschenEndlich, endlich, ENDLICH mal wieder ein Disney-Zeichentrickfilm!
Nachdem in den vergangenen Jahren Animationsfilme immer populärer wurden, haben die Walt Disney Studios sich endlich wieder auf ihre Wurzeln besonnen. Zwar ist der Versuch an Filme wie "Arielle" oder "Mulan" anzuknüpfen nur bedingt gelungen, dennoch ist es ein Schritt in die richtige Richtung.
Schmissige Melodien mit tollen Sängern und eine märchenhafte Story, wenn auch nicht gerade neu, haben mich zurück in meine Kindheit versetzt und mir ein Lächeln auf's Gesicht gezaubert. Besonders der Bösewicht "Schattenmann" ist wirklich gruselig gelungen und Krokodil Louis einfach nur zum schießen!
Fazit: Toller Film für die ganze Familie.
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Nayuma 2011/10/04 15:24:54
Kommentar löschenIch hab mich wieder einmal in einen Film verguckt. In einem Jahrzent wo wir mehr und mehr nach Animationsfilmen lechzen und auch Disney trickreich mit einem animierten Trailer zu dem Film lockt, wird man dann doch von einem wunderbar inszenierten Zeichentrick a la OldSchool ueberrasch. Grossartig. New Orleans bietet das passende Ambiente zu der Verfilmung des "Froschkoenigs" und genau den richtigen Soundtrack. Ich habe richtig Lust bekommen mich mal wieder den alten Disneyklassiskern zu widmen.
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jedi37 2011/09/11 13:21:12
Kommentar löschenKüss den Frosch hat es geschafft, mich mit den schrulligen Figuren, wunderschönem altmodischem Zeischentrick und einer wirklich schönen Story am Ende nicht nur zum lächeln, lachen sondern auch zum weinen zu bringen. Und die mitreißende Musik (in Deutsch übrigens herrlich gesungen und gesprochen von Cassandra Steen und Roger Cicero)
sowie die Atmosphäre von New Orleans und des Baillou der 1920er ist toll umgesetzt.
Danke, Disney, das ist Animationskunst mit Liebe!!!
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ladycullen<3 2011/08/28 00:40:50
Kommentar löschenIch find es klasse, dass sich Disney mal wieder an seinen alten Traditionen orientiert hat und ich finde den Film echt superklasse, aber einen Kritikpunkt gibt es: Die Verwandlung am Ende ist ziemlich offensichtlich bei "Die Schwanenprinzessin" abgeguckt. Ansonsten zwei Daumen hoch! :)
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lil_phoenix88 2011/07/24 01:41:15
Kommentar löschenSchöne Story, tolle Lieder, aber ich find ihn in Englisch besser, als in Deutsch. Trotzdem echt schön gemacht =)
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Rambo300 2011/07/08 09:02:14
Kommentar löschenNein, mach ich nicht!!!
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doctorgonzo 2011/07/08 09:25:01
Antwort löschenSehr vernünftig.
Kill_Diether 2011/04/30 14:14:39
Kommentar löschenWie erwartet ein schöner, rührender, witziger, politisch korrekter, Oldschool-Disney.
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SethCohen 2011/04/14 21:51:35
Kommentar löschenSchön das es mal wieder einen Zeichentrickfilm gibt, aber er überzeugte mich nicht so ganz, wie meine kleine Schwester. Es wird meiner Meinung nach zu viel gesungen!
Eher für kleinere Kinder gedacht :D
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moiCheCker 2011/04/15 15:27:01
Antwort löschenmeine Meinung ;)
chs88 2011/03/29 15:28:13
Kommentar löschenIch hab ihn mir gestern angeschaut und muss zustimmen. Absolut sehenswert.
Nicht ganz so bezaubernd wie frühe Zeichentrickwerke aus dem Hause Disney, aber mit dem Schritt zurück zum klassischem 2D doch ein guter Anfang (ich hoffe zumindest, dass da in Zukunft weitere kommen).
Die Musik ist einfach umwerfend, zumindest in der OV und die Charaktere gewohnt liebenswert.
Nicht nur für Kinder ein wirklich gut unterhaltender Film.
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Bandrix 2011/03/14 19:02:26
Kommentar löschenEs ist schön mal wieder einen klassischen Disney zu sehen. Da kommen auf jedenfall Kindheitserinnerungen wieder hoch.
Wer erinnert sich denn nicht gerne an "Mulan", "Der König der Löwen", "Bambi" und "Schneewitchen"?
Doch leider erreicht "Küss den Frosch" nicht deren Qualität. Das mag zum einen daran liegen, dass ich oben genannte Titel unter Beeinflussung meiner Kindheit positiver bewerte, zum anderen aber auch an dem oft viel zu übertriebenen Kitsch.
Das mag vor allem für kleine Mädchen schön sein, für andere ist es jedoch ein Grund zum Abschalten. Vor allem gegen Ende wird das einfach zu viel und es fängt an zu nerven.
Aber sei's drum.
"Küss den Frosch" unterhält trotzdem immer noch einigermaßen gut. Es gibt wieder eine Fülle an sympathischen Charakteren, skurrilen Einfällen und einem fiesen Bösewicht. Der ist teilweise so böse, dass es doch ein wenig überrascht.
Die Songs sind ganz im Zeichen des Jazz und somit mal etwas anderes. Auch die Stadt New Orleans ist wunderbar gezeichnet und überaus fantasievoll. Zudem ist die Hauptdarstellerin zum ersten Male in einem Disney Zeichentrickfilm eine Afroamerikanerin. Kaum hat die USA einen schwarzen Präsident, springt auch Disney auf diesen Zug auf. Eine positive Entwicklung ist das sicher.
Insgesamt ist "Küss den Frosch" ein netter und kurzweiliger Ausflug hin zu Zeiten, als man noch Kind war, erreicht aber niemals dieselbe Qualität wie Disneys ältere Meisterwerke.
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kinogaengerin 2011/03/14 19:11:50
Antwort löschen"Das mag vor allem für kleine Mädchen schön sein..." Bin ich zwar nicht (mehr), aber ich fands trotzdem schön. :) Das liegt aber vor allem daran, dass es mal wieder ein "echter" Disney war und keine Animation, von daher kann ich deine Kritik nachvollziehen.
Bandrix 2011/03/14 19:43:57
Antwort löschenHätte vielleicht noch ergänzen können: " Das kleine Mädchen in dir" ;)
*frenzy_punk<3 2011/03/14 20:30:17
Antwort löschen@kinogaengerin: Genau dasselbe hab ich mir auch gedacht. Ich fand den total schön, vielleicht tatsächlich weil er eben wieder gemalt war. Ich hatte gehofft Disney würde wieder zum gewohnten Zeichentrick zurückkehren :(
@Bandrix: Schöner Kommentar :)
kinogaengerin 2011/03/14 22:39:20
Antwort löschen@Bandrix: Wie treffend. ;)
@frenzy: Die Hoffnung hatte ich auch... :(
*frenzy_punk<3 2011/03/14 22:40:39
Antwort löschenHast du Rapunzel gesehen? Der war zwar auch animiert, aber den fand ich mal wieder richtig schön. Trotzdem wünsche ich mir wieder mehr Zeichentrick!
kinogaengerin 2011/03/15 10:06:38
Antwort löschenNein, der lief bei mir leider nur in 3D und da habe ich mir das "erspart".
*frenzy_punk<3 2011/03/15 10:29:12
Antwort löschenauch kein 3D-Fan?
Ich fand Toy Story in 3D total anstrengend -.-
kinogaengerin 2011/03/15 10:39:45
Antwort löschenToy Story habe ich deswegen bisher auch noch nicht gesehen. ;) Mir ist da einfach das Geld zu schade, weil der 3D Effekt meistens doch für die Katz sein soll.
Alle 10 Antworten zeigen
Bandrix 2011/03/15 13:23:38
Antwort löschenAlso den 3D- Effekt in "Toy Story 3" hat man so gut wie gar nicht gesehen, sehr sinnlos. So gut wie jeder 3D - Film bisher hat sein Versprechen nicht einhalten können.
Also, kinogaengerin, richtige Entscheidung. ;)
kinogaengerin 2011/03/15 14:54:16
Antwort löschenHa, wusst ichs doch. ;)
Lars1979 2011/02/18 22:54:08
Kommentar löschenFür Kinder ab 6 und bis 8 Jahre absolut empfehlenswert. Für Erwachsene bietet der Film nichts.
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Commentator 2011/02/03 08:19:28
Kommentar löschenWalt Disney macht bei diesem Film Fehler, die eigentlich eher untypisch sind.
Ich hatte irgendwie immer das Gefühl, dass Walt Disney sich so sehr versucht nicht selbst zu kopieren, dass sie an gar nichts anderes denken konnten und deshalb zwar eine relativ neue Geschichte mit neuem Look entstanden ist, aber keine Szene blieb aus, bei der der Hinterkopf nicht gearbeitet hat und geraunt hat, irgendwie kommt dir die Szene doch bekannt vor.
Auch für Kinder dürfte der Film überraschend düster sein, also auch hier ein gewisses Minus. Zwar waren einige Szenen ganz nett und "Tiara" wurde wirklich hübsch in Szene gesetzt, aber alles in allem kein würdiger Wideranfang.
Erst eine lange Pause von den typischen Zeichentrickfilmen und jetzt dieser Film? Die Zeiten mit "Mulan", "Ein Königreich für ein Lama" und früherer Klassiker sind wohl endgültig vorbei.
Zumindest waren "Bolt - Ein Hund für alle Fälle" und "Rapunzel - Neu verföhnt" ihr Geld wert, allerdings halt keine klassischen Zeichentrickfilme. Die haben halt schon einen gewissen Charme. Schade!
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TinaCocaine 2011/02/02 15:59:18
Kommentar löschenIch bin mal wieder zum Kind geworden, was sagt, dass mir der Film gut gefiel. Die Figuren sind super, die Musik ist auch ok und die Story finde ich wundervoll. Teilweise ist mir der Film jedoch echt nen bisschen zu schnulzig, aber so muss das ja auch irgendwie sein ;)
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gaydagreen 2011/01/19 02:36:52
Kommentar löschenDer Film hat mich sehr überrascht. Die neueren Disney Filme haben mich schon seit längerem nicht mehr gepackt. Es lag nicht nur an der 2D Optik, ich habe viel gelacht und auch die Story fand ich schön bearbeitet.
Der Film kommt natürlich nicht an die Klassiker ran. Aber ich finde das muss er auch nicht und kanne er auch nicht. Für mich sind Klassiker die Filme, die ich als Kind rauf und runter geschaut habe und die mich jedesmal in eine Kindheitsnostalgie bringen. Wie soll ein Film der letztes Jahr erschien das schaffen...
Aber ich hab mich trotzdem wieder etwas kindlich gefühlt und würde ihn mir auch mehrmals anschaun.
Cassandsa Steens Stimme fand ich übrigens sehr passend. Allerdings fehlt im deutschen dann doch etwas der Slang. (aber gut um Umsetzbarkeit lässt sich ja streiten)
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.Sunny. 2011/01/04 23:39:51
Kommentar löschenSüüüß!!! Ich sag nur Evangeline... *seufz*
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AgentGuhl86 2011/01/03 02:32:56
Kommentar löschenDieser Film passte eigentlich genau in mein Erwartungsbild. Nicht zu stark und nicht zu schwach (kann ein Film zu stark sein? egal...). Die Charaktere sind ein überwiegend lustiger Haufen, denen man gerne beim durch die Gegend rennen zusieht. Einzig etwas störend waren die Motive des bösen Vodoozauberers. Die sind mir irgendwie nicht ganz klar geworden - hat mich nicht überzeugt. Ansonsten hab ich ein schönes Märchen mit viel Humor und Romantik gesehen, dass viel Hoffnung und Vorfreude auf Weiteres aus dem Hause Disney macht.
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derblonde 2011/01/02 00:47:50
Kommentar löschenSchräge Figuren, annehmbare Songs, viel Humor und eine vertraute Story machen Disneys Rückkehr zum tradionellen Zeichentrickfilm zum Vergnügen.
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