Trade - Willkommen in Amerika
Trade (2007), US Laufzeit 120 Minuten, FSK 16, Drama, Kinostart 18.10.2007
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von Marco Kreuzpaintner, mit Kevin Kline und Alicja Bachleda
Als die 13-jährige Adriana in Mexico City von einem Menschenhändlerring entführt wird, begibt sich Ihr 17-jähriger Bruder Jorge auf die Suche nach ihr. Adriana trifft währenddessen auf die junge Polin Veronica, die derselben Vereinigung in die Hände gefallen ist. Die junge Frau wird zu Adrianas einziger Freundin und Beschützerin während der Gefangenschaft. Als Jorge Einwanderungsbeamten und anderen Hindernissen entkommt, um auf die Spur der Mädchenentführer zu gelangen, trifft er auf Ray, einen texanischen Versicherungspolizisten, der für ihn zu einem Verbündeten bei der Suche nach Adriana wird. Während Jorge und Ray darum kämpfen, die Mechanismen der Sexhandelskanäle zwischen Mexiko und den Vereinigten Staaten aufzudecken, entwickelt sich zwischen den beiden allmählich eine Freundschaft. Verzweifelt jagen sie Adrianas Entführer, bevor diese ihr Opfer verkaufen können.
Handlung
Vorgeschichte
Die dreizehnjährige Adriana (Paulina Gaitan) lebt in Mexico City. Zu ihrem Geburtstag bekommt sie von ihrem vier Jahre älteren Bruder Jorge (Cesar Ramos) ein Fahrrad geschenkt, welches sie gleich am nächsten Tag ausprobiert. Während sie durch ihr Viertel fährt, wird sie von einem Auto verfolgt und letztlich von zwei Männer auf offener Straße entführt. Als Jorge, der sich mit kleineren Betrügereien über Wasser hält, von der Entführung seiner Schwester erfährt, begibt er sich auf die Suche nach ihr. Er findet heraus, dass Adriana von einem Menschenhändlerring vermutlich in die USA verschleppt wurde, um dort als Sexsklavin mißbraucht zu werden.
Die Suche
In dem Versteck, in dass Adriana gebracht wurde, lernt sie Veronica (p:36585), eine junge Polin kennen. Unter dem Vorwand einer glücklicheren Zukunft wurde diese nach Mexico gelockt, soll stattdessen aber ein ein ähnliches Schicksal erleiden wie Adriana. Als Druckmittel gegen sie drohen ihr die Entführer, ihren kleinen Sohn zu töten, den sie in Polen zurücklassen…
Als die 13-jährige Adriana in Mexico City von einem Menschenhändlerring entführt wird, begibt sich Ihr 17-jähriger Bruder Jorge auf die Suche nach ihr. Adriana trifft währenddessen auf die junge Polin Veronica, die derselben Vereinigung in die Hände gefallen ist. Die junge Frau wird zu Adrianas einziger Freundin und Beschützerin während der Gefangenschaft. Als Jorge Einwanderungsbeamten und anderen Hindernissen entkommt, um auf die Spur der Mädchenentführer zu gelangen, trifft er auf Ray, einen texanischen Versicherungspolizisten, der für ihn zu einem Verbündeten bei der Suche nach Adriana wird. Während Jorge und Ray darum kämpfen, die Mechanismen der Sexhandelskanäle zwischen Mexiko und den Vereinigten Staaten aufzudecken, entwickelt sich zwischen den beiden allmählich eine Freundschaft. Verzweifelt jagen sie Adrianas Entführer, bevor diese ihr Opfer verkaufen können.
Handlung
Vorgeschichte
Die dreizehnjährige Adriana (Paulina Gaitan) lebt in Mexico City. Zu ihrem Geburtstag bekommt sie von ihrem vier Jahre älteren Bruder Jorge (Cesar Ramos) ein Fahrrad geschenkt, welches sie gleich am nächsten Tag ausprobiert. Während sie durch ihr Viertel fährt, wird sie von einem Auto verfolgt und letztlich von zwei Männer auf offener Straße entführt. Als Jorge, der sich mit kleineren Betrügereien über Wasser hält, von der Entführung seiner Schwester erfährt, begibt er sich auf die Suche nach ihr. Er findet heraus, dass Adriana von einem Menschenhändlerring vermutlich in die USA verschleppt wurde, um dort als Sexsklavin mißbraucht zu werden.
Die Suche
In dem Versteck, in dass Adriana gebracht wurde, lernt sie Veronica (p:36585), eine junge Polin kennen. Unter dem Vorwand einer glücklicheren Zukunft wurde diese nach Mexico gelockt, soll stattdessen aber ein ein ähnliches Schicksal erleiden wie Adriana. Als Druckmittel gegen sie drohen ihr die Entführer, ihren kleinen Sohn zu töten, den sie in Polen zurücklassen musste.
Freundschaft und Hilfe
Adriana und Veronica werden aufgrund ihrer Situation zu Freundinnen. Jorge bekommt derweil einen Tipp, wo er seine Schwester finden kann. Er fährt nach La Mercad und wird dort Zeuge, wie seine Schwester und weitere Jugendliche in einen LKW verladen werden. Er nimmt die Verfolgung des Wagens auf, verliert dann aber seine Spur. Durch einen glücklichen Zufall trifft er in Juarez auf den Versicherungsagenten Ray (Kevin Kline), der Texaner ist. Nach anfänglichem Zögern glaubt Ray Jorge die Geschichte um seine Schwester und bietet ihm seine Unterstützung an.
Inzwischen wurde Adriana mit einem Jungen über die Grenze nach Amerika geschmuggelt. Sie wird an einem geheimen Ort potenziellen Freiern vorgeführt und weckt deren Interesse.
Das Ende
Ray und Jorge finden derweil auf einer Internet-Seite Informationen zu einer Organisation, die Mädchen für Sex versteigert. Dort finden sie auch ein Bild Adrianas. Sie beschließen, nach New Jersey zu fahren, wo sie Adriana zu finden glauben. In New Jersey angekommen, beginnt Ray auf Adriana zu bieten, in der Hoffnung, ihr so helfen zu können. Veronica dagegen hat inzwischen eine bittere Entscheidung getroffen. Nach einem mißglückten Fluchtversuch und der großen Angst um ihren Sohn, der inzwischen nach Amerika verschleppt worden ist, möchte sie ihrem Leben ein Ende setzen. Ray und Jorge haben nur wenig Zeit, um beide Mädchen zu retten. Nach der geglückten Auktion um Adriana gelingt es ihnen schließlich doch noch, Veronica in letzter Minute zu finden und vom Selbstmord abzubringen.
Weiterführende Informationen
Weitere Informationen im Internet
Offizielle Website zum Film
Kritik von Tony Straßer auf moviemaze.de
Filmtipp mit Hintergrundinformationen zum Thema Kinderhandel auf der Website von Terres des Hommes
Linksammlung zum Film auf filmz.de
Deutscher Pressespiegel zum Film auf film-zeit.de
Kritik von Julia Stache unter stadtkind.de
Quellen
Presseheft des Verleihs
Cast & Crew
-
Marco Kreuzpaintner
-
Kevin Kline
-
Alicja Bachleda
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Veronica
-
Paulina Gaitan
-
Kathleen Gati
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Irina Silayev
-
Pavel Lychnikoff
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Vadim Youchenko
-
Anthony Crivello
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Detective Henderson
Regie
Schauspieler
-
Linda Emond
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Patty Sheridan
-
Zack Ward
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Alex Green
-
Kate del Castillo
-
Cesar Ramos
-
Marco Pérez
-
Tim Reid
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Hank Jefferson
-
Rosilyn Heller
-
Peter Landesman
-
Jose Rivera
- Genre
- Drama
- Ort
- Mexiko-Stadt, Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Bruder, Bruder-Schwester Beziehung, Freier, Grenze, Grenze USA-Mexiko, Hilfe, Kinderhandel, Menschenhandel, Rettung, Schwester, Sex, Suche, Versicherungsagent
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Drehbuch
Filmdetails Trade - Willkommen in Amerika
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Kritiken (2) — Film: Trade - Willkommen in Amerika
Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter
Kommentar löschenEs gibt eine Schwelle, an der Aufklärung endet und das sadistische Spiel mit Zuschaueremotionen beginnt. Kreuzpaintner hat sie deutlich überschritten, ohne mit seinen Mitteln zum echten Nachdenken anregen zu können. Ob die guten Absichten das rechtfertigen, ist mehr als zweifelhaft.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenEin wichtiges Thema mainstreamgerecht umgesetzt. Auch wenn die Umsetzung optisch ein bißchen mehr Traffic oder City of God vertragen hätte, überzeugt der Film doch durch seine guten Darsteller, die die auf einem wahren Fall basierende Story leinwandgerecht nacherzählen und so hoffentlich mehr Aufmerksamkeit auf die Problematik richten.
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Kommentare (22) — Film: Trade - Willkommen in Amerika
Kommentar schreibenSigmund 2011/09/07 11:17:30
Kommentar löschenSchwacher Film voller Klischees, der seinem bitteren Thema nicht gerecht wird. Der an sich talentierte deutsche Regisseur Marco Kreuzpaintner setzt bei seinem Hollywooddebüt auf reißerische Tricks, anstatt seinem denkbar dramatischen und beklemmenden Sujet zu vertrauen. In eigentlich jedem Moment des Films ist die Absicht zu erkennen, den Zuschauer "im Dienste der guten Sache" zu lenken, zu belehren, zu bevormunden – sei es mithilfe der Kamera, der Musik oder der unerträglich plumpen Schauspielerführung, die sämtliche Darsteller immer genau so blicken lässt wie der Zuschauer gerade fühlen soll.
Wer einen Film zum Thema Ausbeutung sehen will, dem es nicht um den Zeigefinger sondern um erhellende Beobachtungen und lebensnahe Charaktere geht, dem seien die brillanten LILJA FOREVER und MARIA VOLL DER GNADE ans Herz gelegt.
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portiman 2011/08/31 22:06:46
Kommentar löschenNun schreib auch ich meinen ersten Kommentar:
Der Film regt zum Nachdenken an. Ein sehr ernstes Thema dramatisch, schockierend und spannend umgesetzt. Wenn diese unglaublichen Logikfehler nicht wären, hätte ich eine deutlich höhere Wertung abgegeben. Zwischenzeitlich war der Verlauf sowas von absurd, dass ich micht wirklich ärgerte. Dennoch hat der Film all meine Emotionen geweckt: Ich war ergriffen, es war spannend und manchmal musste ich sogar schmunzeln, was bei diesem ernsten und unglaublich wütend machendem Thema fast eine zwischenzeitliche mentale Erholung war. Am Ende hat mich der Film nachdenklich und schockiert zurück gelassen.
Deswegen noch 6.5 Punkte
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freakualizer 2011/08/30 17:08:30
Kommentar löschenGut gemachter Film über ein ernstes Thema. Ich finde ihn aufwühlend und fehlerlos produziert. Nur wird das eigentliche Thema, die Frauenmorde und /-entführungen von Ciudad Juárez, nicht vertieft, was ich ein bisschen schade finde.
Meiner Meinung nach sollte man ein bißchen mehr unter die Oberfläche gehen, wenn man schon so ein Thema anfasst.
http://de.wikipedia.org/wiki/Frauenmorde_von_Ciudad_Ju%C3%A1rez
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Punk 2011/08/30 12:14:19
Kommentar löschenKranker, derber Film, bei dem ich direkt an Sabine Dardene denken musste, die 80 Tage in der Gewalt von Marc Dutroux war. Hab den damals auf Premiere nicht zu ende geschaut, gestern auf ZDF schon-hätte ich das mal nicht gemacht. Ich schaue mir gerne Dramen an, aber der Film war einfach nur abartig!
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JackoXL 2010/09/16 18:47:37
Kommentar löschenBewegend und äußerst schockierend. Manche Szenen gehen deutlicher unter die Haut als jeder Horrorfilm. Da stört es auch gar nicht, dass es an ein paar Stellen etwas mit der Logik hapert. Der Rest erscheint so schonungslos realistisch, dass es schon fast wehtut. Als Unterhaltungsfilm weniger geeignet, dafür thematisch um so wichtiger. Warum bekam der eigentlich keine bessere Promotion? Hätte ihn fast verpasst.
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tom777 2010/09/15 21:27:10
Kommentar löschenEin Film über ein wichtiges und oft verdrängtes Thema,nur schade das der letzte Schliff fehlte,sowohl was Optik als auch das Drehbuch betrifft.
Marco Kreuzpaintner fehlt einfach die Klasse um das volle Potenzial des Themas auszuschöpfen ganz abgesehen von einigen arg konstruiert wirkenden Szenen und Logiklöchern,sowie dem nicht ganz optimalen Schnitt.
Trotzdem ein recht guter Film der trotz einiger Schwächen durchaus sehenswert ist.
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bootsmann13 2010/02/18 16:45:44
Kommentar löschenMannomann, da sind der Patch und ich doch endlich mal einer Meinung.
Auch ich denke, dass sich Herr Kreuzpaintner eines ziemlich wichtigen Themas angenommen hat (auch wenn Herr Emmerich da ziemlich angeschoben hat). Es scheint wohl leider so zu sein, dass sich die Politik da überhaupt nicht reglementierend einmischt. Das ist der eigentlich Skandal...
Und auch wenn ich mich sonst herzhaft über Logikfehler echauffieren kann, hier war es mir herzlich egal.
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asd16166 2010/02/07 04:57:59
Kommentar löschenEin Film, der unter die Haut geht. Gute schauspielerische Leistungen, jedoch ab und zu unpassende Auflockerungen, welche die spannende Stimmung unterbrechen.
Dennoch interessanter und empfehlenswerter Film!
// Die Szene der Übergabe mit Ray und Laura in ihrem Haus bringt mich noch zum Nachdenken. Mir kommt es so vor als ob Laura eventuell die uneheliche Tochter von Ray ist - aufgrund der grünen Augen und der letzten Szene als sie das Haus verlassen. Aber eigentlich müsste seine Tochter ja jünger sein? Hmm..
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hoerli79 2010/01/16 22:48:23
Kommentar löschenIch finde es gut wenn jemand auf diese Weise die Menschheit aufklärt wies wirklich aussieht auf diesen perversen Planeten!
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Sanylein 2010/01/05 06:23:20
Kommentar löschenFinde sehr gut das so ein Thema im Film angesprochen wird, vor-allem wenn alles so super umgesetzt wird. Es fehlen nur kleine letzte Schliffe dann wäre der Film perfekt. Super ist auch das man die ganze zeit mitfiebert und mitfühlt. Zu den Schauspielern kann ich auch nur sagen das sie super waren und zwar alle. Man sollte sich diesen Film angegucken, es ist mal ne abwechslung.
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Mon_Sheri 2009/12/26 15:03:25
Kommentar löschenDer Film einfach unglaublich traurig, er hat mich sehr bedrückt und ich habe mehrmals weinen müssen...
Er ist auch sehr gut gemacht der Film und die Schauspielerischen Qualitäten sind auch sehr gut!!
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willy50 2009/11/18 10:45:10
Kommentar löschenDas bei 14 genannten Produzenten nicht nur ein Abschreibungsprojekt, sondern tatsächlich ein Film entstanden ist, spricht schon für Kreuzpaintner. Starkes Thema, gut umgesetzt. Die jungen Darsteller sind Klasse. Kevin Kline etwas blass.
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Blonder 2009/10/24 15:59:15
Kommentar löschenRecht spannender Thriller über Menschenhandel, der leider einen zu vorhersehbaren Schluß hat. Was auch ein wenig stört ist die private Geschichte von dem Versicherungs-Detektiv, der in Mexico seine uneheliche Tochter sucht.
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GunSpeed 2009/08/08 18:18:25
Kommentar löschenEin Film der ein brisantes Thema fachgerecht und realistisch aufbereitet. Dennoch geht der Regisseur mit viel Feingefühl und Fingergefühl an die Thematik ran... die Schauspieler tun ihr übriges und dazu kommen die wunderschönen Bilder!
Nicht zu empfehlen für zarte Gemüter - skrupelloser Menschenhandel goes Mainstream. Darauf zu hoffen... das dieses Thema durch das Medium Film mehr Aufmerksamkeit bekommt ist allerdings utopisch!
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freakfried 2009/04/04 17:39:02
Kommentar löschenwenn es einen preis für athenzität gäbe, hätte dieser film ihn definitiv verdient. mit viel brutalität aber noch mehr gefühl hat der junge regisseur und die klasse schauspieler einen tollen film geschaffen
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JimiHendrix 2009/01/14 20:36:54
Kommentar löschenUnbedeutender Entführungsthriller, bei dem man auf spannende Momente vergeblich wartet.
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patcharisma 2008/09/09 16:55:07
Kommentar löschenObwohl der Film ein paar ganz grobe Löcher im Drehbuch & Logik hat, ist er als Thriller straff & spannend erzählt, regt zum Nachdenken an & hat zwei sehr sympathische Hauptdarsteller, deren Annäherung sehr warmherzig erzählt ist.
Der thematisch ähnliche Film aus Australien "The Jammed" ist jedoch um einiges glaubwürdiger geraten, da er eben nicht der Versuchung erlag, die Geschichte gegen Ende aufzublasen, was bei "Trade" leider in Hollywood-Manier passierte. Trotzdem packend & bewegend.
Bitte auch "The Jammed" schauen und vergleichen...
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Pardus 2008/01/20 12:29:48
Kommentar löschenInteressante, aufrüttelnde Thematik...leider nicht ganz optimal umgesetzt. Wenn der Film durchgehend das Anfangsniveau gehalten hätte, dann wär er gar nicht so übel...und Kevin Kline brilliert in diesem Film leider auch nicht sonderlich..:-(
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Prionquark 2007/12/03 14:40:32
Kommentar löschenTRADE ist eindeutig ein Hollywoodfilm, aber einer der wenigen, die sich trauen, die Unvorstellbarkeiten unserer Zeit anzusprechen, von denen die meisten Menschen in Europa wenig wissen oder ihr Bewusstsein verschließen.
Gut gespielt, ein spannender Plot sorgt für Unterhaltung, nichts ist übertrieben, zugleich wird jeder das Kino mit einem riesigen Kloß im Hals verlassen. Dieser Film lässt keinen kalt.
Es müsste mehr Filme geben wie diesen!
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Donnie5 2007/11/11 10:44:38
Kommentar löschenDie Thematik lässt einen nicht kalt, aber der Film ist nur mittelmäßig.
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