Contact
Contact (1997), US Laufzeit 150 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Drama, Kinostart 09.10.1997
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von Robert Zemeckis, mit Jodie Foster und Matthew McConaughey
Nach dem frühen Tod ihrer Eltern hat sich die Funkamateurin Dr. Eleanor ‘Ellie’ Arroway (Jodie Foster) voll und ganz der Wissenschaft verschrieben. Seit Jahren ist sie auf der Suche nach Beweisen für die Existenz intelligenter außerirdischer Lebensformen. Eines Tages empfängt Ellie ein verschlüsseltes Radiosignal aus dem Sternsystem Wega, das versteckt den Bauplan für eine Transport-Kapsel zur Kontaktaufnahme enthält. Absender der Botschaft: eine unbekannte außerirdische Kultur. Nachdem die amerikanische Kapsel bei einem Testlauf von einem religiösen Fanatiker zerstört wurde, erfährt Ellie, dass zeitgleich eine weitere in Japan gebaut wurde. Und diesmal ist es Ellie, die dazu auserwählt wurde, den ersten Kontakt aufzunehmen.
Der Film Contact wurde unter der Regie von Robert Zemeckis (Zurück in die Zukunft, Forrest Gump) gedreht und basiert auf dem gleichnamigen Roman des Astronomen Carl Sagan, in dem der kulturelle Konflikt zwischen Wissenschaft und Religion zur Sprache kommt. Sagan, der die Vision zu Contact bereits 1979 hatte, war selbst an der Produktion von Contact beteiligt, verstarb aber noch vor Fertigstellung des Films. Contact wurde mit gemischten Kritiken bedacht, spielte aber an den Kinokassen etwa das Doppelte seiner Produktionskosten von 90 Mio. US-Dollar ein.
Contact spielt an tatsächlichen Forschungsanlagen zur Suche nach außerirdischen Zivilisationen. Sowohl das Arecibo-Observatorium in Puerto Rico (ebenfalls bekannt aus James Bond 007 – GoldenEye) als auch das Very Large Array in New Mexico, USA, dienen noch heute astronomischer Beobachtungen und Kommunikation via Radioteleskope. Um Contact so realistisch wie möglich darzustellen, waren am Set technische Berater des realen SETI-Programms (dt.: Suche nach außerirdischer Existenz) anwesend. Hauptdarstellerin Jodie Foster stellte klar, dass sie sich persönlich nicht für das SETI-Programm interessiere.
Heiße Diskussionen löste Contact mit der im Film verwendeten Collage von Archivmaterial des damaligen US-Präsidenten Bill Clinton aus. Dieses wurde so zusammengeschnitten, dass es danach aussieht, als wäre Clinton am Set von Contact gewesen und äußere sich über die Kontaktaufnahme zu Außerirdischen. In Wahrheit handelt es sich um die, für den Film passend zurecht geschnittene, Ansprache bezüglich des Fundes eines Mars-Meteoriten. Das Weiße Haus veröffentlichte daraufhin einen Protestbrief und kritisierte diese Collage als ‘unangebracht’. (JW)
Cast & Crew
-
Robert Zemeckis
-
Jodie Foster
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ellie Arroway
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Matthew McConaughey
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Palmer Joss
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Tom Skerritt
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) David Drumlin
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James Woods
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Michael Kitz
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John Hurt
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) S.R. Hadden
-
Angela Bassett
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Rachel Constantine
Regie
Schauspieler
-
William Fichtner
-
David Morse
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ted Arroway
-
Rob Lowe
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Richard Rank
-
Jena Malone
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ellie (jung)
-
William Jordan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Vorsitzender
-
Philippe Bergeron
-
Jay Leno
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jay Leno
-
James V. Hart
-
Michael Goldenberg
- Genre
- Utopie & Dystopie, Schicksalsdrama, Hard SF, Coming of Age-Film
- Ort
- Hokkaido, New Mexico, Universum
- Handlung
- Alleinerziehender Vater, Arecibo Observatorium, Astronaut, Astronomie, Attentat, Attentäter, Außerirdische Technologie, Außerirdischer, Bestimmung, Code, Erforschung, Ersatzvater, Expedition, Fanatiker, Fernsehen, Fernsehshow, Forscher, Forschungsstation, Geliebte, Glaube, Gottheit, Hochbegabt, Jenseits, Liebe, Liebespaar, Maschinenbau, Nachrichtensendung, Primzahl, Radiowelle, Recherche, Rendez-Vous, Roman, Romanze, Schicksal, Selbsterkenntnis, Stern, Teleskop, Vater, Vater-Tochter-Beziehung, Vaterfigur, Verlieben, Verlust des Vaters, Very Large Array, Wissenschaftler, Wissenschaftliche Studie, Wurmloch, Zuneigung
- Stimmung
- Berührend, Ernst, Geistreich, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Contact
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Trailer zum Film Contact
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Kritiken (3) — Film: Contact
Jürgen Kiontke: Jungle World, ai-Journal, K...
Kommentar löschen"Wenn wir wirklich die einzigen intelligenten Lebewesen in diesem Universum wären, wäre das doch eine unglaubliche Verschwendung von Platz." Vielleicht haben die anderen All-Bewohner die Menschheit aber auch bloß möglichst weit weg plaziert, um Ruhe vor ihr zu haben. Dort, wo sie sich ganz allein über Außerirdische, das Böse und Jodie Foster streiten können.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
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Kommentar löschenCONTACT ist ein durch und durch naiver Film, der aber kein Märchen erzählt, sondern einen Realitätsanspruch hat, allen abstrusen Fakten des Plots zum Trotz. Das ist noch kein Argument gegen den Film - er könnte dennoch gut, spannend, unterhaltsam sein. Er ist das aber nicht, weil er sich selbst ernst nimmt, im Predigergestus daherkommt. Grandios ist die Humorlosigkeit dieser 147 Kinominuten.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenBehäbige SciFi im verschwurbelten Esoterik-Gewand...
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Kommentare (41) — Film: Contact
Kommentar schreibenbugie 2012/01/23 15:15:50
Kommentar löschenViel besser als der Film ist das Buch!
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Spielberg_Fan 2011/12/31 16:37:58
Kommentar löschenFans typischer Sci-Fi-Kost dürften an „Contact“ nicht unbedingt Spaß haben. Denn der große und phantastische Moment bleibt bei diesem Film aus. Atemberaubendes Sci-Fi-Kino mit Aliens darf hier also nicht erwartet werden. Robert Zemeckis erzählt hier eher eine sehr wissenschaftliche Geschichte, die als Hauptaussage den Konflikt zwischen Wissenschaft und Religion aufwirft. Das führt zwangsweise zu sehr langatmigen Passagen im Film, die leider weitgehendste die Oberhand während der gesamten Laufzeit haben. Natürlich ist der Streifen durch seine recht bekannte Besetzung sehr ansehnlich. Durch Jodi Fosters schauspielerische Leistung könnte man fast meinen, es handelt sich hier um eine One-Woman-Show. Aber auch tolle Schauspielleistung kann nicht ganz über die sehr lahmende Story hinweg trösten. Einige Kürzung hätte hier vielleicht gut getan. Denn im Großen und Ganze ist „Contact“ eine andere Art von Sci-Fi-Film, der ein interessantes Thema in den Raum wirft.
Für mich persönlich bleibt aber „Contact“ ein Film, denn ich nicht unbedingt öfters in meinem Leben sehen muss.
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kinogaengerin 2011/12/23 08:42:18
Kommentar löschenEs ist lange her, dass ich 'Contact' das allererste Mal gesehen habe. Dabei höre ich immer wieder, dass der Film langweilig wäre, doch mich fasziniert er jedes Mal aufs Neue: "Wenn wir die Einzigen sind, ist das eine ziemliche Platzverschwendung." Allein die erste Kamerafahrt durch das All wird von wunderbarer Musik begleitet. Es schließt sich die Geschichte von Ellie 'Fünkchen' Arroway an, die mit acht Jahren ihre Begeisterung für die Astronomie entdeckt und ihr Hobby zum Beruf macht. Dabei erleidet sie nicht nur einen Rückschlag, hört aber nie auf für ihren Traum zu kämpfen. Die junge Jena Malone verzaubert mich als Zuschauer dabei in gleichem Maße wie Jodie Foster, die einmal mehr mit großer Leidenschaft agiert. Am Ende gelingt dem Film der Spagat zwischen dem ewigen Konflikt zwischen Wissenschaft und Glauben und lässt viel Raum für die persönliche Entscheidung. Einzig Matthew McConaughey passt nicht in seine Rolle...
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hoffman587 2011/12/23 09:17:57
Antwort löschenMag den irgendiw auch, wenn auch eigentlich das Ende ein bisschen astrus ist, naja man will ja nichts sagen, das du McConaughey fehlbesetzt findest hätte ich mir fast denken können. ;D
kinogaengerin 2011/12/23 10:58:28
Antwort löschenStimmt, das war abzusehen... aber zum Glück ist der nicht oft zu sehen. ;)
cuboid 2011/12/04 01:50:04
Kommentar löschen"Contact" könnte richtig gut sein ohne die Hollywoodkitschbeschissenheit.
Toll ist der Anklang an "Dr. Strangelove"
Insgesamt find ich´s noch sehenswert.
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Commentator 2011/10/27 18:45:38
Kommentar löschenDer Film war vor allem eines: Lang. Lang und langatmig. Oh meine Güte ein Geräusch. Ein Geräusch, ja ein Geräusch. 150 Minuten um ein Geräusch ist reichlich viel Tamtam. Trotz allem haben die Schauspieler überzeugt und ziehen den Film etwas nach oben, aber dazu raten will ich noch lange nicht.
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THE_JUDGE 2011/10/27 18:32:03
Kommentar löschenJaja, "Contact" hat gelegentlich schon Potential gezeigt und war teilwiese auch spannend, sowie überraschend, aber irgendwie ist dann doch alles schief gelaufen. Radioastronomie ist nunmal kein sehr spannendes Gebiet, das stelle ich jetzt einfach mal so in den Raum. Ich bin da zwar etwas anderer Meinung aber den Großteil der Filmfreunde dürften die teils trockenen Theorien aber auch der philosophische Aspekt der Wissenschaft auf diesem Gebiet wohl nicht wirklich interessieren, oder doch? Hier liegt vielleicht auch schon das erste Problem des Films, denn er versucht mit Hollywood-Manier, einem "langweiligen" Thema ordentlich Leben einzuhauchen. Leben heißt hier soviel wie Lovestory und teils völliger Eso-Kitsch oder was auch immer. Zur Lovestory muß man noch erwähnen, dass der weibliche Part, Jodie Foster, Wissenschaftlerin ist und der andere, jetzt haltet euch fest, Theologe! "Na Hurra!" werdet ihr denken, die alte "Glaubensfrage" wird malwieder abgespult und so ist es auch. (Spoiler an) Obwohl der Plot eigentlich im Großen und Ganzen gut ist, Mr. Hadden als großer Manipulator der von Anfang an die Fäden gezogen zu haben scheint, ist das Ende dann wieder so richtig amerikanisch würde ich jetzt fast sagen. Die Frage die Ellie Arroway ihrem Theologen-Lover gestellt hat, nämlich ob er Beweise für die Existenz Gottes bringen könnte, werden vor Gericht so schlecht auf ihren vermeintlichen "Kontakt" umgemünzt, dass es fast schmerzhaft ist. Hinzu kommt noch, das ein gewisser antiwissenschaftlicher Unterton mitschwingt, der mir weißmachen will, dass die Wissenschaft der Theologie doch garnicht so unähnlich ist. Völliger Mist!!! Ein weiterer RIESEN-Minuspunkt, ich muß es eigentlich garnicht beschreiben, denn jeder der diesen Film gesehen hat wird es wahrscheinlich seinen Lebtag nicht mehr vergessen können, der kurze Aufenthalt bei den "Außerirdischen" wenn man es so nennen will oder kann oder soll. Erst macht man sich mit der Story so einen fertig und entwickelt die dollste Maschine, die ja schon von ihrer Funktionsweise her interessant und impulsant wirkt und dann kommt so ein kitschiger Eso-Dünnschiss mit Palmenstrand, Sternenhimmel und Papa der Außerirdische???? Tut mir leid, das war so peinlich, ich konnte fast nicht hinsehen. Ich habe mich wirklich gefragt, was Ellie erwartet wird und habe natürlich auf etwas gehofft, das völlig anders ist als das was dann kam. Ich hatte schon so eine Vermutung in Richtung "The Abyss", aber da ist dieser "Contact" ja weit vorraus. (Spolier aus) Keine Ahnung was dem Film gut getan hätte, wahrscheinlich so einiges, aber da er von Anfang an nicht unbedingt die Schiene einschlägt die ich mir bei so einem Thema gewünsch hätte mach ich mir auch nicht die Mühe. "Contact" ist Hollywood und wer einen ernsthaften Film über Astonomie sehen will, der soll am Besten ein Buch lesen, ja ich weiß es klingt blöd aber es ist so.
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Mimuschka 2011/09/22 13:14:51
Kommentar löschengrandios peinliches flagschiff der gegenaufklärung.
in unerträglich langwierigen, kitschtriefenden 2.5 stunden steuert alles auf den unsäglichen höhepunkt nach dem motto "der glaube an gott ist das gleiche wie der glaube an wissenschaftliche theorien" zu. neben dieser zutiefst antimodernen message hat man auch noch mit dem üblichen suggestiv-soundtrack, stereotypen schauspielern, unzähligen logiklöchern und szenen ala
"dad? können wir mit dem funkgerät auch den mond erreichen?"
"ja, natürlich liebes"
"daddy? ... können wir damit auch mom erreichen?"
[einsatz von kitschiger musik]
zu kämpfen.
insgesamt verkörpert der film so ziemlich alles was ich an der "spielberg/zemeckis"-"wie manipuliere ich den zuschauer am besten"-schule so verabscheue und eigentlich wärs wohl ein "hassfilm" geworden wenn mich das interesse daran wie der "kontakt" nun ablaufen wird nicht doch etwas bei der stange gehalten hätte.
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Philisiphie 2011/10/11 22:49:50
Antwort löschenJa ich hab auch überlegt ob es auf eine "pro Glaube" Aussage hinausläuft ... aber ich denke das ist nicht der Fall !!!!... weil zum einen am Ende ja ein Beweis da ist und für Gott gibt es ja wohl auf der Ebene keinen. Zum Anderen haben die (Politik) Leute die im Film sich als "Glaubensanhänger" geoutet haben ihr ja am Ende (ohne Beweis) nicht geglaubt haben.
moviee 2011/08/28 23:46:48
Kommentar löschenContact ist über weite Strecken ein sehr realistischer Science Fiction Film, der mich absolut begeistert hat. Eine tolle Jodie Foster, wunderbare Spezialeffekte und noch ganz vieles mehr machen ihn fast sogar zu einer Art Meisterwerk.
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Peppi_Pepp 2011/08/28 14:02:54
Kommentar löschenWas mir an dem Film besonders gut gefällt, ist die Aussage, dass die Menschheit in keinster Weise reif für so ein Szenario ist. Was wird den passieren wenn ein außerirdisches Raumschiff in den Luftraum der Erde eintritt? Abfangjäger würden erstmal, vorsichtshalber, Raketen auf das fremde Objekt abfeuern. Der Wahnsinn, wie mit einem solchen Geschenkt umgegangen wird, ist schon gut umgesetzt worden. Und Jodie Foster, wie immer, einfach brillant!
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agynessa 2011/07/17 18:05:51
Kommentar löschenDas faszinierendste daran war die Fahrt in dem Schiff.
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TiM3n 2011/07/10 11:40:33
Kommentar löschenIch interessiere mich seit langem schon für Astronomie und extraterrestrisches Leben und mag deshalb den Film sehr. Er ist einer von wenigen, der dieses gewisse Gefühl von wegen "Wir sind nicht allein" sehr gut herüberbringt, was nicht zuletzt daran liegt, dass die meisten Filme des 20. Jahrhunderts einfach mehr Tiefgang hatten. Wer sich nicht dafür interessiert und überzeugt ist, dass wir die einzigen Lebewesen im Universum sind, muss den Film nicht unbedingt schauen und sich die Zeit anders vertreiben, ansonsten empfehle ich ihn weiter.
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Mr. Ogi 2011/07/06 00:12:45
Kommentar löschenMit meiner damaligen Freundin habe ich mich ins Kino begeben um "Air Force One" zu sehen. Und als der Film anfing, dachte ich mir so...mmh...das ist nicht Air Force One!
Hatten keine Lust bescheid zu sagen, dass der falsche Film läuft, also "musste" ich mir Contact ansehen. Hatte bis zu diesen Zeitpunkt noch nie einen so lahmen Film gesehen.
Zum Glück sind viele Jahre vergangen und ich finde den Film ganz OK. Aber, dass er immer noch mit zu den "langweiligsten" Filmen gehört die ich kenne ändert daran nichts.
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Hoang-Thach-Vu 2011/07/06 08:05:41
Antwort löschenDu solltest mal "Die Buddenbrooks" gucken... da stirbst du vor Langeweile XD Oder "Die große Stille"... ein Film über Mönche, denen man dann beim Nähen und Beten zuschaut... D:
NamiKyoto 2011/01/18 17:29:29
Kommentar löschenMeiner Meinung nach ein sehr guter Film; interessant, spannend und intelligent. Gute Schauspieler und viele Wendungen. Gute Verwirklichung der Idee. Bemerkenswert hierbei ist vor allem das Ende, welches traurigerweise häufig bei guten Filmen verärgert, bei diesem jedoch eine (meines Erachtens nach) perfekte Lösung darbietet. Schöne Kameraführung, ins besondere für die damalige Zeit. Alan Silvestri war übrigens auch mal wieder ganz groß!
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ritchi 2011/01/10 23:50:46
Kommentar löschenMeiner Meinung nach ein guter, ein schöner Film für die damalige Zeit obwohl es wohl auch an meiner DVD - Version lag das er so körnig daherkam. Meinem Empfinden nach war die Handlung nicht so utopisch wie in manch anderen Filmen des Genres und deshalb wohl auch etwas glaubwürdiger und zu Gunsten eben dieser Glaubwürdigkeit auch mit Zweifeln behaftet was den Film aber auch in die Richtung der Wissenschafts VS. Gott Frage schiebt. Wo hört die Wissenschaft auf und wo beginnt der Glaube an etwas, sei es Wissenschaft oder Gott. In irgendeinem Punkt wird sich die Frage des Verstehens zur Glaubensfrage wandeln, an Gott oder die Wissenschaft und der Normalsterbliche wird dem nicht folgen können.
Schön.
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Crow369 2010/12/30 15:18:33
Kommentar löschenEin Film der weder von allzu großer Spannung, noch von außergewöhnlichen Ideenreichtum lebt und mich trotzdem zu fesseln wusste. Sehr gefühlvoll wird hier eine Geschichte über den Glauben an sich, als auch an das unerwartet Fantastische erzählt, welche immer nur mehr Fragen aufwirft, als sie Antworten liefern kann. Das Ende ist völlig offen. Und jeder Zuschauer darf selbst interpretieren, ob Glauben auch Realität bedeutet...
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Filmkenner77 2010/10/07 15:38:47
Kommentar löschenEine gut aufspielende Jodie Foster kämpft gegen ein Drehbuch an, dem leider von Minute zu Minute weniger einfällt. Am Ende macht man sich die Sache dann doch ein wenig einfach. Die Bilder überzeugen allerdings.
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cruzha 2010/08/04 15:41:45
Kommentar löschenEInige Längen trüben den äußerst guten Gesamteindruck. Jodie Foster passt hier wunderbar rein. Contact ist kein Krawallkino, sondern ruhig erzählt und fast schon philosophisch.
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DrBaltar 2010/07/30 18:11:20
Kommentar löschenwenn man die fiktion liebt und ein träumer ist, hat man hier den hochpunkt aller filme!
jodie foster passt perfekt hier rein. perfekton :)
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plattfuss69 2010/03/22 14:49:02
Kommentar löschenEin langweiliger und versponnener "Erstkontakt"-Film. Wozu das ganze gut sein soll, ich weiss es nicht. Ein riesen Tamtam, und was kommt bei rum? Nischt - nur eine Wissenschaftlerin, die vermutlich in der Klappse landen wird. Warum machen es einem die Aliens in diesem Film so schwer? Keep it simple, stupid - dieses Motto haben sich die Außerirdischen wohl noch nicht zu Herzen genommen. Aber ohne dieses ganzen schwülstigen Pathos wäre diese Humorlosigkeit und Ernsthaftigkeit im Film, garniert mit peinlichem Religionskitsch und Esotherik, gar überhaupt nicht verständlich. Jedesmal, wenn ich im TV zufällig auf diesen Streifen stoße, kriege ich Ausschlag. Diese Aliens sind mir schon jetzt unsympatisch, esotherische Labertaschen werden das sein.
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MajorBju 2010/02/28 01:13:27
Kommentar löschenGuter gemachter Film, teilweise mit Schwächen. Der religöse Schwachsinn stört.
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