Der Mann mit dem goldenen Colt

The Man with the Golden Gun (1974), GB
Laufzeit 125 Minuten, FSK 16, Thriller, Actionfilm, Abenteuerfilm, Kinostart 19.12.1974

5.8 Kritiker
20 Bewertungen
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6.8 Community
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21 Kommentare
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von Guy Hamilton, mit Roger Moore und Christopher Lee

Als im Hauptquartier des britischen Geheimdienstes eine goldene Pistolenkugel eintrifft, auf der die Zahlen “007” eingraviert sind, scheint der Fall klar zu sein: Es kann sich nur um eine Botschaft des Profikillers Scaramanga handeln, der eine Million Dollar für einen Auftrag verlangt. Bond wird auf Scarmangas Fährte geschickt, mit dem Auftrag, ihn zu erledigen, bevor er sein Vorhaben verwirklichen kann…

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Kritiken (2) — Film: Der Mann mit dem goldenen Colt

Xander8112: at the movies

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7.0Sehenswert

Nach “Leben und sterben lassen” war dies der zweite Auftritt von Roger Moore als James Bond - und es sollte bekanntermaßen nicht der letzte sein. Aus gegebenem Anlass (ich bin untröstlich) weichen wir also von der Reihenfolge der bisher besprochenen Bond-Filme ab und überspringen (fürs erste) drei Teile. Unglücklicherweise haben alle drei Teile einen anderen Hauptdarsteller und sind wahrscheinlich so für die Entwicklung der Reihe nicht unbedeutend, aber das soll hier nicht das Problem sein *g*

“Der Mann mit dem goldenen Colt” ist meiner Ansicht nach kein großes filmisches Highlight, denn ihm fehlt es auch im Film an großen Highlights. Irgendwie plätschert das Ganze so vor sich hin und eine wirkliche Bedrohung gibt es auch nicht - zumindest nicht bis man kurz vor Schluss die Beweggründe Scaramangas kennt. Doch da diese wie gesagt vorher nicht bekannt waren und auch nicht der Auslöser von Bonds Aktionen waren, kommt keine wirkliche Spannung auf.

Da ich…

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DerFilmeKenner

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Beim direkten Vergleich zwischen Connery und Bond?


Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

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6.5Ganz gut

Wenn die goldene Kugel auch zugegeben ein ziemlich dünner Vorwand ist, um die Handlung in Gang zu setzen, so macht der Film seine dramaturgischen Patzer durch irrwitzige Stunts, wunderschöne Sets und den diabolischen Christopher Lee wieder wett. Obwohl "Man With The Golden Gun", jenseits seiner etwas uninspirierten Regie, der bis dato chauvinistischste Bond ist.

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Kommentare (19) — Film: Der Mann mit dem goldenen Colt

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guggenheim

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Bewertung6.5Ganz gut

Mit Maud Adams und Britt Ekland bietet das zweite Abenteuer mit Roger Moore als 007 zwei echte Traumfrauen auf. Weniger traumhaft ist die Geschichte, die zu sehr dem damaligen Karatefilm-Trend nacheifert, um ein Dauerbrenner zu sein. Der teilweise klamaukhafte Humor und der eher zweitklassige Schurke Scaramanga mit seinem Mini-Möchtegern-Fiesling Schnick Schnack lassen auch nicht das richtige Bond-Feeling aufkommen, dass die besten Teile der Reihe auszeichnet. Gut aufgelegte Schauspieler und ein recht ordentliches Tempo machen aus "Der Mann mit dem goldenen Colt" letztlich aber doch kurzweilige Unterhaltung.

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Filmkenner77

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Bewertung6.0Ganz gut

"Der Mann mit dem goldenen Colt" ist nach dem starken Auftritt in "Leben und sterben lassen" der zweite Bondfilm mit Roger Moore als Geheimagent ihrer Majestät. Guy Hamilton (u.a. "Goldfinger") inszenierte hier seinen vierten und letzten Bondfilm.
Die Bond-Thriller waren von jeher immer Spiegelbilder ihrer Zeit und somit verwundert es nicht, dass hier Elemente der damals äußerst populären Kung-Fu-Filme in die Handlung einflossen und die Energiekrise thematisiert wurde. Ansonsten ist im Grunde alles wie gehabt. Kühle Drinks, exotische Schauplätze, heiße, manchmal ins comichafte abrutschende Action und noch heißere Gespielinnen. Dennoch ist dieser 007-Thriller einer der schwächsten der gesamten Reihe.
Zunächst aber zum wohl größten Plus des Films: Christopher Lee, der den Auftragskiller Francisco Scaramanga spielt, entpuppt sich als einer der besten Gegenspieler von 007. Die Protagonisten begegnen sich auf Augenhöhe und aus diesem Spannungsverhältnis schöpft der Film eine seiner wenigen Kraftquellen. Ursprünglich war Jack Palance die Rolle angeboten worden, der diese jedoch ablehnte. Hervé Villechaize, der 1993 Selbstmord beging, verkörpert als kleinwüchsiger Schnick-Schnack sicherlich einen der ungewöhnlichsten Handlager des Bösewichts. Britt Ekland gibt als Bondgirl hingegen eine eher traurige Vorstellung ab. Ihr Part ist äußerst schwach von den Drehbuchautoren ausgearbeitet worden und ihre beinahe einzige Aufgabe besteht darin, den zugegebenermaßen sehr figurbetonenden Bikini spazieren zu tragen. Selten wurde ein Bondgirl wohl deutlicher als naives Blondchen präsentiert wie in "Der Mann mit dem goldenen Colt". Maud Adams, die später in "Octopussy" eine größere Rolle vergönnt war, verleiht dem Streifen zumindest noch ein wenig Würde.
Nun zum größten Manko des Films: Der Plot kann über weite Strecken nicht überzeugen und das Finale enttäuscht. Wurde in den meisten James Bond-Filmen gegen Ende eine große Materialschlacht im Hauptquartier des Bösewichts ausgefochten, reduziert sich hier alles auf das Duell von Bond und Scaramanga auf einer einsamen Insel. Dies könnte man ohne Weiteres nutzen, das Spannungspotenzial auszuschöpfen, doch der Film vertut diese einmalige Chance relativ leichtfertig und unspektakulär. Ohnehin schleppt sich die Geschichte von einem Schauplatz zum nächsten, ohne je wirklich Fahrt aufnehmen zu können. Fliegende Autos und Scaramangas "Abenteuerspielplatz" wirken auf den heutigen Zuschauer eher lächerlich bzw. antiquiert. Die Titelmelodie der schottischen Sängerin Lulu zählt auch nicht zu den Glanzlichtern der Agentenreihe und lässt die Klasse der von Shirley Bassey oder Nancy Sinatra gesungenen Songs vermissen. An den Kinokassen machte sich das insgesamt schwache Gesamtpaket dieses 007-Thrillers bemerkbar und noch heute gilt dieser Streifen als ein erfolglosesten James Bond-Filme. Trotzdem spielte "Der Mann mit dem goldenen Colt" bei einem Budget von 7 Millionen Dollar immerhin fast 100 Millionen Dollar ein.
Festzuhalten bleibt, dass selbst Bondpuristen in "Der Mann mit dem goldenen Colt" kein Highlight der Reihe sehen. Die streckenweise langatmige Story wirkt ungemein bemüht und das Flair der Vorgängerfilme will sich nie richtig einstellen. Umso erstaunlicher, dass nach dem schwächsten Moore-Bond drei Jahre später mit "Der Spion, der mich liebte", sein bester folgen sollte.

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Filmkenner77

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Danke. Ist mir echt schwergefallen, den auf 6.0 zu setzen, da ich Bondfilme eigentlich immer etwas besser bewerte. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich den schon so oft gesehen habe, dass ich des Films langsam überdrüssig geworden bin. ;-)


RoosterCogburn

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Bin auch Bondgucker (müsste die hier auch mal bewerten und kommentieren). Halte aber sowohl deine Rezension als auch die Bewertung, bei diesem Bond als absolut angemessen. Hast du "Im Geheimdienst Ihre Majestät" schon bewertet? Der ist für mich der verkannteste Bond-Film.


maxman

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Die 8.5 beziehen sich auf andere Bonds... Was ist der Grund für die hohe Wertung --> Das Titellied, Christopher Lee, die 3. Brustwarze, die Autoverfolgung, der Zwerg, die Locations... Wow!

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Pygar

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Bewertung7.0Sehenswert

Eine Herausforderung in Gestalt einer goldenen Kugel. Doch weder verzweifelte Schneider noch betrogene Ehemänner zeichnen sich für diese todverheißende Nachricht verantwortlich, sondern - so wird wenigstens vermutet - eine allseits bekannte Horrorgröße, die unter der brennenden und energiespendenden Sonne Thailands zum Duell einlädt. Neben dem großartigen Antagonisten und seiner kleinwüchsigen wie schelmischen Haushaltshilfe, sorgen hier, ungeachtet einiger inszenatorischen Schwächen, hübsch ausgestaltete Szenenbilder in gewohnt exotischer Umgebung erneut für das nötige Ambiente, um leichtbekleidete Damen mit spannendem Geschehen und technische Spielereien mit übersteigertem Männlichkeitsgehabe, gelungen zu vermischen.

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Filmfan95

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Bewertung7.5Sehenswert

"James Bond 007: Der Mann mit dem goldenen Colt": Roger Moore schlüpft hier zum zweiten Mal in die Rolle des Agenten mit der Lizenz zum Töten und überzeugt mit englischen Charme und Witz. Als sein Gegenspieler gibt mit gewohnt diabolischer Aura Dracula-Star Christopher Lee den Erzfeind. Er ist eiskalt und mit seinen stechenden Augen sorgt er in jeder Szene für Gänsehaut. Fürs männliche Auge gibt es bei diesem 007-Einsatz die hübsche Britt Ekland und Maud Adams als Bond-Girls. Maud Adams wird später in "Octopussy" (1983) erneut mit Roger Moore drehen. Bei der Inszenierung ging Regisseur Guy Hamilton, der hier seinen vierten und letzten Bond verfilmte, den klassischen Weg und setzte auf die bewährten 007-Zutaten. Die exotische Schönheit von Thailand bildet für dieses Bond-Abenteuer den überwiegenden optischen Rahmen. Ian Fleming lieferte auch für dieses Drehbuch die Romanvorlage. In Sachen Action und Spannung erfüllt. An den Kinokassen war "Der Mann mit dem goldenen Colt" verglichen mit früheren James Bond Filmen und einem weltweiten Einspielergebnis von circa 98 Millionen US-Dollar eher durchschnittlich erfolgreich. Nach diesem Film trennten sich die Wege der beiden Produzenten Albert R. Broccoli und Harry Saltzman.

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film_fan

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Bewertung5.0Geht so

Trotz des diabolischen Christopher Lee (genial) und ordentlichen Schausplätzen, einer der schwächeren Bonds. Es feht eine richtige Story, der eigentliche 'Plan' des Schurken wird erst zum Ende hin enthüllt, und so kommt der Film irgendwie nicht richtig in Gang und plätschert nur so vor sich hin. Schnick Schnack, die rechte Hand Scaramangas ist zudem nervig.
Pluspunkt allerdings dafür, dass Christopher Lee aus seinem 'Versteck' hinauskommt und sich sogar eine Verfolgungsjagd mit Bond liefert.

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Matty

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Bewertung7.0Sehenswert

Moore ist endlich als Bond angekommen. Für mich deutlich besser als sein erster Einsatz in "Leben und sterben lassen". Lee ist ein ebenwürdiger Gegner, und ein weiterer Auftritt von Sheriff Pepper lässt die Lachmuskeln spielen.

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lowco

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Goodnight, goodnight, sleep well my dear...no need to fear...JAMES BOND IS HEEEeEeeEEeR du du du duuuuuuu duu duuuuu

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stuforcedyou

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Bewertung2.0Ärgerlich

Für mich der wohl langweiligsten Bond neben "Octopussy".
Öde Geschichte, langweilige Actionszenen, einen zum Dressman verkommenden Bond-Darsteller und ein Bösewicht der durch seine dritte Brustwarze auffällt und einen Killerzweg mit dem Namen Schnickachnack als Helfer hat. Alles eher unspektakulär oder einfach nur dusselig.

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stuforcedyou

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Ja ist er, aber der Film ist es nicht.


Marie Krolock

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muss ich mir mal wieder ansehen, um mitreden zu können. In meiner Erinnerung mag ich ihn... na mal gucken.


doctorgonzo

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Bewertung10.0Herausragend

Ein Meisterwerk! Toller Song, großartige Locations (unter anderem das Wrack der ersten "Queen Elisabeth" im Hafen von Hong Kong), schöne Nebengags, wie z. B. der erneute Auftritt von Sheriff Pepper. Aber vor allem hat dieser Film eins: einen perfekten Gegenspieler, der nicht nur selbst aktiv wird, anstelle seine Schergen zu schicken, sondern auch ein herrliches Spiegelbild Bonds erschafft: Christopher Lee erreicht ohne Mühen die Klasse eines Gert Fröbe ("Goldfinger") oder eines Christopher Walken ("View to a Kill") und macht den Film zu einem meiner absoluten Lieblingsbonds. Zudem ist Britt Ekland eines der hübscheren Bondgirls und spielt das Naivchen sehr amüsant.

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chs88

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Sheriff Pepper scheint einer deiner Lieblingscharaktere zu sein.
Ich finde ihn allerdings auch großartig.


Heiderditte

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Der Drittbeste Bond.

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Mawazh

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein typischer James Bond Film mit schönen Drehorten.

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spanky

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Das Set in Thailand mit dem Stützpunkt von Scaramanga zählt zu den coolsten Ideen, die je in einem James Bond Film zu sehen waren.

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FordFairlane

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Rooger Moore Vs. Christopher Lee mit Kanonen!!

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SFScorpio

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Bewertung9.0Herausragend

Roger Moore in Perfektion. Alleine wegem dem Soundtrack lohnt sich das ansehen.

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Gustav

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Bewertung5.0Geht so

Noch erträglich: Immer, wenn es gerade ganz langweilig geworden ist, kommt zumindest eine Actionszene. Ganz nett sind die Massenschlägerei in der Karatschule und die Autojagd. Sas finale Duell zwischen Bond und Scaramanga ist eher langweilig und passt auch nicht so recht zur Figur des Scaramanga: Der Mann ist ja ein Mörder, der für Geld aus dem Hinterhalt tötet. Er hätte schwerlich einem ungefähr gleichguten Gegner eine faire Chance im Zweikampf eingeräumt, wenn er - was ja der Fall war - die Möglichkeit hatte, Bond ohne eigenes Risiko zu töten.

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Hendrik

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Bewertung6.0Ganz gut

Das ist vielleicht einer der schwächsten Bonds der Reihe - auf jeden Fall aber der, der die meisten Chancen vertan hat, einer der besten zu werden. Es gibt zwar originelle Schauplätze (das Versteck auf dem Schiffswrack, das Labyrinth), ein fliegendes Auto (!) und Christopher Lee als Bösewicht, aber zu viele Albernheiten (auf welche Weise Bond aus der Karateschule gerettet wird - argh) und Chauvinismus sowie eine Handlung, die nie wirklich in die Gänge kommt.

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dAShEIKO

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Bewertung6.0Ganz gut

Mein erster Bond damals. Und was soll ich sagen: ich war verzaubert von den Drehorten. Gaaaaanz großes Agentenkino

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hyperfunction

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Bewertung7.0Sehenswert

Bezeichnen manche als einer der miesesten Bonds aller Zeiten. Ich bezeichne ihn als einer der besten. Ein Film, der mit seinen Drehorten und Kulturen spielt, und der nach den 1970ern stinkt und nach Chanel No.5. Liebenswert.

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