Der Mann mit dem goldenen Colt
The Man with the Golden Gun (1974), GB Laufzeit 125 Minuten, FSK 16, Thriller, Actionfilm, Abenteuerfilm, Kinostart 19.12.1974
20 Bewertungen
Skala 0 bis 10
1342 Bewertungen
21 Kommentare
Keine ?
von Guy Hamilton, mit Roger Moore und Christopher Lee
Als im Hauptquartier des britischen Geheimdienstes eine goldene Pistolenkugel eintrifft, auf der die Zahlen “007” eingraviert sind, scheint der Fall klar zu sein: Es kann sich nur um eine Botschaft des Profikillers Scaramanga handeln, der eine Million Dollar für einen Auftrag verlangt. Bond wird auf Scarmangas Fährte geschickt, mit dem Auftrag, ihn zu erledigen, bevor er sein Vorhaben verwirklichen kann…
Cast & Crew
-
Guy Hamilton
-
Roger Moore
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) James Bond
-
Christopher Lee
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Francisco Scaramanga
-
Britt Ekland
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mary Goodnight
-
Maud Adams
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Andrea Anders
-
Hervé Villechaize
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nick Nack
-
Clifton James
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) J.W. Pepper
Regie
Schauspieler
-
Richard Loo
-
Soon-Tek Oh
-
Bernard Lee
-
Lois Maxwell
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Miss Moneypenny
-
Desmond Llewelyn
-
Marc Lawrence
-
Richard Maibaum
-
Tom Mankiewicz
- Genre
- Thriller, Agentenfilm, Abenteuerfilm
- Zeit
- 20. Jahrhundert
- Ort
- Bangkok, Beirut, England, Hong Kong, London, Orient, Thailand, Volksrepublik China, Wasserflugzeug
- Handlung
- Attentäter, Auftragskiller, Bauchtanz, Bikini, Blockbuster, Boot, Champagner, Duell, Elefant, Energiekrise, Erzbösewicht, Exotische Insel, Fliegendes Auto, Flucht, Geheimagent, Geheimbasis, Geheimdienst, Geheime Mission, Glücksspiel, Gold, Insel, James Bond, Kampfkunst, Karate, Kartenspiel, Kasino, Kautabak, Kugel, MI6, Mausoleum, Monitor, Pistole, Roman, Schiffswrack, Schuss in den Kopf, Secret Service, Sheriff, Sonnenenergie, Spiegelkabinett, Sprung, Spucken, Sumoringer, Toast, Verfolgungsjagd, Zwerg
- Stimmung
- Aufregend, Sexy, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Der Mann mit dem goldenen Colt
Fans dieses Films gefiel auch
James Bond - Octopussy
GB 1983
Leben und sterben lassen
GB 1973
James Bond 007 - Im Angesicht des Todes
GB/US 1985
James Bond 007 - Diamantenfieber
GB/US 1971
Trailer zum Film Der Mann mit dem goldenen Colt
Alle Trailer, Clips & Videos (2)

James Bond 007 - In tödlicher Mission










Kritiken (2) — Film: Der Mann mit dem goldenen Colt
Xander8112: at the movies
Kommentar löschenNach “Leben und sterben lassen” war dies der zweite Auftritt von Roger Moore als James Bond - und es sollte bekanntermaßen nicht der letzte sein. Aus gegebenem Anlass (ich bin untröstlich) weichen wir also von der Reihenfolge der bisher besprochenen Bond-Filme ab und überspringen (fürs erste) drei Teile. Unglücklicherweise haben alle drei Teile einen anderen Hauptdarsteller und sind wahrscheinlich so für die Entwicklung der Reihe nicht unbedeutend, aber das soll hier nicht das Problem sein *g*
“Der Mann mit dem goldenen Colt” ist meiner Ansicht nach kein großes filmisches Highlight, denn ihm fehlt es auch im Film an großen Highlights. Irgendwie plätschert das Ganze so vor sich hin und eine wirkliche Bedrohung gibt es auch nicht - zumindest nicht bis man kurz vor Schluss die Beweggründe Scaramangas kennt. Doch da diese wie gesagt vorher nicht bekannt waren und auch nicht der Auslöser von Bonds Aktionen waren, kommt keine wirkliche Spannung auf.
Da ich…
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
DerFilmeKenner 2010/10/03 12:05:02
Antwort löschenBeim direkten Vergleich zwischen Connery und Bond?
Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...
Kommentar löschenWenn die goldene Kugel auch zugegeben ein ziemlich dünner Vorwand ist, um die Handlung in Gang zu setzen, so macht der Film seine dramaturgischen Patzer durch irrwitzige Stunts, wunderschöne Sets und den diabolischen Christopher Lee wieder wett. Obwohl "Man With The Golden Gun", jenseits seiner etwas uninspirierten Regie, der bis dato chauvinistischste Bond ist.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (19) — Film: Der Mann mit dem goldenen Colt
Kommentar schreibenguggenheim 2012/01/09 16:16:52
Kommentar löschenMit Maud Adams und Britt Ekland bietet das zweite Abenteuer mit Roger Moore als 007 zwei echte Traumfrauen auf. Weniger traumhaft ist die Geschichte, die zu sehr dem damaligen Karatefilm-Trend nacheifert, um ein Dauerbrenner zu sein. Der teilweise klamaukhafte Humor und der eher zweitklassige Schurke Scaramanga mit seinem Mini-Möchtegern-Fiesling Schnick Schnack lassen auch nicht das richtige Bond-Feeling aufkommen, dass die besten Teile der Reihe auszeichnet. Gut aufgelegte Schauspieler und ein recht ordentliches Tempo machen aus "Der Mann mit dem goldenen Colt" letztlich aber doch kurzweilige Unterhaltung.
6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Filmkenner77 2012/01/08 11:56:58
Kommentar löschen"Der Mann mit dem goldenen Colt" ist nach dem starken Auftritt in "Leben und sterben lassen" der zweite Bondfilm mit Roger Moore als Geheimagent ihrer Majestät. Guy Hamilton (u.a. "Goldfinger") inszenierte hier seinen vierten und letzten Bondfilm.
Die Bond-Thriller waren von jeher immer Spiegelbilder ihrer Zeit und somit verwundert es nicht, dass hier Elemente der damals äußerst populären Kung-Fu-Filme in die Handlung einflossen und die Energiekrise thematisiert wurde. Ansonsten ist im Grunde alles wie gehabt. Kühle Drinks, exotische Schauplätze, heiße, manchmal ins comichafte abrutschende Action und noch heißere Gespielinnen. Dennoch ist dieser 007-Thriller einer der schwächsten der gesamten Reihe.
Zunächst aber zum wohl größten Plus des Films: Christopher Lee, der den Auftragskiller Francisco Scaramanga spielt, entpuppt sich als einer der besten Gegenspieler von 007. Die Protagonisten begegnen sich auf Augenhöhe und aus diesem Spannungsverhältnis schöpft der Film eine seiner wenigen Kraftquellen. Ursprünglich war Jack Palance die Rolle angeboten worden, der diese jedoch ablehnte. Hervé Villechaize, der 1993 Selbstmord beging, verkörpert als kleinwüchsiger Schnick-Schnack sicherlich einen der ungewöhnlichsten Handlager des Bösewichts. Britt Ekland gibt als Bondgirl hingegen eine eher traurige Vorstellung ab. Ihr Part ist äußerst schwach von den Drehbuchautoren ausgearbeitet worden und ihre beinahe einzige Aufgabe besteht darin, den zugegebenermaßen sehr figurbetonenden Bikini spazieren zu tragen. Selten wurde ein Bondgirl wohl deutlicher als naives Blondchen präsentiert wie in "Der Mann mit dem goldenen Colt". Maud Adams, die später in "Octopussy" eine größere Rolle vergönnt war, verleiht dem Streifen zumindest noch ein wenig Würde.
Nun zum größten Manko des Films: Der Plot kann über weite Strecken nicht überzeugen und das Finale enttäuscht. Wurde in den meisten James Bond-Filmen gegen Ende eine große Materialschlacht im Hauptquartier des Bösewichts ausgefochten, reduziert sich hier alles auf das Duell von Bond und Scaramanga auf einer einsamen Insel. Dies könnte man ohne Weiteres nutzen, das Spannungspotenzial auszuschöpfen, doch der Film vertut diese einmalige Chance relativ leichtfertig und unspektakulär. Ohnehin schleppt sich die Geschichte von einem Schauplatz zum nächsten, ohne je wirklich Fahrt aufnehmen zu können. Fliegende Autos und Scaramangas "Abenteuerspielplatz" wirken auf den heutigen Zuschauer eher lächerlich bzw. antiquiert. Die Titelmelodie der schottischen Sängerin Lulu zählt auch nicht zu den Glanzlichtern der Agentenreihe und lässt die Klasse der von Shirley Bassey oder Nancy Sinatra gesungenen Songs vermissen. An den Kinokassen machte sich das insgesamt schwache Gesamtpaket dieses 007-Thrillers bemerkbar und noch heute gilt dieser Streifen als ein erfolglosesten James Bond-Filme. Trotzdem spielte "Der Mann mit dem goldenen Colt" bei einem Budget von 7 Millionen Dollar immerhin fast 100 Millionen Dollar ein.
Festzuhalten bleibt, dass selbst Bondpuristen in "Der Mann mit dem goldenen Colt" kein Highlight der Reihe sehen. Die streckenweise langatmige Story wirkt ungemein bemüht und das Flair der Vorgängerfilme will sich nie richtig einstellen. Umso erstaunlicher, dass nach dem schwächsten Moore-Bond drei Jahre später mit "Der Spion, der mich liebte", sein bester folgen sollte.
12 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
Stefan_R. 2012/01/12 09:12:40
Antwort löschenUnterschreibe ich so Wort für Wort. Schön zusammengefasst!
Alle 3 Antworten zeigen
Filmkenner77 2012/01/12 16:01:46
Antwort löschenDanke. Ist mir echt schwergefallen, den auf 6.0 zu setzen, da ich Bondfilme eigentlich immer etwas besser bewerte. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich den schon so oft gesehen habe, dass ich des Films langsam überdrüssig geworden bin. ;-)
RoosterCogburn 2012/01/14 18:32:48
Antwort löschenBin auch Bondgucker (müsste die hier auch mal bewerten und kommentieren). Halte aber sowohl deine Rezension als auch die Bewertung, bei diesem Bond als absolut angemessen. Hast du "Im Geheimdienst Ihre Majestät" schon bewertet? Der ist für mich der verkannteste Bond-Film.
maxman 2011/05/07 18:05:13
Kommentar löschenDie 8.5 beziehen sich auf andere Bonds... Was ist der Grund für die hohe Wertung --> Das Titellied, Christopher Lee, die 3. Brustwarze, die Autoverfolgung, der Zwerg, die Locations... Wow!
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Pygar 2011/04/25 01:57:58
Kommentar löschenEine Herausforderung in Gestalt einer goldenen Kugel. Doch weder verzweifelte Schneider noch betrogene Ehemänner zeichnen sich für diese todverheißende Nachricht verantwortlich, sondern - so wird wenigstens vermutet - eine allseits bekannte Horrorgröße, die unter der brennenden und energiespendenden Sonne Thailands zum Duell einlädt. Neben dem großartigen Antagonisten und seiner kleinwüchsigen wie schelmischen Haushaltshilfe, sorgen hier, ungeachtet einiger inszenatorischen Schwächen, hübsch ausgestaltete Szenenbilder in gewohnt exotischer Umgebung erneut für das nötige Ambiente, um leichtbekleidete Damen mit spannendem Geschehen und technische Spielereien mit übersteigertem Männlichkeitsgehabe, gelungen zu vermischen.
9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Filmfan95 2011/02/20 21:04:11
Kommentar löschen"James Bond 007: Der Mann mit dem goldenen Colt": Roger Moore schlüpft hier zum zweiten Mal in die Rolle des Agenten mit der Lizenz zum Töten und überzeugt mit englischen Charme und Witz. Als sein Gegenspieler gibt mit gewohnt diabolischer Aura Dracula-Star Christopher Lee den Erzfeind. Er ist eiskalt und mit seinen stechenden Augen sorgt er in jeder Szene für Gänsehaut. Fürs männliche Auge gibt es bei diesem 007-Einsatz die hübsche Britt Ekland und Maud Adams als Bond-Girls. Maud Adams wird später in "Octopussy" (1983) erneut mit Roger Moore drehen. Bei der Inszenierung ging Regisseur Guy Hamilton, der hier seinen vierten und letzten Bond verfilmte, den klassischen Weg und setzte auf die bewährten 007-Zutaten. Die exotische Schönheit von Thailand bildet für dieses Bond-Abenteuer den überwiegenden optischen Rahmen. Ian Fleming lieferte auch für dieses Drehbuch die Romanvorlage. In Sachen Action und Spannung erfüllt. An den Kinokassen war "Der Mann mit dem goldenen Colt" verglichen mit früheren James Bond Filmen und einem weltweiten Einspielergebnis von circa 98 Millionen US-Dollar eher durchschnittlich erfolgreich. Nach diesem Film trennten sich die Wege der beiden Produzenten Albert R. Broccoli und Harry Saltzman.
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
film_fan 2010/11/01 16:44:44
Kommentar löschenTrotz des diabolischen Christopher Lee (genial) und ordentlichen Schausplätzen, einer der schwächeren Bonds. Es feht eine richtige Story, der eigentliche 'Plan' des Schurken wird erst zum Ende hin enthüllt, und so kommt der Film irgendwie nicht richtig in Gang und plätschert nur so vor sich hin. Schnick Schnack, die rechte Hand Scaramangas ist zudem nervig.
Pluspunkt allerdings dafür, dass Christopher Lee aus seinem 'Versteck' hinauskommt und sich sogar eine Verfolgungsjagd mit Bond liefert.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Matty 2010/10/04 19:12:44
Kommentar löschenMoore ist endlich als Bond angekommen. Für mich deutlich besser als sein erster Einsatz in "Leben und sterben lassen". Lee ist ein ebenwürdiger Gegner, und ein weiterer Auftritt von Sheriff Pepper lässt die Lachmuskeln spielen.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
lowco 2010/10/03 21:04:31
Kommentar löschenGoodnight, goodnight, sleep well my dear...no need to fear...JAMES BOND IS HEEEeEeeEEeR du du du duuuuuuu duu duuuuu
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
stuforcedyou 2010/09/23 10:41:43
Kommentar löschenFür mich der wohl langweiligsten Bond neben "Octopussy".
Öde Geschichte, langweilige Actionszenen, einen zum Dressman verkommenden Bond-Darsteller und ein Bösewicht der durch seine dritte Brustwarze auffällt und einen Killerzweg mit dem Namen Schnickachnack als Helfer hat. Alles eher unspektakulär oder einfach nur dusselig.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
Marie Krolock 2010/09/23 15:26:40
Antwort löschenaber....Christopher Lee!!!! Der ist doch toll
Alle 3 Antworten zeigen
stuforcedyou 2010/09/23 15:29:03
Antwort löschenJa ist er, aber der Film ist es nicht.
Marie Krolock 2010/09/23 15:34:59
Antwort löschenmuss ich mir mal wieder ansehen, um mitreden zu können. In meiner Erinnerung mag ich ihn... na mal gucken.
doctorgonzo 2009/12/19 12:38:36
Kommentar löschenEin Meisterwerk! Toller Song, großartige Locations (unter anderem das Wrack der ersten "Queen Elisabeth" im Hafen von Hong Kong), schöne Nebengags, wie z. B. der erneute Auftritt von Sheriff Pepper. Aber vor allem hat dieser Film eins: einen perfekten Gegenspieler, der nicht nur selbst aktiv wird, anstelle seine Schergen zu schicken, sondern auch ein herrliches Spiegelbild Bonds erschafft: Christopher Lee erreicht ohne Mühen die Klasse eines Gert Fröbe ("Goldfinger") oder eines Christopher Walken ("View to a Kill") und macht den Film zu einem meiner absoluten Lieblingsbonds. Zudem ist Britt Ekland eines der hübscheren Bondgirls und spielt das Naivchen sehr amüsant.
5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
chs88 2011/05/30 13:21:27
Antwort löschenSheriff Pepper scheint einer deiner Lieblingscharaktere zu sein.
Ich finde ihn allerdings auch großartig.
Heiderditte 2009/10/21 18:27:27
Kommentar löschenDer Drittbeste Bond.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Mawazh 2009/05/14 23:40:51
Kommentar löschenEin typischer James Bond Film mit schönen Drehorten.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
spanky 2009/03/13 14:26:38
Kommentar löschenDas Set in Thailand mit dem Stützpunkt von Scaramanga zählt zu den coolsten Ideen, die je in einem James Bond Film zu sehen waren.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
FordFairlane 2009/02/21 21:11:51
Kommentar löschenRooger Moore Vs. Christopher Lee mit Kanonen!!
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
SFScorpio 2008/05/14 18:36:03
Kommentar löschenRoger Moore in Perfektion. Alleine wegem dem Soundtrack lohnt sich das ansehen.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Gustav 2008/01/19 09:50:47
Kommentar löschenNoch erträglich: Immer, wenn es gerade ganz langweilig geworden ist, kommt zumindest eine Actionszene. Ganz nett sind die Massenschlägerei in der Karatschule und die Autojagd. Sas finale Duell zwischen Bond und Scaramanga ist eher langweilig und passt auch nicht so recht zur Figur des Scaramanga: Der Mann ist ja ein Mörder, der für Geld aus dem Hinterhalt tötet. Er hätte schwerlich einem ungefähr gleichguten Gegner eine faire Chance im Zweikampf eingeräumt, wenn er - was ja der Fall war - die Möglichkeit hatte, Bond ohne eigenes Risiko zu töten.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Hendrik 2008/01/07 18:18:02
Kommentar löschenDas ist vielleicht einer der schwächsten Bonds der Reihe - auf jeden Fall aber der, der die meisten Chancen vertan hat, einer der besten zu werden. Es gibt zwar originelle Schauplätze (das Versteck auf dem Schiffswrack, das Labyrinth), ein fliegendes Auto (!) und Christopher Lee als Bösewicht, aber zu viele Albernheiten (auf welche Weise Bond aus der Karateschule gerettet wird - argh) und Chauvinismus sowie eine Handlung, die nie wirklich in die Gänge kommt.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
dAShEIKO 2007/11/22 21:12:26
Kommentar löschenMein erster Bond damals. Und was soll ich sagen: ich war verzaubert von den Drehorten. Gaaaaanz großes Agentenkino
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
hyperfunction 2007/07/26 13:04:10
Kommentar löschenBezeichnen manche als einer der miesesten Bonds aller Zeiten. Ich bezeichne ihn als einer der besten. Ein Film, der mit seinen Drehorten und Kulturen spielt, und der nach den 1970ern stinkt und nach Chanel No.5. Liebenswert.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten