Ghost Rider 2: Spirit of Vengeance

Ghost Rider: Spirit of Vengeance (2012), US Laufzeit 96 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Fantasyfilm, Thriller, Komödie, Kinostart 23.02.2012

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4.8
Kritiker
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4.4
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von Mark Neveldine und Brian Taylor, mit Nicolas Cage und Idris Elba

Vom Teufel persönlich aufs Kreuz gelegt – Eigentlich wollte der junge Johnny Blaze (Nicolas Cage) nur seinen Vater retten, doch statt dessen wurde er zu einem machtvollen Diener des Teufels. Nur mit Mühe hat er es geschafft, dem Teufel (Ciarán Hinds) zu entkommen und versteckt sich nun seit Jahren in Osteuropa – immer darum bemüht ihm nicht nachzugeben, dem Ghost Rider: Spirit of Vengeance. Doch der Teufel hat vor, mithilfe des jungen Danny (Fergus Riordan) in neuer Gestalt auf Erden zu wandeln, weshalb eine Sekte Johnny Blaze bittet, als Ghost Rider wieder auf sein brennendes Motorad zu steigen. Johnny ist gezwungen, wieder seinen inneren Dämon zu wecken. Doch wird er ihn unter Kontrolle halten können?

Hintergründe & Infos zu Ghost Rider: Spirit of Vengeance
Nicolas Cage ist seit seiner Jugend ein extremer Comic-Fan, weshalb er es sich trotz des eher mäßigen Erfolgs von Ghost Rider nicht hat nehmen lassen, erneut den in Deutschland eher weniger bekannten Marvel-Helden zu verkörpern. Diese Liebe zu Comics geht so weit, dass der mit gebürtigem Namen eigentlich Nicolas Kim Coppola heißende Hollywood-Star sich zu beginn seiner Karriere nach dem kugelsicheren Comic-Helden Luke Cage benannte. Was er auch tat, um seinen Karrierebeginn nicht zu stark mit dem Erfolg seines Onkels Francis Ford Coppola in Verbindung zu bringen. Auch seinen 2005 zur Welt gekommenen Sohn, benannte Nicolas Cage nach einer Comic-Figur: Kal-El, dem kryptonischen Geburtsnamen von Superman.

Mit Idris Elba steht ein ebenfalls bereits als Marvel-Figur bekannter Schauspieler als weiterer Protagonist vor der Kamera. Elba spielte in Thor den alles sehenden Torwächter Heimdall und steigt in Ghost Rider: Spirit of Vengeance als Moreau ebenfalls auf das Motorad. Auch der als Highlander zur Fantasy-Legende gewordene Christopher Lambert übernimmt in Ghost Rider: Spirit of Vengeance eine Rolle.

Mit Mark Neveldine und Brian Taylor, die im Abspann ihrer Filme schlicht als Neveldine/Taylor aufgeführt werden, konnten für Ghost Rider: Spirit of Vengeance zwei Action-Spezialisten als Regisseure verpflichtet werden. Nachdem sie Jason Statham in Crank und Crank 2: High Voltage schon zweimal das Adrenalin (bzw. die Elektizität) durch den Körper strömen ließen, schickten sie auch Gerard Butler in Gamer als menschliche Videospielfigur auf das Schlachtfeld. Dieses Mal dürfen sie Nicolas Cage in Brand setzen und für ordentlich Blechschäden sorgen. (AK)

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Cast & Crew


Kritiken (13) — Film: Ghost Rider 2: Spirit of Vengeance

Julio Sacchi: Das Manifest

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6.0Ganz gut

Statt Plot nur noch Ideensammlung, Ideen aus dem hyperaktiven Neveldine & Taylor-Köcher; viele schlechte, einige mittelprächtige, aber auch so manch grossartige. Ein totales Durcheinander ist das, mit teils vergeigter, teils knalliger Höllenaction und Gaga-Digitaleffekten, in dem ein zumindest interessierter Cage dem Affen Zucker geben darf, wenn er denn mal in Erscheinung tritt. Das Wirrwarr im Stil eines Osteuropa-DTV-Schlockers auf Speed zickzackt sich sinnfrei einem großen Finish entgegen, wenn statt der erwarteten Fabrik/Steinbruch/Kloster-Ballerei eine Autojagd schwer auf MAD MAX macht und damit schwer punkten kann. Bei Gott nicht so scheiße, wie alle sagen.

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CineKie: CineKie.de

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4.0Uninteressant

[...] Misslungene Fortsetzung des unter Wert gehandelten “Ghost Rider”, die lediglich mit besseren Effekten und stellenweise netter Action punkten kann. Über Geschichte, Darsteller und Humor sollte hingegen lieber der Mantel des Schweigens ausgebreitet werden …

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sushi25: movie-fan.de

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2.0Ärgerlich

Was war das denn? Der Trailer lies ja eine Besserung zu dem durchwachsenen Teil 1 erwarten, aber hier hat ein film mal wieder nicht halten können, was der Trailer versprach. Selbstverliebt wird in Ghost Rider 2 die zugegebenerweise nette CGI-animation des Riders in den Fordergrund gezerrt und wieder und wieder dem Zuschauer aufs Auge gedrückt, als wollte der Regisseur sagen, schaut mal was wir für einen tollen Spezialeffekt haben! Leider nutzt sich dieser Effekt schnell ab. Es ist definitiv zu wenig für einen Film, wenn sich dieser über einen Effekt und endlose Slowmotionfahrten definiert. von den Crankmacher hat man hier getrost mehr erwarten dürfen.

Das Drehbuch ist Müll und unterdrückt jegliche Spannungsfunken schon im Keim.
Die superl33t-Kampfmönche werden auf so kleiner Minimalflamme verheizt, dass man sich fragt, ob der einzige Grund sie überhaupt im Script zu haben, der Wunsch der Macher war, mal eine coole Location zu besuchen.
Die Schauspieler machen es nicht wirklich besser. Nick Cages Flamme lodert nicht wirklich hell und die Dialoge sind bitter.

Ungewollt komisch und weitgehend komplette Zeitverschwendung. Die 3D-Effekte sind bestenfalls Standard und nicht wirklich cool. Eine echt miese Mavelverfilmung, schade drum.

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the gaffer: the-gaffer.de

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7.0Sehenswert

Tatsächlich ist Ghost Rider 2 “nur” ein Multiplex-B-Movie, das in der Mitte kräftig durchhängt, wenn der Zwang der Erzählung wie eine schwere Kette an den Bildern hängt. Davor und mit Abstrichen auch danach drehen Neveldine/Taylor dafür ordentlich auf, lassen den Rider (Nicolas Cage) einen riesigen entflammten Schaufelbagger reiten, seinen Kumpel (Idris Elba) in Zeitlupe von einer Klippe stürzen und jagen mit ihren Kameras über die menschenleeren Landstraßen Osteuropas. Der eigentliche Schauwert des Films ist naturgemäß Nicolas Cage, der in den Händen der beiden Extrem-Filmer die Gewöhnlichkeit des Begriffs Overacting transzendiert und neue Höhen erklimmt, wenn es um die Verschmelzung von Rolle und Star Persona geht. Eine Szene, in der sich Johnny Blaze gefühlte zehn Minuten in einem Schwebezustand der Verwandlung in den Rider befindet, wird so erbarmungslos stur verfolgt, dass allein Cages Spiel genügt, um die Verwandlung physisch, quälend, im Sitz windend, spürbar zu machen.

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Xander8112: Xanders Blog

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2.0Ärgerlich

Es ist ja nicht so, dass ich den Film scheiße finden will – um Gottes Willen, genau das Gegenteil ist der Fall – aber “Ghost Rider 2 – Spirit Of Vengeance” macht es einem auch nicht leicht. [...] Auch wenn 3D draufsteht, auch wenn man gezwungen ist, mit dieser albernen Brille im Kinosaal zu sitzen – es gibt kein 3D. Gut, die eingeblendeten Ortsangaben “schweben” im Raum, und vielleicht reicht das einigen Filmfreunden schon, um nen feuchten Schlüpper zu bekommen, aber viel mehr ist leider nicht. [...] Man schleppt sich so von Szene zu Szene, wie improvisiert. Abrupte Ortswechsel sind keine Seltenheit, aber man gewöhnt sich dran. Ob das ganze nu in Polen, Russland oder in der Türkei spielt, ist dann auch egal. Es weiß sowieso immer irgendjemand, wo man hin muss, da wird schon für aufgepasst, dass sowas wie Spannung gar nicht erst aufkommt. [...] “Ghost Rider 2″ ist ein ganz schlimmer Film, der den Zuschauer noch dadurch zusätzlich beleidigt, dass dieser gezwungen ist, während der gesamten Laufzeit eine Plastikbrille zu tragen ohne zu wissen, warum. Selbst handwerklich schlecht gemacht, besticht der Film durch Abwesenheit grundlegender Logik, sinnlosem Rider-Gepose und talentbefreite Darsteller.

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Fabian Soethof: Radio Köln Fabian Soethof: Radio Köln

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4.5Uninteressant

Die actionreiche Story von Ghost Rider 2: Spirit of Vengeance ist trotz ihrer Analogie auf Goethes "Faust" und wegen ihrer wenig subtilen Gesellschaftskritik so blass wie ihre Schauspieler.

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Filmering: Filmering.at

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5.0Geht so

Ghost Rider: Spirit of Vengeance ist eine spürbare Steigerung gegenüber dem ersten Teil. Aber das ist auch keine Kunst, wenn der Vorgänger eine der verhasstesten Comic-Verfilmungen der letzten Jahre ist. Doch eines muss man dem Film zu gute halten: Die Crank-Macher Mark Neveldine und Brian Taylor bringen zumindest eine Form von künstlerischer Handschrift und Konzept in die Reihe, die man bisher vermisst hatte. Dieser Stil muss einem nicht gefallen, aber im Gegensatz zum ersten Teil hat Ghost Rider: Spirit of Vengeance zumindestens einen eigenen Stil. Dieser ist natürlich over-the-top, hart an der Grenze zur unfreiwilligen Komik und von einem völlig von der Leine gelassenen Nicolas Cage geprägt. Aber das ist nun einmal das Konzept, das zumindestens solide Unterhaltung liefert, die mit einem Augenzwinkern präsentiert wird. Nichts wirklich besonderes, aber zumindestens okay.

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Dani Maurer : Outnow.ch Dani Maurer : Outnow.ch

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5.5Geht so

Aller Peinlichkeit zum Trotz, der Film kann unterhalten.

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Sascha Koebner: http://film-dienst.kim-info... Sascha Koebner: http://film-dienst.kim-info...

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5.0Geht so

Trotz des enormen Budgets und der Verwendung von 3D-Technik [...] wird man das Gefühl nicht los, einen minderen Actionfilm aus dem Pool der DVD-Premieren zu sehen

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Richard Lammel: DVD-Forum.at Richard Lammel: DVD-Forum.at

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6.5Ganz gut

Ghost Rider: Spirit of Vengeance ist wesentlich besser als das Original, und somit sehbar geworden. Dank der eigenwilligen Technik der Filmemacher Neveldine und Taylor wird die Zielgruppe mit seinen zahlreichen Crank Fans wesentlich größer.

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Burki84

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Oh Gott o Gott. Wer hat denn da denn an der Crackpreife Geschnuppert bevor er den Film angeschaut hat?

Warum Herr Lammel glaubt der zweite Teil sei "wesentlich besser" als der erste ist wohl sein alleiniges und verrücktes Geheimnis...


Co-Pilot

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Würde ich nicht so sagen; mir gefiel T2 ebenfalls besser. Sind schon 2 crazy Hirne...


Edward Nigma: CinemaForever

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5.0Geht so

Nadya: "Ich habe keine Angst vor dir."
Johnny Blaze: "Das solltest du aber!"

Das Marvel-Comicuniversum ist nicht nur Heimat einer Vielzahl von strahlenden Heldenfiguren wie Captain America, Thor oder Iron Man, sondern bietet auch Platz für eine ganze Reihe von Anti-Helden. Der wohl bekannteste Marvel-Anti-Held dürfte wohl der bis an die Zähne bewaffnete Verbrechensbekämpfer Punisher sein, ein stahlharter Killer, der keine Skrupel kennt, um sein Ziel zu erreichen. Ein in Deutschland weniger populärer Vertreter der Comic-Schattenseiten ist der Ghost Rider, ein Seelenfänger, der im Auftrag des Teufels die Straßen der USA unsicher macht. Während der Punisher bereits 1989 seinen ersten großen Leinwandauftritt absolvierte, damals noch verkörpert vom Rocky-Schreck Dolph Lundgren, schaffte der teuflische Reiter erst 2007 den Sprung vom Comic in die Kinos. Leider kam „Ghost Rider“ weder bei den Fans, noch bei den Kritiker wirklich gut an, was vielleicht auch daran…


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BuzzG: filmfutter.com, kino-zeit.d...

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4.0Uninteressant

„Spirit Of Vengeance“ ist Nonstop-Actiongrütze von der Stange, und um es gleich vorwegzunehmen:
Natürlich kann man Spass dabei haben, wenn man den testosterontriefenden Blödsinn mit einer Kiste Bier und guten Freunden abfeiert.
Natürlich könnte man auch hier mal wieder das beliebte Totschlagargument „So schlecht, dass er wieder gut ist“ anführen.
Und natürlich könnte man nun generell damit aufhören, offensichtlichen Quatsch, wie eben diesen, kritisch zu betrachten und immer gleich direkt die Partytröte gezückt halten.

Ärgerlich wird es jedoch, wenn die Gaudi zusätzlich die typisch-pseudocoole Handschrift der Herren Neveldine/Taylor trägt und der Stumpfsinn einem so verkrampft in die Hirnwindungen kriecht, dass es weh tut.

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Paul-Film-Kritik-MMC

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Ja ich habe mich informiert. Endschuldigung


Paul-Film-Kritik-MMC

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sie haben recht der film verident höchstens 7.0 das wäre sehr sehr nett


Rochus Wolff: freier Journalist

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6.5Ganz gut

Nic Cage auf Speed, alles im Zelluloid-Overdrive: hätte GHOST RIDER 2 nicht den großen, zähen Kloß in der Mitte, wär's der Trip des Monats.

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Kommentare (155) — Film: Ghost Rider 2: Spirit of Vengeance


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The Chief

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Bewertung2.0Ärgerlich

Der erste Film war ja schon eher eine von den Comic- Verfilmungen, die nicht wirklich gezündet haben, obwohl der Rider eigentlich immer Feuer haben müsste. Aber der zweite Teil ist ja schon fast Vergewaltigung. Die Story ist dermaßen dumm und dieses ganze neue "Ich bin zu lange im Ofen gewesen" Aussehen des Riders sind eine Frechheit. Mir ist fast ein Ei aus der Hose gefallen.
Zwei Punkte gibt es für die unfreiwillige Komik (hat mich ein bisschen unterhalten), die überall anzutreffenden Flammen und Rauchwolken und.......ja, das wars auch schon.
Leute, guckt euch Iron Man oder so an, wenn ihr eine Comic- Verfilmung wollt, aber macht um den einen großen Bogen drum.

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horro

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Bewertung3.0Schwach

Fantasy-Horror der langweiligen Art mit FSK12 - nein, nichts für mich, danke. Ein paar Bonuspunkte wäre eigentlich die Show von Cage wert, sein ständiger Kampf gegen den bösen Dämon den er zu kontrollieren versucht, wirkt unfreiwillig komisch und es scheint fast so, als wenn man dem alten jungen Nicolas aus vergangenen Tagen begegnen würde - young and wild at heart ... das alleine macht den Film aber eben auch nicht wirklich besser.

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lieber_tee

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Himmel, der ist so unendlich doof das ich schmunzeln musste. Die waren doch alle völlig mit Drogen voll-gestopft als sie den Film gemacht haben.


Mr. Pink

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Meisterwerk! Bei dem Film passt nichts zusammen. Und das macht ihn so großartig.


paul.horn.710

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

ohne Scheiß den muss man einfach mögen ;)

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Laserdance

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Bewertung0.0Hassfilm

Der erste Ghost Rider hat mir recht gut gefallen. Aber im Zweiten Teil stimmt ja nun gar nix mehr.

Die Geschichte wirkt fragmentarisch und ich finde, optisch einfach zu viel Effekthascherei. Ich mein nicht die Effekte selber, sondern zoom hier, Flashback da. Gewackelt hier. Zeitlupe da, auch wenn es nicht nötig ist.

Zu keiner Zeit kommt irgendwie Spannung auf oder irgendwelche Faszination. Auch der Rider zündet nicht. Das Coole Chopper Motorrad wo ist das?. Brennende Ketten nix.

Nicolas Cage ich weiß nicht, war der grade erkältet?
Der sieht nicht nur kränklich aus, sondern auch irgendwie lustlos. Ok, der Mann wird auch Alt. Aber man sollte eben nicht wie Derrick rüberkommen oder simpel andere Filme machen.

Der erste Teil erreichte schon fast Trash-Status, hatte aber einen gewissen Unterhaltungswert. Spirit of Vengeance hingegen schafft es vollends, in die Klamaukecke abzurutschen. Und wenn ich von Trash spreche, meine ich nicht den guten Trash ala "Lossers" oder "Drive Angry", sondern unfreiwilligen.

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HomerSimpson09

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Bewertung2.0Ärgerlich

Der erste Ghost Rider war ja schon nicht immer überhaupt ernst zu nehmen, aber hatte dadurch schon wieder einen gewissen Charme. Diese Fortsetzung setzt dem ganzen jedoch die Krone auf und ist von vorne bis hinten kaum zu ertragen.

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Oskar86

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Bewertung2.0Ärgerlich

Nach 15 Min. (wie ich die überstehen konnte weiß ich nicht...) wieder ausgemacht... eine Frechheit an die menschliche Intelligenz.

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christoph.kraupziger

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Diese Fortsetzung ist das schlimmste im bereich comic verfilmung was ich je gesehen habe das buged war so niedrig und der rider sah aus wie eine verkolte bratwurst und der film an sich sah aus wie ein low buged film richtig richtig schlimm nicholas cage sollte sich schämen.
das wars von mir pice out

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megaman

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Bewertung2.0Ärgerlich

Haha was soll man sagen, ein typischer Nicolas Cage. Einen solchen Bullshit hab ich seit "Bierfest" nicht mehr gesehen, wobei Möller dem Film hier wohl noch gut getan hätte! Schon während des Films hab ich mich gefragt ob dieser noch schlechter als "Wicker-Man" ist und muss das ganz klar verneinen. Wicker-Man hat nämlich einen ausgesprochen großen Vorteil: Cages Tod!
Nichtsdestotrotz hoffe ich auf einen weiteren Teil, weil es schlechter nicht mehr geht und es irgendwo mittlerweile Spaß macht, Cage leiden zu sehen...

Mein Lieblingszitat aus dem Film..haben sich Cage, Neveldine und Taylor wohl am Set auch dauernd an den Kopf geworfen:

"You! Worst fucking deal I've ever made"

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lockodox

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Bewertung2.0Ärgerlich

die zwei Punkt gehen einzig und alleine an den Ledermantel von Idris ... und warum zur Hölle sieht der Rider aus, wie ein verkohltes Toast? Und wer ist eigentlich Nick Cage? Muss ich den kennen?

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lockodox

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Ich meinte natürlich Christopher Cage...


Mac_C_Tiro

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Bewertung1.0Ärgerlich

Noch stupider als der Erstling, da rettet auch Idris Elba nichts mehr.

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thomas.posch.79

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Bewertung0.5Schmerzhaft

so eine unglaublich dumme story habe ich selten zu vor gesehen. So eine schlechte Schauspieler wie in diesem film auch nicht. Der zweite Teil ist eine Vergewaltigung des ersten, recht ansehnlichen Teils. Dazu noch lächerliche 3D-Effekt. Den halben Punkt bekommt er für die szene auf dem Bauplatz.

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Chucky89

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Bewertung1.5Ärgerlich

Wahnsinn was für ein Schrott der Film mehr will ich dazu gar nicht sagen

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graveyardstory

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Bewertung3.0Schwach

Ziemlich lahm und einfallslos, keine Ahnung was ich erwartet habe wo ich den ersten Teil auch schon eher bescheiden fand...

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Mr. Pink

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der erste "Ghost Rider", den, das nur nebenbei bemerkt, offenbar niemand der hier beteiligten gesehen hat (zum Glück!), hat mir nur so mittelgut gefallen und der zweite Teil ist im Grunde nichts weiter als eine typische DtV-Fortsetzung. Aber irgendwie passt das hervorragend und hat voll meinen Geschmack getroffen. Die Story ergibt keinen Sinn, die Dialoge sind schwachsinnig, der Film ist total bescheuert und keiner der Darsteller scheint auch nur eine einzige Regieanweisung erhalten zu haben. Aber die letzten beiden Punkte sind dann auch das größte Plus des Ganzen. So, genau so und nicht anders funktioniert das! Genau so hat das auszusehen, wenn sich der brennende Rächer auf die Straße begibt. Hier wird nicht einmal versucht, einen guten Film, Anspruch oder ähnlichen Schnickschnack vorzutäuschen. Wie "Crank 2" ist das einfach nur pure Unterhaltung, ein 90-minütiger bekloppt-rasanter Trip ohne Pause, der kranke Ideen aneinanderreiht, als gäbe es kein Morgen. So entfesseln die beiden Hyperaktiven nicht nur den Ghost Rider, der jetzt Jagd auf illegale Downloader macht, sondern auch Schauspielmonster Nicolas Cage. Wenn man so ein Tier wie ihn dabei hat, bleibt einem auch nicht viel mehr übrig, als ihn von der Leine zu lassen, sich in Deckung zu begeben und zu hoffen, dass es keine Kollateralschäden gibt. Cage, der sich hier voll und ganz seinem famosen Mega-Acting verschreibt, wirkt komplett wahnsinnig. Ihm bei seiner Performance zuzusehen, ist so, wie einen Geisteskranken zu beobachten, der gerade einen Nervenzusammenbruch erleidet. Das begeistert, das hypnotisiert und das macht "Ghost Rider: Spirit of Vengeance" letztlich zu einem fantastischen Stück Edeltrash. Der Flammenschädel sieht zwar nach wie vor mies aus, aber das ist hier auch egal.

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helge.luhrs

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Bewertung2.0Ärgerlich

Hatte viel Hoffnungen nach den schnulzigen ersten Teil, aber da gegen war der noch gut. Hier sah die technik scheiße aus und die Dialoge waren auch nichts. Definitiv die schlechteste Marvelverfilmung und der erste Marvelfim der nicht in meiner Sammlung landet

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mrvans26

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Bewertung2.0Ärgerlich

Schmerzhaft triffts wohl am besten....
Schade drum.
Die einzigen Punkte gibt es für den Visuell cooleren Ghost Rider.

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kinogaengerin

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Bewertung1.0Ärgerlich

Schon der erste Teil war keine Offenbarung, aber der war immerhin solide und dank Nicolas Cage sogar sehenswert. Somit war ich für den zweiten Teil eigentlich optimistisch gestimmt. Doch es kam schlimm, sogar ganz schlimm... Johnny Blaze lebt mittlerweile zurückgezogen, doch der Teufel schmiedet einen neuen Plan. Nur der 'Ghost Rider' kann ich aufhalten, doch der macht bekanntlich keinen Unterschied zwischen Gut und Böse und bestraft jeden, der schuldig ist. Wenigstens wird die Geschichte des Riders etwas mehr beleuchtet, wenn auch nur in Ansätzen, die man gerne hätte mehr ausbauen können. Stattdessen findet man sich in einem abgedrehten Trashfest wieder, dass einfach zu viel des Guten ist und für eine komplette Reizüberflutung sorgt. Auch die selbstironische Note gleitet zu oft ins Lächerliche ab und selbst Nicolas Cage kann hier keine Sympathien mehr gewinnen. Sollte ein dritter Teil kommen, dann bitte ich dringend um Besinnung auf das Original.

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SamRamJam

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Ui, hast du den etwa nochmal geguckt? ;)


kinogaengerin

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Nein, bloß nicht, aber ich habe endlich den Kommentar hinbekommen. ;)


Niklas23Weisz

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Oh je, wem der erste Film gefiel, der heult hier Rotz und Wasser!

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Baumkopf Holzfaust

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Nö tut er nicht.


NiboraC

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Bewertung7.0Sehenswert

Effekte besser, Story schlechter

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Snake*

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Wie kann man da trotzdem 7 Punkte geben?


Strike_Against

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Mit der "Hirn aus, Trash an"-Philosophie ist das nicht so schwer ;)


rubelzar

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Bewertung3.0Schwach

Es ist soweit. Als hardcore Marvelfanboy muss selbst ich vor diesem Film kapitulieren :(

Konnte der erste Teil noch durch einen stimmigen Ghost Rider und eine, wenn auch sehr dezent vorhandene Story, punkten, so ist in diesem Teil nichts mehr übrig.
Ich weiß nicht, ob dies ein Reboot sein soll, oder eine Fortsetzung. Für eine Fortsetzung ist da zu wenig Bezug auf den ersten Teil. Für einen Reboot zu wenig Fleisch für eine Origin.

Die Schauspieler sind unter aller Kanone und die Story geht ungefähr so.
1. Teufel zeugt Jungen.
2. Teufel will Körper des Jungen für sich nutzen.
3. Ghost Rider rettet ihn.

DAS WAR ES MIT DER GESCHICHTE.

Keinerlei Nebenstory, keinerlei geile Actionszenen, keinerlei Marvelfeeling.

Ich mag kurze Film und dieser hier ist angenehm kurz, dies ist aber auch alles was ihn auszeichnet. Aber selbst für die 90 Minuten ist hier eindeutig zu wenig Story.

Ich hoffe Marvel kauft sich bald die GR Lizenz zurück und macht endlich mal einen Film, der GR würdig ist. Denn die Figur hat so viel zu bieten, dass es sich in einem 10 Teiler kaum würdig umsetzen ließe.
Traurig was hier geschieht...

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