Orlacs Hände
Orlacs Hände (1924), AT/DE Laufzeit 90 Minuten, Science Fiction-Film, Kriminalfilm, Horrorfilm, Kinostart 24.09.1924
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von Robert Wiene, mit Conrad Veidt und Alexandra Sorina
Bei einem Flugzeugabsturz verliert ein bekannter Konzertpianist beide Hände. Als ein dubioser Arzt ihm anbietet, ihm die Hände durch eine Transplantation zu ersetzen, nimmt er das Angebot gerne an, denn es scheint der einzige Weg zu sein, sein Leben wie gewohnt weiterführen zu können. Doch nach der Operation kommt es im Umfeld des Pianisten plötzlich zu einigen Morden – und nach und nach wächst in dem Pianisten der Verdacht, daß seine neuen Hände die Täter sein könnten.
Cast & Crew
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Robert Wiene
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Conrad Veidt
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Orlac
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Alexandra Sorina
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Yvonne Orlac
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Fritz Kortner
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Carmen Cartellieri
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Fritz Strassny
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Vater Orlac
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Paul Askonas
Regie
Schauspieler
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Louis Nerz
- Genre
- Science Fiction-Film, Kriminalfilm, Horrorfilm
- Handlung
- Klassiker
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Drehbuch
Filmdetails Orlacs Hände
Trailer zum Film Orlacs Hände
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Kommentar — Film: Orlacs Hände
Kommentar schreibenEzra 2012/05/21 12:50:48
Kommentar löschenDie Namen Robert Wiene und Conrad Veidt, haben meine Erwartungen in die Höhe steigen lassen und auch wenn "Orlacs Hände" nicht ganz die Klasse von "Das Cabinet des Dr. Caligari" erreicht, ist es ein großartiger Film geworden.
Dem Pianisten Paul Orlac müssen nach einem Zugunglückl die Hände amputiert werden. Ersetzt werden sie, durch die Hände eines frisch hingerichteten Mörders. Paul wird nun von Ängsten heimgesucht, er befürchtet das seine neuen Hände die Tätigkeiten des Vorbesitzers, wieder aufnehmen könnten.
Während der Anfang, die Einführung der Charaktere, noch äußerst interessant ist, dazu gibt es auch noch den beeindruckenden Zugunfall, schleichen sich dann einige Längen ein. Die Geschichte nimmt sich eine kleine Auszeit und nur Conrad Veidt, der gewohnt überragende Conrad Veidt, sorgt dafür das es hier nicht in die Langeweile abrutscht. Verwunderlich ist der kleine geschichtliche Einbruch trotzdem, den immerhin beruht der Film auf einem Buch von Maurice Renard.
Dann ändert sich alles zum besseren und das anfängliche Drama, wandelt sich zu einer sehr interessanten, aber nicht minder dramatischen, Kriminalgeschichte. Es kommt richtig Spannung auf und das Treffen zwischen Veidt und Kortner, ist dann ein ganz besonderer Augenblick.
Neben Conrad Veidt und Fritz Kortner überzeugen Alexandra Sorina, mit einer tollen Leistung als Pauls Ehefrau und Fritz Strassny als Pauls Vater.
Die sehr zurückhaltenden neuen Klänge haben mir nicht ganz zugesagt. Es ist ertragbar, aber unterstützt den Film nicht so, wie es wünschenswert gewesen wäre.
Abgesehen von der nicht ganz überzeugenden neuen Musik und der kleinen Schwächephase nach dem Anfang, ist Robert Wiene ein sehr guter Film gelungen, der vor allem, von der starken Leistung des Hauptdarstellers lebt.
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