Walk Hard: Die Dewey Cox Story
Walk Hard: The Dewey Cox Story (2008), US Laufzeit 96 Minuten, FSK 12, Komödie, Musikfilm, Kinostart 13.03.2008
17 Bewertungen
Skala 0 bis 10
468 Bewertungen
28 Kommentare
Keine ?
von Jake Kasdan, mit John C. Reilly und Jenna Fischer
Das Leben machte ihn tough. Die Liebe machte ihn stark. Die Musik machte ihn hart. “Walk Hard” erzählt die urkomische Geschichte der bewegten “Auf-und-ab-und-wieder-auf”-Karriere von Musiklegende Dewey Cox: Rock ‘n Roll ist sein Leben. Er schläft mit 411 Frauen, heiratet drei Mal, hat 22 Kinder und 14 Stiefkinder, ist der Star seiner eigenen 70er Jahre Fernsehshow, zählt von Elvis über die Beatles bis hin zu einem Schimpansen alle möglichen Leute zu seinen Freunden und zieht sich jede Droge rein, die der Menschheit bekannt ist, ehe er versucht, von ihr wieder los zu kommen… Doch trotz allem – oder gerade deswegen?! – wird Cox zu einem nationalen Idol und findet bei seiner Backup-Sängerin Darlene die große Liebe seines Lebens. Diese Komödie zieht musikalische Biopics wie “Ray” oder “Walk the Line”, die in den letzten Jahren sehr erfolgreich waren, durch den Kakao. Danach werden diese Filme dann auf die Schippe genommen, dann auf den Arm, bevor sie endgültig verarscht werden.
Handlung
Die beiden jungen Söhne Dewey Cox (John C. Reilly) und Nate Cox (Chip Hormess) führen ein abenteueriges Leben auf der Farm ihrer Eltern (Raymond J. Barry & Margo Martindale), bis der Dewey eines Tages versehentlich seinen älteren und sehr talentierten Bruder Nate versehentlich mit einer Machete in einem Spaßkampf tötet. Fortan liegt das Familienglück in Scherben, da Pa Cox Dewey den Tod seines Lieblings einfach nicht verzeihen kann. Der traumatisierte Dewey verliert als Folge des Schockzustands seinen Geruchssinn, entdeckt aber sein Talent für den Blues. Er verschreibt sich und sein Leben vollkommen der Musik als er auf einer Party mit seiner Schülerband den Saal mit ihrem Song “Take my Hand” in Exstase versetzen. Während er den Song zum Besten gibt treffen sich die Blicke von ihm und Edith (Kristen Wiig). Es ist die große Liebe und fortan sind die beiden ein glückliches…
Das Leben machte ihn tough. Die Liebe machte ihn stark. Die Musik machte ihn hart. “Walk Hard” erzählt die urkomische Geschichte der bewegten “Auf-und-ab-und-wieder-auf”-Karriere von Musiklegende Dewey Cox: Rock ‘n Roll ist sein Leben. Er schläft mit 411 Frauen, heiratet drei Mal, hat 22 Kinder und 14 Stiefkinder, ist der Star seiner eigenen 70er Jahre Fernsehshow, zählt von Elvis über die Beatles bis hin zu einem Schimpansen alle möglichen Leute zu seinen Freunden und zieht sich jede Droge rein, die der Menschheit bekannt ist, ehe er versucht, von ihr wieder los zu kommen… Doch trotz allem – oder gerade deswegen?! – wird Cox zu einem nationalen Idol und findet bei seiner Backup-Sängerin Darlene die große Liebe seines Lebens. Diese Komödie zieht musikalische Biopics wie “Ray” oder “Walk the Line”, die in den letzten Jahren sehr erfolgreich waren, durch den Kakao. Danach werden diese Filme dann auf die Schippe genommen, dann auf den Arm, bevor sie endgültig verarscht werden.
Handlung
Die beiden jungen Söhne Dewey Cox (John C. Reilly) und Nate Cox (Chip Hormess) führen ein abenteueriges Leben auf der Farm ihrer Eltern (Raymond J. Barry & Margo Martindale), bis der Dewey eines Tages versehentlich seinen älteren und sehr talentierten Bruder Nate versehentlich mit einer Machete in einem Spaßkampf tötet. Fortan liegt das Familienglück in Scherben, da Pa Cox Dewey den Tod seines Lieblings einfach nicht verzeihen kann. Der traumatisierte Dewey verliert als Folge des Schockzustands seinen Geruchssinn, entdeckt aber sein Talent für den Blues. Er verschreibt sich und sein Leben vollkommen der Musik als er auf einer Party mit seiner Schülerband den Saal mit ihrem Song “Take my Hand” in Exstase versetzen. Während er den Song zum Besten gibt treffen sich die Blicke von ihm und Edith (Kristen Wiig). Es ist die große Liebe und fortan sind die beiden ein glückliches Paar.
Die große Chance
Sie begleitet ihn, als er als 14-jähriger sein Elternhaus verlässt, da er die beißende Wut seines strengen Vaters wegen des Todes von Nate, nicht ertragen kann. Gemeinsam mit seiner (zwölf-jährigen) Frau Edith gründet er eine kinderreiche Familie, verschreibt sich aber weiter ganz seiner wahren Leidenschaft: Der Musik. Sensationell erhält er, der in einem Jazzclub für Schwarze den Boden wischt, seine Chance als Vertretung des erkrankten Leadsängers und nutzt diese famos. Er interpretiert den Song “(Mama) You Got to love your Negro Man” derart überzeugend, dass ihn drei jüdische Plattenmanager vom Fleck weg engagieren und ihm einen Plattenvertrag bei Planet Records in Aussicht stellen. Doch im Studio flattern ihm die Nerven und er versagt mit einer Coverversion. Fast schon aus dem Studio geschmissen, fleht er um eine letzte Chance mit einem eigenen Song: “Walk Hard”. Er überzeugt und der Song wird ein Riesenhit. Die Bosse stellen ihm eine Band zur Seite und Dewey startet eine nicht endenwollende Erfolgsstory durch die Musik-Historie.
Auf dem Zenit
Wie in Trance durchschreitet er als DER Superstar die Jahrzehnte. Er plauscht lässig mit Elvis (Jack White), hängt opiumrauchend mit den Beatles in Indien rum und erfindet den Punk. Daneben nimmt er alle Drogen, die ihm unterkommen, ist Stammgast in diversen Entzugskliniken, schläft mit den hübschesten Frauen und zeugt Unmengen an Kindern mit ihnen… Doch das, was ihm wirklich etwas bedeutet, die Liebe seines ewig-grantelnden Vaters, bleibt ihm verwährt, bis es zu einer schicksalhaften Begegnung in eben jener Scheune kommt, in der er damals versehentlich seinen Bruder Nate teilte. Ebenso wie seiner Zeit seinen Bruder, tötet er seinen Vater, der daraufhin die Schuld an ihrem gestörten Verhältnis auf sich nimmt.
Das prägende Erlebnis löst einen Sinneswandel bei Dewey aus, der fortan nun seinerseits seinen Unzähligen Kindern ein guter Vater sein will. Mitten in sein neues Leben kehrt sogar seine große Liebe und ehemalige Backstage-Sängerin Darlene Madison (Jenna Fischer) zu ihm zurück, die ihn einst wegen seiner Drogen-Sucht verlassen hatte, aber nie aufgehört hatte ihn zu lieben. In diesem glücklichen Moment kehrt wie durch ein Wunder der seit dem Tod Nates verlorene Geruchssinn zurück. Er hat all seine Traumata überwunden.
Der Abgang
Auf diesem Höhepunkt seines Schaffens wird er letztlich in einer pompösen Popshow für sein Lebenswerk als großer Künstler ausgezeichnet. Im Anschluss betritt er sogar mit seiner alten Band noch einmal die Bretter, die für ihn die Welt bedeuteten und gibt ein letztes mal sein “Walk Hard” zum Besten, ehe er wenige Momente später glücklich aus dem Leben scheidet.
Wissenswertes
Die Musiker Jack White („The White Stripes“), Jewel Kilcher, Ghostface Killah, Lyle Lovett und Eddie Vedder (Sänger von „Pearl Jam“) sind in Gastauftritten im Film zu sehen.
Während seine Wutausbrüche zertrümmert Dewey sechs Waschbecken im Laufe des Films.
Judd Apatow beschreibt seinen Hauptdarsteller John C. Reilly wie folgt: “John hat die Stimmer von Roy Orbison und den Körperbau von Johnny Cash.”
Weiterführende InformationenDer Film parodiert Filme wie Walk the Line, The Doors (siehe Filmplakat) oder Ray.
Weitere Informationen im Internet
Filmkritiken:
Von Belinda Grimm bei Filmreporter
Bei Moviesection
Von Sven Ole “Leisure Lorence” Lorenzen bei Moviegod
QuellenDie Presseinformationen von Columbia Pictures und Sony Pictures.
Cast & Crew
-
Jake Kasdan
-
John C. Reilly
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dewey Cox
-
Jenna Fischer
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Darlene Madison
-
Raymond J. Barry
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Deweys Vater
-
Margo Martindale
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Deweys Mutter
-
Kristen Wiig
-
Chip Hormess
Regie
Schauspieler
-
Conner Rayburn
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dewey als Kind
-
Tim Meadows
-
Chris Parnell
-
Matt Besser
-
David Krumholtz
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Schwartzberg
-
Eddie Vedder
-
Justin Long
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) George Harrison
-
Jason Schwartzman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ringo Starr
-
Ghostface Killah
-
Jack White
-
Skyler Gisondo
-
Lyle Lovett
-
Odette Annable
-
Simon Helberg
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dreidel L\'Chaim
-
Paul Rudd
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) John Lennon
-
Ian Roberts
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Drug Dealer
-
Jack Black
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Paul McCartney
-
Ed Helms
-
Jane Lynch
-
Jonah Hill
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nate (älter)
-
Judd Apatow
-
Jake Kasdan
- Genre
- Parodie, Musikfilm
- Zeit
- 1960er Jahre, 1970er Jahre, Gegenwart
- Ort
- Alabama, Berkeley
- Handlung
- Affäre, Blues, Cannabis, Elvis Presley, Fremdgehen, Gemeinde, Gitarre, Hip-Hop, Hochzeit, Konzert, LSD, Lebenslauf, Liebhaber, Lied, Musik, Musik-Produzent, Musiker, Musikfestival, Musikinstrument, Nackte Frau, Nackter Mann, Nacktheit, Pop Star, Rap-Musiker, Rock ’n’ Roll, Rockmusik, Rockstar, Schallplatte, Schlager, The Beatles, Tournee, Verheirateter Liebhaber
- Stimmung
- Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Walk Hard: Die Dewey Cox Story
Fans dieses Films gefiel auch
Praxis Dr. Hasenbein
DE 1997
Kings Of Rock - Tenacious D
US 2006
Trailer zum Film Walk Hard: Die Dewey Cox Story
Alle Trailer, Clips & Videos (3)
Das könnte dir auch gefallen
News zum Film Walk Hard: Die Dewey Cox Story
Lieblingsfilm von:
Hassfilm von:
Links zum Film Walk Hard: Die Dewey Cox Story
- Walk Hard: Die Dewey Cox Story: critic.de

Ricky Bobby - König der Rennfahrer
Kingpin - Zwei Trottel auf der Bowlingbahn
Harold & Kumar - Flucht aus Guantanamo








Kritiken (8) — Film: Walk Hard: Die Dewey Cox Story
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschen"Walk Hard" gehört in naher Zukunft zur ersten Wahl, wenn es darum geht einen unterhaltsamen Film für einen Videoabend zu finden. Wurde in der letzen Zeit sehr viel Mist im Bereich der Spoof-Movies auf die Zuschauer losgelassen, gesellt sich mit "Walk Hard”"nun ein gelungener Film zu seinen Genrekollegen.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs
Kommentar löschen"Walk Hard" spielt "Walk the Line" manchmal szenengenau nach. Buddy Holly und Elvis dürfen als Randfiguren nicht fehlen. Die Orgien, die Drogen sind anzüglich albern, die Lieder zweideutig in den Texten.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...
Kommentar löschenHollywoods derzeit heißestes Comedy-Talent hat wieder zugeschlagen: Hit-Produzent und Drehbuchautor Judd Apatow ("Beim ersten Mal", "Superbad", "Ricky Bobby - König der Rennfahrer") nimmt diesmal gewohnt treffsicher erfolgreiche Musik-Dramen wie "Walk the Line", "Ray" und "The Doors" aufs Korn...
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenTop besetzt und mit viel Liebe zum Detail ausgestattet, schafft es Walk Hard, viel Sympathie für die fiktive Musikerlegende Dewey Cox aufzubauen. Die Gaststars geben sich die Klinke in die Hand und viele Gags, sind genau wie die eingängige Musik sehr charmant. Daß es trotzdem nicht für mehr Punkte reicht, liegt daran, daß man trotz dem offensichtlichen Spaß den alle Beteiligten am Projekt wohl hatten, irgendwann das Gefühl bekommt, einen Saturday Night Live-Sketch zu sehen, der einfach immer weiter geht. Sicher er hat witzige Momente und eigentlich ist nichts wirklich schlecht. Es ist nur viel zu viel und während man sich beim ersten Drogen-Gag noch amüsiert, wird die zwanzigste Wiederholung irgendwann einfach langweilig. Walk Hard ist ein liebenswert, knuffiger Streifen, der letztlich das Genre und die Musik viel zu gerne mag um wirklich böse zu sein, er hat viele nette Ideen, die sich letztlich aber auch ohne Verlust in einem 10min Kurfilm unterbringen ließen. Das ist nicht schlecht, aber doch ein bißchen schade.
Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost
Kommentar löschenAllzu sehr hängt "Walk Hard" an "Walk the Line", folgt dessen Stationen fast penibel. Und ist dann doch mehr eine Parodie auf diesen Film statt aufs ganze Genre. Dass die Darsteller dabei einen Zeitraum von 40, 50 Jahren ohne große Maske überbrücken, ist nicht ohne Charme, wirkt manchmal aber doch sehr bemüht. Und da manche Zoten allzu sehr unter die Gürtellinie gehen, möchte man am Ende dann doch lieber echten Rock 'n' Roll auflegen als ihn durch den Kakao gezogen sehen.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
willy50 2009/11/04 07:23:16
Antwort löschenGenau. Den Kakao hätten die Macher schlürfen sollen.
alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenJudd Apatow, momentan Hollywoods gefeierte Koryphäe für anspruchslose Komödienunterhaltung, liefert mit „Walking Hard“ Konfektionsware ab. Er beschränkt sich auf die üblichen Versatzstücke, die ihn schon bei Filmen wie „Beim ersten Mal“ oder „Ricky Bobby“ großen Erfolg bescherten: Rüde Sprüche, Minderheiten-Gags und eine Riege an überdrehten Comedy-Stars, die in zahlreichen Cameos für Abwechslung sorgen, reichen Apatow dafür scheinbar aus. Am präpubertären Humor scheitert der Film indes nicht - ein Zielpublikum gibt es für so etwas immer. Das Hauptproblem des Films ist seine fehlende Stringenz. „Walking Hard“ fehlt der rote Faden. Nimmt man die einzelnen Szenen für sich, wirkt der Streifen am Ende wie eine 90-minütige Sketchparade ohne große Geschichte. Auch wichtige Grundvoraussetzungen für zündende Pointen - Timing oder auch frische Ideen - fehlen. Und der ewige Nebendarsteller John C. Reilly ist in seiner Hauptrolle schlichtweg überfordert. Der lausbubenhafte Charme eines Leslie Nielsens oder Will Ferrells geht Reilly komplett ab.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Mr.Vengeance: Lost In Imagination
Kommentar löschenFängt ja noch recht komisch an und man denkt: Och, irgendwie süß wie der Film wirklich jede Faser vom erzkatholischen WALK THE LINE auf die Schippe nimmt. Das geht soweit in Ordnung. Doch die zweite Hälfte hat es dann in sich. Hier feiert sich WALK HARD nur noch selbst ab, versucht die Gags im Sekundentakt zu verschießen, landet aber nur im seltensten Fall mal einen. Bitter aber wahr: Ab hier ist die Karikatur genau so öde wie die Vorlage. Oder ist genau das das Konzept? Ich fand's mies mit Einschränkungen.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Kommentar löschenHinter dem Projekt steckt als Produzent und Drehbuchautor mit Judd Apatow der Mann, der nach Erfolgen wie „Jungfrau (40), männlich sucht…“ und „Beim ersten Mal“ in Sachen derber Filmspaß derzeit die Nummer eins in Hollywood ist und in seinen verschiedenen Funktionen Komödien beinahe im Monatstakt in die Kinos bringt. „Walk Hard“ merkt man jedoch die Massenproduktion der letzen Zeit ein wenig an: Etwas bemüht folgt der Film seiner Verarschungs-Vorlage "Walk the Line" und quetscht aus allen Szenen mindestens einen, mal mehr, mal weniger originellen Gag heraus. Doch richtig gut wird er erst, wenn er sich davon löst und es zum Beispiel zu einem Treffen zwischen Dewey Cox und den Beatles beim gemeinsamen Meditieren in Indien kommt. Eine Szene, die zum Komischsten gehört, über das man sich derzeit im Kino bekringeln kann, und die allein das Geld für den Besuch einer Dewey Cox-Show wert ist.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (20) — Film: Walk Hard: Die Dewey Cox Story
Kommentar schreibenMoeByDays 2011/04/24 20:56:18
Kommentar löschenHier war ich wirklich positiv überrascht. Erwartet habe ich einen Klamauk, eine inhaltsleere Parodie auf "Walk the Line". "Walk Hard" macht das ganze aber so souverän und treffsicher, dass es wirklich Spaß macht. Der Film ist teilweise sehr albern, aber auch die flachen Witze wissen meistens zu begeistern, und das Niveau fällt nie so tief, dass es peinlich wird. Außerdem ist man ja auf eine nicht sonderlich anspruchsvolle, überzogene Komödie gefasst. Teilweise hält sich der Plot sehr nah an das Original, teilweise driftet er etwas ab. Anders als im Original erfindet "Dewey Cox" nämlich über Jahrzehnte hinweg die verschiedensten Musikstile wie z.B. den Punk, was dann gerade für Musikfans interessant und kurzweilig ist. Um beim Thema Musik zu bleiben: Der Soundtrack ist wirklich 1A! "Walk Hard" nimmt sich nämlich das Original auch hier zum Vorbild, und hat einen kompletten Soundtrack mit filmeigenen Kompositionen zu bieten. Diese sind dabei überraschend schick, eingängig und mit witzigen Texten garniert. Ein weiteres Plus im Vergleich zu Blödeleien wie Scary Movie ist, dass der Film Herz hat, und auf seine Art und Weise zumindest ein bisschen berühren kann. Solide Komödie, die man sich durchaus auch ein paar Mal ansehen kann. Man sollte aber vorher das Original gesehen haben.
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
dae-su 2010/12/09 23:15:24
Kommentar löschenWALK HARD ist alles, was man nicht von ihm erwartet: Pointenreich, souverän inszeniert, herrlich albern und trotzdem nie purer Slapstick, zu keiner Sekunde ernsthaft und mit John C. Reilly perfekt besetzt. Parodien gibt es wir Sand am Meer - diese Musikfilm-Parodie funktioniert gerade deshalb so hervorragend, weil sie kopiert und trotzdem eigenständig bleibt. Und deshalb nie in die fahrigen Gefilde einer Scary-Movie-Reihe abrutscht. Kurzweilig, harmlos, witzig und: sehenswert.
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
SamRamJam 2010/12/03 13:08:38
Kommentar löschenWalk Hard ist streng betrachtet nichts weiter als eine Parodie auf ''Ray'' und ganz besonders auf ''Walk the line''. Ungeniert wird hier die Lebensgechichte des Johnny Cash genommen und durch den Kakao gezogen. Wenn man es weiter streng betrachtet ist der Humor auch auf einem eher unteren Nieaveu angesiedelt. Trotzdem ist der Film Saukomisch und schafft es intressanterweise irgendwann ab der Mitte (eigentlich schon ab dem ersten Viertel mit dem Song ''Walk Hard'') dass man anfängt den Film ernst zu nehmen. Man nimmt ihn gar nicht mehr als Parodie war sondern verfolgt die Lebensgeschichte des Dewey Cox. Seltsamerweise empfand ich es auch nicht als störend wenn Dewey unter Drogen plötzlich in der Lage ist Autos umzuwerfen und sich als Zeus zu betiteln. Dies liegt u. a. wahrscheinlich daran dass hier richtige Schauspieler agieren und nicht die typischen Blödelbarden anderer Produktion dieser Richtung. Zum anderen ein richtiger Soundtrack der zudem auch noch wirklich gut ist. Wenn man von der einen oder anderen Textzeile absieht würde man bei den Songs nicht zwangsläufig auf eine Komödie schließen (vor allem nicht auf solch eine). ''Walk Hard'' und ''Guilty as Charge'' könnten auch echte Lieder aus den 60ern sein.
Also: Obwohl der Film eigentlich alles hat was einen schlechten Film ausmacht ist er wirklich ausgezeichnet. Ich verstehe es zwar selber nicht aber so ist es :)
5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
mikkean 2010/12/04 22:41:25
Antwort löschenIch freue mich jetzt schon!!!
SamRamJam 2010/12/05 00:30:50
Antwort löschenHast den noch nicht gesehen? Wenn ich deinen Geschmack richtig einschätze wird das ein Happening für dich ^^
Viking 2010/09/14 13:08:09
Kommentar löschenEndlich wieder eine super komödie.Walk the line verarsche mit einem super John C. Reilly als Dewey Cox.Gute Gags mit viel Herz zum Detail, manchesmal zu viel des guten, aber da kann man schon hinweg sehn.Auf jeden fall ein film zum öffter ansehn der auch nach dem 5 mal nicht langweilig wird. Top!
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
stuforcedyou 2010/08/20 16:33:58
Kommentar löschenNach den erfolgreichen und Oscargekrönten Musiker Biopics "Ray" und "Walk the Line" bläst Regisseur Jake Kasdan ("Nix wie raus aus Orange County") zum Frontalangriff und veräppelt die Biographien von Ray Charles und Johnny Cash wo der nur kann. Das Ergebnis ist größtenteils unsinnig, oft respektlos und zum größten Teil wirklich verdammt komisch. Dass schöne bei "Walk Hard" ist nämlich die Tatsache, dass der Film in seinem Humor zwar größtenteils recht grobschlächtig ist, aber er wurde mit sichtlich viel Hingabe produziert. So gibt es grandiose Songs und umwerfende Gastauftritte z.B. den White Stripes Frontmann Jack White als Elvis Presley und den quirligen Schauspieler und Tenacious D Frontmann Jack Black als Paul McCartney im LSD Rausch. Kurzum: Unsinnig aber gut.
5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
Movieking 2010/08/23 14:01:02
Antwort löschendie beste szene is einfach die aufm klo. Dewey du willst das nicht vertrau mir!!!(-;
stuforcedyou 2010/08/23 14:02:20
Antwort löschenja, die ist echt herrlich.
Hobi 2010/08/07 07:40:18
Kommentar löschenja, das war echt lustig, bunt und leicht. ein sehr aufwendiger film, klasse sets, mit liebe zum detail ausgestattet kostüme und schöne songs. die kurzen gastauftritte, von denen ich nur von frankie muniz, lyle lovett, jewel und jack blach als paul mccartney erkannt habe, waren auch eine nette sache. in diesem film gab es unendlich viele anspielungen auf andere filme, das man sie nicht alle hier aufzählen kann.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
BobbyIII 2010/02/20 12:16:35
Kommentar löschenEine Komödie die wirklich voll meinen Humor trifft. Obwohl dieser Film in vielen Szenen einfach eine Parodie auf Filme wie Walk the line, Ray und Konsorten ist erzählt er dennoch seine eigene Geschichte. Und diese ist herrlich überzogen und mit wirklich guter Musik versehen (Walk Hard ist ein geiler Song). Außerdem sind die vielen Gaststars in den Rollen der Rock'n Roll Legenden einfach herrlich skurril.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Benner 2009/11/23 15:36:10
Kommentar löschenWar irgendwie nichts Halbes und nichts Ganzes. Ich werde ihn mir nicht ein zweites mal ansehen aber bin auch nicht maßlos vom dem Film enttäuscht, dass ich sagen würde man sollte ihn meiden. Erwartet einfach nicht zuviel, dann gefällt er euch vielleicht.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
willy50 2009/11/04 07:26:45
Kommentar löschenIn die Tonne damit ! Real Rock´n Roll Rules !
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Prestigeww 2009/10/09 20:14:13
Kommentar löschen"Mr Cox ist noch nicht soweit, er muss vor dem Konzert erst immer über sein gesamtes Leben nachdenken." Mit diesem Satz sind die Musiker-Biopics der letzten Jahre umfassend umschrieben. Wunderbar diese Parodierung der 08/15 Musikerbiographie des Rockstars, der sein Leben nicht auf die Reihe bekommt, seine Beziehungen ruiniert und nichts besseres zu tun hat, als ein Lied darüber zu schreiben. Zuletzt erst wieder sehr unoriginell zu beobachten in Control. Und nein, ein Film wird übrigens nicht allein dadurch "ästhetisch", dass man in schwarz-weiß gedreht hat. Das macht mittlerweile jeder Provinzfotograf. Nicht, dass wir uns falsch verstehen: Ich liebe Johnny Cash, ich bewundere Joy Division, aber diese Biopics mit ihrem Hang zur unoriginellen Dramatisierung und psychologischen Flachwasserfahrt lassen die betroffenen Musiker im Grab rotieren. Kein Film parodiert dies so wunderbar überdreht und komisch wie Walk Hard.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
keddschabb 2009/07/29 15:54:12
Kommentar löschenIch finde es wirklich ungerecht, weshalb mit "Ricky Bobby" eine Genre- und Szeneparodie unglaublich erfolgreich wurde, die die bigotte, manchmal rassistische und immer homophobe Welt der NASCAR auf sehr harmlose Weise vorführt, indem sie auf beißende Satire zugunsten von typischer Ferrell-Blödelei verzichtet, während diese wegen des Autorenstreiks 2008 kaum promotete Perle kaum Beachtung findet. Nicht nur, dass mir für Walk The Line, Ray und Konsorten eine liebevolle Parodie wesentlich besser geeignet scheint als für Days of Thunder, Speedway usw., nein, die Qualität der Witze und Detailverliebtheit von "Walk Hard" machen diesen zu einem Film, den man ständig anschauen könnte. Ich weiß aber nicht, wie oft ich "Knack & Back" bzw "Shake 'n Bake" noch hören könnte. Allein die Songs machen Walk Hard zu einem Juwel. Frei nach Judd Apatow: Ricky Bobby-DVDs masturbieren vor dem Einschlafen zu Dewey Cox!
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Benni-THE-KING 2009/03/21 21:00:19
Kommentar löschenPaar Sachen waren echt gut aber ingesamt ist der Film leider größtenteils mittelmäßig
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
AylaView 2009/02/19 19:43:17
Kommentar löschenBeginnt schräg und stark, flacht danach imemr mehr ab in Albernheiten und Unlustigkeit. Walk the line wird an manchen Stellen schön verladen, im Endeffekt ist der Film allerdings ein eher maues Unterfangen.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Bäda 2009/02/01 22:51:52
Kommentar löschenYES!!!! endlich mal wieder ne gute Parodie! Reilly spielt seine Rolle super. und die handlungen bzw parodien auf einzelne filme bzw musiker gelingt echt super. nicht jeder mag den humor, jedoch sollten leute die ricky bobby mochten auch hier auf ihre kosten kommen. für mich eine der lustigsten filme die ich seit längerer zeit gesehen hab. jedoch sollte man die originalfilme schon davor gesehen haben.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Dlissi 2009/02/01 22:44:33
Kommentar löschenBis jetzt die erste Parodie die mir richtig gut gefallen hat und wahrscheindlich der Film bei dem die meisten Waschbecken drauf gegangen sind. Einfach nur zu empfehlen!
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Hennes Bender 2008/11/12 16:14:59
Kommentar löschenWas "Walk Hard" rettet ist zum einen die wirklich gute Performance von John C.Reilly und dann natürlich noch die genialen Songs, die auch für sich stehen könnten und gleichzeitig mehrere Genres parodieren. Ansonsten trotzdem einer der schwächeren "Judd-Apatow"-Filme, er ist nicht so charaktervoll wie "40 Year Old Virgin" , nicht so witzig wie "Anchorman" und nicht so konsequent wie "Superbad". Vielleicht ist "Walk Hard" eher die lustige Version von "I'm not there" als der definitive Biopic-Spoof. Macht Spass, mehr aber auch nicht. Das geht besser!
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Jonni 2008/09/08 09:51:04
Kommentar löschenJudd Apatow mag der aktuelle Heilsbringer von Hollywood sein: Ich habe Dewey Cox dennoch nach einer halben Stunde durchgespult. Haben seine Filme wie "Beim ersten Mal" und "40 year old virgin" noch sehr menschliche Züge, verabschiedet sich "Dewey Cox" ähnlich wie schon "Ricky Bobby" ins parodistisch Jenseitige. Humor wird hier mit dem Vergrößerungsglas betrieben, so dass das liebste Stilmittel die ständige Wiederholung ist. Leider ist das auf Dauer nicht lustig, sondern nervt bloß. Die anderen Kommentaren schreiben das ganze wirkt wie ein auf 2 Stunden gedehnter Sketch aus Saturday Night Live. Stimmt. Nur leider gibt es dafür noch keine Punkte.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
willy50 2009/11/04 07:25:25
Antwort löschenDiese Züge befanden sich bei den Ersten schon in der Anfahrt. Jetzt sind sie völlig abgefahren.
TiH 2008/07/31 23:28:20
Kommentar löschenunterhaltsam und albern. ich denke so lässt sich dieser streifen treffend zusammen fassen.
sichtbar als "walk the line"-parodie erkennbar liefert der film zahlreiche lacher und ist ideales popcornkino. mehr allerdings nicht: kein tiefgang und keine sphären. nichts neues, aber auch nicht langweilig- thats all. ;-)
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
alanger 2008/03/25 00:27:55
Kommentar löschendieser film hat alles was anderen musiker bio-pics abgeht: einen protagonisten der alle höhen und tiefen des business durchschritten hat, tolle musik und WAHRHAFTIGE einblicke in die szene. in abwandlung des papstwortes zu mel gibsons "the passion of the christ", gilt auch hier: „it is as it was“ ( JP II).
23 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
snuk41 2008/03/18 22:04:13
Kommentar löschenherlich überzogene komödie, die es schafft selbst die versöhnung mit dem vater in einem schwertkampf enden zu lassen.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten