Super - Shut up, Crime!

Super (2010), US Laufzeit 89 Minuten, FSK 18, Actionfilm, Drama, Komödie


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7.4
Kritiker
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7.0
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255 Kommentare
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von James Gunn, mit Rainn Wilson und Ellen Page

Im normalen Leben ist Frank das, was man landläufig als arme Sau bezeichnet würde: ein unter Depressionen und Neurosen leidender Schnellimbiss-Koch. Als seine Frau unter den Einfluss eines besonders fiesen Kleinverbrechers gerät und Frank verlässt, verschwindet auch das letzte Regulativ aus dem Leben des Verlierers. Fortan zwängt er sich allabendlich in sein mühselig zusammengeflicktes Kostüm – nicht unbedingt um Gutes zu tun und zu den Gewinnern zu gehören, sondern um endlich mal auf die Kacke zu hauen: Als Superheld “Der Blutrote Blitz” geht er unverdrossen seiner Arbeit nach. Beistand leistet ihm dabei bereitwilligst die nicht minder verstörende nymphomane Comic-Verkäuferin Libby als sein Sidekick “Blitzie”.

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Kommentare (247) — Film: Super - Shut up, Crime!


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Oliver0403

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Bewertung5.5Geht so

Ich fand "Kick Ass" besser als diesen hier. Nicht nur, dass der Darsteller des Frank wie ein typischer Loser rüberkommt, er sieht auch so aus. Ellen Page macht sich voll zum Affen, wirkt dadurch aber nicht unbedingt überzeugend. Dass Kevin Bacon relativ häufig den Bösewicht spielt, ist man ja schon gewohnt.
Ich bekam während des Films mal wieder keinen wirklichen Bezug dazu und habe mich zwischenzeitlich recht häufig gelangweilt. Zumal ich die 18ner Freigabe auch überzogen finde, aber das ist ja bekanntlich Ansichtssache. Was Liv Tyler angeht, naja ging so.

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Maniac

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Bewertung7.0Sehenswert

Burgerbrater Frank (Rainn Wilson) ist ein Aussenseiter wie er im Buche steht. In seinem Leben kennt er nur Erniedrigungen. Der Verlusst seiner Geliebten Sarah (Liv Tyler) an den Untergrundboss Jacques (Kevin Bacon) bringt das Fass zum überlaufen.
Aus Verzweiflung betet er zu Gott und bittet ihm um Hilfe. Und Tatsächlich, Gott (Rob Zombie) antwortet und reicht ihm einen Finger. Er fordert Frank auf, als Superheld auf Verbrecherjagd zu gehen. Mit Hilfe der Comic-Verkäuferin Libby (Ellen Page) verschafft er sich die nötigen Informationen für sein Vorhaben und schreitet zur Tat.
"Super-Shut up, Crime" ist eine schwarze Komödie, völlig obskur, abgedreht und ziemlich brutal aber auch mit viel Witz und lustiger Ideen.
Leider merkt man dem Film deutlich an das wohl nicht all zu viel Geld zur Verfügung stand. Der nennenswerte Cast täuscht über diesen Umstand allerdings gekonnt hinweg.
Fazit: "Super" ist eine etwas rohere "Kick-Ass"-Variante die richtig Spass macht, dem mangelndem Budget aber doch etwas Tribut zollt.

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Maniac

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@Pooli ja stimmt, ohne Libby wäre dieser Film nur die Hälfte wert gewesen.


Troublemaker69

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Libby ist die beste :D


lukas.stracke

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Bewertung6.0Ganz gut

Als Vorbereitung für die "Guardians" mal die Filmographie von James Gunn durchstöbert. An "Tromeo & Juliet" wollte ich mich erstmal nicht rantrauen, auch wenn der Clip mit dem Autounfall übergenial ist, von "PG Porn" hab ich ein paar Folgen gesehen (die mit Gunn als Mechaniker ist ganz groß). Dann also "Super", der ja hier mit viel Lob überhäuft wird. War irgendwie nicht so mein Ding, ich kann aber auch nicht so recht sagen, woran das lag. Wahrscheinlich war er mir einfach zu unkonventionell, zu unkategorisierbar, zu verrückt und auch zu krank. Für eine Parodie oder Komödie war er zu düster, für ein Drama zu verrückt und teils einfach nur großer Trash (nicht zwangsläufig negativ).
Mal schauen, ob ich mit "Slither" mehr anfangen kann, "Super" hat meinen Geschmack zumindest nicht getroffen.

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Agent Smith93

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Bewertung7.5Sehenswert

Alles was einen Superhelden ausmacht, ist die Entscheidung das Böse zu bekämpfen!
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EINFÜRHUNG
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Hallo meine lieben moviepiloten!
Da bin ich mal wieder, und habe eine neue Filmkritik für euch im Gepäck!

Dieses Mal geht es um den Low-Budget Film "Shut up, Crime", welcher oberflächlich betrachtet eine ähnliche Thematik wie "Kick-Ass" hat.
Sprich es geht um Superhelden in der Realität. Doch eine genauere Analyse ergibt, dass diese Streifen eine sehr unterschiedliche Botschaft vermitteln, und weitaus weniger Gemeinsamkeiten haben als man denken könnte...
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ZUM FILM SELBST
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"Shut up, Crime" wurde im Jahre 2010 mit einem mageren Budget von etwa 2,5 Millionen Dollar realisiert. Häufig wird dieser Streifen als Plagiat von "Kick-Ass" betrachtet, was aber nicht wahr ist.
Obwohl es schwer zu glauben ist, hatten die Macher ihre Ideen fast zeitgleich und unabhängig voneinander zu Papier gebracht. Mark Millar (der Erfinder von "Kick-Ass") traf sich sogar mit James Gunn (dem Regisseur von "Shut up, Crime") und einigte sich mit diesem, dass die Filme beide eine Daseinsberechtigung haben.

An den Kinokassen floppten allerdings beide Filme. "Kick-Ass" spielte zwar rund 90 Millionen Dollar ein, doch die Macher hatten deutlich mehr erwartet und "Shut Up, Crime" schaffte es vermutlich nicht einmal seine Produktionskosten zu decken.

Ich ging mit neutralen Erwartungen an diesen Film heran. Da mir typische Superhelden-Filme langsam zum Hals heraushängen, suchte ich nach interessanten Alternativen, und wurde mit "Kick-Ass" fündig. Ich erwartete nur einen unsinnigen Film zum einmal Anschauen, aber der Streifen haute mich vom Hocker, und gehört seitdem zu meinen Lieblingsfilmen. Auch der Nachfolger gefällt mir trotz einiger deutlicher Schwächen (inzwischen) ganz gut.
Nun, da ich diese Reihe durch hatte, brauchte ich weiteres Futter:)
Also wühlte ich mich ein wenig durchs Internet, und stieß zufällig auf "Shut up, Crime".
Da mich bereits "Kick-Ass" trotz geringer Erwartungen positiv überrascht hat, griff ich auch hier zu, da mir die Thematik gefällt.

Und nun zur bekanntesten Frage. Ist dieser Film wie "Kick-Ass". Ich antworte mal auf

Elbenart: Ja und Nein.

Gewiss die Grundidee der beiden Streifen ist ähnlich. Ein ganz gewöhnlicher Mensch ohne Superkräfte, oder unerschöpflichen Reichtum will gegen das Böse kämpfen, und zwängt sich in einen albernen Anzug.
Doch hier hören die Ähnlichkeiten auch schon auf. Trotz all seiner durchgeknallten Ideen ist "Kick-Ass" immer noch für den Mainstream-Gucker gut verdaulich, und unterhält einen auf beste Art und Weise.

"Shut up, Crime" ist jedoch ganz anders. Der Film ist schlicht ausgedrückt ein wenig seltsam. Es gibt so manche Szene bei der man sich fragt, ob die Macher Drogen genommen haben, oder im Suff geschrieben haben.
Doch dazu später mehr...

Überhaupt ist dieser Film kein leicht bekömmlicher Streifen den man mal so nebenbei schauen kann. Crime ist ein düsterer und ausgesprochen hoffnungsloser Film. "Kick-Ass" ist im direkten Vergleich eine kunterbunte Tüte mit Süßigkeiten.
Obwohl es auch in "Kick-Ass" einige traurige Momente gibt, beherrscht die allgemeine Fröhlichkeit dennoch das gesamte Filmerlebnis.

Hier ist es genau andersrum. Crime ist ein Film welcher sich nur schwer einordnen lässt. Einerseits ist es ein Superheldenfilm, enthält aber auch viele Züge von einem Drama und einer schwarzen Komödie.

Auch ein großer Unterschied ist der, dass man sich mit dem "Helden" des Films Frank weitaus weniger identifizieren kann, als mit Dave Lizewski aus "Kick-Ass".

Lizewski ist ein junger Teenie dem einfach langweilig ist, und der so besessen von Comics ist, dass er seinen Vorbildern unbedingt einmal nacheifern will.

Frank hingegen ist ein armes von der ganzen Welt verlassenes Würstchen. Genauer betrachtet ist die interessantere Figur von Beiden.

Er ist im Herzen immer noch ein kleines und von der Welt missverstandenes Kind, welches mit seinen naiven Ansichten die anderen um ihn herum verwirrt.

Rührend ist hierbei, dass Frank nur zwei perfekte Momente im Leben hatte. Einmal als er einem Cop bei der Verhaftung eines Diebes geholfen hat, und zum anderen die Heirat mit seiner Frau Sarah.

Sarah ist aber (leider) drogenabhängig, und distanziert sich immer mehr von ihrem Ehemann, was diesen seelisch nur noch mehr belastet. Als Sarah dann auch noch in die Pfoten eines Drogenschmugglers gerät, bricht für Frank die gesamte Welt zusammen, und er macht nur einen dafür verantwortlich: GOTT!

Der Film zeigt einem sehr schön, wie gerne die Menschen all ihre Probleme auf Gott abschieben, und diesen als Schuldigen darstellen. Frank hat allerdings eine ganz besondere Verbindung zu Gott.

Seit seiner Kindheit hat er kuriose Visionen. Mal hockt ein ausgesprochen lässiger Jesus Christus an seiner Wand und belehrt ihn alles nicht so ernst zu nehmen, mal öffnen die Tentakel Gottes seine Schädeldecke und berühren sein Gehirn.

Ja, ihr habt euch nicht verlesen. Und nein, ich glaube es ist besser diese Szene nicht näher zu erläutern, weil sie einfach so herrlich absurd ist, dass man es selber erleben muss.

Frank bildet sich nach dieser Vision jedenfalls ein von Gott auserwählt zu sein, und wird durch seine Lieblingssendung "Der heilige Rächer" nur noch mehr in seiner Vermutung bestätigt.

Schön ist, dass der Film hier unterschwellig Kritik an religiöser Gehirnwäsche aufblitzen lässt, und zeigt wie sehr Menschen dadurch manipuliert werden können.
Der Humor kommt jedoch auch nicht zu kurz, ist aber insgesamt weniger vorhanden als in "Kick-Ass".

Die Handlung des Films ist an sich sehr simpel gehalten, und das ist leider auch das Hauptproblem des Films. Mit Ausnahme von Frank bleiben alle, wirklich alle Charaktere blass und eindimensional. Hier hätte man trotz des geringen Budgets deutlich mehr herausholen müssen.

Denn Crime hatte eindeutig das Potential ein kleines Meisterwerk zu sein. Versteht mich aber bitte nicht falsch. Dieser Streifen ist immer noch sehr sehenswert, und alleine schon durch seine unkonventionelle Machart eine gute Abwechslung zum Einheitsbrei.

Trotzdem hätte man einige Dinge deutlich besser machen können. Und damit meine ich hauptsächlich die Charakterisierung der Figuren. Franks Freundin Sarah bleibt einem leider völlig egal, und es interessiert einen nicht die Bohne ob sie wieder mit ihm zusammenkommt, oder nicht.
Auch bleibt der Schurke der von Kevin Bacon mit köstlichem Overacting gespielt wird absolut unscheinbar, und eine gewisse Bedrohlichkeit, oder zumindest Präsenz geht ihm völlig ab.
Die von Ellen Page gespielte spätere Gehilfin von Frank ist ebenfalls nur durch ihre extreme Unberechenbarkeit halbwegs interessant. Immerhin sieht sie nicht weniger cool als "Hit Girl" aus "Kick-Ass 2" aus.
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AUSSTATTUNG
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Auch wenn man Crime sein niedriges Budget manchmal deutlich ansieht, wirkt der Film nicht überzogen trashig, und ist in einigen Momenten sogar handwerklich sehr solide inszeniert. Coole Action-Szenen wie in "Kick-Ass" braucht man aber leider nicht zu erwarten. Bis auf das recht derbe Finale bleibt die Action recht harmlos und eher unspektakulär, was aber wiederum den Realismus des Films passend unterstreicht.

Die Kostüme der beiden Helden Frank - Der rote Blitz und Libby - Blitzie sind jedoch ganz nett und passen gut zu den jeweiligen Akteuren.

Die Kameraführung ist permanent unruhig, und es kommt einem fast so vor, als hätten die Macher fast nie ein Stativ benutzt.
Der Gewaltgrad ist nicht höher als in "Kick-Ass". Allerdings wird in "Kick-Ass" die Gewalt oft durch lustige Musik und coole Sprüche etwas entschärft, was hier jedoch nicht der Fall ist.

Ich verrate nur, dass hier ein Kopf dem die andere Hälfte fehlt eindeutig den Magen umdrehen kann...

Die Musik des Films hat ein ganz nettes Hauptthema, bleibt ansonsten jedoch dezent im Hintergrund, und ist ansonsten relativ belanglos.
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DER HUMOR
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Der Film hat einen recht derben und schwarzen Humor, der jedoch sehr gezielt eingesetzt wird, und nicht im Überfluss vorkommt, wie einem vielleicht der Trailer suggeriert.

Allerdings ist die Qualität der Gags sehr unterschiedlich. Manche sind wirklich geil, wie die Jesus-Szene, oder die sprechende Kotze. (Nein fragt nicht weiter)

Andere Witze wie die Vergewaltigung von Frank durch Blitzie passen nicht wirklich ins Konzept und wirken aufgesetzt.

Bei manchen Witzen wo Frank Leute nur wegen Vordrängeln blutig schlägt, muss man aber schon schlucken. Ob das (selbst im Sinne von Sarkasmus) noch lustig ist muss jeder für sich selbst entscheiden.
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DIE DARSTELLER
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Das Herz eines jeden Films sind natürlich die Schauspieler, und nicht die Computereffekte. Nicht wahr Michael Bay und Peter Jackson? ;-)

Der Hauptdarsteller des Films ist der mir völlig unbekannte Rainn Wilson, welcher seinen deprimierten und leicht durchgeknallten Charakter jedoch überraschend gut und mehrschichtig wiedergibt. Auch wenn er keine oscarreife Leistung hinlegt, kann man ihn eindeutig als den besten Darsteller des Films bezeichnen. Wilson verleiht Frank eine interessante Facette die ihn einerseits sympathisch, andererseits aber total abstoßend macht. Ein toller Balanceakt, der ihm super gelungen ist.

Enttäuschend hingegen ist Liv Tyler als Franks Freundin Sarah. Wie ich schon öfter sagte, sehe ich in Frau Tyler eine nur mäßig begabte Schauspielerin, die durch ihre Schönheit (die in diesem Film, aber nur wenig auffällt) aber immerhin als Elbenprinzessin punkten kann.
In Crime hingegen bleibt sie extrem blass und außer einem heulenden Gesichtsausdruck gibt es in ihrem Acting nicht viel zu sehen.
Allerdings schiebe ich die Schuld nicht nur auf Frau Tyler, sondern auch auf das Drehbuch, dass die Figur viel zu wenig ausgebaut hat.

Ellen Page die als Franks Sidekick Blitzie für eine Menge Ärger sorgt spielt ihre kuriose Figur ausgesprochen gut, und mit viel Feuer im Hintern.
Allerdings übertreibt es Page dann hin und wieder in einigen Momenten, und parodiert selbst die Parodie die ihrer Figur innewohnt.
Trotzdem ist ihre Leistung nach Rainn Wilson die wohl beste im Film.

Enttäuschend ist auch Kevin Bacon als der Schurke des Films. Mark Strong in "Kick-Ass" war zwar auch kein sonderlich tiefgehender Charakter, strahlte aber eine herbe Männlichkeit und Coolness aus, die Bacon völlig abgeht. Der Schurke in Crime ist dermaßen harmlos, dass über ihn sogar die Hühner lachen könnten.
Hier hätte man eindeutig mehr rausholen können. Bacon gibt sich zwar Mühe, wirkt aber nur aufgesetzt mit seinem vielen Gestiken.
Allerdings ist auch hier wieder das Drehbuch zu einem gewissen Teil mitschuldig, denn es lässt auch diesen Charakter völlig im Regen stehen.
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FAZIT
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"Shut up, Crime" hätte wirklich ein Meisterwerk werden können, denn die vielen Ideen des Films sind einfach großartig, und enthalten bei genauerer Betrachtung weitaus mehr Diskussionsstoff als beispielsweise "Kick-Ass".
Leider krankt der Film unter einem sehr, sehr schwachen und lieblos abgewickelten Drehbuch, welches alle Charaktere bis auf Frank völlig blass und charakterlos erscheinen lässt.
Dabei kann sich die Besetzung sehen lassen, denn Liv Tyler oder Kevin Bacon wie auch Ellen Page sind keine unbekannten Akteure.

Gegen das unausgegorene Drehbuch können aber auch sie nicht viel ausrichten.

Wie ist "Shut up, Crime" nun? Trotz aller Kritikpunkte ist dieser Film meiner Meinung nach immer noch sehenswert, da er mit seiner unkonventionellen Art und Weise einen ganz eigenen Charme versprüht, welchen man nicht oft zu Gesicht bekommt.
Einige Ideen und Gags sind wirklich genial, und der Hauptdarsteller ist gut gewählt.

Ein Film für die breite Masse ist Crime jedoch nicht. Vielen wird dieser Streifen einfach "too much" sein, und nicht wenige werden sich nach dem Abspann am Kopf kratzen, und sich fragen, was man da eigentlich gerade gesehen hat.

Crime ist einfach ein Einzelstück. Ein Unikat der Kuriositäten, und alleine schon aus diesem Grund gefällt mir der Film trotz seiner Schwächen auf eine ganz persönliche Art und Weise ziemlich gut.

Im direkten Duell gefällt mir "Kick-Ass" trotz allem etwas besser.
Nichts steht über "Hit Girl" ;-)

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manuel.luger.3

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Ich fands geil wie sich Ellen Page hier so richtig zum Affen gemacht hat.
Einfach der Hammer.


In_Ex_Fan

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Das hier fasst den Film an sich und vor allem dessen Humor gut zusammen: "You tell everyone you know! That anytime some stupid fucking bastard wants to commit some gay ass crime that Crimson Bolt and Boltie are gonna be there to crush their little fucking evil heads in!"


quastenflosser

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Bewertung6.5Ganz gut

Intelligenz ist die Fähigkeit, seine Umgebung zu akzeptieren.

++leichte Spoiler++
Anfangs hat mich der Film gut unterhalten, man bekommt Einblicke in die Vergangenheit von Frank, fühlt mit ihm, lacht mit und über ihn und hofft darauf das alles so bleibt wie es ist. Doch dann ein Schickschalsschlag, seine Frau verlässt ihn. Was liegt da näher als in ein selber gebasteltes Superheldenkostüm zu schlüpfen und einfach alles zu verletzen was einem nicht gefällt. Die Brutalität steigt mit jeder Minute mehr an und man frägt sich ob das alles noch so witzig ist oder man hier gerade den Untergang eines Mannes erlebt. Spätestens als 'The crimson Bolt' dann ein Paar erschlägt das sich an der Kinokasse vorgedrängelt hat, war für mich klar das es sich hier um einen Psychopathen handelt der in seiner eigenen kleinen Welt lebt und gar nicht mehr zwischen gut und böse unterscheiden kann. Ellen Page aka 'Boltie' ist zwar genauso verkorkst, schafft es aber dennoch sympathisch zu bleiben. Kevin Bacon tut das was er schon tausend mal getan hat und spielt das böse Arschloch.
Alles in allem ein solider Film der gut anfängt aber dann leider ins nervige und übertrieben abdriftet. Eigentlich 5 Punkte aber Ellen Page haut nochmal 1,5 oben drauf.

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Troublemaker69

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Bereits nach der Erstsichtung hatte ich mein Herz verloren. Noch nie zuvor war mir so schnell bewusst, dass das ein neuer Lieblingsfilm werden würde...doch dann kam James Gunn´s Super. Mit diesem Film hat er ein perfektes Gegenstück zu all den Comcfilmen a la Spider-Man und Wolverine geschaffen und hat es gleichzeitig noch vollbracht besser als Kick-Ass zu sein. Ja, ganz genau, hier stimmt es ausnahmsweise mal, was auf dem Cover steht. Super-shut up crime ist um Weiten besser als Kick-Ass und das, weil er einfach in seiner Umsetzung deutlich konsequenter ist. Währenddessen Kick-Ass in Sachen Blut noch etwas prüde ist, hat James Gunn hier keine Scheu, die Kamera voll drauf halten zu lassen. Aber auch von der ganzen Geschichte her ist super konsequenter. Bei Kick-Ass versucht man noch immer ein wenig von der Antisuperheldenstory abzublenden, um nicht zu schnell trashig zu wirken. Gunn ist das komplett egal, er inszeniert einen Film, in dem er anfangs alle Charaktere mit ihren Eigenschaften vorstellt und ihnen dann freien Lauf lässt. Natürlich wirkt der Film dadurch durchaus ein wenig trashig, aber dieses leichte B-Movie Ambiente schadet dem Streifen kein bisschen. Hier ging mir wirklich beim Gucken das Herz auf, so als ob jemand meine Gebete, einen solchen Film zu drehen, erhört hätte.
Von der ersten bis zur letzten Minute saß ich gebannt dort und das obwohl ich zuerst sogar gezögert habe, mir diesen Film überhaupt anzusehen. Hätte ich das nicht gemacht, dann hätte ich einen meiner absoluten Lieblingsfilme niemals entdeckt. Schön, dass das Schicksal es gut mit mir meinte. An dem Streifen stimmt einfach alles! Ellen Page passt perfekt in die Rolle, aber auch Kevin Bacon, den ich sonst nicht so gerne sehe, passt hier wie angegossen. Sein diabolisches Grinsen und seine fiese Art sind wirklich hervorragend. Super ist einfach ein super Film (Haha, welch Wortspiel ;) )
Nein, aber jetzt im Ernst: Wenn ihr den noch nicht gesehen habt, dann schaut euch den an, ihr werdet es nicht bereuen.

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pischti

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Gabster triffts auf den Punkt! "Lass der Alte auf das Klo, verfluch mich nochmal. Dann kann er ruhe scheissen und können wir Lied anfangen jetzt." Der Araber ist der Hammer!!!!! :D :D :D


Gabster

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"Hat Spasti-Kind gesehen und angefangen zu schreien." Super Typ!


MetalFan92

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Bewertung2.0Ärgerlich

Rainn Wilson ist mir in den Film so unsympathisch gewesen. Der Film an sich ist fast wie Kick-Ass.
Ich fand ihn langweilig, der Film nimmt sich viel zu ernst.

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Main90

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der film nimmt sich zu ernst?


Fujing

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Halt die Fresse Verbrechen !!! ;)


Vekta

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Richtig guter Streifen! Auch wenn ich mir ein anderes Ende gewünscht hätte, dann hätte es sogar die 9.0 gegeben. ;)

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Bobby.Pumpgun

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Blitzy !!
extrem lockerer Film

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naibaf

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Bewertung7.5Sehenswert

Bisschen schräg aber sehr cool!!

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mondauge

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Wo bei "Super - Shut up, Crime!" der Spaßfaktor höher angesetzt ist bei "God Bless America" das Gesellschaftskritische stärker heraus gestellt. So haben beide Filme ihre Stärken und spielen in der gleichen Liga.

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Idlewild

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Bewertung7.0Sehenswert

Sehr merkwürdiger, teilweise verstörender und melancholischer Anti-Superheldenfilm. Als Film durchaus solide gemacht.

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CH15

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Bewertung5.5Geht so

Ich will den Film mal wie so viele hier, mit "Kick Ass" oder sogar "Defendor" vergleichen. Ich muss gleich mal anmerken, dass die mir viel viel sympatischer sind, denn die jagen wahre Verbrecher, oder versuchen es wenigstens. [SPOILER] Einem sich vordrängelnden Mann brutal mit einem Schraubenschlüssel den Schädel zu spalten ist sicher vieles aber nicht heldenhaft. Der Witz dabei bleibt natürlich nicht auf der Strecke, aber es geht ja um einen Typen der Gutes verrichten will. Ein egoistischer Selbstzweck, denn er vermag dies auch nur wegen der Verführung/Entführung seiner Frau zu wollen. Die Rolle von Allen Page, die ja nun ein wahre Größe trotz ihres Alters ist, wirkt stark überzeichnet und phasenweise der Story sogar ein wenig überdrüssig. Was ich an dem Film loben muss, ist die goldene Erkenntnis - auch wenn sie nicht allzu klar im Film dargelegt wird - dass JEDER etwas Gutes tun kann, wenn er es nur durchzieht. Das Ende der kleinen Blitzie ist das, was von dem Film am nachhaltigsten übrig bleibt. Was jammerschade ist, denn die Story hätte weit mehr Potenzial, wenn man nur versucht hätte den Humor an den richtigen Stellen zu platzieren.

PS: was ich gerne mal bemerken würde: es ist auffällig, wie sich Hollywood wandelt in Sachen Hauptdarsteller. Vom klassischen Helden (also so ziemlich jede Rolle von Harrison Ford), zum Anti-Helden (ein Typ alla Dr. House oder Vin Diesel in jeder einzelnen Rolle...) und jetzt kommen die Anti-Anti-Helden, oder besser gesagt die tragischen Helden in Mode (Also Typen, die zwar Helden sein wollen, es aber niemals könnten).

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Friedsas

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Bewertung9.0Herausragend

Was für ein Hammerfilm! Unglaublich!

Um es mal auf den Punkt zu bringen: DER FILM HAT EIER! Der Film ist strange und kann begeistern. Ellen Page spielt hier einer ihrer Sympathischsten Rollen ever in einem (OMG OMG OMG OMG) superheißen Superheldinnen Kostüm. (Wenn ich sowas seh ist es echt eine Schande das sie eine Lesbe ist :P )

Es gibt aber auch einige äußerst komische Szenen. Und ich meine das komische nicht auf die witzige Art sondern mehr komisch eben... ich sage nur: Hentai... aber seht selbst ;)

Ich weiß nicht, wer Kick Ass mochte und allgemein Parodien bzw. heftige Superhelden Filme mag muss ihn sich wirklich mal anschauen.

Ps.: Ich als Nathan Fillion Fan liebe den Film allein schon wegen ihm :D

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Murphante

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Gehört definitiv mit in die Reihe der Superhelden !!!
Kick Ass 2 war noch besser sogar fand ich ;) *unbedingt* anschauen !!!
und Watchmen find ich auch sehr gut ;)
Tränen hab ich mich gefreut über den Abschluss - Satz... ich war echt gerührt !!! als er bei "Shut up, Crime" dem Bösen die Fresse polierte :D


Friedsas

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Kick Ass 2 war besser als Teil 1 aber nicht besser als Super Shut Up Crime ;) Aber er war unglaublich verrückt ;) Watchmen habe ich schonmal gesehen vor langer, vor langer Zeit deswegen habe ich ihn letztens gekauft^^ Aber danke ;)


manuel.luger.3

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Bewertung9.5Herausragend

Scheissgeil dieser Film, zwar doch ein bisschen anders als Kick Ass aber von der story her eigentlich fast das gleiche..... wahnsinnig witzig, verdammt brutal, ein geiler Kampfschrei... (Halt die Fresse Verbrechen), und eine Ellen Page die sich hier so richtig zum Affen macht... Wenn der Blutrote Blitz mit seiner Rohrzange durch die Straßen läuft und auf Leute einschlägt um das Verbrechen zu bekämpfen ist das verdammt noch mal zum schreien...
Ich wünsch euch viel Spaß...

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FrEAk0

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Ja ! ein verdammt guter Streifen !


manuel.luger.3

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Richtig krass, ich steh drauf wenn ein Film brutal und gleichzeitig witzig ist..


uncut123

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Bewertung6.5Ganz gut

wo ... stirbt ist traurig!

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uncut123

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ändert doch nichts jetzt... nur du hast gemeckert.... und andere fühlen sich verleicht vorgewarnt...g


Tom Reagan

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verdammt nochmal, ne spoiler-warnung bringt dich doch wirklich nicht um. wie soll ich den film jetzt unvoreingenommen auf mich wirken lassen.


EvertonHirsch

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Bewertung5.0Geht so

Ich habe hohe Erwartungen in “Super“ gesetzt. Ich bin nicht der größte Fan von “Kick Ass“ und dachte, vielleicht geht dieser hier ein paar Schritte weiter und verschafft mir das, was andere bei “Kick Ass“ sehen. Ergebnis: Nö. Großes Nö.

Man bekommt in den ersten Minuten schon eine Idee, wo der Film hinwill (Mann/Frau, Frau weg, er will sie zurück). Anschließend ist es zwar noch ganz lustig, einem etwas übergewichtigen Amateur-Superhelden beim tölpelhaften Kampf mit einer Rohrzange gegen das Verbrechen zuzugucken, aber auf die Dauer (und das wird wirklich, wirklich ausgereizt) gehört schon etwas mehr dazu als kleine Referenzen zu andere Superheldenfilmen und eben das unbeholfene Agieren des vermeintlichen Verbrechensbekämpfer. Ellen Pages Rolle ist dann auch nicht gerade förderlich, da doch etwas zu künstlich ausgeflippt (das Cover sprach hier von einem weiblichen, nymphomanen Sidekick – da schnellten die Erwartungen noch einmal höher).

Nach einer gefühlten Ewigkeit, in denen die ersten Gags immer und immer wieder wiederholt wurden und die Geschichte ihren dramaturgischen Tiefpunkt erlebt (Story und Charaktere kommen einfach nicht voran), hält der Film aber doch hier und da einige gute Ideen bereit, die aber sofort durch unlustige Gags und Storyhänger verheizt werden. Das Finale zieht dann aber noch einmal etwas an, nur leider viel zu spät.

Einzig interessant ist Kevin Bacon, der seiner Schurkenrolle etwas Unverwechselbares und Komisches beimischen kann und mit mehr Screentime jeden anderen locker an die Wand gespielt hätte.

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Filmfan30

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Bewertung3.5Schwach

Spoiler enthalten:

Das Thema ist ähnlich wie Kick-Ass, aber während Kick-Ass lautere Motive hat und bei all seinen Übertreibungen provokant anders und deshalb lustig ist, will Frank einfach nur nicht kapieren, dass seine Frau ihn verlassen hat. Dazu bekommt er auch noch eine verstörende Assistentin, die ihn als Psychopathen noch zu übertreffen droht.

Vielleicht steht mir meine Vorstellung von Moral im Weg, aber ich kann es einfach nicht witzig finden wenn ein junges Mädchen auf einen Kerl eindrischt nur weil der das Auto ihrer Freundin zerkratzte, und dasselbe Mädchen übertriebig affig lacht weil sie einem Bösewicht die Beine zerquetscht hat.

Und was ist daran witzig wenn ein selbst ernannter Rächer zwei Leuten den Schädel einschlägt weil sie sich in einer Schlange vor dem Kino vorgedrängelt haben? Nein, ehrlich, ich verstehe es nicht.

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Filmfan30

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Ah geh. Weil es in deiner Topliste steht, hab ich mir Blutigen Pfad Gottes angeschaut und hoch bewertet. Den hast du mir praktisch empfohlen, also keine Angst. :-)


BenAffenleck

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Ach ja. Das hatte ich schon fast vergessen. Puuuh. Jetzt geht's mir schon wieder besser (etwas) und ich werde dir doch noch wieder Tips senden (vielleicht). In diesem Sinne: High Five und alles ..... SUPER!!!


mary84

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Bewertung0.5Schmerzhaft

OH.....MEIN....GOTT
Es gibt gar nicht so viele schlechte Worte um diesen Film zu beschreiben. Er ist lächerlich, dumm, nervig, ärgerlich, sinnfrei, völlig unlustig, einfach nur SCHLECHT!!!
Die Monologe von Ellen Page sind sowas von extrem nervig, gekünstelt und dämlich. Man hat das Gefühl sie hätte ADHS und ist die ganze Zeit auf LSD. Die Figur ist völlig überzogen, überdreht und übertrieben, sie nervt bis zum Ende hin.

Teilweise Spoiler!!!
Das Thema Loser, ungeliebter, deprimierter Mensch der sein lebenlang gemobbt wurde/wird, gepaart mit dem Thema Religion ist völlig überzogen und lächerlich zugleich. Die Kostüme - ohne Worte.
Das I-Tüpfelchen waren dann die Namen! Oh man...Blutroter Blitz, Blitzi und dann noch das Blitzmobil???? Ist das euer Ernst...Fehlt nur noch nen Superheldentier mit dem Namen Blitzen! *kopfschüttel*
Teilweiser Spoiler-Ende!!!

Der Film wird wirklich von Minute zu Minute immer schlechter. Ich dachte Kick Ass wäre schon trashig und Quatsch aber da gab es wenigstens noch einige lustige Szenen, dieser Film hier übertrifft echt alles.

Spoiler!!!
Die schlechteste Szene: Das lächerliche "schlüpperbumsen" a la Schulmädchen-Report zwischen den beiden "Superhelden"
Die beste Szene: Das Ende um Libby, endlich hat das nerven ein Ende gefunden. Toll.
Spoilerende!!!

Das Ende/die Erklärung ist der Höhepunkt an Schwachsinnigkeit!!!!
Fazit: Superhellden für Arme, für extrem Arme!!!
Der halbe Punkt geht an die relativ guten "blutigen" Effekte :) Trotzdem NIE WIEDER !!!

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EvertonHirsch

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Ich glaube nicht, dass mary den Film nicht verstanden hat. Nur funktioniert das Übertriebene (was mir hier ruhig noch eine deutliche Spur weiter hätte gehen können) eben nicht bei jedem. Auch ich fand es irgendwann nervig, immer wieder und wieder den übergewichtigen Helden tollpatschig agieren zu sehen. Und einen Sidekick kann man auch anders parodieren als mit der Rolle von Ellen Paige. Das war wirklich ein bisschen zuviel.


mary84

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@rasendesFaultier: Ja genau, daran wird es liegen!!! Als wenn es bei diesem Film wirklich etwas zu verstehen gibt...Tiefgründig ist was ganz anderes...


BenAffenleck

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

"Halt die Fresse, Verbrechen"

Wenn man einen Film 5 Mal in einem Jahr sieht, und dieser keinerlei Ermüdungserscheinungen hervorruft, darf man dann von einem Lieblingsfilm sprechen? Oder was gehört noch dazu? Reicht das Gefühl, das man den Film am nächsten Tag am Liebsten schon wieder sehen möchte? Was auch immer...egal!

SUPER ist einer meiner Lieblingsfilme. Für 2,5 Millionen Dollar wurde hier ein völlig schräger, durchgeknallter Superheldenabgesang herausgefeuert. Rainn Wilson und der grandiosen Ellen Page sieht man den Spaß an, den sie in diesem im Independent Look abgefilmten Streifen hatten. Von Kevin Schinken einmal ganz zu schweigen...

SUPER hat einen ganzen Sack voll skurriler und bizarrer Situationen, lustigen Dialogen und fantastischen Ideen. Gleichzeitig ist es aber auch ein Gang auf einem ganz schmalen Grat, zwischen Superheld und Psychopath. Manches mal bleibt einem das Lachen dann ein wenig im Hals stecken. Der Film zieht einen auf jeden Fall mit. Das liegt auch am grandiosen Soundtrack. Das gesamte Paket passt einfach und macht Spaß. Zudem hat die Geschichte ein passendes Ende. Perfekto!

Wenn ihr JUNO schon gesehen habt, müsst ihr mal darauf achten, bei wem Juno (Ellen Page) zu Anfang im Drugstore ihren Schwangerschaftstest kauft. Der Kassierer wird von Rainn Wilson gespielt. Lustig!

Meiner Meinung nach noch ein Mini-Schippchen besser als KICK-ASS, weil hier die Political Correctness gleich abgewatscht wird, und die Besetzung sowie Schauspielleistungen noch beeindruckender sind. Und das alles wurde halt noch mit viel weniger Kohle gestemmt, was ich immer sehr sympathisch finde.

Fazit: Mal ein etwas anderer L*I*E*B*L*I*N*G*S*F*I*L*M

bedenklich? 7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten

Troublemaker69

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Jo, seh ich auch so. Hab ich natürlich angenommen :)


BenAffenleck

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Jepp, auf gutes schreiben...



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