The Man with the Iron Fists

The Man with the Iron Fists (2012), HK/US Laufzeit 95 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Eastern, Kinostart 29.11.2012


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5.4
Kritiker
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122 Kommentare
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von RZA, mit RZA und Rick Yune

Im Martial Arts-Spektakel The Man with the Iron Fists, verwandelt sich Rapper RZA zu einer menschlichen Kampfmachine, um ein kleines Dorf vor dem sicheren Untergang zu bewahren.

Im feudalen China des 19. Jahrhunderts lebt ein Schmied (RZA) in einem Dorf inmitten des Dschungels. Von Mitgliedern eines ansässigen Clans wird er zur Herstellung von tödlichen Waffen und Werkzeugen gezwungen. Nicht ohne Grund benötigen sie die Vernichtungswerkzeuge, denn die Clans bereiten sich auf einen Krieg mit den anderen Stämmen vor. Der Rodent, Jackal, Lion, Hyena, Gemini und der Wolf Clan werden jeweils von ihren besten Kriegern, Assassinen und Kung Fu-Kämpfern verteidigt, die alle über besondere Ausrüstung und Fähigkeiten verfügen. Um herauszufinden, wer der Stärkere ist, lassen sie die Schwerter klirren und schrecken vor keinem Mittel zurück. Als ein Verräter das ganze Dorf in Gefahr bringt, mischt sich der Schmied in das Geschehen ein und verwandelt sich selbst in eine scheinbar unbezwingbare Waffe.

Hintergrund & Infos zu The Man with the Iron Fists
Die Clan-Mitglieder, alle mit unterschiedlichen Charakterzügen und ausgefallenem Kampfstil, werden von Russell Crowe (Jackknife), Cung Le (Bronze Lion), Lucy Liu (Madame Blossom), Byron Mann (Silver Lion), Rick Yune (Zen Yi), Dave Bautista (Brass Body) und Jamie Chung (Lady Silk) dargestellt.

Für die Stunts und die Choreographie der einzelnen Kampfszenen ist Corey Yuen verantwortlich, der sein Talent bereits in The Transporter, Jet Li’s The Enforcer und The Legend 2 unter Beweis stellte. Das Make Up-Team bestand aus dem vielfachen Emmy-Gewinner Greg Nicotero (The Walking Dead, Kill Bill: Volume 1) und dem Academy Award-Preisträger Howard Berger (Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia, Sin City).

Lucy Liu las das Skript für The Man with the Iron Fists und war begeistert von den Elementen verschiedenster Kung Fu-Filme. Trotzdem bestand sie darauf, eine Szene ihres Charakters, Madame Blossom, umschreiben zu lassen. Der Teil der Story entsprach nicht ihrer Interpretation der Femme
Fatale und sie beratschlagte zusammen mit Eli Roth und RZA über eine Alternative, mit der alle zufrieden sein konnten.

Die Dreharbeiten zum Film begannen im Dezember 2012, mit einem Budget von 20 Millionen Dollar. Alle Szenen wurden in China gedreht. Steve Carr und RZA arbeiteten zwei Jahre lang zusammen am Drehbuch für The Man with the Iron Fists. Dabei gingen sie jeden mögliche Handlungszweig der Geschichte durch und beschrieben alle Waffen sehr detailliert. Die ursprüngliche Schnittversion des Films war vier Stunden lang. Die Studios schlugen vor, ihn in zwei Teilen zu veröffentlichen, doch auf Wunsch von Produzent Eli Roth hin wurde der Film auf 90 Minuten gekürzt. RZA stellte mit Howard Drossing den Soundtrack zusammen und fügte Songs verschiedenster Interpreten hinzu, darunter von Kanye West und RZA selbst. (LB)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails The Man with the Iron Fists
Genre
Actionfilm, Martial-Arts-Film
Ort
Asien, Shanghai, Volksrepublik China
Handlung
Duell, Herausforderer, Kampf, Kampfkunst, Kampfsport, Kung Fu, Kämpfer, Mixed Martial-Arts, Schmied
Stimmung
Aufregend, Hart, Spannend
Zielgruppe
Männerfilm
Verleiher
Universal Pictures International Germany GmbH
Produktionsfirma
Iron Fists

Kommentare (104) — Film: The Man with the Iron Fists


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clarkkent

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Bewertung5.0Geht so

RZA ist ein begnadeter Musiker,
meiner Meinung nach sollte er sich auch weiterhin auf dieses Gebiet konzentrieren.,
Mann merkt schon ziemlicher genau wem RZA hier nacheifert.
einige KampfSzenen sind sogar richtig gut geworden und es gibt durchaus auch einiges zu lachen.
die Kostüme sind super sowie auch die kulisse.
crow weiß zu überzeugen und auch lucy ist wie immer sweet.
leider fehlt dem ganzen eine gescheite Story,
und der Rest des cast spielt unterirdisch.
einmal anschauen und wieder vergessen

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thewolfman

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Bewertung4.5Uninteressant

so nun habe ich ihn endlich angesehen. was hat mir gefallen: die brutalität, die asiatischen schönheiten und manch gut chroeographierte kampfszene. das wars. die story ist so was von ...... klar in den alten shawbrothersfilmen war das auch..... aber das war früher. wenn ich ein solch ambitioniertes projekt angehe und einen solch klasse cast habe, sollte die story schon einen faden haben. russel crowe hat spass an seiner rolle und das kann man bei den softpornoszenen auch verstehen. baptitsta, der showwrestler, setzt seinen imposanten körper perfekt ein. das reicht ja auch für seine rolle. lucy liu ist wie immer eine augenweide und hat zum schluss tolle kampfszenen. der asiatische cast überzeugt meistens. die synchronsprecher vor allem von RZA sind wirklich schlecht. das man von eli roth keine oscargewinner erwartet ist klar, aber so ein schrottdrehbuch?? die story hat mich einfach nur gelangweilt, und als top dann RZA als schüler der mönche. und dann als rächer. wat ein stuss. nee danke.

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Khoo-a-lar

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Meine hohe Bewertung, da ich diesen Stile als übertriebenen Komödien-Splatter-Action Film liebe, obwohl der Film eher anderen Genre folgt. Hinzu kommt RZA, dessen Musik ich schon beim Anime Afro Samurai gemocht habe. Also den Film nicht ernst nehmen, stattdessen genießen und lachen, bei mir wirkt es :D

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Rainhard

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Bewertung6.0Ganz gut

RZA- Regie...hat er ganz gut gemacht! Schöne Settings/Bilder/Szenen- aber sein Schauspiel war...mehr als ernüchternd. Und das ist schade, weil der Film ne starke Hauptfigur brauch, neben Liu und Crowe. EINE leidige Mimik hat RZA drauf- mehr leider nicht. Es hätte für nen kurzen Auftritt gereicht, aber er spielt ja hier so ne Art Hauptfigur (warum muss der Typ sich selbst so inszenieren, wenn er es nicht wirklich gut kann?!)...und geht dabei völlig unter- also für mein Empfinden war das blass. Crowe und Liu retten vieles auf der anderen Seite vom schauspielerischen her und somit hat das Ganze doch schon nen bestimmten Schauwert. Witzig, blutig...auch wenn der Handlungsverlauf zum Ende und der Schluss im allgemeinen jetzt wenig originell sind (eben bewusst trashig klischeehaft). Man kann sichs mal reinziehen- allein schon wegen Russel Crowe, der seine Sache natürlich souverän macht und mit viel Spielwitz für einige erheiternde Momente sorgt! Der Mann hat so ne unglaubliche Präsenz, der muss nur von weitem irgendwie durchs Bild reiten und jeder Film gewinnt an Qualität :-)

Schade das auf der einen Seite nicht mit Gewalt gespart, auf der anderen Seite aber dafür auf nackte Haut verzichtet wird, und alles züchtig und bieder wirkt, in Szenen in denen es einfach wichtig ist, mal die Brüste/ den Schambereich zu zeigen. Auch die zensierten Sexszenen in so einem Streifen machen für mich absolut keinen Sinn. Bitte nicht sexistisch interpretieren, ich habe nur gemerkt das es unstimmig wirkt und an dieser Stelle die nackte Haut wirklich fehlt- weil die Inszenierung eben so ausgelegt ist, das es dann plötzlich komisch und unstimmig wirkt, wenn die Kamera von oben über den Sexualakt schwenkt und alles mit Decken und Handtüchern zensiert ist- das macht dann keinen Spaß, weil es wirklich wie eine Zensierung auf "Nummer sicher" wirkt. Hätte man es sinnlicher umhüllt und dem Ganzen damit eine gewisse romantische, laszive Erotik verliehen, wären die Szenen noch stärker gewesen. Oder eben ganz nackt- hätte da eben am besten gepasst. Aber hier einen auf Moralapostel zu machen, in einem Film in dem so viele Liter Blut laufen...das ist lächerlich und wirkt unglaubwürdig. Nicht in jeder Inszenierung sind mehr Titten besser- hier schon^^. Musik und Schnitte sind schön stimmig- das macht schon Spaß :-) Also traut euch dennoch, auch wenn ich für diesen Streifen hier "nur" 6 Punkte vergeben kann.

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Martin Jurgeluks

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Bewertung6.0Ganz gut

Hier muss man so einiges nicht wirklich Ernst nehmen, sondern sich einfach mal die Zeit nehmen, zurücklehnen und diesen herrlich schrägen, extrem blutigen aber auch manchmal etwas unfreiwilligen albernen Streifen genießen. i'll let you try my wu tang style!

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jacker

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Ich würde soweit gehen zu sagen, dass RZA den ganz absichtlich albern gestaltet hat. Hab mich auf jeden Fall sehr amüsiert!


Martin Jurgeluks

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ja wäre auch gut möglich


Punk

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich kauf mir ja in der Regel kein Blu-rays, wenn ich den Film nicht kenne. Ab und an mach ich dann doch mal eine Ausnahme-wie bei diesem Film hier. Saturn hatte mal wieder eine kauf 3 mit Sticker, zahl 20 Euronen-Aktion. Dieses mal war die FSK18 Abteilung an der Reihe. Hab den mit genommen, und muss sagen, nicht bereut. Ich mag Eastern, die alten Sachen, und genau da haut the man with the iron fist rein. Völlig übertrieben das Ganze. Leute springen aus dem Stand gefühlte 10m hoch, usw. Die martial arts Szenen können sich sehen lassen. Die Handlung ist banal, dafür stimmt der Gore-Anteil. Freunde einladen, Bier und Chips auf´n Tisch und rein mit dem Film in den Player, mehr sag ich nicht...

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HulktopF

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Bewertung6.0Ganz gut

will epische ausmaße haben, scheitert an the RZA's können im berreich schauspiel regie und kameraarbeit. bei den fights ist das ganze recht amüsant,das wars aber auch, die story ergibt keinen sinn, viele storyfäden gehen unterwegs verloren und die charakterzeichnung ist ungenügend.

gnädige 6 punkte für die schick choreographierten fights und die fiesen splattereffeckte die hier und da auftauchen, denn mehr hat dieser murks nicht zu bieten.

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Friedsas

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ja über die Story wurden ja hier schon mehr Kommentare geschrieben ;) Brauch man nicht unbedingt beanstanden und drauf rumreiten die ist Quark :D

Das ändert aber nichts daran das das ganze so stylish und verrückt ist wie kaum etwas^^ Wer mit Kill Bill bzw. mit Kung Fu etwas anfangen kann wird auch hier seine Freude haben ;) Sehr brutal und äußerst abgedreht!

Ich hatte meinen Spaß :D

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Kaskodil

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Top Kommentare, checkmate haters.


Friedsas

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@Kaskodil mhmm ich kann mit deinem Kommentar relativ wenig anfangen also: Glückwunsch?


Moviegod

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Bewertung5.5Geht so

Ein einziges großes blutiges Gemetzel. Das allein macht den Film allerdings nicht wirklich sehenswert. Die Pseudo-Tarantino-Art des Films versagt an jeder Ecke, die Darsteller sind durchweg hölzern (einzig Crowe und Batista sind hier eine Ausnahme) und die Regie unterirdisch. Selten so zerschnittene Szenen gesehen. Muss man nicht haben.

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Mr. Pink

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Kung-Fu-Splatter-Action-Eastern-Western-Fantasy-Märchen ain't nuthing ta fuck wit!

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Tom Blues

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Was fuer eine Gemetzel

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Gabe666

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

"Sie sagen "Fuck You" mit Kung Fu!"
So lautet die Werbezeile. Im Film benutzt zwar keiner das F-Wort, aber dennoch hatte ich hier ordentlich Spaß. "The Man With The Iron Fists" ist eine überdrehte Hommage an die Kung-Fu-Klassiker der Shaw-Brothers aus den 70er Jahren. Regisseur, Co-Drehbuchautor, Music Supervisor und Hauptdarsteller RZA ist großer Fan der Filme und besitzt das nötige Herzblut, um seine Vision zu verwirklichen. Das merkt man auch.
Die Kämpfe sind klasse choreografiert, die Kameraarbeit ebenso vorzüglich und es gibt zahlreiche Anspielungen auf die verschiedensten Filme, inklusive der Verwendung beliebter Klischees (z.B. den altbekannten Wilhelms-Schrei). Nebenbei wird noch richtig derbe rumgesplattert, wodurch auch die Gorehounds auf ihre Kosten kommen. Besonders löblich ist, dass bei den Gewaltszenen hauptsächlich auf handgemachte Effekte gesetzt wurde, welche von den Spezialisten von KNB (u.a. "From Dusk Till Dawn") erstellt wurden. Die Kämpfe sind dagegen eher eine Mischung aus altbekannten Seil-Tricks und CGI, machen aber definitiv allesamt Spaß.
Was dem Film vor allem zugute kommt, ist sein Humor. Die Story ist natürlich kompletter Schwachfug (so wie bei den Originalfilmen vermutlich auch), ignoriert Historie, Geographie (wie bitte kommt man mit einem Schiff von den amerikanischen Südstaaten so schnell nach China?) und (vor allem) Logik (z.B. trägt der Handlungsort, welcher in China liegt, den englischen Namen "Jungle Village", und auch generell redet man offenbar lieber englisch als in seiner Landessprache). Von Realismus fange ich besser garnicht erst an. Der Film serviert einem das alles aber mit einem Augenzwinkern.
Bei der Besetzung beschloss man, nicht zu kleckern, sondern zu klotzen und engagierte zahlreiche hochkarätige Schauspieler und Kampfsportler, die ihre Arbeit alle ordentlich machen. Neben den Hollywood-Stars Russell Crowe (der hier einen starken Hang zum Overacting hat, dadurch aber irgendwie erst Recht für Spaß sorgt), Rick Yune, Lucy Liu, Jamie Chung (deren Synchronstimme leider überhaupt nicht zu ihr passen will, die ansonsten aber gut in die Rolle passt) und (in einer kleinen Nebenrolle) Pam Grier sieht man hier u.a. den Mixed-Martial-Arts-Kämpfer Cung Le und den Wrestler David Bautista. Außerdem gab sich Shaw-Brothers-Urgestein Gordon Liu, den die jüngeren Zuschauer vor allem aus "Kill Bill" als Pai Mei kennen dürften, die Ehre. Man merkt allen den Spaß an, den sie beim Dreh hatten. Nur RZAs Entschluss, die Hauptrolle selbst zu übernehmen, hätte er lieber nochmal überdenken sollen. Er stellt nämlich die einzige eklatante Fehlbesetzung dar, denn er schafft es zu keinem Zeitpunkt des Films, irgendwelche Emotionen zu vermitteln, nicht einmal in einer Folterszene. Regie führen kann er, das hat er bewiesen, aber als Schauspieler sollte er sich besser nicht erneut versuchen.
Obwohl der Film größteils unterhält, hat er dazu noch ein weiteres, schwerwiegendes Manko. Bei der Post-Produktion krachte es, wie so oft, zwischen Regisseur und Studio. Der ursprüngliche Rohschnitt des Filmes war vier Stunden lang, weshalb RZA den Film lieber in zwei Teilen veröffentlichen wollte. Daraus wurde jedoch leider nichts und so musste er den Film auf 95 Minuten (bzw. 107 in der Extended Version) herunterkürzen. Somit teilt der Film das Schicksal anderer Werke wie "Cabal - Die Brut der Nacht" und "Ultraviolet". Dass der Film gekürzt wurde, macht sich hier zwar nicht so penetrant bemerkbar wie bei "Cabal", aber dennoch wird, besonders gegen Ende, deutlich, dass nicht wenig fehlt. Es wird quasi durch die Handlung gehetzt, bestimmte Subplots nicht weiter ausgeführt, die Motivation mehrerer Charaktere erschließt sich einem nicht wirklich und manche kommen auch einfach zu kurz (z.B. fand ich, dass Jamie Chungs Charakter Lady Silk kaum genutzt wird, was für mich sehr schade war; sie und ihre "Sucker Punch"-Kollegin Vanessa Hudgens scheinen sich mittlerweile ja in den illustren Kreis der Tarantino/Rodriguez-Beteiligten zu begeben, aber mehr als ein paar Minuten bekamen sie bisher beide nicht spendiert; ich hoffe mal, dass Rodriguez zumindest Jamie Chung im zweiten "Sin City" besser in Szene setzt).
Die Handlung zerfasert in zu viele Nebenhandlungen mit zu vielen Charakteren (von denen ich einige anfangs auch kaum auseinanderhalten konnte) und dementsprechend wirkt der Film ziemlich überladen und unübersichtlich. Man hätte vielleicht nochmal drüber reden sollen, ob es wirklich so eine gute Idee war, nicht doch zwei Filme draus zu machen. Bei "Cabal" zumindest wurde das fehlende Material nach 22 Jahren dann doch aufgetrieben und bereits auf Conventions gezeigt und irgendwann in nächster Zukunft wird man wohl auch hierzulande im Heimkino in den Genuss der ursprünglichen Fassung von Clive Barkers zweiter Regiearbeit kommen. Bei diesem hier haben wir aber wohl noch eine solche Wartezeit vor uns, wenn man den Original-Film denn überhaupt irgendwann zu Gesicht bekommen wird.
Zumindest wurde auf Blu-Ray eine um 12 Minuten längere Version nachgeschoben, die etwas mehr Gewalt und Kämpfe und auch zusätzliche Handlungsszenen zeigt. Außerdem noch 20 Minuten an entfernten Szenen, von denen einige zwar tatsächlich verzichtbar sind, manche aber eine sinnvolle Ergänzung für den Film dargestellt hätten. Wegen des erhöhten Gewaltgrads bekam diese Fassung hierzulande eine Freigabe ab 18 Jahren, wogegen die Kinofassung (die immer noch sehr deftig ausfällt) ab 16 freigegeben ist. Die Extended Version ist der Kinofassung eindeutig vorzuziehen, trotz einiger eher, nun ja, "bescheidener" CGI-Effekte, für deren Bearbeitung am Ende wohl nicht mehr genug Geld übrig blieb. Durch die teils sehr miesen Computereffekte erhält der Film aber auch irgendwie einen gewissen trashigen Charme. Na gut, auf die während des Abspanns eingefügte Sequenz, die eine mögliche Fortsetzung andeutet, hätte man auch verzichten können, denn diese wirkte schon sehr albern. Aber ansonsten ist die erweiterte Fassung deutlich unterhaltsamer als die normale.
Im Übrigen ist anzumerken, dass diese Fassung NUR auf Blu-Ray erschien, was meiner Meinung nach schon eine ziemliche Abzocke darstellt, da man auf diese Weise quasi dazu gezwungen wird, sich einen Blu-Ray-Player zuzulegen, wenn man den Film in der erweiterten Fassung sehen will (ich persönlich kaufe meine Filme zwar hauptsächlich auf Blu-Ray, finde aber, dass man dem Konsumenten schon die Wahl lassen sollte und kann es auch verstehen, wenn man bei DVDs bleiben will).
Meine Wertung würde wohl höher ausfallen, wenn der Film nicht diesen Stückwerk-Charakter hätte, aber dennoch kann ich ihn Action- und Grindhouse-Fans nur empfehlen. "The Man With the Iron Fists" hat diesen herrlichen Retro-Charme, er ist ein wilder, abgedrehter Kung-Fu-Exploitation-(teils auch Blaxploitation)film mit Western- und Fantasy-Elementen, bei dem die Nähe zu Tarantino offensichtlich ist. Selbiger ist mit RZA übrigens auch gut befreundet und beriet diesen gemeinsam mit Eli Roth (welcher den Film auch produzierte, das Drehbuch schrieb und in einem kleinen Cameo in Erscheinung trat) beim Dreh und vermarktete den Film auch unter seinem Namen. Ich könnte mir den Trailer zum Film (dann natürlich noch zusätzlich mit absichtlich mieser Bildqualität und einem bescheuerten Off-Kommentar versehen) gut als Fake-Trailer während des Grindhouse-Doublefeatures vorstellen, in das er sich mit Sicherheit gut einfügen würde. Übrigens war sogar geplant, die Handlung von diesem Film mit Tarantinos "Django Unchained" zu verbinden, indem RZA in selbigem als Sklave auf einer Auktion in Erscheinung treten sollte, was aber letztendlich leider scheiterte.
Schlussendlich bleibt "The Man with the Iron Fists" ein kurzweiliges Vergnügen, zwar leider beschnitten, aber immer noch sehr unterhaltsam. Ich hege die Hoffnung, dass man irgendwann auch hiervon noch die ursprünglich vom Regisseur angedachte Fassung sehen können wird.

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marcshake

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Mich erinnert deine Kritik daran, dass ich den Film immer noch sehen will :D Danke


Gabe666

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Gern geschehen! :)


longus69

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Bewertung4.5Uninteressant

Wieder eins der unzähligen Beispiele dafür dass fulminate Schauwerte und Effekte sowie zwei drei nette Hommagen und Zitate keinen Kult am Fließband erzeugen können wenn Story Geist und Schauspielkunst fehlen (Gnadenpunkte lediglich für Cameron Crowe...) ... Erspart uns bitte die im Abspann angedeutete Fortsetzung...

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moep0r

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Bewertung6.0Ganz gut

Wie das unter Freunden so ist, schenkt man sich zu Weihnachten etwas Schoenes. Da meine Freunde und ich allesamt ziemlich hip sind (okay, das war gelogen), beschlossen wir, zu Wichteln. Und weil wir ausser hip auch total scheisse sind (stimmt leider) machten wir Schrottwichteln, genauer gesagt “Trashwoch-Film-Schrottwichteln”. Hinter Trashwoch verbirgt sich unsere mitwoechliche Zusammenkunft zum Bier trinken und nunja, Trash gucken. Der erste gewichtelte Film den wir schauten, war The Man with the Iron Fists, der mir besser gefallen hat als erwartet und deshalb auch mit einem Review belohnt wird.

Ich gebe direkt zu, dass ich die Story nicht ganz verfolgen konnte, da einfach zu viele Charaktere vorkommen dessen Namen ich mir nicht merken konnte/wollte und die auch irgendwie ale ziemlich aehnlich aussahen. Ich versuche der Vollstaendigkeit halber aber dennoch euch zu erzaehlen worum es geht: Der Film beginnt irgendwo im tiefsten Asien in einem Dorf namens Djungle Village (was ich allerdings jedes mal als Django Village verstand, bis ich irgendwann das Ortsschild sah) mit einem wirklich guten Schmied. So gut, dass er stets fuer die Clans der Umgebung Waffen schmieden darf. Irgendwann geraet er aber zwischen die Fronten und ihm werden die Arme abgehackt. Er wird vom ansaessigen Lebemann Jack Knife (super schmierig von Russel Crowe gespielt) aufgepeppelt und bekommt… Ueberraschung: eiserne Faeuste die er sich auf seine Stuempfe stuelpt und seinen Rachefeldzug beginnt.

Tja und obwohl ich der Story eher nicht so gut folgen konnte, habe ich an The Man with the Iron Fists echt gefallen gefunden. Das liegt zum einen sicherlich daran, dass ich sowohl Wu-Tang als auch Tarantino (der laut DVD-Cover irgendwas mit dem Film zu tun hat) und Wuxia-Kino nicht ganz abgeneigt bin. Zum anderen ist der Film aber auch einfach herrlich ueberzogen und macht in Gesellschaft von Freunden und/oder einer Kiste Bier einfach sau viel Spass.

Auf keinen Fall sollte man jedoch den Fehler machen und sich den Film anschauen in der Hoffnung, einen guten Eastern zu bekommen. Denn soweit ich die Story verfolgen konnte ist alles ziemlicher Bloedsinn (besonders die Rollen von Crowe und Bautista sind auf ihre Art mit das over-the-toppeste was ich bisher gesehen habe).

The Man with the Iron Fists hat mich mit all dem Hip Hop, den ueberstilisierten Kaempfen und den skurrilen Charakteren auch ein bisschen an Samurai Champloo erinnert. Aber an die Serie um Fuu, Mugen und Jin kommt RZAs Film natuerlich nicht ran. Will er aber vielleicht auch gar nicht. Ich denke er wollte einfach einen Asia-Streifen schaffen, den er als Genrefan selbst gern gucken wuerde.

Fazit
Wu-Tang, Wuxia, Trashkino. Wer mit zwei oder mehr dieser drei Dinge etwas anfangen kann, der wird seinen Spass mit dem Film haben. Alle anderen begeben sich auf eine Reise ins Ungewisse.

http://www.omgwtfbbq1337.de/2014/01/13/the-man-with-the-iron-fists-2012/

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gajer1978

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Bewertung5.5Geht so

Ganz ok, der Streifen...
Man merkt, dass Tarantino seine Finger im Spiel hat, harte (übertriebene) Effekte gibt es zuhauf in diesem Film...
Man kann ihn schauen, aber es gibt viel besseres auf diesem Gebiet...bzw in diesem Genre!!!

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Steve Austin

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Bewertung7.0Sehenswert

"The Man with the Iron Fists" ist im Grunde die komplette Laufzeit über ein gelungener Service am Genrefan. Regisseur RZA liefert hier in seinem Debüt viel Liebe zum Detail ab. Trotzdem will er aber zeitweise zu viel und übertreibt es mit einer Vielzahl an Charakteren und Informationen, so dass die Übersicht schnell mal verloren geht. Dagegen sind die Kämpfe mehr als ansehnlich inszeniert. Auch optisch macht der Film einiges her und bietet schöne Schauplätze.

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lieber_tee

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Bewertung6.0Ganz gut

Ein gesampelter Film...
Coole, wippende Beats begleiten endlose Genre-Loops aus Wuxia, Kampfsport, Eastern, Western und Gangster-Surrogaten, ständig neben der Spur, isoliert betrachtet fulminant, in ihrer Künstlichkeit hoch-gezüchtet bis zur Peinlichkeit. Die Action-Choreographie ist tricky, der Blutgehalt (-> Extended Edition) enorm. Schauspielerisch ist RZA eine Niete, sein Nicht-Spiel steht im krassen Gegensatz zur ekeligen Macho-Posse des Russell Crowes, der in seiner unerträglichen Selbstgefälligkeit hyperventiliert. Lucy Lius unterkühlte Erotik und emanzipatorische Power ist Balsam für die gequälte Seele. Und sonst, der Film ist Dünnschiss, macht aber (zeitweise) echt Spaß...

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Murphante

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haaaahahahahahaaaa Geiler Kommentar :D


lieber_tee

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Danke, Murph.


sophia.rosenberger

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich bin wirklich kein Fan von allzu krasser Gewalt in Filmen. Mir geht so was teilweise ganz schön an die Nieren. Aber bei diesem Film ging es mir gerade darum, denn hier spielt das meterweit spritzende Blut die Hauptrolle. Die Gewalt ist so übertrieben, dass man wirklich ziemlich oft herzlich lachen muss.
Die Story beginnt recht schleppend, da man ehrlich gesagt nicht gleich durchblickt, aber irgendwann kommt man dann mit und freut sich über die mit Action gespickte Geschichte.
Der Film nimmt rasch Tempo auf, und das gehört sich für so einen Streifen auch.
Und ehrlich gesagt ist das Grundgerüst der Handlung gar nicht so abwegig. Denn wenn man sich alles mal objektiv betrachtet, können Menschen tatsächlich zu grausamen Monstern werden, wenn es um einen so großen Betrag an Gold geht.
Die Figuren sind abwechslungsreich, Russel Crowe sogar eine echt coole Sau (und das sage ich als jemand, der Russel Crowe eigentlich nicht mag), Lucy Liu beweist eiskalt Frauenpower und RZA steuert nicht nur einen erstaunlich passenden Soundtrack, sondern mit seiner Rolle einen interessanten Protagonisten bei. In dessen Flashbacks wird sogar einiges an philosophischem Inhalt und tatsächlich gar nicht schlecht recherchierten chinesischen Körper- und Grundsatzlehren erklärt.
Natürlich wird alles immer wieder übertrieben und so viel ist einfach ironisch und übertheatralisch, doch das ist nicht schlimm. Und ich wette, die Darsteller hatten einen Heidenspaß beim Drehen der Kampfchoreos.
Fazit: Kein tiefgründiger, aber solider und spaßiger Martial-Arts-Film für einen entspannten Abend.

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Codebreaker

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Bewertung7.0Sehenswert

Nachdem mir der Trailer damals recht gut zugesagt hat, bin ich nun dazu gekommen mir "The Man with the Iron Fists" anzuschauen.
Viel Einleitung fällt mir dazu nicht wirklicht ein, deshalb fange ich direkt mal an.
Der Film hat mich mir im Endeffekt doch deutlich besser gefallen, als ich gedacht habe. Versteht mich nicht falsch, ich habe keinen "schlechten" Film erwartet, aber eben auch keinen so guten, wie ich ihn im Endeffekt bekommen habe.
Sicherlich, es handelt sich hierbei nicht um das Meisterwerk schlechthin, aber um einen doch relativ guten Film, der mir eine Menge Spaß bereitet hat.
Man merkt, dass es sich hier nicht einfach um "irgendeine Arbeit / irgendeinen Film" handelt, sondern dass eine gewisse Leidenschaft dahintersteckt. RZA war hierbei ja nicht nur Regisseur und Hauptdarsteller, nein auch das Drehbuch und die Musik ist ihm zu verdanken. Man merkt, dass das ihm hier wirklich wichtig war und das gefällt mir als Zuschauer richtig gut.
Zur Story: ja, hier sollte man vielleicht nicht wirklich viel zu sagen, denn wirklich viel ist da auch nicht. Allgemein wirkt das eher so, als wäre die Story das "Unwichtigste" und nur die Verpackung zählt, aber okay, man sollte der Geschichte weniger Beachtung schenken und eben mehr auf die "Verpackung" schauen. Denn das funktioniert super.
Abgedrehte Kämpfe, gut aufgelegte Schauspieler, ein gewisser Grad an Brutalität, passende musikalische Untermalung, ... es passt hier für kurzweilige Unterhaltung einfach alles.
Noch ein paar Worte zu den Schauspielern. Russell Crowe, Lucy Liu, eben RZA, Dave Bautista (der mich als Schauspieler bisher noch nicht so ganz überzeugt hat, auch hier nicht, aber gut, so viel gab seine Rolle auch nicht her), Jamie Chung, Byron Mann, ... alle haben sie doch ziemlich viel Spaß gemacht und es sah auch so aus, als hätten sie Spaß gehabt.
Wie gesagt, storymäßig darf man nicht zu viel erwarten. Ansonsten ist dieser Film einer, der richtig viel Spaß macht, den man sich ruhig mal anschauen sollte und der mich, wie gesagt, doch ziemlich überrascht hat. Abgedrehte Ideen hier und da... Ich bin vollkommen zufrieden und würde jedem raten, der überlegt ob er ihn sich mal anschauen will, ihn wahrhaftig auch zu sehen. Jeder dem der Trailer eher weniger zusagt, sollte allerdings die Finger von lassen.

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bonjovi84

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Bewertung6.0Ganz gut

relastiv lahmer film mit guten letzten 20 minuten... sonst wären keine 6 punkte drin

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