The Man with the Iron Fists

The Man with the Iron Fists (2012), HK/US Laufzeit 95 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Eastern, Kinostart 29.11.2012

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5.4
Kritiker
17 Bewertungen
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5.8
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986 Bewertungen
101 Kommentare
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von RZA, mit RZA und Rick Yune

Im Martial Arts-Spektakel The Man with the Iron Fists, verwandelt sich Rapper RZA zu einer menschlichen Kampfmachine, um ein kleines Dorf vor dem sicheren Untergang zu bewahren.

Im feudalen China des 19. Jahrhunderts lebt ein Schmied (RZA) in einem Dorf inmitten des Dschungels. Von Mitgliedern eines ansässigen Clans wird er zur Herstellung von tödlichen Waffen und Werkzeugen gezwungen. Nicht ohne Grund benötigen sie die Vernichtungswerkzeuge, denn die Clans bereiten sich auf einen Krieg mit den anderen Stämmen vor. Der Rodent, Jackal, Lion, Hyena, Gemini und der Wolf Clan werden jeweils von ihren besten Kriegern, Assassinen und Kung Fu-Kämpfern verteidigt, die alle über besondere Ausrüstung und Fähigkeiten verfügen. Um herauszufinden, wer der Stärkere ist, lassen sie die Schwerter klirren und schrecken vor keinem Mittel zurück. Als ein Verräter das ganze Dorf in Gefahr bringt, mischt sich der Schmied in das Geschehen ein und verwandelt sich selbst in eine scheinbar unbezwingbare Waffe.

Hintergrund & Infos zu The Man with the Iron Fists
Die Clan-Mitglieder, alle mit unterschiedlichen Charakterzügen und ausgefallenem Kampfstil, werden von Russell Crowe (Jackknife), Cung Le (Bronze Lion), Lucy Liu (Madame Blossom), Byron Mann (Silver Lion), Rick Yune (Zen Yi), Dave Bautista (Brass Body) und Jamie Chung (Lady Silk) dargestellt.

Für die Stunts und die Choreographie der einzelnen Kampfszenen ist Corey Yuen verantwortlich, der sein Talent bereits in


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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (15) — Film: The Man with the Iron Fists

SoulReaver: CinemaForever

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4.0Uninteressant

»I always bring a gun to a knife fight.«

Rap-Legende RZA will seinem Lieblingsgenre die Ehre erweisen und mit seinem Film „The Man with the Iron Fists“ eine waschechte Eastern-Hommage inszenieren, die mit sämtlichen Versatzstücken der Hongkong-Streifen kokettiert, die sich über all die Jahre angesammelt haben. Man merkt RZA die innige Zuneigung durchaus an, detailliert und unermüdlich werden Referenzen vordergründig in Hülle und Fülle eingestreut, nur mag der Funke einfach nicht überspringen, denn egal wie viel Spaß die Wu Tang-Koryphäe beim Dreh auch hatte, seine Narration ist dilettantisch, überladen, höhepunktarm und verrennt sich in überstilisierten Gewaltexzessen. Ähnlich unbeholfen wirkt die verzweifelt auf Kult getrimmte Charakterzeichnung, der jede Kraft verloren gegangen ist und ebenso verwirrt durch die Szenerie stolpern, wie RZAs Schauspiel nach etwas mehr Talent fleht. Ergo: „The Man with the Iron Fists“ ist ein reizloser Kung-Fu-Klopper, der zwar durchaus sympathisch in seiner Grundmotivation daherkommt, am Ende aber vollkommen uninteressant bleibt, einfach weil die Liebe zum Genre nur sichtbar, anstatt auch für den Zuschauer fühlbar gemacht wird.

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Arthur A.: www.filmfutter.com

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4.5Uninteressant

Insgesamt ist The Man with the Iron Fists leider zu abstrus und vollgepackt mit hölzernen Dialogen, die sich in der Ausdrucksweise völlig fehl am Platze anfühlen, um irgendwie ernst genommen zu werden, aber es mangelt ihm zugleich auch an Witz und Einsicht in die eigene Absurdität, wie diese zum Beispiel bei Machete von Robert Rodriguez vorhanden waren. Vielmehr verkommt der Film in großen Teilen einfach zu einem schlechten Vertreter von dem Genre, welchem er ein so gerne huldigen möchte. Mit einem einigen Six-Packs und vielen Freunden ist er vielleicht durchaus genießbar, aber andererseits kann man dann ja einfach direkt auf den viel besseren Die 36 Kammern der Shaolin zurückgreifen.

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Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de

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6.5Ganz gut

In Sachen Action-Choreografie und Parodie von Martial Arts-Filmen bietet The Man with the Iron Fists eine auch optisch tolle Mischung, die allerdings unter dem Ballast all der vielen Ideen und Figuren leiden.

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V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de

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7.0Sehenswert

So ganz in die Tarantino-Liga stößt Iron Fists zwar nicht vor [...] aber als reiner Action- und Splatterspaß [...] geht dieses schöne Martial Arts-Spektakel locker durch.

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Ulricke Frick: BR Ulricke Frick: BR

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2.0Ärgerlich

Ein Film für Fans des Genres. Die dürften auch großherzig über die diversen Anfängerfehler hinwegsehen.

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Edward Nigma: CinemaForever

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5.5Geht so

"I always bring a gun to a knife fight."

Wenn Musiker von der Musik genug haben und nach neuen Herausforderungen suchen, probieren sie oftmals eine Karriere in Hollywood ins Rollen zu bringen. Nicht wenige zieht es dabei vor die Kamera, und auch wenn offensichtlich nicht jeder Musiker zum Schauspieler berufen ist, feiert so manch einer mit diesem Berufswechsel große Erfolge. Andere besonders kreative Köpfe zieht es dagegen hinter die Kamera: Das kann in einem absoluten Desaster enden, wie jüngst Pop-Queen Madonna mit ihrem Historien-Drama „W.E.“ bewiesen hat, aber auch zu durchaus interessanten Ergebnissen führen, wie im Falle des französischen Ausnahme-Künstlers Quentin Dupieux (Mister Oizo), der mit seinem Experimentalfilm „Rubber“ mal eben die Kino-Konventionen auf den Kopf stellt. Mit „The Man with the Iron Fists“ versucht nun auch Wu-Tang-Legende und bekennender Kung-Fu-Film-Fanatiker RZA im Filmgeschäft Fuß zu fassen. In diesem hat der Clanführer nicht nur die…

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Holger Römers: Film-Dienst.de Holger Römers: Film-Dienst.de

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4.5Uninteressant

Man sieht dem modernisierten Martial-Arts-Film an, dass er von jemandem gemacht wurde, der das Genre seit Kindheitsjahren liebt – aber nicht zum Filmemachen berufen ist.

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Markus Müller: Movie Maze Markus Müller: Movie Maze

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7.0Sehenswert

RZAs Regiedebüt kann das schwache Drehbuch über weite Strecken durch optische Schauwerte und einige originelle Ideen abfangen und gefällt durch einen eigenen Charme.

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Nathan Rabin: The Onion (A.V. Club) Nathan Rabin: The Onion (A.V. Club)

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8.0Ausgezeichnet

Fans haben schon jahrelang daran gewartet 'Ein Film von RZA' im Abspann lesen zu können und 'The Man with the Iron Fists' ist die Wartezeit wirklich wert.

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Nick Pinkerton: The Village Voice Nick Pinkerton: The Village Voice

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7.0Sehenswert

The Man with the Iron Fists ist teilweise wirklich schlecht gemacht, verleiht aber ein Home-Made-Gefühl, das den Film schon wieder sympathisch werden lässt.

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Scott Bowles: USA Today

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4.0Uninteressant

The Man with Iron Fists wirkt eher wie ein 95-minütiges Musikvideo, mit einem trommelnden Soundtrack und sich windenden Models.

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Andrew Barker: Variety Andrew Barker: Variety

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6.0Ganz gut

Die hitzige Begeisterung des Regisseurs steckt an und zum Ende hin findet der Film endlich seinen Rhythmus.

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Betsy Sharkey: Los Angeles Times Betsy Sharkey: Los Angeles Times

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7.0Sehenswert

Regisseur RZA hat einen Instinkt für großes Theater, aber seine Fähigkeiten als Filmemacher sind roh und müssen noch geschliffen werden.

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Todd McCarthy: Hollywood Reporter Todd McCarthy: Hollywood Reporter

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7.0Sehenswert

The Man with the Iron fist bedient die Wünsche der Fans des Genres, es fehlt ihm aber an Inspiration und dem Gespür eines Tarantino oder Leone.

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Manohla Dargis: New York Times

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6.0Ganz gut

The Man with the Iron Fists ist das Ergebnis einer tiefen cineastischen Passion in Verbindung mit einer eher amateuerhaften Begabung im filmischen Bereich.

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Kommentare (86) — Film: The Man with the Iron Fists


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Tuasimoto

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Bewertung5.5Geht so

Der Film könnte genauso gut auch "Asiaten fliegen um die Wette heißen". Nette Action und ein guter Soundtrack aber nix besonderes trotz eigentlich guter Schauspieler wie Russell Crowe.

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Leveler

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"... trotz eigentlich guter Schauspieler wie Russell Crowe." Warum Plural? Ich konnte sonst wirklich keinen weiteren guten Schauspieler ausmachen. RZA ist ein Witz


Banshee76

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich habe den Extended Cut auf Blu-Ray gesehen und nicht die Kinoversion.
Darauf beruht natürlich auch meine Bewertung.

Der Film vereint Action, Martial Arts, etwas Fantasy mit reichlich Trash & einer gehörigen Portion Coolness. Eine moderne Hommage an die Kung-Fu-Filme der 70er.
Einfach Hirn ausschalten und geniesen. Auch wenn die Story eher flach ist und sehr übertrieben inszeniert ist, so macht es einfach Spass. Ich habe mich keine Minute gelangweilt.
Also nicht von den miesen Beurteilungen abhalten lassen und sich selbst ein Bild machen.

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Bodennebel

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Bewertung1.0Ärgerlich

Russell Crowe sieht die Hälfte seiner Leinwandzeit aus wie Jürgen von der Lippe, der sich in einem Puff vergnügt. Sobald er dann noch seine Brille aufzieht, ist alles vorbei. Das bleibt allerdings noch das Beste an diesem Machwerk. Unstimmiges Timing, alles katastrophal überladen, gefühlt 10.000 unwichtige Charaktere, grottenmiese Effekte und ein Hauptdarsteller unter aller Sau. Die Szenen mit Lucy Liu wirken wie aus dem Kill Bill-Restmaterial zusammengeschnitten. Selbst die Musik mag nicht funktionieren. Hat man das alles verdaut, schießt der Abspann im wahrsten Sinne den Vogel ab. Meine Empfehlung: Zu diesem Zeitpunkt besser nichts zu trinken oder zu essen im Mund haben. Ein mieser Film, der sich nur auf einen Punkt rette, da ich trotz allem irgendwie noch viel schlechtere gesehen habe.

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TaylorMade

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Bewertung7.5Sehenswert

RZA kann schon was! Gelungener erster Film weiter so.
Ich bin gespannt was er aus Genghis Khan macht.

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Zak

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Es gibt Leute die kaufen sich nen Film und erwarten nur weil der Name Tarantino drauf steht, sie dann sowas wie Pulp Fiction 3 bekommen und hoffen auf homoerotische Dialoge über Hamburger, Madonnasongs und Fussmassagen. Bekommen sie das nicht sind sie so böse das es schlechte Bewertungen hagelt.
.Iron Fist geht ja eher in Richtung Machete...das thema ist Trash
Ich fand Iron fist monströs...eine sinnfreie brachiale Gewalt Orgie....fast schon ein fleischgewordener Manga...schauspielerisch zwar keine Glanzleistung aber insgesamt ein Augenschmaus...mit seinen ganzen unglaubwürdigen übertriebenen Kämpfen..uncut version muss aber sein....

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Sigrun

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Bewertung9.5Herausragend

Blacksmith, The X-Blade, Jack Knife, Madame Blossom, Brass Body, Lady Silk, Golden Lion, Poison Dagger, Chi Chi, Silver Lion, Iron Lion, Copper Lion, Abbott, Hyena Chief, Gemini Male, Gemini Female, Jakal Captain, Bo, Dragon Innkeeper, Jane (Pam Grier), Wolf Clan #2 (Eli Roth) and many more
Selten sprechendere Nick Names gehört. Ihr könnt Euch die Geschichte anhand der Namen zusammenreimen? Falls nicht: einfach anschauen.

Zu den Fassungen: Die DVD FSK 16 ist laut schnittberichte.com ungekürzt. War auch heavy genug.

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Sigrun

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Danke für die Infos!


Sigrun

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P.S. Nasenschleuder sagt, die Blu-Ray sei der Extended Cut. Das macht alles zusammen Sinn :)


Чебурашка Сергей

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Bewertung7.0Sehenswert

Etwas langweiliger Anfang, aber den geheimen Angriff von Madama Blossom fand ich einfach cool, genau wie ihre Damen.

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erik.stein.12

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Bewertung1.0Ärgerlich

Ein faszinierender Streifen – faszinierend schlecht! Ein Film, wie eine Kopfschmerztablette. Eine Kopfschmerztablette, die alledings nicht von Kopfschmerzen befreit, sondern eine gewaltige Portion Migräne mitbringt

The Man With The Iron Fists ist an allen Ecken und Enden und in jeder Hinsicht katastrophal überladen. Wäre der Film eine Süßigkeit, wäre diese mit einem Kaugummi der Größe einer 500g Tafel Schokolade vegleichbar, die alle nur erdenklichen Geschmacksrichtungen und Eigenschaften aller jemals von Willy Wonka erfundenen Süßigkeiten in sich vereint… und an einem Stück garnicht zu ertragen.

Zweimal habe ich versucht diese RZA-Penisparade in Filmform zu schauen. Beide Male bin ich nicht über die erste Halbestunde hinweg gekommen… und das sagt jemand, der Subconcious Cruelty und Dead/Undead inkl. Abspann durchgehalten hat!

Die Namen, die Kostüme, die Story, die Figuren, die Action, die Stunts, die Schnitte, die Musik, das Setdesign, die Farbgestaltung, ja selbst die Frisuren sind überzeichnet. Zu keiner Zeit läst sich der Film Platz zum Atmen, ständig MUSS irgendetwas (!) passieren, irgendetwas Stylisches MUSS zu sehen sein, irgendetwas MUSS sich in allen Bildbereichen abspielen, irgendwie MUSS das gesamte Bild gefüllt sein, irgendjemand MUSS irgendetwas Krasses sagen oder sich prügeln, irgendwie MUSS auch irgendjemand sterben, irgendwie MUSS auch immer Blut fließen (das ist noch am unterhaltsamsten) und es MUSS immer Musik laufen.

Fazit: RZA´s Versuch eine Tarantino-ähnliche Verbeugung vor seinem favorisierten Genre zu absolvieren ging gewaltig in die Hose. Der gute, trantütige, stets treudoof dreinblickende Mr. RZA „The Schissa“ ist bei seiner Verbeugung vorn über gekippt und voll auf die Schnauze gefallen.

Bewertung der Blu Ray findet ihr hier:
http://mr-stone-movies.blogspot.de/2013/05/the-man-with-iron-fists-blu-ray.html

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CyberExistenz

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Bewertung2.0Ärgerlich

Hui, RZA wäre mal besser im Tonstudio geblieben...
Vor und hinter der Kamera ist der Gute so talentiert und interessant wie ein nasses Brötchen. Dieser Schund beweist den Tarantino- Hatern mal wieder, daß zu einem guten Film dann doch mehr gehört, als eine bloße Vorliebe für Kung Fu- Klischees.
Ein saumäßiges Drehbuch (wie von Eli Roth nicht anders gewohnt), eine Story die keine ist, katastrophaler Schnitt (das Bild als auch den Ton betreffend), eine grauenhafte Ausstattung, Dialoge die gerne cool und gewitzt wären, es aber nicht sind und ein Soundtrack der zwischen schlechten Morricone- Zitaten, belanglosem Geklimper und dröhnend- nervendem Rap changiert.
Auch die Kampfszenen wirken stocksteif und holprig choreographiert und die ganzen Szenen in denen der fette Russel Crowe im Puff abhängt, könnten überflüssiger kaum sein.
Was dieses Machwerk vor einem endgültigen Totalausfall bewahrt sind die wirklich coolen Gore- Effekte und einige geile Ideen, die aber allesamt in einem anderen Film besser aufgehoben wären.

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Spielberg_Fan

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Seit geraumer Zeit sind Liebesbeweise an längst vergangene Genres ziemlich gut in Mode. Bekannte Filmemacher folgen diesem Trend immer mal wieder. Auch Rap-Musiker RZA präsentiert mit seinem Erstlingswerk, „The Man With Iron Fists“, eine wilde Hommage an das Kung-Fu Kino der 70er Jahre. Der arbeitswütige RZA fungiert dabei sogar als Regisseur, Drehbuchautor, Schauspieler und als Komponist des Soundtracks.

„The Man With Iron Fists“ ist ein gut geschüttelter Cocktail aus Action, Splattereinlagen, großartigen Fight-Sequenzen und jeder Menge skurriler Gestalten. Und wenn wir schon mal die seltsamen Gestalten erwähnen! Die werden nämlich teilweise von gar nicht so unbekannten Gesichtern verkörpert. Da wären Russel Crowe (eh die coolste Sau des ganzen Films), Lucy Liu, Rick Yune, Eli Roth (der auch produziert hat), Pam Grier und natürlich RZA selbst.

Wie es sich für so ein Genreding gehört, ist die Story praktisch nicht der Rede wert. Hier kommt es auf die pure Coolness an und die hat RZA’s Kung-Fu Hommage an einigen Stellen vorzuweisen. Es ist einfach herrlich mit anzusehen, wie viele Einstellungen einfach an die vergangenen Shaw Brothers Produktionen erinnern und es merklich spürbar machen, dass hier Fans am Werk waren. Nichts ist schöner, als wenn ein Filmemacher selber das Genre liebt und das ist bei RZA offensichtlich der Fall.

„The Man With Iron Fists“ ist eine knallige Jahrmarktsveranstaltung, die dem Durchschnittszuschauer wahrscheinlich nicht viel geben wird. Genrefans dürften allerdings für 107 Minute ihre Freude haben und damit meine ich nicht nur die Kung-Fu Experten.

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the assassin 666

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Den fand ich auch klasse. :)


Ilove7

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Bewertung5.0Geht so

Besser als erwartet, ein Film zum abschalten!

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Moe Szyslak

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Bewertung3.0Schwach

Naja, war mehr schlecht als recht, phasenweise sogar richtig richtig schlecht. Viel Blabla, knallbunte Locations, Kostüme und Charaktere sowie die Tatsache, dass irgendwie der halbe Film nur im Puff spielt, nerven ganz schön extrem. Und dann ist die Geschichte mitsamt ihrer Umsetzung auch noch elend konfus, unausgegoren und schlicht und einfach totaler Quatsch, dass es erst recht keinen Spaß macht. Der Gore&Blut-Faktor war enorm und die Fights spektakulär und unfassbar brutal... wenn sie denn mal stattgefunden haben, was leider sehr selten vorkam. Außerdem waren sie auch viel zu kurz gehalten, hätte man sie ausgeweitet wäre der Film definitiv besser gewesen, denn die waren das einzige Highlight. Ansonsten waren noch die Flashbacks stilistisch stark gemacht und der Soundtrack war gut, aber das wars dann auch schon. Dass Russell Crowe hier mitspielt und irgendwo auch so gar nicht reinpassen wollte war genauso befremdlich und beschämend wie der Film selbst über weite Teile.

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Eigenbrötler

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Bewertung2.0Ärgerlich

"The Man with the Iron Fists" - Ein Film der Superlative. Unterirdisch miese CGI (die Vogelmenschen im Abspann, anyone???), jedes Schwert, jede Gabel, jedes Zwinkern, jeder Furz kommt direkt aus der FX-Soundschmiede, sogar Ketten klingen wie Peitschen! Man steigt in einen Keller, nur um dann vor einem großformatigem Fenster zu stehen. Die "Dialoge"...ähm, ja. Die Laienschauspieltruppe der Komastation Bottrop hätte das besser hingekriegt. Aber diese Musik, diese unfassbar stimmige, bombastische, emotionale Musik, ja, ich höre Hans Zimmer leise weinen.
*Der folgende Text enthält Spielverderber. Aber eigentlich ist der Film so bescheuert, man verdirbt sich echt nix*
Ein schwarzer Schmied aus der Bronx schmiedet in einem chinesischen Dorf (das jedem Klischee einer Wild West-Stadt nachempfunden ist, von klassischem Saloon, Bordell, offener Schmiede etc. ist alles dabei) einer Gruppe verfeindeter, grenzdebiler Cosplayer, die wohl drogeninduziert bei der letzten Convention hängengeblieben sind, ganz toll böse Waffen. Aber nur, um mit seiner Lieblings-Prostituierten bald durchbrennen zu können. Uuuuh! Wegen seiner Waffen geht aber bald einer der Cosplayer über den Jordan, dessen Sohn will ihn rächen, der schwarze Schmied hilft ihm, muss deshalb seine Unterarme abgeben und heißt ab sofort "Stumpi". Da ohne Arme das Nasekratzen doof ist, baut er sich zwei Eisenfäuste... Mit Hilfe von Charlie Sheen als Russel Crowe als Wer-auch-immer wird der Rest zur Makulatur nach Schema F.
Einen Punkt gibt es für Dave Batista und einen für die diametralen Aorten-Fontänen mit entsprechendem Gesichtsausdruck. Sowas dämliches... *kopfschüttel*

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Eigenbrötler

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:-D
Ja, es ist hart, den Film zu Ende zu schauen. Hab mich danach auch sicherheitshalber auf ein Aneurysma untersuchen lassen...


PaulthePirat

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"grenzdebile Cosplayer" XD ich kann nich mehr! :D


Bubbles

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Schrott, den die Welt nicht braucht, aber trotzdem kein Hassfilm. Warum?
WU-TANG CLAN AIN'T NUTHING TA FUCK WIT!!!

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Le Samourai

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Auf jeden! Mega Teil. Und klar kann er das am besten, aber ich finds hammer, dass er seine große Leidenschaft für Martial Arts ausgelebt hat und einfach mal nen Film gedreht hat. Vielleicht brauchte er aber auch einfach nur Geld, denn:
Cash Rules Everything Around Me.


Bubbles

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Klar kann er ja machen, aber dann bitte doch nicht mit diesem Overkill an Stumpfsinn. Ich fand die Musikvideos immer ganz geil. Ich sag nur "Gravel Pit"! Unfassbar cooler Scheiß! :D


Kaskodil

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Bewertung7.5Sehenswert

Mit dem Hintergrund, den Extended Cut gesehen zu haben, kann ich die teils wirklich beschämenden Kommentare (z.B. Einsätzer wie "Komm hör mir uff." oder "Fremdschämfilm!") in keiner Weise nachvollziehen.
Ich weiß nicht, auf was das Publikum gefasst war, als es sich den Film reinzog. Viele haben offenbar den Namen "Quentin Tarantino" wie ein Leuchten auf den Postern gesehen und sich gedacht: "Hey, der Name sagt mir was!" - und mehr auch nicht.
Beim Durchstöbern des Netzes erwies sich meine Annahme als richtig. Viele Leute haben keine Begründung, was den Film schlecht macht, sondern behaupten lediglich, er wäre schlecht. Wer so argumentiert, hat vermutlich gerade mal die ersten 5 Minuten gesehen und denkt als selbsternannter "Filmekenner", dass er dazu seinen Senf dazuschmieren muss, obwohl nur der Pre-Ketchup-Jizz aus der Hose kommt.
Ein, wie ich merkte, wichtiger Unterschied zwischen jenen, die ihn gut und jenen, die ihn grottig fanden liegt in der Version: Während die normale Fassung offensichtlich langweilig und extrem trashig scheint (FSK 16), ist vor allem der Extended Cut (FSK 18) wie ein Film aus einer anderen Welt. Wer also eine Meinung abzugeben hat, der schaut sich bitte die Extended Fassung an, denn diese orientiert sich scheinbar eher an dem Ideal, dass der Film erreichen wollte!

Aber nun zu meiner tatsächlichen Rezension:
"The Man with the Iron Fists". Ich muss sagen, der Film hat mir einfach Spaß gemacht. Nicht mehr, aber auch nicht weniger - und das will ich doch schließlich von einem Film, einfach Spaß haben. Er vereint reichlich Trash (aber den Guten, wie ich finde), abgefahrene Action Szenen und einen Hauch von Fantasy, der einen erfrischenden Mix ergibt. Wenn ich ihn vergleichen müsste, würde ich ihn als die konsequentere Version von "Sucker Punch" definieren, mit einer kleinen Beimengung von "Django Unchained".
Der Aufbau selbst ist recht linear. Alles beginnt mit einer Kampfszene, danach tauchen anfangs im zehn Minuten Intervall durchgeknallte Akrobatik-Schlägereien auf und halten den Zuschauer bei Laune. Sorry, aber wer "Dirty Dancing" Einlagen, bei denen der Mann seine Frau durch die Luft schwingt und mit einer an ihrer Seite versteckten Waffe Dutzende Feinde umnietet nicht cool findet, der hat einfach keine Ahnung von Action-Kultur. Oder ein Muskelprotz, der die Fähigkeit besitzt, jede diverse Stelle seiner Haut in hartes, bewegbares Gold zu verwandeln - wie cool ist das denn (und sorry Colossus, du siehst nicht mal annähernd so cool aus wie der Goldene Bigfoot).
Eine Story verfolgt der Film natürlich ebenfalls, aber die hält sich flach - so wie fast jede Produktion aus Hollywood der letzten 5 Jahre, wie ich finde.
Wer aber von den Szenen spricht, der muss auch zwangsläufig von der Musik reden, die ein Kernbestandteil der Fights ist. Wer epische Musikuntermalung wünscht, wird zerschmettert - denn die harten Beats, die reingehauen werden (ähnlich wie in "Sucker Punch") mischen jeden Faustwechsel genauso auf wie das Bild an sich - das ergibt doppelte Power!
Die Schauspieler kommen kurz und verzerren ihre Mimik in der Regel lieber während einer Prügelei als sie konzentriert in den ruhigen Szenen zu präsentieren, was aber nicht schadet, denn wer einen Action Film ansieht will schließlich auch Action geboten bekommen. Russel Crowe finde ich jedoch auch in dieser Action Variante recht amüsant - er wirkt wie der kleine, perverse Bruder von Christoph Waltz aus "Django Unchained".
Natürlich gibt es auch Kritikpunkte. Der dreigespaltene Finalkampf ist leider nicht mehr so atemberaubend wie die davor und vor allem der plötzliche Wechsel in der Optik ab dem Fight gegen Brass Body stört massiv. Ich fürchte sogar zugeben zu müssen, dass die letzten Kämpfe sehr stupide sind - es gibt keine Choreo mehr, sondern nur noch "Finishing Moves". Einer nach dem anderen stirbt sehr langweilig und der echte Finalschlag ist auch wieder eine Kopie, nur diesmal vom Anime "Naruto".
Lady Silk ist eigentlich ein nutzloses Ding und taucht nur auf, um eine "Sucker Punch"-Frau zu übernehmen, kommt mir so vor.
Und dann wäre da noch der Mittelteil, der etwas mager zum restlichen Teil des Films wirkt - hier wurde brutal von "Django Unchained" kopiert, um die Story dann wieder ins Groteske zurückzubiegen und zum Kung Fu zurückzukommen - wirklich schlecht gemacht.
Aber was soll ich sagen. Die Choreografien rauben der Physik ihren Sinn ("yeah, eat this, physics!") und übertrumpfen sich selber mit jedem weiteren Mal an Verrücktheit. Power, Power, dieses Wort schwebt mir immer im Kopf während ich diese Zeilen hier schreibe. Ich wollte, ich könnte selbst manchmal so durch die Lüfte fliegen wie in diesem Film.
Es ist kein Quentin, aber das finde ich sogar gut, denn dessen Filme nutzen die Brutalität oft als misszuverstehende Botschaft - "T.M.w.t.I.F."betritt diese Ebene nie, sondern metzelt einfach, weil es lustig ist.

Ich denke, der Film hätte noch viel mehr Potential. 4 Stunden Filmmaterial sind herausgekommen, und nur knappe zwei wurden verwendet - hier wurde vieles verworfen, dass sicher das Bild des Filmes deutlich geglättet hätte (das sieht man beispielsweise an unvollständigen, aus dem Konzept gerissenen Szenen wie (SPOILER) der Szene, in der Madame Blossom an Lady Silks Türe lauscht, aber keine Konsequenzen entstehen oder dem Überfall auf den Schmied, während dessen er gefragt wird, wo er Zen Yi versteckt, obwohl Brass Body selber erwähnt, dass Lady Silk eine tolle Frau sei - würden die Lions nicht dort als erstes nachsehen?(SPOILER ENDE)).
Ein weiteres Problem ist der Zuschauer an sich. Ich habe in letzter Zeit einige Actionfilme gesehen, die meiner Meinung nach zu Unrecht verurteilt wurden. Beispiele wären "Dredd" oder "G.I. Joe 2". In allen drei Streifen wird massiv Action geboten, aber nur gut 20% der Kinogänger wollen das. Sie plädieren auf Tiefsinn, Liebe, Tragödien - alles schön und gut, aber weswegen sich den Film ansehen, wenn man im Vornherein weiß, dass es einem nicht gefallen wird?! Es macht mich rasend zu lesen einer hätte mehr Story erwartet oder fand coole Sprüche blöd, um dann sehen zu müssen, dass er "Ted" hoch bewertet hat - wieso wird hier mit zweierlei Maß gemessen? Aber ich habe die Befürchtung, wer von Anfang an mit so einer Einstellung umgeht, dem wird auch mein Moral-Apostel-Vortag nichts mehr nützen, weswegen ich hiermit meinen Beitrag abschließe.
Ich hoffe ich konnte diversen Zweiflern ihre Angst nehmen und ihnen zwei Stunden purer Belustigung schenken! Cheers!

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Eigenbrötler

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Ich habe mir den Film freiwillig angesehen und mich eigentlich gefreut. Und ja, den Extended Cut. Ich hatte kein Meisterwerk erwartet, sondern einen mehr oder weniger unterhaltsamen, leicht trashigen Martial Arts-Film. Aber nein, dieser Film ist einfach nur von vorne bis hinten schlecht. Sorry, wer die unsagbar vielen, teils extrem stümperhaften Handwerksfehler nicht sieht, ist entweder blind und taub, oder verfällt selbst in ekstatische Verzückung, wenn ein Glas Milch umfällt... -.-


Kaskodil

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Der Meinung bin ich nicht. Ich habe meinen Standpunkt dargelegt, ich fand den Film sehenswert. Ich gebe keinem Film, der mich unterhält, wenige Punkte, sondern nur schlechten - dieser gehört definitiv nicht dazu.


DarkBayman

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Bewertung0.0Hassfilm

Komm hör mir uff!

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Fu-Jay

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Bewertung2.5Ärgerlich

Was ich für ein unterhaltsames kleines Martial-Arts-Filmchen hielt, entpuppte sich als pubertärer, teils wohl unbeabsichtigt trashiger Non-Sense, was einem spätestens beim Intro bewusst wird. Regisseur und Hauptdarsteller RZA ist geradezu grottig als Schauspieler und Bösewicht Dave Bautista, der eine Art Schändung des genialen X-Men Characters Colossus verkörpert, wirkt trotz enormer Muskelmasse ungefähr so furchteinflössend wie Ferkel aus Winnie Puuh. Gibt es auch irgendwas gutes über den Film zu sagen? Ja, Special Effects und Splatter-Effekte sind wahrlich eindrucksvoll und auch der meiner Meinung nach eigentlich unsympathische Russel Crow kann den Film als dauerbesoffener "Jackknife" etwas aufwerten. Ändert jedoch nichts daran, dass der ganze Film ein einziger pseudocooler Krampf mit unpassendem Soundtrack ist.

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timwenig

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Bewertung3.5Schwach

das wird gleich mein unqualifiziertester kommentar, den ich hier je nieder geschrieben habe...und damit er noch dämlicher rüberkommt, tue ich mal so, als würde ich mich selbst interviewen.
tim: hallo tim, wie fandest du den film?
tim (starrt selbstsicher, jedoch leicht entfremdet in die leere): schlecht. ich fand den film schlecht.
tim: was fandest du an dem film schlecht, oder besser, was hat deiner meinung nach dem film gefehlt?
tim: titten! dem film haben eindeutig titten gefehlt!

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Jade

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Bewertung0.5Schmerzhaft

RZA hat wahrscheinlich beim Streunen durch seinen Vorgarten neben den Mülltonnen von seinem Nachbarn Quentin ein paar zusammengeknüllte Notizen gefunden, für die Herr T. keine Verwendung mehr hatte und sich gedacht "Ey geil, daraus mache ich nen fetten Material-Arts Film, schreib noch die Mucke dazu und mich selbst - ja mich muss man auch in jeder Szene sehen" - Läuft. Ja nee, läuft nicht. RZA wirkte in einfach jeder Szene absolut deplatziert, die anderen "Stars" (keine Ahnung womit man Russell dazu gekriegt hat diese Rolle zu spielen - vermutlich kostenlose Donuts) wirken genauso fehl am Platze wie sämtliches Requisiten-Arrangement. Den Film mit dem Namen Quentin Tarantino zu "bewerben" ist einfach nur rotzfrech. - Tja ich bin drauf reingefallen... Hmpf

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Kaskodil

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Der Film wurde nicht mit dem Namen Tarantino beworben, Tarantino war durchaus daran beteiligt. Das Prinzip, große Stars neben kleine zu stellen, um ihnen den Einstieg nach Hollywood zu erleichtern findet man heutzutage aber bei jeder zweiten Produktion, oder nicht?
Was mich aber ein wenig stört ist deine sehr "Tunnelblick"-artige Ausgangslage: Du hast offenbar Quentin erwartet und warst nicht informiert, und jetzt bist du enttäuscht über deine eigene Unwissenheit vom Vornherein und lässt es an dem Film aus. Vll. ist aber auch der "Extended Cut" von mir einfach so viel anders. Ich kann deine Enttäuschung nur schwer nachvollziehen.


Jade

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Deine Einschätzung ist nicht korrekt. Ich hatte mir einfach bessere Qualität erwartet - Quentin ist jetzt auch nicht unbedingt einer meiner absolut top-favorisierten Regisseure - der hat beileibe nicht nur "tolle Filme" gedreht : )


arillo

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Bewertung0.0Hassfilm

Furchtbarer Schwachsinn. Es hätte 2 Punkte für die Ausstattung geben können, doch die Regie ist so grottenschlecht, die Geschichte, wenn man sie denn so nennen will, so mies erzählt, die Schauspieler durch die Reihe so unterirdisch, die Charaktere so egal, dass 0 Punkte noch zuviel sind. Selbst das Prädikat Hassfilm wäre eine Auszeichnung, die der Film nicht verdient.
Eine Verschwendung von Zeit, Geld und Energie. Ich hab den Film eh nur nebenbei zum Zeichnen angemacht, aber selbst da hat er genervt. Fünf Minuten vor Schluss habe ich dann ausgemacht, um dem Film zu demonstrieren, wie egal es mir ist, wie er ausgeht. Nun, dem Film wird egal sein, dass mir das egal ist. Aber auch das ist mir egal. Nacht.

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Kaskodil

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"Gefühlte 80% des Streifens bestehen aus schlechtem Storytelling als Off-Kommentar von RZA." Man merkt, dass du den Film nur nebenbei angesehen hast, anders kann ich mir den Satz nicht erklären ;)


arillo

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Ich aber. Du hast ihn nur nicht richtig gelesen. Dass ich den Film nur nebenbei gesehen habe ist indes richtig. Mit voller Aufmerksamkeit wäre er auch nicht zu ertragen gewesen.



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