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Willkommen in Cedar Rapids

Cedar Rapids (2011), US Laufzeit 87 Minuten, FSK 12, Komödie, Drama, Kinostart 07.07.2011


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6.1
Kritiker
16 Bewertungen
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6.0
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463 Bewertungen
36 Kommentare
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von Miguel Arteta, mit Ed Helms und John C. Reilly

Du bist ein Versicherungsagent und führst ein sorgloses Leben in einer Kleinstadt in den USA. Was passiert wenn dein Arbeitskollege plötzlich unter dubiosen Umständen stirbt? In diese Situation kommt der naive und idealistische Tim Lippe (Ed Helms). Das Landei muss in Willkommen in Cedar Rapids zu einem Versicherungskongress in der gleichnamigen Stadt fahren – als Ersatz für seinen verstorbenen Kollegen. Tim Lippe, der mit seiner ehemaligen Lehrerin Macy (Sigourney Weaver) zusammen ist, hat nie ein Großstadt gesehen. Willkommen in Cedar Rapids! Im Hotel angekommen (Tim Lippe war noch nie in einem Hotel) trifft er auf seine Konkurrenten in Form von John C. Reilly, Anne Heche und Isiah Whitlock Jr. . Mit ihnen stürzt der schüchterne Versicherungsvertreter von einer chaotischen Situation in die nächste. In Willkommen in Cedar Rapids fängt das Muttersöhnchen an, zum ersten Mal sein Leben in vollen Zügen zu genießen.

Ed Helms, der in der Komödie Hangover (mit Bradley Cooper und Zach Galifianakis) den absoluten Durchbruch feiern konnte, übernimmt in Willkommen in Cedar Rapids erstmals eine Hauptrolle. Der amerikanische Schauspieler und Comedian erreichte durch seine Auftritte bei der Abendshow The Daily Show with Jon Stewars und in der amerikanischen Serie Das Büro erste Bekanntheit.

Regie bei Willkommen in Cedar Rapids führte Miguel Arteta. Der Puertoricaner, der an der renommierten Universität Harvard im Bereich Dokumentarfilm graduierte, kann bisher lediglich vier Regiearbeiten bei Langfilmen vorweisen. Mit Star Maps von 1997, Chuck Et Buck von 2000, The Good Girl mit Jennifer Aniston und Jake Gyllenhaal von 2002 und mit Youth in Revolt mit Michael Cera (Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt) von 2010 konnte Miguel Arteta jedoch Erfolge feiern und gewann mehrere Auszeichnungen.

Das Drehbuch von Willkommen in Cedar Rapids kommt aus der Feder von Phil Johnston, der in Hollywood ein Newcomer ist. Phil Johnston kann bisher Erfahrungen als Regiseur, Produzent und Drehbuchautor vorweisen, jedoch lediglich bei Kurzfilmen und kleineren Fernsehproduktionen. Mit dem Drehbuch zu Willkommen in Cedar Rapids ist Phil Johnston ein großer Wurf gelungen. 2009 wurde er von dem Magazin Variety auf die Liste der 10 vielversprechendsten Drehbuchautoren Hollywoods gesetzt. (RS)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (12) — Film: Willkommen in Cedar Rapids

stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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5.0Geht so

„Willkommen in Cedar Rapids“ bedeutet auch irgendwie Willkommen auf bekannten Terrain, denn die kleine Komödie ist eine von vielen, die von dem einen Tag, der einen Person oder dem einem Ereignis erzählen, die dem Hauptprotagonisten neu ausrichtet, bzw. seinem Leben endlich wieder neue, frische Energie verpasst. „Hangover“-Spezi Ed Helms mimt diesen leicht verschrobenen, immer sympathischen Kerl, dessen Leben im Städtchen Cedar Rapids während einer Versicherungs-Tagung ordentlich durchgewirbelt wird. Dafür zuständig John C. Reilly in seiner Paraderolle als liebenswerter Brüllaffe und Anne Heche, die ich erst auf den zweiten Blick erkannt habe und die wirklich, wirklich ganz bezaubernd ist. Ich glaub ich hab mich sogar ein bissel in Miss Heche verguckt. Aber keine Sorge Ladies, ich liebe euch alle – irgendwie.

Ed Helms, John C. Reilly, Anne Heche und noch so ein Typ, dessen Name mir entfallen ist, geben ein wirklich nettes Gespann ab. Anfangs wirkt noch etwas rumgezankt, aber schon bald lernt man sich zu mögen. Klar, das einfache Dramaturgie-ABC, aber es wirkte hier wirklich authentisch, auch wenn der Brüllaffe oftmals zu laut war. „Willkommen in Cedar Rapids“ fehlt es also nicht an Talent (klar über das komödiantische Talent von Helms lässt sich prima streiten, aber ich empfand es eher so, dass der Witz vom Drumherum ausgehen sollte und nicht von Helms). Was dem Film fehlt ist etwas Eigenes, etwas was ihn auszeichnet. Das der Verlauf der Story, sowie die Charaktere altbekannt sind, ist nicht so schlimm, aber dass die Rollen von Helms, Heche und Konsorten nichts besitzen was außerhalb der üblichen Charakterisierungs-Schablonen liegt, ist so schade wie schädlich für den Film. Denn so war es mir im Grunde egal was mit ihnen passiert, Hauptsache es ist lustig und als wirklich lustig würde ich „Willkommen in Cedar Rapids“ nicht bezeichnen. Hier und da ein paar Schmunzler, ab und an ein etwas lauteres Lächeln, aber mehr auch nicht.

Und so ist der Film am Ende wie der Versicherungs-Heini, den irgendwie jedes Dorf hat. Er ist ganz nett, wenn man sich mit ihm unterhält ist es keine reine Zeitverschwendung, doch wenn man von einem Dritten gefragt wird, wie er heißt muss man verdammt lange Grübeln.

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JimiHendrix

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jaja schon klar, nur hatten nach deinem ersten satz alle ihre freundinen losgebunden... nur das änderte sich schlagartig nach dem zweiten satz, in welchem du deine immernoch bestehenden allgemeinfeminiphilien zum ausdruck brachtest^^


stuforcedyou

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Alles so geplant gewesen. Glaub mir, immer wieder hübsche Frauen vor der Tür stehen zu haben kann echt nervig sein.


C. Horn: fluter, kino-zeit C. Horn: fluter, kino-zeit

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7.0Sehenswert

Regisseur Miguel Arteta erzählt den Reifungsprozess seines Protagonisten, der zunehmend selbstsicherer agiert und am Ende gar eine eigene Meinung verteidigt, in angenehm unspektakulärer und besonnener Art und Weise. Ohne groben Klamauk oder inszenatorischen Prunk bleibt der Fokus stets auf den Figuren, die allesamt ein wenig spleenig erscheinen, von Regie und Drehbuch (Phil Johnston) jedoch durchaus respektiert werden.

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Frank Arnold: tip Berlin, Hamburger Abend... Frank Arnold: tip Berlin, Hamburger Abend...

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7.0Sehenswert

Willkommen in Cedar Rapids ist der mittlerweile fünfte Film von Miguel Arteta – und der erste, der es in die deutschen Kinos geschafft hat. [...] Cedar Rapids wurde produziert von Alexander Paynes Produktionsgesellschaft; das passt, denn auch in dessen Filmen wie Sideways oder Election findet sich dieselbe Zuneigung zu den Figuren, derselbe genaue Blick für Alltagsmilieus, die alles andere als glamourös sind.

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Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de

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5.0Geht so

„Cedar Rapids“ stellt neben „Company Men“ noch so eine Ansammlung von Americana dar, deren einziger Sinn das amüsierte Betrachten des seltsamen Verhaltens seltsamer Amerikaner zu sein scheint. [...] John C. Reilly ist großartig mit gegeltem Haar und Anzug: Laut und peinlich, herrlich verrückt mit Mülltonnen-Deckel als Helm. Die Musik von (Christophe) Beck ist wieder eher unauffällig. Anne Heche verkörpert als Frau das Prinzip all dieser tragischen Gestalten, einmal im Jahr den Alltag zu fliehen, der sie anödet. Dass sich im märchenhaften Happy End Loyalität und gute Arbeit auszahlen, verdirbt direkt den mäßigen Spaß dieser seltsamen Americana.

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Holger Römers: Film-Dienst.de Holger Römers: Film-Dienst.de

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6.0Ganz gut

Gerade dem milden, gedämpften Ton verdankt die Provinzkomödie Willkommen in Cedar Rapids ihren bescheidenen Charme. Helms verleiht biederer Beschränktheit auch hier eine überschäumende Freundlichkeit, die absolut entwaffnend wirkt – weshalb dem Spott über die Bigotterie der Hinterwäldler, der in einem Subplot aufkeimt, wohl jede Bissigkeit fehlt.

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Gebhard Hölzl : br-online Gebhard Hölzl : br-online

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6.5Ganz gut

Einen klassischen "fish out of water"-Spaß präsentiert Regisseur Miguel Arteta mit "Willkommen in Cedar Rapids" [...] Dass man sich dennoch leidlich gut unterhält, liegt am perfekt harmonierenden, munter aufspielenden Ensemble und vor allem daran, dass Regisseur Arteta den Bogen nie überspannt. Er erdet die Charaktere in der Realität, erlaubt sich ruhige Momente und stattet seine Protagonisten mit differenziertem Innenleben aus.

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SiameseAlex: SiameseMovies

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1.0Ärgerlich

Dem sehr zähen, ödipalen Einstieg und einem gequält hervorkriechenden Fremdschäm-Schmunzeln meinerseits über die intendierte Reinkarnation des eindimensionalen Muttersöhnchens in Gestalt des Protagonisten Tim Lippe (prädestiniert: Ed Helms) folgt eine Punktlandung im negativen Sinne: John C. Reilly (würg!) verkörpert den ach so lockeren, ja ach so wortgewandten (zugegeben: die Synchro transportiert die leere Menge an Wortwitz) Dean Ziegler, "vor dem man sich gefälligst in Acht nehmen sollte" - so noch Tim Lippes Chef der Versicherungsagentur. Eigentlich hätte ich es ja da schon wissen müssen, [...] hier wird im plattesten Sinne 90% der viel zu lang wirkenden 87 Minuten auf die unterste Proletenschublade zurückgegriffen, und das schließlich verpackt in ein das Leben gefälligst bewusster wahrnehmendes Partygewand. Einfach mal lockerer sein, dagegen aber die Korruption (OH! Wer hätte das gedacht!?) in den Abzockerversicherungsagenturen erkennen und bekämpfen.
Genau.
Nicht so verklemmt.
Schnapp dir einfach die Schlampe vom Dienst, die natürlich Mutter und verheiratet ist. Aber stimmt schon, was in Cedar Rapids passiert, bleibt auch ...
Ohje.
Mir fehlen die Worte. John C. Reilly badend (verbotenerweise! [OHO! Wie wild und ungestüm!]) im hauseigenen Whirlpool mit personifiziertem Muschi-Mülleimerdeckel. Klingt zwar lustig, ist es aber überhaupt nicht, da die gewollt auf Scheißegal-Einstellung angelehnte Attitüde des Films eine ganz platte Moral präsentiert. Ebenso ist der letztliche Wandel des verschüchterten Tim Lippes zum Player mit Eiern ein Witz. Vielleicht der einzig wirklich Lustige.

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Betsy Sharkey: Los Angeles Times Betsy Sharkey: Los Angeles Times

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8.0Ausgezeichnet

Ja, Willkommen in Cedar Rapids ist ein Film über die Selbstfindung eines Versicherungsagenten aus einer Kleinstadt im mittleren Westen, doch das soll Sie nicht abschrecken. Was dem Film hilft, eine so befreiende Komik zu entwickeln ist, dass Autorenfilmer Miguel Arteta (Youth in Revolt) und Drehbuchautor Phil Johnston eine große Zuneigung zu Protagonist Tim haben und nicht scheuen es zu zeigen. Selten in Zeiten schwarzer Komödien.

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Steve Persall: St. Petersburg Times Steve Persall: St. Petersburg Times

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8.0Ausgezeichnet

Der Blick für charakterliche Details ist das Beste an Willkommen in Cedar Rapids. Regisseur Miguel Arteta und Drehbuchautor Phil Johnston benutzen Charakteristika von road movies – betrunkene Eskapaden, Konflikte mit Anwohnern und eine gutherzige Nutte (Alia Shawkat) – und übertragen sie auf Menschen, die nicht nur in einem Hotelzimmer, sondern in ihren Leben gefangen sind. […] Willkommen in Cedar Rapids ist eine rasante aber reife Komödie über unreife Leute…

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Peter Travers: Rolling Stone Peter Travers: Rolling Stone

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7.5Sehenswert

Willkommen in Cedar Rapids ist ebenso lustig wie berührend. Der Film lebt von seiner traumhaften Besetzung, allen voran Ed Helms mit einer hervorragenden Leistung.

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J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews

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7.5Sehenswert

Mit einem Mix aus Mainstreamelementen, wie sie in Hangover zu finden sind und Bausteinen aus dem Indiekultfilm Napoleon Dynamite ist Willkommen in Cedar Rapids nicht weniger als vielseitig. [...] Die vielen Witze in dem Film sind entweder super oder wirklich schlecht, zum Glück gibt es aber mehr super Witze, als es schlechte gibt.

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Lisa Schwarzbaum: Entertainment Weekly Lisa Schwarzbaum: Entertainment Weekly

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8.0Ausgezeichnet

Innerhalb des Aufbaus eines konventionellen, gut strukturierten Comedy-Märchens über ein unschuldiges Landei inmitten von weltmännischen Großstädtern – basierend auf einem Volltreffer-Drehbuch von Newcomer Phil Johnston – schlummert etwas wirklich Originelles.

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Kommentare (24) — Film: Willkommen in Cedar Rapids


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Kill_Diether

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Eine hintergründige, eher ruhige Komödie, die u.a. den "american way of life" auf die Schippe nimmt. Ed Helms spielt den aus ganzem Herzen ehrlich aufrichtigen Versicherungsvertreter. Brav und unschuldig, steht ihm Sigourney Weaver als eine Art Ersatzmama zur Seite. Die Szene, wo sie mit Ed am Telefon spricht, ist zum Tränen lachen. So in etwa ist die Art des Lachens im ganzen Film, d.h. es schwingt immer eine gute Prise Mitleid für den allzu netten Versicherungsvertreter mit. Ed Helms beherrscht diesen Charakter perfekt. Er ist sehr detailliert in seiner Mimik, der introvertierten Gestik und frei von überzogenem Schenkelklopfer-Slapstick. John C. Reilly als smarter Chaot, Anne Heche als sympathische Vollblutfrau, Stephen Root und Kurtwood Smith als Arschloch-Chefs halten das Niveau des guten amerikanischen Humors, wie ein Dreamteam, zusammen mit Ed Helms auf höchster Stufe. Zu dem hintergründigen Humor passt dann auch das Insider-Special mit Isiah Whitlock Jr.: Shiiiiit Sheeeeeit Shit Sheeeit (Senator Clay Davis).
Noch ein Tipp: Unbedingt den Abspann sehen; ein Lehrstück darüber, wie absolut Unwitziges, wie Rohrkrepierer trotzdem komisch sein können.

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der sich nen wolf tanzt

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Gaaaaanz grausam langweiliger Film und das nicht nur weil es um einen Versicherungsfuzzi geht (bin selber einer)... Langweilige Figuren, langweilige Story, keine Witze (Ok, 1-2 mal konnte man schmunzeln...).
Wer hier Vergleiche mit Hangover (egal welcher Teil) anstellt, war am Vortag offenbar selber zu lange unterwegs.
Meine Empfehlung: Finger weg!!!
P.S.: Die 0,5 Punkte sind dafür, dass dieses Machwerk gottseidank nur 87 Minuten meines Lebens ruiniert hat!

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Kill_Diether

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Wie gesagt: hat nichts mit Geschmack zu tun! Dieses "Geschackssache" ist nichtssagender Lückenfüller für halbgare Argumente.


Kill_Diether

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"...ich hoffe man versteht, was ich zum Ausdruck bringen möchte..." Ja, verstehe ich: Wunschdenken und träumen ;-)


dmtjdc

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Bewertung6.0Ganz gut

Nice and easy, aber ohne das Haus wirklich zu rocken. Wenn man die Darsteller mag, kann man in Cedar Rapids einen kurzweiligen Aufenhalt verleben, wirklich überraschend ist in dieser milden Spießer-Komödie aber wirklich gar nichts. Ed Helms spielt die Rolle des grauen Mäuserichs auf Abwegen hervorragend, auch der restliche Cast rund um J.C. Reilly, Sigourney Weaver und Anne Heche beherrscht "The Craft" aus dem FF.
Also? "Willkommen in Cedar Rapids" ist nett - im positivem Sinne.

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Hagen Hagen

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Bewertung6.0Ganz gut

Ein Wolf im Schafspelz. Man sieht vor allem viel vom Versicherungsvertreterschaf, aber schaut man genauer hin, kann man sehr gut die böse funkelnden Augen des Wolfs erkennen. Nicht schlecht.

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mad02

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Bewertung5.0Geht so

Ziemlich unspektakularer Film aber ab und zu musste man dann doch mal schmunzeln. Guter Film fuer einen Sonntag oder seichte Kost fuer Zwischendurch.

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Marc_McFly

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Bewertung4.0Uninteressant

die haben bei dem film einfach mal glatt vergessen, witze einzubauen.
plätscherte seine 90min so dahin, zum lachen brachte es mich nicht.

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wahrerkrieger

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Bewertung4.5Uninteressant

Niemand ist so naiv! Niemand kann so naiv sein.

SPOILER!
Die Summe für das Schmiergeld ist lächerlich, da hat ja sein Ausflug mehr gekostet.

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JoeKramer

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Bewertung4.0Uninteressant

laaaaaaangweilig..... Mehr kann man dazu nicht sagen. Naja, gut Sigourney Weaver ist wie immer sehenswert

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chriskaps

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Bewertung6.0Ganz gut

Dafür das die Hauptfigur so übertrieben naiv durchs Leben wandelt nimmt sich der Film leider zu ernst und baut darauf, dass der Zuschauer das ganze Geschehen mit einem warmen Gefühl im Magen quittiert. Geht so nicht auf. Etwas mehr over-the-top humor hätte dem Film wahrscheinlich gut getan. Oder ein Trailer der nicht Comedy-pur verspricht.

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Hendrik

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Bewertung5.0Geht so

Komödie mit dem Typ mit Brille aus HANGOVER (Ed Helms) als Hauptaufhänger. CEDAR RAPIDS ist zwar kein Highlight, aber immerhin besser als man es von einer Komödie mit dem Typ mit Brille aus HANGOVER als Hauptaufhänger erwarten würde. Was mir der Film sagen wollte: Auch langweilige Versicherungsvertreter sind Menschen, können gute Freunde haben, manchmal die Sau rauslassen und in der Lage sein aufregende Frauen kennenzulernen. Was bei mir angekommen ist: Was, die aufregende rothaarige Frau war Anne Heche..?

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horstkevin

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Bewertung4.5Uninteressant

Leider ziemlich mau das Ganze. Die Besetzung hat etwas mehr versprochen, auch wenn Helms absolut nicht zum lachen ist.
Die Story ist lahm und irgendwie hat man das sowas schon zig mal gesehen - Loser-dreht-durch-und-wird-zum-"coolen"-Typen.
Ich liebe Reilly über alles, doch auch er kann den Film nur leicht aufwerten. Paar coole Sprüche seinerseits reichen nicht um den flachen Mist der Anderen wett zu machen.

Leichte Kost.

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Delonghi

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Trotz der manchmal sinnlosen Vergleiche: Wer auf Hangover steht, wird diesen Film natürlich auch ins Herz schliessen. Dafür ist einfach die perfekte Auswahl der Schauspieler und die Story (Hangover light in der Versicherungsbranche:-) ) zu lustig in Szene gesetzt. Vor allem ist "Willkommen in Cedar Rapids" kein billiger und kommerzieller Abklatsch, er weiss zudem noch mit moralischen Denkanstössen zu punkten. Unbedingt ansehen!

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earl23

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Ich glaube eher, dass 70% der Hangover-Fans diesen Film nicht mögen würden. Es ist eine völlig andere Art von Humor. Aber das schließt natürlich nicht aus, dass man beide Filme mögen kann.


Delonghi

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Na dann bin ich ja mal auf die Auswertung gespannt!


Jeremy111

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Bewertung6.0Ganz gut

Who The f... war für die vorhersage uninteressant zuständig?
Zum Glück gibt es noch den eigenen Willen :-)
Kein lachfeuerwerk eher was leises

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Wolffi82

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Bewertung9.0Herausragend

Echt ein lustiger Film,hat ein bisschen was von Hangover.John C. Reilly ist einfach nur genial!

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FordFairlane

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Bewertung7.0Sehenswert

Kann man sich aufjedenfall ansehen, die lacher sind garantiert! Aber auf dem Sektor bietet der nichts neues!

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SpiceWeasel

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Bewertung7.0Sehenswert

Wer mal richtig ablachen will sollte sich den Film anschauen! Nicht so asozial wie Hangover aber trotzdem mit ordentlich Biss was vor allem an John O'Reilly als Zimmergenosse liegt! War echt positiv überrascht!

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Begbie

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Bewertung6.5Ganz gut

Ganz gut, aber leider nicht mehr. Ist kurzweilig und hat n paar ganz amüsante Witze dabei, jedoch auch die nötige Brise Tiefgang. Aber einmal anschauen reicht...Erinnert mich irgendwie stark an "40 Jungfrau, männlich sucht".

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lil.weeze

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Auch wenn Cedar Rapids keine reine Komödie ist und sich komische und ernstere Szenen mehr oder weniger die Waage halten, sitzen die Pointen dermaßen perfekt, dass sich viele reinrassige Komödien hier ein gutes Stück abschneiden könnten.
Zum Glück verzichtet Regisseur Miguel Arteta auch weitestgehend auf Klischees und überrascht am Schluss mit einem völlig kitschfreien Ende.
Außerdem hat er mit Ed Helms, John C. Reilley (wie immer großartig) und Isiah Whitlock Jr. ein perfekt harmonisierendes Hauptdarstellertrio zur Verfügung welches den Film nochmal zusätzlich aufwertet.
Ein wirklich gelungener Gute-Laune-Film.

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Bandrix

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Bewertung7.5Sehenswert

Gesneaked.
„Willkommen in Cedar Rapids“ ist doch mal eine angenehm nette Überraschung.
Da lässt die Grundstory doch wirklich furchtbares vermuten, jedoch erschließt sich uns hiermit eine wirklich sympathische Selbstfindungskomödie mit allerlei guten Gags.
Das Gerüst der Story ist die alljährliche Versammlung der Versicherungsvertreter im Ort Cedar Rapids. Richtig gelesen, Versicherungsvertreter. Dass das auf einen unspannenden Film schließen lässt ist klar. Doch anders als unser durch Vorurteile gebeuteltes Gehirn es uns weiß machen will ist „Willkommen in Cedar Rapids“ alles andere als langweilig oder 08/15.
Er bietet interessante Charaktere, die allesamt einen hohen Sympathiefaktor innehaben. Außerdem besitzen ihre Charaktere mehr Tiefe als in jedem schnöden Hollywoodblockbuster zu finden ist.
Deshalb fiebert man mit unserer Hauptfigur, einem gängigen Looser, gespielt von Ed Helms mit und wünscht ihm nur das Beste.
Seine unbeholfene Art, sein Talent für peinliche Situationen und sein ungeheures Charisma nehmen ein.
Außerdem sind die Nebenfiguren klasse besetzt, allen voran John C. Reilly und Anne Heche. Diese Beiden verbuchen auch die meisten Lacher, wobei sich Reilly ordentlich austobt und man ihm seine Freude am Spiel deutlich ansieht.
Anfangs zieht sich die Komödie noch ein wenig, doch genau nach dem Eintreffen eben besagten Reilleys gewinnt der Film an Fahrt und läuft mitsamt allen Beteiligten zur Höchstform auf.
„Willkommen in Cedar Rapids“ muss man zwar nicht im Kino gesehen haben, für einen vergnüglichen DVD- Abend ist er aber allemal zu empfehlen.

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Bandrix

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Da fragt sich bestimmt gerade jemand, wie man diesen Film gut finden konnte. ;)


SiameseAlex

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; )


TakeTw0

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Bewertung6.0Ganz gut

Anfangs zieht sich der Film ein wenig, aber das legt sich spätestens dann, wenn der Protagonist in Cedar Rapids eintrifft.
Es folgen einige gute Gags, die gegen Ende in immer höherer Anzahl auftreten. Allerdings ist sonst nichts wirklich nennenswertes zu berichten. Eben ein Film, den man lieber daheim schauen sollte.

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