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30 Minuten oder weniger

30 Minutes or Less (2011), US Laufzeit 83 Minuten, FSK 16, Komödie, Actionfilm, Drama, Kinostart 24.11.2011


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4.8
Kritiker
26 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.3
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2794 Bewertungen
112 Kommentare
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von Ruben Fleischer, mit Jesse Eisenberg und Danny McBride

Eine Pizza in 30 Minuten oder weniger? Der rasende Pizzabote Jesse Eisenberg zieht mit seinem Tempo die Aufmerksamkeit zweier Vebrecher auf sich, die ihn für ihre Zwecke einspannen.

Handlung von 30 Minuten oder weniger
Der Pizzabote Nick (Jesse Eisenberg) verspricht, dass er jede Lieferung in 30 Minuten oder weniger an den Mann bringt. Doch dieses Versprechen wird ihm eines Abends zum Verhängnis. Zwei durchgeknallte Kriminelle im Affenkostüm (Danny McBride und Nick Swardson) überfallen ihn bei einer Liefertour, binden ihm eine ferngesteuerte Bombe um die Hüfte und zwingen ihn, für sie eine Bank auszurauben und die Beute bei ihnen abzuliefern. Hierzu muss sich Nick mit seinem ehemals besten Kumpel, dem Lehrer Chet (Aziz Ansari), zusammentun.

Hintergrund & Infos zu 30 Minuten oder weniger
Die Komödie 30 Minuten oder weniger stammt vom Zombieland Regisseur Ruben Fleischer. Produzent des Films ist kein Geringerer als Ben Stiller.

Einen etwas bitteren Beigeschmack erhält die Story von 30 Minuten oder weniger durch ihre Ähnlichkeit mit einem realen Fall, der sich 2003 in Erie, Pennsylvania, zugetragen hatte und unter dem Namen Collar-Bomb Case zu einer gewissen Berühmtheit gelangte: Dort wurde der Pizzabote Brian Wells von Kriminellen ebenfalls mithilfe einer um seinen Hals befestigten Zeitbombe gezwungen, eine Bank zu überfallen. Wells wurde von der Polizei festgenommen, doch während diese in einem Sicherheitsabstand auf Entschärfungs-Spezialisten wartete, explodierte die Bombe und tötete den vermeintlichen Bankräuber. Die Anlehnung an jene reale Tragödie führte im Netz zu diversen Boykottaufrufen gegenüber 30 Minuten oder weniger.

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Cast & Crew


Kritiken (22) — Film: 30 Minuten oder weniger

SoulReaver: CinemaForever, D3M

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2.0Ärgerlich

[...] "30 Minuten oder weniger" ist ein Paradebeispiel für die verkrampfte Humorlosigkeit. Ruben Fleischer hetzt mit seiner inkompetenten Inszenierung jedem Gag hinterher, doch alles was er einfangen kann, ist unlustiger Leerlauf der extremsten Sorte. Das liegt natürlich auch an der mangelhaften Charakterzeichnung, vor allem Jesse Eisenberg wünscht man doch ziemlich schnell, das die umgeschnallte Bombe ihren Zweck erfüllt, die keinerlei Lachpotenzial bietet, dafür aber die Nerven und die Geduld des Zuschauers ungemein auf die Probe stellt. Man wartet vergeblich auf den ersten zündenden Gag und die nicht vorhandene Lockerheit, die Fleischer aber vorgaukeln will, erweist sich nach wenigen Minuten bereits als austauschbare und schablonenhafte Luftnummer, die nur grenzenlose Langeweile beinhaltet, aber nicht den Hauch von Unterhaltung. "30 Minuten oder weniger" besteht aus billigen und erzwungenen Actionsequenzen, besitzt keinerlei Humor und die Hoffnungen auf Spannung entpuppen sich in Windeseile als unbeholfenes Wunschdenken. [...]

Kritik im Original 12 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

jacker

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So ist es!
Ganz, ganz dröge Nullnummer!


stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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5.0Geht so

Regisseur Ruben Fleischer weiß wie man einen Film inszenieren muss damit er "fresh" wirkt, dies hat er mit seinem "Zombieland" bewiesen und auch "30 Minutes or less" macht da keine Ausnahme und bietet turbulentes Chaos, doch während die beiden Bankräuber wider Willen (Jessen Eisenberg und Aziz Ansari, die wirklich gut harmonieren) durchaus für erheiternde Momente sorgen, verkommt das skrupellose wie geistig stark beschränkte und egomane Gauner-Duo zur lästigen Pflichtübung für R-Rated-affine Publikum. Mit fast jedem Atemzug schießen die Baddies irgendeinen Spitznamen für Genitalien (Penis und Vagina, so schwer ist das nun wirklich nicht) und Sexpraktiken um sich. Das kann durchaus witzig sein, aber bei der gefühlt hundertsten Wiederholung nervt es nur noch und zieht den Film, der mit einer Nettolaufzeit von gerade mal 80 Minuten eigentlich recht kurz ausgefallen ist, ziemlich in die Länge. Fleischer macht dazu den Fehler beiden Duos die gleiche Aufmerksamkeit zu schenken und noch einen hispanischen Killer (nett aber verschenkt: Michael Peña) in die Handlung zu integrieren. Das Endergebnis lädt hier und da zum schmunzeln ein, aber genau so oft auch zum augenrollen.

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BuzzG: filmfutter.com, kino-zeit.d...

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6.5Ganz gut

Der Plot ist interessant, die Schauspieler gut aufgelegt (Eisenberg etwas unterfordert) und die Umsetzung tight.
Vielleicht macht „30 Minuten oder weniger“ auch einfach deshalb so viel Spaß, weil er so unspektakulär und unverkrampft eine Story erzählt, die man auch in ein aufgesetzt-tobendes Actioninferno hätte zwängen können...

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Flibbo: Wie ist der Film?

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5.0Geht so

[...] Die Zeichen stehen eigentlich gut, aus bewährten Bausteinen wurde etwas Neues geschustert, doch das Konstrukt ist einfach zu zerbrechlich. Zum einen ist „30 Minuten oder weniger“ schlichtweg nicht wirklich lustig. Die Witze wirken aufgesetzt, über gelegentliches Schmunzeln dürften die Wenigsten hinaus kommen. Desweiteren wird in diesem vermeintlichen Spiel auf Zeit zu viel Luft gelassen; es bleibt zu viel, um immer wieder die Glaubwürdigkeit der Situation zu hinterfragen, und zu viel, um die Spannung schleifen zu lassen. Trotz einiger solide inszenierter Actionsequenzen und merklicher Nähe zu Chaos-Trips wie „Ananas Express“ oder „Stichtag“ kommt „30 Minuten oder weniger“ nie so richtig in die Gänge. Ein klotzender Soundtrack versucht mehr oder weniger vergeblich, das zu überspielen. [...]

Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Bastian Glodd: mannbeisstfilm.de Bastian Glodd: mannbeisstfilm.de

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6.5Ganz gut

Natürlich brennt Ruben Fleischer nach kurzer Einführung der Charaktere und Initiierung des Plots das gesamte Arsenal möglicher und unmöglicher Späße ab [...], die aber trotz ihrer mangelnden Innovation immer noch einen gewissen Charme versprühen und es vermögen, den Zuschauern das gewünschte Grinsen ins Gesicht zu zaubern.

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alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ... alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ...

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3.0Schwach

Die Absurdität dieser mit sicherem Timing gelieferten Schlagabtäusche unterstreicht lediglich die Absurdität des Aufeinanderprallens von blutig harter Actionfilm-Gewalt und hemmungslos sinnfreier Albernheit.

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Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de

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4.5Uninteressant

Wenn sich einige Leute dämlich kriminell und auch kriminell dämlich verhalten, ist dies längst noch kein „Fargo".

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Julia Binder: Bayerischer Rundfunk Julia Binder: Bayerischer Rundfunk

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4.0Uninteressant

Die Actionkomödie wirkt wie eine kleine, relativ schnell und oberflächlich abgedrehte Produktion. Weder Action- noch Jesse Eisenberg-Fans wird dieser Film vom Hocker reißen.

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Nils Bothmann: Schnitt Nils Bothmann: Schnitt

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4.0Uninteressant

Die Actionszenen sind komödiantisch überzeichnete Dutzendware, die nie den Charme der Zombieland-Gefechte erreicht, die Buddy-Komik wirkt forciert. Die Szenen zwischen Nick und seiner holden Maid, ausgerechnet Chets Zwillingsschwester, mögen zwar in sich durchaus funktionieren, harmonieren aber nie mit dem auf ulkig getrimmten Restfilm, dessen bester Gag (»Guess what, officer. You just brought a gun to a bomb fight!«) leider schon im Trailer zu sehen war.

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Wolfgang M. Schmitt jun.: www.die-filmanalyse.de

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1.5Ärgerlich

Leider ist der Film weder besonders komisch noch besonders spannend! Meine Kritik und Analyse gibt`s in meinem Videoblog: http://www.youtube.com/watch?v=7zBhFF6ZCS4

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fkfilmkritik

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Das Video hat mir gefallen, aber das ist der falsche Link. :)


Sascha Koebner: Filmdienst Sascha Koebner: Filmdienst

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5.0Geht so

Auch wenn der Film vielleicht gerne eine Art „The Big Lebowski“ wäre, reicht es doch nur für eine maue Krimi-Komödie. [...] Während „Hangover“ die zum Schreien komische Umsetzung einer dürftigen Geschichte darstellt, leidet „30 Minuten oder weniger“ an einer plumpen, seelenlos wirkenden Realisation.

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Mr.Film: City of Cinema

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6.0Ganz gut

"Ich schlafe nicht so lange weil ich faul bin, sondern weil ich so viel träume."
Der Facebook-Erfinder ist ziemlich tief gesunken und arbeitet nun als Pizza-Lieferer. Und genauso wie ich auf Facebook angespielt habe, hats auch der Regisseur getan. Der Satz, "Facebook? Nee sowas brauch ich nicht." von Jesse Eisenberg hier hat zugegebenermaßen schon etwas witziges. Und dann bleib ich mal kurz beim Herren Eisenberg, bis auf ein paar Szenen kam der so wie Channing Tatum in seinen Besten Filmen rüber. Nicht gut. Doch Danny McBride hat eine Menge rausgehauen, sein Humor toppt so manches. Erwarten sollte man hier trotzdem nicht viel, es ist eine seichte Komödie, ein paar Explosionen und ein paar mal Peng Peng ist nicht unbedingt Action, mit der man den doofen Tag ausklingen lassen kann. Nichts besonderes, doch ein paar Gags sitzen so gut wie ich auf meiner Couch. Ironischerweise hätte "30 Minuten oder weniger" wirklich in 30 Minuten oder weniger gepackt werden können, denn selbst bei der geringen Laufzeit von ca 80min war ziemlich viel nutzloses Zeug dabei.

14 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

filmschauer

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Nach dem bisherigen Bewegtbildmaterial, was ich davon gesehen habe, überrascht mich deine Wertung nicht wirklich. Vom Humorpegel wohl kein zweites Zombieland von Fleischer.


Mr.Film

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Überraschen sollte sie auch nicht, hab gesehen das der Durchschnitt so bewertet hat. Nene, Jesse Eisenberg hätte sich wirklich nicht für sowas prostituieren lassen sollen, hier war er leicht ersetzbar.


Annekatrin Liebisch: Radio Köln Annekatrin Liebisch: Radio Köln

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5.5Geht so

Statt der erhofften wilden Verfolgungsjagd ähnelt die Komödie eher einer Fahrt mit einem Fahranfänger, der die Sache mit der Kupplung noch nicht richtig raus hat: Sie ist stockend, langsam und auf Dauer unangenehm.

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SiameseAlex: SiameseMovies

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5.5Geht so

[...]
»30 Minuten oder weniger« kann und wird höchstwahrscheinlich eben ausschließlich in seiner eigens prognostizierten Zeitspanne Präsenz im Kopf ausstrahlen, für mehr reicht es nicht. Punktlandung also für Durchschnitt plus/minus Witzfaktor [erzeugt durch Erwartungsbruch bzw. -bestätigung], Sympathie/-verlust bzw. Figurennähe/-ferne, Plotfinesse/-eintönigkeit, musikalische Untermalung/Verunstaltung, sowie Authentizität. Zugegeben klingt das nach reichlich Faktoren zur Beeinflussung der letztlichen Bewertung, diese verkümmern jedoch bei näherer Betrachtung fast gänzlich zu ausgewogenen, abgeschmackten Einzeilern [abzüglich der Ausschmückung natürlich]: [...]

Er weiß sich selbst zu nehmen und macht da auch keinen Hehl draus. Er lässt sich in einer fröhlichen Runde mit gesenktem Anspruch, Bier und Pizza lustig begießen, verliert aber bei tieferer Auseinandersetzung gehörig den Halt unter den Füßen. Ruben Fleischer sollte sich daher fürs nächste Mal mehr Zeit zur Reifung lassen, sein Stil ist nämlich wirklich nicht der mieseste.

Kritik im Original 17 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

Sheeeeep

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ebenfalls gesneaked :)


F.-M. Helmke: Filmszene.de F.-M. Helmke: Filmszene.de

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5.0Geht so

[D]er Filmtitel suggeriert hier weit mehr Tempo, als der Film tatsächlich aufbringt - und das ist bereits das größte Manko von "30 Minuten oder weniger".

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J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews

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7.5Sehenswert

Die Stimmung ist entscheidend in einem Film dieser Art und Fleischer bekommt das hin.

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Peter Travers: Rolling Stone Peter Travers: Rolling Stone

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6.5Ganz gut

Fleischer interessiert sich nicht besonders für Details. Es geht ihm nur um das hin und her und den Rausch des Abenteuers. Das geht in Ordnung.

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Keith Uhlich: Time Out New York Keith Uhlich: Time Out New York

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6.0Ganz gut

Es ist schwer einen Film zu hassen, in dem liebevoll Kathry Bigelows Werke zitiert werden (beide Tödliches Kommando und Gefährliche Brandung) und der eine Third Eye Blind Ballade als Punchline benutzt.

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Mick Lasalle: San Francisco Chronicle Mick Lasalle: San Francisco Chronicle

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5.0Geht so

30 minuten oder weniger ist ein eigenartiger Fall. Entweder die Komödie versucht einen gewissen Ton zu erreichen und schafft es nicht. Oder sie erreicht einen Ton, den man vielleicht nicht erreichen sollte.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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5.0Geht so

Der Film hat einen strategischen Fehler: Die Deadline ist zu lang. Es ist nervig in einer Komödie, in der ein Typ in einer Bombe festgeschnallt ist und trotzdem Zeit hat sich mit seinem besten Freund Brüllduelle zu liefern, die nichts mit dem Problem zu tun haben. So verliert eine Kumpel-Komödie ihren ganzen Charme.

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Alle Kritiken (22)


Kommentare (90) — Film: 30 Minuten oder weniger


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TheNumber

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Bewertung6.0Ganz gut

Hab mir als Fan von Zombieland und Gangster Squad mehr von Ruben Fleischer erwartet, wurde aber etwas enttäuscht. Eisenberg passt zwar in die Rolle, wird aber etwas verschenkt, sein Sidekick ist ganz witzig. Danny McBride und Michael Pena waren auch ok. Der Film macht in den Momenten Spaß, wo die Charaktere völlig failen, aber irgendwie doch weiterkommen. Allerdings sind diese Momente zu selten gesät, die Story drumherum ist auch eher unnötig. Da ich an diesem Abend gerade Lust auf was Anspruchsloses, eher Trashigeres hatte und er nicht allzu lang war, ging das in Ordnung, aber i.A. kann ich den Film eher nicht empfehlen.

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mikkean

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Bewertung5.5Geht so

Pizza-Lieferant mit umgeschnalltem Bombengürtel soll eine Bank ausrauben. Weil zwei Spacken mit Gorilla-Masken zu blöd dazu sind. Es ist nicht gerade die beste Idee, mit der Ruben Fleischer an seinen "Zombieland"-Erfolg anschließen versucht. Andererseits abstruss faszinierend ist sie aber schon.

"30 Minuten Oder Weniger" ist dann auch eine ziemlich holprige Sache. Bisweilen richtig blöd, dann wieder sogar kommt etwas Freude auf. Dann ist der Film aber auch schon vorbei. Es hat beinahe was von einer Pizza, die schlecht belegt ist und doch marginal unseren Geschmackssinn zu stimulieren vermag.

Auf jeden Fall ist dies der erste Film, bei dem ich Jesse Eisenbergs Mimik als fast einseitig öde empfinde. Und ich mag den Kerl irgendwie! Es ist wieder ein Film, bei dem ich Aziz Ansari aus dem Bild bomben möchte. Dann aber auch Danny McBride mal wieder als doch witzig ansehe. Irgendwas stimmt nicht an der Sache ...

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TinaCocaine

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Bewertung6.0Ganz gut

Nach Sichtung des Trailers habe ich mir weitaus mehr unter dem Filmchen vorgestellt. Dennoch war er recht lustig, vollgestopft mit total idiotischen, aber witzigen Charakteren, teilweise auch mit netten Gags gespickt. Trotzdem waren viele Längen vorhanden und man hätte das Thema wesentlich cooler gestalten können. Recht nett halt, aber nicht mehr

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Martyman

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein Film voller Vollidioten!
Macht aber Spaß - und manchmal ist seichte Unterhaltung auch nicht verkehrt!

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weekendyoo

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Bewertung6.0Ganz gut

Hab ihn mir besser vorgestellt nachdem ich dem trailer geschaut habe aber wurde doch enttäuscht -.-
trotzdem an einigen stellen konnte ich gut lachen..

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PaJeRo

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Bewertung5.0Geht so

Sagen wir es so: Man verpasst nichts, wenn man den Film ignoriert. Für 'nen ideenlosen Abend vor der Glotze reicht er aber wohl. Mit Abstand Ruben Fleischers schwächster Film.

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cronic

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Bewertung6.5Ganz gut

Viele bekannte Gesichter dabei, Eisenberg, Danny McBride, der Inder aus den letzten Scrubs Staffeln, die attraktive Braunhaarige aus Rules of Engagement, Nick Swardson, der schon in Meine erfundene Frau sehr witzig war, mit dem deutschen Akzent.
Der abgefuckte Mexikaner ist herrlich.
Vom Regisseur von Zombieland
Der Film ist nicht übertrieben witzig aber aufgrund der Sympathie der Darsteller kann man sich ihn gut anschauen.
Storyline ist recht unterhaltsam, McBride und Swardson sind Kumpels und wollen den Vater von McBride umbringen. Der hat vor Jahren im Lotto gewonnen und mobbt die beiden. Durch eine Stripperin(die Braunhaarige) kommt McBride auf die Idee, einen Auftragskiller(der Mexikaner) zu beauftragen um seinen Vater zu töten. Dafür benötigt er jedoch 100.000$. Die hat er nicht, also denken sich die beiden Idioten einen Plan aus. Sie kidnappen einen Pizzalieferanten(Eisenberg) und hängen ihm einen Bombengürtel um. Dieser hat einen 10 Stunden Timer. In dieser Zeit soll er eine Bank ausrauben um für sie die 100.000$ zu besorgen. In Panik geht er zu seinem Kumpel(der Inder) und sie rauben eine Bank aus. So nimmt's seinen Lauf.

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Alex.de.Large

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Bewertung5.0Geht so

Eine eigentlich ganz launige Story, aus der man bedeutend mehr witzige Momente hätte generieren können. Und als "Action" Komödie, möchte sich Einem der Film ja auch verkaufen.
Dafür ist das dann aber oft zu behäbig und langatmig umgesetzt.
Und das bei 83 min. Laufzeit.
Die kommen Einem auch deshalb noch länger vor, weil hier wirklich fast jede Rolle von recht unsympathischen Charakteren/Karikaturen ausgefüllt wird.
Die Beiden Möchtegern-Kriminellen, die nur über Vulgarismen miteinander kommunizieren sind schon schwer tolerierbar.
Davon ab, möchte ich jedoch noch gesondert "Aziz Ansari" hervorheben, der Mir bisher, in allen Auftritten an die ich mich erinnern kann, als echter Stimmungskiller im Gedächtnis geblieben ist.
Sei es in der "letzten" Scrubs-Staffel, sei es als der einzige faule Apfel im "Parks & Recreation"-Cast.

Optisch zwar absolut grundverschieden; aber für mich auf der "Filmabwertungs-Skala" auf einer Stufe mit Melissa McCarthy.

Jetzt kommt ein SPOILER:

Ich wollte mich zum Schluss echt ärgern, das daß Schicksal von Fred Wards Charakter nicht endgültig geklärt wurde, aber nach dem Abspann kam dann ja noch was ;)

Spoiler Ende.

Aber recht unterhaltsam war es letztendlich doch.
Wenn auch nicht wirklich kurzweilig.
Aber aus der Grundkonstellation hätte man wirklich was machen können.
Leider ist da echt viel Potential verschenkt worden.

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MartinAusBerlin

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Bewertung4.0Uninteressant

Leider ein ziemlich lahmer Film.

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JoeKramer

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Bewertung7.5Sehenswert

Unter dem Hinblick, dass es sich eine Story mit wahren Hintergrund handelt (wenn natürlich auch stark verfremdet) fand ich den Film durchaus brauchbar. Klar man hätte noch mehr Lacher generieren können, aber ich fand dass genau das richtige Maß von Lustigbund spannend getroffen wurden. Hat wirklich Spaß gemacht.

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Brainybab

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Bewertung7.5Sehenswert

Der Film hat Längen, ist aber stellenweise doch recht witzig. Die letzten 30 Minuten sind gar nicht mal schlecht. Kann man angucken.

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Dridge

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Bewertung5.5Geht so

Einige User haben „30 Minuten oder weniger“ als holprig beschrieben, was durchaus der passende Ausdruck ist. Einige Stellen wirken überhetzt, etwa der Bankraub. Generell hätte man aus dessen Vorbereitung noch viel mehr Szenen und damit auch Lacher generieren können. Wiederum gibt es auch viele Stellen, die sich viel zu lange ziehen, ohne das etwas Wichtiges oder Witziges geschieht. Tempo ist also generell ein Problem.

Daraus resultiert dann auch eine geringe Dichte an Lachern. Zwar gibt es einige witzige Szenen, diese sind aber bei einem gerade mal 80 Minuten andauernden Film zu weit voneinander entfernt. Einen dialoglastigen Humor bekommt man hier sowieso nicht geboten, dagegen bringen einem ausgerechnet die wenigen aktionsreichen Szenen zum lachen. Bei diesen routiniert gedrehten Abschnitten lässt sich noch am ehesten eine Verwandtschaft zum überragend besseren Zombieland erkennen.

Die Handlung verhält sich wie die Optik des Films: Trist, grau und wenig flippig. Es zeigt sich mal wieder, dass eine Komödie auf positiven Gefühlen basieren muss. Bei diesem Film geht es dagegen um Freunde, die sich hassen, Vater mordende Söhne, Bombenattentate und Unterdrückung. Doch so funktionieren Komödien nicht. Superbad zum Beispiel ist so witzig durch die herzhafte Interaktion aller Figuren miteinander. Deswegen wird Fogel dann eben auch auf einen Nebenplot mit den Cops abgeschoben – weil er sich mit diesen blendend versteht. Feel-Good-Stimmung lässt einen eben auch gut fühlen.

Darstellerisch erhält man abgepackte Ware leicht unter Durchschnitt. Die Schauspieler hätten durch witziges Spiel noch viel mehr aus ihren Figuren und damit auch an Lachern herausholen können. Doch mit Jesse Eisenberg und Danny McBride hat man sich sowieso zwei ziemliche Unsympathen und im Comedy-Genre falsch aufgehobene Akteure ins Boot geholt. Dass dann ausgerechnet auch noch die Rolle von Aziz Ansari so überheblich ist, erteilt sämtlichen Feel-Good-Vibes bereits nach den ersten Minuten die Absage.

Aus „30 Minuten oder weniger“ hätte ein deutlich besserer Film werden können, wenn man sich etwas mehr Mühe gegeben hätte: Die lahmen Stellen hätte man kürzen und an einigen anderen noch mehr Inhalt einfügen müssen. So erhält man nur einen ganz okayen Film.

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Dridge

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Kein Ding. Da weiß ich wenigstens, dass meinen Kommentar auch noch jemand anders gelesen hat als ich selbst :)


nilsappelbaum

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Und dabei wollt ich doch nur liken ;-)


pischti

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Bewertung6.0Ganz gut

Jesse Eisenberg hat bei mir die 6,0 geparkt, da ich bisher allen Filmen mit ihm, die ich gesehen habe, die gleiche Bewertung gab, auch diesem hier. "30 Minuten oder weniger" ist eine Art Gaunerkomödie mit ein paar ganz witzigen Charakteren, die mit einer Laufzeit von knapp 83 Minuten für leichte Unterhaltung für Zwischendurch sorgt. Zwar sind Eisenbergs Charaktere fast immer dieselben und auch sein Schauspiel ist wiedermal schablonenmäßig, trotzdem mag ich den Kerl mit seiner nerdigen Art irgendwie. Der ganze Film ist nichts dickes und bis auf ein paar Schmunzler zwischendurch sorgte er bei mir auch nicht für diverse Lachanfälle.Kann man gucken, muss man aber nicht.

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Simon Moon

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Mittelmäßige Filme mit mittelmäßigen Schauspielern.


pischti

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Irgendwo im Mittelmaß befindet sich das ganze definitiv, ja ^^


Oskar86

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Bewertung6.5Ganz gut

http://de.wikipedia.org/wiki/Brian_Wells

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Hueftgold

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Bewertung6.5Ganz gut

Fand den Film echt sehr lustig und kann aber andere Meinungen auch verstehen denn entweder man mag ihn oder nicht, spezieller Humor ungewöhnliche Story und extrem kurze Laufzeit. Dennoch fand ich ihn rasant und unterhaltsam. Es reicht jedoch wenn man ihn einmal guckt.

6.5/10

LG Hueftgold

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jacker

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Bewertung3.0Schwach

Trotz großer Sympathie für alle Beteiligten bleibt mir nichts anderes übrig als folgendes Fazit: 30 MINUTES OR LESS ist ein einziger Griff ins Klo. Ohne jedoch aus den Tiefen der Latrine einen Schatz zu bergen. Einfach nur ins Klo gegriffen, in miefiger Scheiße gewühlt und die Hand wieder raus gezogen. Zum Glück lässt der Gestank sich schnell abwaschen!

Wahrscheinlich kann ich jetzt besser verstehen, warum viele Leute PINEAPPLE EXPRESS oder SUPERBAD nicht lustig finden. Wenn das Fundament des Films durch einen Haufen strunzdummer Leute gebildet wird, die non-stop dumme Dinge tun und sich inhaltlich in Endlosschleife um 'I fucked your sister'-Dispute bewegen, dann muss es wohl einfach klicken, damit das beim (nicht amerikanischen, dem Schwanz-Humor eher abgeneigten) Zuschauer ankommt. Hier gab es bei mir kein Klick+Aha. Nur lahme 90 Minuten in denen gar nichts passt.

Primär fehlt es dem Film an Flow, gar nicht mal an Witz. Die 'Story' und das Drehbuch holpern wie über eine Buckelpiste, schleppen sich dröge vor sich hin und die gewünschte Schrägheit und Absurdität will sich einfach nicht einstellen. Stattdessen fühlt sich der Film trotz 90 Minuten Spielzeit ewig lang an.

An Wortwitz, ganz tief versteckt in zeitweise gar nichts so schlechten Dialogen, mangelt es tatsächlich nicht ('Your mixtape sucks! We are trying to mastermind a heist here, we need something more industrial. Like heavy german techno or shit like that!'). Diese Situationskomik geht leider zumeist in den Bergen von Idiotie die sie umgeben einfach unter, das Drehbuch ist zu dünn um das Level dauerhaft aufrecht zu halten. Immer wenn ein gesundes Schmunzeln (was mir völlig ausreichen würde) aufkommt, ist die Fremdscham zur Ablösung zur Stelle.

Die dämlichen Figuren (speziell McBride's Figur Dwayne) funktionieren in ihrer undynamischen Idiotie auch nur für maximal 30 Minuten, spätestens dann ist die Tagträumerei vom großen Mac-Sein breitgetreten (bzw. totgetrampelt). Auch Ansari's dauerplappernder Chet beginnt sich bereits nach wenigen Minuten abzunutzen.

Schade eigentlich, mehr Lines im Stil von 'Guess what Officer, you just brought a gun to a bombfight' anstatt 'King Dwayne kriegt das Zepter poliert' hätten den Film zumindest erträglich werden lassen.
Bleibt nur die Frage, wie man es nach dem grandiosen ZOMBIELAND im Nachfolgewerk inszenatorisch so verkacken kann?

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CrazyWizard

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Bewertung4.5Uninteressant

Proll-Humor und viele verschenkte Chancen in der Charakterkonstellation. Einige unlogische Verhaltensweisen kommen noch dazu, die im Drehbuch vorliegen. Nein, das ist kein sehenswerter Film, auch wenn ein Jesse Eisenberg als Hauptdarsteller anderes verspricht.

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Harvey Specter

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Bewertung5.0Geht so

Im Trailer und in der ersten Spielzeit dachte ich mir, das wird lustig. Doch irgendwie war ich eher gelangweilt als unterhalten. Mir fehlten richtig gute Gags. Es hat irgendwie nicht gezündet und wurde von Minute zu Minute eher langweilig.

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puma d ace

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Hat echt fun gemacht, sich diesen Streifen rein zuziehen.

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Stannic

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Bewertung6.5Ganz gut

ein netter snack , aber nicht mehr !

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