Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen

Cloudy with a Chance of Meatballs (2009), US
Laufzeit 90 Minuten, FSK 6, Komödie, Animationsfilm, Kinostart 28.01.2010

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7.0 Kritiker
28 Bewertungen
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132 Kommentare
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von Phil Lord und Chris Miller, mit Anna Faris und Andy Samberg

Flint Lockwood, ein eigenbrötlerischen Erfinder mit bisher mäßigem Erfolg, steht vor der Entdeckung seines Lebens: einer Maschine, die Essen produziert – zur Freude aller Kinder! Doch wegen eines überaus gierigen Bürgermeisters spielt die Maschine verrückt und verursacht plötzlich essenstechnische Unwetter. Die Moral von der Geschicht’: Mit Essen spielt man nicht!

Handlung

Flint Lockwood war zeitlebens ein erfolgloser Wissenschaftler. Doch endlich gelingt ihm der Durchbruch: Er erfindet eine Maschine, mit der sich Wasser in Lebensmittel umwandeln lässt. Damit scheint eines der dringlichsten Probleme der Menschheit gelöst zu sein – nie wieder braucht irgendjemand auf der Welt Hunger zu leiden.
Doch die Maschine entwickelt ein Eigenleben und überschüttet die Erde mit gigantischen Mengen an Essen. Deshalb muss Flint alles daran setzen, seine außer Kontrolle geratene Maschine wieder zu stoppen.

HaupfigurenSeit seiner Kindheit träumt Flint Lockwood von einer Erfindung, die das Leben der Menschen verändert. Leider brachten all seine absurden Erfindungen (darunter Aufsprühschuhe, Haarentglatzer und Affengedankenleser) nur Ärger ein für ihn, seine Eltern und seine Heimatstadt Affenfels. Aber als unverbesserlicher Optimist hat er sein Lebensziel nie aufgegeben. Jetzt wendet seine letzte Erfindung, eine Maschine, die Wasser in Essen verwandelt, tatsächlich das Leben in der kleinen Stadt zum Besseren. Obwohl Flint natürlich begeistert ist, nagt an ihm der leise Verdacht, dass wie immer irgendetwas schief gehen wird

Sam Sparks ist eine hübsche, junge, begeisterungsfähige Praktikantin bei den Wetternachrichten. Sie träumt davon, eine professionelle Wetterreporterin zu werden. Ihren großen Durchbruch hat sie, als sie Zeugin von einem der ungewöhnlichsten Wetterphänomene aller Zeiten wird und exklusiv davon berichtet: einem Cheeseburger-Regen! Als Flints Maschine immer mehr leckeres Futterwetter fabriziert, wird Sam zur weltweiten Berühmtheit. Alles ist perfekt – bis Sam in der Wettervorhersage drohende, unerwartete Nahrungsstürme entdeckt. Nur Sam kann Flint helfen, die außer Kontrolle geratene Maschine zu stoppen. Wenn sie ihm hilft, riskiert sie allerdings, eine Seite von sich zu offenbaren, die sie vor der Welt versteckt gehalten hat. Dies könnte zur Folge haben, dass sie ihren Traum aufgeben muss.

Tim Lockwood ist Flints altmodischer, technikfeindlicher und zurückhaltender Vater. Er liebt seinen Sohn und versucht, ihn zu unterstützen. Aber er kann nur über Metaphern rund um das Angeln kommunizieren, die für Flint gar keinen Sinn ergeben. Als Flints Essensmaschine ihn zum Helden der Stadt macht, ist Tim besorgt, dass die Geschichte wie bei den anderen Erfindungen seines Sohnes wieder in einer Katastrophe enden wird. Erst als Flint den Glauben an sich selbst verliert, wächst Tim über sich hinaus und findet einen Weg, seinem Sohn zu beweisen, wie sehr er ihn schätzt und liebt. (omdb)

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Cast & Crew


Kritiken (14) — Film: Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen

Stefan_R.: Mann beisst Film

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7.0Sehenswert

Zwar fehlt die Tiefgründigkeit etwa eines „Wall-E“ [2008] oder die Sentimentalität eines „Oben“ [2009], aber sind wir doch mal ehrlich: wer einen Hamburger bestellt, erwartet recht selten, eine mitreißende Lebensgeschichte auf dem Salatblatt niedergeschrieben vorzufinden. Das im Hinterkopf, kann „WOLKIG MIT AUSSICHT AUF FLEISCHBÄLLCHEN“ als durchaus wörtlich zu nehmender Fast-Food-Film nur gefallen und über knappe 90 Minuten gut unterhalten. Selten war es appetitanregender, sich einen Animationsfilm anzusehen. Und dieses Fazit kann und soll mit Blick auf die unsägliche Waage durchaus als vorsichtige Warnung verstanden werden…

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Kaiser1337

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@LordDick, also wenn du mal den Konsum des Bürgermeisters als Sinnbild für unsere heutige Fastfood-Gesellschaft nimmst und als Ausdruck dieses ungesunden Konsums die negative Seite, nämlich die zunehmende Fettleibigkeit dieser Person im Film betrachtest, dann kann man schon von einer gewissen Kritik sprechen, die der Film verdeutlicht. Denn gut kann man ja sowas nicht heißen. Allerdings verpasst der Film es, den Bürgermeister dadurch unbeweglich erscheinen und zur Lethargie neigen zu lassen, denn der ist trotz seiner dickleibigen Statur immer noch munter wie ein Fisch im Wasser.
Zumindest deutet der Film an, dass Fastfood bzw. ungesundes Essen zu solch einer Korpulenz führen. Das könnte man noch mitnehmen :d


kainechance

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... ganz zu schweigen vom thema der verantwortung des wissensschaftlers, der modernisierung des schlaraffenlandmärchens und der Darstellung der sozialen Ächtung von Nerds... aber ich werde das Gefühl nicht los, dass ich den Film überinterpretiere :)


Synopsis: zeitgeist Print & Online

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7.5Sehenswert

Sicher, auf den ersten Blick serviert uns Sony Pictures hier einen schmackhaften Trickfilm für die ganze Familie. Blickt man hinter die Fassade, offenbart sich ein durch und durch gesellschaftskritischer Plot: vom Fluch der Spezialisierung in einer Welt der Globalisierung (monoindustrielle "Sardellenproduktion") über Wegwerf- und Überflussgesellschaft (Essen fällt vom Himmel; Berge aus Speiseresten bzw. "Überproduktion" entwickeln ihre eigene Dynamik ...) bis hin zur subtilen Kritik an der grünen Gentechnik (unberechenbare intelligente Nahrungsmutationen) ...

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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8.0Ausgezeichnet

[...] Jaja, freut Ihr Euch mal alle über „Avatar“ als erfolgreichsten Film alles Zeiten. Ich hingegen hatte mit „Wolkig…“ meinen bisher besten 3D-Film. Und warum? Weil es endlich mal ein Film war, der des 3D-Effektes nicht bedurft hätte. Natürlich ist die Geschichte weder vielschichtig noch überraschend. Die vielen kleinen Gags machen den Film aber ebenso sehenswert wie die diversen Anspielungen auf hauptsächlich Science-Fiction-Filme („Independence Day“, „Star Wars“, „E.T.“). [...]

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Xander8112: at the movies

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7.0Sehenswert

[...]
Das hier sämtliche bekannte Klischees Verwendung finden ist nicht nur sehr schade, sondern zieht den kurzen Film an manchen Stellen doch unnötig in die Länge. Andererseits passt dieser Kitsch zu den Storys der Emmerich-Filme, die der Film, besonders im großen Finale, durch den Kakao zieht. Durchaus witzige Ideen und Situationskomik sowie das abgefahrene Finale retten den Film dann aber über den Durchschnitt und machen ihn trotz allem sehenswert.

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Christoph Huber: Die Presse Christoph Huber: Die Presse

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7.5Sehenswert

Ein Albtraum des Kinderfernsehens über ein trügerisches Land von Milch und Honig zwischen Klimakatastrophenkoller und Junkfood-Wahnwitz [...] Ansonsten ist der hauptsächliche Effektelieferant das schräge Spektakel der diversen Lebensmittelwolkenbrüche, das in überreichlichen Variationen ausgekostet wird: Auch der Aufhänger dafür, dass dieser Animationsfilm Avatar als hiesiges Zugpferd für Imax-3-D ablösen soll. Freilich muss man sagen: Das eigentlich Unterhaltsame an den Wetterwitzen funktioniert zweidimensional mindestens genauso gut.

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Gebhard Hölzl : br-online Gebhard Hölzl : br-online

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8.0Ausgezeichnet

Es ist neben allem Witz also durchaus auch Action angesagt, allerdings Schaum-, besser noch Eiscreme-gebremst, damit auch die kleinen Zuschauer angstfrei auf ihre Kosten kommen. [...]. Und die Erwachsenen? Die dürfen zwischen den Zeilen lesen, wo sich dezent über Fresssucht und Fast Food, Genmanipulation und Gigantomanie mokiert wird – unter einem im Übrigen sensationell animierten Himmel.

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Michael Meyns: programmkino.de Michael Meyns: programmkino.de

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9.0Herausragend

Allein (die) visuelle Originalität würde „Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen“ aus der Masse der Filme herausheben. Ein richtig guter Film wird er aber dadurch, dass er sich nicht auf die Kraft der Bilder verlässt, sondern eine witzige Geschichte mit liebenswerten Charakteren und einer Unzahl origineller Einfälle erzählt. Schade, das Hollywood solche Klasse nicht öfter gelingt.

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Rochus Wolff: freier Journalist

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8.0Ausgezeichnet

'Cloudy with a Chance of Meatballs' nimmt die klassische Underdog-Coming-of-Age-Geschichte, mischt ein bißchen sympathischen Mad Scientist dazu und legt dann erst richtig los mit einem wüsten Crossover-Bezugsspiel durch die Filmgenres, daß die Postmoderne nur so mit den Ohren schlackert. Das alles ist angemessen cartoonhaft überzeichnet; in der Physiognomie der Menschen zeichnet sich immer schon auch ihr Wesen ab. Das kann der Trickfilm, warum sollte er es nicht machen?

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sushi25: movie-fan.de

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6.0Ganz gut

Eine nette Schlaraffenland-Idee wird souverän umgesetzt. Wolkig ist flott erzählt, ohne nachhaltig zu beeindrucken. Die Gags sind gut, hätten aber vermehrt auftreten müßen, um den Film wirklich groß zu machen.

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Nino Klingler: critic.de

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Nicht minder zitatfreudig als Shrek, dabei aber wesentlich ausgereifter in der Kunst des Erzählens, genauso rasant und überkandidelt wie Ice Age, jedoch ohne in ermüdendes Action-Dauerfeuer zu verfallen, hinterlässt Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen mit einem unverbrauchten Szenario und zeitgemäßem Look eine starke Duftmarke im hart umkämpften Terrain des computeranimierten Films. [...] Er schafft zwar nicht ganz, zu den Meisterwerken von Pixar aufzuschließen, verringert die Distanz zum Platzhirsch aber dennoch beträchtlich.

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David Edwards: Daily Mirror David Edwards: Daily Mirror

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8.0Ausgezeichnet

Der Film ist ein den Mund wässrig machendes Komödienspektakel dass besser ist als so manch anderer Trickfilm der letzten fünf Jahre. Nicht nur beeindruckend animiert in einer spannenden Palette fröhlicher Farben, kommt der Film auch mit einem drolligen, cleveren Drehbuch, welches alle Altersgruppen ansprechen sollte.

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M. Phillips: Chicago Tribune M. Phillips: Chicago Tribune

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2.5Ärgerlich

Verrückt bedeutet nicht immer lustig, und der Gigantismus der zweiten Hälfte dieser 3D-Ware versetzt der Freude des Zusachauers wirklich einen Dämpfer. Aber man sollte sehen: dieser Film wurde nicht für dich oder mich gemacht, sondern für schnell abgelenkte Neunjährige.

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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6.0Ganz gut

Der Film ist eine erstaunlich leckere Sache, obwohl er mit dem ursprünglichen Kinderbuch nicht mehr viel gemein hat. Die Autoren haben eine bezaubernde und komisch absurde Story erschaffen mit subtilen Botschaften, die anspruchsvoller sind als das, was wir normalerweise von Animationsfilmen gewöhnt sind. Nur in den letzten 15 min geht der Film zu weit, und der lang augestaltete Höhepunkt der Geschichte ist ein Angriff auf alle Sinne. Mehrere Kinder im Kinosaal waren damit überfordert.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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6.0Ganz gut

Mir schienen die Berge an Toffee, Eiskrem und Pfannkuchen zu überladen zu sein und sie wirkten dadurch ein wenig lächerlich. Süß aber, wie mutig die Kinder im Film waren. Sie sahen allerdings auch seltsam aus: Flint bestand ganz aus Nase und sein Vater fast nur aus Augenbrauen.

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Kommentare (118) — Film: Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen

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Janus Winter

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Bewertung5.5Geht so

Frei nach dem Motto: eine gute Idee macht noch keinen Film. Nervt schnell. ist extrem simpel. daraus mach3 ich morgen auf ner echten tastatur einen vollständigen satz. gute nacht!

Bunnyfaktor: 1

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kinogaengerin

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Was wäre das für eine wunderbare Welt, in der man sich sein Essen nach Wunsch einfach bei einer Maschine hoch oben im Himmel bestellen könnte? Dabei wäre es völlig egal, ob man Eis oder Burger oder HotDogs oder Spaghetti oder Steak oder irgendetwas anderes himmlisch leckeres möchte. Und um die überflüssigen Kilos wieder abzutrainieren, könnte man danach einfach in seiner privaten Hüpfburg aus Wackelpudding herumhüpfen. Genau dieser Traum wird für Erfinder Flint Lockwood in 'Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen' wahr, doch leider wird daraus recht schnell ein Alptraum... Beim Verzehr dieses Filmes sollte man definitiv keinen leeren Magen haben, sonst übertönt das Grummeln noch die vielen netten Gags, die herzigen Anspielungen auf andere Blockbuster oder gar das Rumpeln der "Flitzem-deför". ;-) Sony hat hier eine innovative und liebevolle Geschichte auf die Leinwand gebannt, bei der die Animationen durchaus überzeugen können.

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hallidalli

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Bewertung7.0Sehenswert

Die Figuren fand ich super, die Einfälle (ausser die am Ende mutierende Maschine) fand ich gelungen, mal ein Film abseits vom Einheitsbrei.
Die Story vermittelte durchaus etwas tiefsinniges, SEHR GUT.

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knusperzwieback

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Bewertung7.0Sehenswert

War unterhaltsam und genau das richtige um mal vom Alltag abzuschalten.

Schön bunt war er auch und die Grafik hat mich schwer beeindruckt.

Wenn man also mal den Kopf frei bekommen will, kann man zuschlagen.

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TheNumber

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Trotz des dämlichen Namens ein sehr charmanter, gelungener animationsfilm. viele richtig witzige stellen, mit szenen, von man einfach schmunzeln muss(weil man als kind auch immer ins schlaraffenland wollte, das hier ist nicht so weit entfernt ;) ). die handlung ist weiterhin spannend und behandelt auch zum teil ernste themen, sodass er für jedermann geeignet ist. kann ich echt empfehlen...

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Pablo.CH

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Bewertung7.0Sehenswert

Tischlein deck dich 2009!!

Einfach schräg der Film aber auf eine lustige und wunderschöne weise..

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Brokoli1

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Bewertung7.5Sehenswert

Der Film hat mir wirklich gefallen! Die Story an sich ist schon außergewöhnlich. Die Animationen sind ein Augeschmauß, die Musik stimmig und auch die Syncronstimmen passen. Lohnt sich auf jeden Fall zu schauen!

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alialialina

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Bewertung7.5Sehenswert

Die Idee ist ganz nett. Die Charaktere sind mir zum Teil etwas zu schrill. was mich wirklich überzeugt hat, sind die hintergrunddialoge und -geschehnisse sowie manche nebencharaktere, die zum teil einfach unglaublich originell sind. hat viel spaß gemacht.

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deevaudee

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Bewertung2.0Ärgerlich

Also ich konnt diesem "Kinderfilm" nicht wirklich was abgewinnen. Da gibts echt andere Werke dieser Animierten Art, die mehr Überzeugen. Während es am Anfang noch ganz plausibel ist, füttern wir den Sardinenort mal mit was anderem, entwickelt es sich doch zunehmend immer mehr zu ner Farce. Ich war lediglich erstaunt, das mal auch ein Stück Sellerie vom Himmel fiel, neben den ganzen Fastfood. Womit man aber auch schon mit dem Einfallsreichtum, Amerikanischer Küche konfrontiert wurde.

Ob Kinder den wink mit dem Zaunpfahl überhaupt verstanden haben, neben der Fresssucht auf Junk-food, dass dies der "falsche Weg" sei, was auch den Bürgermeister hat "rollig" werden lassen in seiner Gier, mag ich arg bezweifeln.
Unterhaltungswert okay, aber sonst, eine der eher weniger Überzeugenden Animationsfilme. Einmal gesehen reicht.

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MrTrombone

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Bewertung6.0Ganz gut

Netter Samstag-Abend-Film, der etwas an seinem unbedarften Holzhammer kränkelt. Zudem für mich zu abgedreht um noch wirklich lustig zu sein.

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Luzkopp

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Herrlich übertrieben ulkig ganz nach meinem Geschmack, dazu die richtige Portion Sozial- und Gesellschaftskritik. Genialer Animationsfilm.

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Nayuma

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Bewertung7.0Sehenswert

Quietschig bunte animierte und moderne Verfilmung der Schlaraffenland-Geschichte. In Hinsicht auf Habgier und Voellerei auch etwas sozialkritisch wenn man mit einem erwachsenen Auge hinschaut. ;)

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White_Tip

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Bewertung7.0Sehenswert

Moahahahahahhahaha hat der kleine Wahnsinnige in mir gelacht. War durchaus erfrischend mal einen so total übertriebenen Animationsfilm zu sehen. Vor allem der Anfang ist gut! Gegen Ende hin wurde es mir aber doch etwas zu bunt. Aber nur ein kleines bisschen. Zwischen Shrek Nr. 22 und solchem Mumpitz wie Cars mal ein gelungener Animationsfilm.

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Kieke

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Für so einen Film wurde die Computer- Animation erfunden !
Ein paar dramaturgische Schönheitsfehler gibt es zwar.. doch da kann ich getrost drüber hinwegsehen.
Ein Film, den auch Pixar nicht besser hätte machen können.
Gut die Computer Animation ist nicht der Hammer. Dafürt stimmt das Herz; die Verspieltheit der Animatoren !
10 Doughnuts

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LunaticPrincess

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

"Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen" ist witzig, klug, originell, temporeich und bewegend, also habe ich ihn gehasst. Nein, ein klasse Film mit einem großartigen Soundtrack!

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kristallrainer

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Als Veganer kostete(höhö) es mich etwas Überwindung diesen Film anzumachen.Warum muss auch das Wort "Fleischbällchen" vorkommen? Irgendwie total unnötig,besonders da der Film auch viele Kinder anspricht. Aber keine Angst: euch erwartet jetzt keine "Go Vegan" Bekehrung. Nun denn: Es gibt doch kaum etwas schöneres als von einem Film so richtig positiv überrascht zu werden. Der Anfang strotzt nur so vor klasse Ideen und unzähligen lustigen Situationen,und tatsächlich schafft der Film es dieses Niveau (fast) durchgängig zu halten.Erstaundlich. Die Figuren haben durchaus Tiefgang, besonders gut gefiel mir dabei der "Dorfpolizist" und die Story ist einfach nur super witzig, auch wenn in ähnlichen Versionen schon oft dagewesen. Hier gibt es daher einen kleinen Punktabzug.

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Acry

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für dich wohl eher ein horrorfilm - wenns
fleischbällchen regnet :D


IheartMovies

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Bewertung7.0Sehenswert

Mal vorab: Wer hätte nicht gerne Cheeseburger, die vom Himmel fallen? Oder Spagetti? Oder Wackelpudding?
"Wolkig mit Aussicht auf Fleischbälchen" ist ein sympathisches, buntes Kaubonbon aus dem Hause Sony, mit liebenswerten Charakteren (dabei besonders Flints Vater und das Hausäffchen Steve) und jede Menge Gags, die punkten. Dieser Film schafft es, über lange Zeit Spaß zu machen und gute Laune zu verbreiten. Während allerdings die erste Hälfte, die sich mit Flints Außenseiterdasein beschäftigt, noch sehr stark und amüsant ist, lässt der Film in der zweiten Hälfte deutlich nach. Es fällt mit der Zeit schwer, dem bunten Knallbonbonchaos zu folgen, ohne einmal tief durchzuatmen.
Zudem versucht der Film krampfhaft, moralisch zu sein: Er schneidet viele verschiedene Themen an, wie zum Beispiel die Außenseiterthematik, die Beziehung zwischen Vater und Sohn, das Essverhalten der Massen, und, und, und, hält diese aber nicht konsequent durch, sodass der Film sich an vielen Stellen verläuft. Darunter leidet der Spaß etwas, was wir jedoch aus einigen modernen Computeranimationsfilmen gewohnt sind. Während diese in der ersten Hälfte noch begeistern, langweilt das gewohnte Schema und die Moralpredigten irgendwann jeden einmal.
"Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen" ist aber dennoch eine sehenswerte Familienkomödie, die mit ihren frischen Charakteren und einer Story punktet, bei der man Hunger kriegt.

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Floyd B.

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Bewertung7.5Sehenswert

Die Storyline hetzt gerade zu durch diesen kurzweiligen Animationsfilm, den man leicht für einen reinen Kinderfilm abstempeln könnte. Ein Kinderbuch als Vorlage, deformierte Charaktere mit größeren Knopfaugen als „Puss in Boots“, soviel Eis wie man essen kann. Noch haben Trailer oder Plakate etwas anderes als Kinderlachen überfüllte Kinosaale versprochen.

Nachdem ich den Film gesehen habe, bin ich aber der Meinung, dass die Älteren viel mehr Spaß damit haben werden, WENN einem der Sinn danach ist. Neben den Standartlachern bietet der Film eine enorme Fülle an diversen Anspielungen auf nationale und ethnische Klischees, Filme, Internet und Computerspiele. Er traut sich sogar grotesk bis teilweise schamlos zu werden. Ungewöhnlicher mutiger Humor und zum Wegschmeißen komsich.
Während die Lüdden sich über das sprechende Äffchen freuen, wird keiner von ihnen merken, dass es kein Schokoladeneis ist, über das er sich so freut. Und das Tollste am Ganzen: Der Film nimmt sich einfach nicht ernst. Wäre da nicht der konservative Baukasten, der jedem Filmemacher erklärt, was in einem Animationsfilm niemals fehlen darf: Bananen? Nein, die lehrende Botschaft.

Die Botschaft ist weder innovativ noch kommt sie an die emotionale Tiefe des Konkurrenten Pixar heran.
Das kindgerechte „Glaub an dich! Bleib so wie du bist! Kämpfe für deinen Traum! Freakig ist das neue Schwarz“- Schema ist in die Story reingequetscht wie die Füllung in eine Weihnachtsgans. (← So eine Lebensmittelmetapher MUSSTE einfach kommen)
Kurzum, der Film hat die Botschaft gar nicht nötig, um als vollständig empfunden zu werden.
Die typischen Animationskrankheiten wie Vorhersehbarkeit und das obligatorische Happy End sind ebenfalls vorhanden, in diesem Fall aber entschuldigt, da der Humor vordergründig bleibt.

Zum Schluss sei noch gesagt, dass Burgerregen magisch ist.

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MartinAusBerlin

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Bewertung5.5Geht so

Nett gemacht. Am Anfang wirklich spannend. Dann flacht die Handlung aber leider ab, um erst am Ende wieder in Fahrt zu kommen.

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Link36

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Recht guter Film schön gemacht

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