Happy Feet 2

Happy Feet 2 (2011), US/AU
Laufzeit 99 Minuten, FSK 0, Animationsfilm, Kinostart 01.12.2011

5.0 Kritiker
12 Bewertungen
Skala 0 bis 10
4.8 Community
140 Bewertungen
17 Kommentare
Happy Feet 2 - Bild 6071996
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von George Miller, mit Carlos Alazraqui und Jeffrey Garcia

Während der Spruch „Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm“ in der Menschenwelt durchaus seine Berechtigung findet, muss dies nicht unbedingt auch für das Tierreich gelten. Das muss auch Mumble (im Original gesprochen von Elijah Wood) in Happy Feet 2 feststellen. Der Stepp tanzende Pinguin aus Happy Feet ist nun mittlerweile selber Vater geworden, und zwar des kecken Erik. Während Mumble sich damals mit seiner alles anderen als klangvollen Stimme herumschlagen musste, dies aber durch sein Tanzvermögen schließlich mehr als wett zu machen wusste, leidet sein Sohn nun an sogenannter Choreophobie, der Angst vorm Tanzen. Nachdem alles gute Zureden und Vormachen nichts nützt, wendet sich Erik frustriert von seinem Vater ab und einem wahren Vorbild zu: Sven dem Großen (Hank Azaria), einem Pinguin, der fliegen kann!
Als sich die Meeresbewohner aber einen Gefahr von ungeahnten Ausmaßen ausgesetzt sehen, zeigt Mumble seinem Sohn, zu was er alles fähig ist. Und Erik kann zu seinem Vater aufsehen.

Hintergrund & Infos zu Happy Feet 2
Nachdem Happy Feet bei den Oscar-Verleihungen 2007 den Oscar als Bester Animationsfilm erhalten hatte (immerhin gegen die Konkurrenz aus dem Hause Pixar in Gestalt von Cars), war es nur eine Frage der Zeit, bis mit Happy Feet 2 die erwünschte Fortsetzung kam. Neben einer Familienerweiterung im Hause der Stepp tanzenden Pinguine wurde Happy Feet 2 auch in die dritte Dimension erweitert. Regie führt wie im Vorläufer auch wieder George Miller. Die Besetzung aus dem ersten Teil ist weitestgehend wieder mit dabei (u.a. Robin Williams und Hugo Weaving) ; nach ihrem tragischen Tod musste Brittany Murphy allerdings ersetzt werden. Gesungen und gesprochen wird ihre Rolle nun von Pink. Selbst Brad Pitt und Matt Damon leihen ihre Stimmen Happy Feet 2; und zwar sind sie als Krill mit von der Partie. Als nächstes Projekt nach Happy Feet 2 zog es Regisseur George Miller aus der Antarktis zurück ins Outback Australiens, zurück zu seinen Wurzeln – mit Mad Max: Fury Road. (EM)

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Cast & Crew


Kritiken (11) — Film: Happy Feet 2

Filmering: Filmering.at

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6.0Ganz gut

Happy Feet 2 hat große Probleme die verschiedenen Ebenen der Handlung unter einen Hut zu bekommen. Im Kern ist der Film eine durchaus ambitionierte Umweltkritik (die aber etwas plakativ ausgefallen ist), aber auf der anderen Seite versucht er auch ständig ja nicht den lockeren Spaß zu vergessen um ein jüngeres Publikum nicht zu überfordern. Hinzu kommt noch eine zwar unterhaltsame, aber letztendlich völlig von der Story losgelöste Nebengeschichte (ähnlich Scrat in Ice Age), die das Problem des Films perfekt auf den Punkt bringt: Da Kritik, dort Musicalnummern, dann wieder Gags und auch noch eine zerstückelte Struktur. Happy Feet 2 fügt sich nie als gesamt zufriedenstellendes Werk zusammen und hat auch große Problem sich selbst überhaupt zu rechtfertigen: Denn an vielen Stellen hat man schlicht das Gefühl, dass man es beim ersten Teil hätte belassen sollen. Auf Grund der ausgezeichneten visuellen Ebene und dem sehr schönen Ansatz die Gefahren der Natur wirklich bedrohlich zu schildern ist Happy Feet 2 zwar durchaus interessant, aber in Summe fügt er seine Einzelteile einfach nicht gut genung zusammen.

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C. Horn: fluter, kino-zeit C. Horn: fluter, kino-zeit

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8.0Ausgezeichnet

Für emotionale Auflockerung zwischen den dramatischen Verfolgungsjagden und der heiklen Lage der Pinguine sorgen wie gehabt die Musical-Einlagen, die mit üppigen Choreographien und Songs von George Michael bis Pink aufwarten. Die hervorragend animierten und liebenswerten Figuren halten das Pinguin-Abenteuer auch abseits der Tanzeinlagen durchweg unter Strom.

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Thomas Hutter : Outnow.ch Thomas Hutter : Outnow.ch

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5.0Geht so

Das Problem besteht jedoch darin, dass dem Film ein Herz fehlt und einen das Gefühl nicht los wird, dass die Geschichte um Mumble schon mit dem Ende von Teil 1 abgeschlossen war. Mit der Fokussierung auf die (ähnlichen) Probleme seines Sohns stellt sich so schnell ein Déjà-vu-Effekt ein, welchen dieser Film aber nicht weiter ausbauen kann. So wirkt Happy Feet 2 wie ein zu spät nachgeschobener Zusatz, welcher zudem mit einer Laufzeit von fast zwei Stunden an Überlänge krankt.

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V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de

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4.0Uninteressant

Das Einzige, was den ansonsten rundum misslungenen „Happy Feet 2“ vor dem Totalverriss rettet, ist die unbestreitbar hervorragende visuelle Komponente. Sah die Antarktis schon im Vorgängerfilm oft atemberaubend aus, so tut sie das jetzt erst recht. Serviert werden uns hier die vielleicht klarsten und überzeugendsten 3D-Bilder, die das Animationsgenre bisher hervorgebracht hat.

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Walli Müller: br-online Walli Müller: br-online

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4.0Uninteressant

Selten wirkte die inzwischen obligatorische Öko-Botschaft im Kinderkino so aufgesetzt! Und was das Auge noch nicht sieht, muss das Ohr zwangsläufig hören in den krampfigen deutschen Song-Texten, die klingen, als hätte einer das Wort zum Sonntag zur "Under Pressure"-Melodie vertont [...]

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Nick Pinkerton: The Village Voice Nick Pinkerton: The Village Voice

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4.0Uninteressant

Happy Feet 2 hat alles, was ein guter Film braucht, abgesehen von der Leichtigkeit, die ein wirklich charmantes Filmerlebnis benötigt: Happy Feet 2 kommt laut tosend daher, hat aber leider keine denkwürdigen Eigenkompositionen und Cover-Songs, die eher durch ihre Menge als durch ihre Qualität berauschen.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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6.5Ganz gut

Nebenbei gibt Happy Feet 2 wertvollen Nachhilfeunterricht über Familienwerte, Selbstvertrauen und Hoffnung, ebenso wie darüber, dass es wichtig ist, möglichst weit oben in der Nahrungskette zu stehen. Für mich, ist Happy Feet 2 ein magerer Snack für Zwischendurch. Die Animationen sind strahlend und schön und die Musik gibt den Figuren etwas zu tun, doch der Film hält sich zu lange mit philosophischen Diskussionen und Psychoanalyse auf.

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Keith Uhlich: Time Out New York Keith Uhlich: Time Out New York

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4.0Uninteressant

Falls irgendjemand etwas Bedeutendes aus einem Film über singende und tanzende Pinguine machte kann, dann sollte es eigentlich der Regisseur der knochenharten Mad Max-Reihe sein. Doch George Miller hat auch bei Happy Feet 2 wieder zu sehr den Markt mit allen seinen Merchandise-Produkten im Auge.

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Pete Hammond: Boxoffice Magazine Pete Hammond: Boxoffice Magazine

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8.0Ausgezeichnet

Regisseur Miller nutzt die 3D-Technologie geschickt, um die atemberaubende Optik von Happy Feet 2 um eine Tiefe zu bereichern, die beim Vorgänger noch nicht möglich war und John Powells Filmmusik hebt den Zuschauer einfach aus seinem Sitz. Und was die Songs angeht: David Bowies Under Pressure passt perfekt, wenn Not am Mann ist. Auch wenn einige Szenen für die ganz jungen Familienmitglieder vielleicht etwas zu intensiv sein mögen, werden die Eltern auf jeden Fall gut unterhalten sein.

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Mick Lasalle: San Francisco Chronicle Mick Lasalle: San Francisco Chronicle

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2.5Ärgerlich

Der Großteil von Happy Feet 2 bietet keine echte Unterhaltung, sondern nur das Konzept von Spannung, das Konzept von Krise, das Konzept von Gefühlen, das Konzept von Verbindung, das Konzept von Humor - was bedeutet, dass im Grunde nur die Vortäuschung von Unterhaltung geboten wird.

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Ty Burr: The Boston Globe Ty Burr: The Boston Globe

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5.0Geht so

Ein Großteil der in Happy Feet 2 erbarmungslos auf den Zuschauer einwirkenden optischen Überstimulation ist wirklich wunderschön anzusehen. Die neon-blauen Himmel und die zahlreichen Weiß-Schattierungen sorgen für eine überraschend abwechslungereiche Farbpalette und Regisseur Miller lässt sein Digital-Team die Actionsequenzen von hoch über dem Eis bis in die kalten Fluten hinab inszenieren. Wobei sich der 3D-Einsatz immer organisch anfühlt und die Antarktische Landschaft fast schon zu einem eigenständigen Charakter wird.

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Kommentare (6) — Film: Happy Feet 2

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Homer Simpson

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Bewertung6.0Ganz gut

Nicht so witzig und originell als der Vorgänger.

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Tuvok

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ich sag's ja immer, die besten Familienfilme dauern 94 Minuten. Es ist selten dass ein Film als 2. Teil so gut funktioniert wie der 2. Pinguinfilm hier. Sicher hat er nicht den Charme von Teil 1, er hat dafür mehr Action, sicher hat er nicht so eine neue Story wie Teil 1, dafür ist alles viel umfangreicher, der 2. Teil hat auch nicht den Reiz von Teil 1, dafür hat er super coole Musik teilweise, teilweise ist die Musik wieder zum schmeißen. Der Film hier ist echt gut, er macht Spaß, er hat wirklich was her gemacht. Es gibt eine Menge neue Figuren, es gibt eine Menge lustiger Dinge, es gibt neue Tiere, es gibt dramatische Wendungen und weil die Story schon altbekannt ist und auch nichts neues ist hat man einfach eine Menge an verschiedenen Figuren in den Film eingefügt, die eigentlich mit der Story nicht so ganz was zu tun haben, aber gegen Filmmitte sich sehr gut in das ganze Geschehen einfügen.

George Miller, der Australier hat hier nicht viel verpatzen können, da er doch sehr erfolgreich Teil 1 gestaltet hat, der meiner Meinung nach zwar romantischer und nett war, aber nicht so spannend wenn man Zeichentrickfilme spannend findet - wie dieser Teil.

Da ist mal Wilhelm der Wilde Willi, der Krill, Will der Krill, der aus seinem Schwarm von Krillionen Tieren ausbrechen möchte, und nicht dauernd nur ein Mittagessen für Wale sein möchte. Ihm gefällt ein anderes Leben mehr, er möchte sich selbstverwirklichen, und im Film ist er so was wie das süße Eichhörnchen in „Ice Age“ dessen Teil 4 im Sommer ins Kino kommt. Sein Freund ist BILL, der ihn dauernd hindern möchte ein Individuum zu sein, was mich frappant an „Antz“ erinnert und schwimmt mit ihm dann mal ans Ende des Schwarmes um zu entdecken dass da die Welt von neuem beginnt. Bis zu dem Zeitpunkt wo er das Tanzen entdeckt, was er an Land bei den Kaiserpinguinen gesehen hat, vergeht noch 'ne Menge Zeit, des 94 Minuten Filmes.

Ganz neu ist der im Original von Hank Azaria gesprochene Papageientaucher SVEN, der als mächtiger, göttlicher, herrlicher SVEN gilt, der den Pinguinen Frohmut brachte, die übrigens alle glauben er sei ein Pinguin und kann fliegen. Dieser hat sich aber in die Szenerie eingeschleust damit er nicht so einsam sind, bis zu seiner Entdeckung vergeht noch 'ne Menge Filmmaterial, und ich muss sagen, diese Figur ist gut gewählt, sie ist zwar etwas nervig hin und wieder, aber sie ist so gemacht dass er stets der Saubermann ist, der stets hilfsbereit ist und nur ein Geheimnis hat, riesengroße Angst vor den Menschen.

Ganz toll ist RAMON der im englischen Original von Robin Williams gesprochen wird, der Pinguin mit der Irokesenfrisur. Der ist im Film eine Art Retter, als die ganzen Kaiserpinguine, so an die 50.000 oder was das sind, alle gezeichnet übrigens mit dem Computer, von einem großen Eisberg eingeschlossen sind und aus dem Elliptischen Tal nicht entfliehen können und drohen zu verhungern, ist es RAMON der von MUMBLE gerufen wurde, der auch wie in Teil 1 die Hauptrolle spielt und von Elijah Wood gesprochen wird, ist es RAMON der dafür verantwortlich ist dass seine 10.000 Genossen Futter organisieren.

MUMBLE im Film ist aufgrund der sehr weitgefächerten Charaktere etwas untergegangen, seinen Super Auftritt hatte er in Teil 1, seine GLORIA, die von Pink gesprochen wird im englischen Original, ja die hat noch 30 andere Kinder, in die hat er sich ja verliebt und weil man die Geschichte von Teil 1 nicht so einfach vergessen möchte hat man aus der alten Liebesgeschichte 'ne neue gemacht. Den Pinguin RAMON genommen und ihn sich in die unnahbare, Eisbergähnliche CARMEN verlieben lassen die von Sofia Vergara gesprochen wird.

So ziemlich einer der schönsten Frauen Amerikas, ja das sieht man ja leider im Film nicht, und die hat man auch gut eingefügt, sie bekam nicht so viel Rolle, weil Ihre Rolle nicht so wichtig ist, aber genügend um sich an sie zu erinnern.

Viel besser war im Film Will der Krill den ja Brad Pitt sprach, denn der sorgte für den Anspruch im Film mit seinem Ausbrechen aus dem Gefüge und Bill dem Krill, der ihn dauernd hindern mochte, den übrigens Matt Damon gesprochen hat. Wer nicht so gut gepasst hat ist vielleicht Noah der Älteste, der nur kurz auftaucht, nämlich dann wenn es darum geht das Volk zu ermutigen doch einen Ausweg zu suchen, aus dem Tal aus Eis und Schnee, Hugo Weaving spricht ihn, und er ist es auch der nicht an eine Rettung der Menschen glaubt, die übrigens auch im Film kurz vorkommen, weil sie ja Nestor glaube ich heißt der Pinguin, der ist es was so 'ne komische Frisur hat ja der ist angezogen mit Wollmäntelchen und kann tanzen wie alle anderen und er lockt die Menschen zur Hilfe her, aber die können nichts machen weil ein Schneesturm auftaucht, nun bleiben die Tiere dem Schicksal überlassen.

Wer im Film auf alle Fälle am besten weg kommt ist wie in Teil 1 der kleine Mumble, hier dessen Sohn ERIR der ja im Film mit seinen 2 Freunden ATTICUS und BOADICEA ausbüchst, ja ERIK will fliegen, auch mal was neues und ist übrigens von SVEN so begeistert, der von ihm auch etwas.

Ja und nun muss alles mobilisiert werden, eine sehr große Rolle spielt Seeelefant BRUNO den MUMBLE gerettet hat, obwohl ihn dieser fast umgebracht hätte, und dann wurden sie doch irgendwie Freunde, aber da ging 'ne Menge schief und das muss man sich im Kino ansehen.

Ja die Farben alleine, die super Landschaft, die Idee, teilweise ist zu 80 % die Musik zum kotzen, eingedeutschte Texte, die ich muss ich sagen, gar nicht so übel waren, aber ich stehe eher mehr auf wildere Musik, als auf Jazz, House oder Jackson ähnliche Musik. 'ne einige Songs sind gut.

Warum die 130 Millionen US $ Produktion wenig eingespielt hat ist mir nicht bekannt. Aber da ja 2007 der 1. Teil den Oscar für den besten Animationsfilm eingeheimst hat und ein wichtiger Beitrag für den Stepptanz war, hat man sich gedacht, hoffentlich kein 2. Teil, habe ich mir übrigens auch gedacht, aber ich wurde besseren belehrt, da ich den Film mag.

Was in dem, leider wieder 3 D, Film sehr gut ist, die Details, die Farben sind etwas klarer, doch persönlich ist mir 2 D lieber, Digital halt, dafür ist der Film gut, kann man also verschmerzen. Tja, die Musik hat mich gestört, es ist zwar von Opernarien, über Herz-Schmerz-Balladen, bis hin zu Rap und R&B-Klassikern alles Mögliche dabei, aber leider nichts rockiges, Schade eigentlich.

Ich finde der Film ist sehr gelungen, die Story ist nicht übel, pädagogisch ist der Film super, er ist wertvoll, er hat gute Aussagen, er hat gute Bilder, er hat interessante Charaktere, 'ne gute Story, er ist nicht übertrieben, Romanze und Charme sind darauf gegangen dafür gibt´s etwas zum Nachdenken, und ich schätze dass sich der Regisseur mehr Gedanken um Erwachsene gemacht hat als um Kinder. Nun ich habe mich unterhalten und bin froh den gesehen zu haben.

88 von 100 Punkten.

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LMSMDK

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Bewertung3.5Schwach

Fünf Jahre zwischen dem ersten Teil und dem zweiten Teil sind vergangen und was dabei herausgekommen ist, das hat mich leider überhaupt nicht zufrieden gestellt.

Die Lieder sind teilweise eigentlich gut gelungen, die Story ist ziemlich langweilig und Tanzen der Pinguine ist meiner Meinung nach mittelmäßig animiert.
Es wird mir zu viel hin und her geswitcht und die Charaktere sind oberflächlich.

Im Vergleich zum ersten Teil kann ich Happy Feet 2 leider nur schlechter bewerten und das mit der Punktzahl von 3.5 Punkten, was auch mit der Botschaft des Klimawandels zusammenhängt.

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BlancheNeige

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kein Interesse

Teil 1 sehen zu müssen war wahrhaftig schon schlimm genug. Normalerweise kann ich Animationsfilmen immer etwas abgewinnen....aber Pinguine die Rap battles austragen...?!

Da hätte man das Geld lieber in eine Organisation zur Rettung der ECHTEN Pinguine stecken sollen.

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Schmusekatze

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Den 2. Trailer zu "Happy Feet 2" gibt es jetzt auch in Deutsch. Folgt einfach dem Link: http://wwws.warnerbros.de/happyfeet2/index.html

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agynessa

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Wie kommt man eigentlich darauf einen Film "Glückliche Füße" zu nennen?

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