Larry Crowne
Larry Crowne (2011), US Laufzeit 99 Minuten, FSK 0, Komödie, Drama, Kinostart 30.06.2011
21 Bewertungen
Skala 0 bis 10
910 Bewertungen
67 Kommentare
Keine
von Tom Hanks, mit Tom Hanks und Julia Roberts
Larry Crowne (Tom Hanks), ein Mann mittelerem Alters, arbeitet seit Jahren in einem Kaufhaus. Als er gefeuert wird, geht er aufs College, um sich zu bilden. Dort versteht sich Larry Crowne überraschend gut mit seinen jüngeren Mitstudenten und mit seiner Lehrerin Mercedes Tainot (Julia Roberts). Zwischen den Beiden bahnt sich langsam eine Liebesbeziehung an.
Tom Hanks schrieb mit Nia Vardalos (My Big Fat Greek Wedding – Hochzeit auf Griechisch) das Drehbuch zu Larry Crowne und war auch als Regisseur und Produzent tätig. Nach That Thing You Do! von 1996 ist Larry Crowne die zweite Regiearbeit bei einem Langfilm von Tom Hanks. Bereits in Der Krieg des Charlie Wilson bildete Julia Roberts und Tom Hanks ein Paar.
Mit Julia Roberts und Tom Hanks ist Larry Crowne mit zwei äußerst erfolgreichen Schauspielern Hollywoods besetzt. Der zweifache Oscar-Preisträger Tom Hanks fing seine Schauspielkarriere während seines Studiums beim Great Lakes Theater Festival in Cleveland in Ohio an und war erstmals in dem Horrorfilm He Knows You’re Alone im Kino zu sehen. Mit weltweiten Einnahmen von 3.639 Milliarden $ bei 37 Filmen ist Tom Hanks international der erfolgreichste Schauspieler.
Auch die zweite Hauptdarstellerin von Larry Crowne Julia Roberts gehört zu den erfolgreichsten Schauspielern Hollywoods. Die Oscar-Preisträgerin begann ihre Karriere in dem Western Blood Red – Stirb für dein Land. Die Rolle hatte ihr ihr erfolgreicher Bruder Eric Roberts vermittelt. 1988 konnte Julia Roberts ihren ersten Kinoerfolg mit der Komödie Pizza Pizza – Ein Stück vom Himmel feiern. Der absolute Durchbruch gelang ihr 1990 mit der romantischen Komödie Pretty Woman. Mit Einnahmen von 2.503 Milliarden $ bei 35 Filmen ist Julia Roberts an zwölfter Stelle der erfolgreichsten Schauspieler weltweit und nach Cameron Diaz die zweiterfolgreichste weibliche Darstellerin. Somit sind die Hauptdarsteller der romantische Tragikomödie Larry Crowne zwei starke Publikumsmagnete. (RS)
Mehr Bilder (20) und Videos (4) zu Larry Crowne
Cast & Crew
- Genre
- Komödie, Drama
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Campus, Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Alte Freunde, Annäherung, Arbeitslosigkeit, Auto, Beziehung, Bildung, Café, College, Crew, Flohmarkt, Freund, Freunde, Freundin, Freundschaft, Gefeuert, Geldnot, Handy, Helm, Identitätskrise, Kameradschaft, Kellner, Klassenzimmer, Kleidung, Kuss, Lederjacke, Lehrerin, Lernen und Lehren, Liebe, Motorrad, Männerfreundschaft, Neue Freunde, Restaurant, Supermarkt, Unterricht, Verkaufen, Verkäufer, Verlieben, Zweiter Frühling
- Stimmung
- Witzig
Fans dieses Films mögen auch
Fans dieses Films gefiel auch
-
What a Man
Garfield - Der Film
Eat, Pray, Love
-
Dickste Freunde
Haben Sie das von den Morgans gehört?
Kiss & Kill
-
Sex and the City 2
Bride Wars - Beste Feindinnen
Rubbeldiekatz
-
So spielt das Leben
Gullivers Reisen - Da kommt was Großes auf uns zu
1 1/2 Ritter - Auf der Suche nach der hinreißenden Herzelinde
News zum Film Larry Crowne
Aktuelle moviepilot-Interviews
Schauspieler und Filmemacher
Lieblingsfilm von:
Hassfilm von:
Links zum Film Larry Crowne
- Larry Crowne: critic.de















Kritiken (15) — Film: Larry Crowne
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenAm erschreckendsten an LARRY CROWNE ist der Gedanke, daß dem verdienten Schauspieler Tom Hanks so etwas tatsächlich gefällt. Das Drehbuch schrieb er mit Nia Varlados, deren BIG FAT GREEK WEDDING er genauso produzierte wie sämtliche ihrer Reinfälle danach, und Varlados verkocht die ohnehin schon verschwindend dünne Story mit den abgehangensten Klischees zum ungenießbaren Brei.
Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Oliver Schmitt: NEGATIV Oliver Schmitt: NEGATIV
Kommentar löschenDie Figur des Larry Crowne ist in seiner naiven Attitüde ein deutlicher Gegenentwurf zu Noah Baumbachs pessimistisch angelegten Greenberg. Hier präsentiert Ben Stiller einen ebenso sturen aber verkopften Zweifler und Nörgler, der permanent über sich selbst stolpert und damit die bittere, verzweifelte Seite des modernen Lebens aufzeigt. Larry ist die filmische Hoffnungstherapie des fast wünschenswerten Erfolgmodels eines downshifting Lebensentwurfs. Seine Suche im finsteren Tal ist eben nicht so finster wie Greenbergs permanente Selbstverteidigung gegenüber seiner Umwelt. Das Rezept dafür ist ungebrochener Optimismus und ein fast blindes Vertrauen in die Menschen, die ihm begegnen. Das mag auch das eigentliche Nennenswerte an Larry Crowne sein, die fast magische Verbindung der Menschen untereinander. Die Art wie Larry, Mercedes, Talia und alle anderen ihr Leben gegenseitig beeinflussen und zum vermeintlich Besseren wenden. Dies mag ein naiver Wunsch des Films sein, aber er passt eben zur Hauptfigur, den man trotz aller überzeichneter Elemente mögen muss in seiner Notlage oder eben gerade darum. Ganz am Ende will man den Traum vom Glück dann doch träumen, denn ein Mann auf einem Roller kann alles schaffen.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt
Kommentar löschenVon Tom Hanks’ Larry Crowne geht beinahe schon etwas Anachronistisches aus. Vor drei oder vielleicht auch noch zwei Jahren wäre diese liebevolle, in einem sanften Rhythmus dahinfließende Komödie sicherlich der Film der Stunde gewesen. Doch heute ist sie mit ihrem ungebrochenen Optimismus und ihrem leisen, aber nachdrücklichen »Ja« zu Veränderungen, zu einem ganz anderen Entwurf von Leben und Glück, fast eine Irritation – und damit umso anregender.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
José Garcia: Textezumfilm
Kommentar löschenWie es sich für eine Hollywood-Superproduktion gehört, brillieren bekannte Schauspieler in den Nebenrollen, etwa Cedric The Entertainer als Larrys sympathischer Nachbar, Pam Grier als Mercedes' Kollegin Frances oder George Takei als exzentrischer Wirtschaftsprofessor Ed Matsutani, dem die meisten Lacher in „Larry Crowne“ gehören. Tauchen sie aber nur hin und wieder auf, so besitzt die meiste Leinwandzeit unter den Nebenfiguren einer Newcomerin: Die freche Talia (Gugu Mbatha-Raw) findet den neuen Mitstudenten irgendwie so unbeholfen-nett, dass sie sich in den Kopf setzt, aus dem biederen (ehemaligen) Angestellten einen modisch gekleideten und frisierten, „angesagten Typen“ zu machen. Bei dieser Verwandlung des hässlichen Entleins in einen Schwan erkennt man die Handschrift von Co-Autorin Nia Vardalos, spielte doch in „My Big Fat Greek Wedding“ eine solche Metamorphose eine entscheidende Rolle.
Das Problem von „Larry Crowne“ besteht allerdings nicht darin, dass der Film mit…
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
M. Phillips: Chicago Tribune M. Phillips: Chicago Tribune
Kommentar löschen"Larry Crowne", dessen Drehbuch zu nahe am Qualitätslevel von Nia Vardalos' letzter Vorlage "Mein fast perfekter Valentinstag" liegt, liefert keine Überraschungen, bzw. noch schlimmer: hat keinerlei Witz, und nur den kleinsten Hauch synthetischen Charmes. Ohne jegliche Spuren eines Gefühlslebens aus der echten Welt, verläßt sich Hanks' Figur lediglich auf die Weltklasse in Sachen Beliebtheit des Schauspielers.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Armond White: New York Press Armond White: New York Press
Kommentar löschen"Larry Crowne" kreist um den Zeitgeist und riskiert damit sich lächerlich zu machen. [...]
Larry Crownes fehlender Zynismus benötigt ein Publikum, das sich selber nicht hasst.
Hanks verwandelt alle Themen, die Amerikaner schnell lachen oder wütend werden lassen: Hautfarbe, Geschlecht und Amerika als Land der unbergrenzten Möglichkeiten.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Stephen Holden: New York Times Stephen Holden: New York Times
Kommentar löschenNachdem der Film zu Beginn nur ansatzweise ein Lippenbekenntnis zur heutigen ökonomischen Realität geliefert hat, legt er danach jede Vorspiegelung von Relevanz ab und kommt zum zuckersüßen Teil. [...] Der verläßliche, wenn auch nachlassende, Charme seiner Stars verleiht Larry Crowne einen Hauch von Liebenswürdigkeit. Aber am Ende haben wir die Erde verlassen und leben auf dem Planeten Schmalz.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Ingrid Beerbaum: fluter Ingrid Beerbaum: fluter
Kommentar löschenHanks spielt Larry als linkischen Sympathieträger, dessen fröhlicher Pragmatismus gar keine echten Tiefschläge zulässt. Und Roberts' widerspenstige Miss bietet mehr Facetten, als zunächst erwartet. Dazu haben Hanks und Coautorin Nia Vardalos (My Big Fat Greek Wedding) noch einige liebenswert-skurrile Nebenfiguren erfunden [...] Das alles fügt sich zu einer lockerleichten Feelgood-Komödie, die man aber auch leicht wieder vergisst.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Gregor Wossilus : BR Gregor Wossilus : BR
Kommentar löschenNun, er hat sich gründlich verrannt. Anstatt eine stimmige kleine Lovestory mit sozial brisantem Hintergrund zu drehen, ist "Larry Crowne" eine dämlich-kitschige, uninspirierte und bisweilen peinliche Schnulze geworden.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Holger Römers: Film-Dienst.de Holger Römers: Film-Dienst.de
Kommentar löschenDass „Larry Crowne“ nebenbei eine Romantic Comedy sein will, ist das Irritierendste an diesem seltsamen Film. [...] Man beneidet den 55-Jährigen um die selbstsichere Nonchalance, mit der er den jugendlichen Fummel und die modische Frisur trägt, die sich Larry von seiner Kommilitonin verpassen lässt. Aber es ist die Nonchalance eines Super-Stars, der sich seine Arbeit aussuchen kann. Und sie steht in groteskem Missverhältnis zur existenziellen Unsicherheit, die Normalsterbliche an Larrys Stelle plagen würde.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kirk Honeycutt: Hollywood Reporter
Kommentar löschenLarry Crowne fühlt sich die meiste Zeit über an, als wäre er die Pilotfolge für eine Sitcom, die unter dem Zwang steht komische Situationen aneinanderzureihen. [...] Hanks, der einige gute Ideen für eine Komödie über die Neuorientierung eines Mannes hat, hat sich mit Vardalos (My Big Fat Greek Wedding) vermutlich die falsche Partnerin für die Ausgestaltung des Drehbuchs ausgesucht.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
NIck Schager: Slant Magazine NIck Schager: Slant Magazine
Kommentar löschenEs ist die Geschichte eines guten Kerls, der nicht nur einen beruflichen Rückschlag erleiden muß, sondern - wie subtil transportiert wird - auch eine Scheidung hinter sich hat, damit sein armer-Junge-Status gehoben wird, nur um hinterher zu gewinnen, zu geweinnen und nochmals zu gewinnen. Es macht Mühe sich daran zu erinnern, welcher Film zuletzt mit weniger Konfliktpotential oder Nuanciertheit daherkam als Tom Hanks zweite Regiearbeit nach 1996 (That Thing You Do!).
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Jörg Taszman: Deutschlandradio Jörg Taszman: Deutschlandradio
Kommentar löschenDer Regisseur Tom Hanks versteht sein Handwerk, inszeniert etwas konventionell aber routiniert. Perfekt ist Larry Crowne als Film zwar nicht, aber eine symphatische Sommerkomödie mit einigen melancholischen Momenten für die ganze Familie.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Thomas Hunziker: filmsprung.ch Thomas Hunziker: filmsprung.ch
Kommentar löschenRegisseur Jason Reitman sorgte dafür, dass dem Publikum seiner Tragikomödie das Lachen zwischendurch im Hals steckenbleibt. Für Ernüchterung sorgen entlassene Personen, die ihr Schicksal schildern. Da erstaunt es fast ein wenig, mit welcher Schwerelosigkeit sich Tom Hanks und Nia Vardalos in Larry Crowne dem Thema Arbeitslosigkeit nähern. [...] Es ist schon fast erfrischend, wie Hanks und Vardalos beinahe vollkommen auf Anzüglichkeiten und Vulgaritäten verzichten. Dadurch bewegt sich der Humor zwar auf dem Niveau einer braven Sitcom, aber für unbekümmerte Unterhaltung reicht das aus.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
TomThurau Sat, 25 Jun 2011 09:41:43 -0000
Antwort löschenNur so am Rande -- Regie führt nicht Reitman oder sonst wer, sondern Mr. Hanks himself...
fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschen«Larry Crowne» ist ein leicht verdauliche Komödie, die in erster Linie durch eine angenehme Harmlosigkeit auffällt.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (52) — Film: Larry Crowne
TinaCocaine Wed, 03 Apr 2013 10:46:41 -0000
Kommentar löschenZiemlich seicht, ziemlich simpel und so ziemlich 10.000 Mal in ähnlicher Form gesehen. Klar, die Darsteller sind grandios und man bekommt sehr viel Feel-Good-Flair übermittelt, aber viel mehr ist da nicht. Der amerikanische Traum wird ganz niedlich verpackt in dieser Comedy-Lovestory, aber ich habe mich fortwährend gefragt, was da eigentlich los ist. Warum ist Larry so beliebt, weshalb verliebt sich die Dozentin in ihn, wieso passiert dieses und jenes? Irgendwie werden keine Schlüsselmomente genutzt um so manches zu erklären - wo ist der Tiefgang und die Herzensangelegenheit? Einfach ein leichtes Filmchen, welches ich mir gut anschauen konnte, welches aber in der großen Mittelmaß-Filme-Flut mit untergeht...
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
FordFairlane Wed, 03 Apr 2013 21:00:43 -0000
Antwort löschenDer wurde im Flugzeug gezeigt bei uns im Urlaub, kann man gucken ist aber nichts besonderes
TinaCocaine Wed, 03 Apr 2013 23:43:29 -0000
Antwort löschenSo sehe ich das auch!
roannia Fri, 29 Mar 2013 19:23:25 -0000
Kommentar löschenSorry Tom, mit dem Film bin ich einfach nicht warm geworden.
Die Charakter hatte mir keine Tiefe, die Dialoge so seicht, ..(ausserdem passt meiner Meinung nach Julia Roberts irgendwie gar nicht in diesen Film.)
Kaum Spannung und der übliche Tom-Hanks-Tiefgang ist irgendwie auch nicht da.
Also wenn man Fan von den übrigen Filmen von Tom Hanks ist, vielleicht lieber nicht sehen. War etwas enttäuscht. Für allen anderen, probierts mal. Vielleicht, aber nur vielleicht ist der Film ja etwas für euch.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
ThomasWzS Fri, 08 Feb 2013 11:08:09 -0000
Kommentar löschenGute seichte Unterhaltung. Pretty Woman meets Forrest Gump ein bisschen das Märchen in den grauen amerikanischen Alltag bringen. Mehr will der Film wohl nicht.
War o.k., war unterhaltsam, aber doch auch ganz schön flach, wie der amerikanische Traum eben.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
rubelzar Fri, 28 Dec 2012 11:52:50 -0000
Kommentar löschenWas will uns dieser Film sagen?
1. Wenn du deinen Job verloren hast dann geh an die Uni?
2. Wenn du deinen Job verloren hast, schließe dich einer Clique voll Hipsters an und werde total cool. Dadurch regelt sich dein Leben von selbst?
3. Kauf dir einen Roller! Dadurch regelt sich alles von selbst, weil du dich dann einer Clique Hipster anschließen kannst?? WTF??
4. Reiße auf jeden Fall deine Dozentin auf!
Irgendwie war der Film einfach nett, aber irgendwie auch inhaltsarm.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kill_Diether Tue, 18 Dec 2012 21:14:56 -0000
Kommentar löschenWer so einen Film sich anguckt, tut damit entweder jemandem einen Gefallen oder hat selbst gerade Lust auf was seichtes, harmonisches, nettes, lustiges. Bei mir trifft beides zu. Wie bei solchen Filmen üblich, darf aus der logischen oder realistischen Perspektive erst gar nicht angefangen werden, darüber nachzudenken. Oder so gesagt, du weißt es ist Schwachsinn, wenn die Angebetete immer gerade zur richtigen Zeit, am richtigen Ort ist und dort genau das richtige zu hören bekommt. Doch das ist o.k., lässt sich drüber hinweg sehen, weil andere Inhalte vermittelt werden. Inhalte wie Aufrichtigkeit, Hilfsbereitschaft, Vertrauen, Selbstvertrauen, Humor, Hoffnung, ehrliche Zuneigung und überhaupt das Gute im Menschen. Wenn dies wie im Fall von "Larry Crowne" mit einer interessanten Story, mit guten und witzigen Dialogen und vor allem mit guten Hauptdarstellern umgesetzt wird, kann das, in der entsprechenden Stimmung, ziemlich unterhaltend sein.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
viewer Mon, 06 Aug 2012 20:48:16 -0000
Kommentar löschenTut mir leid, aber ich verstehe diesen Film nicht, auch wenn er durchaus sympathisch daher kommt. Aber was bitteschön will die junge Vespa-Fahrerin von dem 50jährigen Langweiler?! Wo, an welcher Stelle gewinnt er ihre Sympathie und warum macht er danach alles, was sie sagt? Und noch viel gravierender: was will die attraktive, aber extrem frustierte Dozentin von ihm?! Wo ist da der Moment, wo sie sich in ihn verliebt? Für mich passt da nichts zusammen. Eine Aneinanderreihung fröhlicher Feel-Good-Momente, ohne dass die Handlungen der Figuren in irgendeiner Weise motiviert oder nachvollziehbar wären. Plätscher-Kino, grausam!
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Yvonne_Kol Mon, 16 Jul 2012 22:18:36 -0000
Kommentar löschenIm Großen & Ganzen eine angenehme, wenn auch vorhersehbare Komödie, ein absolutes Highlight ist aber George Takei als Wirtschaftsprofessor (inkl. Anspielungen auf seine Rolle in Star Trek)!
bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
atilla Wed, 06 Jun 2012 23:44:27 -0000
Kommentar löschenGute Arbeit Tom Hanks! Die interessante Story ist ohne auf Irrwegen abzudriften konsequent umgesetzt, das Drehbuch, die Umsetzung, der Cast, die Musik alles stimmt!
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
alex023 Mon, 17 Sep 2012 21:27:29 -0000
Antwort löscheninteressante Story?
Welchen Film hast du gesehen?
I_have_seen Mon, 23 Apr 2012 16:36:17 -0000
Kommentar löschenKurz gesagt, man freut sich auf das Ende.
Ein "Take it easy"-Film ... der zu sagen scheint: Du bist mehr als nur dein Job ... und...nicht unbedingt Geld aber anscheinend viele liebevolle Menschen kannst du am Straßenrand treffen ...und schließlich... Lass das Leben in dein Leben. Die beweggründe dieser sehr engargierten Lebensweise bleiben allerdings recht rätselhaft. Wie auch immer, es sind jedenfalls Sie die die protagonisten antreiben ihr Leben eine erfüllte Richtung zu geben. In dieser Hinsicht ist der Film zwar kurios aber auch auf die Gesamtsicht eindimensional und einfallslos.
Die Filmmusik ist für mein Geschmack zu dominant gewesen .... was nicht heißt das die Musik schlecht war .... nur rückt damit die"Filmhandlung" daurch nur allzusehr in den Hintergrund.
Der Film lief bei mir so nebenher. Es gibt keine (ernsthafte) Spannung, keine (echte) Dramatugie und keine fesselnden Augenblicke. Mit vielmehr Anspruch sollte man den Film nicht begegenen.
Fazit:
Der Film ist weder interessant noch langweilig, er ist schlicht Zeitvertreib.
Die Dialoge sind qua fehlender Handlung praktisch obsolet. Langeweile kommt lediglich deswegen nicht auf weil doch insgesamt viel gezeigt wird bzw. weil man als Zuschauer recht viel rumkommt. Und die Musik ist Ok (allerdings hatte ich zwischendurch den Eindruck das den Machern die Musik beinahe wichtiger ist als der Inhalt und Dialog).
Das Cover hat bei mir ein wenig den Eindruck erweckt, das es sich um eine locker-leichte oder beschwingte Romantik-Kömödie handeln würde ... Julia Roberts und Tom Hanks Rollen stecken aber tendenziell in "Problemen" während alle anderen um Sie herum mit Vergnüglichkeit und voller Frohsinn auf die beiden Hauptdarsteller einwirken. Das macht den Film kurios und ein-zweimal funkelt hieraus ein wenig Unterhaltungwert hervor.
Nichtsdestotrotz sollte man von den beiden Schaupielern und deren filmische Zusammenarbeit mehr erwarten dürfen als das was letztlich dageboten wird. Beide Schauspieler beweisen in diesem Film lediglich das Sie zu den berühmt-beliebten Publikumslieblingen Hollywoods gehören und das Sie mit zunehmender Filmerfahrung es nicht vermochten sich in Ihrer schauspielerischen Leistungsfähigkeit weiterzuentwickeln.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
RoosterCogburn Wed, 04 Apr 2012 23:55:52 -0000
Kommentar löschenEine romantische Komödie, die mich ein wenig Hape Kerkelings Sendung "Warmumsherz" erinnert. Hier geht es darum ein gutes gefühl zu vermitteln und den Zuschaauer kurzweilig zu unterhalten. Mehr will "Larry Crowne" nicht. Mehr macht er nicht.
Zum zweiten Mal holt Tom Hanks zum Rundumschlag aus. Nach "That Think You Do!" hat er auch hier Regie geführt, am Drehbuch geschrieben, selbst mitgewirkt und diesmal sogar noch das ganze produziert. Angenehm fällt mir Julia Roberts auf, die tatsächlich durch mürrisches Verhalten glänzt und erst nach einer knappen Stunde Spielzeit, das erste Mal schallend lacht. Die tatsächliche Liebelei zwischen den Mittfünfziger Larry und seiner etwa zehn Jahre jüngeren Dozentin, spitzt sich dann auch erst in den letzten 35 bis 40 Minuten zu. Vorher bleibt alles angenehm ruhig, alltäglich und normal. Eigentlich zu ruhig. Denn dafür das Larry schließlich Existenzängste ausstehen muß, bleibt er verdammt gelassen. Schließlich darf man als Zuschauer nicht Sozialstaat Deutschland mit den Staaten verwechseln. Ohne Rücklagen sieht es da für einen Arbeitslosen ziemlich beschissen aus. Aber Hanks will hier offensichtlich nicht zu tiefgründig werden.
In der Besetzung fallen außerdem George Takei (Sulu aus Stark Trek) und Bryan Cranston (Walter White aus Breaking Bad) angenehm auf. So dass es kaum auffällt, das der Film seine eingangs eindringliche Botschaft, selber komplett über Bord wirft um trivialen Handlungen Platz zu machen.
bedenklich? 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
ThomasWzS Fri, 08 Feb 2013 11:02:58 -0000
Antwort löschenStime Dir zu.
Leider ist diese romantische Komödie ein bisschen zu sehr auf "Warmumsherz" getrimmt. Auf der DVD aus der Bücherei gab es auch die geschnittenen Scenen, die zeigen LarrysVerzweiflung und Existenzängste deutlich auf, hätten dem Film gut getan, seltsam, dass sie die Szenen rausgescnitten haben.
Quills Fri, 23 Mar 2012 10:20:36 -0000
Kommentar löschenEine wirklich nette und runde Romanze mit warmherzigem Humor. Julia Roberts scheint nicht zu altern, denn die Dummheit Botox traue ich ihr eigentlich nicht zu bei diesem breiten Lächeln. Aber Hanks ist echt alt geworden :D Trotzdem harmonieren die zwei wunderbar.
Bryan Cranston ist allerdings das absolute Highlight - dieses Chamäleon.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
skinflowers Mon, 05 Mar 2012 02:01:04 -0000
Kommentar löschenEine überaus gelungene romantische Komödie - überzeugt auf ganzer Linie.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
JuliaSophie Fri, 02 Mar 2012 10:16:03 -0000
Kommentar löschen"Der Film zeigt die Probleme eines älteren Mannes, dessen Leben durch die Ansprüche der Gesellschaft aus den Fugen gerät. Doch er versucht das Beste daraus zu machen und wird dafür belohnt. Diese Geschichte steht zwar eher im Hintergrund, macht die romantische Komödie aber reifer und nicht so platt, wie andere Filme dieses Genres.
Die Geschichte um ihn und seine Lehrerin ist zwar absehbar, aber trotzdem wunderbar romantisch und unterhaltsam. Die beiden Schauspieler Julia Roberts und Tom Hanks machen das ganze mit ihrem Witz und Charme noch unterhaltsamer."
http://ich-liebe-filme.blogspot.com/2012/03/larry-crowne.html
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Mr. Pink Tue, 17 Jan 2012 17:43:29 -0000
Kommentar löschenSo, mir muss Tom Hanks nichts zurückzahlen, denn "Larry Crowne" hat mir sehr gut gefallen. Der Film ist nicht überragend oder besonders anspruchsvoll, es ist eine typische Rom-Com, ein klassischer Feel-Good-Film ohne tieferen Sinn, der aber bestens unterhalten kann und einfach sehr angenehm anzuschauen ist.
Larry Crowne (mit einem E!) hat seinen Job verloren und beschließt daher, sein Studium nachzuholen. Auf dem College freundet er sich dann mit seinen deutlich jüngeren Studienkollegen an und verguckt sich in seine Lehrerin, die momentan deprimiert ist und sich an einem Tiefpunkt in ihrem Leben befindet. Die Handlung ist dabei größtenteils relativ vorhersehbar, Tom Hanks spielt aber dermaßen sympathisch und hat den Film so charmant und locker inszeniert, dass man einfach gute Laune bekommen muss.
Außerdem hat mir der Soundtrack sehr gut gefallen und durch den großartigen Cast, der in den Nebenrollen fantastische Schauspieler wie Bryan Cranston, George Takei oder Pam Grier beinhaltet, bekommt der Streifen das gewisse Etwas und kann alles in allem absolut überzeugen.
bedenklich? 5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Oliver0403 Sat, 14 Jan 2012 00:19:00 -0000
Kommentar löschenDafür, dass hier zwei Oscarpreisträger vor der Kamera stehen, ist der Film eher normaler Durchschnitt. Tom Hanks und auch Julia Roberts haben beide schon bessere Filme gedreht. Paar Lacher sind auch dabei.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
syrbal Fri, 02 Mar 2012 07:34:23 -0000
Antwort löschenja, das trifft's. tom hanks kann's eigentlich besser. und er hat sonst auch bessere drehbücher ausgewählt.
Alle 3 Antworten zeigen
RoosterCogburn Wed, 04 Apr 2012 23:58:57 -0000
Antwort löschenDiese Drehbuch hat er nicht ausgewählt. Sondern selber daran geschrieben ;)
syrbal Thu, 05 Apr 2012 11:34:53 -0000
Antwort löschenhups! ja, jetzt seh ich's auch. ;-) danke für den hinweis! das ist ja noch schlimmer!
hrxuuuu Sun, 08 Jan 2012 14:59:50 -0000
Kommentar löschenSanfte Witze mit viel Romantischen Guss der feinen Amerikanischen Art. Wenn man auf den Humor von Hanks steht, wird der eine oder andere nicht zu kurz kommen.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
k2 Thu, 05 Jan 2012 22:11:41 -0000
Kommentar löschenVor- und Abspann war noch das Interessanteste am ganzen Film.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Shyguy82 Tue, 27 Dec 2011 16:56:11 -0000
Kommentar löschenalso ich mag die schauspieler beide,aber dieser film war wir wirklich langweilig,
alles schon xx mal dagewesen -_-
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
FilmFreeza Sun, 18 Dec 2011 14:14:45 -0000
Kommentar löschenBei dem Film Larry Crowne wusste ich lange Zeit nicht was mich an ihm faszinierte und ich muss ehrlich gestehen , ich bin auch jetz noch ratlos.
Die Hauptfiguren werden von Tom Hanks ( kann ich leiden ) und Julia Roberts ( eher weniger ) gespielt und so bin ich auch auf diesen Film aufmerksam geworden.
Der Film ist nichts besonderes, weder von der Story noch von den Schauspielern und auch nicht von den Gags und Liebesszenen , den dadurch muss sich ein solcher Film normalerweise auszeichnen.
Die Story ist lahm im Endeffekt filmt man nahezu nur das Collegeleben eines anfang 50-jährigen, der notgedrungen nochmal die Schulbank drücken muss.
Und genau hier setzt meine Verwunderung, wenn man so will schon fast Fassungslosigkeit ein.
Ein 50 Jähriger auf dem College ! So viele Möglichkeiten stehen einem offen, so viele Witze die man einbringen kann, so einen guten Film den man alleine aus dieser Idee basteln kann.
Aber es kam ganz anderst. Man setzte hier auf einen Tom Hanks und eine Julia Roberts die das ganze alleine richten sollen. Das das aber ausgelutscht wirkt und das man das möglicherweise schon tausend mal gesehen hat, interessiert wohl eher niemanden.
Schade eigentlich , denn der Film hatte durchaus Potenzial.
Er rang einem zahlreiche Schmunzler ( gibts dieses Wort überhaupt? naja ich hab es jetzt einfach mal von schmunzeln abgeleitet) ab und man war bei diesem Film irgendwie gut drauf. Es wirkte alles so unschuldig und ehrlich und auch die Nebendarsteller waren sehr sympathisch und liebeswürdig.
Insgesamt wurde aber auf alles zu wenig eingegangen, man hat mit einem neuen Teil des Filmes begonnen, sich 5 Minuten dafür Zeit genommen und dann mit was neuem weitergemacht. Es ging einfach zu schnell , als dass man den einzelnen Abschnitten irgendwie Bedeutung schenken konnte.
Der größte Witz, war dann die Liebesgeschichte. Die wurde so schlecht aufgebaut , das war ja fast schon grauenhaft.
Aus dem nichts, verlieben sich die beiden dann ineinander, obwohl nicht mal das so wirklich klar wird.
Also hier hat man den Film komplett verhagelt und das ist absolut schade.
Gut Tom Hanks wirkt in jedem Film für mich einfach immer gleich. Ich weiss nicht ob das an der Synchronstimme liegt, aber in einer Szene hatte ich Forrest Gump vor mir stehen, in der nächsten war es Robert Langdon. Larry Crowne hab ich nirgendwo entdecken können. Wer war das überhaupt nochmal ? Ah stimmt jetzt weiss ich auch was das faszinierende an dem Film ist. Es ist die Gesichtslosigkeit die man hier mit zahlreichen Gags und Freundlichkeit überspielt aber die einem dennoch irgendwann auffällt.
P.S. JERRY <3
bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Benchyl Sat, 10 Dec 2011 21:14:32 -0000
Kommentar löschen"Larry Crowne" erweckt auf ganzer Linie den Eindruck eines halbgaren Films. Höchstens. Suggeriert der Trailer noch eine Kitschcom über einen Volltrottel und seine Begegnung mit der Liebe, stellt sich im Film schnell heraus, dass der Protagonist diesmal gar nicht so ein Depp wie einst in "Terminal" ist. Er ist irgendwie undefinierbar, teilweise zwar nachvollziehbar in seinem Wesen, andererseits ebenso blöd wie die Handlung.
Schier aus dem Nichts hervorschießende zwischenmenschliche Verbindungen in Larrys Leben können den Zuschauer keineswegs miteinbeziehen. Da sein Schicksal und seine Entwicklung ohne wirklichen Witz und ohne jeden Ernst in Form von stumpf aneinandergereihten Szenen vorgeführt wird, bleibt das alles sehr schemenhaft und unnahbar. Beweggründe, Zielführung oder Schlüssigkeit müssen mangels Existenz gar nicht erst bewertet werden. So bleibt am Ende nichts weiter übrig als der sommerliche Fotoalbenlook. Hanks sympathisches, gutes Schauspiel und auch seine ordentliche Regie mit ein paar wenigen, netten Motiven bewahren Larry Crowne letztlich vor der Hassfilmattitüde.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten