Letters from Iwo Jima

US 2006

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7.4

Sehenswert

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Kritiker: 8.1

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Genre
Kriegsfilm, Drama
Inhalt

Eastwoods zweiter Film über die Ereignisse auf der Pazifikinsel Iwo Jima, der die Sicht der Japaner zeigt. Beide Filme, "Flags of our Fathers" und "Letters from Iwo Jima", wurden in einem Aufwasch gedreht und sind nacheinander in die Kinos gekommen… Mehr

Cast
Ken Watanabe, Kazunari Ninomiya, Tsuyoshi Ihara, Ryo Kase, Shido Nakamura, Ryan Carnes Mehr
Regisseure
Clint Eastwood
Autoren
Paul Haggis, Iris Yamashita
Laufzeit
140 Minuten

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Kritiker — Ausgezeichnet 8.1

Der Film Letters from Iwo Jima wurde von 29 Kritikern bewertet.

fko: filmsprung.ch

8.5Ausgezeichnet

«Flags of Our Fathers» hat mich nicht gänzlich überzeugt. Die Schilderung des amerikanischen Angriffs auf die Stellungen der Japaner auf Iwo Jima gegen Ende des Zweiten Weltkriegs in «Flags» ist unübersichtlich und verstückelt. «Letters from Iwo Jima» zeigt aber, zu was Altmeister Eastwood fähig ist. Der Blick auf die Gegenseite in «Letters» ist konzentrierter und auf das Notwendigste reduziert.

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Fricki76: Asianfilmweb.de

8.5Ausgezeichnet

Zu Beginn des neuen Jahres überraschte Erfolgsregisseur Clint Eastwood mit einem Projekt, das mal als ambitioniert und innovativ zugleich bezeichnen kann. Die Schlacht um die Pazifikinsel Iwo Jima porträtierte er in 2 Filmen, jeweils aus der Perspektive einer Kriegspartei. Nachdem „Flags of our Fathers“ die amerikanische Sicht zeigt, ist der Blickwinkel in „Letters from Iwo Jima“ der der Japaner.

Iwo Jima, eine kleine, aber strategisch wichtige Pazifikinsel 1000 Kilometer südlich von Tokio Ende 1944. Die einstige japanische Überlegenheit im Pazifikraum ist nach der jüngst verlorenen Seeschlacht auf den Marianeninseln endgültig in Unterlegenheit gekippt. Dennoch schickt das kaiserlich japanische Oberkommando einen neuen Befehlshaber nach Iwo Jima, um in einem hoffnungslosen Versuch die Insel so lange wie möglich gegen die US-Truppen zu halten. Der frisch angekommene General Koribayashi (Ken Watanabe) setzt gegen den Willen eines Teils seiner Offiziere eine neue… Mehr

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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

9.0Herausragend

Wer sich "Letters from Iwo Jima" entgehen lässt, verpasst einen der ganz großen Filme der letzten Jahre. Clint Eastwoods Film ist mit Sicherheit keine leichte Kost, aber welche, auf die es sich lohnt sich einzulassen. Für mich ist "Letters from Iwo Jima" ein Highlight der jüngeren Filmgeschichte.

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Alle Kritiken (10)


Kommentare — Sehenswert 7.4

Der Film Letters from Iwo Jima wurde von 1345 Mitgliedern bewertet.

raab_himself

Bewertung8.0Herausragend

Die Stärke von "Letters of Iwo Jima" liegt in den Briefen und den Rückblendungen der Soldaten. Denn diese Sequenzen lassen den Zusehern ihre Charakterzüge, ihre Emotionen und ihren Schicksalsweg kennen lernen.
Der Rest des Films zeigt die gnadenlose Schlacht von Iwo Jima, die sich durch ihre Atmosphäre und durch die aussichtslose Sicht des hoffnungslosen denoch stolzen Japans verstärkt in die Köpfe einprägt.

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AgentGuhl86

Bewertung8.5Herausragend

Krieg: die große Tragödie. Mehr als die Summer der unzähligen menschlichen Tragödien, die sich dahinter verbergen.
Clint Eastwood bereitet diese Thematik, wie immer technisch perfekt, und erzählt Geschichten von Einzelschicksalen, die bewegen.
"Letters from Iwo Jima" ist der Blick auf die andere Seite der Schlacht sowie eine Art Fortsetzung, die an nützlichen Stellen "Flags of our Fathers" ergänzt. Wieder einmal zeigt Clint Eastwood, dass er es drauf hat - egal in welchem Genre. Das macht ihn für mich zum besten Filmemacher, den wir zur Zeit auf unserem kleinen Planeten zu bieten haben!

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Jan Terzky

Bewertung8.0Herausragend

Es ist sicherlich sehr schwer, eine Kriegsfilm zu drehen, der nicht in Klischees verfällt und weder zum "Anit-Kriegs-Film" noch zum "Hurra-Patriotismus" wird. Clint Eastwood schafft das fast, nimmt aber bei der Konzentration auf die menschlichen Schicksale in Kauf, dass es eigentlich völlig unklar bleibt, warum Amerikaner und Japaner gegeneinander Krieg führen. Nichtsdestotrotz, einer der besten dieses schwierigen Genres. Da wünscht man sich mehr von Eastwood...

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