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Safe House - Niemand ist sicher

Safe House (2012), US Laufzeit 115 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Kriminalfilm, Thriller, Horrorfilm, Kinostart 23.02.2012


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5.6
Kritiker
32 Bewertungen
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6.7
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5386 Bewertungen
166 Kommentare
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von Daniel Espinosa, mit Denzel Washington und Ryan Reynolds

„Mit mir kann man das ja machen“, muss sich Agent Matt Weston (Ryan Reynolds) denken, nachdem er damit beauftragt wurde, die Insassen des sogenannten Safe House zu betreuen. Hier werden unter anderem Zeugen untergebracht, bevor sie vor Gericht aussagen. Für einen jungen CIA-Agenten also alles andere als aufregend und nicht gerade das, was man sich unter dem Job vorgestellt hat. Das ändert sich allerdings schlagartig, als kein geringerer als Tobin Frost (Denzel Washington) ins Safe House kommt. Frost ist eine ehemaliger CIA-Agent und er war einer der besten. Dann wechselte er die Fronten. Als möglicher Kronzeuge ist er für die Regierung äußerst wertvoll. Das wissen auch Frosts Auftraggeber. Kurzerhand dringen sie ins Safe House ein, und nur kanpp entkommen Weston und Frost. Da die Gangster nur Frost wollen, gilt Weston als entbehrlich. Auf ihrer Flucht und Suche nach einer neuen, sichereren Zuflucht, muss sich Weston wohl oder übel mit Frost verbünden und bekommt dabei mehr Action als ihm lieb ist und Gelegenheit, sich zu beweisen.

Hintergrund & Infos zu Safe House
Langsam aber sicher infiltrieren die Schweden das internationale Filmbusiness. Mit ihrer ganz eigenen Bildsprache drückten Regisseure wie Jonas Åkerlund (Spun), Lukas Moodysson (Mammut) oder Tomas Alfredson (Dame König As Spion) schon dem Filmgeschäft ihren Stempel auf. Und das kreative Output dieses bevölkerungsbezüglich kleinen Landes legt in Form von Safe House nach: Sein Ticket nach Hollywood löste der schwedische Regisseur Daniel Espinosa mit dem kleinen Drogenthriller Easy Money ein, bevor er mit Safe House nun groß ran durfte. Ihm zur Verfügung standen dabei mit Denzel Washington (Unstoppable – Außer Kontrolle) und Ryan Reynolds (Green Lantern) zwei Veteranen des Actiongenres. Unterstützt werden sie in Safe House von namhaften Schauspielern wie Brendan Gleeson, Vera Farmiga oder Sam Shepard. (EM)

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Mehr Bilder (33) und Videos (5) zu Safe House - Niemand ist sicher


Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Safe House - Niemand ist sicher
Genre
Actionfilm, Kriminalfilm, Thriller, Horrorfilm
Zeit
Gegenwart, Vergangenheit
Ort
Südafrika
Handlung
Angriff, Auftragskiller, Auto, Autounfall, Behörde, CIA, CIA Agent, Computerchip, Doppeltes Spiel, Entführung, Ex-Agent, Feind, Flucht, Fluchtwagen, Gefangenentransport, Gefängnisausbruch, Geheimagent, Geheimdienst, Geheimnis, Geheimraum, Handschellen, Haus, Highway, Krimineller, Kronzeuge, Lebensgefahr, Monitor, Partner, Schießerei, Schuss, Schusswechsel, Sicherheit, Sicherheitspersonal, Unschuldig Verfolgte Person, Verbrecherjagd, Verfolgungsjagd, Versteck, Videoüberwachung, Würgegriff
Stimmung
Ernst, Spannend
Verleiher
Universal Pictures International Germany GmbH
Produktionsfirma
Intrepid Pictures, Stuber Productions

Kritiken (25) — Film: Safe House - Niemand ist sicher

kobbi88: Die Drei Muscheln

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4.0Uninteressant

Brendan Gleeson
darf alle erschieß'n

Kamera voll wackel
Ryan is'n Dackel

Denzel voll lahm
er kennt kein Erbarm'

Ich geb' ihm 4 Punkte
weil's einfach nich' funkte.

42 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 12 Antworten

Big_Kahuna

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Einer der schlechtesten Filme mit Denzel Washington.


kobbi88

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@ Alle Danke :)

@ Martin: Wie kuckt er? Rischtisch, wien Dackel....

@ Kahuna: Denzel hat eh nicht viele wirklich gute. Und ein völlig überschätzter Schauspieler ist er auch noch.


Julio Sacchi: Das Manifest

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7.0Sehenswert

(...) Zu allererst ist da natürlich das unwiderstehliche Setting des Films in Südafrika, aus dem Regisseur Espinosa auch wirklich das Maximum herausholt. Das fängt mit den grandiosen Luftaufnahmen Kapstadts an, geht weiter mit fiebrigen Autojagden durchs sonnenheiße Verkehrschaos und wüster Action in der Kulisse des randvollen Fussballstadiums und gipfelt schließlich in einer wilden Hatz über die Dächer der Townships. Espinosa hat seinen ausgeklügelt farbkorrigierten Film so richtig reingehängt ins kochende Leben und erreicht damit ein Resultat, wie es so viril lange nicht mehr im großbudgetierten Actionkino zu sehen war.

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SiameseMax: SiameseMovies

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5.5Geht so

Unspektakulärer Action-Durchschnitt mit einem routinierten Denzel Washington, aufgemotzt mit ein paar extra brutalen Kampfszenen. Nicht unspannend und recht unterhaltsam, aber leider eben auch unglaublich aufgeblasen.

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projekt2501: www.2501.eu projekt2501: www.2501.eu

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7.0Sehenswert

SAFE HOUSE steht ganz in der Tradition der BOURNE Thriller: Atemlose und intrigante Action in einer pausenlosen Jagd durchs Agentenmilieu. Anders als bei der Hatz auf Jason Bourne ist der Schauplatz hier jedoch ziemlich festgelegt: Kapstadt- Südafrika. Sehr zum Leidwesen von Matt (Ryan Reynolds), der hier für ein Safehouse des CIA zuständig ist. Leider wirkt Washingtons Darstellung von Tobin Frost etwas fehl am Platze, in diesem Wackelfilm...(ganze Kritik auf 2501)

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ChristiansFoyer: Cellurizon.de

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7.5Sehenswert

[...]Der idealistische Neuling, vom System noch unbefleckt, seine nichtsahnende Rehaugenfreundin, der abgebrüht-desillusionierte Veteran, der Regierungsmachenschaften überdrüssig und aufbegehrend, Befehle bellende und verkniffen dreinschauende CIA-Obere in futuristischen Einsatzzentralen und ein Schnitt und eine Kamera, denen gerade in einem schweißtreibenden und wild zuckenden Exorzismus jemand die gefürchteten Dämonenzwillinge Greengrass und Hektik auszutreiben versucht. Ohne Erfolg. Sounds familiar, doesn’t it? „Safe House“ bricht die Regeln des Agenten-/Action-Thrillers nicht, geschweige denn, dass er neue aufstellt oder in irgendeiner Form damit spielen würde. Auflockerung oder gar Ironie liegen von Espinosas Film so weit weg, wie die CIA-Zentrale in Virginia von der Außenstelle in Kapstadt. Was verpasst also jemand, der die Inhaltsangabe ohne großen Kombinationsaufwand zu Ende schreiben kann und der sich von den diversen Stereotypien die Freude an Filmen verleiden lässt? Einen innerhalb dieser Stereotypien konsequent runtererzählten Adrenalinausstoß, der Spannung und Tempo hoch hält und spätestens nach der Stürmung des ersten Safe House kaum mehr zur Ruhe kommt. Und ein Star Duo, bei dem der Razzie-Nominee, der letztjährige „Green Lantern“-Versager (argh!) und wohlmöglich zukünftige „Highlander“ (aaaarghhh!) Ryan Reynolds mehr überzeugt, als der zweifache Oscar-Preisträger Denzel Washington.[...]

[...]Obwohl „Safe House“ nach kurzer Spielzeit in den Daueractionmodus umschaltet ragen einzelne Sequenzen dennoch heraus, was vor allem dem unverbrauchten Handlungsort zuzuschreiben ist. Kapstadt an sich, das Cape Town Stadium, die Townships, ein ländlich-abgelegenes Safe House, in dem ein Showdown abgebrannt wird, der in seinem build up Peter Weirs „Witness“ nachempfunden scheint – Südafrika ist ein phantastischer Hintergrund, die verschiedenen Stationen aber auch wirklich Teil der Handlung, statt nur touristische Sehenswürdigkeit. Dazu liefert Ramin Djawadi einen sehr hörenswerten klassichen Action-Suspense-Score, der nie zu laut und überlagernd wird, stetig und unerbittlich Spannung und Anspannung aus dem Hintergrund nach vorne treibt und in atmosphärisch hochklassige Interaktion mit den farbenprächtigen Bildern und den knochenbrechend harten Fights tritt. Die Kritik an „Safe House“ ist also nicht an die bisweilen überragend intensive Form gebunden, sondern, wer hätte es vermutet, an den dann doch zu sehr vernachlässigten Inhalt. Dafür, das Frost als nahezu beispielloser Manipulator ausgegeben wird und der Film ein gutes Stück Anlauf nimmt, um, ähnlich wie von Tom Cruise und Jamie Foxx in „Collateral“ dargeboten, den unbedarften Neuling und den abgebrühten Überprofi in ein knisterndes Psychoduell zu treiben, ist es recht ernüchternd, dass dann der Absprung in diese Richtung nach ein paar Fehlversuchen komplett abgebrochen wird. Frost macht einige müde Vorhersagen und hält seine Karten lange verdeckt, als Moderator für Nostradamus TV empfiehlt er sich jedoch nicht, genausowenig als geistiger homo superior, letztlich läuft’s auf einfache Motive und Gewaltlösungen statt Raffinesse hinaus. Die Anklage der US- und sonstiger Geheimdienste, ihrer Korruptheit und fragwürder Methoden bleibt so bloß ein Rascheln inmitten der grollenden Actionwut.[...]

[...]Festzuhalten bleibt, dass „Safe House“ ein bockharter Film ist, der seinen Mangel an Frische überwiegend mühelos durch Rasanz und Intensität niederschreit und zwar keine physikalisch/logisch korrekte, aber handgemachte Dampframmenaction rausknallt. Mit einem unterforderten und einem im Kugel- und Fäustehagel aufblühenden Star, bedarfsgerechter Story und Charakterzeichnung und einer famos eingefangenen Kulisse, die eigentlich der dritte Hauptdarsteller ist.[...]

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JackoXL: Die Drei Muscheln

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4.0Uninteressant

- Ein mal Standard von der Thrillertheke bitte.
- Geschnitten oder am Stück?
- Egal, hauptsache ein bekanntes Zugpferd, der Rest wie man es kennt, bloß nicht zu doll würzen, nachher schmeckt es wem nicht.
- Bitte, 08/15 am Stück. 100 mal gegessen, 99 mal unverdaut wieder rausgekommen.

Denzel Washington, zweifacher Oscarpreisträger, hat wohl keinen Platz mehr in der Vitrine. Jetzt, altersgemäß mit 57 Jahren, macht er lieber Actionfilme. Tony Scott hatte wohl keine Zeit, auch egal, etwas auf schmuddelig getrimmte Hochglanzoptik bekommen auch andere hin. Einen austauschbaren, grundsätzlich blassen Co-Star wie Ryan Reynolds zur Seite gestellt, der einem nie droht die Show zu stehlen, kräftig im Agenten-Verschwörungsthriller-Säckchen der letzten Jahre gegraben, fertig ist die Laube.

Einfallslosigkeit ist trumpf. Man muss dem Film nicht unbedingt einen Strick daraus drehen, das er fleißig kopiert. Meine Güte, müsste man fast jedem (Genre)Film vorwerfen, fast alles hat man irgendwie und irgendwo schon mal gesehen. Dann müssen sich aber zumindest besondere Merkmale herausstellen, irgendwas, das man toll finden kann. Richtig gut ist hier nichts. So richtig schlecht auch nicht, aber reicht das dann für eine wohlwollende Kritik? Eher nicht. Das ist ja das Problem: "Safe House" ist so beliebig und austauschbar, den braucht kein Mensch.

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Corsovilla: SchönerDenken

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5.0Geht so

Mehr Tote als Schauspieler: Eine konventionelle Blutoper – und am Ende stellt man fest: Der Himmel ist in Paris. Überwiegend kurzweiliger Agententhriller von der Stange, wenig Überraschendes, kein Humor, kein Realismus (wieviel Bauchschüsse überleben Agenten eigentlich?) – da bleiben nicht viel mehr Pluspunkte als Denzel Washington und das Lokalkolorit von Kapstadt.

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LuGr: MovieMaze / multimania u.a.

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5.0Geht so

In Safe House wähnt man sich von Beginn an in einem Film von Tony Scott: Hohe Farbsättigung und Grobkörnigkeit in den verwackelten Handkamera-Bildern, die stets zu nah dran sind, um so etwas wie Übersichtlichkeit und Orientierung bei den zahlreichen Actionsequenzen zuzulassen. (...) Schade, dass ein 85 Mio. Dollar-Budget in diesem zum Teil arg verhackstückt gefilmten und geschnittenen Actionthriller trotz zahlreicher Verfolgungsjagden und etwas Pyrotechnik kaum mehr wiedererkannt werden kann.

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Christian von mehrfilm.de: Mehrfilm.de

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5.0Geht so

Wer an dieser Stelle ein spannendes Katz-und-Maus-Duell á la Stephen Hopkins´ “Under Suspicion – Mörderisches Spiel” (2000) vermutet, der liegt falsch. [..] Zwar lassen einem die hastig bewegte Handkamera, der atemlose Schnitt und die Stunts die Zeit im Kinosessel wie im Fluge vergehen aber letztlich liefert Espinosa dadurch nicht mehr als ein routiniertes Gesellenstück ab. Mit deutlichen Anleihen an die Agentenfilme aus den 80er und 90er Jahren (Flüchtiger verschwindet in eine Demonstration) nerven bei ihm nicht nur die prophetische Vorhersagen von Tobin Frost über die nächsten Schritte der Verfolger, sondern auch die beiden vorhersehbaren Handlungsstränge innerhalb und außerhalb des CIA-Apparats. Nicht zuletzt der unorthodoxe Schnitt, der zusehends mehr verwirrt als beruhigt, auch die sträfliche Vergeudung von Nebendarstellern wie Vera Farmiga (“Up In The Air”), Brendan Gleeson (“The Guard”) oder Sam Shepard (“Fair Game”) schmerzt am Ende sehr. Keine Hilfe ist da die wie immer routiniert abgerufene Grandezza des Hauptdarstellers Denzel Washington, der nach Fuquas´ “Training Day” einmal mehr als Bösewicht besticht. Ihm bleiben bis zum leichenreichen Finale die spannendsten Momente in diesem nur wenig originellen Agenten-Duell.

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Dimitrios Athanassiou: moviemaze.de Dimitrios Athanassiou: moviemaze.de

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4.5Uninteressant

Was auf den ersten Blick rasant und spannend anmuten mag, entpuppt sich stilistisch als altmodisches Actionspektakel mit Übergewichtung von beinahe sinnfrei aneinandergereihten Tötungseinlagen.

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Claudia Nitsche: Radio Köln Claudia Nitsche: Radio Köln

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5.0Geht so

Seinen Stil hat Espinosa gefunden: Das körnige Bild, die schummrige Ausleuchtung sind handwerklich stimmig, sie passen zur Inszenierung der gnadenlosen Gewalt in Safe House. Der unorthodoxe Schnitt verwirrt jedoch fast so sehr wie die Story.

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Filmering: Filmering.at

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5.0Geht so

Safe House ist ein sehr mittelmäßiger CIA-Thriller, bei dem sich Regisseur Daniel Espinosa sichtlich an den Arbeiten eines Tony Scott und Paul Greengrass inspiriert hat, aber ohne die Qualitäten dieser beiden Regisseure wirklich zu verstehen. Seine Wackelkamera wirkt oft unübersichtlich und die Story ist im Prinzip nur ein Versatzstück aus den üblichen Agentenfilmklischees. Zwei Dinge werten den Film aber auf: Das wären zum einen die wirklich gut inszenierten Nahkampfszenen, die vor allem durch ihre Kompromisslosigkeit überzeugen (und dabei durchaus an die Bourne Filme erinnern) und die ausgezeichnete Darstellerleistung von Denzel Washington. Ansonsten ist Safe House ein mittelmäßiger Film, den man nicht unbedingt gesehen haben muss.

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CINEMAN.ch

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6.0Ganz gut

Denzel Washington und Ryan Reynolds sind die Gegenspieler in dem berechenbaren Spionagethriller des schwedischen Regie-Rookies Daniel Espinosa, der mit Safe House das Genre nicht neu erfindet.

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Jörn Hetebrügge: fluter Jörn Hetebrügge: fluter

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5.0Geht so

Letztlich liefert Espinosa mit Safe House nicht mehr als ein erstaunlich routiniertes Gesellenstück ab: Eher aufgeregtes als aufregendes Genrekino, dem es – lässt man einmal den ungewöhnlichen Schauplatz beiseite – an Originalität mangelt.

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R. Loch: FilmSzene.de R. Loch: FilmSzene.de

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6.0Ganz gut

Was diese Mischung aus vielversprechendem Thriller und enttäuschendem Actionfilm letztlich leicht über gewöhnliches Mittelmaß hebt, ist die beachtliche und illustre Riege an Darstellern.

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Richard Lammel: DVD-Forum.at Richard Lammel: DVD-Forum.at

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7.0Sehenswert

Mag der Actionfan Filme a la Das Bourne Ultimatum, dann wird er mit Safe House verhältnismäßig zufrieden sein. Nur sollte es ihm nichts ausmachen, dass der Filmemacher wahrscheinlich als der „Klauerkönig“ in die Geschichte eingehen wird.

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Christoph Schelb : Outnow.ch Christoph Schelb : Outnow.ch

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7.0Sehenswert

Hier kommt keine grossartige Action-Neuerung auf den Zuschauer zu, sondern ein sehr unterhaltsamer Genrebeitrag.

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Daniel Sander: Spiegel Online Daniel Sander: Spiegel Online

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7.0Sehenswert

"Safe House" legt die Latte tief und springt locker rüber.

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Jörg Gerle: Filmdienst Jörg Gerle: Filmdienst

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5.5Geht so

Nicht nur, dass die Handlung zerfahren wirkt und durch zu viele Actionbrennpunkte aufgebläht wird, bekommt der Abgesang auf ein nicht mehr vertrauenswürdiges System auch eine nervige „Damals war alles besser“-Attitüde.

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stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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6.0Ganz gut

Endlich, endlich, endlich kann ich einen Kommentar auch so beginnen wie die Kollegen Sheeeeep, Bandrix und sweetForgiveness. Darauf hab ich lange gewartet. Noch einmal durchatmen und los…

Gestern Abend gesneaked.

Hm, okay. Da fehlt noch die richtige Würze.

Gestern gesneaked.

Joar, besser. Zumindest etwas. Moment, hier noch etwas Polierpaste, dort die Ecken wegretuschieren und…

Gesneaked.

Super. Perfekt. So kann ich’s stehen lassen. Alles klar, was wollte ich eigentlich noch? Ach ja, Filmkommentar abgeben. Am besten ich fang von vorne an.

Gesneaked.
„Safe House“ in einem Satz? Ein Tony Scott-Film ohne Tony Scott. Na ja, nicht ganz, aber dieser Gedanke kam mir gestern, als ich das Kino verlies.

Der schwedische Regisseur Daniel Espinosa (sehr schwedisch, wie?) beweist ein gutes Händchen für krachende Action und setzt diese immer dann ein, wenn der Film kurz bevorsteht wirklich schläfrig zu werden. Zwar sind die Bilder allesamt etwas hippelig und grobkörnig, trotz dieser Wackelkamera-Ästhetik hatte ich aber dennoch stets den Überblick was gerade auf der Leinwand passiert. Was da alles passiert ist dann eigentlich nicht mehr als Action- und Agentenfilm-Routine, aber wirklich grundsolide umgesetzt. Hier hat sich zwar niemand ein Bein ausgerissen und der Plot ist nicht wirklich so twisty wie er es vorgibt, aber hey, trotz Längen wurde es nie richtig ermüdend (obwohl der Film hier und da nah dran war). Einen großen Anteil daran hat übrigens die Location von Südafrikas Metropole. Wirkte irgendwie bekannt, hatte aber dennoch ihre eigenen, interessanten Look, auch wenn sich Espinosa nicht wirklich Mühe gemacht hat, diesen jederzeit adäquat einzufangen. Bleibt mir letztlich nur übrig zu sagen, dass „Safe House“ kein übler Film war. Vor allem wegen der teils guten Action und einer gelungenen Wackelkamera-Ästhetik hievt sich der Film bei mir über 5,0.

25 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 12 Antworten

Bandrix

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Yeah, mein Neologismus kommt groß raus! ;)
"Safe House" lief bei uns auch gestern, konnte aber leider nicht hin...
Haben auch zwei Sneaks. Einmal das Kinopolis und dann ab 26.2 jeden Monat einmal in unserem kleinen Programmkino. Da läuft "Iron Sky"! :)


sweetForgiveness

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Wilkommen stu :D


Alle Kritiken (25)


Kommentare (140) — Film: Safe House - Niemand ist sicher


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doeme28

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Bewertung6.5Ganz gut

Die Kombination Tony Scott und Denzel Washington ist schon sehr vielversprechend! Auch die Filmkurzbeschreibung klang spannend.

Der Film war grundsätzlich spannend. Die Bilder resp. die Atmosphäre gefielen mir. Teilweise fand ich aber die Kameraführung zu schnell und das irritierte mich. Die Story hat mich nicht überzogen, war für mich zu wenig originell. Auch die Charakteren waren zu 0815. Dennoch war es aber kein schlechter Actionfilm.

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Lydia Huxley

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Bewertung5.0Geht so

Brendan Gleeson
darf alle erschieß'n

Kamera voll wackel
Ryan is'n Dackel

Denzel voll lahm
er kennt kein Erbarm'

Ich geb' ihm 5 Punkte
weil's einfach nich' funkte.

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razzo

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Ich hab schon den nächsten Geniestreich im Köcher: Demolition Woman :D


Lydia Huxley

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Woohoo! Das wäre doch mal ein Projekt nach meiner Kragenweite^^


Moviegod

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Bewertung9.0Herausragend

Die Actionüberrraschung der letzten Jahre. Schon der Trailer machte Lust auf mehr. Und der Film konnte das Versprechen des Trailers auch vollkommen halten. Super Action in einer spannenden Hetzjagd durch das ungewohliche Setting von Kapstadt. Das Hauptdarstellerduo überzeugt auf ganzer Linie (Denzel mal auf der bösen Seite zu sehen ist eine willkommene Abwechslung), aber auch der restliche Cast weiß zu gefallen. Die Fights und Verfolgungsjagden sind alles auber insziniert und nur an wenigen Stellen ein wenig zu hektisch geschnitten.

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cronic

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Bewertung7.0Sehenswert

Irgendwie ist die Polizei immer nach gefühlten 2 Sekunden vor Ort.
Gröbere Körnung beim Blu Ray Bild, weis nicht ob so gedreht wurde oder einfach nur scheisse ist.
Solide Schauspieler, solide Action, solider Plot, solider Film.

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Rubi27

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Bewertung9.5Herausragend

Ein richtig klasse Film! War von Anfang bis am Schluss gefesselt. Super Film!

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viewer

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Bewertung6.5Ganz gut

Grundsolider Thriller mit großem Actionanteil und guten Darstellern. Vom Unterhaltungswert her ist der Film eine 7. Leider muss ich noch einen halben Punkt wegen doch sehr großen Logiklöchern machen: (Spoiler)
- Nach dem Überfall auf das Safe House und einer wilden Verfolgungsjagd gelingt es unserem Helden, mit dem Häftling in irgendeinem Hotel unterzutauchen. Und was sagt die CIA-Führung? Statt einfach nur "bleiben sie 10 Stunden in dem Hotelzimmer, bis wir sie da raus holen", befehlen sie ihn durch die halbe Stadt, er soll in einem überfüllten Fußballstadion zu einem Schließfach, etc. - Verstehe ich nicht? Die Gefahr, dass der Super-Profis Frost da entkommt ist doch viel zu groß. Und so, wie es Frost es dann auch schafft, kann man dem Agenten ja noch nicht einmal ein Vorwurf machen. Laut nach der Polizei zu rufen, ist doch das Logischste der Welt.
- Unser Held ist ja sonst ziemlich smart. Aber 1) recherchiert er in einem Internetcafe mit seinem Zugang auf der CIA-Seite und kommt nicht auf die Idee, dass die CIA das mitbekommt und er sie so auf seine Spur lenkt? Und 2) spätestens nachdem bei dem Papierfälscher schon wieder die Schergen auftauchen, müsste unser Held doch endlich begriffen haben, dass es bei der CIA einen Maulwurf gibt. Wieso also fährt er in das zweite Safe House in das er beordert wurde?!
- Besonders schade fand ich die Auflösung des Maulwurfes. In allen, wirklichen ALLEN Agenten- und Polizeifilmen, in denen es einen unbekannten korrupten Maulwurf gibt, ist das IMMER der väterliche Freund und Mentor des Helden. Dieses Muster ist einfach zu abgenutzt, als dass es wirklich überraschen könnte.

Insgesamt aber unterhaltsam und spannend. Für meinen Geschmack fast etwas zu viel banale Action. Die ist zwar gut inszeniert, aber dennoch hätte ich mir mehr raffiniertes Katz- und Maus-Spiel gewünscht, mehr intelligente Plot-Turns, statt dem doch sehr gradlinigen und leider vorhersehbaren Plot.

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hrxuuuu

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Bewertung6.5Ganz gut

Safe House ist ein Actiongeladener Thriller, mit einen guten Denzel Washington und einen passablen Ryan Reynolds. Leider ist die Kamerarbeit sowas von ziemlich schwach und die Actionszenen hauen einen nicht wirklich um, dennoch unterhält der Film seine Genre-Fans und ist nicht zu lang.

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daniel.wolf.7731

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Routiniert inszenierter Thriller mit einer respektablen Leistung von Reynolds, wobei Washington immer noch die größere Leinwandpräsenz hat. Auf jeden Fall eine Sichtung wert.

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Harvey Specter

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Bewertung5.5Geht so

Klassische Verfolgungsjagd bestückt mit ein paar sehr bekannten Darstellern. Allerdings brilliert "Safe House" nicht mit einem packendem Thriller, sondern verlässt sich unkreativ wie er ist, auf seine Action-Elemente. Leider ist in diesem Genre schon so ziemlich alles durchgekaut und die Filme haben es ganz klar schwer sich von Anderen zu differenzieren. Da reicht es nicht einen talentierte und in die Jahre gekommenen Denzel Washington in den Cast zu setzen.

"Safe House" bietet für die Zuschauer, denen es egal ist was genau läuft hauptsache es ist ACTION, das richtige Produkt. Der Film kann sich bei Filmen wie "Safe", "Unknown Identity" oder "Salt" einreiehen. Jeder dieser Filme hat zwar eigene Stärken, bietet allerdings ihre Idee auf einen ähnlichen Hintergrund an.

Es ist schon ein Allround-Begriff, aber "Safe House" ist reines Popkorn-Kino. Ich war nicht so überrascht, aber auch nicht unbedingt negativ enttäuscht. Mittelmäßiger Standard mit gut inszenierten Actionensequenzen. Mir persönlich doch zu eintönig.

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pischti

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So sieht das aus! :)


salvatore.mastroianni.98

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Denzel beweist immer wieder dass er der beste ist !! ein hamma geiler film ! Alles stimmt , Darsteller story action einfach alles , könnte zum kultfilm werden !!

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HulktopF

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Bewertung6.5Ganz gut

ryan reynolds kann was,wenn er will,denzel washingtons schauspiel bedarf keiner worte, haltwieder eine gute leistung vom guten alten denzel. er spielt hier hervoragend, jedoch ist der film eine ansammlung von spionageklischees wie aus dem lehrbuch,sodass selbst der herr washington nicht wirklich viel retten vermag.
wären die klischees nicht von vornhinein absehbar wäre der film ein geheimer tipp von mir, aber so ist er im mittelmaß recht weit oben,aber imemrnoch mittelmaß.

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Slevin_Kelevra23

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Bewertung6.0Ganz gut

Leider konnte „Safe House“ die hohen Erwartungen vom Trailer und Vorberichten nicht erfüllen. Die Story ist längst nicht neu und zu klischeehaft. Reynolds und Washington machen ihre Sache gar nicht mal so schlecht, jedoch geben auch ihre Charaktere nicht allzu viel Spielraum bei der Darstellung her. Der Funke will im ganzen Film nicht so recht überspringen und es mangelt an nötigem Hintergrund in der Story. Die Actionszenen lassen den Film noch anschaubar machen und die grundsätzliche Idee mit dem Safe House und der Evakuierung ist auch grundsätzlich gut, nur in der Umsetzung harkt es doch hier und da. Bei aller Sympathie für Ryan Reynolds (Selbst ist die Braut, Blade Trinity, Green Lantern) als Schauspieler kann er wieder einmal keinen Top-Blockbuster liefern, sondern nur ordentliches Popcornkino.

Weitere Kritiken findet ihr unter - www.jfmoviecritics.jimdo.com -

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pischti

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Bin komplett Deiner Meinung.


Filmegucker84

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Reynolds und Washington machen ihre Sache gar nicht mal so schlecht, jedoch geben auch ihre Charaktere nicht allzu viel Spielraum bei der Darstellung her.

Das stimmt.


patcharisma

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Bewertung5.5Geht so

"Safe House" ist ein bombastischer Actionfilm der alten Schule und das ist genau sein Problem - er ist für mich eine dieser typisch klassischen 50/50-Angelegenheiten. Das Gute zuerst: Genau, an der toll choreographierten Action, der smarten Kamera und dem tollen Editing gibt es nix zu rütteln! Die Auto-Verfolgungsjagd zu Beginn gehört zu den besten, die einem seit langem geliefert wurde, die Stadion-Sequenz in Neon-Blau/Grün mit dem gleichzeitigen Soccer-Game und der riesigen Menschenmenge ist imposant und die Ballereien in den Slums bei Kapstadt drücken voll ab. Zudem sind die Farben fett und das Ganze so toll geschnitten, dass man bei aller Rasanz niemals wirklich den Überblick verliert - Chapeau! Doch bei der ultra-schwachen Story wird die ganze Freude gleich wieder nivelliert und relativiert: Sie ist wieder mal eine dieser hundertmal gesehenen und völlig unglaubwürdigen Maulwurf-Geschichten, die bekanntlich bis in die obersten Kader reichen - gähn! Zu Beginn wird Denzel Washington mal als böser Überläufer-Spion der CIA dingfest gemacht, doch kein Zuschauer glaubt dies, denn der Mann gehörte doch von Gott gegeben immer zu den Guten! Die "Findungs-Romanze" mit seinem Überwacher-Naivling Ryan Reynolds strotzt auf der ganzen Linie mit Unglaubwürdigkeit, immerhin sind die beiden im vorgegebenen Setting richtig klassische Feinde. Wenn dann alles noch aus einer Zentrale mit Schnellspruch-Texten dirigiert wird und dann noch Funktionäre wie Vera Farmiga und Brendan Gleeson herumkommandieren merkt auch der Letzte schnell, dass man hier sicher keine subtile Crime-Story geliefert bekommt.

Eben Peace, halt: Action top, Story Flop und Spannung gleich null. Aber immerhin wird das recht clever unter dem ganzen Bombast-Gewitter wettgemacht. Wer's halt mag...

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Deathpool

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Leider werden viele Filme zu Bombast aufgeblasen um die Schwächen zu verbergen.
Beispiel: Transformers^^
Schöne Kritik habe ich auch so empfunden.


patcharisma

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Thanx a lot, Mr. DeathPool....


Schnien

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Bewertung6.0Ganz gut

Naja. Washington wie immer gut. Reynolds tatsächlich mal als Schauspieler. Nix aufregendes. Bin froh nur 1 Euro Leihgebühren bezahlt zu haben. Wäre ich dafür ins Kino gegangen, hätte ich mich geärgert.

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Banana_Boy

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Bewertung6.5Ganz gut

Solider Actionfilm.

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Cayopei

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Bewertung4.5Uninteressant

Relativ egale "Agenten-mit-Dreck-am-Stecken"-Variation, die bis auf die obligatorische Slum-Verfolgungsjagd auch nichts aus ihrem Setting Südafrika herausholt.

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metal1bob

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Bewertung4.0Uninteressant

Durchschnittlicher als SAFE HOUSE kann ein Thriller gar nicht sein. Das titelgebende Safe House ist dabei nur der Aufhänger für eine altbekannte Geheimdienstgeschichte um Verrat, bekannte Rollentypen, erwartbare Wendungen und eine totgenudelte Story. Das Südafrika-Setting samt den knalligen Farben ist zwar schön anzusehen, bringt aber nix, wenn nach kurzer Zeit die Langeweile über das Hundertfachgesehene dominiert. Nichtmal die Verfolgungs- und Actionsequenzen sind dank der heftig verwackelten Kamera brauchbar. Optisch fein, handwerklich solide, schauspielerisch okay, inhaltlich leer.

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H4rl3k1n

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Bewertung4.0Uninteressant

Ein Film wie er durchschnittlicher nicht sein könnte:

Typische Rollenverteilung nach 5 Minuten klar... Held, Antiheld der sich entwickelt zur moralischen Instanz, Kritikerin stellt sich als Verbündete heraus, der Mentor wird zum Verräter

Es ist traurig anzusehen wie man sich immer wieder in die altbewährte Rollenverteilung in Thrillern verrennt. Warum mal nichts neues??? Bitte hört auf solche Filme gut zu finden... ihr habt denselben Schrott schon in 100 anderen Filmen gesehen, an die ihr euch nicht erinnern könnt, weil sie so so dermaßen oberflächlich sind. Einzig und allein das Setting wird geändert... hier in ein Safehouse ... was nebenbeigemerkt für den Film ohne jede Bedeutung war. Hätte man einfach weglassen können niemand hätte was bemerkt.

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felix.bonn.3

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Bewertung7.5Sehenswert

"Safe House" ist ein Film mit vielen Höhen und Tiefen. Denzel Washington ist top und auch Ryan Reynolds erweist sich als würdig mit ihm drehen zu dürfen. Ich fande die Story war ziemlich gut und unvorhersehbar. An manchen Stellen gerät der Film etwas trocken, trotzdem war es ein gelungener Filmeabend und ich freue mich schon auf die Fortsetzung.
Tipp: Der Song zum Film ist klasse !

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gajer1978

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Bewertung6.0Ganz gut

Nicht schlecht...spannender Thriller mit Top-Besetzung.
Doch leider alles irgendwie schonmal dagewesen...Reynolds & Washington harmonieren aber super...ein tolles Gespann.
Kann man empfehlen!!!

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