Safe House - Niemand ist sicher
Safe House (2012), US Laufzeit 115 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Kriminalfilm, Thriller, Horrorfilm, Kinostart 23.02.2012
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159 Kommentare
Keine
von Daniel Espinosa, mit Denzel Washington und Ryan Reynolds
„Mit mir kann man das ja machen“, muss sich Agent Matt Weston (Ryan Reynolds) denken, nachdem er damit beauftragt wurde, die Insassen des sogenannten Safe House zu betreuen. Hier werden unter anderem Zeugen untergebracht, bevor sie vor Gericht aussagen. Für einen jungen CIA-Agenten also alles andere als aufregend und nicht gerade das, was man sich unter dem Job vorgestellt hat. Das ändert sich allerdings schlagartig, als kein geringerer als Tobin Frost (Denzel Washington) ins Safe House kommt. Frost ist eine ehemaliger CIA-Agent und er war einer der besten. Dann wechselte er die Fronten. Als möglicher Kronzeuge ist er für die Regierung äußerst wertvoll. Das wissen auch Frosts Auftraggeber. Kurzerhand dringen sie ins Safe House ein, und nur kanpp entkommen Weston und Frost. Da die Gangster nur Frost wollen, gilt Weston als entbehrlich. Auf ihrer Flucht und Suche nach einer neuen, sichereren Zuflucht, muss sich Weston wohl oder übel mit Frost verbünden und bekommt dabei mehr Action als ihm lieb ist und Gelegenheit, sich zu beweisen.
Hintergrund & Infos zu Safe House
Langsam aber sicher infiltrieren die Schweden das internationale Filmbusiness. Mit ihrer ganz eigenen Bildsprache drückten Regisseure wie Jonas Åkerlund (Spun), Lukas Moodysson (Mammut) oder Tomas Alfredson (Dame König As Spion) schon dem Filmgeschäft ihren Stempel auf. Und das kreative Output dieses bevölkerungsbezüglich kleinen Landes legt in Form von Safe House nach: Sein Ticket nach Hollywood löste der schwedische Regisseur Daniel Espinosa mit dem kleinen Drogenthriller Easy Money ein, bevor er mit Safe House nun groß ran durfte. Ihm zur Verfügung standen dabei mit Denzel Washington (Unstoppable – Außer Kontrolle) und Ryan Reynolds (Green Lantern) zwei Veteranen des Actiongenres. Unterstützt werden sie in Safe House von namhaften Schauspielern wie Brendan Gleeson, Vera Farmiga oder Sam Shepard. (EM)
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Cast & Crew
- Genre
- Actionfilm, Kriminalfilm, Thriller, Horrorfilm
- Zeit
- Gegenwart, Vergangenheit
- Ort
- Südafrika
- Handlung
- Angriff, Auftragskiller, Auto, Autounfall, Behörde, CIA, CIA Agent, Computerchip, Doppeltes Spiel, Entführung, Ex-Agent, Feind, Flucht, Fluchtwagen, Gefangenentransport, Gefängnisausbruch, Geheimagent, Geheimdienst, Geheimnis, Geheimraum, Handschellen, Haus, Highway, Krimineller, Kronzeuge, Lebensgefahr, Monitor, Partner, Schießerei, Schuss, Schusswechsel, Sicherheit, Sicherheitspersonal, Unschuldig Verfolgte Person, Verbrecherjagd, Verfolgungsjagd, Versteck, Videoüberwachung, Würgegriff
- Stimmung
- Ernst, Spannend
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Kritiken (22) — Film: Safe House - Niemand ist sicher
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschen(...) Zu allererst ist da natürlich das unwiderstehliche Setting des Films in Südafrika, aus dem Regisseur Espinosa auch wirklich das Maximum herausholt. Das fängt mit den grandiosen Luftaufnahmen Kapstadts an, geht weiter mit fiebrigen Autojagden durchs sonnenheiße Verkehrschaos und wüster Action in der Kulisse des randvollen Fussballstadiums und gipfelt schließlich in einer wilden Hatz über die Dächer der Townships. Espinosa hat seinen ausgeklügelt farbkorrigierten Film so richtig reingehängt ins kochende Leben und erreicht damit ein Resultat, wie es so viril lange nicht mehr im großbudgetierten Actionkino zu sehen war.
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SiameseMax: SiameseMovies
Kommentar löschenUnspektakulärer Action-Durchschnitt mit einem routinierten Denzel Washington, aufgemotzt mit ein paar extra brutalen Kampfszenen. Nicht unspannend und recht unterhaltsam, aber leider eben auch unglaublich aufgeblasen.
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projekt2501: www.2501.eu projekt2501: www.2501.eu
Kommentar löschenSAFE HOUSE steht ganz in der Tradition der BOURNE Thriller: Atemlose und intrigante Action in einer pausenlosen Jagd durchs Agentenmilieu. Anders als bei der Hatz auf Jason Bourne ist der Schauplatz hier jedoch ziemlich festgelegt: Kapstadt- Südafrika. Sehr zum Leidwesen von Matt (Ryan Reynolds), der hier für ein Safehouse des CIA zuständig ist. Leider wirkt Washingtons Darstellung von Tobin Frost etwas fehl am Platze, in diesem Wackelfilm...(ganze Kritik auf 2501)
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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/
Kommentar löschen[...]Der idealistische Neuling, vom System noch unbefleckt, seine nichtsahnende Rehaugenfreundin, der abgebrüht-desillusionierte Veteran, der Regierungsmachenschaften überdrüssig und aufbegehrend, Befehle bellende und verkniffen dreinschauende CIA-Obere in futuristischen Einsatzzentralen und ein Schnitt und eine Kamera, denen gerade in einem schweißtreibenden und wild zuckenden Exorzismus jemand die gefürchteten Dämonenzwillinge Greengrass und Hektik auszutreiben versucht. Ohne Erfolg. Sounds familiar, doesn’t it? „Safe House“ bricht die Regeln des Agenten-/Action-Thrillers nicht, geschweige denn, dass er neue aufstellt oder in irgendeiner Form damit spielen würde. Auflockerung oder gar Ironie liegen von Espinosas Film so weit weg, wie die CIA-Zentrale in Virginia von der Außenstelle in Kapstadt. Was verpasst also jemand, der die Inhaltsangabe ohne großen Kombinationsaufwand zu Ende schreiben kann und der sich von den diversen Stereotypien die Freude an Filmen verleiden lässt? Einen…
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Corsovilla: SchönerDenken
Kommentar löschenMehr Tote als Schauspieler: Eine konventionelle Blutoper – und am Ende stellt man fest: Der Himmel ist in Paris. Überwiegend kurzweiliger Agententhriller von der Stange, wenig Überraschendes, kein Humor, kein Realismus (wieviel Bauchschüsse überleben Agenten eigentlich?) – da bleiben nicht viel mehr Pluspunkte als Denzel Washington und das Lokalkolorit von Kapstadt.
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LuGr: MovieMaze / multimania u.a.
Kommentar löschenIn Safe House wähnt man sich von Beginn an in einem Film von Tony Scott: Hohe Farbsättigung und Grobkörnigkeit in den verwackelten Handkamera-Bildern, die stets zu nah dran sind, um so etwas wie Übersichtlichkeit und Orientierung bei den zahlreichen Actionsequenzen zuzulassen. (...) Schade, dass ein 85 Mio. Dollar-Budget in diesem zum Teil arg verhackstückt gefilmten und geschnittenen Actionthriller trotz zahlreicher Verfolgungsjagden und etwas Pyrotechnik kaum mehr wiedererkannt werden kann.
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Christian von mehrfilm.de: Mehrfilm.de
Kommentar löschenWer an dieser Stelle ein spannendes Katz-und-Maus-Duell á la Stephen Hopkins´ “Under Suspicion – Mörderisches Spiel” (2000) vermutet, der liegt falsch. [..] Zwar lassen einem die hastig bewegte Handkamera, der atemlose Schnitt und die Stunts die Zeit im Kinosessel wie im Fluge vergehen aber letztlich liefert Espinosa dadurch nicht mehr als ein routiniertes Gesellenstück ab. Mit deutlichen Anleihen an die Agentenfilme aus den 80er und 90er Jahren (Flüchtiger verschwindet in eine Demonstration) nerven bei ihm nicht nur die prophetische Vorhersagen von Tobin Frost über die nächsten Schritte der Verfolger, sondern auch die beiden vorhersehbaren Handlungsstränge innerhalb und außerhalb des CIA-Apparats. Nicht zuletzt der unorthodoxe Schnitt, der zusehends mehr verwirrt als beruhigt, auch die sträfliche Vergeudung von Nebendarstellern wie Vera Farmiga (“Up In The Air”), Brendan Gleeson (“The Guard”) oder Sam Shepard (“Fair Game”) schmerzt am Ende sehr. Keine Hilfe ist da die wie immer routiniert abgerufene Grandezza des Hauptdarstellers Denzel Washington, der nach Fuquas´ “Training Day” einmal mehr als Bösewicht besticht. Ihm bleiben bis zum leichenreichen Finale die spannendsten Momente in diesem nur wenig originellen Agenten-Duell.
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Dimitrios Athanassiou: moviemaze.de Dimitrios Athanassiou: moviemaze.de
Kommentar löschenWas auf den ersten Blick rasant und spannend anmuten mag, entpuppt sich stilistisch als altmodisches Actionspektakel mit Übergewichtung von beinahe sinnfrei aneinandergereihten Tötungseinlagen.
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Claudia Nitsche: Radio Köln Claudia Nitsche: Radio Köln
Kommentar löschenSeinen Stil hat Espinosa gefunden: Das körnige Bild, die schummrige Ausleuchtung sind handwerklich stimmig, sie passen zur Inszenierung der gnadenlosen Gewalt in Safe House. Der unorthodoxe Schnitt verwirrt jedoch fast so sehr wie die Story.
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Filmering: Filmering.at
Kommentar löschenSafe House ist ein sehr mittelmäßiger CIA-Thriller, bei dem sich Regisseur Daniel Espinosa sichtlich an den Arbeiten eines Tony Scott und Paul Greengrass inspiriert hat, aber ohne die Qualitäten dieser beiden Regisseure wirklich zu verstehen. Seine Wackelkamera wirkt oft unübersichtlich und die Story ist im Prinzip nur ein Versatzstück aus den üblichen Agentenfilmklischees. Zwei Dinge werten den Film aber auf: Das wären zum einen die wirklich gut inszenierten Nahkampfszenen, die vor allem durch ihre Kompromisslosigkeit überzeugen (und dabei durchaus an die Bourne Filme erinnern) und die ausgezeichnete Darstellerleistung von Denzel Washington. Ansonsten ist Safe House ein mittelmäßiger Film, den man nicht unbedingt gesehen haben muss.
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CINEMAN.ch
Kommentar löschenDenzel Washington und Ryan Reynolds sind die Gegenspieler in dem berechenbaren Spionagethriller des schwedischen Regie-Rookies Daniel Espinosa, der mit Safe House das Genre nicht neu erfindet.
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Jörn Hetebrügge: fluter Jörn Hetebrügge: fluter
Kommentar löschenLetztlich liefert Espinosa mit Safe House nicht mehr als ein erstaunlich routiniertes Gesellenstück ab: Eher aufgeregtes als aufregendes Genrekino, dem es – lässt man einmal den ungewöhnlichen Schauplatz beiseite – an Originalität mangelt.
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R. Loch: FilmSzene.de R. Loch: FilmSzene.de
Kommentar löschenWas diese Mischung aus vielversprechendem Thriller und enttäuschendem Actionfilm letztlich leicht über gewöhnliches Mittelmaß hebt, ist die beachtliche und illustre Riege an Darstellern.
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Richard Lammel: DVD-Forum.at Richard Lammel: DVD-Forum.at
Kommentar löschenMag der Actionfan Filme a la Das Bourne Ultimatum, dann wird er mit Safe House verhältnismäßig zufrieden sein. Nur sollte es ihm nichts ausmachen, dass der Filmemacher wahrscheinlich als der „Klauerkönig“ in die Geschichte eingehen wird.
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Christoph Schelb : Outnow.ch Christoph Schelb : Outnow.ch
Kommentar löschenHier kommt keine grossartige Action-Neuerung auf den Zuschauer zu, sondern ein sehr unterhaltsamer Genrebeitrag.
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Daniel Sander: Spiegel Online Daniel Sander: Spiegel Online
Kommentar löschen"Safe House" legt die Latte tief und springt locker rüber.
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Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info... Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info...
Kommentar löschenNicht nur, dass die Handlung zerfahren wirkt und durch zu viele Actionbrennpunkte aufgebläht wird, bekommt der Abgesang auf ein nicht mehr vertrauenswürdiges System auch eine nervige „Damals war alles besser“-Attitüde.
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Owen Gleiberman: Entertainment Weekly Owen Gleiberman: Entertainment Weekly
Kommentar löschenVerglichen mit einem überlegenen Reißer wie Salt, der unsere Hirne mit z.T. weit hergeholten Wendungen zu unterhalten wusste, ist Safe House ein Action-Brei, der aufgepeppt wird mit geheimnistuerischen Elementen, die schlauer tun als sie sind.
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ahmet8038 Mon, 09 Jul 2012 11:29:16 -0000
Antwort löschenSalt, war doch eher ein Superwoman-Film. Springt vom LKW, auf LKW ;-DD
Ne , da fand ich Safe House, ein tacken besser, allein wg. Denzel.
Kenneth Turan: Los Angeles Times Kenneth Turan: Los Angeles Times
Kommentar löschenAuch wenn Safe House für manchen Geschmack zu gewalttätig und nihilistisch sein mag, so wartet er dennoch mit einigen spitzenmäßigen Actionsequenzen auf.
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Joe Neumaier: New York Daily News Joe Neumaier: New York Daily News
Kommentar löschenSafe House zerfällt zusehends in eine Ansammlung spannungsarmer Actionszenen, die sich so anfühlen, als seien sie von den Bourne-Filmen übrig geblieben, und sind bevölkert mit Verbrecher-Stereotypen.
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smitty Fri, 30 Mar 2012 20:05:41 -0000
Antwort löschenGenau - auch meine Meinung ....
Alle Kritiken (22)
Kommentare (137) — Film: Safe House - Niemand ist sicher
Rob Stark Tue, 07 May 2013 07:04:45 -0000
Kommentar löschenKlassische Verfolgungsjagd bestückt mit ein paar sehr bekannten Darstellern. Allerdings brilliert "Safe House" nicht mit einem packendem Thriller, sondern verlässt sich unkreativ wie er ist, auf seine Action-Elemente. Leider ist in diesem Genre schon so ziemlich alles durchgekaut und die Filme haben es ganz klar schwer sich von Anderen zu differenzieren. Da reicht es nicht einen talentierte und in die Jahre gekommenen Denzel Washington in den Cast zu setzen.
"Safe House" bietet für die Zuschauer, denen es egal ist was genau läuft hauptsache es ist ACTION, das richtige Produkt. Der Film kann sich bei Filmen wie "Safe", "Unknown Identity" oder "Salt" einreiehen. Jeder dieser Filme hat zwar eigene Stärken, bietet allerdings ihre Idee auf einen ähnlichen Hintergrund an.
Es ist schon ein Allround-Begriff, aber "Safe House" ist reines Popkorn-Kino. Ich war nicht so überrascht, aber auch nicht unbedingt negativ enttäuscht. Mittelmäßiger Standard mit gut inszenierten Actionensequenzen. Mir persönlich doch zu eintönig.
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pischti Tue, 07 May 2013 07:23:41 -0000
Antwort löschenSo sieht das aus! :)
salvatore.mastroianni.98 Fri, 03 May 2013 04:24:27 -0000
Kommentar löschenDenzel beweist immer wieder dass er der beste ist !! ein hamma geiler film ! Alles stimmt , Darsteller story action einfach alles , könnte zum kultfilm werden !!
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HulktopF Mon, 22 Apr 2013 21:06:08 -0000
Kommentar löschenryan reynolds kann was,wenn er will,denzel washingtons schauspiel bedarf keiner worte, haltwieder eine gute leistung vom guten alten denzel. er spielt hier hervoragend, jedoch ist der film eine ansammlung von spionageklischees wie aus dem lehrbuch,sodass selbst der herr washington nicht wirklich viel retten vermag.
wären die klischees nicht von vornhinein absehbar wäre der film ein geheimer tipp von mir, aber so ist er im mittelmaß recht weit oben,aber imemrnoch mittelmaß.
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Slevin_Kelevra23 Fri, 22 Mar 2013 10:47:26 -0000
Kommentar löschenLeider konnte „Safe House“ die hohen Erwartungen vom Trailer und Vorberichten nicht erfüllen. Die Story ist längst nicht neu und zu klischeehaft. Reynolds und Washington machen ihre Sache gar nicht mal so schlecht, jedoch geben auch ihre Charaktere nicht allzu viel Spielraum bei der Darstellung her. Der Funke will im ganzen Film nicht so recht überspringen und es mangelt an nötigem Hintergrund in der Story. Die Actionszenen lassen den Film noch anschaubar machen und die grundsätzliche Idee mit dem Safe House und der Evakuierung ist auch grundsätzlich gut, nur in der Umsetzung harkt es doch hier und da. Bei aller Sympathie für Ryan Reynolds (Selbst ist die Braut, Blade Trinity, Green Lantern) als Schauspieler kann er wieder einmal keinen Top-Blockbuster liefern, sondern nur ordentliches Popcornkino.
Weitere Kritiken findet ihr unter - www.jfmoviecritics.jimdo.com -
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pischti Fri, 22 Mar 2013 10:53:53 -0000
Antwort löschenBin komplett Deiner Meinung.
Filmegucker84 Sun, 21 Apr 2013 21:23:26 -0000
Antwort löschenReynolds und Washington machen ihre Sache gar nicht mal so schlecht, jedoch geben auch ihre Charaktere nicht allzu viel Spielraum bei der Darstellung her.
Das stimmt.
patcharisma Tue, 12 Mar 2013 21:35:12 -0000
Kommentar löschen"Safe House" ist ein bombastischer Actionfilm der alten Schule und das ist genau sein Problem - er ist für mich eine dieser typisch klassischen 50/50-Angelegenheiten. Das Gute zuerst: Genau, an der toll choreographierten Action, der smarten Kamera und dem tollen Editing gibt es nix zu rütteln! Die Auto-Verfolgungsjagd zu Beginn gehört zu den besten, die einem seit langem geliefert wurde, die Stadion-Sequenz in Neon-Blau/Grün mit dem gleichzeitigen Soccer-Game und der riesigen Menschenmenge ist imposant und die Ballereien in den Slums bei Kapstadt drücken voll ab. Zudem sind die Farben fett und das Ganze so toll geschnitten, dass man bei aller Rasanz niemals wirklich den Überblick verliert - Chapeau! Doch bei der ultra-schwachen Story wird die ganze Freude gleich wieder nivelliert und relativiert: Sie ist wieder mal eine dieser hundertmal gesehenen und völlig unglaubwürdigen Maulwurf-Geschichten, die bekanntlich bis in die obersten Kader reichen - gähn! Zu Beginn wird Denzel Washington mal als böser Überläufer-Spion der CIA dingfest gemacht, doch kein Zuschauer glaubt dies, denn der Mann gehörte doch von Gott gegeben immer zu den Guten! Die "Findungs-Romanze" mit seinem Überwacher-Naivling Ryan Reynolds strotzt auf der ganzen Linie mit Unglaubwürdigkeit, immerhin sind die beiden im vorgegebenen Setting richtig klassische Feinde. Wenn dann alles noch aus einer Zentrale mit Schnellspruch-Texten dirigiert wird und dann noch Funktionäre wie Vera Farmiga und Brendan Gleeson herumkommandieren merkt auch der Letzte schnell, dass man hier sicher keine subtile Crime-Story geliefert bekommt.
Eben Peace, halt: Action top, Story Flop und Spannung gleich null. Aber immerhin wird das recht clever unter dem ganzen Bombast-Gewitter wettgemacht. Wer's halt mag...
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Deathpool Tue, 19 Mar 2013 21:34:41 -0000
Antwort löschenLeider werden viele Filme zu Bombast aufgeblasen um die Schwächen zu verbergen.
Beispiel: Transformers^^
Schöne Kritik habe ich auch so empfunden.
patcharisma Wed, 20 Mar 2013 01:14:21 -0000
Antwort löschenThanx a lot, Mr. DeathPool....
Schnien Wed, 06 Mar 2013 11:59:17 -0000
Kommentar löschenNaja. Washington wie immer gut. Reynolds tatsächlich mal als Schauspieler. Nix aufregendes. Bin froh nur 1 Euro Leihgebühren bezahlt zu haben. Wäre ich dafür ins Kino gegangen, hätte ich mich geärgert.
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Banana_Boy Sat, 02 Mar 2013 21:00:39 -0000
Kommentar löschenSolider Actionfilm.
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Cayopei Fri, 01 Mar 2013 12:11:18 -0000
Kommentar löschenRelativ egale "Agenten-mit-Dreck-am-Stecken"-Variation, die bis auf die obligatorische Slum-Verfolgungsjagd auch nichts aus ihrem Setting Südafrika herausholt.
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metal1bob Wed, 20 Feb 2013 16:57:25 -0000
Kommentar löschenDurchschnittlicher als SAFE HOUSE kann ein Thriller gar nicht sein. Das titelgebende Safe House ist dabei nur der Aufhänger für eine altbekannte Geheimdienstgeschichte um Verrat, bekannte Rollentypen, erwartbare Wendungen und eine totgenudelte Story. Das Südafrika-Setting samt den knalligen Farben ist zwar schön anzusehen, bringt aber nix, wenn nach kurzer Zeit die Langeweile über das Hundertfachgesehene dominiert. Nichtmal die Verfolgungs- und Actionsequenzen sind dank der heftig verwackelten Kamera brauchbar. Optisch fein, handwerklich solide, schauspielerisch okay, inhaltlich leer.
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H4rl3k1n Wed, 13 Feb 2013 17:26:42 -0000
Kommentar löschenEin Film wie er durchschnittlicher nicht sein könnte:
Typische Rollenverteilung nach 5 Minuten klar... Held, Antiheld der sich entwickelt zur moralischen Instanz, Kritikerin stellt sich als Verbündete heraus, der Mentor wird zum Verräter
Es ist traurig anzusehen wie man sich immer wieder in die altbewährte Rollenverteilung in Thrillern verrennt. Warum mal nichts neues??? Bitte hört auf solche Filme gut zu finden... ihr habt denselben Schrott schon in 100 anderen Filmen gesehen, an die ihr euch nicht erinnern könnt, weil sie so so dermaßen oberflächlich sind. Einzig und allein das Setting wird geändert... hier in ein Safehouse ... was nebenbeigemerkt für den Film ohne jede Bedeutung war. Hätte man einfach weglassen können niemand hätte was bemerkt.
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felix.bonn.3 Sun, 27 Jan 2013 21:40:55 -0000
Kommentar löschen"Safe House" ist ein Film mit vielen Höhen und Tiefen. Denzel Washington ist top und auch Ryan Reynolds erweist sich als würdig mit ihm drehen zu dürfen. Ich fande die Story war ziemlich gut und unvorhersehbar. An manchen Stellen gerät der Film etwas trocken, trotzdem war es ein gelungener Filmeabend und ich freue mich schon auf die Fortsetzung.
Tipp: Der Song zum Film ist klasse !
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gajer1978 Sat, 26 Jan 2013 19:00:09 -0000
Kommentar löschenNicht schlecht...spannender Thriller mit Top-Besetzung.
Doch leider alles irgendwie schonmal dagewesen...Reynolds & Washington harmonieren aber super...ein tolles Gespann.
Kann man empfehlen!!!
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werner-holt Fri, 25 Jan 2013 15:07:00 -0000
Kommentar löschenPackender spanned gemachter ActionThriller. Actionfans werden auf ihre Kosten kommen.
Man wird als Zuschauer lange im unklaren gelassen dadurch bleibt es fesselnd.
*Spoiler*
Warum ist die CIA eigentlich immer böse in den letzen Jahren und beschäftigt sich mit sich selber? Gibt es keine reale Bedrohung draußen?
Und warum spielt Denzel Washington nicht mal einen Bösewicht, einen richtigen meine ich.
Nicht einen der zum Schluss wieder geleutert ist. Für mich macht das unteranderem einen guten Schauspieler aus. Auch mal einen Bösen richtig fiesen spielen.
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Ener Tue, 22 Jan 2013 06:15:41 -0000
Kommentar löschenFaszinierend. In diesen verwobenen Geheimdienst- & Machtthrillern werden stets CIA, MI6, KGB, BND & Co. in einen ebenen Topf geschmissen, nur der Mossad ist nochmal ne Spur geheimer! Und stets gibt es dann doch einen Superhelden-Agenten, oder eben eine Art Aushilfe, die, so es sich um einen US-Film handelt, beim US-Dienst schafft, und alle düpiert. Ein ganz und gar gewöhnlicher Thriller, mit den modernen (& gewöhnlichen) Wackelkamera-Fahrten, die die Action-Szenen ach so super rasant machen.
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cruzha Mon, 21 Jan 2013 06:30:55 -0000
Kommentar löschenSafe House macht vieles so, wie man es erwartet, und kommt vielleicht deswegen nicht über das Prädikat "Durchschnitt" hinaus. Die ganze Spionage-Action verläuft im Endeffekt zu brav, die Story bietet null Überraschungenund die Actionszenen sind dank Wackelkamera und Schnitthektik auch nicht herausragend. Nix Besonderes, summa summarum.
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ChristianBale Fri, 28 Dec 2012 17:45:47 -0000
Kommentar löschenEinfach nur ein Geiler Film Ich mag zwar von Natur aus Ballerfilme aber ich würd's jedem empfelen der den Film noch nicht gesehen hat
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Kr171k3R_AfF3 Sat, 22 Dec 2012 01:10:30 -0000
Kommentar löschenEr hat bei Safe-House gearbeitet,
er war immer klein....
Es ist sein Biografiefilm!
Kirtiker Affe Offline
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Nagelfar Sat, 22 Dec 2012 10:16:25 -0000
Antwort löschenAu weia.
BlackHoleSun Mon, 21 Jan 2013 07:26:04 -0000
Antwort löschenDon't drink and post!
angelmoonsoul Fri, 21 Dec 2012 09:45:41 -0000
Kommentar löschenIch hatte am Anfang nicht viele Erwartungen, wurde dann aber positiv überrascht.
Der Film ist spannend, Ryan Reynolds ist echt gut & man bekommt sehr schöne Aufnahmen von Kapstadt zu sehen
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Marco.Madness Thu, 29 Nov 2012 09:46:55 -0000
Kommentar löschenSoweit ganz gut anzugucken, die Schauspieler konnten überzeugen, die Story war etwas sehr flach. Trotzdem, ganz gut für Actionfans.
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RoosterCogburn Mon, 26 Nov 2012 23:45:36 -0000
Kommentar löschenDer Film definiert das Genre als eine nicht enden wollende Verfolgungsjagd. Das wurde allerdings von anderen schon besser vorgemacht (siehe "Die Bourne Identität"). Ein Mix aus Spionage- und Agententhriller, mit den Zutaten: Verschwörungstheorie, reichlich Action, ein schönes Set und eine angenehme Besetzung. Zum Teil sorgt all das für angenehme Kurzweil, aber wirkt auf der anderen Seite in der Summe manchmal überfrachtet. Wahrscheinlich weil einige Actionsequenzen letztlich recht sinnlos erscheinen.
Der Fazit des Marshals: Durchschnittskost. Hab ich im Genre schon besser gesehen.
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pischti Tue, 27 Nov 2012 07:27:45 -0000
Antwort löschenDurchschnittskost trifft den Nagel auf den Kopf!
DonChris Tue, 27 Nov 2012 08:41:23 -0000
Antwort löschenNichts besonderes, da haste Recht.