Riddick

Riddick (2013), US Laufzeit 119 Minuten, FSK 16, Science Fiction-Film, Actionfilm, Thriller, Kinostart 19.09.2013


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4.6
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6.0
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von David Twohy, mit Vin Diesel und Katee Sackhoff

Mit Riddick durfte Vin Diesel mittlerweile zum dritten Mal den ikonischen Überlebenskünstler mit dem überempfindlichen Sehsinn im gleichnamigen Science-Fiction-Actioner spielen.

Handlung von Riddick
Riddick (Vin Diesel) ist nicht kleinzukriegen: Vermeintlich für tot gehalten fristet der lichtempfindliche Schwerverbrecher ein entbehrungsreiches Dasein auf einem sonnenverbrannten Planeten, der viele tödliche Gefahren in Form von gefräßigen Raubtieren bereithält. Riddicks einzige Chance ist es, einen Transmitter zu erreichen und ein Notsignal abzusetzen – oder genauer: eine Aufforderung an alle in der Nähe befindlichen Kopfgeldjäger, ihre Prämie abzuholen.

Und so finden sich bald gleich zwei Raumschiffe nebst Besatzung ein, die Riddick seine Passage unter Blut und Schweiß hart verdienen lassen. Eines hält eine besonders tückische neue Brut an Kopfgeldjägern bereit, der Captain des anderen hat noch eine alte Rechnung mit Riddick zu begleichen. Und während zur Jagd geblasen wird, braut sich am Horizont ein Sturm zusammen, der sie alle vertilgen könnte.

Hintergrund & Infos zu Riddick
Im Frühjahr 2005 sprach Vin Diesel selbst das Thema an, dass er nach Pitch Black – Planet der Finsternis und Riddick – Chroniken eines Kriegers gerne noch zwei Fortsetzungen mit dem intergalaktischen Schwerverbecher machen würde. Nachdem der Arbeitstitel für den nächsten Teil der Reihe zunächst The Chronicles Of Riddick: Dead Man Stalking (bzw. Riddick: Dead Man Stalking) lautete, heißt er nunmehr schlicht Riddick. Erwartungsgemäß wurde Riddick erneut von David Twohy geschrieben und inszeniert. Seine ersten Sporen als Schreiber hatte er sich mit Drehbüchern zu Critters 2 – Sie kehren zurück und Warlock – Satans Sohn verdient, bevor er mit Timescape – Im Wettlauf gegen die Zeit auch seinen Einstand als Regisseur gab.

Schauspielerische Unterstützung aus dem Science-Fiction-Sektor bekam Vin Diesel für Riddick u.a. mit Karl Urban (Pille McCoy in Star Trek und Star Trek Into Darkness) und Katee Sackhoff (Kara ‘Starbuck’ Thrace in Battlestar Galactica). (EM)

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Kommentare (180) — Film: Riddick


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cycloo77

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Bewertung4.5Uninteressant

Viel zu lang geratene Action Ware,die außer einer annehmbaren Optik und ganz netten Monstern/Tierchen etc. nicht wirklich neues,Interessantes oder spannendes zu bieten hat.
Es plätschert viel zu lange einfach vor sich hin und man hat öfters das bedürfnis wegzunicken.
Riddick geh in Rente es wird Zeit!

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Sylar81

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Bewertung6.0Ganz gut

muss sagen der film ist fast eins zu eins wie teil 1 der triolgie.

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elogroove

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich schaue Filme selten zweimal. Habe ihn beim Zappen heute erneut nach früherem Kinobesuch erwischt. Hat mich auch bei der Zweitschau bestens unterhalten. Ein echtes Testosteron-Feuerwerk. Immer wieder gern.

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bonjovi84

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Bewertung7.0Sehenswert

cooler markiger und kurzweiliger männerfilm mit lediglich einer kleinen priese monsteraction, was mich persönlich überhaupt nicht störte... einzig die computereffekte enttäuschten zeitweise

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Lili 9ochefort

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Bewertung5.0Geht so

Schwächster teil der Reihe! Von Planet der Finsternis war ich begeistert, von den Chroniken von Riddick schon nicht mehr so, und Teil 3 ist ganz enttäuschend. Im Grunde erzählt dieser Film noch ein mal den ersten Teil, aber ohne dessen Coolness und Raffinese. Viel zu viel Zeit wird für den Anfang und das "Einleben" auf dem Planeten verschwendet, dann kommen endlich die Kopfgeldjäger und es passiert immer noch nix, und dann endlich im letzten Viertel gibt's echt coolen Monsterhorror. Aber das ist ein bisschen zu spät. Was machte der Trailer doch Lust auf einen GEILEN!!! Monsterfilm, und dann that. Naja.

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mikkean

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Bewertung4.0Uninteressant

Wow, fast zehn Jahre Wartezeit und schon kommt der dritte Riddick. Es gibt genau zwei gute Gründe, warum wir bei dieser langen Spanne zwischen zwei Teilen nicht abgesprungen oder verhungert sind: erstens, verkörpert Vin Diesel als Riddick eine der coolsten Säue überhaupt. Einen Anti-Helden, der selbst mit dümmeren Sprüchen eine gute Figur macht. Der mit Kopfgeld-Jägern und Weltraum-Monstern aufräumt und in einer Rangfolge mit Snake Plissken und Mad Max genannt werden kann. zweitens, führte "Riddick: Chroniken Eines Kriegers" mit den Necromongern grandiose neue Story-Elemente ein. Was aus der Geschichte eines Flüchtlings eine Art Tolkien in Space machte.

Leider hat sich das Warten auf "Riddick" nicht wirklich gelohnt. Denn der Film ist alles andere
als der erhoffte Schritt über die Schwelle, der nach den atemraubenden Ereignissen des zweiten Teils der Saga möglich schien. Nein, Riddick führt die Horden der Necromonger nicht mehr durchs All. Nein, es gibt keine Weltraum-Schlachten oder Vorstöße in vollkommen neue Bereiche des Kosmos. "Riddick" dreht die Uhren der Serie einfach zurück und serviert mehr von dem, was wir bereits wussten oder so schon mal vorgesetzt bekommen haben.

Es geht quasi back to the roots, weshalb sich Vin Diesel, bei dem etwas zu lang geratenen Film, zunächst alleine durchwurschtelt. Irgendwo auf einer kargen Wüsten-Welt, auf der sich natürlich sonst nur Monster tummeln. Erstaunlicherweise ist dieser recht wortlose Auftakt noch das Stärkste an "Riddick". Weil es nämlich lange braucht, bis irgendwas essentielles passiert. Und wenn Riddick endlich auf andere Menschen stößt, sind es ausgerechnet wieder jene, die auf seinen Kopf aus sind. Aber leider ist uns nicht nur diese Ausgangslage bestens bekannt. Das kommende Geschehen ist ziemlich vorhersehbar und überraschungsarm geraten. Gipfelt es doch abermals in einem Katz-und-Maus-Spiel mit seinen Verfolgern, bei dem Riddick übrigens immer klar die Oberhand behält. Nicht nur das, am Ende müssen Jäger und Gejagte(r) kooperieren, denn der Planet ist Heimat einer mörderischen Kreaturen-Gattung.

Nennen wir das Kind gleich beim Namen. "Riddick" krankt vor allem an Mittelmäßigkeit und Wiederholung. Der Film entstand ohne großes Studio im Rücken und genau dies wird nur zu oft deutlich. Jene kurzen Augenblicke mit den Necromongern zeigen eingeschränktes Studio-Design und eine Raum-Flotte auf TV-Niveau, selbst in High Definition. Erst auf der Wüstenwelt wird es etwas besser oder es wurde mehr Aufwand in dessen digitale Gestaltung gelegt. Statt der nächsten aufregenden Station auf dieser Odyssee dreht sich "Riddick" lieber im Kreis und bietet "Pitch Black"-Reloaded, nur ohne Zivilisten.

Unausstehliche harte Typen spucken große Töne und gehe dann wie Pussies drauf. Nur Riddick, der lacht sich einen und darf sogar etwas unflätig werden. Aber das ist nicht wirklich das Kapitel dieser Odyssee, welches wir erhofft hatten. Zu plump wirkt dieser Salto rückwärts, bei dem die Mythologie von Saga und Hauptfigur eben nicht mit neuen Details bereichert wird. Riddick ist und bleibt nur der letzte Furyaner. Selbst die Erklärung dafür, warum er nun gottverlassen und nicht mehr Anführer der Necromonger ist, erscheint zu banal. Jedenfalls ist diese Episode wohl mehr aus Budget-Knappheit, denn echter künstlerischer Freiheit entsprungen.

Stellt sich nur die berechtigte Frage, wieso "Riddick" so ausfallen musste? Als Fan-Geschenk wäre eine echte Weiter-Führung der Erzählung doch schmeichelhafter und versöhnender gewesen, als eine Aufbereitung alter Konzepte. Immerhin haben uns "Pitch Black" und "Riddick: Chroniken Eines Kriegers" den ewig flüchtenden Riddick zur Genüge gezeigt. Wir wissen doch, dass er es mit jedem Kopfgeld-Jäger-Verein der Galaxis aufnehmen kann. Wir wissen, dass die Dunkelheit sein Element ist. Es ist längst klar, dass der schwarze Mann abends nicht nur wegen Chuck Norris unterm Bett nachguckt. Es könnte ja ein Riddick da unten lauern.

Zu meinem großen Verdruss haben sich die über zwei Stunden des Extended Cuts halt nicht als der Oberhammer herausgestellt. Im Gegenteil, "Riddick" ist viel zu viel Altbewährtes. Ganz gleich, ob dies der brutalste Teil geworden ist, mein Gott, der eine halbierte Kopf (!). Oder der Film mit den meisten Schimpfwörtern. "Riddick" ist eine ziemlich unnötige Rückbesinnung aufs Erfolgsrezept des Serien-Ursprung. Auch Bezüge zu dessen Handlung können nicht wirklich darüber hinwegtäuschen, dass einfach mehr drin gewesen wäre. Oder halt nicht, wenn dieser Film nicht mal die Hälfte vom Vorgänger kosten durfte. "Riddick" ist keine Fortsetzung, es ist eher eine "Festsetzung", die nichts fortführt, sondern die Reihe in einer Endlos-Schleife hält. Bleibt nur die wage Hoffnung, dass es irgendwann doch noch zu einer echten Bereicherung der Geschichte kommen wird.

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selnic

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Bewertung9.5Herausragend

Absolut geiler Film...klasse, knallharte Actionszenen, markige Sprüche, was will man mehr von einem Actioner...

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Hauken

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Bewertung9.0Herausragend

Was soll man sagen. Riddick ist Riddick! Konnte nicht nörgeln.

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180391

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Bewertung3.5Schwach

Eine handvoll guter Momente, ansonsten plätschert der Film nur vor sich hin.. Spannung kommt gar nicht erst auf.
Die Dialoge zünden nicht und sind mehr peinlich denn cool, die Story vorhersehbar und schlecht umgesetzt, CGI schlecht (ausser bei den Monstern, von denen es nur 3 Verschiedene gibt)...

Auch ein "verlassener Planet" hätte spannender inszeniert werden können; alles ziemlich lieblos umgesetzt. Zum Ende hin gibts noch 2 nette Gore-Effekte aber im Grunde ist der Film unterdurchschnittlich und hat selbst meine niedrigen Erwartungen unterboten.

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CyberExistenz

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Bewertung4.0Uninteressant

Vin Diesel verabsäumt es, sein Riddick- Universum auszubauen und die Geschichte seiner Figur zu vertiefen. Stattdessen fällt er hier wieder auf das Pitch Black- Level zurück und setzt uns einen Film mit B- Movie- Handlung vor, in dem die größte Bedrohung abermals von schleimigen Kreaturen ausgeht, deren massenhaftes Erscheinen von klimatischen Bedingungen (hier Regen) abhängig ist. Das wäre allein schon tragisch genug, hinzu kommt aber noch, daß er auch dieses Konzept nicht wirklich konsequent durchzieht, sondern die eigentlich simple Handlung mit viel zu vielen uninteressanten oder lächerlichen Figuren unnötig verkompliziert und in die Länge zieht.
Bezug zu Chronicles of Riddick wird nur in einer kurzen, anfänglichen Rückblende genommen, die überhastet und nicht gerade schlüssig erklärt, warum der König der Necromonger plötzlich alleine und mittellos auf einem lebensfeindlichen Planeten hockt. Zum Schluß wird dann, ebenso überhastet, dieser zusätzliche Handlungsfaden zu einem Cliffhanger- Ende geführt das wahrscheinlich niemanden mehr interessiert.

Schade, denn das Riddick- Universum bietet, meiner Meinung nach viel Potential um spannende und epische Geschichten zu erzählen.

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GenervterUser980234

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Wirklich schade... fand den zweiten doch so genial und kultig.


Gerryloop

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Bewertung3.0Schwach

Hoher Fremdschäm-Faktor von meiner Seite für die Rolle des Riddicks.

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deevaudee

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Bewertung5.5Geht so

Beständigkeit ist so ziemlich das einzigste Schlagwort, was in dieser Riddick Reihe keine Nachhaltigkeit besitzt. Denn CeK ging Genremäßig einen anderen Weg, als PB. Und die zu grosse Pause von knapp 10 Jahren zwischen CeK und Riddick merkt man. Denn Diesel und Twohy wollten scheinbar zurück zu den Wurzeln und mehr auf Kreaturische Gefahr umschlagen, als das Sci-Fi Spektakel um die Necromonger weiter zu spinnen. Leider wirkte dieser dritte Teil zu unausgegoren, und Stellenweise zu platt und hatte Hochglanztrash Charakter. Die erste halbe Stunde ist Diesel, selbstdarstellerischer nach längerer Schaffenspause, abgesehen von der Fast and furios Reihe. Ja es geht sogar so weit, das Papa Riddick sich schon ein Haustier hält. Davon kann man natürlich halten was man will. Letztlich geht der Necromonger Part viel zu billig über die Bühne und das es lediglich eine Verratssequenz wird. Da hatten die nackten Prinzessinen die sich noch auf dem Bett räkelten wenigstens noch ihren Reiz. Karl Urban der lediglich zu nen Kurzauftritt bewegt werden konnte, verpufft in seiner Strahlkraft, wie eigentlich der restliche Teil des Films. Ein Haufen sinnloser Charaktere trudeln zusammen zu einer noch sinnloseren Handlung. Man möchte meinen, der Geist und den Charakter den die ersten beiden Teile hatten, wurden hier komplett verlernt und vergessen. Relativ Seelenloses Filmballet, bei dem eine minimale Kopie zu Teil 1 hergestellt wurde. Nur das dieses mal die Gefahr nicht in der Dunkelheit lauert sondern ein Gewitter erst mit sich zieht. Das zwischendurch versucht wurde, die coolness eines Riddick einzufangen, misslingt dieses mal absolut. Und das ist mir unerklärlich wie man sowas in den Sand setzen kann?! Der Plot ist ehrlich gesagt grosser Schrott. Dave Bautista versucht sich erneut vor der Kamera ohne das ein mit 3 Seile umspannter Ring dabei ist, und Katee Sackhoff die ich in Halloween Resurrection kennen gelernt habe, soll sowas wie den gewissen Sex appeal vermitteln. Luna, der quasi die Gebetsbrüder von Pitch Black ersetzt geht genauso unter wie der komplette Rest. So sagenhaft Seelenlos hätte ich mir einen 3. Teil nicht vorgestellt. Aber man merkt das Diesel älter geworden ist, und durch seine Familien-Vati Pause viel viel eingebüst hat. 2, 3 kleine Kills wurden nett gestaltet, aber das reicht nicht um eine Korrektur an der so schwachen Handlung zu vollziehen. Riddick enttäuscht mich relativ sehr muss ich sagen. Das musikalisch angedeutete Riddick Thema wurde auch nicht kräftig genug eingesetzt. In allen Bereichen mangelt es dem Film an Lukrativität. Pitch Black im Geiste, Cek noch im Sinn, aber den 3. Riddick Film leider zu lange vor sich hin geschoben, und nach knapp 10 Jahre Pause so einen Nichtssagenden Unfall fabriziert. Wer die ersten beide Filme mochte, wird dieses mal doch arg enttäuscht werden, denn von der Handlung und allen anderen relevanten Aspekten ist dieser Film Meilenwert davon entfernt wirklich Ernst genommen zu werden. Einfach Schade das die Story relativ so desolat fortgesetzt wurde. Ich hoffe da kommt nochmal eine Steigerung, denn das hier kann man so als finalen Akt auf Garantie nich stehen lassen!!

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Saorie

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Bewertung5.5Geht so

Overacting auf höchstem Niveau und teilweise echt schlechte Effekte, aber Vin Diesel hats noch halbwegs gerettet. Wer die ersten Teile nicht kennt, wird Freude haben, ich hingegen hatte leider ständig den viel besseren ersten Film im Kopf.

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Hornblower

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Bewertung4.0Uninteressant

(SPOILER!)
1. Riddick vs. Monster,
2. Riddick & Lassie,
3. Riddick (& Lassie) vs. Kopfgeldjäger und
4. Riddick & Kopfgeldjäger vs. Monster
plus blöde CGI -
et voilà: "Riddick"!
Nö, das war mir zu doof!

Aber vielen Dank Moviepilot für die DVD! :)

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elogroove

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Warum bläst du ins Horn, wenn du auf Harfe stehst?


Hornblower

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:D
Mir kommt es auf gute Musik an! Auf welchen Instrumenten sie gemacht wird, ist Nebensache! ;)


iroluv

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Bewertung2.5Ärgerlich

Leider kommt der Film bei weitem nicht an die ersten beiden Teile ran! :(

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Cayopei

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Bewertung5.0Geht so

Ich weiß gar nicht, was am schlimmsten ist: die Schauspieler, die Dialoge, das Drehbuch (halb Survivalabenteuer, halb ein Remake von "Pitch Black") oder die grausigen CGI-Effekte? ...

Aber, egal. Es ist letztlich wie in der Mathematik. Minus und Minus ergibt eben Plus, zwar im Falle von Riddick kein besonders dickes Plus (aber wer würde das auch ernsthaft erwarten, wenn eine Vin-Diesel-Zelluloid-Granate im Player rotiert), aber zumindest doch ein kleines Plus in Form von solider SciFi-Unterhaltung vollkommen ohne Anspruch.

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THEMASTER

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Bewertung5.0Geht so

naja viel passiert nicht
der erste teil war immer noch der beste teil in dieser viesel reihe

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_Blake_

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Riddick allein gegen alle! Einfach Coolness in Reinform!

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Gantu

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Bewertung4.0Uninteressant

Uninteressant weil die Handlung vom ersten Teil kopiert wurde.
Warum die Story aus Teil 2 nicht fortgeführt wurde ist mir ein Rätsel.

So muss ich Vin Diesel dabei zusehen wie er (halb)nackt durch die Wüste springt - hier habe ich meine bildliche Fantasie hassen gelernt.

cu Gantu

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Schinkenbrot

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Bewertung7.5Sehenswert

Wer sich den Anschaut, will Riddick sehen. Den bekommt man auch. Hier wird das Rad nicht neu erfunden. Die teilweise schlechten Kritiken sind nicht nachvollziehbar. Wer Pitch Black und Chronicles mochte, wird den hier auch mögen.

Fazit: Solide Riddick-SciFi-Action.

Bitte nicht zuviel Wert auf schlechte Kritiken legen, sind teilweise nicht ernst zu nehmen.

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