Auftrag Rache

Edge of Darkness (2010), US
Laufzeit 117 Minuten, FSK 0, Thriller, Drama, Actionfilm, Kinostart 11.03.2010

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5.6 Kritiker
19 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.5 Community
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von Martin Campbell, mit Mel Gibson und Danny Huston

Thomas Craven (Mel Gibson) ist ein altgedienter Detektiv der Mordkommission des Boston Police Departments. Als sein einziges Kind, die 24-jährige Emma (Bojana Novakovic), vor seinen Augen ermordet wird, ist jeder davon überzeugt, dass er das eigentliche Ziel war. Ohnmächtig vor Trauer und umso verbissener macht sich Craven an die Aufklärung des Verbrechens und stellt bald fest, dass seine Tochter ein Doppelleben führte. Bei seinen Recherchen stößt er auf eine gefährliche Parallelwelt aus Korruption, Erpressung und Mord – und schließlich auf den undurchsichtigen Regierungsagenten Darius Jedburgh (Ray Winstone), der alles daransetzt, die Beweise des Mordes zu beseitigen. Cravens verzweifelte Suche nach Antworten wird immer mehr zur Odyssee eines Mannes, der nichts zu verlieren hat. Remake der englischen Mini-TV-Serie “Die Plutonium-Affäre”.

Inhalt

Ein malerischer See in der Dämmerung, umgeben von unberührter Natur, nur im Hintergrund sieht man die Lichter einer Fabrik. Drei Leichen treiben an die Oberfläche des Wassers, eine nach der anderen, ganz langsam… Thomas Craven (Mel Gibson) ist ein Veteran der Mordkommission des Boston Police Department. Im Lauf der Jahre hat er sich einen Ruf erarbeitet als unbestechlicher und
aufrichtiger Beamter – und sich damit nicht nur Freunde gemacht. Seit dem Tod seiner Frau lebt der bescheidene Mann zurückgezogen, allein in seinem Haus. Geblieben ist Craven nur noch seine Tochter Emma (Bojana Novakovic). Doch sie ist 24 Jahre alt und lebt längst
ihr eigenes Leben, weit weg von ihrem Vater, der sie über alles liebt, aber seit längerer Zeit nicht mehr gesehen hat. Vor seinem geistigen Auge ist sie dennoch immer noch das kleine Mädchen, das er beim Spielen am Strand gefilmt hat.

Nun hat Emma ihren Besuch angekündigt. Thomas Craven ist aufgeregt, sie endlich wiederzusehen. Er möchte die Gelegenheit nicht verstreichen lassen, ihr endlich zu zeigen, was sie ihm wirklich…



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Cast & Crew


Kritiken (9) — Film: Auftrag Rache

Julio Sacchi: Das Manifest

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6.5Ganz gut

Sicher inszenierter, mit einigen extrem harten Schockszenen auf Touren gebrachter und vom Ensemble gut gespielter Politthriller. Am Ende löst sich allerdings die potenziell aufwühlende Verschwörungsparanoia in einer völlig ohne Timing reingerumpelten Gewalteskalation auf, so daß man sich angesichts der zuvor aufgebauten komplizierten Zusammenhänge etwas im Regen stehen gelassen fühlt. Bis dahin aber das angenehme Gefühl, es gäbe noch eine Welt für solche ernsten Thriller frei von absurden Übertreibungen.

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evants.com: eventsandtrends.com

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7.5Sehenswert

"Auftrag Rache" ist das gelungene Comeback Mel Gibsons. Es handelt sich um einen Thriller, der im positiven Sinne altmodisch wirkt. Regisseur Martin Campbell setzt nicht – wie es in vielen aktuellen Filmen der Fall ist – nur auf Action und Geschwindigkeit, sondern auch auf dramatische Elemente, die den Film phasenweise entschleunigen, aber für Intensität sorgen. Diese baut sich über den Film hindurch auf und geht einher mit der steigenden Rücksichtslosigkeit der Figur Thomas Craven, die nur auf eines aus ist: Rache.

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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

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4.0Uninteressant

Martin Campbell inszeniert die späte Kinoadaption seiner eigenen BBC-Serie als spannenden Polit-Verschwörungsthriller, dem er immer wieder gekonnt Tempo entzieht und somit das Augenmerk weniger auf Action-, denn leise Krimi-Töne lenkt. Unnötigerweise spielt der Film den Hintergrund seiner Geschichte immer mehr gegen ein konventionelles Rachedrama aus, das – von weltlich auf persönlich geschrumpft – die alte Chose vom einzelnen männlichen Kämpfer gegen ein versagtes System aufleiert und damit in der ermüdenden Tradition reaktionärer Selbstjustizreißer schließlich auch vor Pathos und Kitsch nicht zurückschreckt. Spätestens im sprichwörtlich biblischen Finale wünscht man sich Mel Gibson dann einfach nur wieder zurück ins Schauspielexil.

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Graf Krolock

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Hello, Mr. Vega,

ausnahmsweise haben Sie mal recht. Hätte ich ja nie mit gerechnet...

MfG ;-)


derKerbär

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Du findest das Ende also schlecht und übertrieben? Glaubst du nicht, dass man sich nach dem Leben irgendwo wiedertrifft? Ich finde es schön, dass die Familie im Film wieder zusammenkommt. Es ging diesem Mann doch nur um seine Tochter. Man sollte immer beide Seiten der Medaille sehen und nicht so urteilen wie man es gerne hätte. Dieser Film hat mir dabei geholfen Erinnerungen die mir persönlich schwer im Magen liegen wieder zu belächeln anstatt daran kaputt zu gehen. Manche Menschen freuen sich noch über solchen "pathetischen Kitsch". Ich habe nichts anderes als Rache erwartet bevor ich den Film geguckt habe und genau das habe ich bekommen warum sollte ich das dann negativ bewerten? Der Titel sagt das doch schon aus.


Holger Römers: Film-Dienst.de Holger Römers: Film-Dienst.de

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6.0Ganz gut

Dass „Auftrag Rache“ dennoch ein anspruchslos unterhaltsamer Actionfilm geworden ist, verdankt sich mehreren Dialogszenen, in denen Campbell den Nebendarstellern erlaubt, dem Affen Zucker zu geben. Wenn Danny Huston seinen Unternehmenschef als aalglatten Snob anlegt, der seinen Sadismus unter einer gepflegten Fassade kaum zu verbergen mag, oder wenn Damian Young als Senator die korrupte Geschmeidigkeit eines Politikers dick aufträgt, dann ist das durchaus vergnüglich. Und als melancholischer Bonvivant, dessen makabrer Beruf bis zuletzt mysteriös bleibt, reißt Ray Winstone jede seiner Szenen an sich, ohne sich sonderlich Mühe geben zu müssen.

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R. Zimmermann: critic.de

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Das Drehbuch von William Monahan und Andrew Bovell versucht nach dem Motto „Was nicht passt, wird passend gemacht“ Versatzstücke aus dem ursprünglichen Serienstoff in einen zeitgenössischen Kontext zu bringen und schafft so eine zunehmende Aneinanderreihung von Klischee-Konstrukten und Standardsituationen, die den Zuschauer höchstens ob ihrer Banalität verblüffen können. [...] Da hilft es wenig, dass mit der Figur des geheimnisvollen Regierungsberaters Jedburgh (Ray Winstone) eine wirklich interessante und ambivalente Figur gelungen ist, die den Zynismus des kriminellen Zusammenspiels zwischen politischer Macht und Wirtschaft eindrucksvoll reflektiert. Denn die missglückte Adaption nivelliert sämtliche gelungenen Ansätze und macht Auftrag Rache zu einem derart trivialen Genrestück, dass Mel Gibson zum einzig wesentlichen Schauwert wird.

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Edward Douglas: ComingSoon.net

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7.0Sehenswert

Regisseur Martin Campbell, der auch bei der Miniserie Regie führte, hat sich mit der Stimmung und dem Look des Films selbst übertroffen, indem er einen sauberen, düsteren, modern aussehenden Streifen schuf, der die Dunkelheit des klassischen Film Noir und den Realismus der Verschwörungsthriller aus dem 70ern beibehält. Es ist ein solider Nachfolger zu Casino Royale, der ihm erlaubt, sein Händchen für Action auf einer etwas kleineren Skala auszuleben, dabei die Gewalt aber mit überraschend viel Herz auszugleichen.

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Roger Moore: Orlando Sentinel Roger Moore: Orlando Sentinel

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5.5Geht so

Gibson verrät nicht viel als ein verhärmter Mann, der durch unverarbeitetes Leid noch härter geworden ist. Er ist nicht langweilig, aber die überflüssigen Nebengeschichten des Films – Rückblenden zur Kindheit seiner Tochter, Vorträge über die Herkunft bestimmter Redensarten – halten das Unvermeidliche nur auf, und das findet der Zuschauer schon früh heraus. Die ganze Last lässt vermuten, dass dieser Film, wie State of Play, in längerer Form im britischen Fernsehen besser funktioniert hat. Und Gibson ist vielleicht wieder zurück, aber für einen Film über einen mysteriösen Mord mit einem darin verwickelten Polizisten, hätte er sich mehr engagieren müssen, um uns zu beeindrucken.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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5.0Geht so

Ein Zweck von Wirtschaftsarchetektur ist es, zu beeindrucken. Der Wille von Northmoor ist es, uns , den Kinozuschauer, zu beeindrucken. […] Ich erkläre das alles nicht nur deswegen, um zu vermeiden, diesen 0815-Thriller weiter beschreiben zu müssen, sondern auch um zu illustrieren, dass „Edge of Darkness“, wie so viele Thriller in letzter Zeit, nicht versucht, ernstgenommen zu werden. Wenn die dargestellte Firma realistischer wäre, müsste es der ganze Film ebenfalls sein. Und dann würde das Schicksal der Welt nicht wieder auf den Schultern eines Polizisten ruhen... der nichts zu verlieren hat.. und auf einem persönlichen Rachefeldzug ist.

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M. Phillips: Chicago Tribune M. Phillips: Chicago Tribune

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6.0Ganz gut

Alles in Allem, so wie der vor nicht allzu langer Zeit laufende Film „State of Play“, ist dies eine ordentliche Teil-Adaption einer britischen Mini-Serie. Der Film von Regisseur Campbell liefert keine Überraschungen, dafür aber handwerkliches Können und einfache, primitive Befriedigung. Ja, der Plot hätte eine oder zwei Twists oder Komplikationen gebrauchen können in der zweiten Hälfte. Aber diese Dinge sind einfacher zu analysieren, als zu bewerkstelligen.

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Kommentare (101) — Film: Auftrag Rache

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I_have_seen

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Bewertung5.5Geht so

"Auftrag Rache" mag gemessen an seinem Titel ein weinig lakonisch und womöglich ein Tick zu geheimnisvoll angedacht sein, aber die Art und Weise wie die beiden Hauptakteure bzw. -kontrahenten ihren "Berufsabgang" entgegengehen hat was, was den Film für mich auf ein leicht bekommliches Mittelmaß aufwertet.

Die eigentliche Frage die sich Mel Gibsons Rolle stellt ist vom "Spannungspunkt" her ganz gut entworfen: Wie weit wird er gehen und wo wird man ihn stoppen (müssen).

Das hat so was "Mafiosi"-ähnliches .... Rache (bis zu einem gewissen grad) ja ... Öffentlichkeit nein. Das macht den Film irgendwie 'versöhnlich' und schlussendlich zeigt sich das die "harte Tour" der "harten" eben auch "Widerspruch" provoziert.

Womöglich ist die Mischung der doch zahlreichen Genres (Krimi, Polit-Thiller, Mafia-Film und Mytery) mit der gediegen lakonischen Süffisants der Hauptakteure einfach für machneinen ein bissel zu viel. Daneben fand ich allerdings, dass der Einwand "Das ist Streng Geheim" irgendwann schon überansprucht war. Außerdem zeigt der Film recht deutlich was Mel kann bzw. nicht kann. Cool kann er, Emo kann er nicht.

Fazit:
"Auftrag Rache" ist je nachdem entweder mittelprächtig oder weniger ... es lohnt sich aus meiner Sicht das individuell rauszufinden ...mit viel mehr Anspruch sollte man den Film eher nicht sehen.

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derblonde

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Bewertung6.5Ganz gut

Alt isser geworden, der gute Mel. Aber kein schlechterer Schauspieler. Mel überzeugt als Vater, der um seine Tochter trauert, auf der ganzen Linie, der Film leider nicht. Hier fehlt eindeutig Tempo. Und der dämliche deutsche Titel suggeriert einen reinen Selbstjustizthriller, was er nicht ist.

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Cinemen

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Bewertung7.0Sehenswert

Das war endlich mal wieder tolles Pocorn TV bei Sky.
Mel Gibson fast wie zu seinen besten,alten Zeiten . Schön mal Mr braveheart wieder im Einsatz zu sehen.
Die Story ist OK-- die Action kommt auch gut rüber.
Kann man sich absolut gut Anschauen.

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MacArnold

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Hab längere Zeit keinen Film mehr mit Mel Gibson gesehen und war entsprechend gespannt was mich erwartet. Da ich bisher noch keinen "Flop" von ihm sah, hab ich in der Videothek auf gut Glück zugegriffen.

Die Story ist realistisch erzählt und verzichtet auf übertriebene und störende Effekte. Der Film überzeugt auch ohne hektorliterweise Blut und 50 zerstörte Wohnviertel. Das Tempo wird aber immer wieder angezogen, so dass der Film spannend bleibt.

Der Film gewinnt auch dadurch, dass der moralische Verfall in Wirtschaft und Politik kritisch hinterfragt wird.

Mel Gibson nehm ich seine Rolle voll ab, auch die Nebendarsteller passen super. Gab einige Szenen, die mich stark an "Fletchers visionen" erinnern. Aber dieser Film hat mir insgesamt besser gefallen.

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heikschn

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Bewertung7.0Sehenswert

Bin positiv überrrascht. Hatte einen Racheaction à la 96 hours erwartet. Entgegen einiger Kritiken ist es aber nicht Gibson, der den Film trägt. Dieser ist eher ein Unsympath wie in "Der Patriot" & Co. Viel mehr sind es die Nebendarsteller: Danny Huston hat zwar eine recht simple Rolle, die eher eindimensional daherkommt. Er macht jedoch viel daraus. Ray Winstone spielt einen gewollt und bewusst uneindeutigen Charakter, der bei einem anderen Schauspieler schnell hätte langweilig werden können. Winstone macht die Rolle jedoch besonders. Die Story ist ausreichend interessant um bis (fast) zum Ende zu fesseln. Die letzten Szenen sind eher stumpf, trüben aber den Gesamteindruck nur begrenzt.

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Mr. Ogi

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Warum Unympath? Ansonsten sehe ich das auch so wie du...


heikschn

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Nun, ich fand halt, dass er nicht sehr sympathisch rüberkam. Da mag aber auch ein bißchen persönliche Abneigung von Herrn Gibson reingespielt haben. Vielleicht also diese Formulierung nicht so ernst nehmen.


the assassin 666

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Bewertung7.5Sehenswert

Gelungener Mix aus Politthriller und Selbstjustizstory die mir in beiden Belangen gut gefallen hat.

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dbassart

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Bewertung1.0Ärgerlich

boar is der film schlecht. wie der hier auf eine solch hohe bewertung kommt, ist mir ein rätsel... die storyentwicklung ist dermaßen öde und verkrampft. keine stimmung, keine spannung, keine wirklich gute schauspielerleistung. den punkt gibts für den obergeilen kill am anfang, der auch auch gleichzeitig das ende hätte sein müssen.

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eskimon

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Bewertung6.0Ganz gut

Irgendwie nehm ich ihm die Rolle nicht ab...

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aberaber

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Bewertung6.5Ganz gut

Nicht so schlecht. Gut inszeniert und gespielt. Unterhaltsam.

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RoosterCogburn

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich kenne die Mini-Serie "Am Rande der Finsternis". Als ich diesen Film sah, konnte ich sie zunächst nicht wieder erkennen. In der BBC-Serie war die Story im Kalten Krieg angesiedelt und kreiste um atomare Kontamination, Anti-Atom-Bewegungen und allerhand regierungskriminelle Verschwörungen. Hier hat Campbell seine eigene Erfolgsserie für die Kinoleinwand umgesetzt. "Auftrag Rache" erzählt in verdichteter und inhaltlich leicht abgewandelter Form die gleichen Konzepte. Nimmt aber keine Rücksicht darauf, dass derartige Thrillerplots in den letzten zwanzig Jahren dutzendweise im Kino zu sehen waren. So wirkt dann dieser Film leider arg vorhersehbar. Schade.

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InfiniteJest

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Bewertung6.0Ganz gut

Zunächst einmal bin ich von Mel Gibson Schlimmeres gewohnt und dann fand ich es mal ganz angenehm keiner allmächtigen Organisation zu begegnen, wie man das sonst in "einer gegen alle"-Filmen gewohnt ist: Es hält sich im Rahmen.
Dafür ist der deutsche Titel total dämlich und die Figur Jedburgh hätte mehr integriert werden sollen, da sie als einzige keinen Filmstereotypen darstellt.
Mfg Jest

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FordFairlane

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Bewertung6.0Ganz gut

Mel Gibson ist wieder da in einem recht spannenden Thriller, welcher aber leider seinem Titel nicht gerecht wird, denn die Selbstjustiz die man erwartet gibt es nicht. Mehr ein kleiner Rachefilm mit einer guten Story mehr aber auch nicht!

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guggenheim

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Bewertung3.0Schwach

Auch ein Mel Gibson wird nicht jünger, und das sieht man seinen Filmen an. Das ist kein Einstieg in beliebtes Gibson-Bashing, wie gerechtfertigt oder nicht das auch sein mag, sondern die schonungslose Wahrheit das Actiondrama Auftrag Rache betreffend. Diesem Film fehlt es an viel, vor allem an Spannung und, man mag es eigentlich kaum glauben, Tempo. Regisseur Martin Campbell scheint zwischendrin mal auf Toilette gewesen zu sein oder er hat seine Oma zum Senioren-Aerobic gefahren, aber anwesend scheint er nicht gewesen zu sein, denn sonst hätte er zwangsweise bemerken müssen, dass Auftrag Rache mit Karacho gegen die Wand brettert.
Die Ausgangslage mag ja noch akzeptabel sein, auch wenn Verschwörungsthriller wie diese bestimmt in vielen Schubalden und Papierkörben einiger Produzenten herumliegen, aber das Endprodukt kann leider Gottes keineswegs überzeugen. Ich kann das an mir persönlich festmachen: Ich mag Filme dieser Art eigentlich, sie haben bei mir einen leichten Stand. Aber Auftrag Rache brachte mich dazu, dass ich mich intensiv mit meiner Nagelpflege auseinandergesetzt habe, was in dem Maß gar nicht notwendig war. Wozu einen die Langeweile treibt.
Beim besten Willen, ich kann diesem Film wenig abgewinnen. Und vielleicht, aber nur vielleicht, ist ein gealterter Gibson, der an seine besten Tage nicht heranreicht, immer noch besser für ein solches Werk, als überhaupt kein Gibson. Irgendwie ist am Ende doch noch ein Lob für Mel Gibson herausgekommen...

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BlueSquirrel

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Keine Ursache :P


guggenheim

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Mein Sprecher Hörnchen hat alles gesagt ;)


jedi37

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Bewertung5.0Geht so

Thriller, ein solider aber auch streckenweise sehr langweilig... "Gesetz der Rache" hat das Vergeltungsthema besser und innovativer angepackt... und was die Machenschaften von Konzernen angeht... nun, da gibt es wesentlich bessere Filme!

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Kösti 31

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Bewertung6.0Ganz gut

Bei dem Titel habe ich einen Film wie 96 Hours erwartet. Musste dann aber doch eher damit ringen nicht einzuschlafen. Zweimal ist es mir nicht gelungen. Die Story fand ich gut.

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Patrick Fiergolla

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Bewertung5.0Geht so

Obwohl, oder vielleicht auch weil mir der Film von einigen Seiten empfohlen wurde war ich ziemlich enttäuscht. Dabei lassen sich eigentlich keine großen Schwächen finden. Handwerklich gibts Nichts zu meckern, die Geschichte ist auch nicht völlig hanebüchen und die Besetzung geht durch. Aber trotzdem, irgendwie springt der Funke nicht über. Das Thema ist zu trocken, die Inszenierung vermag nicht zu packen (jedenfalls dafür, dass es ein Thriller sein soll) und mit den Figuren werd ich irgendwie auch nicht warm.

Die diversen Schockmomente waren ziemlich spritzig, obwohl man witzigerweise kurz vorher schon im Urin hat, dass es gleich rumsen MUSS.
Das Ende auf der anderen Seite war dann wieder ein griff ins Klo. So ein religiöser Schmarn geißelt mich immer wieder.

Auftrag Rache: Nicht wirklich schlecht, aber irgendwie . . . uninteressant.

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Pfizze

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Bewertung6.5Ganz gut

Mel Gibson spielt mal wieder den coolsten, härtesten, cleversten und abgebrühtesten Menschen unter der Sonne, der jedem auf die Fresse haut der das nicht von ihm denkt. Platter Charakter, verpackt in einer Rache- / Verschwörungsstory vom Fließband, die bis zum (unpassend kitschigen) Ende viele durchlöcherte Köpfe und eingeschlagene Gesichter bietet. Insgesamt also kein Film der in irgendeiner Hinsicht Innovativität oder Kreativität an den Tag legt, geschweige denn ein Meilenstein ist. Aber hey, das zuschauen hat Spaß gemacht.

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AgentGuhl86

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Bewertung6.0Ganz gut

Auf dem Papier liest sich die Geschichte gar nicht mal schlecht - aber das ist, wie man weiß, noch keine Garantie für einen guten Film. Obwohl "Auftrag Rache" (suuuuuuuuper Titel) ganz okay unterhält, gelingt es ihm aber in keinster Weise wirklich packend zu sein. Dazu ist es nicht packend genug erzählt worden. Überhaupt scheint der Film ein wenig an mangelnder Struktur zu leiden. Man erfährt mal hier was, mal da was - reichen tut es aber nicht, um einen stimmigen Gesamteindruck vom Geschehen zu bekommen. Daher nur mittelmäßige 6 Punkte.

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AgentGuhl86

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Der Film ist nicht packend, weil er nicht packend erzählt wurde. "Große" Dichtkunst von mir :D


patcharisma

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Also ich fand den Film noch gelungen... ;-(


Marie Krolock

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Bewertung1.5Ärgerlich

Was habe ich mich über das Ende in "72 Stunden - The next three days" geärgert - da kannte ich aber noch nicht diesen Film. Triefiger geht's echt nicht mehr.... und bis dahin hat der Film auch nicht wirklich viel zu bieten. Mel Gibson war mir einfach zu stumpf, die ganze Geschichte ist nicht so erzählt, dass ich Interesse an der Auflösung habe. Vergeudete Zeit.

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patcharisma

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Ach Marie, das ist doch ein toller Thriller der richtig alten Schule. 1,5 Punkte verstehe ich nicht, aber es ist wahrscheinlich auf den Gibson-Kollektiv-Hass zurückzuführen...


Marie Krolock

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Wirklich gar nicht, lieber Pat! Ich mag den Gibson - nur diesen Film mag ich nicht.


Rodon

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Bewertung7.0Sehenswert

Zunächst deutes vieles darauf hin, einen harten Selbstjustiz-Film im Stile von "96 Hours" vor der Nase zu haben, doch (leider?) entpuppt sich Gibsons Comeback als ziemlich ruhiger, fast schon betulicher Verschwörungs-Polit-Öko-Thriller, der sich in etwas verwirrenden Ermittlungen zu sehr verliert. Die Leute, die hinter dem Komplott stecken, bleiben stets mysteriös. Grundsätzlich ist die Handlung schon interessant, sie schafft es bloß nicht, im Mittelteil zu fesseln, denn der Anfang und das Ende bilden einen sehr guten Rahmen, in dem Mel auch die Sau rauslassen kann. Wegen dem stark spielenden Gibson kann man es sich mal ansehen, ansonsten wäre der Film echt Mittelmaß. Das Bild der Blu-ray ist übrigens superb, so sieht HD aus!

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