Die Farbe Lila

The Color Purple (1985), US Laufzeit 152 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 21.08.1986

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6.6
Kritiker
22 Bewertungen
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7.4
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37 Kommentare
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von Steven Spielberg, mit Danny Glover und Whoopi Goldberg

In Steven Spielbergs Drama lernt die junge Schwarze Celie nach einem Leben voller Schmerz und Unterdrückung, sich Stück für Stück aus den Fesseln ihrer Vergangenheit zu befreien.

Georgia, Anfang des 20. Jahrhunderts. Die junge Celie (Whoopi Goldberg) ist weiblich, schwarz und allein. Von ihrem tyrannischen Vater (Adolph Caesar) wird sie regelmäßig vergewaltigt und misshandelt; ihre Kinder verkauft der herrschsüchtige Mann. Nur ihre jüngere Schwester Nettie (Akosua Busia) gibt Celie ein wenig Trost in der grausamen Welt, die ihren Alltag darstellt. Nach dem Tod ihrer kranken Mutter verheiratet Celies Vater sie an den Farmer Albert Johnson (Danny Glover), welcher das junge Mädchen als Mutter für seine Kinder benutzt und ihr auch sonst das Leben schwer macht, indem er sie herumkommandiert und Celie anstrengende Tätigkeiten im Haushalt erledigen lässt. Celies Vater vergreift sich nun auch an Nettie, welche sich zu Celie flüchtet, dort jedoch nicht lange bleiben kann.
In den folgenden Jahren kämpft Celie langsam gegen ihre Unterdrückung an, lernt die faszinierende Shug Avery (Margaret Avery) kennen und lieben und kapselt sich Stück für Stück von den Peinigern ihres Leben ab.

Hintergrund & Infos zu Die Farbe Lila
Whoopie Goldberg brilliert in Steven Spielberg s ergreifenden Melodram um Liebe, Inzest, Gewalt und Emanzipation als junge Celie. Die Farbe Lila basiert auf dem gleichnamigen Roman von Alice Walker, welcher 1983 mit dem American Book Award und dem Pulitzer Preis ausgezeichnet wurde. Auch der Film wurde für elf Oscars nominiert m – ging aber letztendlich leer aus – und verhalf Whoopie Goldberg zum Durchbruch als Schauspielerin. (JP)

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Cast & Crew


Kritiken (2) — Film: Die Farbe Lila

Timo K.: Blockbuster Entertainment

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7.0Sehenswert

Alles auf einmal, alles ein bisschen viel, der Kitsch – vom Leben singen, zur Freiheit tanzen, die Läuterung, Versöhnung, die Reinheit und Ursprünglichkeit, die schöne neue Welt. Im Historienepos "Die Farbe Lila" bearbeitete Spielberg erstmals ein Sujet, in dem sich seine künstlicheren Ansprüche nie kohärent ergänzen werden, sondern voneinander abstoßen. Dazu zählt, dass er einen politischen Stoff ebenso eskapistisch beschwert wie kurzsichtig einer holzhammerhaften Identifikationssprache anfügt, und dies ist bereits hier unterschwellig wiederzufinden, in jener Farbe, die metaphorisch für Spielbergs überreizte Gefühlsmanipulationen steht.

Im Umgang, patriarchalische Machtstrukturen zu kritisieren, homoerotische Freundschaften zu streifen und die emanzipatorische Befreiung pathetisch zu glorifizieren, erlaubt sich Spielberg unangenehme Angriffsflächen, die ihn im reflektierenden Geschichtskino noch mehrfach gemacht werden sollten. Ob Spielberg exemplarisch dafür unbedingt…

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Kubrick_obscura: CinemaForever

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7.0Sehenswert

Unterschätztes Spielberg-Werk mit dem er schon vor "Schindlers Liste" das "ernsthafte" Film-Terrain betrat. Die Farbe Lila ist sehr lang, aber nie langweilig. Der Film ist perfekt ausgestattet, überragend gespielt und meisterhaft montiert. Auch wenn die Handlung zu Happy endet, ein ganz toller Spielberg-Film.

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Kommentare (35) — Film: Die Farbe Lila


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AcademyAwardFan

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein Bewegender Drama und eine traurige Story. Whoopi Goldberg zeigt sich von ihrer besten Seite. Nur schade, dass der Film bei der Oscarverleihung 1986 komplett leer ausging. Ein Film, das zum Nachdenken führt.

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IchAlsFilmgucker

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Bewertung7.0Sehenswert

Für Spielbergs erste Literaturverfilmung nicht schlecht, leider hat er - typisch us-amerikanisch - wichtige Aspekte des Buches unter den Tisch fallen lassen bzw. anders dargestellt wie Celies und Shugs Beziehung, Shugs Ansicht über Gott und die Welt (die Film und Buch erst seinen Namen gab) und ihren Disput mit ihrem Vater (der im Film anders ausgeht als im Buch) und die Schwere und Häufigkeit der Mädchenmisshandlung zu dieser Zeit.

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Oliver0403

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Bewertung9.0Herausragend

Ich bin absolut begeistert! Ein Riesenkompliment an Whoopi Goldberg (bürgerlich Caryn Elaine Johnson) und Danny Glover. Denn beide spielen Ihre Rollen absolut überzeugend. Mit Celie hat man die ganze Zeit über einfach nur Mitleid und möchte sie ständig in den Arm nehmen und ermuntern, durchzuhalten. Und Albert hätte ich sehr gerne regelmässig die Fresse poliert für sein Verhalten gegenüber Celie. Aber diese Emotion zeigt nur, wie unglaublich überzeugend beide ihre Rollen spielen. Die Endszene schliesslich ist dann ganz sicher die schönste Szene im ganzen Film.
Einfach nur grossartig!

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Dady

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Bewertung7.5Sehenswert

Starke Darsteller und eine gute Story machen diesen emotionalen Film aus. Spielberg hat mit diesem Werk bewiesen das er auch ernste Themen kann als nur den weißen Hai, E.T. und Indy Jones. Auch wenn ich den Film etwas zu lang empfand und es etwas zu viel gesungen wurde ist "Die Farbe Lila" absolut sehenswert.

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TinaCocaine

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Bewertung5.0Geht so

Die Thematik ist sehr wichtig und gefällt mir im Grunde auch. Auch die schauspielerischen Leitungen kann man auf keinen Fall bemängeln, aber "Die Farbe Lila" ist einfach nicht mein Fall. Die Machart spricht mich emotional nicht wirklich an, der Film hat einige Längen und Whoopi Goldberg nervt mich in diesem Film ein Stück weit. Bestimmt ein guter Film, trifft aber meinen Geschmack halt nicht.

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Punsha

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Bewertung5.0Geht so

Steven Spielbergs Einblick in die schwarze Geschichte des frühen 20. Jahrhunderts ist vor allem ein Fest der Gefühle, dessen immer wiederkehrendes Motiv der Rassen- und Frauendiskriminierung ausschließlich von großen Emotionen lebt. Typisch Spielberg möchte man meinen, ist er doch seit jeher für seinen durch und durch gefühlsbetonten Stil bekannt, der das Kino zu einem Ort voller Magie und Wunder macht. Doch auch Kitsch kennt seine Grenzen, denn nicht umsonst erwies sich der Film selbst für einen der wenigen Gefährten-Liebhaber wie mich als eine echte Herausforderung, wenn dramaturgische Höhepunkte bis zur absoluten Lächerlichkeit ausgereizt werden, am Ende alles wieder Friede, Freude, Eierkuchen ist und die Welt trotz allem ein wunderschöner Ort bleibt. Natürlich kann "Die Farbe Lila" nichtsdestotrotz mit einigen Szenen aufwarten, in denen das Herz dem Gehirn den Strom abstellt und in denen man sich voll und ganz den durch die Bank starken Darstellern und dem ehrlichen Mitgefühl für die unterdrückten Schwarzen hingibt, aber nach langen 154 Minuten bleibt einfach nicht mehr viel Überlegenswertes übrig, was in Anbetracht der wichtigen Thematik gelinde gesagt sehr, sehr schade ist.

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uncut123

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Bewertung6.0Ganz gut

an sich schon ein guter film aber nicht wirklich meins.

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Discostu

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Bewertung6.0Ganz gut

Technisch ist an diesem Film (wie soll es bei Spielberg auch anders sein) nur wenig auszusetzen. Wirklich gut ist er deswegen meiner Meinung nach trotzdem nicht. Statt ein vernünftiges Drama aus der ja eigentlich recht interessanten Story zu machen, bekommt man hier leider nur typischen Hollywood-Fast-Food zu sehen. Gucken, wieder ausscheiden und es bleibt nix hängen. Wie soll es auch, wenn ernste Themen wie Vergewaltigung, Rassismus und Unterdrückung der Frau unter einer dicken Schicht Kitsch (z.B. alle ziehen Gospel-Singend in die Kirche zur Vereinigung mit dem Vater), Overacting (z.B. die Trennung der Schwestern) und albernem Humor (z.B. Fahrstunden) erstickt werden.
Unterhalten tut einen "Die Farbe Lila" schon, aber dennoch ist er insgesamt ziemlich überbewertet.

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AASFRESSER

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Bewertung6.0Ganz gut

Die Story ist interessant, die schauspielerischen Leistungen sind überzeugend, die epische Breite stört mich dann aber doch, es gibt etliche Szenen, die einen auf die Folter spannen, die weit ausführen, was kurz gesagt werden könnte (Celie & Shug küssen sich, die "Einnahme" der Kirche am Ende) - irgendwie werde ich den Eindruck nicht los, dass aus der Geschichte nicht alles herausgeholt ist. Trotzdem sollte man den Film sicher einmal gesehen haben! (Er unterrichtet mehr als er unterhält)

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Kodiac

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich hatte mir noch ein bisschen mehr erwartet. In den ersten 20 Minuten legt der Film ein enormes Tempo vor, sodass es zwangsläufig danach zu einigen Längen kommt. Schauspielerisch war es gut, aber nicht hervorragend. Bewegend war es aber teilweise fand ich die Emotionen fast etwas zu übertrieben dargestellt. 7 Punkte

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denratten

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Bewertung4.0Uninteressant

Leider nur eine sehr subjektive 4 Punkte Bewertung, da ich den Film als ich ihn als Jugendlicher gesehen hatte als wesentlich dramatischer empfand, Diesmal bin ich nach der Hälfte des Films gegangen und habe dadurch eventuell eine zweite exzellente Hälfte verpasst. Ansonsten kann ich mich den anderen Komentaren anschließen: klasse darstellerische Leistungen, Settings und dergleichen...

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La Bardot

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Bewertung7.5Sehenswert

"Die Farbe Lila" ist ein hochklassiges, ehrliches, still urteilendes Drama, das primär die Emanzipation einer schwarzen Amerikanern zu Beginn des 20. Jahrhunderts behandelt. In diesem Zuge wird der Zuschauer mit den Problemen der Rassen- und Frauendiskriminierung konfrontiert, welches vorwiegend auf einer emotionalen Ebene präsentiert wird und den Zuschauer aufzuwühlen und zu berühren weiß. Sehr überraschend und erwähnenswert auch die großartige Leistung von Goldberg, die ich bisher nur als Komödiendarstellerin wahrnahm, die mich aber nun auch von ihrer ernsten Seite überzeugen konnte. Besonders das Ende des Filmes rührte mich zu Tränen.

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Iubar

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Bewertung10.0Herausragend

Ein toller Film...
Mit viel Gefühl und wirklich super von Goldberg gespielt.

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*frenzy_punk<3

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Bewertung9.0Herausragend

"Ich bin arm, ich bin ein Weib und jaa, vielleicht bin ich sogar hässlich, aber ich bin verdammt noch mal noch hier!“

Wo bleibt die Hoffnung, wenn man das Wichtigste verliert, das man hat?
Wo ist die Hoffnung, wenn selbst die stärkste Frau bricht?

Steven Spielberg schuf hier ein tragisches und mitreißendes Drama, das tief zu Herzen rührt. Angefangen, bei dem ausgezeichneten Cast, darunter Goldberg, Glover und sogar Oprah Winfrey, die allesamt ganz wunderbar spielen. Hinzu kommt der großartige Soundtrack, der so perfekt in die Szene eingespielt ist, dass er den Zuschauer im tiefsten Inneren berührt und ihm noch lange im Gedächtnis bleibt.
„The Color Purple“ erzählt die bewegende Geschichte einer Frau, die gefangen in einer unglücklichen Ehe ist, die gefangen in ihrem Selbst ist.
Mit kleinen Momenten schafft es Meyjes den Zuschauer die Tränen in Bächen hinab laufen zu lassen.
Ein Moment, des Schweigens, Musik läuft im Hintergrund, ein Lächeln umspielt die traurigen Lippen, die sonst hinter vorgehaltener Hand lachen.

„The Color Purple“ lässt sich schwer in Worte fassen, man muss es sehen, um zu begreifen. Man muss sich fangen und in den Bann ziehen lassen und am Ende vor Tränen die Augen nicht verschließen. Den Moment muss man genießen, den Moment, wo eine großartige, tragische Story zu Ende geht.

„Die Hoffnung stirbt zuletzt, denn nichts auf der Welt kann uns jemals trennen. Nur der Tod.“

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teusus

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"..„The Color Purple" lässt sich schwer in Worte fassen, man muss es sehen, um zu begreifen. Man muss sich fangen und in den Bann ziehen lassen und am Ende vor Tränen die Augen nicht verschließen.."

WOW, treffender kann man diesen Film wohl kaum beschreiben!!!


*frenzy_punk<3

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@Sozionaut: Danke sehr.
@teusus: Danke auch dir :)


J23

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Bewertung5.5Geht so

Nach Terminal ist das der schlechteste Film von Spielberg. Die Schuaspieler sind gut gewählt usw., aber irgendwie kommt mir der Film wie ein Disney-Drama vor. Schade

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Normalpsycho

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Bewertung9.0Herausragend

"Die Farbe Lila" ist eine der wenigen gelungenen Romanverfilmungen.

Die 10 Punkte verfehlt der Film nur deshalb, weil er die schwarzen Männer doch etwas zu klischeehaft und einseitig darstellt.

Aber die Geschichte der jungen Celie, die wirklich nichts als Pech in ihrem Leben hat, kann wohl kaum jemanden kalt lassen.

Wenn sie zu beginn doch wenigstens etwas Selbstvertrauen beweist so verflüchtigt es sich schnell nach der Heirat mit "Mister" und kann erst wieder durch die lange und behutsame Intervention ihrer Freundin Shug wieder aufgebaut werden, bis sie schließlich ihr Leben wieder in die Hand nimmt und endlich ihr wohl verdientes Glück findet und sogar wieder eine Familie bekommt.

Der Film ist absolut sehenswert. Nicht zu rührselig, nicht zu langatmig, nicht beschönigend aber auch nicht übertrieben dramatisch sondern eben das: genau richtig.

Es ist eine echte Schande, dass dieser Film satte elf Oscarnominierungen hatte und keinen einzigen davon erhalten hat.

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Triedel

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Es sollte mehr Filme dieser Art geben.
Kenne die Buchvorlage, ein guter Film der zum Nachdenken anregt und berührt. der auch ohne jegliches klischee auskommt

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moviereporter

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Bewertung9.0Herausragend

Berührend, aufwühlend, mitreißend und zu keiner sekunde rührselig - ein großer Film.

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Filmkenner77

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Einer der besten Filme von Steven Spielberg. Unbegreiflich, warum dieser Meilenstein trotz 10 Oscarnominierungen keinen einzigen erhielt. Absolut sehenswertes und ergreifendes Hollywoodkino im besten Sinne!

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AgentGuhl86

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Große, große Klasse! Ohne die üblich große Überinszenierung der Hollywoodregisseure verlässt sich Steven Spielberg zu Recht komplett auf die Charaktere, deren Geschichte, deren Leben. Ein Leben, das eigentlich einer umfangreichen über Dekaden reichenden Tragödie gleicht - aber eine Tragödie, die dem Leben eine Chance bietet!
Ein Muss für Filmfreunde epischer Familiensagas!

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